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Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
Mein Körper. Meine Schwangerschaft
Was macht mein Baby mit mir? Drei Frauen, drei verschiedene Schwangerschaften. Was sind die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft? Was zählt als Risikoschwangerschaft? Was machen Stress und Cortisol mit dem Baby? Assia ist zum ersten Mal schwanger. Sie ist voller Vorfreude und struggelt gleichzeitig damit, wie sich ihr Körper verändert. Tamara erwartet Zwillinge und soll sich schonen. Das fällt ihr nicht leicht. Was ist bei einer Zwillingsschwangerschaft anders? Kathy ist nach langem Kinderwunsch-Weg dieses Mal "einfach so" schwanger geworden. Sie stellt sich vielen Ängsten und Sorgen, bis sie endlich ihr Baby im Arm hält. Die Dokumentation zeigt einfühlsam und wissenschaftlich fundiert, wie eng Mutter und Kind verbunden sind - und wie ein Baby nicht nur den Körper, sondern das ganze Leben verändert.
Mein Körper. Meine Geburt
Was ist der beste Start ins Leben? Kaum ein Ereignis im Leben eines Menschen ist so einschneidend wie die Geburt des eigenen Kindes. Jede Geburt ist einzigartig. Doch gibt es Vorurteile, Unsicherheit und Performance-Druck. Wenn die vaginale Geburt als die "natürliche" gilt, birgt ein Kaiserschnitt dann gesundheitliche Nachteile für ein Baby? Was passiert mit dem Körper der Frau in dieser Ausnahmesituation? Welcher Weg ist der richtige für sie? Zwei Paare und zwei unterschiedliche Wege zur Geburt: Hannes und Kathleen bereiten sich auf die Geburt ihres ersten Kindes vor. Kathleen ist selbst Hebamme und erhofft sich "die perfekte Geburt". Doch dann trifft Wunsch auf Wirklichkeit. Auch für Franziska und Florian ist es das erste gemeinsame Kind. Sie sehen ihrem geplanten Geburtstermin mit gemischten Gefühlen entgegen: einem Kaiserschnitt aus medizinischen Gründen.
Erlebnisreisen: Spanien - Gran Canaria
Der ruhige Norden. "Erlebnisreisen" sind die Zusammenfassung von Magazinbeiträgen oder kürzere exklusive Reportagen. Die Attraktivität der dargestellten Reiseziele steht im Vordergrund. Es werden praktische Tipps und konkrete Anregungen gegeben. Die Routen und Ziele sind nachvollziehbar beschrieben. Diesmal gibt es Tipps für eine Reise in den ruhigen Norden der kanarischen Insel Gran Canaria.
ZIB 2
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
auslandsjournal - die doku: Couchsurfen in Argentinien
Spielfilm. Ein Land lernt man erst dann richtig kennen, wenn man Zeit mit den Menschen dort verbringt. Mit dieser simplen Idee reist Couchsurfer Stephan Orth nach Argentinien. Er will sich ganz auf das Land und die Menschen einlassen, bei den Einheimischen wohnen und mit ihnen den Alltag teilen. In der neuen Reihe "auslandsjournal Couchsurfen" macht der Host alles mit, was seine Gastgeber mit ihm vorhaben. Argentinien – das Land des Tangos, der Anden und der ewigen Inflation. Seit dem Amtsantritt von Präsident Javier Milei erlebt Argentinien eine radikale Umbruchphase. Subventionen werden gestrichen, der öffentliche Sektor massiv abgebaut, Arbeitsrechte gelockert und Umweltschutzgesetze abgeschafft – alles im Namen einer neoliberalen Schocktherapie, die das Land tief erschüttert. Stephan Orth reist durch ein gespaltenes Land im Wandel: In Buenos Aires spielt er mit seinem Gastgeber auf Bolzplätzen und wirft sich ins Getümmel beim Superclásico, dem Spiel der Spiele zwischen Boca Juniors und River Plate. In Rosario bewegt er sich mit seiner Gastgeberin durch den chaotischen Alltag einer Metropole und erfährt, wie sich ökonomische Schieflagen im Leben der Menschen niederschlagen. In Patagonien erwandert er mit seinem dortigen Gastgeber die wunderbare Naturlandschaft in den Anden. Trotz all der Krisen begegnet Stephan Orth auch der Resilienz und Lebensfreude der Argentinier. Seine Philosophie: Wahre Verbindungen entstehen nicht durch das Abhaken von Attraktionen, sondern durch das Zuhören, das gemeinsame Erleben und das Teilen von Geschichten. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spaltung ist es für ihn wichtiger denn je, über Grenzen hinweg miteinander zu sprechen und sich das Fremde durch direkte Begegnung vertraut zu machen.
