• 3SAT

    • 3SAT od do

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Die Bestatterin - Zweieinhalb Tote

        Fernsehfilm Deutschland (2023). Auf der Fahrt zu einem Junggesellenabschied verunglücken zwei junge Männer in ihrem Auto tödlich und stürzen in einen Fluss. Ihre Leichen werden der Bestatterin Lisa Taubenbaum anvertraut. Die beiden hatten gemeinsam mit Mario, dem Eigentümer des Wagens, Junggesellenabschied gefeiert. Aber wo ist Mario? Marios Ehefrau Conny weiß nicht, ob sie hoffen oder bangen soll. Lisa, die in der Schulzeit mit Mario liiert war, ist überzeugt, dass er noch lebt. Sie gerät in Clinch mit dem ermittelnden Kommissar Thomas Zellinger, den sie hartnäckig auf Ungereimtheiten aufmerksam macht. Als Mario nach einigen Tagen quicklebendig in Hepperlingen auftaucht, vermutet Zellinger, dass er den Tod seiner beiden Freunde vorsätzlich verursacht hat, und präsentiert ein Motiv, von dem Lisa nicht überzeugt ist. Sie nimmt ihre alte Liebe bei sich auf und erregt damit den Unmut von Zellinger. Mario schweigt beharrlich. Obwohl er alle außer Lisa gegen sich hat, möchte er keinesfalls preisgeben, was in der Nacht des Unfalls wirklich geschehen ist.

      • kinokino

        Das Filmmagazin. Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand? "kinokino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? "kinokino" kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Liebe im Kalten Krieg

        Spielfilm. Im Kalten Krieg stehen sich zwei verfeindete politische Systeme gegenüber. Doch trotz Mauer verlieben sich Menschen aus Ost und West ineinander und wollen miteinander leben. Manche führt das in eine gemeinsame Zukunft, andere in den Tod. In der Dokumentation berichten Zeitzeugen von ihrem Kampf um Selbstbestimmung und von lebensgefährlichen Fluchtversuchen, um die Liebe ihres Lebens nicht zu verlieren. Kriege werden von Regierungen geführt. Doch sie haben tiefgreifende Auswirkungen auf das Alltagsleben der Menschen. So ist es auch im Kalten Krieg, als sich zwei verfeindete politische Systeme gegenüberstehen, Deutschland in zwei Teile geteilt ist und Kontakt zum "Klassenfeind" im Westen für DDR-Bürgerinnen und -Bürger ein Problem ist. Trotzdem verlieben sich Menschen aus Ost und West ineinander, denn die Liebe geht eigene Wege. Manchmal führen diese Wege in eine gemeinsame Zukunft – manchmal in den Tod. Der Film erzählt authentische, abenteuerliche und tragische Liebesgeschichten aus einer Zeit, die viele Menschen vor existenzielle Herausforderungen gestellt hat. Zeitzeugen berichten von ihrem mutigen Kampf um Selbstbestimmung und von lebensgefährlichen Fluchtversuchen, um als Ost-West-Paar zusammenleben zu können. Ingrid etwa wird wegen ihrer Beziehung zu einem Westdeutschen von der Staatssicherheit verfolgt und beteiligt sich aus Verzweiflung an einer Flugzeugentführung. Für den 19-jährigen Manfred gibt es nur eine Möglichkeit, zu seiner gleichaltrigen Freundin in Westberlin zu kommen: Er gräbt einen Tunnel unter der Berliner Mauer. Christiane will mit ihrem amerikanischen Freund zusammenleben und stellt einen Ausreiseantrag. Jahrelang wird das Paar von den DDR-Behörden schikaniert – dann werden die beiden Eltern. Und Wera versucht, mit ihrem westdeutschen Verlobten über Bulgarien in den Westen zu fliehen – doch auch diese Grenze ist gut bewacht. Ein Film über die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung, über großen Mut, die Kraft der Liebe und die Grausamkeit des (Kalten) Kriegs.

      • Reporter

        "Reporter" rückt Menschen sowie deren Schicksale und Abenteuer ins Zentrum, deren Geschichte in der Schweiz und weltweit gesellschaftliche oder politische Trends illustriert. Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den großen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags. "Reporter" pflegt die klassische Reportage: Lineare Dramaturgien, subjektives Erzählen, der Reporter als Augenzeuge, authentische Emotionen.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Die Bestatterin - Zweieinhalb Tote

        Fernsehfilm Deutschland (2023). Auf der Fahrt zu einem Junggesellenabschied verunglücken zwei junge Männer in ihrem Auto tödlich und stürzen in einen Fluss. Ihre Leichen werden der Bestatterin Lisa Taubenbaum anvertraut. Die beiden hatten gemeinsam mit Mario, dem Eigentümer des Wagens, Junggesellenabschied gefeiert. Aber wo ist Mario? Marios Ehefrau Conny weiß nicht, ob sie hoffen oder bangen soll. Lisa, die in der Schulzeit mit Mario liiert war, ist überzeugt, dass er noch lebt. Sie gerät in Clinch mit dem ermittelnden Kommissar Thomas Zellinger, den sie hartnäckig auf Ungereimtheiten aufmerksam macht. Als Mario nach einigen Tagen quicklebendig in Hepperlingen auftaucht, vermutet Zellinger, dass er den Tod seiner beiden Freunde vorsätzlich verursacht hat, und präsentiert ein Motiv, von dem Lisa nicht überzeugt ist. Sie nimmt ihre alte Liebe bei sich auf und erregt damit den Unmut von Zellinger. Mario schweigt beharrlich. Obwohl er alle außer Lisa gegen sich hat, möchte er keinesfalls preisgeben, was in der Nacht des Unfalls wirklich geschehen ist.

