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Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
Wiener Opernball 2026
Alles tanzt - Ankunft der Gäste. In der Wiener Staatsoper heißt es wieder "Alles Walzer" beim 68. Wiener Opernball. 3sat ist auch in diesem Jahr wieder mit umfangreicher Berichterstattung am Ball der Bälle mit dabei. Die Wiener Staatsoper, der wohl schönste Ballsaal der Welt, rollt wieder den roten Teppich für viele prominente Gäste aus dem In- und Ausland aus. Eröffnet wird der Ballabend im Haus am Ring mit der Ankunft der Gäste. Der Abend steht ganz im Zeichen des Höhepunkts der Ballsaison. Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Knoll führen durch die große Wiener Ballnacht und rücken die ankommenden Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, aus Kunst und Kultur ins Scheinwerferlicht. Die Zuseherinnen und Zuseher erwarten Bilder und Interviews vom Red Carpet, der Feststiege, von festlich geschmückten Locations im Opernhaus und vieles mehr. Kommentieren werden wie gewohnt Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe.
Wiener Opernball 2026
Die Eröffnung. Die offizielle Eröffnung der Ballnacht mit den Stars der Staatsoper wird kommentiert von Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe. Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Knoll führen Interviews mit Ballgästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Kunst und Kultur.
ZIB 2
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
Wiener Opernball 2026
Das Fest. Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Knoll führen durch die große Ballnacht und laden Größen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur zum Interview.
Berlinale 2026: Die Eröffnung
Die festliche Eröffnungsgala der Berlinale mit viel nationaler und internationaler Kinoprominenz findet wie jedes Jahr im Berlinale Palast am Potsdamer Platz statt. Am Ende der Gala wird die 76. Berlinale von Intendantin Tricia Tuttle eröffnet.
Berlinale-Studio (1/3)
Magazin. Im "Berlinale-Studio" begrüßt in diesem Jahr wieder Knut Elstermann die Zuschauer aus dem Berlinale Palast am Potsdamer Platz. Zu Gast beim "Kino King" sind die interessantesten Schauspielerinnen und Schauspieler und die Kreativen des Festivals. Dazu gibt es das Wichtigste über die Filme und Menschen der Berlinale.
Wiener Wässer (1/3)
Spielfilm. Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im ersten Teil geht es um den Wienfluss und seine historische Bedeutung. Der Wienfluss ist mit einer Gesamtlänge von 34 Kilometern der größte Donauzubringer der Region und gilt als Hauptfluss des Wienerwaldes. Er durchquert die Stadt vom Westen ins Zentrum. Bei der Urania mündet er in den Donaukanal, den ehemaligen Hauptarm der Donau. In Mittelalter war es üblich, Siedlungen entlang der Donau nach dem dort mündenden Nebenfluss zu benennen. Beispiele sind Ybbs, Enns, Tulln oder Schwechat. Für den Wienfluss ist erstmals im Jahr 881 in den Salzburger Annalen eine Ortsbezeichnung überliefert, die nach "Wean" klingt - im Zusammenhang mit einer Schlacht bei "Weniam". Der althochdeutsche Name "Wenia", von dem sich der heutige Name "Wien" ableitet, geht auf die keltoromanische Bezeichnung "Vedunia" zurück, was so viel wie "Waldbach" bedeutet. Auf seinem Weg durch das heutige Stadtgebiet nimmt "die Wien", wie der Fluss auch genannt wird, noch zehn bedeutende Bäche aus dem Wienerwald auf - die heute alle überwölbt und daher vom Straßenniveau unmerkbar in die unterirdischen Sammelkanäle links und rechts der Wien münden. Einst galt der Wienfluss als industrieller Treibmotor der Stadt, aber auch als Erholungsgebiet der Sommerfrische und Badefreuden. Außerdem wurde der Wienfluss schon früh für vielfältige Zwecke als energetische und materielle Ressource genutzt. Periodenweise waren mehr als 15 bedeutende Mühlen angesiedelt, von denen einige bis ins 20. Jahrhundert hinein in Betrieb waren. Der Hunger der stets wachsenden Stadt verlangte nach immer mehr Brot, und das Getreide des fruchtbaren Umlands musste gemahlen werden. Die Wasserkraft aus dem Wienerwald machte dies erst nahe der Stadtfestung möglich. Im 19. Jahrhundert verstärkte sich die gewerbliche