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      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Guglhupfgeschwader

        Spielfilm Deutschland (2022). Franz Eberhofer könnte sich auf sein Dienstjubiläum freuen. Doch vorher bekommt er es nicht nur mit Familienzuwachs, sondern auch mit Glücksspiel und organisiertem Verbrechen zu tun. Und als mafiöse Geldeintreiber auch noch die frischgebackenen Guglhupfe der Oma zerschießen, hört der Spaß für Bayerns entspanntesten Dorfpolizisten endgültig auf. Eberhofers Ermittlungen werden noch zusätzlich erschwert, denn Rudis neue Flamme, die diskutierfreudige Theresa, sprengt das eingespielte Fahndungs-Dreamteam. Darüber hinaus ist ganz Niederkaltenkirchen im Lottofieber, Flötzinger wähnt sich gar schon als Millionär - und was hat es eigentlich mit diesem Lotto-Otto auf sich, der Franz verdächtig ähnlich sieht? Zu allem Unglück wird der Franz von seiner Susi auch noch zur Paartherapie genötigt – für den phlegmatischen Niederbayern eine ganz und gar nervenaufreibende Erfahrung.

      • Kommissar Pascha

        Fernsehfilm Deutschland (2016). Zeki, der neue Kommissar, ist in erster Linie Bayer, genauer: Münchner - ein türkischer Münchner. Seine "Migra"-Abteilung im Kommissariat ist seine Familie. Denn zu Hause hat er diese nicht. Seine Ex-Frau Selma, beide Kinder: alle verstreut. In der "Migra" aber halten sie zusammen. Zeki steht mit beiden Beinen in zwei Kulturen, und wenn er abends einen Absacker braucht, dann sind es ein Obstler und ein Raki gleichzeitig. Kurz vor der Praterinsel spült die Isar eine Leiche an Land, der das arabische Wort für "Teufel" mit Reißzwecken in die Brust gestanzt ist. Ein Fall für die "Migrantenbrigade", findet Pius Leipold von der Münchner Kripo. Mit den Worten: "Ihr seid's doch die Spezialisten für alles Tote, was nicht hiesig ist" schiebt er den toten Türken zur weiteren Ermittlung Kommissar Pascha und seiner "Migra" rüber. Zu Beginn besteht die "Migra" nur aus Pascha und Vierkant, genauer gesagt: Isabel Vierkant, einer Kriminalbeamtin, die es nicht nur ihrem Chef in allem recht machen will, sondern auch noch turkologische Erkundungen anstellt, um ihm zu imponieren. Von Zeki heiß ersehnt, entpuppt sich indes die neue Mitarbeiterin, die junge, toughe Jale Cengiz, als ebenso eifrig wie Vierkant. Ihr barfüßiger "Prügel-Einstand" ist aber denkbar unglücklich, und dass sie auch gern im Alleingang losprescht, macht Zeki als "Kommissar Pascha", der er nun mal ist, überhaupt nicht froh. Ironie des Schicksals, dass am Ende auch noch der urbayerische Gemütsbolzen Pius Mitglied der "Migra" wird, über deren Chef er anfangs noch so süffisant lästert: "Mir ist suspekt, wer mir nichts dir nichts die Sprache wechseln kann. " Aber was muss er auch "Sultans Harem" besuchen und so unfreiwillig Zaungast eines Mordes werden, der mit dem Fall der Isarleiche in Verbindung zu stehen scheint? "Kommissar Pascha" ist nicht nur ein Ermittlerkrimi aus München, es ist auch eine ungewöhnliche Familiengeschichte.

      • Bierleichen. Ein Paschakrimi

        Fernsehfilm Deutschland (2017). Im Wittelsbacher Brunnen in München wird die Leiche eines türkischen Filmstudenten gefunden. Offenbar ist Ömer Özkan ertrunken, dies jedoch nicht im Brunnenwasser, sondern im Bier. Seine Lungen sind gefüllt mit Bier der "Minga Bräu", einer Münchner Traditionsbrauerei, die angeblich nach Istanbul verkauft werden soll. Ein rätselhafter Fall für Kommissar Pascha und seine "Migra"-Abteilung im Kommissariat. Während Pius Leipold sich mit großem Elan ins Biermilieu begibt, ist Zekis Ermittlungseifer sehr gedämpft. Es ist Ramadan, Zeki Demirbilek steckt mittendrin, und München brütet in der Sommerhitze. Nicht gerade die besten Bedingungen für eine Ermittlung bei "Minga Bräu". Doch Verlass ist wie immer auf Isabel Vierkant, und Jale Cengiz schlüpft sogar in ein Dirndl, um beim Bierfestival zusammen mit Pius Leipold zu ermitteln. Während Leipold sich dort frei nach dem Motto "Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt" trinkenderweise unter die Gäste mischt, sticht Jale die eigenwillige Sekretärin des verreisten Geschäftsführers, Karin Zeil, ins Auge. Sie hat offenbar ein Verhältnis mit Florian Dietl, dem Sohn des Braumeisters Hannes Dietl, den gleichzeitig auch die Bierkönigin Manuela Weigl umwirbt. Manuela Weigl wiederum kannte auch den ermordeten Studenten Ömer, der im Auftrag des kauflustigen Unternehmers Bayrak heimlich in der "Minga Bräu" gefilmt hat. Doch zur Befragung von Manuela Weigl kommt es nicht mehr. Frühmorgens wacht Leipold mit einem Mordskater neben der von einem Toilettenhäuschen erschlagenen Bierkönigin auf. Die zweite Leiche in diesem Fall, der Kommissar Pascha auch privat ins Schleudern bringt. Denn nicht nur sein Sohn Aydin taucht auf, auch seine Exfrau Selma scheint in München zu sein. Oder ist das nur eine vom Ramadan-Stress verursachte Einbildung?

