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      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Naturwunder Schweiz (1/4)

        Spielfilm. In der Schweiz, wo Urkräfte die Erde auffalteten, sind fruchtbare Böden rar – eine Herausforderung für Mensch und Natur. In fesselnden Bildern zeigt der Film das kostbarste Gut der Schweiz. Die Alpen dominieren die Schweiz: Einwohner, Tiere und Pflanzen müssen steilen Anhöhen trotzen, um zu überleben. Die Aufgaben, vor denen sie stehen, könnten kaum größer sein. Eine Reise zu bizarren Felsformationen und überraschenden Horten des Lebens. Erde, Fels und Stein formen das Antlitz der Schweiz. Zwischen gewaltigen Bergen und sattgrünen Mooren nehmen spannende Geschichten Form an. Es ist eine weithin sichtbare Landmarke am Piz Sardona, die 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde: Nirgendwo sonst lässt sich besser nach-vollziehen, wie die Alpen entstanden sind, als in der "Tektonikarena Sardona". Für seine Lage auf dem Thron Europas zahlt das Land einen hohen Preis: Die Schweizer mussten tief in die Geologie eingreifen und haben den längsten Autotunnel der Welt erschaffen. Heute brausen täglich rund 18. 000 Autos durch das Gotthardmassiv – und geben so einer Traumkulisse oberhalb des Tunnels ihre Unberührtheit zurück: Von den Bergwiesen hört man keine Motoren, sondern die Pfiffe von Murmeltieren, die mit ihren Sippen um Baue und Territorien kämpfen. Wo Land so kostbar ist wie in der Schweiz, treiben Bauern nicht nur ihre Kühe ins Gebirge. Sie lernen auch, ihr Weideland im Tal mit seltenen Wildtieren wie Wieseln zu teilen. Golfplatzbetreiber wollen ebenfalls mehr für die Natur tun: Um die kurz geschorenen Greens herum schaffen sie überraschend vielfältige Lebensräume für viele seltene Tiere. Obwohl Mensch und Natur sich an die extremen Bedingungen so gut wie möglich anpassen, können sie nicht verhindern, dass bei Murgängen weiter kostbares Land verloren geht. Im Illgraben im Wallis wird die Dynamik solcher Ereignisse erforscht – mit dem Ziel, sich eines Tages besser auf Naturkatastrophen vorbereiten zu können. Der Film zeigt in eindrucksvollen Tier- und Landschaftsaufnahmen, wie vielfältig das kleine Land in den Alpen ist – und wie reich an Ideen.

      • Naturwunder Schweiz (2/4)

        Spielfilm. Die Schweiz ist ein Land der Kontraste – geprägt durch Hitze und Kälte, Feuer und Eis. Der Film zeigt, wie Tiere, Pflanzen und Menschen mit diesen Extremen zurechtkommen. In der Schweiz treffen Gletscher auf heiße Quellen, Eiswüste auf Felsensteppe. So vielfältig wie die Landschaften sind ihre Bewohner: Gletscherflöhe und Skorpione, Steinböcke und Bienenfresser. Eine Reise durch die Schweizer Natur – zwischen Feuer und Eis. Die Schweiz steht für Schnee und Eis. Über Monate hat der Winter die Alpenrepublik fest im eisigen Griff. Wer dort lebt, muss hart im Nehmen sein: Mit karger Kost kommen Steinböcke und Rehe durch den Winter. Die Wasseramsel dagegen findet in Bergbächen auch bei Minusgraden proteinreiche Insektenlarven. Dafür geht sie jeden Tag unzählige Male auf Tauchgang im eisigen Nass. Und auch die Schweizer wissen das Winterwetter für sich zu nutzen: Während manche in den heißen Thermalquellen von Leukerbad Entspannung suchen, testen andere beim Eisbaden ihre Grenzen. Gefährlich wird der Winter mit Anbruch des Frühlings. Wenn in tieferen Lagen Murmeltiere erwachen und Krokusse Bergwiesen in ein Blütenmeer verwandeln, steigt auch die Lawinengefahr in den Schweizer Bergen. Um Menschenleben zu retten, trainiert die Alpine Rettung Schweiz deshalb regelmäßig den Ernstfall. Bei Lawinen-Übungen lernen Suchhunde, im Helikopter mitzufliegen und Lawinenopfer aufzuspüren – Action garantiert. Doch Lawinen sind nicht die einzige Gefahr in den Bergen. Jedes Jahr wüten in der Schweiz rund einhundert Waldbrände. Um verheerende Großbrände zu verhindern, rücken Walliser Forstarbeiter deshalb mit der Motorsäge aus. Feuerschneisen können helfen, die großflächige Ausbreitung von Bränden zu verhindern. Gleichzeitig profitiert die Natur, wenn Alpen freigehalten und vor Verbuschung bewahrt werden. Denn Bergwiesen sind die Heimat zahlreicher Tiere. Ein Lebensraum der Extreme ist die Walliser Felsensteppe, denn im Rhonetal ist es im Sommer oft äußerst trocken und heiß. Davon profitieren wärmeliebende Exoten wie der Italienische Skorpion und der farbenprächtige Bienenfresser. In der Höhe dagegen kämpfen Gletscher mit den steigenden Temperaturen. Ob Aletsch- oder Rhonegletscher – jedes Jahr ziehen sich die Schweizer Gletscher weiter zurück. Kein gutes Omen für den eigentümlichen Gletscherfloh – ein winziges Insekt, das ganzjährig im Gletschereis lebt. In opulenten Bildern lädt der Film ein auf eine überraschende Entdeckungsreise durch die Schweiz. Atemberaubende Luftaufnahmen – aufwendig mit Drohne und Helikopter gefilmt – führen die landschaftliche Schönheit der Schweiz vor Augen. Extreme Makroaufnahmen und Superzeitlupen lassen den Zuschauer teilhaben an erstaunlichen Tiergeschichten: ob bizarre Insekten wie die Kreiselwespe, Giftschlangen wie die Aspisviper oder große Säugetiere wie der Luchs. In großartigen Bildern gibt der Film Einblick in das heimliche Leben einer faszinierenden Tierwelt – im Spannungsfeld von Feuer und Eis.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Tanja - Terroristin oder Freiheitskämpferin?