und industrielle Nutzung des Wienflusses, und das Wiental entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum der Produktion. An die Mühlenbetriebe waren oft auch Weingärten und Wirtshäuser angeschlossen. Um die Mühlen siedelten sich Holz verarbeitende Betriebe an, da das Holz der Mühlen häufig erneuert werden musste. Regulierungsmaßnahmen wurden schon 1713 und 1781 avisiert, doch kam es nur zur Aushebung eines tieferen Flussbettes durch Sträflinge und zur Uferbepflanzung mit Weiden und Akazien. Die Realisierung der Wienfluss-Regulierung erfolgte aber erst in den 1890er-Jahren, lange nach der 1875 fertiggestellten Donau-Regulierung. Der Wienfluss macht sich immer wieder durch seine Eigenschaft als Wildgewässer bemerkbar. Da das Gefälle des Flusses zu Beginn recht hoch ist, kann die Wassermenge bei starken Regenfällen innerhalb kurzer Zeit stark anschwellen - innerhalb von Stunden kann der Fluss das 2000-fache seines Niederwasserstandes führen. Die Folge sind verheerende Überschwemmungen. Damit stellte der Wienfluss eine große Gefahr für das ständig wachsende Siedlungsgebiet dar. Um diese Gefahr abzuwenden, besitzt er heute ein ausgeklügeltes Hochwasser-Warnsystem. Schon Kaiserin Elisabeth unternahm gern Wanderungen durch den Wienerwald. Am 23. April 1882 machte sie Rast bei der Quelle des Wienflusses, dessen Wasser ihr so gut schmeckte, dass sie es für die Zubereitung ihres Kaffees nach Schönbrunn bringen ließ. Seit damals heißt die majestätisch eingefasste Quelle "Kaiserbründl". Es heißt, wer aus dieser Quelle trinkt, wird mit innerer Schönheit beschenkt.
Wiener Wässer (2/3)
Spielfilm. Die Donau und ihre Nebenarme waren nicht immer so ruhige Gewässer, wie es heute den Anschein hat. Lange war dieser Fluss ein unbändiger Strom, der sich wild seinen Weg durch Wien bahnte. Mit der Regulierung entstand der rechte Donauarm, der heutige Donaukanal. Auf der linken Uferseite hatte sich mit der Leopoldstadt die erste Wiener Vorstadt gebildet. Ein Viertel, das vor allem Wiener Juden zugewiesen wurde, bis Leopold I. sie von dort vertreiben ließ. Der spätere Donaukanal bildete auch die natürliche Grenze zum kaiserlichen Jagdrevier, dem Prater. Die ersten Brücken, die dort errichtet wurden, hatten vor allem den Zweck, eine bessere Verbindung zwischen Hofburg und Prater herzustellen. Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im zweiten Teil geht es um den Donaukanal und seine historische Bedeutung.
Wiener Wässer (3/3)
Spielfilm. Was die Wiener heute als "Alte Donau" bezeichnen, war einst der wasserreichste Arm der Donau. Dort verlief früher der Schiffsverkehr. Wild und verzweigt floss die Donau durch die Stadt. Auch änderte sie ständig ihren Lauf. Zum Schutz vor Hochwasser trennte die Gemeinde diesen Donauarm bei der umfassenden Donau-Regulierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Hubertusdamm ab. Die Alte Donau wurde zum stehenden Binnengewässer. Die Wiener Badekultur eroberte dieses neue Terrain rasch, unter anderem mit dem Strandbad Gänsehäufel. Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im dritten Teil geht es um die Alte Donau und ihre historische Bedeutung.
Beisl, Beuschel, Bier - Die Wiener Wirtshausgeschichte
Spielfilm. Wirts- und Gasthäuser waren lange nicht das, was sie heute sind – man ging nicht aus, um sich etwas Gutes zu gönnen, sondern man war auf der Durchreise und suchte Unterkunft und Verpflegung. Beispiele dafür waren "Der wilde Mann" in der Kärntnerstraße 17, der "Weiße Schwan" bei Neuer Markt 6, "Der Goldene Ochse" in der Seilergasse 14 oder "Der rote Apfel" in der Singerstraße 3. Diese Gaststätten waren nicht nur Treffpunkte in der kaiserlichen Residenzstadt Wien, sondern auch Ausgangspunkte für den regulären Postkutschenbetrieb und wurden auch als "kleine Bahnhöfe" bezeichnet. Zusätzlich war das Tauschen von Vorspannpferden für die Wirte ein ertragreiches Geschäft. Die Speisekarte war dabei nebensächlich - Standardgerichte wie Gulasch, Schnitzel, Frankfurter und Schweinsbraten wurden angeboten, und für die trinkfreudigen Gäste standen große Fässer mit Wein und Bier bereit. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Wirtshäuser in Wien und im Umland.