      • 37°: Der Kiosk: Kaffee, Bier und Emotionen

        Spielfilm. Der Kiosk um die Ecke – für viele ein Stück Heimat. Doch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen immer mehr Kioske schließen. Wie können ihre Betreiber sie am Laufen halten? Quereinsteiger Serdar (28) hat im Frühling 2025 einen Späti in Berlin-Kreuzberg übernommen. Im Ruhrgebiet führt Naciye (46) seit 2015 die "Ballerbude". Beide wollen ihre Stammkunden binden – und neue dazu gewinnen. Als Serdar die Chance sah, den Späti am Viktoriapark in Berlin-Kreuzberg zu übernehmen, griff er kurzerhand zu. Jetzt steht der ehemalige Vertriebler fast jeden Tag hinterm Tresen und probiert ständig Neues: Wie kann er sein Angebot auf die Kundschaft im Szeneviertel abstimmen? Welche Attraktionen kann er bieten, um seinen Späti besonders zu machen? Unterstützt wird der frischgebackene Familienvater von seinem Bruder Emre (26). Mit viel Einsatz und Herz steuern die beiden den Späti durch den ersten Sommer. Gelingt es Serdar, sich damit eine Existenz aufzubauen? 2015 stand Naciye (46) zum ersten Mal hinterm Tresen der "Ballerbude" in Oer-Erkenschwick. Seitdem hat sich viel getan: In dem Laden hat sie ihren zweiten Ehemann Kamil kennengelernt, ihre Söhne Selçuk und Orçun großgezogen und sich mit ihrer offenen und warmherzigen Art eine treue Kundschaft aufgebaut. Doch obwohl ihr Büdchen brummt, muss sie sich strecken. Inflation und Preissteigerungen schlagen nicht nur ihrer bodenständigen Stammkundschaft auf den Geldbeutel. Ihre vergleichsweise niedrigen Preise kann sie nur mit Mühe halten – doch gerade diese bringen die täglichen Besucher. Gelingt es Naciye, mit der Unterstützung ihrer Familie, ihren Nachbarschaftstreff in die Zukunft zu führen? Im Wechsel von Hauptstadt zu Ruhrpott zeigt "37°" ein Panorama deutscher Kiosk-Kultur zwischen Trend und Tradition. Behutsam, aber direkt, fängt der Film die Atmosphäre ein: Ungeschminkt, authentisch und nah den Menschen, für die der Kiosk mehr bedeutet als die Gelegenheit für einen schnellen Einkauf. Hier findet das echte Leben statt – mal lustig, mal hart, immer wahrhaftig. Längst sind Kioske – in NRW "Trinkhallen" oder "Büdchen", in Berlin "Spätis", in Frankfurt "Wasserhäuschen" – kein selbstverständlicher Teil des Stadtbildes mehr. Gab es vor zehn Jahren noch 44. 000, schätzen Experten die Zahl heute auf 24. 000. Die Gründe: Konkurrenzdruck durch Discounter mit langen Öffnungszeiten, Personalmangel und Preissteigerungen. Ein Stück Nachbarschaft droht auszusterben.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Caren Miosga

        Talkshow. "Caren Miosga" diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche. Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Im "Gotthard Panorama Express" vom Vierwaldstättersee ins Tessin

        Spielfilm. Täglich fahren Schweizer Züge ihre Gäste bis in entlegene Winkel nördlich und südlich der Alpen. Der legendäre "Gotthard Panorama Express" verbindet die deutsche und die italienische Schweiz. Vom malerischen Vierwaldstättersee reist der "Gotthard Panorama Express" durch den alten Gotthardtunnel Richtung Süden. Auf seinem Weg nach Lugano bietet der Panoramazug beeindruckende Ausblicke auf die sonnenverwöhnten Dörfer und Landschaften des Tessins. Wer will, der beginnt seine Reise mit dem "Gotthard Panorama Express" auf dem Vierwaldstättersee. Ab Luzern geht es mit einem der historischen Raddampfer nach Flüelen, dann auf den Zug Richtung Süden. Kurz vor dem Gotthardtunnel in Göschenen wird der Zug von einem mit einer Schweizerfahne freundlich winkenden Mann begrüßt: Xavier Andermatt wohnt drei Meter neben den Gleisen in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und liebt dieses Ritual. Ein Höhepunkt der Reise ist der geschichtsträchtige alte Gotthardtunnel. Der Streckenwärter Markus Indergand kennt die "Röhre" wie seine Westentasche. Täglich kontrolliert er für die Schweizer Bundesbahnen die Gleise auf mögliche Schäden und gibt Einblicke in seine dunkle Welt. Einige Hundert Meter weiter oben bezwingt Daniel Würgler mit einer historischen Postkutsche wie anno dazumal den alten Gotthardpass. Von Andermatt bis nach Airolo braucht er etwa fünf Stunden. Ein wichtiger Mann an Bord des "Gotthard Panorama Express" ist René Flaim. Der 49-Jährige ist seit vier Jahren Reiseleiter. Er kennt jede Kurve, jeden Bahnhof und unzählige Anekdoten aus der Gotthardregion. Im Tessin hat René Flaim mit seiner Familie eine neue Heimat gefunden: im beschaulichen Dorf Calonico oberhalb des Leventina Tals. Nach zweieinhalb Stunden erreicht der Panoramazug seinen Zielbahnhof in Lugano an einem der schönsten Seen der Schweiz mit Blick nach Italien.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Im "Goldenpass Belle Époque" von Montreux ins Berner Oberland