      • Liebe im Kalten Krieg

        Spielfilm. Im Kalten Krieg stehen sich zwei verfeindete politische Systeme gegenüber. Doch trotz Mauer verlieben sich Menschen aus Ost und West ineinander und wollen miteinander leben. Manche führt das in eine gemeinsame Zukunft, andere in den Tod. In der Dokumentation berichten Zeitzeugen von ihrem Kampf um Selbstbestimmung und von lebensgefährlichen Fluchtversuchen, um die Liebe ihres Lebens nicht zu verlieren. Kriege werden von Regierungen geführt. Doch sie haben tiefgreifende Auswirkungen auf das Alltagsleben der Menschen. So ist es auch im Kalten Krieg, als sich zwei verfeindete politische Systeme gegenüberstehen, Deutschland in zwei Teile geteilt ist und Kontakt zum "Klassenfeind" im Westen für DDR-Bürgerinnen und -Bürger ein Problem ist. Trotzdem verlieben sich Menschen aus Ost und West ineinander, denn die Liebe geht eigene Wege. Manchmal führen diese Wege in eine gemeinsame Zukunft – manchmal in den Tod. Der Film erzählt authentische, abenteuerliche und tragische Liebesgeschichten aus einer Zeit, die viele Menschen vor existenzielle Herausforderungen gestellt hat. Zeitzeugen berichten von ihrem mutigen Kampf um Selbstbestimmung und von lebensgefährlichen Fluchtversuchen, um als Ost-West-Paar zusammenleben zu können. Ingrid etwa wird wegen ihrer Beziehung zu einem Westdeutschen von der Staatssicherheit verfolgt und beteiligt sich aus Verzweiflung an einer Flugzeugentführung. Für den 19-jährigen Manfred gibt es nur eine Möglichkeit, zu seiner gleichaltrigen Freundin in Westberlin zu kommen: Er gräbt einen Tunnel unter der Berliner Mauer. Christiane will mit ihrem amerikanischen Freund zusammenleben und stellt einen Ausreiseantrag. Jahrelang wird das Paar von den DDR-Behörden schikaniert – dann werden die beiden Eltern. Und Wera versucht, mit ihrem westdeutschen Verlobten über Bulgarien in den Westen zu fliehen – doch auch diese Grenze ist gut bewacht. Ein Film über die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung, über großen Mut, die Kraft der Liebe und die Grausamkeit des (Kalten) Kriegs.

      • Die Lauenburgischen Seen - Wildnis zwischen Lübeck und Elbe

        Spielfilm. Die Lauenburgischen Seen, zwischen Lübeck und Lauenburg an der Elbe gelegen, sind mit über 470 Quadratkilometern der drittgrößte Naturpark Schleswig-Holsteins. Mit seinen ausgedehnten Waldgebieten, 40 Seen und der Nähe zum mecklenburgischen Biosphärenreservat Schaalsee ist es das größte Schutzgebiet entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und gehört zu den 100 wichtigsten Nationalen Naturlandschaften Deutschlands. 25 Jahre nach der Wende hat die Natur die Wunde geheilt, und auch die Narben verblassen allmählich. Die Teilung Deutschlands mit ihren Sperrzonen an der Grenze hat sich positiv auf die Natur ausgewirkt. Durch ökologische Bewirtschaftung von Land, Feld und Wasser siedeln sich dort nun auch wieder verschollene Tiere an - die Lauenburgische Seenlandschaft ist zum Mittelpunkt für bedrohte Arten geworden. Nach 130 Jahren kommt der erste Fischadler wieder nach Schleswig-Holstein und wählt hierfür die Lauenburgische Seenlandschaft. Die Tierfilmer Christoph und Almut Hauschild zeigen auf eindrucksvolle Weise den Naturreichtum der Lauenburgischen Seenlandschaft. Sie erzählen spannende Geschichten von jagenden Seeadlern, großen Hirschrudeln und ungewöhnlichen Grenzgängern. Sie zeigen, wie empfindlich dieses Refugium ist und halten traurige Momente fest, in denen der Seeadler, der König der Lüfte, mit einer Bleivergiftung in einer Klinik ums Überleben kämpft. Sie sind hautnah dabei, wenn ein Kranich Geburtshilfe leistet, zeigen, wie südamerikanische Nandus eine Landschaft erobern und sich die Hähne erbitterte Kämpfe liefern, um die Weibchen zu erobern. Und sie erklären die Zusammenhänge zwischen einer behutsamen Nutzung der Landschaft und Artenvielfalt. Umrahmt wird all dies durch ruhige Momente fantastischer Luftaufnahmen die verdeutlichen, wie abwechslungsreich die Lauenburgischen Seen sind.