Im Visier der Grauen Wölfe
Und Annkathrin Weis. Der sogenannte Wolfsgruß, den der türkische Nationalspieler Merih Demiral während der EM 2024 zum Sieg seiner Mannschaft auf dem Spielfeld zeigte, erregte europaweit Aufsehen. Er lenkte den Blick auf eine bislang unterschätzte Gefahr: die "Grauen Wölfe", eine ultranationalistische, rassistische und gewaltbereite türkische Bewegung, die sich in Deutschland ausbreitet. Die Dokumentation dringt tief ein in die Strukturen dieser Bewegung. Den Autoren Jan-Philipp Scholz, Yağmur Ekim Çay und Annkathrin Weis gelingt es, neue, potenziell kriminelle Strukturen aufzudecken. Sie zeigen Verbindungen in die Organisierte Kriminalität auf und sprechen mit Aussteigerinnen und Aussteigern, Experten und Betroffenen. Auch treffen sie auf Personen, die offen drohen, ihre Feinde "umzubringen". Als "Feinde" gelten dabei Kurden, Aleviten, Feministinnen, Juden sowie Homosexuelle und Andersdenkende. Hunderte politische Anschläge werden den türkischen Rechtsextremisten zugerechnet. Die "Grauen Wölfe" werben in Deutschland besonders um Kinder und Jugendliche. Das Filmteam enttarnt Sportvereine, Schulen und Ortsvereine der "Grauen Wölfe" und zeigt zahlreiche Fälle auf, in denen deutsche Lokalpolitiker Verbindungen zu ihnen unterhalten. Dabei ist die Bewegung längst kein Randphänomen mehr, im Gegenteil: Deutschland ist ein zentraler Standort in Europa. Mit circa 12. 900 Anhängern zählen sie zu den größten rechtsextremen Bewegungen in Deutschland, die Dachverbände haben ihren Sitz in Frankfurt, Köln und Ludwigshafen. Die Organisation steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes und ist als rechtsextremistisch eingestuft. Ein Verbot wurde politisch immer wieder diskutiert, ist aber bislang nicht umgesetzt. Die Dokumentation zeigt auf, wie die "Grauen Wölfe" unter dem Deckmantel von "Kultur", "Sport" und "Religion" die Gesellschaft in Deutschland unterwandern. Über Social Media und auf zahlreichen Veranstaltungen werden besonders junge Menschen indoktriniert. Die Ideologie der "Grauen Wölfe" basiert auf der Vorstellung türkischer Überlegenheit, auf religiösem Konservatismus und einem autoritären Gesellschaftsbild. Ihre Wolfssymbolik stammt noch aus vorislamischer Zeit. Die faschistische Bewegung ist eng mit der rechtsextremen MHP-Partei verbunden, die derzeit mit der AKP unter Präsident Erdoğan koaliert. In der Dokumentation zeichnen die Autorinnen und der Autor ein alarmierendes Bild: ein transnationales Netzwerk, das Rechtsextremismus, politische Einflussnahme und Organisierte Kriminalität vereint – und gezielt versucht, demokratische Strukturen in Deutschland zu unterwandern.
WeltWeit: Selbstoptimierung. Wohin führt der Wunsch nach Perfektion?
Magazin. Wie viel ist geblieben von den guten Vorsätzen für 2026? Gesünder essen, regelmäßig Sport betreiben, "Dry January" oder vielleicht ganz auf Alkohol verzichten? Viele Menschen starten im Januar motiviert ihr Leben in neue Bahnen zu lenken, doch nur wenigen gelingt es, dranzubleiben. Dennoch, Selbstoptimierung liegt im Trend, immer mehr Menschen wollen das Beste aus sich herausholen. Wohin führt der Wunsch nach Perfektion? In Amsterdam begleitet Isabella Purkart den "Biohacker" Jorn Kirkels, der seinen Alltag kompromisslos auf maximale Leistungsfähigkeit ausrichtet. Nach dem Aufstehen ist alles durchgetaktet: ein mehrstufiges Körperprogramm mit Infrarotlicht, eiskalter Dusche, "Kettlebell-Swings", Atem- und Dehnungsübungen. Nichts bleibt dem Zufall überlassen und so gut wie alles wird getrackt: Schlaf, Bewegung, Ernährung. Und in den Niederlanden setzt sich noch ein weiterer Optimierungsboom durch: "Microdosing", wovon sich Befürworter mehr Konzentration und Kreativität versprechen. In Südkorea wird Schönheit nicht als Geschenk der Natur, sondern als das Ergebnis harter Arbeit und ständiger Optimierung gesehen. Diana Weidlinger recherchiert in der Hauptstadt Seoul in Sachen "K-Beauty". Hinter dem Phänomen steckt eine milliardenschwere Kosmetikindustrie, deren Produkte mittlerweile weltweit Trends setzen. Die Schönheitsphilosophie basiert auf natürlichen Inhaltsstoffe wie Schneckenschleim, Grüntee und Ginseng. Kritikerinnen und Kritiker fürchten aber, dass K-Beauty über die Social-Media-Stars großen Druck auf Frauen im Alltag ausübt. "Longevity" ist ein weiteres Schlagwort der Selbstoptimierungsszene. Lena Hager trifft in Frankfurt am Main einen überzeugten Anhänger: Vimal Kamaraj wird sich nach seinem Tod einfrieren lassen. Der 26-Jährige hofft, dass die Medizin eines Tages so weit ist, dass er wiederbelebt, ewig leben kann. Seinen Alltag hat er bereits im Sinne der Langlebigkeit optimiert. Doch der Selbstoptimierungstrend hat auch Schattenseiten: "Ich war irgendwann so weit, dass ich es als unproduktiv angesehen habe, Zeit mit meinen Freunden zu verbringen", sagt die 25-jährige Influencerin Julia Barabasch. Sie warnt vor einem extremen Streben nach dem "perfekten Ich", wie es oft auf Social Media gehypt wird. Drei Reporter auf Spurensuche. Jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und aus verschiedenen Regionen der Welt.
10 vor 10
"10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
maischberger
Talkshow. Sandra Maischberger diskutiert mit Gästen aktuelle Themen, die gesellschaftlich relevant sind, von Schönheitswahn bis Rassismus – journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend. Die Bandbreite bei Maischberger reicht von Politik, Gesellschaft und Boulevard bis Sport. Ihre Gäste sind Prominente, Fachleute und Betroffene.
Die Nordreportage: Je oller - je doller
So cool kann Altwerden sein. Breakdance, Abtanzen auf der Großen Freiheit oder ein Upcycling-Workshop: Bei solchen Events denkt man an junge Menschen und nicht an die Generation 60. Doch in Hamburg feiern "Seńoritas" und Senioren auf dem Kiez, gehen auf Punk-Konzerte und sprühen Graffitis. Die Hamburger Initiative "Oll Inklusiv", gegründet von Mitra Kassai, macht es möglich: Altsein kann bunt, frech und lebendig sein. Der Name "Oll Inklusiv" spielt mit dem Hamburger Dialekt - oll gleich alt - und dem Begriff "inklusiv". Eine der Seńoritas ist Lotti Strehlow. Die 94-Jährige trägt trendige Sneaker, ist fit wie ein Turnschuh und könnte als Best-Ager-Model arbeiten. Lotti ist immer eine der Ersten, die bei den Partys von "Oll Inklusiv" im Indra auf die Tanzfläche strömen. Musik ist für die lebenslustige Lotti Ausdruck von Freiheit und Individualität. Das Indra auf der Großen Freiheit kennt sie von früher. Als junge Frau arbeitete sie an der Bar des Kiezclubs. Das war zehn Jahre bevor dort die Beatles ihr erstes Hamburger Engagement hatten. "Oll Inklusiv" ist in Wahrheit eine kleine Revolution, angeführt von Mitra Kassai. Der 53-Jährigen geht es um gesellschaftliche Veränderung, die Spaß macht und Senioren aus der Einsamkeit rausholt - weil die Welt uns allen gehört, egal ob jung oder alt.
