Schloss Einstein (657, 658/922)
922-teilige deutsche Jugendserie 1998-2018 657 - Folge Coco hat nach den Winterferien nur noch eines im Kopf, Alex! Tommy freut sich riesig über Sophies Rückkehr. Frau Levin und Direktor Berger unterschätzen ihre Schüler. Während der verspäteten Silvesterfeier auf „Schloss Einstein“ wartet Coco sehnsüchtig auf Alex und reagiert geschockt, als Frau Bräuning ihr berichtet, dass Alex sich das Handgelenk verstaucht hat und erst später auf Einstein eintreffen wird. Traurig verkriecht sie sich in ihrem Zimmer und überlegt, wie sie Alex am besten erreichen könnte. Mit einem Trick gelingt es Coco an Alex' Handynummer zu kommen. Im Liebestaumel erzählt sie Alex, wie sehr sie sich auf ihn freut und bemerkt nicht, dass Alex sehr zurückhaltend reagiert. Als Alex endlich im Internat ankommt, umarmt ihn Coco überschwänglich, was Frau Bräuning zufällig mitbekommt. Sie stellt Alex unter vier Augen zur Rede. Währenddessen bereitet Coco ein Rendezvous auf ihrem Zimmer vor und wartet sehnsüchtig auf Alex. Aber was Alex Coco zu sagen hat, schockiert sie zutiefst. Tommy freut sich riesig auf Sophie, die endlich aus dem Jemen zurückkommt. Als sie zum Unterrichtsbeginn dann doch nicht da ist, macht er sich Sorgen und hakt bei Frau Zech nach. Diese beruhigt Tommy, Sophie kommt ganz sicher zurück, es gab nur eine kleine Verzögerung. Bruno veräppelt Justus und Ronja. Als die beiden sich verliebt küssen, spielt Bruno den Bekümmerten. Für Annika beginnt nicht nur ein neues Jahr, sondern scheinbar auch ein neues Leben, selbstbewusst und mit hippen Klamotten begrüßt sie ihre Freunde. Mary schenkt Phillip eine selbst gemachte Schneekugel und er ihr… eine Salami. Mary ist dennoch entzückt und strahlt in seiner Gegenwart mehr, als sie zugeben will. Vom Ehrgeiz getrieben arbeiten Frau Levin und Direktor Berger heimlich an ihren Raketenprojekten weiter und treffen sich zu sehr später Stunde zufällig vor den Klassenräumen, wo sie beide in Erklärungsnot geraten. Sie bluffen voreinander, dass sie das Antriebsproblem ihrer Raketen gelöst hätten. Ihren Schülerteams geben sie „durch die Blume“ den Tipp, den Stand der Arbeit beim jeweils anderen Team auszuspionieren, mit dem Ergebnis, dass sich die beiden Teams dabei gegenseitig ertappen. 658 - Folge Tommy ist todtraurig, weil Sophie „Schloss Einstein“ nur auf Einstein kommt, im ihm Lebewohl zu sagen. Coco will nicht akzeptieren, dass Alex keine Gefühle für sie hat. Annika ist im Freudentaumel, sie soll ein Radiointerview geben. Tommy freut sich riesig, als seine beste Freundin Sophie endlich wieder da ist. Leider hat Sophie keine guten Nachrichten für Tommy. Sie wird nur einen Tag in Erfurt sein und dann nach Nürnberg ziehen. Ihr Stiefvater, Zechs Sohn, wurde dort hin versetzt und die ganze Familie geht mit. Außerdem wird Sophie große Schwester und freut sich auf die neue Verantwortung. Tommy ist sehr traurig und kann Sophies Freude nicht verstehen. Doch insgeheim fahren Sophies Gefühle Achterbahn. Sie freut sich zwar auf ihr Geschwisterchen, aber der Abschied von Tommy, den Großeltern und „Schloss Einstein“ fällt ihr schwer. Auf der anderen Seite möchte sie ihre Mutter nicht enttäuschen, die sich von Sophie Unterstützung erhofft. Auch Herr und Frau Zech sind traurig, ihren Sonnenschein Sophie bald nicht mehr bei sich zu haben. Vor allem Oma Zech merkt, wie schwer es Sophie fällt, tapfer und einsichtig zu sein. Als Sophie nach dem Abschied von ihren Freunden im Auto Rotz und Wasser heult, sehen die Eltern ein: Sophies Platz ist auf „Schloss Einstein“. Überglücklich fällt sie Tommy in die Arme. Coco will nicht akzeptieren, dass Alex sie nicht liebt. Für Coco ist es klar, dass Alex seinen Job und seine Karriere über seine Gefühle zu ihr stellt. Coco versucht, Stärke zu zeigen, aber Frau Bräuning merkt, was in Coco vorgeht und tröstet sie, als Coco ihren Schmerz und Liebeskummer nicht mehr zurück halten kann. Annika ist im Freudentaumel. Ein Radioreporter will sie interviewen und über das Geheimnis ihres Erfolges als „Nika“ berichten. Annika weiß, dass sie ihr neues Selbstbewusstsein vor allem Liz zu verdanken hat, sagt aber in dem Interview etwas ganz anderes. Als Liz das hört, ist sie bitter enttäuscht.
1998