        Dokufilm Deutschland (2023). Die 19-jährige Tanja aus den Niederlanden entscheidet sich, als Au-pair nach Kolumbien zu gehen und wird sofort mit den politischen Unruhen des Landes konfrontiert. Entsetzt durch die Ungerechtigkeit, die sie beobachtet, schließt sie sich der größten Guerilla-Armee der Welt, der FARC, an und greift zur Waffe, um zu kämpfen. Nachdem Tanja zu einer Guerillera geworden ist, muss sie vor den Bombenanschlägen in der Stadt fliehen. Nach Jahren im gefährlichen Dschungel wird Tanja zu einem wichtigen Mitglied der Organisation und schließlich als Teil der FARC-Delegation bei Friedensverhandlungen eingesetzt. Durch ihren Einsatz ist sie maßgeblich an einem Friedensabkommen beteiligt, das den längsten Bürgerkrieg in der Geschichte Lateinamerikas offiziell beendet und mit dem Friedensnobelpreis geehrt wird. Obwohl sie sich auf eine Wiedervereinigung mit ihrer Familie vorbereitet hat, wird Tanja wegen der am längsten andauernden Entführung von US-Bürgern von einem Interpol-Haftbefehl aufgehalten. Der Dokumentarfilm "Tanja - Terroristin oder Freiheitskämpferin? " von Marcel Mettelsiefen erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das ihre eigenen Grenzen überschreitet, um nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Mitmenschen zu verändern und um Frieden und Gerechtigkeit zu erreichen.

      • 37°: Im Licht der Stille

        Spielfilm. David, Cindy und Athena sind Schauspieler. Bei einem Filmprojekt bringen sie die Perspektiven des Spielfilms aus ihrem eigenen Leben mit: David ist fast blind, Cindy und Athena sind taub. Die Reportage stellt grundlegende Fragen: Wie entsteht Nähe, wenn Sehen und Hören keine Selbstverständlichkeit sind? Parallel zu den persönlichen Geschichten verfolgt die Reportage die Frage, ob es gelingt, den Spielfilm erfolgreich zu realisieren. David lebt mit einer fortschreitenden Augenerkrankung und hat nur noch ein sehr geringes Sehvermögen. Früher konnte er Fahrrad fahren und normal lesen, heute ist vieles nicht mehr möglich. Trotzdem liebt er Filme und Kino – aufgrund der Geschichten, der Atmosphäre und der Klangwelten. Ohne Schauspielerfahrung bewirbt er sich auf einen Casting-Aufruf. Für ihn ist das Projekt die Chance, zu zeigen, dass Menschen mit Sehbehinderung nicht nur Zuschauer, sondern selbst Teil der Filmwelt sein können. Cindy ist gehörlos und in einer gehörlosen Familie aufgewachsen. Ihre Gehörlosigkeit wurde im frühen Kindesalter festgestellt. Heute lebt sie mit Cochlea-Implantat, Gebärdensprache ist ihre Muttersprache. Sie betont, dass ein Cochlea-Implantat keine Pflicht sein darf, sondern eine individuelle Entscheidung bleiben muss. Als Schauspielerin setzt sie sich dafür ein, dass gehörlose Rollen von gehörlosen Schauspielerinnen und Schauspielern gespielt werden. Athena verliert ihr Gehör nach mehreren Hörstürzen in jungen Jahren. Ärztlich wird ihr ein Cochlea-Implantat nahegelegt, doch sie entscheidet sich bewusst dagegen und wählt Gebärdensprache und die gehörlose Community. Heute arbeitet sie als Schauspielerin und Autorin. Die Reportage thematisiert die Inklusion in der Filmbranche – und deren Grenzen. Gleichzeitig geht es um den Traum vom Schauspielen trotz Beeinträchtigung - und um drei Menschen, die sich nicht über Defizite definieren lassen, sondern über ihre Wahrnehmungen, ihre Träume und ihren Mut, sichtbar zu sein.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • unterwegs - Rajasthan

        Wüste, Wasser und Paläste. Die Reise durch Rajasthan beginnt in Jaipur, der Hauptstadt des indischen Bundesstaats. Dort taucht Andrea Jansen in das chaotische Verkehrsgetümmel ein und besucht den Palast der Winde. Außerdem trifft sie in Jaipur einen jungen Musiker, der mit seiner Band traditionelle indische Musik mit modernen Beats mischt. Zusammen besuchen sie den Kamelmarkt von Pushkar. Im kleinen Tilonia lernt sie den Gründer eines indischen Selbsthilfeprojekts kennen. Bunker Roy hat sich schon früh entschieden, sein reiches Elternhaus zu verlassen und sich dem Dorfleben zuzuwenden. Unter anderem hat er ein Kinderparlament ins Leben gerufen und Schulen gebaut. Udaipur gilt als die romantischste Stadt Rajasthans. Dort trifft Andrea Jansen einen Maharadscha und eine Prinzessin. In Udaipur liegt der Pichola-See mit dem berühmten "Lake Palace Hotel". In dem luxuriösen Hotel wurden Szenen für den James-Bond-Film "Octopussy" gedreht, und Prominente aus aller Welt verbringen im ehemaligen Palast mitten auf dem See ihre Ferien.

