Schloss Einstein (673, 674/922)
922-teilige deutsche Jugendserie 1998-2018 673 - Folge Felicitas glaubt weiterhin, in Frau Levin eine neue beste Freundin gefunden zu haben. Die Freundschaft von Annika und Liz steht durch Annikas Starallüren auf dem Spiel. Ist Pasulke der Vater von Frau Bräunings Zwillingen? Feli ist glücklich und überzeugt von ihrer Freundschaft zu Frau Levin. Vorfreudig erzählt sie Ronja und Justus von ihrem Vorhaben, mit „Anna-Carina“ eine WG zu gründen und lässt sich von deren Skepsis nicht verunsichern. Um Frau Levin zu beeindrucken, erscheint Feli zur Tanzstunde in einem edlen Kleid und sucht krampfhaft nach einem Geschenk zu deren Geburtstag. Als Feli im Begriff ist, eine liebevoll verpackte Schreibtischlampe zu überreichen, macht ihr Frau Levin klar, dass Feli ihre Schülerin und nicht ihre beste Freundin ist. Bemüht gefasst tut Feli dies als Missverständnis ab. Bruno jedoch bemerkt ihre Frustration und argumentiert, dass Feli doch zahlreiche Freunde habe. Doch Feli erklärt, dass eine beste Freundin damit nicht zu vergleichen sei. Stundenlanges Haare kämmen, Schokolade essen und Liebesfilme schauen, das mache eine Mädchenfreundschaft aus. Bruno kommt eine Idee: Wenn es nur das ist! Annikas Finalauftritt bei „Stimme 2011“ steht bevor. Gemeinsam mit Elias, verteilt sie die wenigen Tickets wie Gnadengeschenke unter den drängelnden Fans und Mitschülern. Gepusht von der plötzlichen Beliebtheit, scheint Annika den Boden unter den Füßen zu verlieren. Liz erkennt ihre ehemalige beste Freundin nicht wieder, als sie den von Tamas komponierten Song als „ganz okay“ abtut. Annikas Starallüren bleiben auch den anderen Einsteinern nicht verborgen. So ist der Empfang wenig herzlich, als Annika als Siegerin des Wettbewerbes zurückkehrt. Liz spricht sie auf ihr Verhalten an. Doch Annika ist endgültig vom Größenwahn besessen. Die Gerüchteküche im Internat brodelt. Wer ist der Vater von Frau Bräunings Zwillingen? Mary ist sich sicher: die auffällige Vorfreude Pasulkes überführt den Hausmeister. Als dieser und Frau Bräuning dann auch noch Händchen haltend in der Pulverhalle auftauchen, erhärtet sich das Gerücht. Zur Verabschiedung in den Mutterschutz lüftet Frau Bräuning schließlich das Geheimnis. 674 - Folge Um Elias in der Öffentlichkeit zu blamieren, fälschen Tommy und Tobias das Ergebnis seines IQ-Tests. Alex ist begeistert über Frau Bräunings Vertretung und versucht zu imponieren. Nino hackt ein Preisausschreiben für einen High-End Laptop. Tommy und Tobias sind genervt. Elias spielt sich als Annikas Bodyguard auf und schikaniert jeden, der ihn in Frage stellt. Gemeinsam mit Sophie, sind sich die Beiden einig, dass diesem Idioten eine Lektion erteilt werden müsse. Als beste Gelegenheit wird der anstehende IQ-Test bei Herrn Zech auserkoren. Die dortigen Überflieger werden in den Club junger Logiker Erfurts aufgenommen. Elias‘ Ergebnis muss also nach oben korrigiert werden, damit er sich vor den Hochbegabten Erfurts blamiert. Sophie erklärt sich bereit, ihrem Opa die Aufgaben zu entwenden. Nach dem Test tauschen die Drei Elias’ Arbeit gegen ihre perfekte Musterarbeit aus. Als bei dem entstandenen Ergebnis mit hohem IQ auch Lehrer anfangen stutzig zu werden, soll Elias den Test unter strenger Aufsicht wiederholen. Enttäuscht über das Misslingen des Plans, staunen Tommy und Tobias aber nicht schlecht, als das Ergebnis von Elias‘ zweitem Test bekannt gegeben wird. Internatserzieher Alex erfährt, wer die Mutterschaftsvertretung für Frau Bräuning übernehmen soll – Frau Rottbach aus Hamburg, Ex-Freundin aus Studienzeiten und noch immer seine Traumfrau. Alex wirft sich in Schale, schließlich käme „seine Rotti“ aus einem guten Haus und hat von ihrer überstrengen Tante, „dem Rottweiler“, Manieren eingetrichtert bekommen. Die pflege sie aber wesentlich charmanter als ihre Tante. Den Neuankömmling nervös erwartend, muss Alex aber feststellen, dass nicht die „Rotti“ Bräunings Vertretung übernimmt, die er sich gewünscht hatte. Nino schwärmt für den neuen Luxus-Laptop XC-78. Doch den kann er sich finanziell keinesfalls leisten. Auch sein Vater will sich nicht als Finanzier anbieten, solange Nino noch Schulden von der Black-Jack Geschichte zu tilgen hat. Als dann auch noch Sándor mit eben jenem Gerät in die Redaktion poltert, platzt Nino vor Eifersucht. Da kommt ein Preisausschreiben im Internat grade recht, bei dem jeder 1000. Einsender einen XC-78 gewinnt. Und der niedrigen Wahrscheinlichkeit kann Nino durchaus auf die Sprünge helfen.
1998