      • Wo Brandenburg am schönsten ist: Der Norden

        Spielfilm. Brandenburg hat 15 besonders geschützte Naturparadiese, die in Europa einzigartig sind. Manche sind von Berlin nur wenige S-Bahn-Stationen entfernt. Es ist die Welt der Auerhähne, Otter und Wölfe. Spannend sind aber auch die Menschen, die in diesen einzigartigen Landschaften leben, sie pflegen und Besuchern zugänglich machen. Mal im Kanu in einer Mondscheinnacht, mal zu Fuß auf der Suche nach seltenen Singvögeln bei Sonnenaufgang: Berliner und Brandenburger können Ausflüge in eine erstaunliche Wildnis unternehmen - direkt vor der Haustür! Zu entdecken sind Highlights wie das dschungelartige Auenland im "Nationalpark Unteres Odertal", die glasklaren Seen im "Naturpark Stechlin-Ruppiner Land" und der verwunschene Wasserwald im "Biosphärenreservat Spreewald". Aber auch Landschaften, die fast noch ein Geheimtipp sind wie das Dorchetal im "Naturpark Schlaubetal" und die riesige Wanderdüne im "Naturpark Nuthe-Nieplitz". Und wer hätte gedacht, dass direkt an der Grenze zur Millionenmetropole Berlin die seltenen Fischotter auf den ehemaligen Rieselfeldern der Großstadt zu Hause und manchmal sogar zu beobachten sind? Der Film bringt die außerordentliche Vielfalt der brandenburgischen Landschaften zum Leuchten, reflektiert aber auch die Bedrohungen in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens. Wiederkehrende Trockenheit macht vielen empfindlichen Lebensräumen zu schaffen. Umweltschützer warnen aber auch vor zunehmenden Flutkatastrophen an Elbe und Oder. Wie ist das Erleben der Naturparadiese im Norden Brandenburgs mit ihrem Schutz zu vereinbaren?

      • Wo Brandenburg am schönsten ist: Der Süden

        Spielfilm. Brandenburg hat 15 besonders geschützte Naturparadiese, die in Europa einzigartig sind. Manche sind von Berlin nur wenige S-Bahn-Stationen entfernt. Es ist die Welt der Auerhähne, Otter und Wölfe. Spannend sind aber auch die Menschen, die in diesen einzigartigen Landschaften leben, sie pflegen und Besuchern zugänglich machen. Mal im Kanu in einer Mondscheinnacht, mal zu Fuß auf der Suche nach seltenen Singvögeln bei Sonnenaufgang: Berliner und Brandenburger können Ausflüge in eine erstaunliche Wildnis unternehmen - direkt vor der Haustür! Zu entdecken sind Highlights wie das dschungelartige Auenland im "Nationalpark Unteres Odertal", die glasklaren Seen im "Naturpark Stechlin-Ruppiner Land" und der verwunschene Wasserwald im "Biosphärenreservat Spreewald". Aber auch Landschaften, die fast noch ein Geheimtipp sind wie das Dorchetal im "Naturpark Schlaubetal" und die riesige Wanderdüne im "Naturpark Nuthe-Nieplitz". Und wer hätte gedacht, dass direkt an der Grenze zur Millionenmetropole Berlin die seltenen Fischotter auf den ehemaligen Rieselfeldern der Großstadt zu Hause und manchmal sogar zu beobachten sind? Der Film bringt die außerordentliche Vielfalt der brandenburgischen Landschaften zum Leuchten, reflektiert aber auch die Bedrohungen in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens. Wiederkehrende Trockenheit macht vielen empfindlichen Lebensräumen zu schaffen. Umweltschützer warnen aber auch vor zunehmenden Flutkatastrophen an Elbe und Oder. Wie ist das Erleben der Naturparadiese im Norden Brandenburgs mit ihrem Schutz zu vereinbaren?

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Wo Brandenburg am schönsten ist: Der Norden

        Spielfilm. Brandenburg hat 15 besonders geschützte Naturparadiese, die in Europa einzigartig sind. Manche sind von Berlin nur wenige S-Bahn-Stationen entfernt. Es ist die Welt der Auerhähne, Otter und Wölfe. Spannend sind aber auch die Menschen, die in diesen einzigartigen Landschaften leben, sie pflegen und Besuchern zugänglich machen. Mal im Kanu in einer Mondscheinnacht, mal zu Fuß auf der Suche nach seltenen Singvögeln bei Sonnenaufgang: Berliner und Brandenburger können Ausflüge in eine erstaunliche Wildnis unternehmen - direkt vor der Haustür! Zu entdecken sind Highlights wie das dschungelartige Auenland im "Nationalpark Unteres Odertal", die glasklaren Seen im "Naturpark Stechlin-Ruppiner Land" und der verwunschene Wasserwald im "Biosphärenreservat Spreewald". Aber auch Landschaften, die fast noch ein Geheimtipp sind wie das Dorchetal im "Naturpark Schlaubetal" und die riesige Wanderdüne im "Naturpark Nuthe-Nieplitz". Und wer hätte gedacht, dass direkt an der Grenze zur Millionenmetropole Berlin die seltenen Fischotter auf den ehemaligen Rieselfeldern der Großstadt zu Hause und manchmal sogar zu beobachten sind? Der Film bringt die außerordentliche Vielfalt der brandenburgischen Landschaften zum Leuchten, reflektiert aber auch die Bedrohungen in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens. Wiederkehrende Trockenheit macht vielen empfindlichen Lebensräumen zu schaffen. Umweltschützer warnen aber auch vor zunehmenden Flutkatastrophen an Elbe und Oder. Wie ist das Erleben der Naturparadiese im Norden Brandenburgs mit ihrem Schutz zu vereinbaren?