Süße alte Zeit – Wiener Konfekt und Konfiserie
Spielfilm. Manner, Heller, Aida, Demel, Pischinger – viele der Namen, die man heute noch mit süßem Vergnügen assoziiert, haben ihre Anfänge in der ausgehenden Donaumonarchie. Auch wenn die letzten sieben Jahrzehnte ein Asket auf dem Habsburger Thron saß, für den der Schratt-Gugelhupf schon das höchste aller Gefühle war, gehörte die zuckerhaltige Nachspeise schon dank der böhmischen Wurzeln der Wiener Küche zum Hofstaat dazu. Entsprechend hoch entwickelt und beliebt waren viele dieser Produkte. Viele Firmen wurden von dem Pioniergeist der Jahrhundertwende mitgerissen und setzten zu ambitionierten Erfolgsgeschichten an, die zum Teil bis heute andauern. Zucker wurde damals noch in kleinen, oft mit Schloss versehenen Dosen aufbewahrt, weil er so kostbar war. Von der Zuckerskepsis heutiger Tage ahnte damals noch niemand etwas, und so konnte man sich dem Genuss ohne jedes schlechte Gewissen hingeben.
Wien am Weg zur Weltklasse
Spielfilm. Wien hat sich abseits seiner kulturellen Highlights international einen Namen im Bereich Life Science gemacht. So ist Wien etwa eine globale Drehscheibe für Blutplasma. Denn der größte Plasmahersteller der Welt ist dort ansässig. Am Wiener Life-Science-Campus forscht eine der weltweit angesehensten Regenerationsforscherinnen über die Superkräfte von Schwanzlurchen, die fehlende Gliedmaßen wiederherstellen können. Gleichzeitig ist die Medizinische Universität Wien international Vorreiterin bei bionischen Prothesen, sogenannten Roboterhänden, die vom Gehirn aus gesteuert werden. Die Doku bringt deren Arbeit näher und beleuchtet, welche Investitionen noch nötig sind, um Wien in den Biowissenschaften zur Weltklasse zu machen.
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
nano
Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Alpenpanorama
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
ZIB
Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.
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Rundschau
Das Schweizer Politmagazin. Das Politmagazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland. Die Reportagen und Magazinberichte sind nah am Geschehen, ohne je die kritisch-journalistische Distanz zu verlieren.
Meine Swiss-American Family und Trump – Ein Jahr danach (3/3)
Reportage von Kathrin Winzenried. Ein Präsident, der spaltet, und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt? Beim Weihnachtsfest der Winzenrieds prallen politische Welten aufeinander. Vom MAGA-Schwiegersohn Chris bis zur linken Tochter Hanna ist alles dabei. Gastgeber Jay und Valerie sind treue Republikaner, die Trump kritisch sehen. Unter einem polarisierenden Präsidenten werden die Differenzen deutlich. Jason spricht kaum noch über Politik: "Mit der Agenda 2025 ist so klar, was Trump will, dass ich nicht mehr daran glauben kann, dass alle in dieser Familie das Beste für das Land wollen. " Jay bleibt optimistisch: "Vielleicht bin ich naiv, ich glaube aber nicht, dass dieses Land auseinanderfällt. "
Sehen statt Hören
Magazin für Hörgeschädigte mit Untertiteln und Gebärdensprache. Tierreporter Jason lernt, wie man Hund und Katzen behutsam aneinander gewöhnt. Und in dieser Folge sitzt Jason zum ersten Mal in seinem Leben auf einem Quarter Horse. Er soll reiten wie ein echter Cowboy.
Eine Heimkehr - Auf den Spuren der Täufer in Österreich
Spielfilm. Die Täuferbewegung erfasste im Zuge der Reformation des 16. Jahrhunderts auch Teile Österreichs. Doch ihre Anhänger wurden verfolgt und vertrieben. Nun kehren sie zurück. In Retz im Weinviertel wurde ein Bruderhof gegründet, der von 35 Personen bewirtschaftet wird. Der Film erzählt die Geschichte des Glaubens dieser christlichen Radikalreformer, ihre Verfolgung und Vertreibung und entdeckt neue Gemeinden in Niederösterreich.