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Pilatus" – Die Mythische
Spielfilm. Der Pilatus südlich von Luzern ist eines der eindrücklichsten Bergmassive der Zentralschweiz. Er bietet seit Ende des 19. Jahrhunderts mit der steilsten Zahnradbahn der Welt Nervenkitzel. Seit 1889 fährt die Pilatus-Bahn mit großem Landschaftskino von Alpnachstad auf den Pilatus Kulm und bewältigt dabei mehrere Streckenabschnitte mit 48 Prozent Steigung. Das ist bis heute Weltrekord. Möglich wurde das nur dank einer ausgefeilten Technik. Bei dieser Technik greifen die Räder seitlich in die Zahnstange, um die Sicherheit zu gewährleisten. Mit Lokführerin Nicole Flühler geht es schon frühmorgens ins Depot, um den Wagen für die erste Ausfahrt parat zu machen. Mit ihren Gästen und viel Begeisterung im Gepäck geht es dann hinauf auf über 2000 Meter über dem Meer. Die Fahrt bietet ein spektakuläres Szenario, für das Gäste aus fern und nah anreisen. Die Fahrt mit der Pilatus-Bahn gilt als touristisches Highlight in der Region. Die Dokumentation der Reihe "Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz" lädt zu einer beeindruckenden Fahrt mit der Pilatus-Bahn ein. Außerdem stellt sie Menschen vor, die am und mit dem Pilatus leben und eine innige Beziehung zum "Drachenberg" pflegen: von den "Pilatuswächtern" über den Steinbockflüsterer bis hin zur Älplerfamilie, die sich einen Alltag abseits des Pilatus kaum vorstellen kann. Doch auch dort oben bleibt die Zeit nicht stehen: Die alten Oldtimer-Triebwagen – seit 1937 Jahren im Einsatz – müssen einer modernen Flotte weichen. Statt Mechanik und Tradition übernimmt dann die Technologie das Steuer. Für Oldtimer-Liebhaberin und Lokführerin Nicole Flühler ein schmerzhafter Abschied.
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Gornergratbahn" – Die Imposante
Spielfilm. Im Wallis, an der Grenze zu Italien, liegt ein Sehnsuchtsort für viele Reisende: das Matterhorn. Mit seiner unverwechselbaren Pyramidenform gehört es zu den berühmtesten Bergen weltweit. Das Matterhorn zieht jedes Jahr Millionen Menschen an. Die beste Sicht auf den von den Einheimischen liebevoll "Horu" genannten Viertausender hat man während der Fahrt mit der Gornergratbahn. Das Filmteam begibt sich auf eine Reise mit dieser Bergbahn. Diese fährt vom mondänen Wintersportort Zermatt von 1600 Metern über Meer in einer guten halben Stunde bis auf das Gornergrat auf 3100 Metern über Meer und ist nach der Jungfraubahn die zweithöchste Bergbahn Europas. Durch die spektakuläre Erstbesteigung des Engländers Edward Whymper und seiner Seilschaft 1865 zu dramatischer Berühmtheit gekommen, setzte ein wahrer Ansturm auf das Matterhorn ein, der 1896 zum Bau der elektrisch betriebenen Zahnradbahn auf das Gornergrat führte, von wo aus man den mit Abstand besten Ausblick auf den eindrücklichen Berg hat. Bereits zu nachtschlafender Zeit herrscht im Depot in Zermatt Hochbetrieb. Ab dem frühen Morgen befördert die Gornergratbahn Sommers wie Winters täglich Hunderte von Touristen aus nah und fern. Lokführer Marc von Dach präsentiert im Film sein Lieblingspanorama. Unterwegs trifft das Filmteam Menschen, deren Leben eng mit dem Berg und der Bahn verknüpft sind: den Gleisarbeiter Silvano Schnidrig, der für den aufwändigen Unterhalt der Schienen verantwortlich ist, oder die Hirtin Deborah Kressebuch und ihre eigenwilligen Schwarznasenschafe. Am Riffelsee erlebt das Team magische Momente im Morgengrauen, und es darf einem Bartgeier-Jungen bei seinen Flugversuchen zuschauen. Und über allen Augenblicken, den Menschen und ihren Geschichten thront das imposante Matterhorn - Landmarke, Aushängeschild und Signum der Schweizer Alpen.
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Rigi" - Die Königliche
Spielfilm. Mit Bedacht geht es auf dem Schienennetz der Rigi-Bahnen zu. Dort verkehrt der imposanteste historische Fuhrpark der Schweizer Bergbahnen. Die Rigi-Bahn war die erste Zahnradbahn Europas. Damals wie heute schlängeln sich die Schienen von Art-Goldau über die Ostflanke des Bergs auf den Gipfel der Rigi-Kulm. Die Bergfahrt im legendären Triebwagen "Sächsi" mit der Lokführerin Selina Gehrig bietet den Passagieren eine unvergessliche Reise. Über Viadukte, vorbei an Wasserfällen, entlang schroffer Felswände und zahlreicher "Trainspotter", für die die alten Rigi-Wagen ein ideales Fotomotiv bieten, schiebt die Lok den Zug bergwärts. Entlang ihrer Reise trifft man auf Menschen, deren Alltag unzertrennlich mit der Bahn verbunden ist: vom Gleisarbeiter über den Bierbrauer bis zur Bergschullehrerin. Am Gipfel angekommen gibt es einen fliegenden Wechsel, denn hinunter geht es auf der anderen Seite des Bergs mit der neuesten Generation an Zügen und Technologie. Dabei offenbaren sich der atemberaubende Ausblick über den Vierwaldstättersee und eine faszinierende alpine Flora mit enormer Vielfalt, und viele Mitreisende erzählen vom Leben auf dem Berg und mit der Bahn. Schweizer Bergbahnen fahren durch majestätische Landschaften und winden sich auf spektakuläre Gipfel. Sie beeindrucken mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Technik und Natur. Und ziehen Menschen in ihren Bann. Mit viel Dampf, Schweiß und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert regelmäßig die Strecken. Genauso wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik und Technologie glänzen.
