• 3SAT

    • 3SAT od do

      • Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

        Spielfilm. Es ist eine Landschaft, die sich ständig verändert: das Wattenmeer. Der Film zeigt die ungeheure Vielfalt des Weltnaturerbes, zu dem neben der deutschen auch die niederländische Küste zählt. Zweimal täglich zieht sich das Wasser an den Nordseeküsten zurück und gibt den flachen Meeresgrund frei. Eine weite graue Fläche, durch die sich schmale Flüsse winden, die Priele, die im Sonnenlicht wie flüssiges Silber leuchten. Bei Ebbe kann man ins scheinbar verschwundene Meer hinaus wandern, sogar mit Pferdekutschen durch den Schlick zu einer der nahe gelegenen Inseln oder einer Hallig fahren. Man kann auf einer Sandbank Seehunde beobachten, die sich sonnen, oder Möwen und zahllosen Seevögeln dabei zusehen, wie sie über dem freigelegten Meeresgrund nach Nahrung suchen. Ihr Tisch ist reichlich gedeckt, denn das Watt ist das weltweit artenreichste Biotop.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Die Anstalt

        Politsatire mit Max Uthoff, Maike Kühl und Claus von Wagner. Am 4. Februar 2014 präsentierten Max Uthoff und Claus von Wagner zum ersten Mal "Die Anstalt" im ZDF. Aktuell gestalten sie gemeinsam mit Maike Kühl bereits Folge 100 des Kabarettformats. Anlässlich der Jubiläumsfeier haben sich unter anderem Christian Tramitz, Lutz van der Horst, Gisa Flake, Julia Gámez und Die Sterne angekündigt. Zur 100. Ausgabe bietet die Anstalt wie gewohnt Satire, die informiert, irritiert und zum Lachen und Nachdenken anregt.

      • Johann König findet: Fitness ist was Wunderbares

        In seiner neuen, im Bonner Pantheon aufgezeichneten TV-Show "Johann König findet: ... " widmet sich der Gastgeber Woche für Woche einem großen Thema. Unterstützt wird der Humorarbeiter der Extraklasse von einer hochkarätigen Riege großartiger Comedians. In der Folge "Johann König findet: Fitness ist was Wunderbares" sind zu Gast: Abdelkarim, Aurel Mertz, Helene Bockhorst, Hans Thalhammer und Josepha Walter. Mit seiner gewohnt eigensinnigen Perspektive, trockenem Humor und liebevoll bissiger Lebensabsurdität beleuchtet Johann König das Alltägliche auf ganz und gar unalltägliche Art und Weise. Seine Gäste bringen ihre eigenen Erfahrungen, Gedanken und Pointen mit und eröffnen neue, manchmal überraschende Blickwinkel auf das tönende Thema des Abends. So entsteht ein rundes, manchmal herrlich schiefes, in jedem Fall aber sehr lustiges Gesamtbild - ein Abend zwischen Denkanstoß und Comedy-Workout der üblichen Lachmuskelverdächtigen, zwischen absurdem Theater und wahrem Leben. Absolut pointenpervers und königlich bekloppt - oder wie Johann es ausdrückt: "Das muss man sich nur immer wieder sagen! "

      • Zum Glück zurück

        Komedie Deutschland (2021). Lehrerin Anne Sandmeier ist irgendwo zwischen Familie, Arbeit und Für-alle-anderen-da-Sein das eigene Glück abhandengekommen. Ein Wochenende in Paris mit ihrem Mann Nils, das wär's! Zu allem Überfluss beschließen ihre Eltern Luise und Kurt plötzlich, dass sie noch mal "leben wollen wie früher". Die beiden lassen sich treiben, lernen neue Leute kennen, führen tiefgründige Diskussionen am Lagerfeuer und kiffen, anstatt sich um ihre Enkel zu kümmern. Annes Welt gerät immer mehr aus den Fugen, denn ihre Eltern haben Spaß, genießen das Leben und kündigen an, das Elternhaus zu verkaufen und um die Welt reisen zu wollen. Luise ist dabei die treibende Kraft, und sie zur Vernunft zu bringen, entpuppt sich als schier unmögliches Vorhaben. Annes Bruder Sebastian ist auch keine Unterstützung. Er sieht sich mit eigenen Veränderungen konfrontiert, denn sein langjähriger Lebensgefährte David möchte heiraten und Kinder bekommen. Aber braucht Sebastian das wirklich zu seinem Glück? Als Anne, die sowieso schon viel Zeit in der Notaufnahme verbringt, weil Sohn Lenny sich oft verletzt, ihren Vater wegen eines Erschöpfungszusammenbruchs aufgrund von Marihuana-Konsums aus der Klinik abholen muss, kochen die Konflikte so richtig hoch. Darüber hinaus scheint auch Nils etwas vor ihr zu verbergen, und Teenager-Tochter Mascha findet es cooler, mit ihrer Großmutter über die anstehende Klima-Demo zu sprechen als mit ihrer uncoolen Mutter. Anne gibt sich endgültig geschlagen. Sie hört auf, sich um alles kümmern und alles perfekt machen zu wollen, und gibt damit dem Glück und dem Leben endlich eine zweite Chance.

      • Im Auge des Hurrikans

        Spielfilm USA (2017). Während eines gewaltigen Hurrikans überfällt eine professionelle Verbrecherbande in der Kleinstadt Gulfport eine Einrichtung des US-Finanzministeriums. Allerdings werden die Pläne der Verbrecher von der Bundesbeamtin Casey und den Brüdern Will und Breeze durchkreuzt, die sich ebenfalls im Sturmgebiet befinden. Mutig stellen sich die drei den Geldräubern in den Weg, während überall der Hurrikan tobt. Der Plan scheint perfekt zu sein: Während eines Hurrikans der Kategorie 5 will Connor Perkins mit seinem aus professionellen Dieben, Hackern und Ex-Söldnern bestehenden Team eine Einrichtung des US-Finanzministeriums in der Kleinstadt Gulfport überfallen. Das Ziel der Gauner sind aussortierte Geldscheine mit einem Wert von 600 Millionen Dollar, die eigentlich geschreddert werden sollen. Da die Einrichtung während des Hurrikans schlecht bewacht wird und der korrupte Sheriff Dixon ihnen Rückendeckung gibt, haben die Verbrecher zunächst leichtes Spiel. Doch dann taucht die engagierte Bundesbeamtin Casey Corbyn auf und stellt sich den Räubern mutig in den Weg. Unterstützung erhält sie dabei zudem von den sehr unterschiedlichen Brüdern Will und Breeze Rutledge. Während der mit einem Sturmmobil ausgestattete Akademiker Will sich der Erforschung von Stürmen verschrieben hat, weigert sich der Mechaniker Breeze, erwachsen zu werden, und hat mit einem Alkoholproblem zu kämpfen. Über die Jahre haben sich die beiden Brüder immer mehr voneinander entfremdet. Allerdings verbindet sie eine tragische Vergangenheit: 25 Jahre zuvor kam ihr Vater vor ihren Augen bei einem Sturm ums Leben, und das hat bei beiden Brüdern seelische Narben hinterlassen. Da die Kleinstadt Gulfport wegen des Hurrikans völlig ausgestorben ist und der örtliche Sheriff mit den Verbrechern paktiert, sind Casey, Will und Breeze vollkommen auf sich allein gestellt – Hilfe von außerhalb werden sie nicht bekommen. Im Kampf gegen die skrupellose Verbrecherbande und den Hurrikan wachsen die drei schließlich über sich hinaus. Regisseur Rob Cohen begann seine Karriere beim Fernsehen, wo er unter anderem einige Episoden der beliebten Krimiserie "Miami Vice" inszenierte, und wechselte mit dem aufwendigen Fantasyfilm "Dragonheart" ins Blockbuster-Fach. Im Jahr 2001 brachte er den ersten Teil der erfolgreichen Actionreihe "The Fast and the Furious" in die Kinos und blieb diesem Genre auch mit dem Vin-Diesel-Vehikel "xXx – Triple X" treu. Es folgten Produktionen wie "Die Mumie – Das Grabmal des Drachenkaisers" und "The Boy Next Door", ehe er sich dem temporeichen Katastrophen-Actionfilm "Im Auge des Hurrikans" widmete. Die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala teilt einen Sturm anhand seiner Windgeschwindigkeit in eine von fünf Kategorien ein ("schwach", "mäßig", "stark", "sehr stark" und "verwüstend"). In "Im Auge des Hurrikans" bekommen es die Protagonisten mit einem Hurrikan der Kategorie 5 zu tun.