37°Leben
Immer mehr Menschen wenden sich an KI-basierte Chatbots, um Angst, Überforderung oder emotionale Not zu bewältigen. Kann KI auch Therapie? Wie kann sie helfen, und wo sind die Grenzen? Chatbots können Entlastung bieten: als erste Anlaufstelle, als strukturierende Hilfe, als Begleiter zwischen Therapiesitzungen. Gleichzeitig ist klar, dass sie kein Ersatz für professionelle Hilfe sind, aber ein teils nützliches Tool im psychischen Gesundheitsalltag. Madeline leidet unter Emetophobie, der panischen Angst vor dem Erbrechen. Wenn sich eine Panikattacke anbahnt, sucht sie schnelle Rückversicherung – und findet sie in einer künstlichen Stimme. "Ich brauche eine ruhige Stimme, die mich da rausholt", sagt sie. Für Madeline ist KI kein Ersatz für Therapie, aber ein niedrigschwelliger Rettungsanker in akuten Momenten. Liam lebt mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Seine Gefühlswelt ist intensiv, manchmal überwältigend. KI nutzt er, um seine Emotionen besser einzuordnen. Die Technologie wird für ihn zum Spiegel, der hilft, Muster zu erkennen. Was für ihn zählt: Die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen – ohne Scham, ohne Stigma. Für Alischa, eine Person mit Autismus und zusätzlicher Diagnose ADHS, hingegen funktioniert die beratende Kommunikation der KI nicht so wie gewünscht. "Die Art, wie sie mir helfen will, erreicht mich nicht", sagt sie. Und doch nutzt sie den Chatbot täglich – als strukturierenden Life-Coach, der ihren Alltag erleichtert. Was für andere Therapie ist, wird für sie zu einem Werkzeug, das Ordnung in eine reizüberflutete Welt bringt. Eingeordnet werden diese persönlichen Geschichten von Prof. Dr. Harald Baumeister, Experte für Psychologie und Technologie an der Universität Ulm. Er beleuchtet Chancen und Risiken: Was kann KI heute tatsächlich leisten? Wo stößt sie unweigerlich an Grenzen? Wie verändert sich unsere Vorstellung von psychischer Unterstützung, wenn 24/7 ein digitales Gegenüber bereitsteht? Und welche Rolle spielen Privacy und der Umgang mit Daten? KI wächst rasant – und mit ihr die Frage, wie verantwortungsvoll wir diese neuen Möglichkeiten nutzen. "37°Leben: KI und Therapie? " erzählt von Menschen, die mutig neue Wege gehen – und von einer Technologie, die gerade erst beginnt, unsere seelische Gesundheit mitzugestalten.
Kreta - Traumstrände und antike Welten
Spielfilm. Einzigartige Landschaften, eine reiche Geschichte und griechische Lebensart: Ein Besuch auf Kreta ist eine Reise durch eine bewegte Vergangenheit, die bis heute geheimnisvoll ist. Die Nordküste Kretas ist vollständig touristisch erschlossen. Dort liegen die lebendigen Städtchen Chania und Rethymno sowie die Inselhauptstadt Heraklion. Der Süden ist vergleichsweise dünn besiedelt und lockt mit einsamen Traumstränden und unberührter Natur. Erste Station der Reise ist die Hafenstadt Chania, in deren Architektur sich venezianische Einflüsse widerspiegeln. Das bis heute bewirtschaftete Kloster Agia Triada ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten auf Kreta. Der bepflanzte Innenhof inmitten der Klostermauern ist eine wahre Oase der Ruhe. Nach einem Abstecher an den Kournas-See geht es weiter in die Küstenstadt Rethymno mit ihrer abwechslungsreichen Architektur. Einige Kilometer südlich der Stadt liegt das Kloster Arkadi, in dem sich 1866 während des Kretischen Aufstands eine Tragödie abspielt: Mehrere Hundert Dorfbewohner verschanzen sich dort und wählen den Freitod, um nicht den Osmanen in die Hände zu fallen. Der Hafen der Hauptstadt Heraklion wird von einer venezianischen Festung aus dem 16. Jahrhundert dominiert. Das Archäologische Museum gehört zu den bedeutendsten Museen zur griechischen Geschichte und gibt unter anderem spannende Einblicke in die Zivilisation der Minoer. Die Ausgrabungsstätte des minoischen Palasts von Knossos liegt auf einem Hügel südlich der Hauptstadt. Zahlreiche Funde zeugen von der fortschrittlichen Lebensweise der Menschen in dieser Epoche. Ein eher tragisches Kapitel der neueren Geschichte erzählt die heute verlassene Insel Spinalonga: Sie ist bis 1957 eine der letzten Leprakolonien Europas. An der Südküste liegt das Dörfchen Matala – in den 1960er-Jahren eine beliebte Zwischenstation für Aussteiger auf dem Hippie-Trail nach Südasien. Am Strand von Preveli darf man sich wie am Nil fühlen, denn dort mündet ein palmengesäumtes Flüsschen ins Meer. Mit einer Wanderung durch die wildromantische Imbros-Schlucht endet die Rundreise über die größte griechische Insel.
