Asterix und die Wikinger

Die Wikinger sind verzweifelt: Ihre Beutezüge haben schon lange keinen Ertrag mehr gebracht, stets sind die Dörfer der Barbaren, die sie überfallen, wie ausgestorben. Deshalb glauben sie, dass die Götter ihnen nicht mehr wohlgesonnen sind. Ihr Häuptling ist fest davon überzeugt, dass sie einen 'Großmeister der Angst' benötigen, um wieder erfolgreich zu sein. Der Wahrsager Kryptograf prophezeit, dass sie diesen im Herzen Galliens finden würden. Dort erwartet Asterix und Obelix hoher Besuch: Majestix hat seinen Neffen Grautvornix ins Dorf der unbeugsamen Gallier eingeladen, um ihn dort zum Mann zu machen. Er überträgt Asterix und Obelix die Verantwortung für den Jungen. Doch Grautvornix ist aus Lutetia ein ganz anderes Leben gewöhnt, er kann mit der dörfischen Idylle nichts anfangen und sehnt sich nach der Großstadt zurück. Als Asterix und Obelix ihn mit den Gepflogenheiten des Alltags, zum Beispiel der Jagd auf Wildschweine oder der Auseinandersetzung mit Piraten vertraut machen, verzweifelt Grautvornix gänzlich. Er beschließt, zurück nach lutetia zu gehen. Doch dann wird er von den Wikingern entführt, die glauben, er sei der 'Großmeister der Angst' und Asterix macht sich gemeinsam mit Obelix und dem treuen Hund Idefix auf den Weg, um Grautvornix zu retten.

Režie:Stefan Fjeldmark, Jesper Mřller

Dänmark, 2006