      • unterwegs - Thailand

        Bergdörfer, Tempel und Elefanten. Der Norden Thailands bietet weite Naturlandschaften, Regenwälder, idyllische Bergdörfer und wundervolle Tempel. Damit ist der Norden ganz anders als Bangkok und die Traumstrände im Süden. Moderatorin Wasiliki Goutziomitros beginnt ihre Reise in einem Zug, der sie von Bangkok direkt ins Herz von Nordthailand bringt: Chiang Mai. Sie besucht eine Manufaktur, in der Thaischirme nach alter Tradition von Hand zusammengebaut und bemalt werden. Weiter geht es zum Goldenen Dreieck. Dort treffen nicht nur die Flüsse Mekong und Ruak aufeinander - es ist auch der Grenzpunkt von Thailand, Laos und Burma. Letzte Station ist das Elefantencamp des deutschen Auswanderers Bodo Förster, wo Wasiliki Goutziomitros einen Tag mit Elefanten verbringt, ihre Verhaltensweisen beobachtet und einen Ausritt macht - mit einem Bad im Bergsee als Höhepunkt.

      • unterwegs - La Réunion

        Weinreben, Vulkane und Steilküsten. Man nennt sie "die Insel mit den 100 Gesichtern": L'Île de la Réunion, das etwas andere Stück Frankreich mitten im Indischen Ozean, ist mehr als nur eine Badeinsel. La Réunion besticht durch seine Vielfalt: Vom Sandstrand bis zum Vulkankrater, vom tropischen Regenwald bis zu 3000 Meter hohen Bergen hat das französische Überseedepartement einiges zu bieten. Moderatorin Wasiliki Goutziomitros nimmt die Insel unter die Lupe. Zu Beginn ihrer Reise hilft Wasiliki Goutziomitros einem Winzer bei der Traubenernte. Anschließend fährt sie ans Meer. Die einzigartige Natur der Insel, die grün bewachsenen Berge und steilen Abhänge bezaubern sie. Auf ihrer Reise trifft die Moderatorin einen ganz speziellen Inselbewohner: Angélo Thiburce ist seit fast 40 Jahren Postbote in der abgelegensten Bergregion der Insel. Er nimmt Wasiliki Goutziomitros mit auf Wanderschaft und zeigt ihr die wunderbaren Naturschätze, die Mafate zu bieten hat.

      • unterwegs - Malediven

        Atolle, Wassertaxis und Taucher. Traumhaft weiße Strände, kristallklares Wasser, Ruhe und Erholung versprechen die Reiseprospekte von den Malediven. Moderatorin Andrea Jansen nimmt den Inselstaat genauer unter die Lupe. Die Reise beginnt im Süden auf dem Addu-Atoll. Weitere Stationen sind die Hauptstadt Male und das North-Baa-Atoll mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt. Auf der Insel Kunfunadhoo besucht Andrea Jansen ein Luxusresort, das Vorreiter in Sachen Ökologie ist. Der Traum von der eigenen Insel geht auf den Malediven zumindest teilweise in Erfüllung. Doch wie leben die Einheimischen? Und was gibt es außerhalb der Hotels zu entdecken?

      • unterwegs - Mauritius

        Traumstrände, Glück und Honeymoon. Die schönsten Strände der Welt, ein äußerst angenehmes Klima, Hotellerie und Gastronomie auf Spitzenniveau und überall freundliche Menschen - so kennt man Mauritius. All dies hat die Insel im Indischen Ozean auch zur perfekten Hochzeits- und Honeymoon-Destination gemacht. Und viele, die dort waren, sagen, Mauritius mache glücklich. Die Reise beginnt an einem der schönsten Strände der Insel bei Le Morne. Dort macht die Hochzeitsplanerin Sarah-Jane täglich Menschen glücklich. Im Auftrag einer Hotelkette organisiert sie Hochzeiten wie aus dem Bilderbuch. Luc Billard bietet Tauchabenteuer mit ganz speziellen Geräten: Er organisiert Unterwassertouren mit Unterseebooten und Tauchscootern ŕ la James Bond.

      • unterwegs - Australien

        Weite, Bumerangs und Kängurus. Unendliche Weiten, eine Millionenstadt und eine Zugfahrt quer durchs Land: Moderatorin Nicole Berchtold ist "unterwegs" durch den südlichen Teil Australiens. Was macht den typischen Australier aus? In den Blue Mountains bringt ihr der Aborigine Chris Tobin bei, wie man einen Bumerang richtig wirft. Nach einem Stopp in der Metropole Sydney fährt Nicole mit dem legendären "Indian Pacific Train" mitten ins Outback. In der Flinderskette besucht die Moderatorin eine traditionelle Schaf- und Rinderfarm, auf der rund 10 000 Schafe und bis zu 3000 Rinder gehalten werden können. Zum Abschluss der Reise besucht sie Kangaroo Island, wo die Chance, Kängurus - oder gar Koalas - in freier Wildbahn beobachten zu können, so groß ist wie sonst nirgendwo in Australien.

      • unterwegs - Neuseeland

        Maoris, Natur und Rugby. Neuseeland, das Traumland vieler Auswanderer und Abenteurer, lockt mit Bergen, reißenden Flüssen, Regenwald und Meer. Es bietet auch eine ideale Filmkulisse. Moderatorin Wasiliki Goutziomitros ist für "unterwegs" auf die Südinsel gereist und versucht dort herauszufinden, warum die Neuseeländer so abenteuerverrückt sind.