      • Traumschlösser und Ritterburgen - Tirol

        Spielfilm. Einst Schauplätze erbitterter Kämpfe, heute beliebte Ausflugsziele: Tirols Burgen und Schlösser haben in der wechselvollen Geschichte nichts von ihrer herrschaftlichen Anmut eingebüßt. Vom Festungsensemble von Ehrenberg bei Reutte über das prächtige Schloss Tratzberg bis zur Festung Kufstein – quer durch Tirol engagieren sich Menschen dafür, dass die bedeutenden Geschichten ihrer Herrschaftshäuser lebendig bleiben. Der Festungskomplex von Ehrenberg bei Reutte im nördlichen Tiroler Voralpenland zählt zu den herausragendsten Festungsensembles Mitteleuropas – bestehend aus der Burgruine Ehrenberg, der Festung Schlosskopf, Fort Claudia und der Ehrenberger Klause. Die Wiederbelebung des Befestigungssystems mit Ursprüngen im 13. Jahrhundert ist zum Lebensprojekt für Armin Walch geworden. 2001 hat sich rund um den Architekten aus Reutte ein Verein formiert, mit dem Ziel, aus den Gemäuern ein Ausflugsziel mit Geschichtsbewusstsein und Action-Angeboten zu machen. Sukzessive hat das Team die Burganlagen in den vergangenen Jahrzehnten revitalisiert. Bei Führungen durch die Burgenwelt erfährt man von dramatischen Eroberungen und Rückeroberungen der strategisch so wichtigen Festungsanlage im Grenzland zu Bayern. Auf der Burg Hasegg in Hall in Tirol, die im ausgehenden 13. Jahrhundert als Teil der Stadtbefestigung errichtet wurde, erinnert Münzmeister Werner Anfang an die bedeutende Münzprägestätte, die sich von 1567 bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Burg befunden hat. Sein besonderer Stolz ist dabei der Nachbau einer acht Meter langen Walzprägemaschine, die weltweit zum ersten Mal in Hall eingesetzt wurde und im 16. Jahrhundert als technische Sensation galt. Nicht minder stolz präsentiert Sieglinde Posch ihre Wohnung in der Burg Hasegg. Seit 70 Jahren lebt die heute 92-Jährige in den historischen Gemäuern, in denen einst auch Maximilian I. residierte. Das heutige Erscheinungsbild von Schloss Tratzberg in Stans geht im Wesentlichen auf eine achtjährige Bauphase ab 1500 zurück. Seit 1847 ist es im Besitz der Familie von Ulrich Goëss-Enzenberg, der das Haus für Touristen und Kulturbegeisterte geöffnet hat. Gemeinsam mit seiner Frau Katrin und den beiden Töchtern lebt er ständig im Schloss. Bei seinen detailverliebten Schlossführungen macht er besonders auf das originale, bestens erhaltene Inventar der Renaissance-Räumlichkeiten aufmerksam. Vom Inntal nach Osttirol: In Lienz beheimatet Schloss Bruck, das ab 1277 den einflussreichen Grafen von Görz als Residenzburg gedient hatte, seit 1943 das Stadtmuseum. Der Fokus des Museums liegt auf dem Werk des 1868 geborenen Malers Albin Egger-Lienz, der zu den Wegbereitern der Moderne in Österreich zählt und bis heute der wohl bekannteste Sohn der Stadt Lienz ist. Museumsleiter Stefan Weis präsentiert das Gesamtwerk des Malers – vom Historismus bis zum Expressionismus. Schließlich führt der Film zur bayrischen Grenze im Nordosten Tirols nach Kufstein. Das unverrückbare, erstmals im Jahr 1205 erwähnte Wahrzeichen der Stadt, die Festung Kufstein, beherbergt heute ein Heimatmuseum. Bei Museumsleiter Hugo Oberkofler lernt man unter anderem den ungarischen Häftling aus Zelle 13 im ehemaligen Staatsgefängnis der K. -u. -k. -Monarchie im Kaiserturm kennen, der die Damenwelt von Kufstein verzückt haben soll.

      • Traumschlösser und Ritterburgen - Dubrovnik

        Spielfilm. Von der römischen Siedlung zur mächtigen Seerepublik – die kroatische Küstenstadt Dubrovnik hat eine bewegte Geschichte. Die historische Stadtmauer und die Festungsanlagen zeugen davon. Die Festungen Lovrijenac, Bokar, St. Johannes und Sokol sowie die Befestigungen rund um das Fischerdorf Ston sind Juwele mittelalterlicher Baukunst und wurden als Verteidigungsstruktur für die Abwehr von feindlichen Angriffen und Naturkatastrophen errichtet. Atemberaubende Luftaufnahmen von Dubrovnik zeigen die Schönheit der Altstadt und ihre historische Stadtmauer mit den imposanten Festungsanlagen. Die beeindruckenden Wehrbauten bezeugen eine jahrhundertealte Geschichte – von der Gründung der kroatischen Küstenstadt als römische Siedlung und ihrer Entwicklung zur mächtigen Seerepublik. Rund zwei Kilometer lang und bis zu 30 Meter hoch ist die Festungsmauer, die die Altstadt von Dubrovnik umschließt und seit 1979 zum UNESCO-Welterbe zählt. Kriege und Naturkatastrophen haben die Architektur der Altstadt geprägt, ebenso wie der Seehandel und die Zeit der Ragusa-Republik. Die Festung Lovrijenac, auch als "St. Lawrence Fortress" bekannt, thront majestätisch auf einem 37 Meter hohen Felsen im Westen der Altstadt. Sie liegt außerhalb der Stadtmauer, ihre Geschichte reicht zurück bis ins 11. Jahrhundert. Mit 60 Zentimeter dicken Mauern in Richtung Stadt und zwölf Meter dicken Mauern zum Meer hin wurde die Festung als Sicherungsort für die Bevölkerung gebaut. Nur Napoleon Bonaparte gelang es mit einem Trick, die Burgfestigung zu durchbrechen. Die Festung Bokar am westlichen Ende der Stadtmauer von Dubrovnik spielte eine wesentliche Rolle bei den Verteidigungsstrategien der Stadt. Ihre strategisch günstige Lage am Meer erwies sich außerdem als ideal für Artillerieübungen. Neben ihrer Verteidigungsfunktion diente die Festung im 19. Jahrhundert zeitweise auch als Gefängnis. Die Festung des Heiligen Johannes, Sv. Ivan, beschützte den alten Hafen von Dubrovnik. Runde und schräg abfallende Mauern zur Seeseite hin erschwerten potenzielle Angriffe vom Meer aus. Der Turm des Heiligen Johannes war nicht nur ein Verteidigungsbauwerk, sondern diente auch als Symbol der Stärke für die Bewohner Dubrovniks. 300 Kilometer nördlich von Dubrovnik liegt das Fischerdorf Ston, das im Mittelalter ebenfalls befestigt wurde. Die imposanten Verteidigungsanlagen umfassen zahlreiche Festungen, zehn runde und 31 quadratische Flankentürme sowie sechs halbkreisförmige Bastionen. Die Mauern erwiesen sich als äußerst widerstandsfähig und schützten die Stadt über mehrere Jahrhunderte vor feindlichen Angriffen. Die Salzwerke von Ston gelten als die ältesten und größten Salzwerke in der Geschichte des Mittelmeers. 60 Kilometer von Dubrovnik entfernt im Landesinneren sitzt die Festung Sokol auf einem imposanten Felsen. Im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, wurde sie von Dubrovnik im Jahr 1420 erobert und wechselte danach mehrmals den Besitzer, bis sie schließlich im 17. Jahrhundert nach einem Erdbeben aufgegeben wurde.

      • Traumschlösser und Ritterburgen - Split

        Spielfilm. Die historischen Baujuwele von Split bis Stari Grad auf der Insel Hvar locken nicht nur viele Gäste nach Dalmatien – sie sind vor allem eines: der Stolz der Menschen, die dort leben. Passioniert tradiert man die Geschichten der Prachtbauten – wie jene der Uskoken auf der Festung Klis, die sich beharrlich gegen die Osmanen gewehrt haben, oder jene von Petar Hektorović auf Schloss Tvrdalj, der den Fischern ein literarisches Denkmal gesetzt hat. So manch architektonisches Vermächtnis der stolzen Vergangenheit Dalmatiens ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. Der Diokletianpalast in Split, der zweitgrößten Stadt Kroatiens, zählt ohne Zweifel weltweit zu den am besten erhaltenen Denkmälern römischer Baukunst. Einst ließ sich der römische Kaiser Diokletian diesen weitreichenden Palastkomplex als Alterssitz erbauen, ab 305 nach Christus residierte er dort und inszenierte sich als gottgleicher Herrscher. Die zum Palast gehörenden Bauwerke wie das einstmalige Mausoleum Diokletians und das Peristyl bilden heute das Herzstück der Altstadt von Split. Die Gemäuer des Komplexes haben die Fantasie von Anita Birimiša schon als Kind beflügelt, heute lässt sie als leidenschaftliche Stadtführerin ihre Gäste in die Welt des Diokletian eintauchen. In Stari Grad auf der Insel Hvar hat sich der bedeutende kroatische Dichter und Edelmann Petar Hektorović im 16. Jahrhundert über einen Zeitraum von 40 Jahren nach eigenen Entwürfen ein Schloss errichten lassen: Schloss Tvrdalj. Heute lebt dort Niko Politeo, ein Nachkomme der Familie des Universalgelehrten. Während er sich darum kümmert, das Bauwerk und den Schlossgarten in Schuss zu halten, hat sich die Stadtführerin Klaudija Gamuli ganz dem Wirken und der Philosophie von Petar Hektorović verschrieben. Rund 14 Kilometer nordwestlich von Hvar auf der Insel Šolta wurde im 18. Jahrhundert vom für Kroatien so bedeutenden Adeligen Ivan Petar Marchi ein Schloss gebaut – Martinis Marchi. Das Anwesen war nach seinem Wirken weitgehend dem Verfall preisgegeben. Zu Beginn der 2000er-Jahre wurde es unter der Expertise des Architekturhistorikers und Konservators Radoslav Bužančić restauriert, der auf die Herausforderungen in der Erhaltung der historischen Bausubstanz zurückblickt. Martinis Marchi beherbergt heute ein luxuriöses Hotel. Zurück auf dem Festland: Zehn Kilometer nördlich von Split thront die Festung Klis auf einem imposanten Felsmassiv. Die bereits im Jahr 852 als Fürstensitz erwähnte Burg war aufgrund ihrer strategisch herausragenden Lage stets von großer militärischer Bedeutung. Im 16. Jahrhundert wurde Klis zu einem für ganz Europa wichtigen Bollwerk gegen die Osmanen, eine Schlüsselrolle nahmen hier die Uskoken unter der Führung des Adeligen Petar Kružić ein. Heute hält ein Verein die Erinnerung an die außergewöhnlichen Krieger hoch. Das Zentrum der Hafenstadt Trogir westlich von Split gleicht einem Museum, seit 1997 zählt die gesamte Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein wahres Urgestein von Trogir ist Milan Bilić, der als Stadtführer mit unermüdlichem Esprit und stets mit einer kleinen Kroatien-Flagge in den Händen die so vielfältigen architektonischen Schätze seiner geliebten Heimat präsentiert – von der Kathedrale Sveti Lovro über den Cipiko-Palast bis hin zur Festung Kamerlengo, die den Hafen von Trogir bewacht.

