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      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Genf – Stadt der Sünde?

        Spielfilm. Genf ist eine kleine Schweizer Stadt mit großer internationaler Ausstrahlung - und dies im Guten wie im Schlechten. Investigativjournalisten erzählen von ihren Recherchen. Investigativjournalisten drehten in den letzten Jahrzehnten alle Genfer Steine um und brachten eine erstaunliche Dichte an Kriminal-, Wirtschafts-, Politik-, Korruptions- und Spionageskandalen ans Licht. - Visuell außergewöhnlicher Film über den Wert des Journalismus. Die kleine, 200. 000 Einwohner zählende Stadt in der französischen Schweiz ist ein internationaler Hotspot. Dort befinden sich der zweite Hauptsitz der UNO sowie die Hauptsitze der WHO, der WTO und Dutzender weiterer internationaler Organisationen. Hunderte von NGOs operieren aus Genf, aber auch globale Rohstoffhändler, Banken und Anwaltskanzleien. Doch wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. In dieser Dokumentation werden zwölf spektakuläre Recherchen aus den letzten Jahrzehnten bis heute nacherzählt – und dies von denjenigen, die selbst ermittelt haben. Der Film zeigt mutige Aktionen mit versteckter Kamera und Skandale, die ohne journalistische Arbeit vermutlich nie ans Tageslicht gekommen wären. Zu sehen sind Genfer Anwälte, die einem Fake-Kunden bereitwillig Auskunft darüber geben, wie man 80 Millionen Dollar waschen kann, ein globaler Konzern, der in Afrika Giftmüll entsorgte und philippinische Frauen, die in einer pakistanischen Vertretung in Genf Sklavenarbeit ausgebeutet werden. Journalisten berichten von ihren Recherchen über chinesische Agenten auf dem UNO-Gelände, von einem berüchtigten Genfer Detektivbüro, das Rufmordkampagnen im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate durchführte und erzählen viele weitere überraschende Geschichten. Zudem vermittelt der Film Einblicke in die Arbeit von Journalisten: wie sie recherchieren, allein oder in internationalen Kooperationen wie den Panama Papers. Thematisiert werden dabei die Hindernisse, auf die sie stoßen, die persönlichen Risiken, die sie mitunter eingehen, und die Tatsache, dass sie selbst zu Opfern werden. KI-generierte Animationen und Archivaufnahmen lassen die Fälle lebendig werden. Natürlich darf in dieser Dokumentation auch die Geschichte über den berühmtesten Toten in der Genfer Geschichte – Uwe Barschel – nicht fehlen.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Der Goalie bin ig

        Spielfilm Schweiz (2013). Ende der 1980er-Jahre: Der Lebenskünstler Ernst, von allen "Goalie" genannt, kehrt nach einem Jahr im Gefängnis zurück in die Schweizer Kleinstadt Schummertal. Er ist voller guter Vorsätze. Goalie will ein neues Leben anfangen, ohne Drogen. Er sucht sich einen Job und verliebt sich in die Kellnerin Regula. Es ist ihm egal, dass sein bester Freund Ueli ihn nun für einen Spießbürger hält. Doch kurz vor seinem neuen Glück holt ihn die Vergangenheit ein. Der Schweizer Spielfilm "Der Goalie bin ig" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pedro Lenz, einem der erfolgreichsten Schweizer Mundartromane der letzten Jahre. Er wurde original in Schweizer Mundart in Langenthal und Italien gedreht. Die Musik zum Film arrangierten Peter von Siebenthal und Richard Koechli, der Titelsong "Der Goalie" stammt aus der Feder von ZüriWest-Frontmann Kuno Lauener. "Der Goalie bin ig" wurde an den Solothurner Filmtagen 2014 uraufgeführt und gewann im gleichen Jahr den Schweizer Filmpreis in den Kategorien Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Bestes Drehbuch und Beste Filmmusik.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Männlich, Weiblich, Trans* - Was heißt schon Geschlecht?