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Brienzer Rothorn" – Die Charmante
Spielfilm. Schweizer Bergbahnen fahren durch majestätische Landschaften und winden sich auf spektakuläre Gipfel. Sie beeindrucken mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Technik und Natur. Und ziehen Menschen in ihren Bann. Mit Dampf, Schweiß und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert die Strecken. Wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik und Technologie glänzen. Das Brienzer Rothorn im Berner Oberland darf sich eines der spektakulärsten Panoramen rühmen, die die Alpenwelt zu bieten hat, und auch die einzige Bergbahnstrecke der Schweiz mit täglichem Dampfbahnbetrieb sein Eigen nennen. Vor 130 Jahren von Hand in den Berg getrieben, führt die 7, 6 Kilometer lange Strecke vom Fuß des smaragdgrünen Brienzersees bis auf 2244 Meter Seehöhe. Hinauf geht es mit einer der traditionsreichen Dampfloks – die ältesten stammen noch aus dem 19. Jahrhundert. Lokführer Ueli Fischer nimmt die Zuschauer mit auf das Rothorn. Er und Zugbegleiterin Stefanie Aebersold sind ein eingespieltes Team, das Zug und Passagiere sicher ans Ziel bringt. Durch die charakteristischen Felsengalerien an der Flanke des Rothorns bahnt sich der Zug seinen Weg vorbei an allerlei tierischen und neugierigen Zaungästen, über die Mittelstation Planalp mit ihrem traditionellen Berggasthaus hinauf bis zur Rothorn-Kulm. Ein Highlight für Bahnfans aus aller Welt sind die regelmäßigen Fahrten mit dem "Würschtli-Bummler", einem Nostalgiegespann, das neben dem Lokführer auch einen Heizer braucht und für einmal Pilatus und zurück 300 Kilogramm Kohle benötigt. Das Rothorn ist aber nicht nur Magnet für Touristen und Erholungssuchende: Der Berg bietet einen idealen Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna wie Adler oder große Gämsen- und Steinbockpopulationen. Auch die Menschen zieht es in die Höhen des Rothorns. Sie suchen oft alternative Wege – ob bei einer Wanderung oder im Leben generell – und finden auf dem Berg ihre eigene Vorstellung von Zufriedenheit. Ob beim sommerlichen Käsen auf der Planalp, als Wildhüter oder als Gastwirtin. Ihr Alltag ist dabei oft eng mit den Geschicken der Bahn verwoben, die ein Leben auf dem Berg erst möglich machen.
Giganten
Baumriesen Graubündens. Baumriesen sind Persönlichkeiten, sie trotzen Wind und Wetter - am gleichen Ort, oft seit Jahrhunderten. Es sind große und großartige Exemplare, unverwechselbar, monumental, einzigartig. In seinem Film über verwurzelte Giganten zeigt Arnold Rauch fünf Baumriesen: eine Fichte, die höchste Europas, eine gewaltige Buche, einen sehr seltenen Kastanienbaum, eine riesige Esche und die wohl älteste Arve weltweit.
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
nano
Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Alpenpanorama
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
ZIB
Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.
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Tierärztin 24/7: Gaby muss unters Messer
Spielfilm. Eléonore muss Gaby, ein junges Alpaka, kastrieren - und das ist nicht ganz einfach. Gwennaëlle macht sich Sorgen um Ratatouille, eine charmante Hausratte. Im Tierspital versucht William, Tyson zu retten, eine Bulldogge, die nichts mehr frisst. Doch die Rettung verläuft dramatisch. Wegen der Liebe zu Tieren haben sie den Beruf gewählt: Die vierteilige Reihe "Tierärztin 24/7" begleitet vier Tierärztinnen und einen Tierarzt bei ihren ersten Schritten im Berufsleben. Frisch von der Uni sind sie nun mit realen Fällen konfrontiert.
Wildhüter in der Stadt – Jagd und Tierschutz im Wohnquartier
Spielfilm. "Reporter" rückt Menschen sowie deren Schicksale und Abenteuer ins Zentrum, deren Geschichte in der Schweiz und weltweit gesellschaftliche oder politische Trends illustriert. Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den großen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags. "Reporter" pflegt die klassische Reportage: Lineare Dramaturgien, subjektives Erzählen, der Reporter als Augenzeuge, authentische Emotionen.
Sehen statt Hören
Fernsehen in Gebärdensprache. "Sehen statt Hören" ist das einzige TV-Magazin für Menschen mit Hörbehinderung in Gebärdensprache. Offene Untertitel sind fester Bestandteil der Sendung und kein Zusatzangebot. In wöchentlich 30 Minuten bietet das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Themen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Ein barrierefreies Angebot für alle, die sich von diesem besonderen Magazin angesprochen fühlen.
Tanzen macht mich stark
Spielfilm. Bei Zumba-Lehrerin Rosalie Oktay ist jede Kursstunde eine Party – mit ihrer Energie und ihrer Lebensfreude steckt sie alle an. Nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen nach jeder Stunde strahlend nach Hause, auch Rosalie selbst gewinnt durch das Tanzen Kraft für ihren Alltag, der voller Herausforderungen steckt. Rosalies Tochter Linda kam mit einer Behinderung auf die Welt und ist heute, mit 20 Jahren, immer noch auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen. Rosalie möchte Linda so gut es geht am Leben teilhaben lassen, gemeinsam mit ihr Abenteuer erleben und durchs Leben tanzen. Die Familie ist ihre wichtigste Stütze. Aber vor Kurzem hat ihr Ehemann Sinan erfahren, dass er an Parkinson erkrankt ist - wie sich die Krankheit entwickelt, weiß niemand. Und ihr Sohn Sami, mit dem sie ihre Liebe zur Bewegung ausleben kann, ist gerade ausgezogen und verbringt zum ersten Mal eine längere Zeit im Ausland. Der Film begleitet Rosalie in ihrem fordernden Alltag und zeigt, wie sie sich und auch alle anderen immer wieder stark tanzt.