      • Traumschlösser und Ritterburgen - Šibenik

        Spielfilm. Šibenik ist heute eine lebendige Stadt an der kroatischen Adriaküste – die wechselvolle Geschichte des Ortes lässt sich heute noch an der Architektur, vor allem an den Wehrbauten, ablesen. St. Michael, St. Johannes, St. Nikolaus und Barone - insgesamt vier Burgen gibt es in Šibenik. Burg Knin im Hinterland ist die größte Festungsanlage Kroatiens. Die Balance zwischen historischen Wurzeln und Öffnung für die Moderne macht die Atmosphäre Šibeniks aus. Šibenik wurde als antike Siedlung gegründet und erlebte seine Blütezeit als Festung unter venezianischer Herrschaft. Die Küstenstadt ist reich an kulturellen Schätzen, die zum Teil zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, wie die Kathedrale des Heiligen Jakob, ein Meisterwerk der Renaissance-Architektur. Das Belvedere wurde von den 1875 zu Ehren von Kaisers Franz Joseph I. anlässlich seines Besuchs gebaut. Beeindruckt von der herrlichen Aussicht, soll der Kaiser lange Zeit damit verbracht haben, die landschaftlichen Schönheiten zu betrachten. Die St. -Michael-Festung ist der Kern, um den sich die Stadt Šibenik entwickelt hat. Die 60 Meter hohe Steinmauer liegt an der Mündung des Flusses Krka. Die Festung des Heiligen Michael wurde auf der steilen, steinigen Erhöhung erbaut, von der sich ein wunderschöner Blick auf die zahlreichen Inseln des Šibenik-Archipels und die mittelalterliche Stadt bietet. Der kroatische König Petar Krešimir veröffentlichte dort 1066 eine Charta, in der Šibenik zum ersten Mal erwähnt wurde. Die ältesten erhaltenen Teile der Festung stammen aus dem 13. Jahrhundert. Die Festung des Heiligen Johannes ist die größte und höchstliegende unter den vier Burgen der Stadt. Sie wurde 1646 auf einem Hügel errichtet, der 120 Meter über das Zentrum von Šibenik ragt. Die Burganlage, die im Kroatischen "Tvrđava Sveti Ivan" heißt, liegt an der Nordseite des Stadtkerns. Die Festung ist nach einer kleinen Kirche benannt, die dort mehrere Jahrhunderte gestanden hatte. Die erhöhte Lage der Festung Barone ermöglichte die Kontrolle der Bucht von Šibenik sowie des Kanals ins offene Meer, aber auch des Umlands. Benannt ist die Festung nach dem deutschen Baron Christoph Martin von Degenfeld, der für die Errichtung der Anlage verantwortlich zeichnete. Die Festung des Heiligen Nikolaus ist eine der neuesten Ergänzungen auf der Liste des UNESCO-Welterbes und integraler Bestandteil des venezianischen Verteidigungssystems vom 15. bis zum 17. Jahrhundert. 1895 wurde das erste integrale Elektroenergiesystem mit Wechselstrom in Kroatien in Betrieb genommen. Es bestand aus einem Wasserkraftwerk am Fluss Krka, einer elf Kilometer langen Drei-Kilovolt-Stromübertragungsleitung auf Holzmasten und der öffentlichen Beleuchtung der Stadt Šibenik. Der architektonische Komplex des Wasserkraftwerks befindet sich in der Nähe der Festung Knin, einst ein periodischer Sitz der elf Grafschaften des kroatischen Königreichs. Im Westen der Innenstadt von Knin, auf dem Berg Spas oberhalb der Krka erbaut, ist sie mit ihrer unglaublichen Länge von 470 Metern und einer Breite von etwa 110 Metern die größte Festungsanlage in Kroatien.

      • Traumschlösser und Ritterburgen - Südtirol

        Spielfilm. Sie handeln von Narren, die die Welt regieren, von Bergsteigerschicksalen und ruhelosen Burggeistern: die Geschichten rund um Südtirols Burgen und Schlösser. Vom Vinschgau bis ins Ahrntal – in Südtirol sind Anzahl und Dichte an Burgen und Schlössern so hoch wie kaum sonst wo in Europa. Gepflegt und belebt werden sie von Menschen, die Verantwortung spüren, nicht nur für das Erbe ihrer Ahnherren, sondern für das ganze Land. Besonders wenn der Sommer dem Herbst weicht, werden sie in ein außergewöhnliches Licht gerückt: Südtirols Burgen und Schlösser stehen nun in der Auslage. Im Vinschgau im dem äußersten Westen des Landes ist für Johannes Trapp die Zeit der Obsternte angebrochen. Vom Frühjahr bis in den Herbst lebt er auf der "Churburg" über Schluderns, die seit mehr als 500 Jahren im Besitz seiner Familie ist. Der "Herr Graf", wie er im Ort genannt wird, kümmert sich auch persönlich um die Führungen durch die um 1259 errichtete Burg. Weiter östlich im Burggrafenamt rund um die Stadt Meran befindet sich Schloss Schenna. In dem um 1350 erbauten Baujuwel dreht sich alles um den Ahnherren der Grafen von Meran, den "Steirischen Prinzen", Erzherzog Johann, der sich schon als Kind in das Tiroler Land verliebt hatte. Dort wollte er begraben sein. Der heutige Schlossherr Franz Spiegelfeld begegnet dem Wirken seines Vorfahren und dessen Verdiensten mit dankbarer Demut. Von herausragender Bedeutung für das ganze Land ist Schloss Tirol. Die im 11. Jahrhundert errichtete Anlage im Dorf Tirol gilt als Wiege der Grafschaft Tirol. Heute beherbergt sie das "Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte". Der Museumsdirektor und Kunsthistoriker Leo Andergassen präsentiert dort eine mittelalterliche Bilderwelt, die ihresgleichen sucht. Am Fuß von Schloss Tirol ist die Brunnenburg ein weiterer architektonischer Blickfang. Die hochmittelalterliche Hangburg wurde um 1250 zur Absicherung des Weges erbaut. Heute lebt und wirkt Siegfried de Rachewiltz in den verwinkelten Gemäuern. Der Kulturhistoriker und Schriftsteller ist der Enkelsohn des amerikanischen Dichters Ezra Pound, der zwischen 1958 und 1962 auf der Brunnenburg gelebt hat. Dort wollte er sein Hauptwerk "Die Cantos" beenden, dort haderte er aber auch mit seiner Vergangenheit als Unterstützer des italienischen Faschismus. Über dem Südwesten des Bozener Talkessels thront die Festungsanlage von Schloss Sigmundskron – auch "Firmian" genannt. Sie ist ein symbolischer Ort für die Südtiroler Zeitgeschichte. Heute beherbergt Sigmundskron das Herzstück der Museenwelt von Reinhold Messner. Die Südtiroler Bergsteigerlegende hat sich dort einen Traum erfüllt. Geführt wird das Haus von Messners Tochter Magdalena. Seit dem 13. Jahrhundert wacht Burg Taufers auf ihrem felsigen Thron über dem Eingang zum Ahrntal. Der Kastellan Alexander Maier setzt bei seinen Führungen durch die einstmalige "Dynastenburg" der Herren von Taufers vor allem auf Humor. Ob bei der Schilderung der grausamen mittelalterlichen Rechtsprechung im ehemaligen Gerichtssaal oder beim Hinweis auf knarrende Spukerscheinungen im sogenannten Geisterzimmer – stets erzählt er die Geschichten in den mystischen Mauern mit einem Augenzwinkern.