        Spielfilm. Unter Jugendlichen ist die Zahl der Mädchen, die sich als Junge fühlen, weit höher als umgekehrt. Viele wünschen sich eine Hormonbehandlung vor der Pubertät. Wie schwierig der Weg der Geschlechtsangleichung ist und wie man bürokratische Hürden überwindet, darüber berichten junge Transmenschen auf Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube. Manche Beobachter orten darin gar einen Trend. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind Transmenschen nach wie vor eine besonders verletzliche Gruppe. "Es waren früher nicht weniger Patientinnen und Patienten, sondern wir haben es nur nicht gesehen. Jetzt wird es deutlicher. Und natürlich auch durch die mediale Aufmerksamkeit, die das Ganze derzeit bekommt", meint Mick van Trotsenburg. Der Gynäkologe gilt als Pionier der Transgender-Medizin und leitete das "Transgender Kompetenzzentrum" in Amsterdam. Heute kann die Pubertät mit einer Hormonbehandlung unterbrochen werden, was eine spätere Geschlechtsangleichung erleichtert. Für manche ist das eine große psychische Entlastung, aber es gibt auch solche, die diesen irreversiblen Schritt bereuen. Und dann gibt es viele, die sich dafür einsetzen, Geschlechtergrenzen als "Spektrum" mit individuellen Schattierungen zu verstehen. Der "Regenbogen" hat mit Kerstin Ott einen prominenten Platz in der Schlagerwelt gefunden. Diese sei eben nicht so konservativ, wie manche vielleicht glauben, sagt Ott stolz über ihre Fangemeinde. Die Sängerin ist offen lesbisch und verheiratet. Bei der Fernsehshow "Let's Dance" war ihre Tanzpartnerin eine Frau, sie selbst ist im Anzug aufgetreten. Ist "Diversity" als Vielfalt also im Mainstream angekommen? Oder handelt es sich bloß um ein Etikett, mit dem sich Firmen ihr Image aufpolieren? So gibt es bereits genderneutrale Unterwäsche, und eine bekannte Limonade lässt sich zu einer einmaligen Sonderedition mit Genderstern hinreißen. "Firmen wissen, dass sie eine bestimmte Klientel hinter sich haben, wenn sie sich jetzt als queerfreundlich geben. Das ist einfach Opportunismus", konstatiert Kabarettistin Lisa Eckhart. Die junge Grazerin tritt radikal sexy vor ihr Publikum und verrät, dass sie sich als Kind eine Zeitlang eher als Junge gefühlt hat. Ihr Vorbild: der faule Willy aus "Biene Maja". Danny hingegen hat sich schon immer als Mann gefühlt. Mit Einsetzen der Menstruation und seinem Brustwachstum konnte er nicht sofort handeln. Erst nach seiner Schulzeit hat er mit Testosteron begonnen. Offen und mit Humor berichtet er auf TikTok und Instagram über seinen Weg zum "richtigen" Mann. Doch was ist schon ein richtiger Mann? Die Frage beantwortet der Journalist Malcolm Ohanwe, der sich mit Identität und Rassismus sowie toxischer Männlichkeit beschäftigt.

      • Trans* am Land: Die Reise zum Wohlfühlgeschlecht

        Spielfilm. Die genaue Zahl an Transmenschen im österreichischen Vorarlberg ist unklar. Es dürften über 800 Menschen sein. Die Dunkelziffer ist jedenfalls groß. Viele leben nach ihrer Transition verdeckt. Denn das Thema in Vorarlberg ist in der Gesellschaft teilweise noch nicht akzeptiert. Es fehlt an professionellen Beratungsangeboten und Psychotherapeuten sowie behandelnden Ärzte im Land, aber auch an Sensibilisierung in Unternehmen und an Schulen. Die Dokumentation begleitet zwei Transmenschen in ihrem Lebensalltag in Vorarlberg und zeigt Schwierigkeiten, Herausforderungen und die Akzeptanz der Trans-Community im ländlichen Gebiet.

      • Bergsommer im Kaunertal

        Spielfilm. Wild und romantisch zieht sich das Kaunertal durch die Ötztaler Alpen. Das einst entrückte und verschlossene Tal ist heute längst zu allen Jahreszeiten vom Tourismus erobert. Doch man kann hier noch Sommer erleben, die so sind, wie man sich einen Almsommer ausmalt: flirrende Hitze, strahlend blauer Himmel, Zirpen im Gras. Filmemacher Christian Papke zeigt, wie die Bergbauern neben der harten Arbeit die warme Jahreszeit genießen. Wer nach getaner Arbeit vom "Bankerl" aus ins Tal blicken und der Sonne beim Untergehen zuschauen kann, der hat das Gefühl, den Tag wirklich genutzt zu haben.

      • Bergsommer im Kleinarltal

        Spielfilm. Das Kleinarltal zählt zu den malerischsten Orten des Salzburger Pongaus. Hinter Wagrain steht alles noch so naturbelassen und unverbaut da wie zu Großvaters Zeiten. Auch wenn sich das Leben dort sanft modernisiert hat, die Werte und die Abläufe, nach denen die Menschen ihre Tage bestreiten, sind die alten geblieben. Der Film porträtiert das Tal und die Menschen, insbesondere die dort verwurzelte bergbäuerliche Bevölkerung. Das Frühjahr und der Sommer zählen dort oben auf gut tausend Metern Seehöhe zu den arbeitsreichsten Perioden des Jahres. Und doch wissen die Leute um den Wert ihrer Tätigkeit, den sie als Landschaftspfleger erbringen.

      • Sommer auf der Augstwiesalm

        Spielfilm. Rund um das Dachsteinmassiv liegen einige der schönsten Almen der Ostalpen. Wenn dort der Schnee taut und die Tage wieder länger werden, erwacht eine beeindruckende Natur zu neuem Leben. Der Film porträtiert diese einzigartige Region im Wechsel zur warmen Jahreszeit. Die Menschen, die dort im Freien arbeiten, kehren zurück und nehmen ihr Werk im Jahreskreislauf wieder auf. So wie Walter Walcher, der "singende Fleischhauer" aus der Ramsau. Seine Melodien und Texte kommen ihm oft in den Sinn, während er auf eine Alm aufsteigt oder wenn er ein Tier abholt. Oder Matthias Brandstetter, der Tierarzt, der sich ganz der Liebe zu seiner Bergscheckenherde verschrieben hat.