        Spielfilm. Der historische "Goldenpass Belle Époque", ein Nachbau des "Golden Mountain Pullman Express" der 1930er-Jahre, ist ein Zug der Extraklasse. Er bietet zugleich Nostalgie, Luxus und Abenteuer. Zweimal am Tag fährt er vom palmengesäumten Ufer in Montreux nach Zweisimmen im Berner Oberland. Dafür schlängelt er sich durch die Weinberge des malerischen Lavaux und passiert auch die historischen Werkstätten der Montreux-Berner Oberland-Bahn in Chernex. Durch den Jaman-Tunnel auf 1100 Metern Höhe verlässt der "Goldenpass Belle Époque" den Kanton Waadt und kreuzt den Kanton Freiburg und damit das Greyerzer Tal. Die Käse der Region sind auf der ganzen Welt beliebt. Jahrhundertelang wurden die Milchprodukte von Gruyčre über den Jaman-Pass bis nach Montreux oder Vevey auf dem Rücken von Maultieren transportiert. Pierre Gendre versucht mit seinen Maultiertouren ein Kulturgut zu bewahren und an junge Leute weiterzugeben. Die Etappe zwischen Monbovon und Rossiničre gehört zu den eindrücklichsten Landschaften, die der "Goldenpass Belle Époque" durchfährt. Es geht vorbei am Lac du Vernex, einem Stausee, der von der Saane gespeist wird. Bekannt ist das Tal für seine Tradition des Scherenschnitts. Pionier war Jean-Jacques Hauswirth. Wann immer sich die Gelegenheit ergab, holte der arme Köhler Papier und Schere hervor und machte Scherenschnitte. Diese tauschte er dann gegen Mahlzeiten ein. 1871 starb Hauswirth. Aber die Tradition lebt weiter. Corinne von Karnstädt macht Scherenschnitte und zeigt ihr filigranes Kunsthandwerk. Maxim Lenoir steuert den "Goldenpass Belle Époque" mit viel Fingerspitzengefühl. Seinen Traumberuf als Lokführer, den erfüllt sich Maxim auch privat, denn zu Hause geht die Fahrt einfach weiter. Unter dem Dach seines Hauses baut Maxime die Strecke vom Montreux nach Zweisimmen mit viel Liebe zum Detail nach. Der Bahnhof von Château-d'Oex ist preisgekrönt und ein touristischer Hotspot für Eisenbahnfreunde und Kunstliebhaber gleichermaßen. Das Stationsgebäude besteht komplett aus Holz und wurde in seinen alten Chalet-Stil zurückgebaut. Aber das Beste liegt unter den Gleisen: Die preisgekrönte Unterführung zeigt mit aufwendigen Wandmalereien des Franzosen Franck Bouroullec die Geschichte der Gegend und zeugt vom Handwerk und den Traditionen dieser Region. Der "Röstigraben" markiert inoffiziell und mit großem Augenzwinkern die Sprachgrenze zwischen der deutschen und französischen Schweiz. Der "Goldenpass Belle Époque" überquert den Röstigraben nach Rougemont, lässt die französischsprachige Schweiz hinter sich und befindet sich ab Saanen im Berner Oberland - und damit in der deutschen Schweiz. Saanen ist eines der schönsten Chaletdörfer des Berner Oberlandes. Die Saanengeiß - ohne Hörner - ist das Wahrzeichen des Orts. Aber mindestens genauso bekannt ist der blumenverzierte Bahnhof, den die 85-jährige Silvia Gysler mit viel Liebe hegt und pflegt. Gstaad ist mit 1049 Metern über dem Meeresspiegel einer der höchsten Orte auf der Strecke des "Goldenpass Belle Époque". Nachdem Gstaad 1905 an die Eisenbahn angeschlossen wurde, entwickelte sich das kleine Dorf zu einem mondänen Ort für den internationalen Jetset. Davon profitierte auch das Grandhotel "Gstaad Palace". 1913 öffnete das Haus seine Pforten. Seitdem genossen unzählige Berühmtheiten ihre Drinks an der Hotelbar: Louis Armstrong, Feldmarschall Montgomery, das Skandalpaar Elizabeth Taylor und Richard Burton und Roger Moore. Züge wie der "Goldenpass Belle Époque" bringen täglich Hunderttausende von Fahrgästen sicher und schnell bis in die entlegensten Winkel der Schweiz. In aufwendigen Landschaftsbildern porträtiert der Film einen Zug der Extraklasse und erzählt von Menschen, die an seiner Strecke arbeiten und leben.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Im "Glacier Express" von Zermatt nach St. Moritz