      • Die Gloriette - Krone Schönbrunns

        Spielfilm. Wie eine Krone thront die Gloriette über der Schönbrunner Anlage. Heute Anziehungspunkt für Tausende Touristen, war sie als Monument Habsburgischer Unbesiegbarkeit geplant und gebaut. Im Wechselspiel zwischen historischem Bild- und Filmmaterial, opulenten Neuaufnahmen und Luftbildern, begleitet durch Schilderungen von Experten, taucht die Dokumentation ein in die bewegte Geschichte des Prunkbaus von der Entstehung bis in die Gegenwart. Gleich zu Planungsbeginn meldete sich Kaiserin Maria Theresia, die für ihre Sparsamkeit bekannt war und sich gern mit Bauangelegenheiten beschäftigte, mit einem richtungsweisenden Schreiben an den Architekten: "Es befindet sich zu Neugebau eine alte Galerie von steinernen Säulen und Gesimsen, welche nichts nutzet. " Also verfügt die Kaiserin, "solche von dort abbrechen zu lassen und nachher Schönbrunn bringen zu lassen". Das alte Schloss Neugebäude musste dafür demoliert und recycelt und Tonnen an Zielen und Säulen mussten auf den Schönbrunner Hügel befördert werden. Der rein zu Repräsentationszwecken geplante Prunkbau Gloriette erhielt bald einen zweiten, profaneren Zweck: Kaiser Franz Joseph ließ im Mittelteil sein Frühstückszimmer einrichten. Dafür wurden die drei mittleren Bögen der Gloriette noch im letzten Lebensjahr Maria Theresias verglast. Bis ins 19. Jahrhundert wurde der verglaste Innenraum als höfisches Speisezimmer benutzt.

      • Aufregende Wasserwelten - Die Bergseen von Kärnten

        Deutsche Bearbeitung: Beate Thalberg. In Österreichs südlichstem Bundesland Kärnten locken hoch oben glitzernde Bergseen Erholungssuchende sowie naturwissenschaftlich und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen an. Die Kurzdokumentation präsentiert malerische Landschaften, gibt Einblick in gewässerökologische Untersuchungsmethoden und -ziele und erzählt berührende Geschichten aus vormals umkämpften Grenzregionen. Die meisten Bergseen des Landes sind Relikte aus der letzten Kaltzeit, als die mächtigen Eismassen vor etwa 12. 000 Jahren zu schmelzen begonnen haben. Am Ausläufer der Pasterze am Großglockner lässt sich seit einigen Jahren beobachten, wie ein Bergsee durch das Abschmelzen eines Gletschers entsteht und rasch an Fläche und Volumen zunimmt. Seit 2017 untersuchen Wissenschaftler der Universität Salzburg 18 Seen im Nationalpark Hohe Tauern. Ziel des Langzeitmonitorings unter der Leitung des Gewässerökologen Stephen A. Wickham ist die Erforschung der Auswirkungen des Klimawandels auf hochalpine aquatische Systeme. Als "aquatisch" werden in der Ökologie jene Lebewesen bezeichnet, die ihren Lebensmittelpunkt in flüssigem Wasser, also der Aquasphäre, haben - wie Fische, Amphibien, Muscheln und Wasserpflanzen. Während viele Bergseen vor allem in den niedrigeren Regionen wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen sind, bieten höher gelegene Bergseen nur wenigen Arten die Möglichkeit zu überleben, weil sie ärmer an Nährstoffen sind. Zu den Hunderten natürlichen Bergseen gesellen sich einige wenige künstliche Speicherseen, die für die Produktion von elektrischem Strom von großer Bedeutung sind. Darunter der Kölnbreinspeicher in den Hohen Tauern, einer der größten Speicherseen Europas. Wie ein Fjord liegt der Weissensee eingebettet in die Gailtaler Alpen auf knapp über 900 Metern Seehöhe. Er gilt als höchstgelegener Badesee Österreichs. Seine Ufer sind noch weitgehend unverbaut. Früher war er nur schwer erreichbar und daher im 17. und 18. Jahrhundert ein ideales Versteck für Protestanten, die der Gegenreformation zu entkommen versuchten. In der Nähe des Ostufers hielten sie ihre Gottesdienste im Freien ab. Wechselvoll ist auch die Geschichte der Karnischen Alpen, auf deren Kamm die Grenze zu Italien verläuft. Im Ersten Weltkrieg bildete er die Front zwischen dem Kaiserreich Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien. Viele der beliebten heutigen Wanderwege der Region dienten im Krieg als Versorgungsrouten.

      • Mit dem Schiff rund um die Ostsee

        Von Skandinavien ins Baltikum. Auch im Norden Europas sind sommerliche Schönwetterphasen beständiger geworden. So reisen seit dem Ende des Kalten Kriegs immer mehr Menschen, oft auf dem Wasser, Richtung Ostsee. Sie wird auch "Baltische See" genannt und ist eins der jüngsten Meere auf dem Globus, entstanden nach der letzten Eiszeit. Typisch sind die gut erhaltenen Stadtburgen, die malerischen Schären am Rand des Mare Baltikum, die weiten, ursprünglichen Landschaften. Ebenso bezaubern verträumte Dörfer, geschichtsträchtige Handelsmetropolen und schier endlose Sandstrände. Die Dokumentation widmet sich der Schönheit dieser Küstenlandschaften und ihrer überraschenden Lebendigkeit, konzentriert sich auf Highlights der Natur und beeindruckender Städte und trifft auf Einheimische, die die Besonderheiten ihrer Heimat sichtbar machen. Die Reise über die sommerliche Ostsee führt von Schweden über Finnland und Sankt Petersburg bis ins Baltikum. In Schweden besucht das Filmteam eine Schäferin auf Gotland, entdeckt die Nachbarinsel Fĺrö mit ihren verlassenen Fischerdörfern sowie die Raukar - Kalksteinsäulen im Meer - und fährt kurz nach Sonnenaufgang durch die Schären in die Hauptstadt Stockholm. Etwas außerhalb der finnischen Hauptstadt Helsinki, der nördlichsten Metropole der Welt, geht es um die langen Tage im nordischen Sommer und die kurzen Tage im Winter, um die dünne Besiedlung Finnlands, Berührungsängste und Einsamkeit und um deren skurrile Auswirkungen auf das Miteinander der Finnen. Dabei trifft das Filmteam auf überraschend fröhliche Tangomusiker, einen erfahrenen Bergsteiger, der auf einem einsamen Leuchtturm lebt, auf Grenzschützer in einem abgelegenen ehemaligen Sperrgebiet und auf nordische Wärmeliebhaber. In Sankt Petersburg begegnet das Team einem visionären Stadtgestalter, der mit seiner Barkasse die Häfen der Industrievororte erobert, begleitet einen Hochzeitsfotografen im Einsatz an den attraktivsten Motiven der Ostseemetropole und besucht ein "Wodkazimmerchen". In Estland trifft Hightech auf Tradition: Im Hafen begegnet das Filmteam einem Spezialisten für Unterwasserroboter. Denselben Elektronikexperten trifft das Filmteam am Abend beim Volkstanz in klassischen Trachten wieder. Der Gegensatz von Moderne in Zeiten des Internets und einer traditionsbewussten Idylle mit ihrem Glauben an die magischen Kräfte der Natur wird vor allem auch auf dem Land deutlich sichtbar: Im Sumpfgebiet Soomaa stoßen die Filmemacher auf einen traditionellen Holzbootbauer im Einbaum und auf der Insel Saaremaa auf Frauen, die den besonderen Kräften des Wacholders auf der Spur sind. Als letzte Station steuert das Schiff die lettischen Hauptstadt Riga an. Auf dem Programm stehen das lettische Sängerfest, bei dem mehr als 12. 000 Menschen gleichzeitig auf der Bühne stehen und gemeinsam singen. Ein Erbe der "Singenden Revolution". Auf dem Landweg geht es dann zum Fest der Mittsommernacht in Litauens Hauptstadt Vilnius, zum Berg der Kreuze in Šiauliai und zum Schluss wieder an die Ostsee auf die Kurische Nehrung. Und auch dort wird gesungen. Die Alltagsgeschichten der Menschen, die das Filmteam trifft, machen die Besonderheit dieser Orte spürbar. Sie sind Schlüssel zu den außergewöhnlichen Landschaften mit all ihrer Schönheit, ihrer ganz eigenen "Exotik" und ihren Herausforderungen.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz II: Im "Bernina Express" von St. Moritz nach Tirano

