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      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Stralsund - Freier Fall

        Thriller Deutschland (2013). Die Polizei von Stralsund ist schockiert: Ein Kronzeuge, der vor dem Staatsanwalt aussagen wollte, ist auf dem Weg dorthin in einen Hinterhalt geraten und erschossen worden. Das Pikante: Die Informationen über die Wegstrecke und ihre Stationen waren streng geheim. Und sie kamen aus der Datenbank des Präsidiums. Es muss eine undichte Stelle im Apparat geben. Schnell wird der Fall vom LKA zur Landessache erklärt. Die Ermittlungen führen die Kripo über die Gefängnis-Besucherliste des Kronzeugen zu dem Spielhallenbesitzer Godo. Im Verhör scheint aber auch für ihn die Nachricht über den Tod seines Freundes eine Überraschung zu sein. Das LKA führt Godo Hartmann als Informanten. Über ihn ist man seit Jahren einem Drogenring unter der Führung eines Mannes, der nur als "Victor" bekannt ist, auf der Spur. Godo hat schon etliche Mitglieder der Bande ans Messer geliefert, aber die Identität Victors ist unklar. Godo darf in dem Mordfall an dem Kronzeugen nicht so weit exponiert werden, dass er als Informant auffliegt. Benjamin verfolgt die Ermittlungen mit großem Unbehagen. Nina Petersen bleibt das nicht verborgen. Sie stellt Benjamin zur Rede, und er gesteht ihr, dass die Informationen über den Kronzeugen von ihm kamen. Er hat sie Godo zugespielt, um die Spielschulden seines Bruders zu tilgen. Denn anstelle von Geld wollte Godo Informationen. Niemals hätte Benjamin gedacht, dass er damit indirekt für einen Mord verantwortlich werden könnte. Nina traut ihren Ohren nicht und versucht, Benjamin zu bewegen, sich zu stellen und reinen Tisch zu machen. Doch Benjamin bittet sie um Aufschub: Er hat es vermasselt, er will es wiedergutmachen, und er glaubt, den bevorstehenden Sturm nur überstehen zu können, wenn er den Mordfall aufklärt. Nina lässt ihn gewähren. Benjamin ist jetzt Täter und Ermittler in einem: Er ist auf der Flucht vor seinen Kollegen und will doch den Fall aufklären. Er versucht, aus Godo die wahre Identität Victors herauszupressen. Doch der Weg zu Victor führt erstaunlicherweise über Achim, Benjamins Bruder. Achim ist seit Jahren spielsüchtig und war immer tiefer in die illegale Szene hineingeraten. Dort lernte er Victor kennen, der sich seiner annahm. Victor gab Achim das Selbstbewusstsein, das Benjamin ihm nicht geben konnte. Als Benjamin Achim zur Rede stellen will, ist Achim tot. Erschossen. Benjamin hat einen Verdacht, doch er zieht erneut wütend auf eigene Faust los.

      • kinokino

        Das Filmmagazin. Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand? "kinokino" stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? "kinokino" kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal

        Dokumentarfilm von Judith Lentze, Österreich/Deutschland (2025). Mit Cum-Ex verbindet man den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Der Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen und wie es zu Urteilen gegen "White Collar"-Kriminelle kam. Inspiriert von den Recherchen des Investigativjournalisten Oliver Schröm ("Die Cum-Ex-Files") rollt die Dokumentarfilmerin Judith Lentze den Fall multiperspektivisch auf. Sie zeigt, wie seit den 1990er-Jahren der Steuerbetrug durch ausgeklügelte Wertpapiertransaktionen organisiert wurde und jahrelang ungeahndet bleiben konnte. Zahlreiche Banken – ob privat oder öffentlich – und deren Anwälte errichteten ein Dickicht von juristischen Argumentationen, um sich zur Rechtfertigung ihres Betrugs auf eine angebliche Gesetzeslücke zu berufen, die es nie gab. Mittels Insiderwissens von Finanzbeamten wie Michael Sell oder dem Kronzeugen Kai-Uwe Steck, der im Oktober 2024 selbst angeklagt wurde, erklärt die Filmemacherin, wie diese Argumentation jahrelang funktionierte. Der Film veranschaulicht den hohen Abstraktionsgrad des digitalisierten Börsenhandels, der nicht mit der Arbeitsweise der Steuer- und der Ermittlungsbehörden kompatibel ist. Ebenso wie die Steuergesetzgebungen nicht mit den Realitäten der globalen Finanzmärkte Schritt halten können, wie Wertpapierexperte Alexander Heist erklärt. Und weil europäische Steuerbehörden kaum zusammenarbeiten, konnten die Betrüger unbemerkt von Land zu Land wechseln. Dänemark liefert dafür ein besonders eindrückliches Beispiel. Anders in den USA: Bereits 2008 prangerte Senator Carl Levin die Machenschaften in aller Öffentlichkeit an und machte das Land für Investoren unattraktiv. Das Geschäft verlagerte sich nach Europa, internationale Investoren nutzten nun das vermeintliche deutsche Steuerschlupfloch. Auf europäischer Ebene wurden noch immer nicht alle nötigen Maßnahmen getroffen, um diese Entwicklung zu stoppen, wie die Journalisten Oliver Schröm und Stefan Melichar sowie der Finanzwirtschaftsexperte Christoph Spengel kritisieren. Obwohl der Schaden durch rein steuergetriebene Wertpapiergeschäfte inoffiziell europaweit auf 55 Milliarden Euro geschätzt wird. Und obwohl der Skandal auch politische Kreise zieht, wie der Hamburger Untersuchungsausschuss zu den Cum-Ex-Geschäften der Warburg Bank verdeutlicht. Mutige Menschen in den deutschen Steuerbehörden, bei der Staatsanwaltschaft und bei Gerichten wie Jana Stobinsky, Anne Brorhilker und Roland Zickler, die sich im Film äußern, haben für die Aufarbeitung dieser komplexen Sachverhalte gesorgt und die Strafverfolgung bis zur Verurteilung betrieben. Im Lauf der Ermittlungen wurde die Durchsuchung zahlreicher Bankhäuser veranlasst, unzählige Unterlagen und tausende Excel-Tabellen gesichert und gesichtet. Die Beamten mussten Einschüchterungen trotzen, wurden mit Klagen überzogen und führten einen jahrelangen Kampf gegen mächtige Gegner, allen voran der inzwischen verurteilte Hanno Berger. Ihre unerschütterliche Überzeugung, dass ein Verbrechen vorliegt und geahndet werden muss, macht den Film zu einer Heldengeschichte - über einen Skandal, der die Gesellschaft bis heute teuer zu stehen kommt. Zwar gab es in Deutschland inzwischen 20 Urteile gegen Cum-Ex-Betrüger, denen jedoch die Zahl von international rund 2000 Beschuldigten gegenübersteht. Weitere Prozesse sind nicht in Sicht. Cum-Ex gilt in Deutschland als gestoppt, doch nach wie vor ermöglichen Unterschiede in den nationalen Steuergesetzgebungen Betrügereien durch rein steuergetriebene Wertpapiergeschäfte. Oliver Schröm ist Investigativjournalist und Autor zahlreicher Enthüllungsbücher. Nach verschiedenen journalistischen Stationen gründete er 2010 das Investigativteam beim "Stern" und leitete es bis 2016. Er war Mitgründer von "Correctiv" und 2018/2019 Chefredakteur der Investigativplattform, heute arbeitet er wieder für den "Stern". Seit 2013 recherchiert er zu Cum-Ex-Geschäften, initiierte und leitete 2018 dazu ein internationales Rechercheprojekt in zwölf Ländern. Sein Buch "Die Cum-Ex-Files" war Basis für den Dokumentarfilm "Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal". Judith Lentze ist freie Producerin, Regisseurin, Autorin und Drehbuchberaterin. Sie arbeitete für Hollywoodproduktionen wie "Point Break" (2015), "A Cure for Wellness", "Mute" und "Berlin Station" sowie an Kunst- und Werbefilmen. Sie schrieb den Dokumentarfilm "The Great Escape", führte