        Spielfilm. Der "Glacier Express" nennt sich stolz "langsamster Schnellzug der Welt". Vom Matterhorn bis ins Engadin nimmt der Zug seine Gäste mit auf eine unvergessliche Reise quer durch die Schweiz. Über 291 Brücken und durch 91 Tunnel schlängelt sich der legendäre "Glacier Express" auf seiner achtstündigen Fahrt von Zermatt bis in das mondäne St. Moritz. Auf seiner Strecke durchfährt der Zug die atemberaubenden Landschaften der Kantone Wallis, Uri und Graubünden. Im Walliser Bergdorf Zermatt unterhalb des Matterhorns beginnt die Reise mit dem "Glacier Express". Seit einem Jahr bietet der Zug seinen Passagieren eine neue Luxusklasse, genannt "Excellence". Kim Varela Maneta ist Portugiese und kümmert sich als Concierge um das Wohlbefinden seiner Gäste. In der Küche zaubert sein Kollege und Koch Kaila auf nur wenigen Quadratmetern Essen für die hungrigen Touristen. Durch das Mattertal fährt der Zug vorbei an Visp und Brig. Danach geht es weiter durch das Goms und den Furkatunnel bis in den Kanton Uri. Bei einem kurzen Abstecher zur historischen Furkabahn lernt das Filmteam Michaela Rapp kennen. Die junge Deutsche hat ihre Leidenschaft für Eisenbahnen zum Beruf gemacht und arbeitet in Chur für die Rhätische Bahn. Nachdem der "Glacier Express" das Urserental und Andermatt hinter sich gelassen hat, geht es über den Oberalppass nach Graubünden. Zwischen Disentis und Chur passiert der Zug schließlich die spektakuläre Rheinschlucht. Dort lebt der Bahn-Fotograf Tibert Keller in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und zeigt, wie er seine spektakulären Fotos macht. Nachdem der Zug das weltberühmte Landwasserviadukt zwischen Chur und Filisur überquert hat, trefft das Filmteam in Samedan Armin Brügger und seine Kollegen vom "Club 1899". Mit viel Liebe und Leidenschaft restaurieren die Herren historische Lokomotiven und Eisenbahnen. Wenig später endet die Fahrt des "Glacier Express" am Bahnhof in St. Moritz.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Vom Dreiseenland durch das Lavaux bis nach Genf

        Spielfilm. Die Jurasüdfusslinie gehört zu den schönsten Bahnstrecken der Schweiz. Entlang der französischen und deutschen Sprachgrenze geht die Reise am Westufer des malerischen Lac Léman bis Genf. Vom Dreiseenland fährt der Zug Richtung Süden in das idyllische Lavaux, die bekannteste Weinregion der Schweiz. Zwischen Vevey und Morges geht es für ein kurzes Stück weiter mit dem Schiff über den Lac Léman. Die letzte Etappe nach Genf reist man dann wieder mit dem Zug. Schön, aber noch weitgehend unbekannt ist die sogenannte die Jurasüdfusslinie. Am Bielersee beginnt die Reise. Der Zug passiert die Südhänge des Juras, wo die Sonne die Reben kräftig gedeihen lässt. Danach geht es weiter entlang des Neuenburgersees durch das "Grosse Moos", die Gemüsekammer der Schweiz. In Murten lebt der 13-jährige Leonard Riesen. Er ist der jüngste Museumsdirektor der Schweiz und sammelt Bahnutensilien für seine Ausstellung. Richtung Süden schlängelt sich der Zug gemächlich durch das Freiburgerland. Nach dem Tunnel bei Puidoux eröffnet sich dem Zugreisenden ein magischer Anblick: Im Vordergrund die Weinreben des Lavaux, dahinter schimmert blau der Genfersee, und in der Ferne zeigen sich die verschneiten Hänge des majestätischen Montblancs. Die Weinberg-Terrassen des Lavaux zählen seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Familie von Christelle Conne betreibt dort seit Generationen ein Weingut und erlaubt dem Filmteam einen Blick hinter die Kulissen. Ein Stück der Reise geht es mit dem historischen Belle-Époque-Zug von Blonay nach Chamby. Die Fans alter Lokomotiven kommen dabei voll auf ihre Kosten. Mit an Bord ist der Zugchef Alain Candellero. Seit 1982 ist er Mitglied des Museumsvereins, der die Bahn betreibt. Ab Vevey geht es weiter, diesmal auf dem Wasser und per Dampfschiff bis nach Morges. Für die letzte Etappe geht es wieder auf die Schienen entlang des Lac Léman hinunter bis nach Genf.

      • Wunderwelt Schweiz: Die Aare

        Spielfilm. Die Aare ist der längste Fluss, der nur auf Schweizer Gebiet verläuft. Von ihrer Quelle in den Berner Alpen bis zur Mündung in den Rhein bietet sie einen abwechslungsreichen Naturraum.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

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      • Strände Europas: Spiekeroog

        Spielfilm. Spiekeroog ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer. Als Sandbank entstanden, schufen Inselbewohner Deiche und pflanzten Bäume als Bollwerk gegen den "blanken Hans". Heute helfen Pionierpflanzen beim Hochwasserschutz, menschenfreie Strände, Seehunde zu schützen, und Wissenschaftler Spiekeroogs, geologische Phänomene zu entschlüsseln. Die streng geschützte Natur auf Spiekeroog gehört zum Nationalpark Wattenmeer. Während starker Nordseewind das Eiland immer weiter nach Osten schiebt, lassen Sandanspülungen seine Fläche langsam und stetig wachsen - ganz so, als böte es dem steigenden Meeresspiegel die Stirn. Auf Spiekeroog kann man Sumpfohreulen, Rohrweihen und Uferschwalben beobachten. Jährlich zieht es rund 100. 000 Besucher auf die "grüne" der Ostfriesischen Inseln. Bewohner mit festem Wohnsitz zählt das autofreie Eiland weniger als 1000. Unter ihnen ein Strandforscher, eine Naturschützerin und ein Sternenfotograf: Filmemacher Herbert Ostwald begleitet sie und andere Inselpersönlichkeiten bei ihren Erlebnissen zwischen Sand, Sturm und Gezeiten auf Spiekeroog.