        Spielfilm. Der Blick aus dem Zugfenster, das ist wie fahrendes Kino: Auch die zweite Staffel der Doku-Reihe stellt außergewöhnliche Bahnstrecken und Züge des "Eisenbahn-Wunderlands" Schweiz vor. Zu den schönsten Linien gehört der "Bernina Express". 60 Kilometer lang ist die Strecke von St. Moritz nach Tirano in Italien. Vorbei an Bergen, Gletschern und Seen klettert der Zug bis auf 2253 Meter - eine den spektakulärsten Alpenquerungen auf Schienen. Über 110 Jahre alt ist die Verbindung von St. Moritz über den Berninapass nach Tirano. Von Anfang an als Touristenbahn gebaut, bezaubert die landschaftlich abwechslungsreiche Strecke die Passagiere bis heute. Sie ist mit einer Steigung von 70 Promille die steilste Eisenbahn der Welt ohne Zahnrad. Dank spektakulären Brücken, Galerien und Tunneln gehört die Strecke zum UNESCO-Welterbe. Die Reise beginnt am Bahnhof von St. Moritz, auf 1800 Metern über dem Meer. Pünktlich um 9. 17 Uhr bringt Lokführer Ernst Demonti die 230 Tonnen Stahl des "Bernina Express" ins Rollen. Der 62-Jährige ist der dienstälteste Lokomotivführer auf der Strecke. Mit Anekdoten und Einblicke aus seinem Alltag nimmt er die Zuschauer mit auf die Reise. Nach wenigen Kilometern zieht der Zug an imposanten 4000ern vorbei. Weit oben lebt eine der größten Steinbock-Kolonien Europas. Unten im Tal, im Bahnhof Pontresinas, wacht Marianne Wyss über die Geleise. Mit einem der letzten Stellpulte der Rhätischen Bahn stellt sie die Weichen noch von Hand. Auf dem Anstieg zur Passhöhe blicken die Fahrgäste bei Morteratsch direkt auf die Bellavista. Ein vergletscherter Gratkamm von vier Gipfeln, die alle knapp 4000 Meter hoch sind. Im Talboden liegt der Morteratschgletscher, der größte seiner Art im Kanton Graubünden. Mit dem Ospizio Bernina überquert der Zug den höchsten Punkt seiner Reise, 2253 Meter über dem Meer. Ein Rekord, denn keine andere Zugstrecke in ganz Europa steigt ohne Tunnel in eine solche Höhe. Dort sitzt eine bedeutende Wasserscheide. Das Wasser des Schwarzen Sees fließt nordwärts in die Donau und später ins Schwarze Meer. Das Wasser des Weißen Sees fließt südwärts in den Fluss Po und weiter ins adriatische Meer. Der "Bernina Express" quietscht sich dem Puschlaver Tal entgegen. Vorbei an einem Wald mit kostbaren Schätzen aus der letzten Eiszeit: 102 Gletschermühlen. Romeo Lardi führt durch den Gletschergartens in Cavaglia. Unten im Tal liegt Poschiavo. Der Ort ist bekannt für seine Palazzi aus dem 19. Jahrhundert. Damals sind viele Puschlaver als Wirtschaftsflüchtlinge ausgewandert und haben als Zuckerbäcker in Europa und Amerika Reichtum erlangt. Zurück in Poschiavo haben sie ihren Erfolg und Reichtum mit Prunkbauten zur Schau gestellt. Kurz vor der italienischen Grenze fährt der "Bernina Express" durch Brusio. Dank seines Kreisviadukts wurde der Ort weltberühmt. Innerhalb von 140 Metern überwindet der "Bernina Express" so rund 17 Meter Höhenunterschied auf seinem Weg Richtung Italien und dem Zielbahnhof Tirano.

      • Urlaub im Berchtesgadener Land

        Spielfilm. Kristallklare Seen, schroffe Gipfel und urige Almen: Das Berchtesgadener Land zählt zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands. Die Region lockt mit spektakulärer Naturkulisse, tief verwurzelten Bräuchen und besonderen Menschen – ein Sehnsuchtsort für viele, für manche neue Heimat. Ob Klettersteig, Almleben oder Hüttenalltag: Die "ZDF. reportage: Urlaub im Berchtesgadener Land" begleitet Menschen, die in dieser einzigartigen Landschaft leben, arbeiten oder ihre Grenzen austesten. So wie Niklas Thomas, der sich trotz fehlender Erfahrung an einen Klettersteig wagt: "Meine Klettererfahrung begrenzt sich auf Kindertage. " Doch für den atemberaubenden Blick über den Königssee lohnt sich jede Anstrengung. Für Veronika Veichtmeier ist das Berchtesgadener Land mehr als ein Urlaubsziel. Die 26-Jährige lebt einen Sommer lang als Sennerin auf einer Alm – ohne Handyempfang, dafür mit Kühen, Käse und klarer Bergluft. "Es ist nicht nur Kühe streicheln und in der Sonne liegen", sagt sie. "Die Magie ist wahnsinnig, das muss man alles aufsaugen. " Auch Oliver Hoeft hat seinen Platz in den Bergen gefunden – als Hüttenkoch im Kärlingerhaus auf 1600 Metern Höhe. Er kocht für 140 Gäste, während draußen der Helikopter Lebensmittel anliefert. "Wenn da vorne die Bongmaschine rattert, ist das wie Sport", sagt er und schwenkt die Käsespätzle. Die Kapitänsmütze liegt neben ihr am Steuerrad. Da liegt sie immer, "weil dann läuft alles gut". Lena Barofke lenkt das Boot aus dem Hafen, die erste Fahrt des Tages. Als eine von wenigen Frauen fährt sie die berühmten Boote über den Königssee. Immer noch eine ziemliche Männerdomäne: "Skeptisch waren die sehr. " Aber Lena hat sich gegenüber ihren Kollegen behauptet. Arbeiten mitten im Nationalpark, etwas Schöneres gibt es für sie nicht. Tief unter der Erde beginnt der Tag für Bergmann Oliver Schwab mit einem Gebet. Dann geht es 300 Meter hinab in den Berg, wo er Salz abbaut – das weiße Gold. "Manche sagen, der Berg weiß Geschichten, bevor sie passieren", sagt er. Für ihn ist der Beruf Berufung und Tradition zugleich. Die "ZDF. reportage" zeigt eindrucksvoll, wie eng Mensch und Natur im Berchtesgadener Land verbunden sind – und wie vielfältig das Leben in dieser besonderen Region sein kann.

      • Faszination Wasser: Unbekanntes Grönland

        Spielfilm. Eishaie, Narwale, geheimnisvolle Eisalgen und einzigartige Unterwasser-Säulen. "Terra X"-Moderator und Meeresbiologe Uli Kunz erkundet die unbekannten Seiten Grönlands. Es ist eine Welt der Extreme. Ein mächtiger Eisschild bedeckt fast die gesamte Insel, nur die Küsten sind bewohnt. Auch deshalb ist Grönland ein Naturparadies, in dem es viel zu erforschen gibt: Wie jagt ein Eishai? Und was haben Algen mit der Eisschmelze zu tun? Uli Kunz reist in den Osten von Grönland, um einen ganz besonderen Bewohner der Arktis zu studieren: den Eishai, auch Grönlandhai genannt. Kein anderes Wirbeltier kann so alt werden – älter als 500 Jahre. In seinem eisigen Lebensraum führt der Hai ein Leben in Zeitlupe. Während die Inuit den gewaltigen Fisch seit Langem kennen, weiß die Wissenschaft kaum etwas über ihn. Die Welt unter dem Eis wirkt lebensfeindlich, doch auch dort gibt es Leben: etwa Rippenquallen, Ruderschnecken und Kelpwälder mit ihren zahlreichen Bewohnern. Sobald das Eis aufbricht, ziehen Narwale – die Einhörner des Nordens – die schmalen Wasserstraßen hinauf: immer auf der Suche nach neuen Fischgründen. Die Geheimnisse des Ikka-Fjords verbergen sich unter der Wasseroberfläche: "Ein Zauberwald aus Säulen", sagt Uli Kunz. Das Mineral Ikait wurde in Grönland erstmals entdeckt – und nur dort bildet es unter Wasser enorme Säulen, an denen sich das Leben tummelt. Uli Kunz besucht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem sehr speziellen Forschungscamp: Mitten auf dem grönländischen Eisschild haben sie ihre Zelte aufgeschlagen, um den Klimawandel und die Eisschmelze im Detail zu erforschen. Denn die Welt am Polarkreis verändert sich, Anzeichen dafür sind überall zu finden. Grönland ist eine Art Fieberthermometer für den Klimawandel – und für die Frage, wie sich die Natur an die Veränderungen anpassen kann. Uli Kunz führt durch diesen besonderen Lebensraum und erkundet die Phänomene der Arktis: Wie kommen die mythischen Polarlichter zustande? Wie schützen sich Pflanzen und Tiere vor dem Erfrieren? Und was hat es mit den merkwürdigen Säulen im Ikka-Fjord auf sich?

      • Faszination Wasser: Wasserfälle

        Spielfilm. Per Slackline über die Victoriafälle: "Terra X"-Moderator Uli Kunz erkundet die Wasserfälle der Erde – und erforscht damit eines der faszinierendsten Naturphänomene der Welt. Geologen beschreiben sie einfach als "Felsknicks im Längsprofil von Flüssen". Aber Wasserfälle sind viel mehr als das: Sie sind überwältigende Naturschauspiele und wertvoller Lebensraum für seltene Tiere. Uli Kunz reist ins südliche Afrika. Dort, an der Grenze von Simbabwe und Sambia, stürzt der Sambesi über 100 Meter in eine schmale Schlucht und bildet dabei den breitesten Wasservorhang der Welt: die gewaltigen Victoriafälle. Tag und Nacht steigt eine riesige Gischtwolke auf, die an klaren Tagen in über 20 Kilometern Entfernung zu sehen ist. Uli Kunz erforscht, wie der permanente Sprühregen einen artenreichen Regenwald entstehen ließ. Und er beantwortet Fragen, die sich wohl jeder Besucher von Wasserfällen schon gestellt hat: Stürzen Fische die Fälle hinunter, und wenn ja – überleben sie den Sturz? Und wie nahe kann man eigentlich an die Fallkante eines Wasserfalls heranschwimmen? Auf Sizilien spürt Uli Kunz dem Rätsel eines der größten Wasserfälle der Geschichte nach. Vor Millionen von Jahren riegelte die Landbrücke von Gibraltar den Atlantik vom Mittelmeer ab. Dieses trocknete aus und hinterließ eine bis zu zwei Kilometer mächtige Schicht aus Salz. Uli befährt einen Salzstock und wirft einen Blick in die Vergangenheit der Erde. Dabei findet er heraus, wie vor sechs Millionen Jahren, als sich das Mittelmeer wieder füllte, ein gigantischer Wasserfall entstand. Wasserfälle sind nicht nur Naturphänomene, sondern auch wichtige Energielieferanten, zudem Besuchermagnete und Einkommensquellen. Eines der bekanntesten Beispiele: die Niagarafälle in Nordamerika. Fast nichts an ihnen ist noch natürlich: Die Wassermenge wird je nach Touristenaufkommen reguliert, manchmal wird der riesige Wasserfall für Reparaturen einfach trockengelegt. Trotzdem finden Millionen Menschen die Niagarafälle nach wie vor faszinierend, und manchen verleiteten sie zu Leichtsinn: Immer wieder ließen sich Menschen in Fässern die Niagarafälle hinabstürzen – mit unterschiedlichem Erfolg. Auch Uli Kunz wagt ein riskantes Abenteuer: Per Slackline traut er sich über die tosenden Victoriafälle, 100 Meter über dem Sambesi. Sein Ziel ist es, an einen Ort zu gelangen, an dem noch weniger Menschen waren als auf dem Mond: in die Mitte der Wasserfälle. Denn nur dort kann er ein Phänomen bewundern, das kein Mensch vom festen Boden aus erkennen kann: einen riesigen, kreisrunden Regenbogen.