Strände Europas (1/6)
Spielfilm. Spiekeroog ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer. Als Sandbank entstanden, schufen Inselbewohner Deiche und pflanzten Bäume als Bollwerk gegen den "blanken Hans". Heute helfen Pionierpflanzen beim Hochwasserschutz, menschenfreie Strände, Seehunde zu schützen, und Wissenschaftler Spiekeroogs, geologische Phänomene zu entschlüsseln. Die streng geschützte Natur auf Spiekeroog gehört zum Nationalpark Wattenmeer. Während starker Nordseewind das Eiland immer weiter nach Osten schiebt, lassen Sandanspülungen seine Fläche langsam und stetig wachsen - ganz so, als böte es dem steigenden Meeresspiegel die Stirn. Auf Spiekeroog kann man Sumpfohreulen, Rohrweihen und Uferschwalben beobachten. Jährlich zieht es rund 100. 000 Besucher auf die "grüne" der Ostfriesischen Inseln. Bewohner mit festem Wohnsitz zählt das autofreie Eiland weniger als 1000. Unter ihnen ein Strandforscher, eine Naturschützerin und ein Sternenfotograf: Filmemacher Herbert Ostwald begleitet sie und andere Inselpersönlichkeiten bei ihren Erlebnissen zwischen Sand, Sturm und Gezeiten auf Spiekeroog.
Strände Europas (2/6)
Spielfilm. Der längste Strand und einige der höchsten Dünen Europas vereint auf einer riesigen Sandbank an der Küste Litauens – das ist die Kurische Nehrung. Wo sich im Sommer Touristen tummeln, herrscht im Winter magische Ruhe. Verlassene Strände, leere Straßen und einsame Wälder locken Wildschweine und Elche auch tagsüber aus ihren Verstecken. Die wenigen verbliebenen Einheimischen erhalten die Kultur und die Natur. Während ein Wissenschaftler die Schutzdüne untersucht, träumen Fischer von Tagen, als das Haff noch zufror, bauen Künstler eine Erlebnislandschaft für Kinder aus lokalem Holz und beschäftigt sich ein Biologe mit Vögeln, die an dieser Küste überwintern. In der wolkenverhangenen Landschaft scheinen Nebelschwaden kuriose Märchengestalten zum Leben zu erwecken. Dann fegt ein Februarsturm über das Haff. Jäh beendet er verfrühte Paarungsträume in der lokalen Kormorankolonie. Als das Meer sich beruhigt, geht Audrius Lukauskas in der Brandung auf Suche nach Bernstein. Schon bald verändert die Nehrung ihr Gesicht: Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint – der Frühling hält Einzug auf einer Sandbank voller Geschichte und Geschichten zwischen Haff und Ostseestrand mitten in Europa.
Strände Europas (3/6)
Spielfilm. Santorin ist die südlichste Inselgruppe der griechischen Kykladen. Alles dort ist außergewöhnlich: die Landschaft mit steilen Kraterrändern, die weiß getünchten Dörfer mit den blauen Kuppeln. Außerdem hat Santorin eine Unterwasserwelt mit reicher Fauna und Flora und Strände mit besonderer Färbung zu bieten. Die meisten Strände sind schwarz, manche rot, selten auch weiß. All das verdankt Santorin seiner vulkanischen Entstehungsgeschichte. Vor rund 3600 Jahren ereignete sich dort eine gewaltige Eruption, die alles Leben vernichtete und die heutige Form Santorins schuf. Und immer noch brodelt der Vulkan – ein Hotspot für Forschende wie Evi Nomikou, die die Aktivitäten des Vulkans wissenschaftlich überwacht. Der Sand der Strände besteht aus vulkanischen Materialien, die von Wind und Wellen zermahlen wurden. Im flachen Wasser wachsen Seegraswiesen, ein streng geschütztes und wertvolles Ökosystem. Wie überall auf der Welt ist Müll ein Problem, weshalb einheimische Taucher wie Dimitris Kambanos ein Aktionsbündnis gegründet haben, um die Unterwasserwelt Santorins vom Unrat zu befreien. Die vulkanische Asche, die den größten Teil des Landes bedeckt, ist fruchtbar, aber Wassermangel lässt nur Pflanzen gedeihen, die auch Trockenheit aushalten. Eidechsen und Vögel kommen mit der Trockenheit gut zurecht und nutzen die Höhlen im weichen Bimsgestein als Lebensraum.
Strände Europas (4/6)
Spielfilm. Sardinien ist die zweitgrößte Insel des Mittelmeers. Die Dokumentation erkundet ihre berühmtesten Strände: vom berühmten rosafarbenen Strand Spiaggia Rosa bis nach Is Arutas an der Costa Verde. Kein Strand gleicht dem anderen. Der Film zeigt, wie Jahrtausende währende geologische Prozesse sowie Wind und Wasser diese vielfältigen Küstenlandschaften geformt haben - aber auch die Bedrohungen, denen diese Küstenlandschaften heute ausgesetzt sind. Erosion, Klimawandel und menschliche Einflüsse fordern die Fragilität der Ökosysteme heraus. In Interviews mit Menschen, die durch ihre Arbeit mit Sardiniens Stränden eng verbunden sind, zeigt es sich, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um diese wertvollen Lebensräume zu schützen und zu erhalten. Außerdem zeigt der Film die vielfältige Schönheit der Strände und weist zugleich auch auf ihre Bedeutung als ökologisches System hin: Denn Sardiniens Strände sind nicht nur beliebte Touristenziele, sondern auch Heimat zahlreicher Tier- und Pflanzenarten.