      • Sommerfrische in Kärnten: Der Millstätter See

        Spielfilm. Der Millstätter See liegt inmitten von Bergen und ist mit 141 Metern der tiefste und wahrscheinlich geheimnisvollste See Kärntens. Der Film entführt in dessen Reich. Das Gebiet beginnt hoch oben in den Nockbergen und beruht auf einer fast tausendjährigen und abwechslungsreichen Kulturgeschichte. Imposante Herrschaftsvillen an den Ufern des Millstätter Sees erinnern noch heute an die Zeit der "Sommerfrische". Einst ein Ort klösterlicher Frömmigkeit, avancierte der See um 1900 zur Urlaubsdestination für Adel und Bürgertum. Es zog Prominente wie den späteren Nobelpreisträger für Physik, Erwin Schrödinger, und das Klimt-Modell Sonja Knips dorthin. Es war die Zeit der sogenannten Sommerfrische, als der See zum ersten Mal in seiner Geschichte touristisch entdeckt wurde. Der Wiener Adel und das Bildungsbürgertum kauften den Bauern die damals billigen Seegründe ab: Vor allem in Millstatt waren es imposante Herrschaftsvillen. Das erste Hotel, die im venezianischen Stil erbaute "Seevilla", öffnete seine Pforten im Jahr 1884. Der Legende nach wurde Millstatt, der größte Ort direkt am See, vom slawischen Karantanen-Herzog Domitian gegründet. "Dieser Domitian hatte einen abenteuerlustigen Sohn, der im See bei einem Sturm umkam. Domitian ließ aus Wut und Trauer 1000 Statuen - "Mille Statue" - aus einem Tempel entfernen und im See versenken. Man vermutet heute noch in den Tiefen des Millstätter Sees diese "Schätze", weiß Monika Peitler, die künstlerische Leiterin im "Sagamundo - Haus des Erzählens", zu berichten. In diesem Museum werden die Sagen und Geschichten der Region weitererzählt. Zu den kulturellen und historischen Anziehungspunkten zählt das Stift Millstatt. Dort haben 400 Jahre lang die Benediktiner geherrscht, später zogen Georgsritter und zuletzt Jesuiten in die altehrwürdigen Gemäuer ein. Baulich haben alle Orden ihre Spuren hinterlassen, wie man von Franz Nikolasch, dem Begründer des Stiftmuseums, erfährt: "Aus der Benediktinerzeit stammt die Kirche in ihrer Grundstruktur und der Teil um den Kreuzgang herum - das ist alles um 1130 bis 1140 gebaut worden und bis heute in dieser Form erhalten. Aus der Zeit der Georgsritter stammt der große Hof mit der sogenannten 500-jährigen Linde, diese Arkadengänge, und aus der Zeit der Jesuiten ist dann die Inneneinrichtung der Kirche im Barock geschaffen worden. Millstatt war wirklich das kulturelle und religiöse Zentrum für ganz Oberkärnten. " Der Film von Barbara Frank widmet sich einem See, der oft im Schatten des bekannteren Nachbarn, des Wörthersees, steht und dessen touristisches Geschick heute von professionellen Erlebnis-Dramaturgen gemanagt wird. Längst ist es nicht mehr nur ein Ort für Sommerfrischler, sondern auch für Camperinnen und Camper sowie ein Hotspot für Kunst und Kultur in Kärnten.

      • Steirischer Almsommer in der Lipizzanerheimat

        Spielfilm. Almen sind die Essenz des Bergsommers - dort arbeiten Menschen schwer dafür, diese Kulturlandschaft gegen die Vereinnahmungen durch die Natur zu erhalten. Das "Schwenden" ist eine harte, entbehrungsreiche und gelegentlich auch gefährliche Arbeit. Der Film von Wolfgang Scherz zeigt, wie das Leben hoch oben auf der Alm ist – trotz aller Härten auch beglückend dank der kolossalen Natur. Das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein, macht die Menschen nicht einsam, sondern lässt sie sich selbst spüren. Traditionelle Kirchenfeste wie Fronleichnam, das den Bauern im Feld gewidmet ist, verlaufen dort noch echter als im Tal und im flachen Land - man ist dort einfach näher am Himmel.