      • Hollywood in Deutschland

        Spielfilm. Große Film- und Bühnenmomente entstehen nicht nur in Hollywood, sondern auch an unerwarteten Orten in Deutschland – und das mit ungeheurer Kreativität, Präzision und Teamarbeit. Deutschlands Kulissenbauer und Kostümbildner beherrschen ihr Handwerk. Ob bunte und aufwendige Kostüme für bekannte TV-Shows oder der Nachbau von ikonischen Filmrequisiten - die Kulissen und Kostümdesigner lassen die Phantasie Wirklichkeit werden. In Braunschweig arbeitet Angelo Zannin an einem Projekt, das Filmfans weltweit erkennen würden, dem legendären Tor aus "Jurassic Park". Mit beeindruckender Detailtreue rekonstruiert der dreifache Vater das ikonische Bauwerk – unterstützt von seinen Söhnen Toni und Robin. Nach Schule und Ausbildung wird gemeinsam gesägt, geschliffen und montiert. Der Zeitdruck ist hoch: In wenigen Wochen soll das monumentale Tor auf einer Messe in Stuttgart ausgestellt werden. Rund 600 Kilometer entfernt, im bayerischen Garching an der Alz, entstehen Kostüme, die ein Millionenpublikum kennt. Kostümdesignerin Alexandra Brandner zählt zu den gefragtesten ihres Fachs, und zwar in ganz Europa. In ihrem Atelier entwickelt sie unter anderem die aufwendigen Outfits für die europäischen Staffeln von "The Masked Singer". Jede Figur beginnt mit einer Idee und wächst in präziser Handarbeit zu einem spektakulären Gesamtbild – bis ins kleinste Detail. Währenddessen laufen in Hamburg die Vorbereitungen für ein großes Musical-Debüt. "Zurück in die Zukunft" kommt ins Operettenhaus auf der Reeperbahn. Die vom Broadway gelieferten Bühnenteile müssen angepasst, technisch vorbereitet und schließlich sicher ins Theater transportiert werden. Vor Ort bleiben der Crew nur eineinhalb Wochen, um alles für die Premiere aufzubauen – eine logistische und handwerkliche Herausforderung, bei der jeder Handgriff sitzen muss. Die "ZDF. reportage" blickt hinter die Kulissen der Profis von Kulisse und Kostüm.

      • Servicezeit-Reportage: Unsere eigene Farm

        Eine Großfamilie als Gemüsebauern: Wettlauf gegen die Zeit. Vor drei Jahren übernahmen Helmut (46) und Cindy (43) Ahrenhold einen Biohof in der Soester Börde. Dort leben sie mit ihren neun Kindern. 60 Hektar Land, ein kleiner Hofladen, 30 Milchschafe und der große Plan, von der Landwirtschaft zu leben. Doch die ersten beiden Erntesaisons brachten viel weniger ein, als erhofft. Dieses Jahr soll die Kehrtwende bringen. Allein 10. 000 Euro haben Cindy und Helmut in 15 verschiedene Sorten Biogemüse investiert. Nun ist die komplette Großfamilie beim Einpflanzen gefordert. Cindy kann sich auf ihre acht Kinder verlassen, nur Charly (1) kann noch nicht anpacken. Dieses Jahr ist die Gemüseernte ganz gut angelaufen. Aber Verschnaufen ist nicht. Ebenso wichtig für ihren Betrieb ist die Getreideernte. Über 20 Hektar Weizen muss die Familie im richtigen Moment einholen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Reicht es am Ende für hochwertiges Mehl oder doch nur für billiges Viehfutter? Auch bei den Schafen muss es eine Entscheidung geben. Der neue Bock ist ein Prachtexemplar. Aber noch sind sie unsicher, ob sie sich nun mehr auf die Zucht konzentrieren oder ob sie den Verkauf von Fleisch und Wurstwaren ankurbeln sollen. "Wettlauf gegen die Zeit" erzählt von einem Hof, der mehr ist als nur ein Arbeitsplatz: ein Zuhause voller Träume, Rückschläge und kleiner Siege - und einer Großfamilie, die zusammenhält, egal wie stürmisch es wird.

      • Alpe-Adria-Trail, da will ich hin!

        Mit Simin Sadeghi. Mit rund 750 Kilometern Länge ist der Alpe-Adria-Trail einer der längsten Fernwanderwege Europas. Spektakulär ist vor allem die Abwechslung, die der Trail bietet. 43 Etappen führen vom höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner, durch Slowenien und Italien bis nach Muggia an der Adriaküste. Es geht vorbei an Gletschern, durch Schluchten und Wälder, entlang eines Wildflusses und durch die slowenischen Weinbaugebiete. Schlussendlich führt die letzte Etappe durchs italienische Karstgebirge bis ans Meer.

      • Abenteuer Kilimandscharo – Auf Expedition in Tansania (1/3)

        Spielfilm. Ausbrechen aus dem Alltag. Das tun, wovon man immer geträumt hat. Sechs Schweizerinnen und Schweizer erfüllen sich den Traum, in Tansania den höchsten Berg Afrikas zu besteigen. Werden die sechs Abenteuerbegeisterten, die aus verschiedenen sozialen Milieus stammen, die Herausforderungen meistern? Die Lemosho-Route gilt als einfache, aber lange Route auf den 5895 Meter hohen Kibo, den höchsten Gipfel Afrikas. Der Trip dauert acht Tage und führt über das Shira-Plateau an den Berg. Die einzelnen Etappen gelten als herausfordernd, aber machbar. Die letzte Etappe auf den Gipfel ist mit 1395 Höhenmetern ziemlich anspruchsvoll. Probleme bereiten oft Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Eine gute Akklimatisierung über mehrere Tage ist deshalb wichtig.

      • Abenteuer Kilimandscharo – Auf Expedition in Tansania (2/3)

        Spielfilm. Der Kilimandscharo gilt als Traumziel. Der höchste Berg Afrikas ist 5895 Meter hoch und derjenige der "Seven Summits", der einfach zu besteigen ist. Darum zieht er viele Touristen an. Sechs Schweizerinnen und Schweizer wagen den Aufstieg. Eine Hebamme, ein Servicemonteur, eine Landwirtin, ein Verkaufsleiter, ein Arzt und eine Schönheitsfachfrau wollen in acht Tagen den Aufstieg auf den Uhuru-Peak schaffen. Die Lemosho-Route führt sie von 2100 Metern über Meer über das Shira-Plateau rund um den Berg und dann steil hinauf auf den 5895 Meter hohen Kibo. Die Akklimatisation ist trotz langsamen Aufstiegs nicht ohne. Kopfschmerzen, Schwindel und Durchfall plagen die Abenteurer, und eine der Teilnehmerinnen hat Herzprobleme. Der Aufstieg bereitet ihr Mühe, und es ist nicht klar, ob sie es bis auf den Gipfel schaffen wird.

      • Abenteuer Kilimandscharo – Auf Expedition in Tansania (3/3)

        Spielfilm. 70. 000 Touristen trekken jedes Jahr auf den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas. Doch von dieser Masse lassen sich Fans nicht abhalten. Sechs Schweizerinnen und Schweizer stellen sich der Herausforderung. Sie nehmen diverse Strapazen auf sich und werden mit einer unbeschreiblich schönen, wilden Natur belohnt. Doch ab 4000 Metern wird die Luft dünn. Werden sie es auf den Gipfel schaffen? Der Kilimandscharo ist einer der "Seven Summits". Er gilt mit seinen 5895 Metern Höhe jedoch für Berggängerinnen und Berggänger als machbar. Aber er hat seine Tücken. Die größte Herausforderung ist die Höhe. Klimatisiert man sich nicht lange genug an, drohen Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall den Aufstieg bis zum Gipfel zu verderben.

      • unterwegs - Marokko

        Berge, Wüste und Tee. Für die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Wasiliki Goutziomitros Marokko. Gleich zu Beginn ihrer Reise taucht sie in die Souks von Marrakesch ein. In schmalen Altstadtgassen bieten Händler Waren feil, und Handwerker fertigen geschickt kleine Kunstwerke. Es ist eine sinnliche Welt, mitten in der Medina - voller Düfte, Farben und Klänge. Im malerischen Essaouira an der Atlantikküste leben immer noch einige Alt-Hippies. Im Hohen Atlas, wo die Berge zum Teil über 4000 Meter hoch sind, besucht Wasiliki Goutziomitros eine Schweizerin, die in einem kleinen Berberdorf eine Pension leitet. Die Berber dort führen ein einfaches Leben. Noch einfacher allerdings ist das Leben der Nomaden in der Wüste. Wasiliki Goutziomitros wird in der Sahara mit einem herzlichen "Salem aleikum" empfangen. Nie wird der Zauber Marokkos für die Moderatorin spürbarer als an jenem Abend in der Wüste, zusammen mit der Nomadenfamilie am Feuer, bei Couscous und Tee.