Strände Europas (5/6)
Spielfilm. Die Bucht von Pozzuoli an der Westküste Italiens ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Alljährlich genießen dort Tausende Sommergäste ihren Strandurlaub. Nur wenige Meter entfernt, versunken im Meer, liegt die antike Stadt Baia. Schon vor 2000 Jahren waren die heißen Quellen der Region bei reichen Römern beliebt. Feldherren wie Gaius Julius Caesar, Kaiser Augustus und Caligula hatten dort ihre Sommerresidenz. Auf dem Meeresgrund erforschen Archäologen heute die Überreste dieser glanzvollen Epoche. Am Strand suchen Naturschützer zwischen Planierraupen und Sonnenschirmen nach Nistplätzen von Meeresschildkröten. Vulkanologen analysieren mit ihren Messgeräten feinste Bodenerschütterungen. Ihre Aufmerksamkeit ist angebracht, denn die Bucht von Pozzuoli liegt auf einem Pulverfass. Ein sogenannter Supervulkan, die "Phlegräischen Felder", bedrohen die Idylle. Ihre magmatischen Aktivitäten führen dazu, dass sich die gesamte Region verändert wie nirgendwo sonst in Europa. Wissenschaftler fragen sich: Wann wird der Vulkan ausbrechen, und wie groß wird seine Zerstörungskraft sein?
Strände Europas (6/6)
Spielfilm. Rund 60 Millionen Kubikmeter Sand, der vom Ozean angespült und durch Westwinde angehäuft wird, türmen sich an Frankreichs Atlantikküste zur "Dune du Pilat" auf. Dieses Naturmonument ist einzigartig in Europa. Geologen und Botaniker suchen Fakten und erforschen das Schutzgebiet. Klar ist: Die Düne lebt! Angetrieben von starken Winden wandert sie jährlich bis zu fünf Meter ins Landesinnere. Während an der Küste starke Wellen am großen Hügel nagen, schlucken die Sandmassen auf der Landseite immer mehr Bäume. Es ist ein steter Kampf der Vegetation gegen die Erosion. Rund 300 Pflanzen stabilisieren den Koloss ebenso wie die umgebenden Wälder. Doch das sensible System ist in Gefahr: Zwei Millionen Touristen klettern jedes Jahr auf den Dünenkamm und müssen von der Umweltbehörde gelenkt werden. Dazu zerstörte 2022 ein gigantischer Brand große Mengen alter Seekiefern und Eichen in unmittelbarer Nähe des Sandbergs. Und ein erwärmter Ozean verändert die Tierwelt im Meer. Rangerinnen versuchen, die Gäste mit erstaunlichen Entdeckungen für den Schutz der Düne zu begeistern. Eine Naturschützerin bewacht die 200 Vogelarten auf der Sandbank vor der Küste. Und Fluglehrer werben für Respekt bei den Gleitschirmfliegern am Hang der Düne. Der Film beleuchtet mit atemberaubenden Bildern das Leben am Strand und auf der "Dune du Pilat".
NANO: Toxische Männlichkeit - Woher kommt die Wut auf Frauen?
Spielfilm. Gewalt gegen Frauen ist ein riesiges Problem in Deutschland – das zeigen aktuelle Studien: 40 Prozent aller Frauen werden Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt – die Zahlen steigen. Ein Großteil dieser Taten geschieht durch Partner oder Ex-Partner. Der Autor und Journalist Anıl Altıntaş will den Ursachen auf den Grund gehen. Er spricht mit Tätern, trifft Opfer und befragt Experten aus Wissenschaft, Forschung und Prävention. Gemeinsam suchen sie nach Antworten auf eine zentrale Fragen: Was bringt Männer dazu, gewalttätig gegenüber Frauen zu werden? Einfach zuzuschlagen? Und: Beginnt Gewalt nicht bereits viel früher? Bei Sprüchen und Demütigungen? Welche Rolle spielen dabei traditionelle Geschlechterbilder und die viel zitierte "Krise der Männlichkeit"?