      • Wo Brandenburg am schönsten ist: Der Süden

        Spielfilm. Brandenburg hat 15 besonders geschützte Naturparadiese, die in Europa einzigartig sind. Manche sind von Berlin nur wenige S-Bahn-Stationen entfernt. Es ist die Welt der Auerhähne, Otter und Wölfe. Spannend sind aber auch die Menschen, die in diesen einzigartigen Landschaften leben, sie pflegen und Besuchern zugänglich machen. Mal im Kanu in einer Mondscheinnacht, mal zu Fuß auf der Suche nach seltenen Singvögeln bei Sonnenaufgang: Berliner und Brandenburger können Ausflüge in eine erstaunliche Wildnis unternehmen - direkt vor der Haustür! Zu entdecken sind Highlights wie das dschungelartige Auenland im "Nationalpark Unteres Odertal", die glasklaren Seen im "Naturpark Stechlin-Ruppiner Land" und der verwunschene Wasserwald im "Biosphärenreservat Spreewald". Aber auch Landschaften, die fast noch ein Geheimtipp sind wie das Dorchetal im "Naturpark Schlaubetal" und die riesige Wanderdüne im "Naturpark Nuthe-Nieplitz". Und wer hätte gedacht, dass direkt an der Grenze zur Millionenmetropole Berlin die seltenen Fischotter auf den ehemaligen Rieselfeldern der Großstadt zu Hause und manchmal sogar zu beobachten sind? Der Film bringt die außerordentliche Vielfalt der brandenburgischen Landschaften zum Leuchten, reflektiert aber auch die Bedrohungen in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens. Wiederkehrende Trockenheit macht vielen empfindlichen Lebensräumen zu schaffen. Umweltschützer warnen aber auch vor zunehmenden Flutkatastrophen an Elbe und Oder. Wie ist das Erleben der Naturparadiese im Norden Brandenburgs mit ihrem Schutz zu vereinbaren?

      • Kochstories: Die Kräuterexpertin

        Spielfilm. "Das kann doch nicht alles gewesen sein! " Mit diesen Worten kündigt Esther Engelke aus Wiesbaden ihren gut bezahlten, sicheren Job in einem Marketingunternehmen. Sie geht auf Weltreise und wird Kräuterexpertin. Ob Kräuterwanderungen oder der Besuch in heimischen Gärten – Esther die "Kräuterschwesther" lebt ihren Traum, auch wenn der Alltag nicht immer leicht ist.

      • Servicezeit

        Magazin. Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr – "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.

      • Bergauf-Bergab

        Das Magazin für Bergsteiger. Das Magazin für Bergsteiger vom BR Fernsehen. Eine Bergsendung, die mit dem "Erlebnis Berg" nicht nur den Spezialisten, sondern ein breites Spektrum an Bergfreunden erreicht.

      • Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra

        Spielfilm. Auch im dicht besiedelten Europa gibt es noch wilde Naturlandschaften. Eine solche ist die Hohe Tatra an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Mit einer Grundfläche von nur 30 mal 20 Kilometern nennt man die Hohe Tatra auch "das kleinste Gebirge der Welt". Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend: Viele der 300 Gipfel sind über 2500 Meter hoch. Der höchste Berg - die Gerlachspitze - misst 2655 Meter. Es ist ein armes Land, dünn besiedelt, der Tourismus noch immer bescheiden, exzessive Forstwirtschaft hat es nie gegeben. So blieb vor allem im Bereich des Nationalparks ein urwüchsiger Wald erhalten - eine Mischung aus Laub- und Nadelhölzern, durchflossen von unregulierten Flüssen und Bächen. Die Sommer sind heiß und kurz, die stürmischen, bitterkalten Winter verwandeln die Gipfelregionen monatelang in eine Eiswüste, und die Wetterstürze können mit jenen in den Alpen spielend mithalten. In dieser Region hat sich eine Tierwelt erhalten, die man im restlichen Europa nicht mehr findet. So leben in den slowakischen Karpaten rund 200 Wölfe in Rudeln. Im Unterschied dazu ist der Luchs ein überzeugter Einzelgänger, den man in freier Wildbahn kaum zu sehen bekommt. Die Karpaten sind die letzte Hochburg der Luchse. In der Slowakei gibt es nach Schätzungen von Biologen rund 400 dieser großen Katzen. Auch Braunbären finden in der Hohen Tatra noch ausreichend Lebensraum: Zu Hunderten streifen sie durch die einsamen Wälder, nicht selten zum Ärger von Hirten, Bauern und Imkern. Die Gämsen der Tatra bilden eine eigene Unterart. Dass sie sich von den alpinen Gämsen unterscheiden, hat man erst 1970 entdeckt. Doch die Bestände sind durch intensive Bejagung stark zurückgegangen.

      • Menschen im Karst - Leben zwischen Himmel und Hölle

        Spielfilm. Der Karst war lange der unwirtlichste Flecken Erde zwischen Wien und Triest. Regisseur Kurt Mayer hat die Karstlandschaft über zwei Jahre lang intensiv bereist. Das Karstplateau ist durchlöchert wie ein Schwamm, es saugt alles auf, was fließen kann. Seine Unterwelt, riesige Höhlendome, von wilden Flüssen durchbraust, prägte schon Dantes Bild der Hölle. Niko Luin und seine Frau Katarina sind - wie viele Bauern im Karst - in ihrer Freizeit begeisterte Höhlenforscher. Jeder Karstbewohner träumt von einer eigenen Grotte. Viele Bauern haben tatsächlich ihren eigenen Eingang zur Unterwelt. Dort keltern sie Wein, lagern den Karstschinken oder lassen Käse reifen. In der Höhle von Škocjan, einer der größten Höhlen Europas, verschwindet ein reißender Fluss, die Reka, um knapp 50 Kilometer weiter südlich bei Duino als Timavo ins Meer zu münden. Mehr als 9000 Höhlen sind im Karst inzwischen vermessen, aber es gibt auch Bereiche, die noch niemand dokumentiert hat.

