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      • Kaminer Inside: Deutsche Märchenstraße

        Spielfilm. Wladimir Kaminer radelt entlang der Deutschen Märchenstraße – auf den Spuren von Grimms Märchen, Schneewittchen, dem Rattenfänger von Hameln und Baron Münchhausen. Von Marburg bis Bremen entdeckt Wladimir Kaminer die Ursprünge deutscher Märchen. Er trifft Märchenfiguren, Forschende und Sagengestalten und fragt: Was ist wahr, was erfunden? Eine Reise durch Mythen, Geschichte und deutsche Kulturlandschaft. In der neuen Folge von "Kaminer Inside" nimmt Wladimir Kaminer die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine märchenhafte Reise entlang der Deutschen Märchenstraße. Mit dem Fahrrad erkundet er Orte, an denen Grimms Märchen lebendig werden: In Marburg trifft er Märchenerzählerin Karin Kirchhain und fragt: Wie wurden die Märchen überhaupt gesammelt – und was sagen sie uns heute noch über Ängste, Träume und gesellschaftliche Normen? Bei Bad Wildungen steigt Wladimir Kaminer in ein altes Kupferbergwerk hinab. Gemeinsam mit Heimatforscher Eckhard Sander macht er sich auf die Spur von Schneewittchen und den sieben Zwergen, die vermutlich menschliche Vorbilder hatten. In Hameln lässt er sich von dem modernen Rattenfänger Brian Boyer verzaubern und erfährt: Der Rattenfänger ist eigentlich gar keine Märchenfigur – wie viel von seiner Geschichte ist also wahr? Im geheimnisvollen Reinhardswald erfährt Kaminer von Jägerin Andrea Robrecht, wo Hänsel und Gretel oder Dornröschen ihren Ursprung haben könnten und warum der Wald eine so wichtige Rolle in vielen Märchen spielt. In Bodenwerder folgt Wladimir Kaminer den Spuren des legendären Baron Münchhausen, der mit seinen unglaublichen Geschichten Wahrheit und Fantasie verschwimmen ließ. "Kaminer Inside: Deutsche Märchenstraße" ist eine Entdeckungsreise durch deutsche Kulturgeschichte, Mythen und Sagen, voller überraschender Begegnungen, starker Emotionen und zeitloser Fragen: Was erzählen uns Märchen über uns selbst – und warum brauchen wir sie heute mehr denn je?

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Berni Wagner: Monster

        Da ist er wieder: Berni Wagner. Sprachakrobat, Pointenfechter, Meister raffinierter Gedankensprünge. In seinem fünften Soloprogramm, widmet er sich seinem Inneren. Ob schön, oder nicht. Seit man ihm eingeredet hat, in ihm lauere ein Monster, hält sich Österreichs bekannter Lockenkopf umso fester an seiner Komik fest. Bewaffnet mit einer Taschenlampe und einem Schutzschild aus Selbstironie durchleuchtet er sich selbst. Was er wohl findet?

      • Ursus & Nadeschkin: PRSPKTVNWCHSL

        Lustig, unberechenbar und scharfsinnig: Das beschreibt das neue Bühnenprogramm von Ursus & Nadeschkin wohl nur im Ansatz - ein wilder Dada-Mix aus Sprachakrobatik, Kabarett und Clownerie. Denn dieses Kabarettduo meistert die feine Gratwanderung zwischen Verwirrung und Unterhaltung schon seit drei Jahrzehnten grandios. Ihr elftes Bühnenprogramm PRSPKTVNWCHSL lädt ähnlich Mutige ein, das Bekannte auf unbekannte Art und Weise neu kennenzulernen.

      • Lennart Schilgen: Abwesenheitsnotizen

        Lennart Schilgens musikalisches Programm "Abwesenheitsnotizen" entstand durch genau das: Abwesenheit. Lieber auf Reisen als im Hier und Jetzt macht das seine Geschichten umso aufregender. Mit Liedern voller Leichtigkeit und Witz und seinen vor Albernheit strotzenden Gedichten führt er das Publikum durch jeden Abgrund seines Selbst. Geehrt unter anderem mit dem Prix Pantheon, verspricht Schilgen einen Abend voller Musik, Lyrik und viel Quatsch.

      • Fabian Lampert: Einer dieser Abende

        Die 3satFestival-Bühne heißt den neuen Stern am Comedy-Himmel willkommen. Fabian Lampert! In seinem ersten Soloprogramm kreiert er einen "dieser Abende", an die man lang und gern zurückdenkt. Seine Karriere begann mit einem Sprung ins Ungewisse - dem Umzug von Bayern nach Köln. Ein Traum wollte erfüllt werden: Menschen auf der Bühne zum Lachen zu bringen. Und das gelingt ihm hervorragend!