heute
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
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Aenne Burda - Die Wirtschaftswunderfrau (1/2)
Fernsehfilm Deutschland (2018). Die richtige Idee zur richtigen Zeit: Aenne Burda gab mit ihrer Zeitschrift den Frauen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Mode, Leichtigkeit und Weiblichkeit zurück. Als Geschäftsfrau verkörperte sie an der Seite ihres Ehemannes und in Konkurrenz zu ihm das deutsche Wirtschaftswunder. - Katharina Wackernagel spielt die Offenburger Verlegerin, die ein Verlagsimperium aufbaute und das Selbstschneidern popularisierte. Offenburg 1949: Die wirtschaftlichen Bedingungen in Nachkriegsdeutschland werden zusehends besser. Die Druckerei und der Verlag von Franz Burda laufen gut, seiner Frau Anna kann Franz ein gutsituiertes bürgerliches Leben bieten. Annas eigene Geschäftsidee, eine Modezeitschrift, die den Frauen schicke Modelle zum Nachschneidern bereitstellen soll, nimmt ihr Mann nicht ernst. Schließlich muss sie nicht arbeiten wie Frauen in weniger wohlhabenden Verhältnissen, weil er die wirtschaftliche Verantwortung für sie und die drei Söhne Franz, Frieder und Hubert trägt. Anna wiederum, die selbst große Freude an schönen Dingen hat, ist überzeugt, dass die Sehnsucht der Frauen, der Nachkriegstristesse zu entrinnen, ein großes Potenzial birgt. Doch sie fügt sich in seine Entscheidung - bis sie entdeckt, dass ihr Mann nicht nur immer mal wieder eine Affäre, sondern im Nachbarort eine veritable Zweitfamilie hat. Anna ist erschüttert und braust ab nach Paris, wo ein alter Freund aus Besatzungstagen, André Lambert, einen Modeverlag führt. Zwischen dem Besuch von Modeschauen und einem spielerischen Flirt erfährt sie von ihm, dass Franz' ehemalige Sekretärin und Mutter des unehelichen Kindes, Evelyn Holler, genau die Zeitschrift herausgibt, die sie immer machen wollte. Subventioniert von ihrem Ehemann. Anna schäumt. Sie stellt Franz ein Ultimatum: Entweder er überantwortet ihr die Zeitschrift - oder sie lässt sich scheiden. Franz gibt nach, und Anna, die inzwischen beschlossen hat, sich in Zukunft "Aenne" zu nennen, wirft die Konkurrentin persönlich aus dem Verlag. Dort beginnt sie sofort mit der Umgestaltung der Zeitschrift, die das auch nötig hat. Aenne fordert viel von ihren Angestellten. Aber sie gibt ihnen auch eine Vision, für die einzusetzen sich lohnt: Ihre "Favorit Moden" soll sich von allen anderen Modezeitschriften unterscheiden und den Frauen einen wirklichen Mehrwert bieten. Und: Bei allem strengen Regiment ist Aenne für gute Ideen ihrer Mitarbeiterinnen immer offen. Zu den guten Ideen der engagierten Assistentin Edith Schmidt und der kreativen Schneiderin Lise Schneegass gehört der Einfall, Bürgerinnen von Offenburg und Lahr zur Vermessung ihrer Körper einzuladen, um endlich realistische, verbindliche Kleidergrößen zu bekommen. Aenne glaubt an ihr Projekt, und noch vor Erscheinen der ersten Ausgabe fordert sie von Franz ein, dass er ihr den Verlag überschreibt. Im Gegenzug verzichtet sie auf alle Ansprüche aus seinem Vermögen. Erst beim Termin mit dem Notar erfährt Aenne, dass hohe Schulden auf dem Verlag liegen, die sie im Fall einer Überschreibung an ihren Mann zurückzahlen muss.
Erlebnisreisen: Sauerland
Wintermärchen am Kahlen Asten. Von Friesland bis Baskenland: Interessante Reiseziele rund um den Globus. In unregelmäßiger Folge wird die Reihe "Erlebnisreisen" mit Beiträgen über Nah- und Fernziele fortgesetzt. Die Grundidee ist, dass ein Reporter - stellvertretend für die Zuschauer - eine Region erkundet, Sehenswürdigkeiten besucht und Menschen trifft. Die dabei gesammelten Erfahrungen und Erlebnisse spiegeln sich in den Reisereportagen wider.