      • Strände Europas: Kurische Nehrung

        Spielfilm. Der längste Strand und einige der höchsten Dünen Europas vereint auf einer riesigen Sandbank an der Küste Litauens – das ist die Kurische Nehrung. Wo sich im Sommer Touristen tummeln, herrscht im Winter magische Ruhe. Verlassene Strände, leere Straßen und einsame Wälder locken Wildschweine und Elche auch tagsüber aus ihren Verstecken. Die wenigen verbliebenen Einheimischen erhalten die Kultur und die Natur. Während ein Wissenschaftler die Schutzdüne untersucht, träumen Fischer von Tagen, als das Haff noch zufror, bauen Künstler eine Erlebnislandschaft für Kinder aus lokalem Holz und beschäftigt sich ein Biologe mit Vögeln, die an dieser Küste überwintern. In der wolkenverhangenen Landschaft scheinen Nebelschwaden kuriose Märchengestalten zum Leben zu erwecken. Dann fegt ein Februarsturm über das Haff. Jäh beendet er verfrühte Paarungsträume in der lokalen Kormorankolonie. Als das Meer sich beruhigt, geht Audrius Lukauskas in der Brandung auf Suche nach Bernstein. Schon bald verändert die Nehrung ihr Gesicht: Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint – der Frühling hält Einzug auf einer Sandbank voller Geschichte und Geschichten zwischen Haff und Ostseestrand mitten in Europa.

      • Iss besser! Mit dem Ernährungs-Doc

        Kochen mit Tarik Rose und Dr. Matthias Riedl. Unter dem Motto "Kräfte sammeln und das Immunsystem stärken" gibt es dieses Mal vom Fernsehkoch Tarik Rose Rezepte mit frischem Gemüse, Fisch und Hülsenfrüchten. Für die Zubereitung der Rezepte holt sich Tarik kompetente Küchenhilfe an den Herd: Dr. Matthias Riedl. Der Internist und Diabetologe weiß, was dem Körper guttut und was gesund ist. Er erklärt, was die Zutaten im Körper bewirken und warum sie stärken. Gesunde Ernährung kann auch richtig gut schmecken und Spaß machen. Dafür liefert Tarik Rose wieder den Beweis: Los geht es mit einem Linsensalat. Der Powersnack wird mit Möhren, Pastinaken und einer pikanten Vinaigrette aus Apfelbalsamessig und orientalischen Gewürzen angerichtet. Darauf folgt Spargel aus dem Ofen. Das beliebte Frühjahrsgemüse wird mit wildem Brokkoli, Lachsforellenfilets und Parmesankäse getoppt. Auch beim Dessert setzt der "Hamburger Jung" auf gesunde und saisonale Produkte: Frischer Rhabarber wird mit Nüssen und Honig im eigenen Saft gegart. Dazu gibt es einen cremigen Joghurtdip.

      • Servicezeit-Reportage

        Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr – "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.

      • Auf Entdeckungsreise mit Karl Ploberger - Historisch bis modern - Spanische Gartenkunst

        Spielfilm. "Nach Madrid ist nur der Himmel schöner", besagt ein spanisches Sprichwort. Biogärtner Karl Ploberger besucht auf seiner Reise die spanische Hauptstadt. In Madrid und Umgebung entdeckt er viele Schönheiten meisterlicher Gartenkunst. Historische Schlossanlagen, moderne Privatgärten und ein exotischer Wüstengarten - grüne Oasen gibt es dort reichlich. Eines haben alle Pflanzen dort gemeinsam: Robust und trockenheitsverträglich müssen sie sein. Denn das Wetter in Zentralspanien ist extrem. Es gibt heiße, trockene Sommer und verhältnismäßig kalte Winter. Und dennoch - Madrid blüht, wie die grünen Paradiese voller Düfte und Farbenpracht zeigen.

      • Erlebnisreisen: Die Bretagne

        Ein Roadtrip entlang der Küste. Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.