      • Lara Ermer: Leicht entflammbar

        Lara Ermer zeigt in "Leicht entflammbar" Mut zur Heftigkeit und bewegt sich mit Schärfe und Selbstbewusstsein auf dem schmalen Grat zwischen Aktivismus und Apokalypse. Bewaffnet mit abgeschlossenem Psychologiestudium und dem Bayrischen Kabarettpreis für Senkrechtstarter stellt Lara Ermer Selbstverständlichkeiten und eingerostete Ansichten infrage und entflammt auf der Bühne ihren ganz eigenen, ungebremsten Feminismus.

      • Dr. Emir: Die Chemie muss stimmen

        In seinem aktuellen Programm "Die Chemie muss stimmen" zeigt der promovierte Lebensmitteltechniker Dr. Emir, dass Wissenschaft und Comedy zwei Seiten derselben Medaille sind. Dabei widmet sich der Comedy-Slam-Sieger brennenden Ernährungsfragen, die viele beschäftigen, aber kaum jemand zu stellen wagt. So entlässt Dr. Emir sein Publikum nicht nur bestens unterhalten, sondern auch ein Stück schlauer.

      • Götz Frittrang: Götzendienst

        Vielleicht kennt Götz Frittrang den Sinn des Lebens nicht, doch er ahnt ihn. In "Götzendienst" lädt der Träger des Deutschen Kabarettpreises ein, die Welt mit seinen Augen zu hinterfragen. Von globalen Konflikten über Shitstorms bis hin zur Frage, warum er schon wieder seinen eigenen Namen in den Programmtitel eingebaut hat, spannt Frittrang den Bogen und lässt sein Publikum für einen Abend das Grübeln vergessen.

      • Curveball – Wir machen die Wahrheit

        Spielfilm Deutschland (2020). BND-Biowaffenexperte Wolf trifft auf den irakischen Asylbewerber Rafid Alwan. Dieser behauptet, Teil von Saddam Husseins geheimem Biowaffenprogramm gewesen zu sein. Für den BND wäre das eine Sensation – doch die entscheidenden Beweise fehlen. Wie konnte die Aussage eines einzelnen Mannes die Weltpolitik verändern? Ein packendes Drama über Geheimdienste, Zweifel und eine folgenreiche Lüge. Alwan, Deckname "Curveball", kennt seinen Wert und spielt mit den Erwartungen seiner Gesprächspartner. Seine Aussagen kommen den Interessen von CIA, Bundesregierung und Geheimdiensten entgegen. So wird aus einer konstruierten Geschichte scheinbar Realität, aus einer Lüge scheinbare Wahrheit – mit Folgen, die die Weltpolitik nachhaltig verändern.

      • lebensArt

        Magazin. Peter Schneeberger und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst. Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv.

      • Take That: Progress Live

        Konzert Grossbritannien (2011). Im Juni 2011 feiern Take That allein mit acht Konzerten in Manchester ihre Wiedervereinigung. Alle Hits, pompöse Bühnenbilder, ein riesiger Roboter und fantasievolle Choreografien begeistern. 1990 als Boygroup in Manchester gegründet, verlässt Robbie Williams 1995 die Band, wird zwei Jahre später mit "Angels" zum Superstar und kehrt 2010 zurück. Der Guardian vergibt alle fünf Sterne: "Ein mythisches Event und a once in a lifetime pop experience".

      • Pet Shop Boys: Dreamworld

        Konzert Dänmark (2023). Am 7. Juli 2023 lassen die Pet Shop Boys ihr Konzert in Kopenhagen von 14 Kameras aufzeichnen. Seit 2022 sind sie bis in den Herbst 2024 auf ihrer ersten "Greatest Hits"-Tour. Stilvoll inszenieren sich die Pet Shop Boys als kühle Pop-Giganten mit Welthits. Angesprochen auf ihre statische Bühnenshow, erklärt das Duo 2016: "Jeder war so aktiv, und alle grinsten in die Kameras. Das wollten wir nicht. Es ist einfacher, stocksteif dazustehen. ".

      • kinokino

        Das Filmmagazin. Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand? "kinokino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? "kinokino" kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

      • Sternstunde Philosophie

        SRF-Gesprächsreihe. In der Schweizer Gesprächssendung "Sternstunde Philosophie" diskutieren Philosophen, Wissenschaftler und Künstler Themen einer immer komplexer werdenden Welt. "Sternstunde Philosophie" schlägt den großen Bogen von der gesellschaftspolitischen Aktualität zu den Grundfragen der Philosophie: Wer ist wofür verantwortlich, worin besteht die menschliche Freiheit, was bestimmt unseren Lebenssinn?