      • Die magische Welt der Bäume - Die Eiche

        Spielfilm. Niemand baut mehr Schiffe aus Eichenholz. In Möbelhäusern sucht man Eichenholzmöbel vergebens. Die Eiche scheint ausgedient zu haben. In Wirklichkeit ist sie jedoch der Baum der Zukunft. Die Geschichte der Eiche reicht bis zu zwölf Millionen Jahre zurück. Der Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse steht symbolisch für Kraft und Ewigkeit - Eichen können bis zu 1000 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr stabil, die Rinde, rau, dick und furchig. Zur Pflanzengattung der Eichen gehören circa 400 Arten, von denen die Stieleiche und die Traubeneiche zu den häufigsten in Deutschland zählen. Eichen können ein enormes Alter erreichen. Auch im Hinblick auf die Erdzeitgeschichte liegen Eichen weit vorn: Belegt sind Fossilfunde von mindestens zehn Millionen Jahren. Die Früchte, die Eicheln, sind durch ihren hohen Anteil an Stärke zwar nahrhaft, aber wegen der Bitterstoffe für den Menschen ungenießbar und giftig. Für Nagetiere wie Mäuse und Eichhörnchen, Rotwild und Wildschweine sind die Eicheln dagegen unverzichtbare Kohlenhydrat- und Proteinquellen, weswegen sie sich für Nagetiere besonders gut beim Anlegen von Wintervorräten eignen. Der Film erzählt in drei Kapiteln von den Eichen, die man mit "Natur", "Nutzung" und "Zukunft" betiteln könnte. Der erste Teil beschreibt verschiedene Besonderheiten der Eichen und wie wertvoll die Eichen als Lebensraum für Vögel und Insekten sind. Teil zwei zeigt verschiedene Arten der Nutzung – zum Beispiel durch einen Künstler, der ausschließlich mit Eichenholz arbeitet. Der dritte Teil bringt eine überraschende Wendung, da sich herausgestellt hat, dass die Eiche mit dem Klimawandel besonders gut klarkommen wird. Sie ist schon jetzt dabei, Baumarten wie die Föhre zu verdrängen - und daher eindeutig der Baum der Zukunft. Es ist durchaus denkbar, dass unserer Wälder in Zukunft aus Eichen bestehen.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

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      • Von Südtirol an den Gardasee

        Spielfilm. Südtirol und Trentino gehören zu den landschaftlich schönsten Provinzen Norditaliens. Die Reise führt von den Gipfeln der Dolomiten bis zum größten See Italiens, dem Gardasee. Im Frühsommer blühen in Südtirol die Wiesen vor grandioser Bergkulisse. Hirten treiben ihre Schafe auf die Almen. Die jahrhundertalte Tradition der Wanderweidewirtschaft ist dort noch lebendig. Schneller auf den Gipfel geht es mit dem Helikopter. Bei Saisonbeginn werden die Berghütten mit dem Hubschrauber versorgt. Weiter südlich im Trentino prägen Bergseen und Burgen das Landschaftsbild. Geheimnisvolle Fichtenwälder, aus deren Holz seit Jahrhunderten Musikinstrumente gemacht werden. Am Nordufer des Gardasees gedeihen die nördlichsten Olivenbäume Europas. Im mondänen Städtchen Riva del Garda kurierten früher Prominente ihre Leiden aus. Dort spürt man im milden Klima den Hauch des Südens.

      • Iss besser! Mit dem Ernährungs-Doc

        Kochen mit Tarik Rose und Dr. Matthias Riedl. Für ihre gesunde und gleichermaßen schmackhafte Küche lassen sich Fernsehkoch Tarik Rose und Ernährungs-Doc Matthias Riedl dieses Mal von der skandinavischen Küche inspirieren. Aufgrund der geografischen Lage kommt in Schweden, Dänemark oder Norwegen viel Fisch auf den Tisch, außerdem Gemüse und Beeren aus dem Wald. Da die Sommer- und Ernteperioden im hohen Norden nur von kurzer Dauer sind, ist die Esskultur von Vorratshaltung geprägt. Zu den Spezialitäten gehören deshalb viele getrocknete, geräucherte oder eingelegte Lebensmittel. Ein Klassiker ist "Graved Lachs". Um ihn haltbar zu machen, wurde er früher eingesalzen und vergraben - daher der Name. Die Konservierungsmethode kann man gut zur Herstellung einer Fischdelikatesse nutzen. In der "Iss besser! "-Küche wird der Lachs mit Salz und etwas braunem Zucker eingerieben. Außerdem kommen Fenchelsamen, Sternanis, Koriandersaat und frischer Dill hinzu. Der Lachs mariniert anschließend zwei Tage lang mit den Gewürzen im Kühlschrank. Das macht das Fleisch zart und sehr aromatisch. Frischer oder gebeizter Lachs ist durch seine Omega-3-Fettsäuren besonders gesund. Sie sind für den menschlichen Stoffwechsel von großer Bedeutung. Außerdem verringern sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wirken sich positiv auf die Psyche aus. In Sachen Omega-3-Fettsäuren kann auch der Hering punkten. In Skandinavien wird er gerne süßsauer und in verschiedenen Geschmacksrichtungen eingelegt. Grundlage für den Heringssalat von Tarik Rose und Matthias Riedl sind Matjesfilets. Sie werden in einer milden Essigvinaigrette mariniert und mit Äpfeln, Zwiebeln und Radieschen angerichtet. Frisch geriebener Meerrettich sorgt für eine pikante Schärfe. In Deutschland eher unbekannt, dafür in Schweden ein beliebter Leckerbissen auf jeder Party oder dem Familienfest: Smörgĺstĺrta - Butterbrottorte. Dabei handelt es sich um eine herzhafte Torte, bei der die Zutaten nicht süß, sondern pikant und salzig sind. Die Zubereitung ist einfach, das Ergebnis hingegen ein Augen- und Gaumenschmaus. Das "Iss besser! "-Team schichtet den kulinarischen Eyecatcher mit Vollkornbrot, Frischkäse, gebeiztem Lachs, Gurkenscheiben und Radieschen. Dazu gibt es einen Rohkostsalat aus Ringelbete, Sprossen und frischen Kräutern.