      • Das Ötztal im Kreis der Jahreszeiten: Sommer

        Spielfilm. Das Ötztal ist ein bekanntes alpines Seitental und zugleich ein Touristenmagnet, das sich dennoch seine charmanten Eigenheiten bewahrt hat. Die Menschen, die dort leben, haben eine enge Verbindung zu ihrer Heimat und sind stolz auf ihre traditionelle Lebensweise. Neben dem Tourismus ist vor allem die Landwirtschaft eine wichtige Säule des Tals und bildet bis heute die Lebensgrundlage vieler Menschen. Mit viel Idealismus und Leidenschaft bewirtschaften die Bauern ihre teils abgelegenen und steilen Höfe. Diese einfache Lebensweise, gepaart mit innovativen touristischen Konzepten, trägt zum unverwechselbaren Charakter dieses Tiroler Seitentals bei.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

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      • Bergsommer im Kaunertal

        Spielfilm. Wild und romantisch zieht sich das Kaunertal durch die Ötztaler Alpen. Das einst entrückte und verschlossene Tal ist heute längst zu allen Jahreszeiten vom Tourismus erobert. Doch man kann hier noch Sommer erleben, die so sind, wie man sich einen Almsommer ausmalt: flirrende Hitze, strahlend blauer Himmel, Zirpen im Gras. Filmemacher Christian Papke zeigt, wie die Bergbauern neben der harten Arbeit die warme Jahreszeit genießen. Wer nach getaner Arbeit vom "Bankerl" aus ins Tal blicken und der Sonne beim Untergehen zuschauen kann, der hat das Gefühl, den Tag wirklich genutzt zu haben.

      • Almsommer

        Spielfilm. Das Leben auf der Alm erscheint vielen Menschen als paradiesischer Zustand, besonders im Sommer. So sind die Berge wieder zu beliebten Ferienzielen geworden. In der Dokumentation "Almsommer" geben eine Sennerin in der Steiermark, ein Schafbauer in Osttirol und ein Hirte in Vorarlberg Einblick in ein Leben, das von der Schönheit der Landschaft und von einer traditionsreichen Kultur geprägt ist. Die wiedergewonnene Wertschätzung der Almen ist beeindruckend, zumal sie in der Regel keinen Luxus, sondern oft nur einen Holzofen, frische Milch und Fließwasser bieten.

      • Pink Lake - Vielfalt am Wörthersee

        Spielfilm. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 ist das "Pink Lake Festival" ein fester Treffpunkt für die internationale queere Community am österreichischen Wörthersee. Etwa 2000 Menschen, meist Männer aus Österreich und Deutschland, kommen auch 2025 zum größten LGBTQ-Festival dieser Art in Österreich. Die Dokumentation zeigt die Vielfalt der Großveranstaltung und die positiven Auswirkungen auf die Region und Denkmuster der Menschen. Die Vergangenheit war für die "Regenbogen"-Community nicht einfach, der Schmerz von Verfolgung und Verurteilungen sitzt tief. Mittlerweile wurde aber viel erreicht, Festivals wie diese sollen auch dazu beitragen, dass Verbesserungen erhalten bleiben. Es geht den Teilnehmenden vorwiegend um Gleichberechtigung, Akzeptanz und die Freiheit, so zu leben, wie sie es wollen.

      • Servicezeit

        Magazin. Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr – "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.

      • Unkraut

        Magazin. Modern, frisch und widerborstig berichtet das Umweltmagazin "Unkraut" über neueste Entwicklungen im Umwelt- und Naturschutz, aber auch über Umweltsünden und wie man sie verhindern kann. Dazu gibt es ökologische Hintergründe - in Themensendungen vernetzt präsentiert.

      • Wildes Indien (1/3)

        Spielfilm. Der indische Monsunwald ist ein Ort der Zuflucht und der Extreme. Von der langen Trockenzeit bis zu den erlösenden Monsunfluten sind alle Tiere den Gesetzen der Natur unterworfen. Dort herrscht Asiens größtes Raubtier: der Königstiger. Hungrig durchstreift er sein Revier auf der Suche nach Beute. Oft legt er 20 Kilometer am Tag zurück. Indische Elefanten ziehen auf den von ihren Vorfahren überlieferten Wanderrouten durch den Wald. Ihr Ziel ist der Kabini River, ein 240 Kilometer langer Fluss in Südindien. Er ist eine letzte Zuflucht, wo die Elefanten ihren Durst löschen können. Die Königskobra lauert im Dschungel auf Beute. Der größten Giftschlange der Welt sind dort kaum Grenzen gesetzt. Im Osten der Nilgiri-Berge leben auch die Rothunde. Ihre Art zählt zu den seltensten Raubtieren der Welt. Für sie ist es eine Herausforderung, die Welpen in Zeiten des Mangels durchzubringen. Ob sie wandern, ihre Jungen aufziehen oder sich gegen Raubtiere verteidigen, die wilden Waldbewohner haben sich angepasst, um die brutale Trockenzeit zu überstehen. Diejenigen, die überleben, finden eine Atempause in den lebensrettenden Regenfällen des Monsuns. Doch es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Die günstigen Bedingungen müssen ausgenutzt werden, bevor die Trockenzeit wieder beginnt.