      • Meisterstücke: Blühendes Konfekt

        Spielfilm. Die "Meisterstücke" stellen ein ganz neues, ausgefallenes Handwerk und sein nicht nur optisch ansprechendes Ergebnis vor: "blühendes" Konfekt aus einer Wiener Manufaktur - handgemacht. Dieses Konfekt sieht hübsch aus und vermittelt darüber hinaus auch den aromatischen Duft herrlicher Blütenwiesen - ein Muss für alle Liebhaber süßer Köstlichkeiten und für solche, die es noch werden wollen.

      • Ein Hoch auf Harnoncourt!

        Spielfilm. Am 5. März 2016 starb der weltberühmte österreichische Dirigent Nikolaus Harnoncourt. Nikolaus Harnoncourt hat die Musikwelt geprägt und ist als Mensch und Musiker bis heute unvergessen. Barbara Rett präsentiert musikalische Höhepunkte aus seiner Laufbahn: von Mozart bis Gershwin, von der Oper bis zum Neujahrskonzert. Dazu erzählen Wegbegleiter von Harnoncourts Bedeutung für ihr Schaffen und ihr Leben. - Eine Hommage an den vielseitigen Künstler.

      • Styriarte 2026

        Konzert (2026). Musikalische Sternstunden von der Styriarte 2026: Zwei aufstrebende Sängerinnen und das "Styriarte Youth Orchestra" gestalten einen Höhepunkt des renommierten steirischen Festivals. Sopranistin Miriam Kutrowatz und Mezzosopranistin Jolana Slavíková, die national und international Erfolge feiern, stehen gemeinsam mit dem Nachwuchsorchester unter Mei-Ann Chen auf der Bühne. Aufgeführt wird Gustav Mahlers 2. Symphonie. Auch 2026 ist der Auftritt des "Styriarte Youth Orchestra" ein Höhepunkt des renommierten Festivals. Darüber hinaus singen die beiden Chöre "chor pro musica graz" und "mondo musicale".

      • Bezauberndes Venetien - Die Gärten von Valsanzibio

        Deutsche Bearbeitung: Henriette Maslo-Dangl. Der Park von Valsanzibio in der nordostitalienischen Region Venetien gilt als eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas. Rund um die aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammende Villa der Familie Barbarigo erstreckt sich der etwa 15 Hektar große Park. Heute gehört die Villa der Familie Pizzoni Ardemani. Einst als Sommerresidenzen der venezianischen Aristokratie genutzt, sind die beeindruckenden Villen Venetiens mehr als nur architektonische Meisterwerke. Sie verkörpern eine Epoche, in der Kunst, Kultur und Natur eine einzigartige Symbiose bildeten. Die Gartenanlage von Valsanzibio weist eine Besonderheit auf, erzählt ihr aktueller Eigentümer Armando Pizzoni Ardemani: "Erstaunlich ist, dass sie ihr Aussehen in nahezu 400 Jahren nicht verändert hat. Alle bisherigen Besitzer haben sich auf die Instandhaltung beschränkt. Es wurde nichts entfernt und auch nichts dazugebaut. Nur die Pflanzen sind in den vier Jahrhunderten natürlich gewachsen. " Armando Pizzoni Ardemani möchte den Park unbeschadet für spätere Generationen bewahren und das Anwesen einer möglichst breiten Öffentlichkeit vorstellen. "Ich finde, das hier ist ein Ort, den man einmal im Leben gesehen haben sollte", sagt er.

      • ZIB

        Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

      • Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern

        Spielfilm. Ruhig und unberührt windet sich ein Fluss durch eine sanfte Gebirgslandschaft: Die Lonka im Weißpriachtal mit ihren Bach- und Regenbogenforellen ist Herzstück des Biosphärenparks Lungau. Ein Naturjuwel, das seinesgleichen sucht. Das klare, kalte Wasser kommt aus jenem Hochplateau, das im Winter nicht selten Österreichs Kältepol ist - eingekesselt von den Hohen und Niederen Tauern und den Gurktaler Alpen ist der Lungau heute noch schwer zugänglich. Umso vielfältiger ist die Natur: Bergseen, Moore und artenreiche Almwiesen charakterisieren das Schutzgebiet, dessen Fauna und Flora kurze, aber intensive Sommer kennt. Bergmolche und Alpensalamander haben sich diesem Leben im Extrem über viele Tausende von Generationen angepasst. Alpensalamander-Weibchen können mehrere Jahre lang trächtig sein, ohne zu gebären; denn in kalten Sommern würden die Jungen nicht überleben. Schneehase, Schneehuhn, aber auch Marderartige wie der Iltis sind perfekt für die lange Zeit im Schnee gerüstet. Im Sommer legt der Neuntöter Vorratskammern für karge Zeiten an: Er spießt seine Beute auf. Manches Stück davon größer als das kaum 20 Gramm schwere Braunkehlchen. Für diesen winzigen Zugvogel ist der Lungau ein letztes Refugium im Alpenraum.

