Schloss Einstein (681, 682/1000)

KiKA

1000-teilige deutsche Jugendserie 1998-2021 681 - Folge Das von Bruno gefundene Moped ist als gestohlen gemeldet und Bruno steht mit Feli unter dringendem Tatverdacht. Liz kann eine Unterkunft für Belka im Tiergehege erwirken. Aus Sorge um Babybruder Jasper, wird Sophie zur Zielscheibe der Kritik ihrer Mutter. Überwältigt von Brunos Geburtstagsgeschenk, ein vollkommen intaktes Oldtimer-Moped, beschließt Feli zunächst bei der Polizei nachzuhaken, ob das Moped gestohlen ist. Auf dem Weg dorthin wird das neue Gefährt schon einmal getestet. Schwerer Fehler! Sie werden von einer Zivilstreife angehalten. Der Polizist klärt Bruno und Feli auf, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet ist und glaubt Bruno seine Fundgeschichte nicht. Zwar zweifeln zumindest Direktor Berger und Frau Levin die Unschuld von Bruno und Feli nicht an, aber als Beweis genügt das nicht. Bruno bringt in Erfahrung, dass auf dem Müllplatz Mopeds verschoben werden. Eine Beschattungsaktion scheitert. Nach einer durchgrübelten Nacht hat Bruno die rettende Idee! Er spurtet los und bringt sich in große Gefahr... Zunächst geschockt darüber, dass Belka entdeckt wurde, kann Liz Frau Rottbach erweichen, das Hundebaby eine weitere Nacht im Internat zu behalten. Frau Rottbach spürt die Ernsthaftigkeit, die Liz für das Tier an den Tag legt und erwirkt bei Direktor Berger einen Platz im Tiergehege für Belka. Plötzlich findet Annika ein Flugblatt: Belka ist weggelaufen und wurde nicht ausgesetzt! Als Liz Gegenwehr leisten möchte und die Flugblätter entfernt, beobachtet sie einen traurigen kleinen Jungen, dem Belka eigentlich gehört. Liz ist geschockt. Der von Sophie sehnsüchtig erwartete Besuch ihrer Mutter mit Babybrüderchen Jasper wird schnell ernüchternd. Nichts als Kritik hat ihre Mutter für Sophie übrig. Und im Mittelpunkt steht ohnehin nur Jasper. Sophie fühlt sich vernachlässigt. Als der geplante Ausflug an den See ausfällt, weil Jasper krank wird, ist von der anfänglichen Euphorie nichts mehr zu spüren. 682 - Folge Sophie fühlt sich durch ihre Familie vernachlässigt und reagiert mit Trotz. Zechs Hausarbeit und die Rede auf dem Bildungsforum zwingen Phillip zu schweren Entscheidungen. Nino ist auf der Suche nach einer Story für den „Einstein X-Press“. Seit der Ankunft von Sophies Brüderchen Jasper haben die Zechs nur noch Augen für ihn. Aus Unsicherheit steigert sich Sophie zusehends in den Gedanken, ungeliebt zu sein, hinein und lässt das ihre Familie spüren. Als Sophie Zeuge wird, wie Herr Zech im Stress Sophies Verhalten als kindisch abtut, haut sie ab. Alle suchen vergeblich, bis Tommy einfällt, dass Sophie im Bootshaus stecken könnte. Tatsächlich hat Sophie dort die Nacht verbracht, sich aber mittlerweile in eine lebensgefährliche Situation begeben. Aus Angst vor einem Hund, scheint ein Kanu die letzte Rettung, doch als die Zechs gerade den See erreichen, kippt das Boot. Gelingt es den Erwachsenen, Sophie aus dem Wasser zu retten? Phillip hat nur noch einen Tag Zeit, um seine Hausarbeit für Herrn Zech zu schreiben und außerdem eine Rede für das anstehende Bildungsforum zu formulieren. Die letzte Rettung scheint ein englischsprachiges, auf Phillips Thema perfekt zugeschnittenes, Buch. Mary, die für Phillip die Rede halten will, erklärt sich bereit, einige Kapitel zu übersetzen. Weil Phillip die Übersetzung lediglich abschreibt, kann Mary Phillip erpressen und schließlich die Rede halten. Verlierer Phillip erlebt eine weitere Überraschung, als er die Hausarbeit überreichen will. Herr Zech, hält Phillip die abgeschriebene Quelle unter die Nase. Phillip bleibt nichts anderes übrig, als die Arbeit zurückzuziehen und steht mit leeren Händen da… Auf der Suche nach einem einschlagenden letzten Artikel als Chefredakteur für den „Einstein X-Press“, hört sich Nino in der ganzen Schule um. Doch die letzten Wochen vor den Sommerferien scheinen unspektakulär zu verlaufen. So erklärt sich Nino sogar bereit, Marys Rede auf dem Bildungsforum genau zu dokumentieren. Während des Einrichtens der Kamera, hört Nino unfreiwillig ein Telefonat von Baudezernent Gerber mit, der das baldige Ende von Schloss Einstein verkündet.

1998

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