      • Wildes Indien (2/3)

        Spielfilm. Indiens Wüsten sind ein harter und erbarmungsloser Lebensraum. Raub- und Beutetiere kämpfen in den kargen Salzebenen und verbrannten Graslandschaften um Nahrung, Wasser und Territorium. Unter den extremen Bedingungen haben die Tiere Fähigkeiten entwickelt, um Hitze und Wassermangel zu überstehen. Der Indische Leopard ist hervorragend angepasst an die trockenen Bedingungen, seine Tarnung funktioniert im trockenen Gras genauso wie im Dschungel. Auch die Bengalfüchse sind mit ihrem sandfarbenen Fell gut getarnt in der trockenen Landschaft. Sie kommen nur auf dem indischen Subkontinent vor. Streifenhyänen hingegen sind von West- und Ostafrika über den Nahen Osten bis nach Indien verbreitet. Die sozialen Tiere ziehen ihre Jungen im Team auf. Der Indische Wolf geht allein oder zu zweit auf Jagd. Antilopen und Nagetiere stehen auf seinem Speiseplan. Der seltene Asiatische Löwe kommt nur noch im Gir-Nationalpark vor. Die nächste Generation muss von den Eltern lernen, dort zu überleben. Nur mit ihrer Unterstützung schaffen es die Jungtiere, bei dieser extremen Trockenheit erwachsen zu werden. Auch der Indische Halbesel war einst weitverbreitet. Heute leben die Letzten ihrer Art auf den lebensfeindlichen Salzwiesen im Kleinen Rann von Kachchh. Das Schutzgebiet ist ihre letzte Zuflucht. Trotz der harten Lebensbedingungen sind die Wüsten ein Lebensraum, in dem sich die unglaubliche Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der Natur eindrucksvoll zeigt.

      • Wildes Indien (3/3)

        Spielfilm. Von den hohen Gipfeln des Himalajas bis zu den Bergregenwäldern der Westghats ist das Leben in den indischen Bergen eine tägliche Herausforderung. Doch diese Gebirgszüge sind auch die Wiege einer großartigen Tierwelt und die letzte Zuflucht für einige der widerstandsfähigsten Arten des Subkontinents. In den Bergen der Westghats suchen die Indischen Elefanten Schutz vor der sengenden Hitze des Sommers. Doch in den letzten Jahrzehnten gehen immer mehr Korridore für die wandernden Tiere verloren. Der Wald muss Teeplantagen weichen. Der Schneeleopard, eins der seltensten und scheuesten Raubtiere Indiens, findet seinen letzten Zufluchtsort in den entlegenen Regionen des Himalajas. Er ist ein Bergspezialist, bestens an das Leben auf bis zu einigen Tausend Meter Höhe angepasst. Auch der Westliche Kleine Panda liebt die Höhe. Er ist ein geschickter Kletterer und kann in den Wäldern seinen Appetit auf Bambus stillen. Der Kampf ums Überleben ist eröffnet: Wandernde Riesen, Meisterjäger und seltene Exoten behaupten sich in den unerbittlichen und grandiosen Gebirgsregionen Indiens. Kaum ein anderes Land verfügt über eine so große und beeindruckende Vielfalt an Gebirgszügen wie Indien. In der majestätischen Arena aus schroffen Gipfeln und tiefen Schluchten, in der die Natur ihre gewaltige Kraft demonstriert, spielen sich täglich dramatische Szenen ab.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (1/4)

        Spielfilm. Über hundert historische Museumsbahnen lassen in Großbritannien das Zeitalter der Dampflokomotiven aufleben. Eine davon ist die "Lakeside & Haverthwaite"-Linie der Familie Maher. Für Touristen sind diese Dampflokfahrten entlang malerischer Strecken ein faszinierendes Erlebnis. Um den Betrieb aufrechtzuhalten, sind ehrenamtliche Helfer wie Heizer Tom Rotherham nötig, der nun Lokführer werden will. Doch dafür muss er eine Fahrprüfung bestehen. Auch im südenglischen Okehampton setzen sich Ehrenamtler wie Sue Baxton für die Erhaltung und Wiedereröffnung einer historischen Bahnstrecke ein. Bis der örtliche Bahnhof aber wieder an die Dartmoor-Linie angeschlossen wird, sind zahlreiche Sanierungsarbeiten an den Schienen notwendig. In Schottland haben Ingenieure und Ökologen in der Nähe von Perth derweil andere Probleme am Gleis: Während Biber mit dem Bau eines Damms einen Kanal unterhalb einer Bahnstrecke überfluten, macht eine Dachsfamilie mit ihren Höhlen das Gleisbett instabil. Nicht weit entfernt liegt bei Edinburgh ein wahres Meisterwerk der Baukunst: die Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth. Logistikmanager Jon MacDonald macht sich auf den Weg, um die Maßnahmen zur Instandhaltung der Brücke zu begutachten. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (2/4)