      • Traumorte - Italiens romantische Inseln

        Spielfilm. Die Inseln vor der Westküste Italiens sind weltbekannt und wahre Touristenmagneten. Neben Capri und Ischia sind auch die Pontinischen Inseln Palmarola, Ponza und Ventotene einen Besuch wert. Capri bietet kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle. Ischias feine Sandstrände locken nicht nur Sommerurlauber, sondern auch viele Tages- und Wochenendbesucher vom Festland an. Beschaulicher geht es auf den kleinen Pontinischen Inseln zu. Capri ist reich an Kunstschätzen und historischen Highlights, die von der bewegten Geschichte der Insel zeugen. Ein traumhafter Panoramablick bietet sich vom Gipfel des Monte Solaro, den man mit einem Sessellift erreicht. In Anacapri erkundet das Filmteam aufwendig dekorierte Kirchen und lauschige Plätze. Auf Ischia ist die erste Station der Reise das Castello Aragonese. Die Festung hat eine turbulente Vergangenheit und ist heute das Wahrzeichen der Insel. Auf Procida, der kleinsten Kampanischen Insel, besucht das Team den Fischerhafen Marina Corricella mit seinem pastellfarbenen Häusermeer. Weiter geht es auf die Pontinischen Inseln mit ihren zerklüfteten Steilküsten, die sich bis heute ihre wilde Schönheit bewahrt haben. Die nur drei Kilometer lange Insel Ventotene ist ein kleines, ursprüngliches Paradies. Einst dienten die Höhlen an der Küste als Piratenversteck. Ponza empfängt seine Besucher mit einer malerischen Häuserfassade, die das halbrunde Hafenbecken säumt. Schmale Treppengassen winden sich den Hügel hinauf. Das Filmteam stattet dem spektakulär gelegenen Friedhof einen Besuch ab und unternimmt eine Bootstour zu den Grotten des Pilatus. Die Reise endet auf der Insel Palmarola, deren weiße Steilküste einen reizvollen Kontrast zum tiefblauen Meer bildet.

      • Emilia-Romagna - Italiens Genussregion

        Spielfilm. Mitten in Italiens Norden liegt die Emilia-Romagna - eine Region, reich an Geschichte und Kultur. Sie bietet kulinarische Köstlichkeiten, Traditionen und eine vielfältige Landschaft. Die Architektur und Baukunst der Region reicht von antiken Baudenkmälern über frühchristliche Kirchen, mittelalterliche Kreuzritterburgen bis hin zu Opernhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Aber auch Weinkenner und Ferrari-Fans kommen auf ihre Kosten. Im Übergang von der Po-Ebene zum Apennin reihen sich die Städte der Emilia-Romagna wie an einer Perlenschnur auf: Piacenza, Parma, Modena, Bologna, Ravenna und Rimini locken Besucher mit zahlreichen Museen, lokalen Spezialitäten, UNESCO-Weltkulturerbestätten und Naturparks. Mit Burgen und alten Dörfern, die malerische Marktplätze haben und idyllisch zwischen Olivenhainen, Weinbergen und Lorbeerbäumen liegen. Und mit ausgedehnten Sandstränden, die sich von Cervia bis Rimini an der adriatischen Riviera finden.

      • Durchs wilde Kurdistan

        Spielfilm Deutschland/Spanien (1965). Kara Ben Nemsi und sein treuer Weggefährte Hadschi Halef Omar begleiten Scheich Mohammed, um dessen Sohn Ahmed aus den Händen des Machredsch von Mossul zu befreien. Der aufwendig und mit großem Staraufgebot produzierte Film beruht auf einer freien Adaption des gleichnamigen Karl-May-Romans. Charles Fawcett ist in zwei Rollen zu sehen: Nachdem er als Scheich Mohammed erschossen wurde, wechselt er das Lager als Scheich Kadir Bei. Dieser spielt Machredsch von Mossul in die Hände, einem Todfeind der Araber. Er hat Ahmed entführt und will ihn als angeblichen Mörder hinrichten lassen. Nachdem Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar ihrem Freund Ali Bei gegen den Machredsch beigestanden und den skurrilen englischen Lord Lindsay mit seinem Butler aus der Hand türkischer Soldaten befreit haben, gelingt es ihnen, Mohammeds Sohn vor dem Galgen zu retten.