RESPEKT kompakt
Spielfilm. Viele Menschen verheimlichen, dass sie Sinti, Roma oder Jenische sind. Dagegen singt der Rapper RealTschawo davon, dass er stolz darauf ist, ein Sinto zu sein. Im Gespräch mit "RESPEKT"-Moderatorin Sabine Pusch erzählt der Mannheimer Musiker, wie Vorurteile und Diskriminierung seine Jugend bestimmt und seine Identität geprägt haben. In Südbayern besucht Sabine Pusch Chantal. Ihre Urgroßeltern wurden als Jenische von den Nationalsozialisten verfolgt und waren im KZ, die Mutter wurde immer wieder bedroht und diskriminiert. Die 17-jährige Chantal wird an ihrer Schule massiv gemobbt - bis hin zum Hakenkreuz auf ihrer Schulbank mit der Schrift "Hau ab, Zigeuner". Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sind inzwischen ergebnislos eingestellt. Kein Einzelfall: Im Gespräch mit Roberto Paskowski vom Landesverband der Sinti und Roma erfährt die Moderatorin, wie fest Antiziganismus, also die rassistische Diskriminierung vermeintlicher Sinti und Roma, immer noch in der Gesellschaft verankert ist. Bei der Polizei gibt es bisher keine systematische Datensammlung oder Unterstützung für Betroffene. Roberto Paskowski kämpft dafür. Und gegen Medien, die häufig antiziganistische Vorurteile bedienen. Mit einer Klage vor dem Presserat hat er etwa eine Rüge für BILD erwirkt. Sinti und Roma sind laut Umfragen die unbeliebteste Volksgruppe in Deutschland. Nach Jahrhunderten von Verfolgung und Ausgrenzung und dem Völkermord durch die Nationalsozialisten wirken immer noch Stereotype und massive Vorurteile. Zugleich herrscht großes Unwissen über die Geschichte und Situation von Sinti und Roma. Ein Grund: Das Thema taucht in den Lehrplänen kaum auf. Um aufzuklären, schickt die Beratungsstelle "Madhouse" Mediatoren in die Schulen. Im Gespräch erzählt einer von ihnen, wie überrascht viele Schülerinnen und Schüler sind, wenn sie erstmals "echte" Sinti und Roma kennenlernen.
37°Leben
Lena geht mit Mitte 20 in Rente. Fabian mit Anfang 30. Beide nicht freiwillig: Sie sind schwer krank. Nun kämpfen sie darum, gesund zu werden - und das Rentnerdasein hinter sich zu lassen. Lena arbeitete als Assistentin im OP, ihr Traumberuf. Das taube Gefühl in ihren Armen schiebt sie auf Verspannungen. Doch es ist Multiple Sklerose. Fabian arbeitete im Management einer Hochschule. Nach einer Coronainfektion wird bei ihm ME/CFS festgestellt. Lena (29) arbeitete in Duisburg, Fabian (34) in Bonn. Beide beziehen wegen ihrer Krankheit Erwerbsminderungsrente. Aber was, wenn es wieder besser geht? Zunächst kann davon bei Fabian keine Rede sein. Er verliert durch die Krankheit die Fähigkeit, sich zu bewegen und zu sprechen, ist ans Bett gefesselt. Erst nach monatelangem Training schafft er es, eine Minute auf der Bettkante zu sitzen. Zwei Jahre dauert es, bis er aus eigener Kraft wieder das Haus verlassen kann. Lena stürzt es in eine tiefe Krise, nicht mehr arbeiten zu können. "Der schlimmste Tag meines Lebens war nicht die Diagnose, sondern der Tag, an dem ich meinen Spind im Krankenhaus ausräumen musste. " Lena ist berufsunfähig. "Als herauskam, dass ich nicht mehr arbeiten kann, dass noch nicht mal mehr eine Umschulung möglich ist, habe ich mich unnütz gefühlt. Unnütz und unbrauchbar. " Fabian will nach einem langen Trainingsprogramm nun wieder zurück in seinen Beruf. Lena beginnt, auf TikTok ihre Geschichte zu erzählen. Die vielen positiven Reaktionen helfen ihr. Auch dank eines neuen Medikaments findet sie die Kraft, sich um ihre pflegebedürftige Mutter zu kümmern. Und hat sogar einen Job in Aussicht. Rentner zu bleiben: Das ist für beide keine Option.
Die Hofübergabe - Alte Äcker, neue Wege
Spielfilm. Vielerorts stehen landwirtschaftliche Betriebe vor dem Aus, weil niemand da ist, der sie übernehmen will. Kommt es zu einer Hofübergabe, können sich mit Kreativität ungeahnte Chancen auftun. Dann weicht die Schafherde einer Pilzzucht, und die Milchkühe machen Freilandschweinen Platz. Oder außerfamiliäre Quereinsteiger bringen frischen Wind in alte Mauern. Beispiele zeigen, was bewirkt werden kann, wenn positives Miteinander der Generationen waltet. Im Film erzählen Jung und Alt berührende Geschichten rund um die Hofübergabe und von tiefgreifenden Veränderungen ihrer Betriebe. Sie sprechen aber auch über ihre Ängste und Konflikte, wenn sich Machtstrukturen ändern und eingefahrene Pfade verlassen werden.