        Spielfilm. Das britische Eisenbahnnetz ist das älteste der Welt. In Museumsbahnen wie der "Keighley & Worth Valley"-Linie lebt seine ruhmreiche Vergangenheit dank Helfern wie Heizer Tom weiter. Während Autor Nick sich auf die Spuren berühmter Schriftstellerinnen begibt, reist Künstler Leo mit seinem Skizzenbuch zum nördlichsten Bahnhof des Landes. Anderswo stehen die Inspektionen des Ribblehead-Viadukts und der Royal-Albert-Brücke an. Die "Far North"-Linie in den schottischen Highlands beeindruckt durch spektakuläre Landschaften. Früher beförderte dort der "Jellicoe Express" Soldaten zu einem Marinestützpunkt. Künstler Leo Du Feu entdeckt auf der Strecke eine Stadt voller Wandgemälde, die diesen Truppen im Ersten und Zweiten Weltkrieg gedenken, und bekommt auf dem Bahnhof ein Ständchen von traditionellen Dudelsackspielern. Die Fahrt bis nach Thorso führt ihn zudem in eine für den Klimaschutz wichtige Moorlandschaft und weckt bei ihm Kindheitserinnerungen, denn an mehreren Orten entlang der Route war er bereits früher. Im Süden Englands begutachtet Streckeninspektor Craig Munday derweil die Royal-Albert-Brücke, die die Grafschaften Cornwall und Devon verbindet. Er erklärt, welchen besonderen Eindruck die Form der Brücke hinterlässt. Weiter nördlich passiert der "Staycation Express" gerade das Ribblehead-Viadukt. Einer der Passagiere, der Ingenieur Tony Freschini, ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Bauwerk heute noch befahrbar ist. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (3/4)

        Spielfilm. Die Black-Five gehören zu den legendärsten Dampflokomotiven Großbritanniens. Nach Restaurierung kehrt eine Maschine in den Dienst der schottischen Strathspey-Museumsbahn zurück. Im Norden der Highlands fliegt Sean Leahy per Hubschrauber die Bahnstrecken ab. Durch den Klimawandel kommt es dort häufiger zu Extremwetter. Erdrutsche und Überschwemmungen gefährden daher die Gleise. Heizerin Jayne ist derweil mit dem "Hogwarts Express" unterwegs. Den dampfbetriebenen Museumszug "The Jacobite" kennen Filmfans aus der "Harry Potter"-Reihe. Das bogenförmige Glenfinnan-Viadukt, über das der Zug im Film fährt, ist seither bei Touristen ein beliebtes Fotomotiv. Kurz danach legt der Jacobite im kleinen Ort Glenfinnan einen Stopp ein. Dort finden unter der Leitung von Sammler Neil regelmäßig Auktionen für seltene Eisenbahn-Devotionalien statt. Heute präsentiert ihm Eisenbahner Lachie einen besonderen Fund: ein in den 1970er-Jahren ausgemustertes Bahnhofsschild von Fort William. Auktionator Neil nimmt das Stück unter die Lupe und hat eine Überraschung für Lachie parat. Derweil setzt die ehrenamtliche Heizerin Jayne ihre Reise mit dem Jacobite fort – heute allerdings nicht Kohle schippend im Führerstand, sondern privat als Fahrgast im eleganten Personenwagen. Sie ist unterwegs zum Lokschuppen von Aviemore, wo die Rückkehr der 1934 erbauten und in den 1990er-Jahren ausgemusterten Lok Nummer 5025 auf die Schienen bevorsteht. Dort lernt sie das Team kennen, das die Zugmaschine seit zehn Jahren aufwendig wieder in Schuss bringt. Dann ist der große Tag endlich gekommen. Vorarbeiter Nathan ist nervös – läuft alles glatt? Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (4/4)

        Spielfilm. Bei der "Keigley & Worth Valley"-Museumslinie steht ein großes Jubiläum an: 1970 wurde dort der britische Klassiker "The Railway Children" gedreht. Star des Films: eine ganze bestimmte Lok. An der Küste von Devon laufen derweil die Arbeiten am neuen Schutzwall, der die Gleise nach schweren Überschwemmungen 2014 vor Wellen abschirmen soll, während Umweltberater James in Wales unter Artenschutz stehende Tiere in den Bögen einer Eisenbahnbrücke entdeckt. Bei der Brücke handelt es sich um die Britanniabrücke, die das walisische Festland mit der Insel Anglesey verbindet. Geplante Restaurierungsarbeiten müssen verschoben werden, da sich Wanderfalken im Bauwerk eingenistet haben. Im kleinen Hampton Loade, einem der Bahnhöfe entlang der Linie von Lokführer Bob, arbeitet Steinmetz Philip unterdessen daran, den Bahnsteig um ein historisches Detail zu ergänzen. Die Traditionen von einst stillgelegten und durch die Unterstützung Freiwilliger wiederbelebter Bahnlinien zu bewahren, ist für ihn und viele andere eine Herzensangelegenheit. Die letzte Folge der Reihe führt noch einmal in die verschiedensten Landschaften, die Zugreisende in Großbritannien erkunden können. Dabei erzählen ehrenamtliche Helfer von Museumsbahnen wie der "Severn Valley Railway" von ihrem abwechslungsreichen Alltag und der Kameradschaft unter den Freiwilligen, Streckeninspektoren geben spannende Einblicke in die Herausforderungen ihrer Arbeit bei Wind und Wetter, und nostalgische Passagiere berichten, wie die aufregende Welt der Züge sie seit Kindheitstagen begeistert. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