      • Magische Normandie

        Unterwegs durch Frankreichs Norden. Rauer Seewind, steile Klippen, endlose Sandstrände, legendäre Kulturschätze und authentische Menschen - das und vieles mehr zeichnet die Normandie aus. Das Filmteam ist unterwegs auf einem Roadtrip von der Alabasterküste und ihren spektakulären Kreidefelsformationen im Osten der Normandie bis zum magischen Mont-Saint-Michel am westlichen Ende der Region. Die Normandie ist kein Sommer-Sonnen-Reiseziel von der Stange, aber eines für Individualisten und solche, die die Abwechslung lieben und die eine oder andere Wetterkapriole nicht scheuen. Auf der Suche nach echt normannischen Erlebnissen lässt sich das Filmteam nahe Fécamp von Sophie Justet und ihrer Liebe zur impressionistischen Malerei begeistern und schlüpft mit Kapitän Asterix an Bord seiner alten Rigg in die Haut furchtloser Seemänner und erkundet die Küstenlandschaft vom Meer aus. In Rouen, der Hauptstadt der Normandie, begibt sich das Team auf Zeitreise und lässt sich verzaubern vom mittelalterlichen Charme einer der schönsten Städte Frankreichs, von der Geschichte der Nationalheldin Jeanne d’Arc und dem modernen Chic, im Quartier Libre - einer ehemaligen Industriebrache. Im Département Orne, wachsen nicht nur die Äpfel für den normannischen Cidre. Ein echter Geheimtipp sind die Birnen und der spritzige Birnenschaumwein Poiré. Wie er hergestellt wird, erfährt das Team von einem der wenigen Produzenten. Und es taucht ein in die Welt des Pferdesports und der Percheron, einer Kaltblut-Pferderasse, die auf dem Nationalgestüt "Haras du Pin" gezüchtet wird. Anschließend trifft das Team auf eine Sattelmacherin und ist dabei, wenn sich Artistinnen und Artisten in einer bunten Pferdeshow präsentieren. Vom Hinterland geht es zurück an die Küste nach Bayeux, dem Schauplatz der Landung der Alliierten im Jahr 1944 zur Befreiung Frankreichs von der deutschen Besatzung. Dort unternimmt das Filmteam eine Radreise mit Hugo, der die bewegte Geschichte der Region mit leichten und leckeren kulinarischen Erlebnissen garniert. In Granville, dem Monaco des Nordens, folgt es den Spuren von Christian Dior und der jungen Designerin Cassandre Lemeilleur, die den Schwerpunkt ihrer Mode auf die Nachhaltigkeit legt und darauf, dass ihre Kreationen von "echten Menschen" im Alter von sieben bis 100 Jahren getragen werden können. Unweit von Granville liegt das Ziel des Roadtrips: der legendäre Mont-Saint-Michel. Das Filmteam überquert das Watt zu Fuß wie einst die Pilger und lässt sich verzaubern von der Magie des Klosterberges, der nicht nur Pilger seit vielen Jahrhunderten in seinen Bann zieht.

      • Salut Paris!

        Zwischen Eiffelturm und Bienenstock. Paris - "keine ist wie diese", sagen die einen, "laut und hektisch", meinen die anderen. Paris hat eben viele Gesichter, ist immer anders und lässt Besucher staunen. Mal ist es die Stadt des Lichts, mal die des guten Geschmacks, mal die der Liebe. Aber nie ist Paris langweilig und immer eine Reise wert. Ein Stadtbummel führt zu bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten wie Eiffelturm und Friedhof von Montmartre. Das Filmteam lässt sich treiben zwischen den Bouquinisten, nascht auf dem ältesten Markt der Stadt und trifft Menschen, für die Paris Lebensmittelpunkt und Sehnsuchtsort zugleich ist. Es begleitet die deutsche Bloggerin Denise Urbach, die ihr Glück in Paris gemacht hat und Touristen hilft, sich in der Megacity zurechtzufinden. Über den Dächern von Paris begeistert sich Audric de Campeau für die Stadtimkerei. Außerdem wirft das Filmteam einen Blick in die Töpfe des "Institut Le Cordon Bleu", der berühmten Kochschule, in der die Welt zu Gast ist, um die Geheimnisse der französischen Kochkunst zu lüften.

      • Der zauberhafte Zug

        Mit der Bahn durch Schottlands Highlands. Die "West Highland Line" der "Scotland Railways" gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Der Film erzählt Geschichten in und entlang dieser Bahnlinie. Von der Station "Glasgow Queen Street" aus schlängelt sich die Strecke durch den Nordwesten der Highlands bis ans Meer. Auf dem Weg dorthin durchquert sie spektakuläre Landschaften: Hochmoore, raue, kahle Berge, tiefblaue Lochs und zerklüftete Küste. Schließlich kommt der Zug in Mallaig an, einem kleinen Küstenort, der einmal zentraler Hafen für die Heringsindustrie war. Die Bahnlinie war die Lebensader. Der Dieselzug verbindet auf der Route mehrmals täglich die Orte der dünn besiedelten Gegend, ist manchmal die einzige Möglichkeit, abgeschiedene Orte zu erreichen. Die Strecke führt zunächst am Loch Lomond und "The Trossachs National Park" entlang. Im 19. Jahrhundert gab es dort illegale Whisky-Destillerien. Dann geht es durch dichte Wälder in ein baumloses, sumpfiges Hochmoor. Kurz vor der Ankunft an der Küste passiert der Zug das vielleicht bekannteste Bahnviadukt der Welt: das Glenfinnan-Viaduct. Vielen Menschen, vor allem jüngeren, ist es besser bekannt als das "Harry Potter Viadukt", denn gleich in mehreren Teilen der Filmreihe fährt der "Hogwarts Express" über diese Brücke. Dann geht es noch einmal durch die spektakuläre Natur des schottischen Hochlandes, bis sich am Horizont Skye, die größte Insel der Inneren Hebriden, und die weiteren Hebriden-Inseln abzeichnen. Die "West Highland Line" hat das Ziel ihrer beeindruckenden Reise erreicht: das Meer.