Die Drau entlang - Kärntens grüne Lebensader
Spielfilm. 264 Kilometer erstreckt sich die Drau von Westen nach Osten zwischen Osttirol und Slowenien und prägt seit Tausenden von Jahren das Land und das Leben der Menschen an ihren Ufern. Für Kärnten ist der Fluss eine grüne Lebensader. Die Dokumentation lädt zu einem filmischen Streifzug entlang des größten und bedeutendsten Flusses im Süden Österreichs und zeigt einzigartige Flusslandschaften und Bergregionen am Schnittpunkt dreier Kulturen. Die Folgen des menschlichen Eingriffs in das natürliche Flusssystem der Drau sind massiv. Regulierungen und Aufstauungen durch die energiewirtschaftliche Nutzung haben das Erscheinungsbild des Flusses stark verändert. Seit rund drei Jahrzehnten wird aber wieder gegengesteuert. An den Stauseen sind bedeutende Auwälder und Naturschutzgebiete entstanden, die eine beachtliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten aufweisen. In Teilabschnitten wurden die Regulierungsmaßnahmen des 19. Jahrhunderts wieder aufgehoben, der Fluss hat wieder Nebenarme und Flussinseln gebildet - und damit ausreichend Raum, um sich bei Hochwasser auszubreiten. Am Völkermarkter Stausee entstehen neue Flachwasserzonen mit Inseln, die Fischen geschützte Laichplätze und Vögeln sichere Brutmöglichkeiten bieten. Der Film von Gernot Stadler führt zu verborgenen Kleinoden, zu entlegenen Höfen, durch tiefe Seitentäler mit ihren Gebirgsbächen. Und er stellt Menschen vor, die mit dem Fluss leben und sich für ihn einsetzen. Beispielsweise die Zoologin Patricia Graf, die den Biberbestand beobachtet und wissenschaftlich auswertet, oder den Ornithologen Andreas Kleewein, dessen Untersuchungen des Vogelbestands wichtige Informationen über die ökologische Wirksamkeit von Renaturierungsmaßnahmen liefern. Gewässerökologe Wolfgang Honsig-Erlenburg analysiert die Fischbestände in der Drau, und Sabine Käfer ist für die Planung der Fischaufstiegshilfen bei den Draukraftwerken verantwortlich. Der Film widmet sich auch kulturellen Traditionen, die am Fluss noch lebendig sind. Jedes Jahr im August binden beispielsweise die Flößer im oberen Drautal ihre Flöße und erinnern daran, dass die Drau einst Kärntens bedeutendste Verkehrsader war. Und in Ferlach werden seit Jahrhunderten die begehrtesten Jagdgewehre der Welt gebaut, wie der Besuch in einer Waffenschmiede zeigt. Kulturdenkmäler wie die Burg Stein und die Hollenburg zeugen von den wichtigen Handelsrouten entlang der Drau, das Museum Liaunig in Neuhaus beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Österreichs. Tief eingeschnitten in die malerische Landschaft fließt die Drau zwischen Neuhaus und Lavamünd der Grenze nach Slowenien entgegen. Die Wälder reichen bis ans Ufer und verleihen der Drau ihre typische blaugrüne Färbung. Als "Drava" mündet sie nach weiteren 500 Kilometern in die Donau - und mit ihr irgendwann ins Schwarze Meer.
Bergsteigerdörfer in Bayern und Kärnten: Vom Leben in Kreuth und Mauthen
Spielfilm. Die beiden Dörfer Kreuth in Bayern und Mauthen in Kärnten sind Teil der Bergsteigerdörfer-Initiative des Alpenvereins und haben sich dazu verpflichtet, deren strenge Kriterien einzuhalten. Die Entscheidung der Dorfbewohner für sanften Tourismus und schonenden Umgang mit der Natur legt das Leben für Generationen fest: Es ist eine Abkehr von großen Hotelanlagen zugunsten einheimischer Unterkünfte. Die Bewohner von Kreuth und Mauthen setzen alles daran, ihre einzigartige Landschaft und Natur zu bewahren. Almpächter Alexander Mehringer aus Kreuth bringt es mit einem Augenzwinkern auf den Punkt: "Der Sommer ist - neben Herbst, Winter und Frühling - definitiv die schönste Jahreszeit! " Und fügt hinzu: "Es ist bei uns einfach immer schön. " Die Lage der Orte inmitten der alpinen Landschaft zieht das ganze Jahr über Urlauber an und stärkt die lokale Wirtschaft nachhaltig. "Für Mauthen ist es immens wichtig, ein Bergsteigerdorf zu sein. Es gibt sehr viele schöne Flecken auf der Welt, noch mehr schöne Flecken in Österreich, aber Mauthen ist schon ein besonderes Plätzchen", stellt Barbara Holzapfel stolz fest. "Weniger, aber dafür besser! " - das spiegelt die Überzeugungen und Werte der Menschen in Mauthen und Kreuth wider.
Leben in den Bergsteigerdörfern - Vom Leben in Johnsbach und in der Steirischen Krakau
Spielfilm. Johnsbach im Gesäuse und die Krakau im Bezirk Murau - zwei zertifizierte Bergsteigerdörfer, geprägt von sanftem Tourismus, Tradition und tiefer Naturverbundenheit. Ariane Auch vom "Gasthof Kölblwirt" in Johnsbach kam über Umwege von Berlin ins Gesäuse. Ihr Gasthof ist Treffpunkt für Gäste, es finden Musikwochen und gesellige Abende statt: "Ich bin nie einsam, weil hier immer etwas los ist", sagt sie. Auch der Heimatkundler Ernst Kren bringt es auf den Punkt: "Das Gesäuse ist schon etwas ganz Besonderes! " Mit seinen Büchern zur Alpingeschichte des Gesäuses und dem Bergsteigerfriedhof von Johnsbach hält er die Vergangenheit lebendig. Nicht weniger verbunden mit ihrer Heimat zeigt sich Biobäuerin Maria Schitter aus der Krakau: "Einsam fühle ich mich eigentlich überhaupt nie! Wenn man einen stillen Moment findet irgendwo, dann genießt man ihn. " Als Chorleiterin, Mutter und engagierte Landwirtin lebt sie das vor, was das ganze Dorf prägt: die Gemeinschaft. Der Film zeigt den Alltag und das besondere Lebensgefühl in den Bergen - zwischen Kühen, Chören und Wirtshausmusik.
Bergsteigerdörfer in Tirol - Steinberg am Rofan und Sellrain
Spielfilm. Urlaub in den Bergen, Wandern, Ruhe und die Abkehr von der Alltagshektik. Das ist die Philosophie der über 20 Bergsteigerdörfer in Tirol. Sellraintal und Steinberg am Rofan sind zwei von ihnen. Ein Bergsteigerdorf ist man nicht, man muss es sich verdienen. Ausschlaggebend ist der Schutz der Natur durch die Dorfgemeinschaft. Geprüft wird dies vom Alpenverein, der die Auszeichnung meist an Orte mit einer langen Tradition im Alpintourismus verleiht. Die Dokumentation schaut sich das Leben im Tiroler Sellrain und Rofan genauer an und lässt Einheimische zu Wort kommen, die diese Idee mit Begeisterung, aber auch mit allen Herausforderungen leben.