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        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • 3sat-Wetter

        3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

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        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Die gefährlichsten Firmen der Welt

        Spielfilm. Algorithmen entscheiden, was wir sehen, denken und wählen. Facebook, Google & Co. verdienen mit Daten nicht nur Geld – sie manipulieren Meinungen und beeinflussen Wahlen. Wie sind Daten zur politischen Waffe geworden? Es begann spätestens mit Obamas Wahlkampf bis hin zum Skandal um Cambridge Analytica und Donald Trump. Insider und Whistleblower enthüllen, wie Profile, Emotionen und Ängste gezielt gesteuert werden. Die zweite Folge beleuchtet die politische Dimension der Datenmacht. Sie zeigt, wie Facebook und andere Plattformen psychologische Profile erstellen, wie Algorithmen Emotionen manipulieren und politische Kampagnen steuern. Anhand von Fällen wie Cambridge Analytica, Facebook-Experimenten und internationalen Beispielen wird deutlich, wie fragil Demokratie und Öffentlichkeit im Zeitalter der exzessiven Datensammlung geworden sind. "Die gefährlichsten Firmen der Welt - Big Tech" untersucht die Macht globaler Digitalkonzerne. Sie zeigt, wie Daten, Algorithmen und Plattformen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verändern – und wie schwer sie noch zu kontrollieren sind.

      • Kollaps des Wissens

        Das Internet wird geflutet mit künstlich erzeugten und häufig falschen Informationen. Kollabiert daran das Internet? Darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen. Bots und KI produzieren Texte, Bilder und Interaktionen, die unseren Wirklichkeitsraum oft überzeugend abbilden – jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt. Je stärker ihr Anteil wächst, desto mehr verlieren Informationen und damit das Internet an Qualität. Dabei lässt sich die Qualität von Information immer schwerer bestimmen. Eine Unterscheidung zwischen richtig und falsch in einem Meer von künstlich erzeugten Informationen wird unmöglich. Wie verhalten wir uns, wenn das Internet nur noch ein bis zur Unkenntlichkeit verrauschtes Bild unserer Wirklichkeit darstellt? In digitalen Öffentlichkeiten wird der Wahrheitsgehalt von Informationen häufig an indirekten Parametern abgeleitet: über Sichtbarkeit, algorithmische Gewichtung und soziale Bestätigung. Die entscheidende Frage lautet daher nicht nur, was wahr ist, sondern auch, wie wir unter Bedingungen von Überfluss, Automatisierung und strategischer Manipulation noch zu verlässlichen Urteilen über den Wahrheitsgehalt gelangen können. Darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen auf der phil. cologne am 10. Juni 2026 und im "NANO Talk: Kollaps des Wissens". Gast der Sendung ist unter anderen Martin Andree, Medienwissenschaftler und Autor.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • auslandsjournal extra

        ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt. "auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin berichtet über Hintergründe von Konflikten, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik, und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.

      • Exit Einsamkeit (1/3)

        Spielfilm. Einsamkeit ist ein Thema, über das kaum jemand spricht - obwohl viele betroffen sind. Eine Dokureihe über vier junge Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen isoliert fühlen. Die Reihe zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeutet. Ellen, 21, etwa wagt in Freiburg den Neustart und merkt, wie schwer echte Freundschaften in einer neuen Stadt entstehen. Gordon, 34, kämpft in Stuttgart mit Depressionen und der Sehnsucht nach Nähe. Lilli, 20, fühlt sich in Cottbus mit ihren Überzeugungen allein - und leidet an einer Essstörung. Und Vanelynn, 34, hat als Influencerin viele Follower, doch hinter der perfekten Fassade ist sie manchmal einsam - ihr fehlen echte Begegnungen. Die Dokumentationsreihe "Exit Einsamkeit" begleitet die Kämpfe und Hoffnungen der jungen Leute - sensibel, berührend und ohne Klischees.

      • Exit Einsamkeit (2/3)

        Spielfilm. Diese Folge der Dokureihe begleitet Vanelynn bei einem Fotoshooting. Lilli besucht ihre Mutter, Gordon besucht Berlin und Ellen ihre Heimatstadt Heilbronn. Einsamkeit ist ein Thema, über das kaum jemand spricht - obwohl viele betroffen sind. Eine Dokureihe über vier junge Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen isoliert fühlen. Die Reihe zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeutet. "Exit Einsamkeit" begleitet die Kämpfe und Hoffnungen der jungen Leute - sensibel, berührend und ohne Klischees.

      • Exit Einsamkeit (3/3)

        Spielfilm. Diese Folge der Dokureihe begleitet Ellen allein auf Reisen. Lilli befindet sich im Ferienlager, Gordon versucht sich in Standup-Comedy, und Vanelynn geht zum Yoga. Einsamkeit ist ein Thema, über das kaum jemand spricht - obwohl viele betroffen sind. Eine Dokureihe über vier junge Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen isoliert fühlen. Die Reihe zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeutet. "Exit Einsamkeit" begleitet die Kämpfe und Hoffnungen der jungen Leute - sensibel, berührend und ohne Klischees.