      • unterwegs - Kenia

        Savanne, Wildtiere und Moderne. In Kenia, dem Land der weiten Savannen und der großen Gastfreundschaft, leben Elefanten, Löwen und Giraffen in freier Wildnis. Andrea Jansen hat dort vielfältige Eindrücke gesammelt. Dabei wurde sie stets mit einem herzlichen "Karibu! " willkommen geheißen. In Lamu, an der Ostküste Kenias, beginnt ihre Reise. Die Zeit scheint dort zuweilen stehen geblieben, ganz im Gegensatz zu Nairobi, der nächsten Station. Auf das hektische Treiben in der Millionenstadt folgen endlose Weiten in der Masai Mara, dem Endpunkt von Andrea Jansens Reise. Mit dem Massai James erlebt Andrea Jansen die unvergessliche Wildnis Afrikas: Sie beobachtet Giraffen, Nilpferde, Zebras und Elefanten und erlebt sogar eine dramatische Flussüberquerung von Hunderten von Gnus hautnah mit. Ihr großer Wunsch ist es, den König der Löwen endlich einmal in freier Wildbahn zu sehen. Hakuna Matata! - alles kein Problem.

      • unterwegs - Südafrika

        Von Kapstadt zum Kruger-Nationalpark. Kapstadt gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Dort startet die Südafrika-Reise von Wasiliki Goutziomitros. Weiter geht es über die Route 62 nach Knysna. Von dort fliegt Wasiliki Goutziomitros nach Johannesburg. Vor den Toren der Millionenstadt liegt Soweto. Ein Besuch im Township ist eine touristische Attraktion. Die nächste Station ist Kapstadt, die zweitgrößte Stadt des Landes. In der Bucht vor Kapstadt liegt Robben Island, wo sich das berüchtigte Gefängnis befindet, in dem Nelson Mandela fast 20 Jahre lang inhaftiert war. Heute ist die Haftanstalt ein Museum. Gemeinsam mit einem ehemaligen Insassen begibt sich Wasiliki Goutziomitros dort auf Spurensuche. Der Kruger-Nationalpark liegt ganz im Nordosten Südafrikas. Neben den "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard - beheimatet der Park eine Vielzahl anderer Tierarten: beste Voraussetzungen für ein Safari-Abenteuer.

      • unterwegs - Botswana

        Diamanten, Wildnis und Safaris. Riesige Diamantenvorkommen, unberührte Wildnis und Luxussafaris - Botswana ist ein Land der Superlative. Die Reise mit Andrea Jansen beginnt in der botswanischen Hauptstadt Gaborone. Von dort aus fährt die Moderatorin mit dem Geländewagen in die südliche Kalahari nach Khutse, wo sie gemeinsam mit einer Schweizer Zoologin nach Löwenspuren sucht. Weiter geht die Reise in den Tuli Block ganz im Osten Botswanas. Schließlich fährt Andrea Jansen von Maun aus zum Nxai-Pan-Nationalpark und fliegt zur Safari ins Okavangodelta. Mit einem Einbaum fährt sie durch das Delta und sieht sich dort ein traditionelles Dorf an. Außerdem besucht sie das weltgrößte Sortierzentrum für Rohdiamanten, nimmt in einem Kinderdorf für HIV-Waisen am Konzert einer Marimba-Band teil, bewundert jahrtausendealte Felszeichnungen und lernt das demokratische Kgotla-System kennen. Die Reportage führt durch ein Land, das mit stabilem Wirtschaftswachstum glänzt und als eines der sichersten Länder in Afrika gilt.

      • unterwegs - Tansania

        Weite Landschaft, Massais und wilde Tiere. Unberührte Natur, endlose Weiten und eine abwechslungsreiche Tierwelt: Tansania bietet die wohl spektakulärsten Landschaften des afrikanischen Kontinents. Es gibt die schier endlosen Ebenen der Serengeti, den riesigen, tierreichen Ngorongoro-Krater und den Nationalpark des Lake Manyara. Die Reportage führt auf eine Reise durch den afrikanischen Staat und geht auf Tuchfühlung mit Land, Tieren und Leuten. Sie beginnt in Arusha, einer verschlafenen Kleinstadt am Fuße des Meru, dem zweithöchsten Berg Tansanias, wo die Schweizerin Barbara Schachenmann sich auf ein bevorstehendes Busch-Abenteuer einstimmt. Nach einem Besuch im Kindergarten des Afrika-Experten Jörg Gabriel und einer Foto-Safari zu Flusspferden im Ngorongoro-Krater geht es mit einem Massai-Krieger zum Lake-Manyara.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • 3sat-Wetter

        3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      • True ART Crime – Spektakuläre Verbrechen in der Kunstwelt

        Spielfilm. Geniale Fälscher, dreiste Diebe und schwerer Betrug: "True ART Crime" zeigt die spektakulärsten Kunstverbrechen Europas - zwischen Kunstraub, Fälschung und psychologischem Abgrund. Von beuteschweren Raubzügen bis zu charmanten Betrügern: Die Dokumentation verbindet True Crime mit Kunstgeschichte und erzählt mit Tempo, Tiefe und einem Augenzwinkern von einigen der berühmtesten Fälle der letzten Jahrzehnte in Europa. Was passiert, wenn Kunst nicht nur inspiriert, sondern verführt? "True ART Crime" taucht ein in die schillernde Schattenseite der Kunstwelt – mit echten Fällen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Geniale Fälscher wie Wolfgang Beltracchi täuschen jahrzehntelang Experten und Expertinnen sowie Sammler und Sammlerinnen. Ein Salzfass im Wert von 50 Millionen Euro verschwindet aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien und lagert zwischenzeitlich unter einem Bett. Und dann ist da Stéphane Breitwieser, der über 200 Kunstwerke stiehlt – meist ohne Gewalt, nur mit Charme und Geschicklichkeit. Mit dabei: René Allonge, Chefermittler für Kunstkriminalität beim LKA Berlin, der einige der spektakulärsten Fälle Europas aufgeklärt hat. Dr. Bianca Berding, Kunsthistorikerin und Jugendstil-Expertin aus "Bares für Rares", bringt kunstgeschichtliche Tiefe und pointierte Analysen. Und Lydia Benecke, Kriminalpsychologin und Bestsellerautorin, erklärt die psychologischen Motive hinter den Taten, von Gier bis Größenwahn. Ein Format für alle, die Kunst lieben – und Geheimnisse noch mehr.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Zwischen Fels und Fluss - Vom Trattenbachtal ins Hintergebirge

        Spielfilm. Die filmische Reise führt durch das malerische Trattenbachtal und das umliegende Ennstal - eine Region, die seit Jahrhunderten von Handwerk, Natur und kultureller Vielfalt geprägt ist. Die Reise beginnt in Reichraming, dem "Tor zum Nationalpark", führt über Losenstein und Laussa als Zentren traditioneller Schmiedekunst bis nach Ternberg, wo sich Geschichte und Moderne in besonderer Weise verbinden.

      • Zwischen Fels und Fluss - Das Steyrtal

        Spielfilm. Dort, wo das Tote Gebirge schroff in den Himmel ragt und tosendes Wasser auf alpine Stille trifft, beginnt das Steyrtal - eine der eindrucksvollsten Naturlandschaften Oberösterreichs. Die Steyr ist Kraftquelle, Naturwunder und das Herz einer Region - kristallklar, ungestüm und voller Geschichten. Als Transportweg, Arbeitsstätte und Lebensraum war sie einst unverzichtbar. Heute ist der Fluss ein Paradies für Erholungssuchende und Wassersportler.

      • Nichts als Natur

        Spielfilm. Einsame Hochgebirgstäler, ursprüngliche Aulandschaften, Gebirgsketten: Ein Drittel des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg ist unberührte Natur. Auch Kulturlandschaften wie beispielsweise das Gaflunatal, ein Seitental des Silbertales, in dem vor 400 Jahren noch Bergbau betrieben wurde, zählen dazu. Ziehen sich die Menschen zurück, können sich Pflanzen und Tiere wieder ausbreiten. Der legendäre Bär Bruno hat auf seiner Wanderung von Graubünden quer durch Vorarlberg nach Bayern die Route über diese unberührten Landschaftsräume gewählt. Damit diese Naturräume vor intensiver landwirtschaftlicher oder touristischer Nutzung verschont bleiben, soll es eine klare rechtliche Regelung nach dem Raumplanungsgesetz geben. Der Film führt vom Saminatal auf 900 Meter Seehöhe bis in die 3000er-Region in der Silvretta.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Where we used to sleep

        Dokufilm Deutschland (2024). In den 1970er-Jahren entschied der rumänische Diktator Nicolae Ceausescu, im Verwaltungskreis Alba ein Bergwerk zu betreiben. Die Region enthielt das größte Kupfervorkommen des Landes. Seitdem werden giftige Bergbauabfälle in ein nahe gelegenes Tal geleitet, wo einst das Dorf Geamăna lag. Über Jahrzehnte wurde es von fast 50 Millionen Tonnen Giftschlamm verschluckt. Nur eine ältere Frau ist geblieben und harrt in der fast menschenleeren Heimat aus. Der See, der sich durch die anhaltenden Bergbauarbeiten gebildet hat, steigt unaufhörlich an. Bis zum heutigen Tag haben über 400 Familien ihre Existenzen verloren. Sie wurden enteignet, mussten vor den Schlammmassen fliehen und ihre Grundstücke zurücklassen. Doch eine ältere Frau harrt noch aus: Valeria Praţa lebt in einem der letzten Häuser, die von Geamăna übrig geblieben sind. Es liegt direkt neben dem giftigen See, der durch die Abwässer des Bergwerks orangerot gefärbt ist. Früher hat Valeria im Dorf als Verkäuferin gearbeitet und war bestens vernetzt. Heute ist das ehemalige Zentrum des Orts von verunreinigtem Wasser und Schlamm bedeckt. Seitdem ihr Mann gestorben ist und die Kinder weggezogen sind, ist das Leben für Valeria immer einsamer und beschwerlicher geworden. Mittlerweile ist ihr Heimatort fast menschenleer. Nur eine Kuh und ein Hund leisten ihr noch Gesellschaft. Doch der Tag rückt näher, vor dem sie sich schon immer gefürchtet hat: Denn sobald der See die Haustür erreicht, muss auch Valeria Praţa ihre Heimat für immer verlassen.