Bergsteigerdörfer in Tirol - Vent und Ginzling
Spielfilm. Die beiden Tiroler Bergsteigerdörfer Vent im Ötztal und Ginzling im Zillertal haben eine tiefe historische und kulturelle Verbindung zum Bergsteigen und zum Alpentourismus. Vent im Ötztal gilt als Ur-Bergsteigerdorf und ist eng mit dem Namen des Pioniers des Alpentourismus, Pfarrer Franz Senn, verbunden. Er erkannte schon in den 1860er-Jahren, dass die armen Bergbauern in dieser Region Tourismus brauchen, um ihr Einkommen zu sichern. Dazu waren Wege und gesicherte Steige nötig. Zahlreiche Protagonisten aus Vent, darunter Nachfahren von Pionieren wie die Familie Klotz und der Hotelier Gerhard Moser, setzen sich dafür ein, die Tradition des Bergsteigerdorfes zu bewahren, die Natur zu schützen und nachhaltigen Tourismus zu fördern. Ginzling im Zillertal ist ebenfalls ein historisches Bergsteigerdorf. Dort wurde das Projekt "Bergsteigerdörfer" gegründet. Die Einheimischen beschreiben es als abgeschiedenes Paradies, ideal für Familien und Bergsteiger. Bewohner wie der ehemalige Berufsjäger Franz Wechselberger und die Köchin Franziska Moser erzählen von ihrem Leben in Ginzling und was sie an ihrer Heimat schätzen. Der Gemeinschaftssinn und die tiefe Verbindung zur Natur stehen dort im Mittelpunkt. Diese Dokumentation zeigt, wie in Vent im Ötztal und in Ginzling im Zillertal Alpentourismus und Nachhaltigkeit zusammenwirken und warum sie auch heute noch begeistern.
Bergsteigerdörfer in Tirol: Vom Leben im Gschnitztal, Schmirntal und Valsertal
Spielfilm. Die Menschen, die in der Bergsteigerdorfregion rund um das Gschnitz-, Valser- und Schmirntal leben und arbeiten, lieben ihr Zuhause und halten traditionelle Werte hoch. "Wenn ich in der Früh aufstehe und beim Fenster hinaussehe, dann sehe ich diese Berge - und da geht eigentlich immer wieder das Herz auf", schwärmt Ferdinand Pranger aus Gschnitz. Auf dem Alfaierhof führt er mit seiner Grauviehzucht und eine Tradition fort. Auch vielen anderen Bewohnern sind Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit und eine starke Gemeinschaft wichtig. Ob im Mühlendorf Gschnitz, das Roswitha Felder mit Herzblut betreibt, oder auf dem Trinserhof, der von den Zwillingsschwestern Jessica und Jennifer Covi in dritter Generation geführt wird - überall spürt man den Stolz, ein Teil dieser besonderen Region sein zu dürfen. Neben beeindruckenden Landschaften und einzigartiger Natur zeigt der Film, wie die Menschen die Traditionen pflegen und gleichzeitig neue Wege gehen: Ob Klettersteige, die Thomas Senfter neu in St. Jodok zieht, ein Dorfcafé, das von der Mittzwanzigerin Viktoria Eller neu gegründet wurde, oder die "Schule der Alm", die Andreas Eller in Vals betreibt - die Bergsteigerdörfer schaffen Orte der Begegnung und der Entschleunigung. "Entweder musst du ein Bergsteiger sein, oder du suchst die Ruhe", bringt es Roswitha Felder auf den Punkt.
NANO: Kampf ums Klima - Was, wenn jemand die Sonne abdunkelt?
Spielfilm. In einigen Staaten der Erde hat er schon begonnen – der Wettlauf um die beste technische Antwort auf den Klimawandel. Wissenschaftsjournalistin Lena Ganschow begibt sich auf Spurensuche. Wie viel Konfliktpotenzial steckt in Geoengineering, wenn Menschen versuchen, Wetter und Klima zu beeinflussen? Dass Geoengineering auch eine sicherheitspolitische Komponente haben kann, zeigt schon seine Geschichte: Von 1967 bis 1972 etwa versprühte die US-Airforce während des Vietnamkriegs im Rahmen der geheimen "Operation Popeye" täglich Blei- und Silberjodidpulver in Monsunwolken. Ziel war es, Regenfälle zu verstärken, um die Nachschublinien des Vietcongs auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen. Nicht nur für der die Klimaforschung, auch für das Militär ist Geoengineering längst ein Thema. Annika V. vom Dezernat für Zukunftsanalyse der Bundeswehr gewährt Einblick in verschiedene Szenarien, in denen Geoengineering auch zum Konfliktfaktor werden könnte. Ähnlich wie im Weltraum gibt es auch hier "Dual Use"-Komponenten, also Technologien, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind. Immer wieder hört man die Forderung nach politischer Regulierung. Aber warum eigentlich? Der Politologe Stefan Schäfer vom Helmholtz-Zentrum in Potsdam befasst sich seit seiner Promotion mit Geoengineering. Er führt vor Augen, wie weit die politischen Forderungen der Wissenschaft mit den politischen Realitäten auseinanderliegen.
heute
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
3sat-Wetter
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
Der Überläufer (1/2)
Fernsehfilm Deutschland/Polen (2020). 1944: Im letzten Kriegssommer macht sich der Wehrmachtsoldat Walter Proska aus Lyck in Masuren auf den Weg vom Heimaturlaub zurück an die Ostfront. Im Zug begegnet er der jungen Polin Wanda. Wanda deponiert im Waggon eine Bombe. Proska kann die Sprengladung zwar beseitigen, doch der Zug fährt auf eine von Partisanen gelegte Mine und explodiert. Proska überlebt, befreit sich aus den Trümmern und wird von einem Trupp deutscher Soldaten aufgegriffen. Er wird ihrer kleinen Einheit zugeteilt, die in den Sümpfen von Rokitno die Bahnstrecke überwachen soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Ein verlorener Posten. Das Kommando führt Willy Stehauf, ein versoffener Unteroffizier, der seine Männer mit menschenverachtenden Spielchen schikaniert. Dessen ständige Erniedrigungen, die Angriffe der Partisanen und die endlosen Streifzüge durch die mückenverseuchten Sümpfe treiben die Soldaten mehr und mehr in den Wahnsinn. Im Lager "Waldesruh" freundet sich Proska mit dem Studenten Wolfgang Kürschner an. Nachdem Stehauf den Dorfpfarrer ermordet hat, fordert Kürschner Proska auf, sich dem Gehorsam zu verweigern und gemeinsam mit ihm zu den Partisanen überzulaufen. Allein auf Patrouille begegnet Proska der Partisanin Wanda wieder. Sie geben sich in den Wirren des Krieges für einen kurzen Augenblick ihren leidenschaftlichen Gefühlen hin und verlieben sich ineinander. Als die Partisanen das Lager stürmen und die Deutschen abführen, schenkt Wanda ihrem Geliebten die Freiheit.