      • Im Reiche des Silbernen Löwen

        Spielfilm Deutschland/Spanien (1965). Der Machredsch von Mossul, den Kara Ben Nemsi und seine Freunde tot glaubten, lebt. Er hat sich mit Abu Seif verbündet, um den sagenhaften Schatz der Chaldäer zu rauben. Die Fortsetzung von "Durchs wilde Kurdistan" ist ein weiteres Kinoabenteuer nach Roman-Motiven von Karl May, das mit der erprobten Mixtur von Romantik, Action und groteskem Humor sowie bewährter Besetzung gute Unterhaltung bietet. Die betagte Mara Durimeh bewacht den Schatz in einem Berg. Um besser an ihr Ziel zu gelangen, entführen Machredsch von Mossul und Abu Seif Maras Enkelin Ingdscha. Kara Ben Nemsi, Hadschi Halef Omar und Ahmed heften sich an die Fersen der Banditen, geraten aber am Salzsee in einen Hinterhalt und werden vom Machredsch gefangen genommen. Trotzdem können sie die Schurken schließlich stellen.

      • SCHWEIZWEIT: Das Papierhaus – Vom Zeichnen und Träumen

        Spielfilm. "SCHWEIZWEIT" zeigt dem Zuschauer Filme und Reportagen mit Impressionen aus den verschiedenen Regionen der Schweiz. Die Beiträge sind unmoderiert.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • Virenjagd im Regenwald – Wie lässt sich eine nächste Pandemie verhindern?

        Spielfilm. Mpox, Ebola, Marburg – Krankheiten, die von Tieren auf den Menschen überspringen, haben häufig ihren Ursprung im Regenwald Zentralafrikas. An den Folgen solcher Zoonosen sterben weltweit jährlich mehrere Millionen Menschen. Wie kann eine globale Ausbreitung schon am Ursprung verhindert werden? Frédéric Singa ist Veterinärmediziner im Naturschutzgebiet Dzanga Sangha in der Zentralafrikanischen Republik. Er fängt Fledermäuse, nimmt Proben von Gorillas und besucht Patienten – um zu verstehen, welche Erreger im Wald zirkulieren. Doch die Proben reichen längst nicht aus. Singa möchte regelmäßig auch Wildtierfleisch auf den lokalen Märkten untersuchen. Wird es ihm gelingen, die skeptischen Jäger und Marktfrauen auf seine Seite zu holen? Die Proben, die Singa sammelt, landen in einem Feldlabor im Regenwald und werden für weitere Untersuchungen auch ins deutsche Greifswald gebracht, wo Professor Fabian Leendertz am "Helmholtz-Institut für One Health" globale Risikohotspots kartiert. Die Verbindung zwischen dem Regenwald Zentralafrikas und der Gesundheit der Menschen in Europa ist direkter als die meisten ahnen. "Virenjagd im Regenwald" fragt, ob die Lehren aus der Covid-19-Pandemie wirklich gezogen wurden – und ob wir für eine nächste Pandemie besser gerüstet sind.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Christian Ehring: Nebensaison. Das Musikprogramm

        Seit Langem träumt Christian Ehring davon, auch dort zu sein, wo die Musik spielt ... das ist am einfachsten, wenn man sie selbst macht. So entstand sein musikalisches Programm "Nebensaison". Wo der vielfach ausgezeichnete Kabarettist sonst mit scharfen Worten das politische Geschehen analysiert, wirft er hier Note für Note mit feinem Sarkasmus und Melancholie seinen scharfsinnigen Blick auf die Gesellschaft. Ein Crescendo aus Comedy und Kunst!

      • Martin Frank: Grüße aus Allegro Süd

        Ehrlicher Humor, geschmackvolle Musik und bayerisches Charisma: All das vereint Martin Frank in seinem neuen Programm "Grüße aus Allegro Süd" - präsentiert auf der 3sat-Bühne in Mainz. Eskapismus ŕ la Süddeutschland, an einen Ort, den selbst Martin Frank nicht kennt. Klar ist nur, dass dort Bodenständigkeit und Gelassenheit geschätzt werden. In seinem fünften Soloprogramm redet er sich auf seine unverwechselbare Art alles von der Seele.