      • Irlands wilder Westen

        Unterwegs auf dem Wild Atlantic Way. 40 Schattierungen von Grün soll Irlands Landschaft bereithalten. Unterwegs auf dem "Wild Atlantic Way" führt der Film direkt ins Herz der grünen Insel. Saftige Täler, mit Wollgras überzogene Flachmoore, kahle Hochebenen, schroffe Felswände, dunkle Bergseen und kilometerlange Sandstrände prägen das idyllische Landschaftsbild, das immer wieder von märchenhaften Burg- und Klosterruinen abgerundet wird. Irlands Ruf eilt der Insel so weit voraus, dass Erstbesucher meinen, sie wüssten schon genau, was sie erwartet - dabei zeigt sich insbesondere der Westen Irlands von ganz unterschiedlichen Seiten: der Nationalpark Connemara, traditionell geprägt und ursprünglich, die kreative Stadt Galway, Kulturhauptstadt 2020, die legendären "Cliffs of Moher" als bekannteste Attraktion Irlands und die Halbinsel Dingle, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. In kulinarischer Hinsicht gilt das Motto "Taste the Atlantic". Die Auster spielt dabei eine wichtige Rolle, serviert natürlich mit einem kühlen Guinness.

      • Cornwall - Wilde Küste, grünes Herz

        Spielfilm. Die Grafschaft Cornwall ist eine wahre Überraschung: An der südwestlichen Spitze Großbritanniens bildet Cornwall eine Halbinsel mit wilden Moorgebieten und Hunderten Sandstränden. Judith Rakers macht sich auf die Reise in eine Region, in der das Leben so oft wie möglich draußen stattfindet. Und das - so sagen die Einheimischen - tut der Seele gut. Die Südküste, auch "kornische Riviera" genannt, beherbergt malerische Hafendörfer, hat eine subtropische, wunderschöne Pflanzenwelt und bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten. Die Nordküste ist von zahlreichen Badeorten mit grandiosen Klippen gesäumt, darunter etliche Surfhotspots. Sobald das Wetter es zulässt, verbringen die Menschen ihre Zeit draußen und werden aktiv. Denn "Cornwall musst du dir erarbeiten", sagen die Einwohner und meinen damit: raus aus dem Auto und bis an den Rand der Klippe gehen, hinein in die Natur oder in den Pub und die Atmosphäre spüren. Und so macht sich Judith auf Entdeckungsreise, um das wahre Lebensgefühl in Cornwall zu entdecken. Dabei erlebt sie so manche Überraschung: von exotischen Pflanzen über karibisch anmutende Strände bis hin zu herrlich verrückten Menschen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • 3sat-Wetter

        3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Ein Reihenhaus steht selten allein

        Komedie Deutschland (2013). Als sich das Traumpaar Jan und Anne dazu entschließt, den teuren Kauf eines 125 Quadratmeter großen Hauses in einer Reihenhaussiedlung zu wagen, erwarten die beiden zahlreiche Überraschungen. Leider hat man keinen Einfluss auf die direkte Nachbarschaft. Von nun an bekommen Jan und Anne, Eltern des achtjährigen Lukas und der 15-jährigen Lisa, aus dem Nachbarhaus ungefragt Ratschläge zur Mülltrennung, zum Parkverhalten und zur Kindererziehung. Als Anne feststellt, dass es sich bei der ausnahmsweise sehr sympathischen Nachbarin Maren um Jans große Liebe, also ihre Vorgängerin, handelt, trägt das wenig zur Entspannung bei.

      • Neues aus dem Reihenhaus

        Komedie Deutschland (2016). Ein Jahr ist vergangen, seitdem Familie Börner in eine Neubausiedlung gezogen ist. Man hat sich inzwischen eingelebt und sich auch mit den zum Teil recht skurrilen Nachbarn arrangiert. Anne profitiert am meisten vom Leben in Grünfeld. Sie ist als Anwältin beruflich gut vorangekommen, während Jans Karriere als Werbegrafiker an einem Tiefpunkt angekommen ist. Er kümmert sich um Haus und Kinder – nicht gerade das Leben, das er sich erträumt hat. Während Anne ihre Tage in der Kanzlei und vor Gericht verbringt, ist Jan zu Hause. Faktisch ist Anne die Alleinverdienerin und Jan arbeitslos - auch wenn man dieses Wort tunlichst vermeidet. Da wirkt es wie eine Verheißung, als plötzlich Jans alte Liebe Maren wiederauftaucht und wunderbare Neuigkeiten mitbringt: Sie arbeitet jetzt als Lektorin bei einem Verlag, der Jans Comic über die Siedlung herausbringen möchte. Nicht nur die Aussicht auf eine berufliche Perspektive als Comiczeichner weckt Jans Lebensgeister, sondern auch das erneute erotische Kribbeln durch die Anwesenheit Marens lässt ihn aufblühen. Dabei unterschätzt er die Gefahren, die diese neuen Entwicklungen bergen. Denn einerseits ist Anne wenig begeistert über Marens erneutes Auftauchen, und andererseits soll sie nun kurzfristig beruflich etwas kürzertreten, um ihrem Mann den Rücken freizuhalten, wie es einmal ausgemacht war. Als der Comic dann veröffentlicht wird, entwickelt er sich zwar schnell zu einem großen Erfolg, bringt aber die gesamte Nachbarschaft gegen Jan auf, weil darin das Leben in Grünfeld durch den Kakao gezogen wird. Die dort Beschriebenen fühlen sich diffamiert und protestieren aufs Heftigste. Die Börners werden fortan nicht nur gemieden, sondern sie werden wie Aussätzige behandelt. Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