      • Servicezeit

        Magazin. Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr – "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.

      • Der Sagenjäger - Max Müller auf Spurensuche

        Dokumentation. Hoch über Innsbruck türmt sich ein alleinstehender Felsen, bei dem es sich um die versteinerte Riesenkönigin Frau Hitt handeln soll. Wie es zu diesem seltsam geformten Berggipfel und seinem Namen gekommen ist, dazu gibt es zur Überraschung von Sagenjäger Max Müller eine Sage in zwei Versionen mit identem Ausgang. Laut den Sagenexperten Wolfgang Morscher und Berit Mrugalska ist es in der einen Fassung die Verschwendung von Lebensmitteln, in der anderen Ausgabe Hartherzigkeit, die Verderben über die Riesenkönigin brachte. Das führt zu einem verblüffenden Phänomen: Je nachdem, welche Variante der Sage man gehört hat, erkennt man in der Form des Felsens eine Frau auf einem Pferd oder aber eine Frau mit einem Kind. Seine Recherchen führen Max Müller zu Romed Hörmann, Kustos des Anatomischen Museums der Universität Innsbruck. Von ihm erfährt der Sagenjäger, dass im Mittelalter tatsächlich ein Riese in Innsbruck lebte. Mit Rainer Brandner, Professor für Geologie, macht Max Müller eine Reise durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte, bevor er im Peter-Anich-Haus in Oberperfuss Johanna Obojes-Rubatscher trifft, um nach einer alten Karte zu suchen, in der das Schloss von Frau Hitt eingezeichnet ist.

      • Die Rückkehr der Wölfe

        Das Wunder im Yellowstone National Park. Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche zuungunsten der dortigen Flora und Fauna lange Zeit ungebremst - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation zeigt die erstaunlichen und dramatischen Folgen, die eine Wiederansiedlung der Wölfe auf das gesamte Ökosystem des Nationalparks hat. Entgegen ihrem eigentlichen Ruf der gnadenlos tötenden Räuber sind die Wölfe Schöpfer neuen Lebens. 70 Jahre lang vermehrte sich die Population der Wapiti-Rothirsche im US-amerikanischen Yellowstone-Nationalpark nahezu ungebremst. Ohne einen natürlichen Feind und trotz aller Versuche der Menschen, die Zunahme an Hirschen zu begrenzen, breiteten sich diese immer weiter aus und zerstörten weite Teile der Vegetation des Parks. Sie fraßen den Nationalpark buchstäblich kahl. Doch mit der gezielten Wiederansiedlung von 41 kanadischen Wölfen in den Jahren 1995 bis 1997 ereignete sich geradezu ein Wunder: Die Tiere brachten das natürliche Gleichgewicht in den Nationalpark zurück. Die Wölfe jagten die Wapitis und, was noch entscheidender war, sie beeinflussten das Verhalten der Hirsche, sodass diese sich aus Tälern und Schluchten zurückzogen. Das eigentlich Faszinierende daran: Durch die Anwesenheit der Wölfe reduzierte sich nicht nur die Population der Wapiti-Hirsche von 20 000 auf circa 7000 Tiere, auch die Pflanzenwelt des Nationalparks erholte sich, und es entstand neuer Lebensraum für andere Tierarten. Die Wissenschaftler und Experten sprechen bei diesem Phänomen von einer "trophischen Kaskade" - einer Kettenreaktion, die durch die Veränderung der Nahrungskette innerhalb eines komplexen Ökosystems ausgelöst wird.

      • Das Überleben der Langsamsten

        Spielfilm. Schneller, höher, weiter: ein Motto, das in der Natur über Leben und Tod entscheiden kann. Doch einige Tiere haben andere Strategien entwickelt, um zu überleben. Dank spezieller Anpassungen schaffen es Faultiere, Schildkröten oder Manatis, selbst in teils feindlichsten Umgebungen zu überleben. Der Film zeigt mit eindrucksvollen Aufnahmen, wie sie ihre Langsamkeit als Stärke nutzen.

      • Guyana – Der Weg des Jaguars

        Spielfilm. Im Regenwald Guyanas ist ein junger Jaguar auf der Suche nach einem eigenen Revier. Entlang des majestätischen Essequibo, einem der längsten Flüsse Südamerikas, lauern unbekannte Gefahren. Kaimane, Arapaimas und Riesenotter teilen sich mit dem Jaguar den Lebensraum in einem der letzten unberührten Naturparadiese der Erde.