      • Karnische Alpen - Ein Gebirge voller Kostbarkeiten

        Spielfilm. Die Karnischen Alpen liegen ganz im Süden von Österreich und ziehen sich von Villach aus entlang der italienischen Grenze bis hinüber nach Osttirol. Sie sind eine bemerkenswerte Formation. Für die Dreharbeiten legte das Filmteam um Manfred Christ viele Tausende Kilometer zurück - auf der Autobahn zwischen Wien und dem Gailtal, mit dem Geländewagen auf sämtlichen Forststraßen der Region. Die Karnischen Alpen sind ein Grenzgebirge, das verbindet: die Italiener mit den Österreichern und die Alpen mit dem Mittelmeer. Naturliebhaber schätzen sie wegen ihrer unverdorbenen Ruhe, wegen der unzähligen beschaulichen Almen und Wanderwege. Manfred Christ filmte die Region entlang des Gail- und Lesachtals vom Heißluftballon, vom Hubschrauber, vom Flugzeug und vom Führerstand eines Zugs der Gailtalbahn aus. Mehr als 60 Tage lang machte sein Kamerateam die Gegend zwischen Hermagor und der Osttiroler Grenze unsicher, stieg mit Geologen in steile Wände ein, fuhr mit Raftingbooten in die Lesachtalschlucht. Am Ende wagten sich noch Taucher mit einer Unterwasserkamera in den 2000 Meter hoch gelegenen Wolayersee. Weltberühmt wurde das Gebirge wegen seiner Vergangenheit. Dort öffnet die Erdgeschichte Grenzlinien zwischen den Zeitaltern. Davon berichten viele versteinerte Pflanzen und Meerestiere. Die Karnischen Alpen gelten als eines der geologisch am besten untersuchten Gebiete der Erde. Schon seit dem Biedermeier beschäftigen sich Forscher mit der Formation. Mit weitem Rock, Hammer und Meißel stiegen sie damals in die Berge. Hans-Peter Schönlaub, Direktor der Geologischen Bundesanstalt, spielt so einen frühen Forscher. Schönlaub ist in Kötschach-Mauthen zu Hause, also ein Einheimischer, und zieht bereits seit 40 Jahren im Dienste der Forschung durch die Karnischen Alpen.

      • Naturparadies Seefeld - Im Reich des Wanderfalken

        Spielfilm. Der Wanderfalke ist ein ganz besonderer Vogel: Er ist mit 300 Kilometern pro Stunde auf Jagdflügen im Naturparadies Seefeld unterwegs. Manfred Corrine und seine Kamerateams haben ein Brutpaar ein Jahr lang begleitet - von den eindrucksvollen Balzflügen im Frühjahr über die Aufzucht der Jungen, das Ausfliegen der neuen Generation bis zu deren ersten Jagdversuchen. Die Filmemacher waren vom Seefelder Plateau bis zur höchsten Spitze des Karwendels in allen Landschaften der Region unterwegs und trotzten auch den Schneemassen, um alle Bewohner dieses Gebiets im Jahreslauf zu beobachten. Im Grenzgebiet von Tirol und Bayern hat sich eines der größten Wildnisgebiete der Alpen erhalten: Das auf 1200 Metern Höhe liegende Seefelder Plateau und die es begrenzenden Gebirgszüge sind ein hoch dynamischer Lebensraum, geprägt von rauen klimatischen Bedingungen. Es ist eine Region, die von Anpassungskünstlern bewohnt wird, die zwischen tiefen Tälern und Schluchten und Berggipfeln mit beinahe 3000 Metern Höhe ihr Zuhause gefunden haben. Sie sind die Protagonisten dieses Films: Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Wasseramseln und Alpenskorpione.

      • Wiener Gstettn

        Spielfilm. Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele frei lebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.

      • Untersberg - Sagenreiche Natur

        Spielfilm. Der Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Von den Bewohnern der Region wird er auch "Wunderberg" genannt. Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für den Film am schwer begehbaren Massiv des Untersbergs unterwegs. Im Wechsel der Jahreszeiten wird die vielfältige Bedeutung des Bergs für die Lebensgrundlage der dort angesiedelten Menschen deutlich.

      • Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

        Spielfilm. Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstrecken sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Es ist der mit mehr als 11. 000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont. Die Mönche des Stifts begannen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, die Tier- und Pflanzenwelt dieser Berge zu erforschen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • 3sat-Wetter

        3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Berghütten in Gefahr - Leben zwischen Gletscherschmelze und Felsstürzen