      • Hilfe, wir sind offline!

        Komedie Deutschland (2016). Heike ist genervt, dass ihr Gatte Klaus und ihre beiden Kinder 24 Stunden am Tag abhängig sind von Smartphones und Computern. Darunter leidet das Familienleben ordentlich. Als dann noch das Familienkonto von Poker-Gesellschaften und Flirt-Hotlines geplündert wird, kassiert sie kurzerhand Handys, Computer und den Internet-Router ein. Unter großem Protest der Familie verbannt sie alles für einen Monat im Heizungskeller. Unter diesen Umständen werde sich schon bald wieder ein "normales" Familienleben einstellen. Den Umfang ihrer Aktion bekommt Heike dann aber selbst zu spüren: Nichts mehr mit schnellen Nachrichten von Smartphone zu Smartphone, die Kinder verlieren ihre sozialen Kontakte und müssen anderweitig und aufwendig beschäftigt werden. Und doch bleibt der Erfolg von Heikes Aktion nicht aus: Am Rande von Berlin entsteht eine Art "gallisches Dorf" – auch die Nachbarn gehen offline. Erst als Klaus seinen Job verliert, weil er nicht mehr ständig erreichbar ist, lenkt Heike ein.

      • SAS - Alarm im Eurotunnel

        Spielfilm Deutschland/Schweiz/Grossbritannien (2020). Eine paramilitärische Söldnertruppe stoppt und kapert einen Eurostream-Zug – mitten im Ärmelkanal. Doch sie haben ihre Rechnung ohne SAS-Agent Tom Buckingham gemacht. Tom ist Spezialist in der Terrorbekämpfung. Mit seiner Verlobten Sophie will er einen Kurztrip nach Paris machen und befindet sich zufälligerweise auch an Bord. Mit allen Mitteln versucht er nun, die Kidnapper zu stoppen. – Großes Actionkino aus Großbritannien. Eine Gaspipeline soll durch ein Dorf gebaut werden, doch die Bewohner sind nicht gewillt, ihr Zuhause zu verlassen. So rückt die Privatmiliz "Black Swans" unter der Leitung von William Lewis und dessen skrupelloser Tochter Grace an und vertreibt die Bewohner unter Anwendung von Gewalt. Diese Taten werden publik, und die britische Regierung gerät in Bedrängnis, da die Miliz auf ihre Anweisung hin aktiv wurde. Militärberater George Clements, der den Auftrag für das Massaker an die Söldner erteilte, wird entsandt, um die unliebsamen Mitwisser auszuschalten. Es gelingt ihm jedoch nur, William Lewis zu ermorden. Grace kann fliehen. Ebenfalls an der Operation beteiligt war Spezialagent Tom Buckingham, der nur kurz danach mit seiner Freundin Sophie mit dem Zug zu einem romantischen Urlaub nach Paris aufbricht. Genau dieser Zug wird von den jetzt unter der alleinigen Führung von Grace stehenden "Black Swans" gekapert. Tom kann sich jedoch der Kontrolle der Terroristen entziehen und nimmt gegen den Rat seines Freundes Declan, der ebenfalls Teil des "Special Air Service" (SAS) ist, den Kampf auf. Mit Intelligenz und Kampfgeist gelingt es ihm, die "Black Swans" immer wieder auszutricksen, um die Passagiere und seine große Liebe Sophie zu retten. Doch was er nicht weiß: Es gibt einen Verräter in den eigenen Reihen.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Im "Glacier Express" von Zermatt nach St. Moritz