      • SRFglobal

        Auslandmagazin mit Sebastian Ramspeck. "#SRF global" ist das Auslandsmagazin des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Moderator Sebastian Ramspeck greift einmal im Monat ein aktuelles internationales Thema auf. Der Hashtag im Sendungsnamen nimmt Bezug auf den speziellen Fokus von "#SRF global": Das Magazin informiert nicht aus der Perspektive der Politiker und Staatsmänner, sondern aus der Sicht der Bevölkerung beziehungsweise der Mediennutzer.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • maischberger

        Talkshow. Sandra Maischberger diskutiert mit Gästen aktuelle Themen, die gesellschaftlich relevant sind, von Schönheitswahn bis Rassismus – journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend. Die Bandbreite bei Maischberger reicht von Politik, Gesellschaft und Boulevard bis Sport. Ihre Gäste sind Prominente, Fachleute und Betroffene.

      • Die Nordreportage: Zimtschnecken, Cupcakes und Kredit

        Junge Konditorin will Wochenmärkte erobern. Mit 25 Jahren und einem 125. 000-Euro-Kredit im Rücken will Konditormeisterin Jule Kleine ein traditionelles Handwerk modernisieren. "Die Nordreportage" zeigt Jules Tatkraft und Engagement. Im Alleingang backt die Konditormeisterin jede Woche Hunderte Zimtschnecken, Cupcakes und Kuchen für den Wochenmarkt in Neustadt am Rübenberge bei Hannover. Als Selbstständige setzt sie im ersten Jahr mit ihrem mobilen Verkauf alles auf eine Karte. Nachdem Jules Zimtschnecken mit Frischkäse-Topping ein Beliebtheitsranking einer hannoverschen Tageszeitung gewonnen haben und zu ihrem Verkaufsschlager geworden sind, will die Nachwuchshändlerin sich mit all ihren modernen Feingebäcken auf den Wochenmärkten etablieren und weitere Kundschaft dazugewinnen. Dafür muss ihr der Spagat gelingen, einerseits der Nachfrage nach traditionellem Kuchen gerecht zu werden, andererseits aber auch Kundschaft für ihre besonderen Kreationen wie Carrotcake mit Frosting, bunte Cupcakes und portugiesische Vanilletörtchen zu finden. Im Frühjahr hat die Konditormeisterin eine besonders arbeitsreiche Woche vor sich: Sie verkauft zusätzlich zum Wochenmarkt auf dem verkaufsoffenen Sonntag in Neustadt am Rübenberge mit hohen Besucherzahlen. In ihrer Backstube im Ortsteil Eilvese muss sie für den Wochenendverkauf so viel backen, wie sie kaum schaffen kann. Ihr Freund und ihre Familie helfen mit, doch als Ungelernte haben sie es nicht leicht mit der perfektionistischen Chefin. Nach langen Arbeitstagen rangiert sie den sperrigen Verkaufswagen durch die enge Fußgängerzone, verkauft im Markt- und Einkaufstrubel und hofft, dass sie die richtigen Mengen kalkuliert hat. Für die Unternehmerin steht viel auf dem Spiel: ihr lang gehegter Traum von der Selbstständigkeit und der Druck, ihren Startkredit über 125. 000 Euro zurückzuzahlen. "Die Nordreportage" zeigt, wie viel Einsatz und Durchhaltevermögen Jule braucht, um als junge Konditormeisterin mit einer unkonventionellen Geschäftsidee erfolgreich zu sein und die regionalen Wochenmärkte neu zu beleben.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (1/4)

        Spielfilm. Über hundert historische Museumsbahnen lassen in Großbritannien das Zeitalter der Dampflokomotiven aufleben. Eine davon ist die "Lakeside & Haverthwaite"-Linie der Familie Maher. Für Touristen sind diese Dampflokfahrten entlang malerischer Strecken ein faszinierendes Erlebnis. Um den Betrieb aufrechtzuhalten, sind ehrenamtliche Helfer wie Heizer Tom Rotherham nötig, der nun Lokführer werden will. Doch dafür muss er eine Fahrprüfung bestehen. Auch im südenglischen Okehampton setzen sich Ehrenamtler wie Sue Baxton für die Erhaltung und Wiedereröffnung einer historischen Bahnstrecke ein. Bis der örtliche Bahnhof aber wieder an die Dartmoor-Linie angeschlossen wird, sind zahlreiche Sanierungsarbeiten an den Schienen notwendig. In Schottland haben Ingenieure und Ökologen in der Nähe von Perth derweil andere Probleme am Gleis: Während Biber mit dem Bau eines Damms einen Kanal unterhalb einer Bahnstrecke überfluten, macht eine Dachsfamilie mit ihren Höhlen das Gleisbett instabil. Nicht weit entfernt liegt bei Edinburgh ein wahres Meisterwerk der Baukunst: die Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth. Logistikmanager Jon MacDonald macht sich auf den Weg, um die Maßnahmen zur Instandhaltung der Brücke zu begutachten. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.