      • Kielings wilde Welt

        Spielfilm. Noch nie war der Einblick in Andreas Kielings "wilde Welt" so persönlich wie in dieser Trilogie. In dieser Folge blickt er zurück auf Bärengeschichten aus 30 Jahren als Tierfilmer. Für drei Jubiläumsfolgen ist der Tierfilmer mit seinem Tiny House in seiner Wahlheimat Eifel unterwegs. In "Terra X: Kielings wilde Welt – Der Bärenmann" berichtet er im Hier und Jetzt von seinen eindrücklichsten Erlebnissen mit Bären. Im Lake-Clark-Nationalpark in Alaska leben besonders große Küstenbraunbären. Ihre Lieblingsspeise nach der Winterruhe sind Muscheln. Wie finden die Bären die Delikatessen, und wie nähert man sich als Tierfilmer einem Bären? Auch andere Väter gehen mit ihren Söhnen angeln – doch nicht so wie Andreas mit dem neunjährigen Erik. Vier Monate lang leben sie auf den Aleuten und teilen sich mit Bären die Nahrung der Saison: Lachs. Doch was passiert, wenn großer Bär und kleiner Junge aufeinandertreffen? Kaum irgendwo ist der Indian Summer schöner als im Denali-Nationalpark Zentralalaskas. Dort leben die Vegetarier unter den Grizzlys. Immer wieder hat Andreas im Denali gefilmt. Der Vergleich mit früheren Reisen zeigt schwindende Gletscher und Permafrostboden, der taut. Der Eisbär ist gefürchtet. Doch die wahre Herausforderung für Tierfilmer im Norden Kanadas ist die brutale Kälte. Tagelanges Warten im Schneesturm bezahlt Andreas mit Erfrierungen, die er bis heute spürt. Der Lohn sind einmalige Aufnahmen. Dass Misserfolg auch zum Tierfilmerleben gehört, erfährt Andreas bei der Suche nach dem Großen Panda in China. Im Bambuswald an der Grenze zu Tibet findet er Spuren, jedoch kein einziges Tier. Warum ist Fortpflanzung bei Pandas so schwer – und welche Wege gehen die Chinesen? In Slowenien kommen 1000 Bären auf zwei Millionen Einwohner. Doch die Slowenen haben Wege gefunden, Siedlungen und Vieh zu schützen. Andreas lernt tierische Bewacher kennen und geht der Frage nach, ob man Bären im Wald füttern darf, um sie von Dörfern fernzuhalten.

      • Kielings wilde Welt

        Spielfilm. Noch nie war der Einblick in Andreas Kielings "wilde Welt" so persönlich wie in dieser Trilogie. In dieser Folge blickt er zurück auf Primatengeschichten aus 30 Jahren als Tierfilmer. Für drei Jubiläumsfolgen ist der Tierfilmer mit seinem Tiny House in seiner Wahlheimat Eifel unterwegs. In "Terra X: Kielings wilde Welt – Nahe Verwandte" berichtet er im Hier und Jetzt von seinen eindrücklichsten Erlebnissen mit Primaten. Die vielleicht schönsten Affen leben im Hochland Äthiopiens. Mehr als 4400 Meter ragen dort die Simien Mountains in den Himmel. Bartgeier und Krähen kreisen über einer fast unwirklich schönen, majestätischen Landschaft. Andreas mischt sich unter die Dscheladas und erlebt Machos genau wie Frauenpower. Aber auch, wie der Mangel an Weideland den Lebensraum dieser besonderen Primaten bedroht. Die Familie um Silberrücken Makumba ist die erste habituierte Gruppe Westlicher Flachlandgorillas. Sie im Regenwald Zentralafrikas zu finden, gelingt nur dank der Fährtenleser. Doch die Aufnahmen werden durch Bienen erschwert, die Schweiß auf nackter Haut über alles lieben. Japanmakaken sind die Wellness-Kings unter den Primaten. Andreas nimmt mit den Schneeaffen ein Bad in heißen Quellen und staunt über ihre Lernfähigkeit. Denn die Makaken sind nicht nur die kälteresistentesten Primaten der Welt. Sie haben auch im Lauf der Evolution das Tauchen gelernt und geben diese Fähigkeit an ihre Nachkommen weiter. Schimpansen sind uns nicht nur genetisch am ähnlichsten, sondern auch in ihrem Verhalten. In den Mahale Mountains Tansanias wird Andreas Zeuge eines Staatsstreiches und einer Treibjagd auf kleinere Affen. Und erlebt einen Affenalltag, in dem sich Streit und Versöhnung in schneller Folge abwechseln. Im Grenzgebiet Ruandas zum Kongo sterben immer wieder Berggorillas durch Wilderer und Bürgerkrieg. Andreas und sein Team geraten in einen Schusswechsel, erleben aber auch Berggorillas hautnah. Wie fühlt es sich an, einem Silberrücken in die Augen zu schauen und von einem Weibchen umarmt zu werden? Fressen, Lust und Lebensfreude bestimmen das Leben der Nasenaffen auf Borneo. Andreas schließt Freundschaft mit einem neugierigen Nasenträger, der großes Interesse an Kameratechnik zu haben scheint. Wie schwer es ist, Orang-Utans auszuwildern, erlebt Andreas auf Sumatra. Die meisten Tiere sind durch die Gefangenschaft traumatisiert. Von Fressen bis Klettern – für das Leben in der Wildnis müssen sie vieles neu lernen. Und doch gelingt der Weg in die Freiheit nicht bei jedem Tier.