        Spielfilm. Die Berghütten der Alpen bieten Schutz und Verlässlichkeit, doch nun sind sie durch den Klimawandel selbst bedroht: Gletscher schwinden, Wasser wird knapp, Bergstürze bedrohen Gebäude und Wege. Die Mutthornhütte im Berner Oberland ist die erste Hütte des Schweizer Alpenclubs, die aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde. Die alpine Infrastruktur ist verletzlich geworden und konfrontiert das Hüttenwesen mit zunehmenden Herausforderungen. Es sind Orte, die seit Generationen für Schutz, Orientierung und Gemeinschaft stehen: die Berghütten des Schweizer Alpenclubs SAC. Doch die Klimaerwärmung verändert die Alpen rasch, Risiken und Gefahren tauchen auf - und mit ihnen die Frage: Sind die Hütten noch am richtigen Ort, braucht es sie noch? Die Mutthornhütte im Berner Oberland musste 2021 von den Behörden geschlossen werden. Grund dafür sind instabile Felsmassen, die durch den tauenden Permafrost gelockert wurden. Die Hütte droht abzustürzen. Es hätte nicht viel gefehlt, und die Mutthornhütte wäre als erste SAC-Hütte von der Landkarte verschwunden. Doch nun wird sie 900 Meter entfernt auf sicherem Grund durch einen Neubau ersetzt. Ähnliches widerfuhr der Trifthütte: Dort traf eine Lawine das Gebäude, das mehr als 100 Jahre am gleichen Ort gestanden hatte. Das Abschmelzen des Gletschers hinterließ eine veränderte Topografie, die als Ursache für das Unglück gilt. Auch diese Hütte wird an einem anderen Ort neu gebaut. Laut Studien des SAC ist ein Großteil der Hütten vom Klimawandel betroffen. Sie stehen in einer hochsensiblen Landschaft. Da die Gletscher schwinden und der Schnee der Winters früher wegschmilzt, kämpfen viele mit Wassermangel. Auch die Tage der ikonischen Konkordiahütte, die hoch über dem Aletschgletscher thront, sind voraussichtlich gezählt. Je weiter der Gletscher absinkt, desto länger wird der anstrengende Aufstieg zur Hütte. Mittlerweile sind es über 500 Stufen. Die Arbeiten zur Verlängerung der Treppe, die alle paar Jahre fällig werden, kosten Hundertausende von Franken. Für den SAC und die dazugehörigen Sektionen stellt sich die Frage, wie viel Geld man längerfristig investieren will und kann, um die nötigen Anpassungen umzusetzen. Zudem fragt sich, wie man die Klimaziele von Nettonull erreichen soll, wenn es immer mehr Touristen in die Höhe zieht und Helikopter sowohl für Bau als auch für Unterhalt der Hütten unverzichtbar bleiben. Der Film erzählt nicht nur von Verlust und Risiken, sondern auch von Identität und Verantwortung: Wie sieht die Zukunft der SAC-Hütten aus – zwischen Nachhaltigkeit, Tourismus und der Tradition der hochalpinen Kultur? Wie könnten Hütten aussehen, wo könnten sie stehen, wenn Landschaft und Bergsport sich verändern? Mit eindrucksvollen Bildern, persönlichen Geschichten und wissenschaftlichen Fakten ist der Film auch ein Porträt der Schweizer Alpen in einer sich radikal verändernden Bergwelt.

      • Überrannt – Wie viele Touristen erträgt die Schweiz?

        Spielfilm. Die Schweiz feiert Tourismusrekorde, doch vielerorts kippt die Stimmung. Der Film zeigt, wo Reisende träumen und Einheimische stöhnen, und erzählt vom Land hinter der Postkartenkulisse. Der Tourismus in der Schweiz erreicht neue Höhen: 2025 wurden über 60 Millionen Logiernächte verzeichnet – zum dritten Mal in Folge ein Rekord. Doch immer mehr Menschen fühlen sich von den Massen gestört. Verkehrsachsen geraten an ihre Belastungsgrenzen und lokale Identitäten stehen unter Druck. Im Zentrum des Films steht Luzern, wo sich die Besucherzahlen in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt haben. Autos rollen weiterhin direkt zu den Uhrengeschäften und verstopfen die Innenstadt. Auch das restriktive Airbnb-Reglement zeigt, wie stark die Bevölkerung den Overtourismus spürt. Auf beliebten Bahnstrecken wie nach Engelberg oder Interlaken verschärfen überfüllte Züge die Spannungen zwischen Einheimischen und Gästen. Besonders drastisch ist die Situation in Lungern: Seit eine koreanische Netflix-Romanze am Lungerersee gedreht wurde, strömen Touristinnen und Touristen in Scharen ins kleine Obwaldner Dorf. Währenddessen investiert der Titlis bereits in seine touristische Zukunft: Herzog & de Meuron entwickeln ein futuristisches Projekt mit Aussichtsturm, Gourmet-Restaurant, Rolex-Boutique und Infrastruktur für Hunderte Gäste. Der Film von Jörg Huwyler stellt die Frage: Wie viel Tourismus verträgt die Schweiz?

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Kommissarin Louise Boně - Jäger in der Nacht

        Fernsehfilm Deutschland (2016). Eine Studentin verschwindet in Aachen. Der Leiter des Kommissariats Rolf Bermann überlässt Louise Boně den Fall. Louise hat gerade eine Entziehungskur mit Auszeit hinter sich. Allmählich mehren sich die Hinweise, dass Nadine, der Studentin, etwas zugestoßen ist. Dann verschwindet auch noch ein 15-jähriger Junge. Louise findet heraus, dass Eddie in einer leer stehenden Scheune zufällig auf die offenbar entführte Nadine gestoßen ist. Offenbar konnte sie ihren Peinigern entkommen. Wenig später wird Eddies Leiche entdeckt. Nadine bleibt verschwunden. Eddies gewalttätiger Vater wird verhaftet, doch Louise glaubt nicht wirklich an ihn als Mörder seines Sohnes und als Entführer der jungen Studentin. Sie stößt auf eine Spur, die zu zwei alten Damen führt: zu den Schwestern Ettinger, denen die Scheune gehört, in der Eddie auf Nadine getroffen war. Wissen die beiden Schwestern etwas über den Verbleib Nadines? Und wenn ja: Warum haben sie die Polizei nicht informiert? Louise wird misstrauisch. Doch Bermann befürchtet, dass Louise dem Fall so kurz nach ihrem Entzug nicht gewachsen ist. Für Bermann ist Eddies Vater der Täter, denn inzwischen wurde eine Zigarettenkippe in der Scheune mit der DNA des Vaters entdeckt. Jetzt müssen sie nur noch Nadine finden. Da geschieht ein weiterer Mord. Ganz offensichtlich hat der Tote - ein Arzt - mit Nadine zu tun gehabt. Eine fieberhafte Suche beginnt, die für Louise immer mehr zum Spagat wird, denn in ihr keimt der Verdacht, dass einer der Täter ein Polizist ist, womöglich sogar ein Kripokollege. In letzter Sekunde verhindert sie, dass der Mörder in die Wohnung in Belgien eindringt, in die die Schwestern Ettinger Nadine in Sicherheit gebracht haben. Doch dort, in Belgien, erfährt Louise etwas, was sie in ihrer Vermutung bestärkt: dass an der Entführung und Misshandlung von Nadine mehrere Täter beteiligt waren. Der Arzt war einer von ihnen. Der andere, dessen Identität noch immer nicht bekannt ist, hatte eine Polizeimarke. Kurzzeitig fällt der Verdacht auf Lederle, Louises Kollegen. Nach seiner Krebserkrankung und der Chemotherapie hat er sich stark verändert, ist seltsam geworden. Louise weiß nicht mehr, was sie denken soll. In ihrer Not vermisst sie den Alkohol, ihren alten Freund, mehr als sie sich eingestehen will. Als sie und Bermann den Täter endlich gefunden haben, wird Louise selbst sein nächstes Opfer.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Lust oder Qual - Die vielen Seiten des Alleinseins