ZIB 2
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Der Pate
Spielfilm USA (1972). New York, 1945: Don Vito Corleone ist einer der mächtigsten Mafiabosse New Yorks. Doch seine Tage sind gezählt, als er sich weigert, ins aufkeimende Drogengeschäft einzusteigen. Während Don Vito die pompöse Hochzeit seiner Tochter Connie feiert, beginnt es hinter den Kulissen zu brodeln. Ein blutiger Machtkampf um die Vorherrschaft in der Unterwelt bahnt sich an. Erster Film der klassischen Mafia-Trilogie Francis Ford Coppolas. Im Namen einer konkurrierenden Mafiafamilie schlägt der Gangster Sollozzo dem aus Sizilien stammenden Don Vito Corleone alias "Der Pate" eine Partnerschaft im Rauschgifthandel vor, die Don Vito trotz Zuraten seines ältesten Sohnes Sonny zurückweist. Sollozzo beschließt daraufhin, Don Vito ermorden zu lassen und direkt mit Sonny ins Geschäft zu kommen. Der Pate überlebt den Anschlag jedoch schwer verletzt. Michael, Vitos jüngster Sohn, erschießt den Drogenhändler Sollozzo und den korrupten Polizeibeamten McCluskey und muss daraufhin nach Sizilien fliehen. Doch als auch Sonny im Drogenkrieg sein Leben lassen muss, kehrt Michael nach Amerika zurück und übernimmt dort die Familiengeschäfte. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt "Der Pate" 1973 Oscars für den Besten Film, den Besten Hauptdarsteller (Marlon Brando) und das Beste adaptierte Drehbuch. Neben dem Kassenschlager "Der Pate", dem ersten Teil einer Spielfilm-Trilogie, ist Regisseur Francis Ford Coppola unter anderem für das Vietnamkriegsepos "Apocalypse Now" (1979) bekannt.
10 vor 10
"10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
extra 3
Satiremagazin mit Christian Ehring. Bissig, frech und witzig zeigt Kabarettist Christian Ehring in der Satiresendung "extra 3" den politischen und gesellschaftlichen Irrsinn der Woche. "extra 3" bietet skurrile Realsatiren und jede Menge Politiker am Rande des Nervenzusammenbruchs.
Christoph Sieber: Weitermachen!
In "Weitermachen! " stellt Christoph Sieber klar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Politisches Kabarett mit Gesang, Tanz und skurrilen Alltagstypen, denn gemeinsam lachen heißt: weiterleben. "Weitermachen! " seziert unsere Zeit und zeigt Figuren, die mitten aus dem Leben kommen: Bäcker Häberle, Charity-Dieter, gar Siebers verlorener Bruder. Die Themen: Politik, Fußball, Gesellschaft. Ein toller Abend über gesellschaftliche Irrungen und Hoffnungen. Christoph Sieber ist vielfach ausgezeichneter Kabarettist. Unter anderem erhielt er 2010 den Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis und 2015 den Deutschen Kleinkunstpreis. Er studierte Pantomime und arbeitete nebenher als Zirkusclown, Rollschuhläufer und Feuerschlucker. Von 2010 bis 2013 war er Gastgeber der monatlichen Satiresendung "Spätschicht" im Fernsehen, von 2015 bis 2020 moderierte er zusammen mit Tobias Mann die Sendung "Mann, Sieber! " im ZDF. In seinem neunten Soloprogramm "Weitermachen! " setzt er auf Humor als Gemeinschaftsakt: Kabarett mit Figuren, Musik, Herz – gegen die Krise.
Nicole Jäger: Walküre
Von Tiefsinnig bis witzig – das ist Nicole Jäger. Diese Mischung verspricht einen grandiosen Abend auf dem "3satFestival 2025". Mit ihrem Programm "Walküre" verbindet Nicole Jäger nicht nur liebevollen Humor mit einer klugen Beobachtungsgabe, sondern auch eigene Perspektiven, die einen garantiert mit ins Boot der Comedy holen. Nicole Jäger bewegt und begeistert: Mit feinem Humor, Herz und Tiefgang bringt sie Menschen zum Lachen – und kurz darauf zum Innehalten. Ihr Programm "Walküre" reflektiert Alltag, Absurditäten und Emotionen klug, berührend und überraschend echt. All das bringt sie mit auf die 3sat-Bühne.
Dr. Pop: Hitverdächtig
Mit Samples von Pop bis Klassik entschlüsselt Dr. Pop in seinem Programm "Hitverdächtig", warum Termiten sich mit Heavy Metal schneller durchs Holz beißen und wie Musik Leben retten kann. Dr. Pops Musik-Comedy ist ein kluger Parcours durch Popkultur und Wissenschaft. In "Hitverdächtig" erklärt er mit Witz und Tastenklängen, warum ein Hit fünf Leute im Studio braucht und was Barry White mit Evolutionslehre zu tun hat. Markus Henrik, alias "Dr. Pop", Jahrgang 1982, hat Medienwissenschaften und Popmusik studiert und promovierte zum Thema Orientalismus in der Popmusik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit seiner wöchentlichen Kolumne "Dr. Pops Tonstudio" wurde er vom Grimme-Institut für den Deutschen Radiopreis als "Beste Comedy" nominiert. Mit seinem ersten Solo-Live-Programm ist er nun auch auf der 3satFestivalbühne zu sehen.