      • Kielings wilde Welt

        Spielfilm. Noch nie war der Einblick in Andreas Kielings "wilde Welt" so persönlich wie in dieser Trilogie. In dieser Folge blickt er zurück auf Elefantengeschichten aus 30 Jahren als Tierfilmer. Für drei Jubiläumsfolgen ist der Tierfilmer mit seinem Tiny House in seiner Wahlheimat Eifel unterwegs. In "Terra X: Kielings wilde Welt – Graue Riesen" berichtet er im Hier und Jetzt von seinen eindrücklichsten Erlebnissen mit den größten Landsäugetieren der Welt. Wüstenelefanten begegnen dem Wassermangel im trockenen Namibia mit cleveren Tricks. Die selbstbewussten Tiere können auch kämpfen und fordern Respekt ein. Doch was, wenn ein Tierfilmer der Chance auf gute Bilder nicht widerstehen kann und ihnen zu nahe kommt? In der Kalahari Botswanas formt der Okavango ein gewaltiges Delta, das sich – ausgerechnet zur Trockenzeit – mit Wasser füllt. Wie eine große Arche wird es zum Zufluchtsort, auch für Dickhäuter. Andreas wird Zeuge einer Unbeschwertheit durch Überfluss, die besonders nahe Begegnungen möglich macht. Der Kaziranga-Nationalpark im Nordosten Indiens wird vom mächtigen Brahmaputra geprägt. Doch in der Regenzeit tritt der Fluss über die Ufer und vertreibt die Tiere. Was, wenn hungrige Elefanten sich in Plantagen und Ortschaften wiederfinden? Vor der imposanten Kulisse des Kilimandscharo wird Andreas Kieling Zeuge einer Elefantengeburt. Ein Highlight in jedem Tierfilmerleben – doch die Kamera läuft nicht. Welche Erinnerungen bleiben dennoch? Dem größten Elefanten seines Lebens begegnet Andreas in Simbabwe. Narben und Steckschüsse zeugen von der menschlichen Gier nach Elfenbein. Und doch lässt der Gigant menschliche Nähe zu – ein besonders berührender Moment. Waldelefanten sind vom Aussterben bedroht. Einer der letzten Zufluchtsorte: eine Regenwaldlichtung in Zentralafrika. Dort gelingen Andreas Bilder vom vielleicht größten kleinen Elefanten.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Im Flug über New York

        Spielfilm. Der US-Bundesstaat New York ist erstaunlich vielfältig. Von den Wolkenkratzern Manhattans geht es nördlich zu riesigen Wäldern, Seen voller Inseln und den eindrucksvollen Niagarafällen. Reisende kennen vor allem die größte Stadt des Staats: New York City an der Mündung des Hudson River. Der Fluss durchzieht den Bundesstaat als wichtige Verkehrsachse von Nord nach Süd. Seine Quelle liegt im Adirondack Park, einem der größten Naturparks der USA. Der amerikanische Bundesstaat New York umfasst eine Fläche, die etwa halb so groß ist wie Italien - mit vielfältiger Geschichte und Landschaft. Viele Städte wie Buffalo und Albany, die Hauptstadt des Bundesstaats, gehen auf die frühen Kolonialisten des 17. Jahrhunderts zurück. Das fruchtbare Land war lange umstritten: zuerst zwischen niederländischen und englischen Siedlern, dann zwischen Briten und Franzosen sowie der indigenen Bevölkerung und schließlich im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Besondere Schwere der Schuld

        Fernsehfilm Deutschland (2014). 30 Jahre saß Joseph Komalschek hinter Gittern. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Gewohnheitskriminelle seine Nachbarin und ihr neugeborenes Kind äußerst brutal ermordete. Die Tat hat der Beschuldigte allerdings nie gestanden. Pikanterweise wurden auch die Leichen nie gefunden. Nun versetzt die Rückkehr der "Bestie" seine Heimatstadt, Schauplatz des einstigen Verbrechens, in helle Aufregung. Der junge Polizist Tom Barner und seine Kollegen observieren den als gefährlich eingestuften Ex-Sträfling rund um die Uhr. Der Aufwand ist enorm. Trotzdem kann der alte Mann, der nach einer Schießerei nur noch ein Bein hat, seinen Bewachern immer wieder entkommen. Sein Weg führt ihn tief unter die Erde, wo er in einem stillgelegten Bergwerk die Wahrheit ans Licht befördern will. Toms Vater Klaus und seine pensionierten Kollegen Heinz Braun und Fritz Reet, die seinerzeit für Komalscheks Verurteilung sorgten, werden nervös. Auch in Toms Kopf hat sich eine Frage festgesetzt, die sich nicht mehr ignorieren lässt. In diesem beklemmenden Thriller glänzt Götz George als entlassener Sträfling, der noch eine Rechnung zu begleichen hat. Die Liste der Hauptdarsteller an seiner Seite liest sich wie ein "Who's Who" deutscher Schauspielprominenz: Neben Hanno Koffler, der als junger Polizist eine erschütternde Lebenslüge aufdeckt, werden Thomas Thieme, Hans-Martin Stier und Manfred Zapatka als spießige Ex-Polizisten von ihrer Vergangenheit eingeholt. Außerdem sind Hannelore Elsner als überspannte Ehefrau, Wilfried Hochholdinger als zwielichtiger Polizeichef und Anna Fischer als alleinerziehende Mutter zu sehen. Sascha Arango, renommierter Drehbuchautor und zweifacher Adolf-Grimme-Preisträger, ersann eine verstörende Geschichte, deren schockierende Pointe sich erst ganz zum Schluss erschließt. Unter der Regie des erfahrenen "Tatort"-Regisseurs Kaspar Heidelbach erlebt der Zuschauer das trügerische Idyll einer Ruhrpott-Grubensiedlung, in der die Gartenzwerge aus den Vorgärten grüßen.