        Spielfilm. Allein oder einsam: Seit der Coronakrise rückt das Thema in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte. Doch nicht jeder Mensch, der allein ist, ist gleichzeitig einsam. Gern Zeit mit sich selbst zu verbringen, hat keinen guten Ruf. Experten warnen vor Gesundheitsrisiken, sprechen von einer "Epidemie der Einsamkeit". Doch wo endet lustvolles Alleinsein, und wo beginnt quälende Einsamkeit? In Großbritannien gibt es seit 2018 ein "Ministry of Loneliness". Immer mehr Länder setzen das Thema auf ihre Agenda, sprechen von einer Krankheit, die so gefährlich sei wie 15 Zigaretten pro Tag. Ein Drittel aller Österreicherinnen und Österreicher, Schweizerinnen und Schweizer und Deutschen lebt allein, Tendenz steigend, und wer den Immobilienmarkt beobachtet, merkt, dass Singlewohnungen dominieren. Sarah Diehl zeigt in ihrem Buch "Die Freiheit, allein zu sein: Eine Ermutigung", warum vor allem Frauen immer noch zu wenig Räume zum Alleinsein haben. Für sie ist unabhängig sein ein "Bei-sich-sein", das auch Schaffenskraft wecken kann. Ein Zustand, ein Gefühl, das man in allen Religionen seit Jahrtausenden kennt. Pater Christian lebt im Trappistenkloster Engelszell in Oberösterreich. Der frühere Jurist verbringt den Großteil seines Tages schweigend, auf der inneren Suche nach Gott. Er sagt: "Schweigen, Stille sind für uns Instrumente, Handwerkszeug. Wir schweigen nicht, weil das etwas ist, was uns Spaß macht, sondern wir versuchen, Lärmquellen auszuschalten, uns zu sammeln und konzentrieren uns auf unsere eigentliche Aufgabe. Die Regel des heiligen Benedikt definiert die Rolle eines Mönches als den Gott suchenden Menschen. " Andererseits kann das Alleinsein auch in Einsamkeit abgleiten und wird immer öfter auch als Epidemie, die uns krank macht, bezeichnet. Ist die Gesellschaft tatsächlich einsamer als früher? Wissenschaftsjournalist und Soziologe Jakob Simmank spricht eher von sozialer Isolation als von Einsamkeit: "Hinter der vermeintlichen Einsamkeits-Epidemie versteckt sich vor allem ein soziales Problem. " Für ihn ist Altersarmut ein klassischer Prädiktor für soziale Isolation. "Man sollte eher fragen, wie man verhindern kann, dass Menschen nicht unfreiwillig vereinzelt und isoliert sind", meint er und schlägt vor, dass etwa Nachbarschaftsprojekte nicht eingespart, sondern gefördert werden. Projekte wie etwa das Generationencafé "Vollpension" in Wien, eine Initiative gegen Altersarmut und -einsamkeit. "Das ist wie meine Familie", sagt Lucia Hahn, eine der "Back-Omis", die dort arbeiten. Oder wie der Verein "Freunde alter Menschen", über den sich Jorge und Ateş in Berlin kennengelernt haben - mittlerweile verbindet die beiden eine besondere Freundschaft. Sie sehen sich zweimal im Monat, telefonieren wöchentlich. Jorge meint: "Ja, ich denke, wichtig ist, man weiß, dass der andere für dich da ist. Das ist das Wichtigste", und Ateş stimmt zu: "Es ist eine Freundschaft auf Augenhöhe. " Studien zeigen: Nicht nur alte, sondern auch junge Menschen kennen das Gefühl der Vereinzelung, des sich "lost" Fühlens, aber, und das betont auch Jakob Simmank, gleichzeitig sei das Alleinsein verpönt, was den Druck und die "Fear of missing out" ("FOMO") noch fördere - also die Bedenken, etwas zu verpassen. Das bestätigt auch die Kärntner Comedienne Ina Jovanovic: "Man hat, glaube ich, als junger Mensch dann schon oft die Angst, einfach Sachen zu verpassen, wenn man nur zu Hause allein sitzt und die anderen leben so das Leben - vor allem mit Social Media - da sieht man ja dann noch mehr, wie cool das Leben der anderen ist. Und du selbst hast halt nicht das Geld oder nicht diese coolen Freunde oder die Möglichkeiten. ".