      • Eine ganz heiße Nummer 2.0

        Komedie Deutschland (2019). Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf. Ohne Highspeed-Internet ist man quasi abgeschrieben. Doch das soll sich bald ändern. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen Waltraud, Lena und Maria eine andere Idee: das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Die drei Damen bereiten sich eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vor und bekommen dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied Jorge González persönlich. Doch sie haben zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen: Moni, die Frau des Bürgermeisters, hat beschlossen, ihnen das Feld nicht kampflos zu überlassen, und sich mit ihrem Trachtenverein ebenfalls bei "Mein Dorf tanzt" angemeldet. Der Haken: Es darf nur ein Team pro Dorf antreten. Und laut Moni ist sie als First Lady natürlich die einzig Richtige, Marienzell zu vertreten. Diese Außenseiter-Emanzen können doch nicht das Dorf repräsentieren! Nun liegt es an den drei Freundinnen, zu beweisen, dass sie keine Außenseiter sind. Und das schafft man am besten mit der Unterstützung der anderen Frauen im Dorf. Sie starten eine Umfrage, unter anderem mit Themen wie: "Wann hat Ihr Mann Ihnen zuletzt eine Aufmerksamkeit zukommen lassen? " oder "Wann war Ihr letzter Orgasmus? " Die Frauen rütteln das Dorf wach, und mit diesem gewonnenen Rückenwind schaffen sie es, Bürgermeister Franz Oberbauer klarzumachen, dass sie die Einzigen sind, die Marienzell bei diesem Tanzwettbewerb vertreten sollten. Am Abend des Wettbewerbs warten sie aufgeregt auf ihren Auftritt. Vor ihnen ist noch eine andere Gruppe dran. Der Vorhang öffnet sich, und es ist niemand anderes als Moni, die es im letzten Moment durch einen Trick doch geschafft hat, mit ihrem Trachtenverein aufzutreten – und sie tanzen zu Waltrauds, Lenas und Marias Lied! Doch anstatt jetzt aufzugeben, wird Lena trotzdem eine ganz heiße Nummer aufs Parkett legen. Und damit nicht nur die Touristen, sondern auch die Liebe zurück nach Marienzell bringen. Das Drehbuch wurde von Kathrin Richter und Jürgen Schlagenhof geschrieben, basierend auf Figuren und der Buchvorlage von Andrea Sixt.

      • Landwirtschaft trotz allem – Aufbruch ins harte Bauernleben

        Spielfilm. "Reporter" rückt Menschen sowie deren Schicksale und Abenteuer ins Zentrum, deren Geschichte in der Schweiz und weltweit gesellschaftliche oder politische Trends illustriert. Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den großen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags. "Reporter" pflegt die klassische Reportage: Lineare Dramaturgien, subjektives Erzählen, der Reporter als Augenzeuge, authentische Emotionen.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Ein Reihenhaus steht selten allein

        Komedie Deutschland (2013). Als sich das Traumpaar Jan und Anne dazu entschließt, den teuren Kauf eines 125 Quadratmeter großen Hauses in einer Reihenhaussiedlung zu wagen, erwarten die beiden zahlreiche Überraschungen. Leider hat man keinen Einfluss auf die direkte Nachbarschaft. Von nun an bekommen Jan und Anne, Eltern des achtjährigen Lukas und der 15-jährigen Lisa, aus dem Nachbarhaus ungefragt Ratschläge zur Mülltrennung, zum Parkverhalten und zur Kindererziehung. Als Anne feststellt, dass es sich bei der ausnahmsweise sehr sympathischen Nachbarin Maren um Jans große Liebe, also ihre Vorgängerin, handelt, trägt das wenig zur Entspannung bei.

      • Neues aus dem Reihenhaus

        Komedie Deutschland (2016). Ein Jahr ist vergangen, seitdem Familie Börner in eine Neubausiedlung gezogen ist. Man hat sich inzwischen eingelebt und sich auch mit den zum Teil recht skurrilen Nachbarn arrangiert. Anne profitiert am meisten vom Leben in Grünfeld. Sie ist als Anwältin beruflich gut vorangekommen, während Jans Karriere als Werbegrafiker an einem Tiefpunkt angekommen ist. Er kümmert sich um Haus und Kinder – nicht gerade das Leben, das er sich erträumt hat. Während Anne ihre Tage in der Kanzlei und vor Gericht verbringt, ist Jan zu Hause. Faktisch ist Anne die Alleinverdienerin und Jan arbeitslos - auch wenn man dieses Wort tunlichst vermeidet. Da wirkt es wie eine Verheißung, als plötzlich Jans alte Liebe Maren wiederauftaucht und wunderbare Neuigkeiten mitbringt: Sie arbeitet jetzt als Lektorin bei einem Verlag, der Jans Comic über die Siedlung herausbringen möchte. Nicht nur die Aussicht auf eine berufliche Perspektive als Comiczeichner weckt Jans Lebensgeister, sondern auch das erneute erotische Kribbeln durch die Anwesenheit Marens lässt ihn aufblühen. Dabei unterschätzt er die Gefahren, die diese neuen Entwicklungen bergen. Denn einerseits ist Anne wenig begeistert über Marens erneutes Auftauchen, und andererseits soll sie nun kurzfristig beruflich etwas kürzertreten, um ihrem Mann den Rücken freizuhalten, wie es einmal ausgemacht war. Als der Comic dann veröffentlicht wird, entwickelt er sich zwar schnell zu einem großen Erfolg, bringt aber die gesamte Nachbarschaft gegen Jan auf, weil darin das Leben in Grünfeld durch den Kakao gezogen wird. Die dort Beschriebenen fühlen sich diffamiert und protestieren aufs Heftigste. Die Börners werden fortan nicht nur gemieden, sondern sie werden wie Aussätzige behandelt. Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.