      • kinokino

        Das Filmmagazin. Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand? "kinokino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? "kinokino" kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Die Bruderschaft – Die Geheimnisse der Sonnentempler (3/4)

        Spielfilm. Die Gemeinschaft der sogenannten "Sonnentempler" wächst bis in die 1990er-Jahre auf über 500 Mitglieder an. Ableger bilden sich auch in Frankreich und Kanada. Zu den Gründungsmitgliedern zählt der international bekannte Schweizer Musiker und Dirigent Michel Tabachnik.

      • Die Bruderschaft – Die Geheimnisse der Sonnentempler (4/4)

        Spielfilm. Dezember 1995: Ein Jahr nach den Ereignissen in der Schweiz und in Kanada, als man dachte, die "Sonnentempler" wären am Ende, werden 16 Mitglieder verkohlt aufgefunden. Sie waren der ersten Welle von Massenmorden entkommen. In einem Wald in der Nähe von Grenoble, Frankreich, wurden sie verkohlt entdeckt.

      • Unser Vater, der Staatschef – Schweizerinnen auf Spurensuche in Ghana

        Spielfilm. Als die Zwillinge Alicia und Amanda zwei Jahre alt sind, wird ihr Vater bei einem Militärputsch erschossen. Er war Präsident von Ghana. Sie gelangen ins Zürcher Oberland und werden adoptiert. 40 Jahre später reisen sie zurück – auf der Suche nach Antworten und sich selbst. "Reporter" hat sie begleitet. Als Kinder fliehen Alicia Nelson und Amanda Kuster, heute 47, nach dem Tod ihres Vaters, des ghanaischen Präsidenten Fred Akuffo, in die Schweiz. Aufgewachsen bei einer Adoptivfamilie im Zürcher Oberland, leben sie zwischen zwei Welten. Nun kehren sie erstmals in ihr Geburtsland zurück – in der Hoffnung, ihre Wurzeln zu finden, das Grab ihres Vaters zu besuchen und zu verstehen, weshalb sie Ghana damals verlassen mussten. Die Zwillingsschwestern treffen ihre leibliche Familie, entdecken alte Familienhäuser und stellen sich schmerzhaften Fragen: Wo ist ihr Zuhause – in der Schweiz oder in Ghana?

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Besondere Schwere der Schuld

        Fernsehfilm Deutschland (2014). 30 Jahre saß Joseph Komalschek hinter Gittern. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Gewohnheitskriminelle seine Nachbarin und ihr neugeborenes Kind äußerst brutal ermordete. Die Tat hat der Beschuldigte allerdings nie gestanden. Pikanterweise wurden auch die Leichen nie gefunden. Nun versetzt die Rückkehr der "Bestie" seine Heimatstadt, Schauplatz des einstigen Verbrechens, in helle Aufregung. Der junge Polizist Tom Barner und seine Kollegen observieren den als gefährlich eingestuften Ex-Sträfling rund um die Uhr. Der Aufwand ist enorm. Trotzdem kann der alte Mann, der nach einer Schießerei nur noch ein Bein hat, seinen Bewachern immer wieder entkommen. Sein Weg führt ihn tief unter die Erde, wo er in einem stillgelegten Bergwerk die Wahrheit ans Licht befördern will. Toms Vater Klaus und seine pensionierten Kollegen Heinz Braun und Fritz Reet, die seinerzeit für Komalscheks Verurteilung sorgten, werden nervös. Auch in Toms Kopf hat sich eine Frage festgesetzt, die sich nicht mehr ignorieren lässt. In diesem beklemmenden Thriller glänzt Götz George als entlassener Sträfling, der noch eine Rechnung zu begleichen hat. Die Liste der Hauptdarsteller an seiner Seite liest sich wie ein "Who's Who" deutscher Schauspielprominenz: Neben Hanno Koffler, der als junger Polizist eine erschütternde Lebenslüge aufdeckt, werden Thomas Thieme, Hans-Martin Stier und Manfred Zapatka als spießige Ex-Polizisten von ihrer Vergangenheit eingeholt. Außerdem sind Hannelore Elsner als überspannte Ehefrau, Wilfried Hochholdinger als zwielichtiger Polizeichef und Anna Fischer als alleinerziehende Mutter zu sehen. Sascha Arango, renommierter Drehbuchautor und zweifacher Adolf-Grimme-Preisträger, ersann eine verstörende Geschichte, deren schockierende Pointe sich erst ganz zum Schluss erschließt. Unter der Regie des erfahrenen "Tatort"-Regisseurs Kaspar Heidelbach erlebt der Zuschauer das trügerische Idyll einer Ruhrpott-Grubensiedlung, in der die Gartenzwerge aus den Vorgärten grüßen.

      • Die Bruderschaft – Die Geheimnisse der Sonnentempler (3/4)

        Spielfilm. Die Gemeinschaft der sogenannten "Sonnentempler" wächst bis in die 1990er-Jahre auf über 500 Mitglieder an. Ableger bilden sich auch in Frankreich und Kanada. Zu den Gründungsmitgliedern zählt der international bekannte Schweizer Musiker und Dirigent Michel Tabachnik.

      • Die Bruderschaft – Die Geheimnisse der Sonnentempler (4/4)

        Spielfilm. Dezember 1995: Ein Jahr nach den Ereignissen in der Schweiz und in Kanada, als man dachte, die "Sonnentempler" wären am Ende, werden 16 Mitglieder verkohlt aufgefunden. Sie waren der ersten Welle von Massenmorden entkommen. In einem Wald in der Nähe von Grenoble, Frankreich, wurden sie verkohlt entdeckt.