      • 37°: Vergiftete Kindheit

        Spielfilm. Jedes fünfte bis sechste Kind in Deutschland wächst mit einem suchtkranken Elternteil auf. Viele von ihnen werden vernachlässigt, werden Opfer psychischer oder physischer Gewalt. Diese Belastungen prägen Kinder suchtkranker Eltern oft ein Leben lang. Was haben diese heute Erwachsenen erlebt, und was bedeutet das für das weitere Leben? Nur wenige Betroffene gehen an die Öffentlichkeit. Tanja (38) ist Kinderkrankenschwester. Sie musste sich schon als Kind um ihre alkoholabhängige Mutter kümmern. Von ihr wird Tanja übel beschimpft, und sie ist dennoch immer für sie da - bis an die Grenze des Machbaren. "Du funktionierst in deinem System. Jeder hat eine Rolle. Meine war halt, dass ich beschützen wollte. " Erst als Erwachsene stellt Tanja fest, dass sie mit dieser Aufgabe heillos überfordert war und ist. Sie möchte nun die Vergangenheit aufarbeiten und geht an die Öffentlichkeit – gegen den Willen ihrer Eltern. Die brechen daraufhin den Kontakt zu ihr ab. Wenn Mandys (47) Vater betrunken aus der Kneipe kommt, ist er oft aggressiv. Unter seiner Gewalt hat besonders Mandys Mutter gelitten. Sie verlässt nach 15 Jahren Ehe die Familie über Nacht. Da ist Mandy erst 16 Jahre alt. Aber sie entscheidet sich, bei ihrem Vater zu bleiben. Für ihn macht sie neben ihrer Ausbildung den Haushalt, putzt, kauft ein. Bis heute kämpft Mandy mit ihren ambivalenten Gefühlen zu ihrem Vater. Nicolas' Mutter stirbt an ihrer Sucht, als er gerade zehn Jahre alt ist. Für ihn ist das extrem hart, er kommt erst nicht gut zurecht. Heute sieht er den Tod seiner Mutter im Rückblick als Chance: "Weil sie nicht mehr da war, habe ich mehr Sicherheit im Leben bekommen. " Nicolas (23) geht offen mit seiner Geschichte um. Er engagiert sich ehrenamtlich in einer Gruppe für Kinder aus suchtbelasteten Familien, die ihm selbst damals sehr geholfen hat. "Meine Botschaft ist einfach: Sucht euch Hilfe. Du entscheidest, wie dein Leben läuft und nicht deine Eltern. Und du bist auch nicht schuld an ihrer Krankheit. " "37°" begleitet drei erwachsene Kinder aus suchtkranken Familien. Tanja, Mandy und Nicolas brechen ihr Schweigen - für die anderen, die bis heute unter den Erfahrungen ihrer Kindheit leiden.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Abenteuer Kilimandscharo – Auf Expedition in Tansania (1/3)

        Spielfilm. Ausbrechen aus dem Alltag. Das tun, wovon man immer geträumt hat. Sechs Schweizerinnen und Schweizer erfüllen sich den Traum, in Tansania den höchsten Berg Afrikas zu besteigen. Werden die sechs Abenteuerbegeisterten, die aus verschiedenen sozialen Milieus stammen, die Herausforderungen meistern? Die Lemosho-Route gilt als einfache, aber lange Route auf den 5895 Meter hohen Kibo, den höchsten Gipfel Afrikas. Der Trip dauert acht Tage und führt über das Shira-Plateau an den Berg. Die einzelnen Etappen gelten als herausfordernd, aber machbar. Die letzte Etappe auf den Gipfel ist mit 1395 Höhenmetern ziemlich anspruchsvoll. Probleme bereiten oft Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Eine gute Akklimatisierung über mehrere Tage ist deshalb wichtig.

      • Abenteuer Kilimandscharo – Auf Expedition in Tansania (2/3)

        Spielfilm. Der Kilimandscharo gilt als Traumziel. Der höchste Berg Afrikas ist 5895 Meter hoch und derjenige der "Seven Summits", der einfach zu besteigen ist. Darum zieht er viele Touristen an. Sechs Schweizerinnen und Schweizer wagen den Aufstieg. Eine Hebamme, ein Servicemonteur, eine Landwirtin, ein Verkaufsleiter, ein Arzt und eine Schönheitsfachfrau wollen in acht Tagen den Aufstieg auf den Uhuru-Peak schaffen. Die Lemosho-Route führt sie von 2100 Metern über Meer über das Shira-Plateau rund um den Berg und dann steil hinauf auf den 5895 Meter hohen Kibo. Die Akklimatisation ist trotz langsamen Aufstiegs nicht ohne. Kopfschmerzen, Schwindel und Durchfall plagen die Abenteurer, und eine der Teilnehmerinnen hat Herzprobleme. Der Aufstieg bereitet ihr Mühe, und es ist nicht klar, ob sie es bis auf den Gipfel schaffen wird.

      • Abenteuer Kilimandscharo – Auf Expedition in Tansania (3/3)

        Spielfilm. 70. 000 Touristen trekken jedes Jahr auf den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas. Doch von dieser Masse lassen sich Fans nicht abhalten. Sechs Schweizerinnen und Schweizer stellen sich der Herausforderung. Sie nehmen diverse Strapazen auf sich und werden mit einer unbeschreiblich schönen, wilden Natur belohnt. Doch ab 4000 Metern wird die Luft dünn. Werden sie es auf den Gipfel schaffen? Der Kilimandscharo ist einer der "Seven Summits". Er gilt mit seinen 5895 Metern Höhe jedoch für Berggängerinnen und Berggänger als machbar. Aber er hat seine Tücken. Die größte Herausforderung ist die Höhe. Klimatisiert man sich nicht lange genug an, drohen Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall den Aufstieg bis zum Gipfel zu verderben.

      • unterwegs - Marokko

        Berge, Wüste und Tee. Für die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Wasiliki Goutziomitros Marokko. Gleich zu Beginn ihrer Reise taucht sie in die Souks von Marrakesch ein. In schmalen Altstadtgassen bieten Händler Waren feil, und Handwerker fertigen geschickt kleine Kunstwerke. Es ist eine sinnliche Welt, mitten in der Medina - voller Düfte, Farben und Klänge. Im malerischen Essaouira an der Atlantikküste leben immer noch einige Alt-Hippies. Im Hohen Atlas, wo die Berge zum Teil über 4000 Meter hoch sind, besucht Wasiliki Goutziomitros eine Schweizerin, die in einem kleinen Berberdorf eine Pension leitet. Die Berber dort führen ein einfaches Leben. Noch einfacher allerdings ist das Leben der Nomaden in der Wüste. Wasiliki Goutziomitros wird in der Sahara mit einem herzlichen "Salem aleikum" empfangen. Nie wird der Zauber Marokkos für die Moderatorin spürbarer als an jenem Abend in der Wüste, zusammen mit der Nomadenfamilie am Feuer, bei Couscous und Tee.

      • unterwegs - Kenia

        Savanne, Wildtiere und Moderne. In Kenia, dem Land der weiten Savannen und der großen Gastfreundschaft, leben Elefanten, Löwen und Giraffen in freier Wildnis. Andrea Jansen hat dort vielfältige Eindrücke gesammelt. Dabei wurde sie stets mit einem herzlichen "Karibu! " willkommen geheißen. In Lamu, an der Ostküste Kenias, beginnt ihre Reise. Die Zeit scheint dort zuweilen stehen geblieben, ganz im Gegensatz zu Nairobi, der nächsten Station. Auf das hektische Treiben in der Millionenstadt folgen endlose Weiten in der Masai Mara, dem Endpunkt von Andrea Jansens Reise. Mit dem Massai James erlebt Andrea Jansen die unvergessliche Wildnis Afrikas: Sie beobachtet Giraffen, Nilpferde, Zebras und Elefanten und erlebt sogar eine dramatische Flussüberquerung von Hunderten von Gnus hautnah mit. Ihr großer Wunsch ist es, den König der Löwen endlich einmal in freier Wildbahn zu sehen. Hakuna Matata! - alles kein Problem.