        Spielfilm. Der "Glacier Express" nennt sich stolz "langsamster Schnellzug der Welt". Vom Matterhorn bis ins Engadin nimmt der Zug seine Gäste mit auf eine unvergessliche Reise quer durch die Schweiz. Über 291 Brücken und durch 91 Tunnel schlängelt sich der legendäre "Glacier Express" auf seiner achtstündigen Fahrt von Zermatt bis in das mondäne St. Moritz. Auf seiner Strecke durchfährt der Zug die atemberaubenden Landschaften der Kantone Wallis, Uri und Graubünden. Im Walliser Bergdorf Zermatt unterhalb des Matterhorns beginnt die Reise mit dem "Glacier Express". Seit einem Jahr bietet der Zug seinen Passagieren eine neue Luxusklasse, genannt "Excellence". Kim Varela Maneta ist Portugiese und kümmert sich als Concierge um das Wohlbefinden seiner Gäste. In der Küche zaubert sein Kollege und Koch Kaila auf nur wenigen Quadratmetern Essen für die hungrigen Touristen. Durch das Mattertal fährt der Zug vorbei an Visp und Brig. Danach geht es weiter durch das Goms und den Furkatunnel bis in den Kanton Uri. Bei einem kurzen Abstecher zur historischen Furkabahn lernt das Filmteam Michaela Rapp kennen. Die junge Deutsche hat ihre Leidenschaft für Eisenbahnen zum Beruf gemacht und arbeitet in Chur für die Rhätische Bahn. Nachdem der "Glacier Express" das Urserental und Andermatt hinter sich gelassen hat, geht es über den Oberalppass nach Graubünden. Zwischen Disentis und Chur passiert der Zug schließlich die spektakuläre Rheinschlucht. Dort lebt der Bahn-Fotograf Tibert Keller in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und zeigt, wie er seine spektakulären Fotos macht. Nachdem der Zug das weltberühmte Landwasserviadukt zwischen Chur und Filisur überquert hat, trifft das Filmteam in Samedan Armin Brügger und seine Kollegen vom "Club 1899". Mit viel Liebe und Leidenschaft restaurieren die Herren historische Lokomotiven und Eisenbahnen. Wenig später endet die Fahrt des "Glacier Express" am Bahnhof in St. Moritz.

      • Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Vom Dreiseenland durch das Lavaux bis nach Genf

        Spielfilm. Die Jurasüdfusslinie gehört zu den schönsten Bahnstrecken der Schweiz. Entlang der französischen und deutschen Sprachgrenze geht die Reise am Westufer des malerischen Lac Léman bis Genf. Vom Dreiseenland fährt der Zug Richtung Süden in das idyllische Lavaux, die bekannteste Weinregion der Schweiz. Zwischen Vevey und Morges geht es für ein kurzes Stück weiter mit dem Schiff über den Lac Léman. Die letzte Etappe nach Genf reist man dann wieder mit dem Zug. Schön, aber noch weitgehend unbekannt ist die sogenannte Jurasüdfusslinie. Am Bielersee beginnt die Reise. Der Zug passiert die Südhänge des Juras, wo die Sonne die Reben kräftig gedeihen lässt. Danach geht es weiter entlang des Neuenburgersees durch das "Grosse Moos", die Gemüsekammer der Schweiz. In Murten lebt der 13-jährige Leonard Riesen. Er ist der jüngste Museumsdirektor der Schweiz und sammelt Bahnutensilien für seine Ausstellung. Richtung Süden schlängelt sich der Zug gemächlich durch das Freiburgerland. Nach dem Tunnel bei Puidoux eröffnet sich dem Zugreisenden ein magischer Anblick: Im Vordergrund die Weinreben des Lavaux, dahinter schimmert blau der Genfersee, und in der Ferne zeigen sich die verschneiten Hänge des majestätischen Montblancs. Die Weinberg-Terrassen des Lavaux zählen seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Familie von Christelle Conne betreibt dort seit Generationen ein Weingut und erlaubt dem Filmteam einen Blick hinter die Kulissen. Ein Stück der Reise geht es mit dem historischen Belle-Époque-Zug von Blonay nach Chamby. Die Fans alter Lokomotiven kommen dabei voll auf ihre Kosten. Mit an Bord ist der Zugchef Alain Candellero. Seit 1982 ist er Mitglied des Museumsvereins, der die Bahn betreibt. Ab Vevey geht es weiter, diesmal auf dem Wasser und per Dampfschiff bis nach Morges. Für die letzte Etappe geht es wieder auf die Schienen entlang des Lac Léman hinunter bis nach Genf.