      • Habsburgs starke Frauen - Eine Spurensuche in Niederösterreich

        Susanne Pleisnitzer. Die Geschichte Habsburgs liest sich heute wie eine Geschichte der Männer. Doch sie erweist sich viel weiblicher, als es der weitverbreiteten Wahrnehmung entspricht. Die Dokumentation erzählt von drei Frauen, die aus dem Hintergrund die Fäden zogen: Zita von Bourbon-Parma, die letzte Kaiserin von Österreich, Maria Theresia von Neapel-Sizilien und Elisabeth Petznek, das einzige Kind des Kronprinzen Rudolf von Österreich. Diese Frauen beschränkten sich nicht darauf, die Machtreflexe der Männer zu kopieren: Sie entwickelten zur Durchsetzung Ziele eigene Strategien. Und alle drei Frauen haben eines gemeinsam: Entscheidende Stationen ihres Lebens und Wirkens sind in Niederösterreich zu finden. Zita von Bourbon-Parma war eine politische Frau, die immer wieder versuchte, im Hintergrund die Fäden zu ziehen. Etwa bei der "Sixtus-Affäre": Geheime Verhandlungen des österreichischen Kaiserhauses mit Frankreich sollten den Frieden für die Donaumonarchie bringen. Zita war hier aufgrund ihrer italienisch-französischen Herkunft maßgeblich involviert. Ihre prägenden Schauplätze in Niederösterreich erinnern sowohl an festliche Momente wie die Hochzeit in Schloss Schwarzau, aber auch an dramatischere Zeiten, als sie mit ihrer Familie nach der Verzichtserklärung 1918 in Schloss Eckartsau Zuflucht fand. Zita sah die Kaiserkrone mit ihren unverrückbaren Wertvorstellungen als "gottgegeben". Ein Abdanken kam deshalb zeit ihres Lebens nicht in Frage. Sie war hart, aber auch herzlich. Auf ihr Bestreben wurde das erste Ministerium für Volksgesundheit gegründet. Ebenso zielstrebig und herzlich: Maria Theresia von Neapel-Sizilien. Die erste Kaiserin von Österreich war das Herz der Familie und eine gesellige, fröhliche Frau. Die Enkelin von Maria Theresia stand ganz klar für eine anti-napoleonische Agenda. Galt ihr Mann als entscheidungsschwach, konnte man das von Maria Theresia nicht behaupten. Zeugen berichteten von einigen politischen Debatten im Park von Schloss Laxenburg, ihrem Wohnsitz. Gemeinsam mit ihrem Ehemann ließ sie diesen tatkräftig umbauen und vergrößern. Elisabeth Petznek, geboren als Erzherzogin Elisabeth Marie Henriette Stephanie Gisela von Österreich, kam dort viele Jahre später zur Welt. Elisabeth lebte einige Zeit in Schloss Schönau. Dieser Ort, mitten im Herz der Rüstungsindustrie des Ersten Weltkriegs, prägte sie maßgeblich. Sie öffnete die Türen für die Kinderfreunde und versorgte die Ortsbewohnerinnen und -bewohner mit Obst und Gemüse aus ihrem Garten. Die Lieblingsenkelin von Kaiser Franz Joseph wurde engagiertes Mitglied der Sozialdemokratie, was ihr den Beinamen "rote Erzherzogin" einbrachte. Der Schauspieler Friedrich von Thun begibt sich auf Spurensuche und besucht die niederösterreichischen Schauplätze von Habsburgs heimlichen Herrscherinnen.

      • Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

        Spielfilm. Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstrecken sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Es ist der mit mehr als 11. 000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont. Die Mönche des Stifts begannen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, die Tier- und Pflanzenwelt dieser Berge zu erforschen.

      • Untersberg - Sagenreiche Natur

        Spielfilm. Der Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Von den Bewohnern der Region wird er auch "Wunderberg" genannt. Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für den Film am schwer begehbaren Massiv des Untersbergs unterwegs. Im Wechsel der Jahreszeiten wird die vielfältige Bedeutung des Bergs für die Lebensgrundlage der dort angesiedelten Menschen deutlich.

      • Wiener Gstettn

        Spielfilm. Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele frei lebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.

      • Naturparadies Seefeld - Im Reich des Wanderfalken

        Spielfilm. Der Wanderfalke ist ein ganz besonderer Vogel: Er ist mit 300 Kilometern pro Stunde auf Jagdflügen im Naturparadies Seefeld unterwegs. Manfred Corrine und seine Kamerateams haben ein Brutpaar ein Jahr lang begleitet - von den eindrucksvollen Balzflügen im Frühjahr über die Aufzucht der Jungen, das Ausfliegen der neuen Generation bis zu deren ersten Jagdversuchen. Die Filmemacher waren vom Seefelder Plateau bis zur höchsten Spitze des Karwendels in allen Landschaften der Region unterwegs und trotzten auch den Schneemassen, um alle Bewohner dieses Gebiets im Jahreslauf zu beobachten. Im Grenzgebiet von Tirol und Bayern hat sich eines der größten Wildnisgebiete der Alpen erhalten: Das auf 1200 Metern Höhe liegende Seefelder Plateau und die es begrenzenden Gebirgszüge sind ein hoch dynamischer Lebensraum, geprägt von rauen klimatischen Bedingungen. Es ist eine Region, die von Anpassungskünstlern bewohnt wird, die zwischen tiefen Tälern und Schluchten und Berggipfeln mit beinahe 3000 Metern Höhe ihr Zuhause gefunden haben. Sie sind die Protagonisten dieses Films: Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Wasseramseln und Alpenskorpione.