Der Überläufer (2/2)
Fernsehfilm Deutschland/Polen (2020). In russischer Gefangenschaft ist Proska am Ende seiner Kräfte. Die schwere Fußverletzung macht es ihm unmöglich, im Tross weiterzumarschieren. Da entdeckt ihn sein Freund Wolfgang Kürschner. Dieser trägt inzwischen die Uniform der Roten Armee und lässt seinen Kameraden sofort ins Lazarett bringen. Als Walter Proska wieder auf den Beinen ist, stellt man ihn vor die Wahl: ebenfalls zu desertieren - oder in Gefangenschaft zu sterben. Schließlich setzt man Proska in der Frontagitation ein. In vorderster Linie überredet er Wehrmachtsoldaten über Lautsprecheransagen, sich zu ergeben. Am Abend in der Kommandantur sieht er plötzlich Wanda auf der Bühne. Sie unterhält die Truppe als Sängerin. Ihre gemeinsame Flucht misslingt. Walter Prokas nächster Fronteinsatz führt ihn zurück in die Heimat zum Hof seines Schwagers. Als sie die Stallungen erreichen, geraten die russischen Soldaten unter Feuer. Proska schießt zurück und trifft seinen Schwager tödlich. Ohnmächtig sieht er mit an, wie seine Schwester verschleppt wird. Der Krieg geht zu Ende. Proska arbeitet in der sowjetischen Kommandantur in Berlin, wo er Passierscheine ausstellt. Eines Tages steht Willy Stehauf in seinem Büro. Er will sich nach Köln durchschlagen, in der Hoffnung, dass sein Sohn noch lebt. Kürschner, der im neuen Regime Karriere macht, lässt seinen alten Peiniger verhaften. Walter Proska erkennt, dass er eine Entscheidung treffen muss.
Der Verlust
Fernsehfilm Deutschland (2014). Uli und Nora verbindet eine innige, späte Liebe. Aber Uli, Fremdenführer in Hamburg, geht der Entscheidung, zu der gemeinsamen Beziehung zu stehen, immer wieder aus dem Weg. Eines Morgens erleidet Uli während einer Hafenrundfahrt auf der Elbe einen Hirnschlag, sodass er sich von einer Sekunde auf die andere nicht mehr mitteilen kann. Er kämpft sich durch die Stadt bis zum Lesesaal der Bibliothek vor, in der Nora arbeitet. In letzter Minute bringt ein Notarztwagen Uli ins Krankenhaus. Nora ist überfordert in dieser Situation. Als sie schließlich auf Initiative ihrer Freundin und Kollegin Eva ein paar Sachen für Uli aus seiner Wohnung holt, klingelt ein Handy. Am anderen Ende meldet sich eine unbekannte Frauenstimme, die merkwürdig vertraut klingt. So vertraut, dass Nora ein Geheimnis in Ulis Leben vermutet. Sie sucht Rat bei ihrer Freundin Eva, und sie bittet um Hilfe bei Ulis älterem Bruder, dem Restaurator Frank und dessen Frau Hilde, um zu erfahren, dass das Verhältnis zwischen den Brüdern seit Jahren zerrüttet ist. Nora zögert nach wie vor, Uli im Krankenhaus zu besuchen. Sie kann und will ihn nicht mit ihrem Verdacht konfrontieren. Stattdessen fährt sie an die Küste, in Ulis Heimatstadt, und begegnet dort Karin, jener anderen Frau, die mit Uli seit Jahren liiert ist. Währenddessen ahnt Uli, dass seine Lebenslüge zerbricht. Ihn hält es nicht mehr im Krankenhaus. Er mobilisiert all seine Kräfte, tritt trotz seines kritischen Zustandes auf eigene Faust eine gefährliche Reise an und fährt an die Küste, um sich den beiden Frauen zu offenbaren.
10 vor 10
"10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn
Satiremagazin mit Christian Ehring. Bissig, frech und witzig zeigt Kabarettist Christian Ehring in der Satiresendung "extra 3" den politischen und gesellschaftlichen Irrsinn der Woche. "extra 3" bietet skurrile Realsatiren und jede Menge Politiker am Rande des Nervenzusammenbruchs.
Willkommen Österreich
Late-Night-Satire-Talkshow mit Stermann & Grissemann. Österreichische Late-Night-Show, moderiert von Dirk Stermann und Christoph Grissemann. "Willkommen Österreich" präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
Tafelrunde
Moderator Gerald Fleischhacker begrüßt wieder einige der besten Kabarettisten des Landes. Gemeinsam lassen sie die wichtigsten Themen der letzten Wochen mit viel Humor Revue passieren.
Was gibt es Neues? (1/3)
"Aufgebrezelt" hat sich Oliver Baier für diesen Abend rund ums Thema "Brezel". Zu Gast: Clemens Maria Schreiner, Katharina Straßer, Thomas Maurer, Isabell Pannagl und Florian Scheuba. Von ihnen will er gleich wissen, woher der Begriff ursprünglich stammt. Wer gut aussehen will, macht oft auch Sport. Aber ob das der Grund ist, warum im Frühjahr 2024 viele Amerikaner einen Tennisschläger dabei hatten, wenn sie ihr Haus verließen? Die Promifrage stellt in dieser Woche der Pezi. Er will vom Rateteam wissen, warum sich Eisbären oft die Nase zuhalten. Krawuzi-Kapuzi, das ist ein Spaß!