      • Wilde Schweiz II: Das Calancatal

        Die schönsten Naturparks. Das Calancatal im Süden Graubündens ist eines der abgelegensten und ursprünglichsten Täler der Schweiz. Dort liegt der "Parco Val Calanca", der kleinste Naturpark des Landes. "Calanca" bedeutet steil, abschüssig. Seinen Namen trägt das wilde und schöne, aber schmale Tal, da es sich tief in die Berge eingeschnitten hat. Kleine Dörfer und Weiler klammern sich an Sonnenterrassen, einige sind nur zu Fuß oder per Seilbahn zu erreichen. Vom Talboden erstreckt sich das Calancatal bis auf eine Höhe von 3200 Metern. Eine majestätische Bergwelt mit kargen Felswänden und schroffen Gebirgskämmen. Mittendrin liegt der herzförmige Lago Calvaresc. Der kleine See ist das Wahrzeichen des Tals und eines der Lieblingsmotive von Mario Theus. Der Naturfilmer liebt die Ruhe und Abgeschiedenheit des Tals. Oft ist er tagelang unterwegs, ohne einen Menschen zu treffen. Eine Kamera hat er immer dabei. Damit filmt er Steinböcke, Gämsen, Hirsche und Bartgeier. Die nahezu unberührte Natur im Calancatal, sagt Theus, biete Wildtieren einen idealen Lebensraum. Die Angst vor Lawinen und Erdrutschen von den steilen Bergflanken ist im ganzen Calancatal präsent. Immer wieder kam es in schneereichen Wintern zu Unglücken mit Todesfällen. Deswegen werden jetzt alte, instabile Trockenmauern abgetragen und durch moderne Stahlverbauungen ersetzt. Verantwortlich für das Naturgefahren-Management im Naturpark ist Davide Lurati. In kaum einer anderen Gegend in der Schweiz, so der Forstingenieur, seien Lawinenverbauungen und ein intakter Schutzwald so wichtig wie im Calancatal. Richtig wohl auf den abschüssigen Hängen fühlt sich die Capra Grigia, die für das Tal typische Graue Bergziege. Um ein Haar wäre sie von der Bildfläche verschwunden. 1997 startete die Stiftung "ProSpecieRara" eine Rettungsaktion für die bedrohten Tiere. Heute gibt es im Calancatal wieder einige Hundert der grauen Ziegen. Die von Züchterin Dorothea Rigonalli verbringen den Sommer auf der Alp Stabveder. Dort bleiben sie Tag und Nacht über im Freien. Ihre Milch wird zu einem besonders schmackhaften Käse verarbeitet. Der Raclettekäse der Rigonallis wurde schon zwei Mal als bester Käse Graubündens ausgezeichnet. Der einzige größere Betrieb im Tal ist der Steinbruch in Arvigo. Seit mehr als 100 Jahren wird dort der begehrte Calanca-Gneis abgebaut. Firmenchef Giovanni Polt führt den Familienbetrieb in dritter Generation. Das Gelände beeindruckt durch seine Steilheit und Höhe. Das macht den Abbau des Natursteins kompliziert.

      • Wilde Schweiz II: Die Jungfrau-Region

        Die schönsten Naturparks. Kaum eine andere Region der Schweiz kann mit so einer Artenvielfalt aufwarten wie die Jungfrau-Region. Die Landschaft um Eiger, Mönch und Jungfrau ist geprägt von krassen Gegensätzen. Extrem trocken ist es auf der Walliser, sehr wasserreich hingegen auf der Seite des Berner Oberlandes. Lieber würden die Menschen ein Fass des besten Weines auf den Boden schlagen, als nur einen Tropfen Wasser zu verschenken, heißt es im Wallis. Seit ein Erdbeben die letzten beiden Quellen versiegen ließ, muss in Ausserberg das Wasser dem Gletscher entzogen werden. Das geschieht über sogenannte Suonen. Wasserrinnen, die größtenteils im 14. Jahrhundert unter immensen Anstrengungen gebaut wurden und sich spektakulär an steilen Felswänden entlangmäandern. Einst waren sie überlebenswichtig für die Bevölkerung. Auf der anderen Seite des Berner Oberlands gibt es hingegen Wasser im Überfluss: Das Lauterbrunnental ist die feuchteste Gegend der Schweiz. 380 Gewässer zählt das Tal. Klare Bergseen, rauschende Wildbäche – und mittendrin die lebhafte Lütschine. Dazu stürzen 72 Wasserfälle in die Tiefe. Der spektakulärste, der Staubbachfall, hat schon Johann Wolfgang von Goethe inspiriert. Die Ahnen erlebten diese grandiose Landschaft, die heute zu den bekanntesten Ferienzielen der Schweiz zählt, wohl einzig als bedrohliche unbezähmbare Wildnis. Riesige Berge - 50 davon über 3500 Meter hoch - säumen den majestätischen Aletschgletscher. Heute leben die Menschen von und mit dieser beeindruckenden Natur. Sie wagen das Abenteuer Alpabtrieb, erforschen den Gletscher oder betreiben ein stromfreies Hotel. Traditionsbewusst züchten sie die urigen Walliser Kampfkühe oder halten auf 3500 Metern auf dem Jungfraujoch die wohl berühmteste Forschungsstation der Welt am Laufen. Mal fördert, mal bedroht die Natur ihre Mission. Das Weltnaturerbe zu erhalten, darum geht es ihnen allen.