      • Donat auf Achse: Von 9/11, Gott und ungewollter Schwangerschaft

        Reportage von Donat Hofer und Vanessa Nikisch. Dieses Mal trifft Donat ein Paar, das 9/11 auf ganz unterschiedliche Weise erlebte: er vor Ort, als die Twin Towers einstürzten, sie in Angst um ihn daheim. Und er begegnet einer jungen Frau, deren Veloabenteuer wegen der Liebe eine unerwartete Wendung nimmt.. In "Donat auf Achse" reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Straßen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln ihre Menschen? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • maischberger

        Talkshow. Sandra Maischberger diskutiert mit Gästen aktuelle Themen, die gesellschaftlich relevant sind, von Schönheitswahn bis Rassismus – journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend. Die Bandbreite bei Maischberger reicht von Politik, Gesellschaft und Boulevard bis Sport. Ihre Gäste sind Prominente, Fachleute und Betroffene.

      • Stralsund - Freier Fall

        Thriller Deutschland (2013). Die Polizei von Stralsund ist schockiert: Ein Kronzeuge, der vor dem Staatsanwalt aussagen wollte, ist auf dem Weg dorthin in einen Hinterhalt geraten und erschossen worden. Das Pikante: Die Informationen über die Wegstrecke und ihre Stationen waren streng geheim. Und sie kamen aus der Datenbank des Präsidiums. Es muss eine undichte Stelle im Apparat geben. Schnell wird der Fall vom LKA zur Landessache erklärt. Die Ermittlungen führen die Kripo über die Gefängnis-Besucherliste des Kronzeugen zu dem Spielhallenbesitzer Godo. Im Verhör scheint aber auch für ihn die Nachricht über den Tod seines Freundes eine Überraschung zu sein. Das LKA führt Godo Hartmann als Informanten. Über ihn ist man seit Jahren einem Drogenring unter der Führung eines Mannes, der nur als "Victor" bekannt ist, auf der Spur. Godo hat schon etliche Mitglieder der Bande ans Messer geliefert, aber die Identität Victors ist unklar. Godo darf in dem Mordfall an dem Kronzeugen nicht so weit exponiert werden, dass er als Informant auffliegt. Benjamin verfolgt die Ermittlungen mit großem Unbehagen. Nina Petersen bleibt das nicht verborgen. Sie stellt Benjamin zur Rede, und er gesteht ihr, dass die Informationen über den Kronzeugen von ihm kamen. Er hat sie Godo zugespielt, um die Spielschulden seines Bruders zu tilgen. Denn anstelle von Geld wollte Godo Informationen. Niemals hätte Benjamin gedacht, dass er damit indirekt für einen Mord verantwortlich werden könnte. Nina traut ihren Ohren nicht und versucht, Benjamin zu bewegen, sich zu stellen und reinen Tisch zu machen. Doch Benjamin bittet sie um Aufschub: Er hat es vermasselt, er will es wiedergutmachen, und er glaubt, den bevorstehenden Sturm nur überstehen zu können, wenn er den Mordfall aufklärt. Nina lässt ihn gewähren. Benjamin ist jetzt Täter und Ermittler in einem: Er ist auf der Flucht vor seinen Kollegen und will doch den Fall aufklären. Er versucht, aus Godo die wahre Identität Victors herauszupressen. Doch der Weg zu Victor führt erstaunlicherweise über Achim, Benjamins Bruder. Achim ist seit Jahren spielsüchtig und war immer tiefer in die illegale Szene hineingeraten. Dort lernte er Victor kennen, der sich seiner annahm. Victor gab Achim das Selbstbewusstsein, das Benjamin ihm nicht geben konnte. Als Benjamin Achim zur Rede stellen will, ist Achim tot. Erschossen. Benjamin hat einen Verdacht, doch er zieht erneut wütend auf eigene Faust los.

      • Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal

        Dokumentarfilm von Judith Lentze, Österreich/Deutschland (2025). Mit Cum-Ex verbindet man den wohl größten Steuerraub der Geschichte. Er blieb viele Jahre unentdeckt, bis einige mutige Menschen die Wahrheit ans Licht brachten. Der Dokumentarfilm rekonstruiert mit Beschuldigten, Ermittlerinnen und Investigativjournalisten detailliert, wie Banken, Investoren und Anwälte vorgingen, um europäische Staaten um Milliarden zu betrügen und wie es zu Urteilen gegen "White Collar"-Kriminelle kam. Inspiriert von den Recherchen des Investigativjournalisten Oliver Schröm ("Die Cum-Ex-Files") rollt die Dokumentarfilmerin Judith Lentze den Fall multiperspektivisch auf. Sie zeigt, wie seit den 1990er-Jahren der Steuerbetrug durch ausgeklügelte Wertpapiertransaktionen organisiert wurde und jahrelang ungeahndet bleiben konnte. Zahlreiche Banken – ob privat oder öffentlich – und deren Anwälte errichteten ein Dickicht von juristischen Argumentationen, um sich zur Rechtfertigung ihres Betrugs auf eine angebliche Gesetzeslücke zu berufen, die es nie gab. Mittels Insiderwissens von Finanzbeamten wie Michael Sell oder dem Kronzeugen Kai-Uwe Steck, der im Oktober 2024 selbst angeklagt wurde, erklärt die Filmemacherin, wie diese Argumentation jahrelang funktionierte. Der Film veranschaulicht den hohen Abstraktionsgrad des digitalisierten Börsenhandels, der nicht mit der Arbeitsweise der Steuer- und der Ermittlungsbehörden kompatibel ist. Ebenso wie die Steuergesetzgebungen nicht mit den Realitäten der globalen Finanzmärkte Schritt halten können, wie Wertpapierexperte Alexander Heist erklärt. Und weil europäische Steuerbehörden kaum zusammenarbeiten, konnten die Betrüger unbemerkt von Land zu Land wechseln. Dänemark liefert dafür ein besonders eindrückliches Beispiel. Anders in den USA: Bereits 2008 prangerte Senator Carl Levin die Machenschaften in aller Öffentlichkeit an und machte das Land für Investoren unattraktiv. Das Geschäft verlagerte sich nach Europa, internationale Investoren nutzten nun das vermeintliche deutsche Steuerschlupfloch. Auf europäischer Ebene wurden noch immer nicht alle nötigen Maßnahmen getroffen, um diese Entwicklung zu stoppen, wie die Journalisten Oliver Schröm und Stefan Melichar sowie der Finanzwirtschaftsexperte Christoph Spengel kritisieren. Obwohl der Schaden durch rein steuergetriebene Wertpapiergeschäfte inoffiziell europaweit auf 55 Milliarden Euro geschätzt wird. Und obwohl der Skandal auch politische Kreise zieht, wie der Hamburger Untersuchungsausschuss zu den Cum-Ex-Geschäften der Warburg Bank verdeutlicht. Mutige Menschen in den deutschen Steuerbehörden, bei der Staatsanwaltschaft und bei Gerichten wie Jana Stobinsky, Anne Brorhilker und Roland Zickler, die sich im Film äußern, haben für die Aufarbeitung dieser komplexen Sachverhalte gesorgt und die Strafverfolgung bis zur Verurteilung betrieben. Im Lauf der Ermittlungen wurde die Durchsuchung zahlreicher Bankhäuser veranlasst, unzählige Unterlagen und tausende Excel-Tabellen gesichert und gesichtet. Die Beamten mussten Einschüchterungen trotzen, wurden mit Klagen überzogen und führten einen jahrelangen Kampf gegen mächtige Gegner, allen voran der inzwischen verurteilte Hanno Berger. Ihre unerschütterliche Überzeugung, dass ein Verbrechen vorliegt und geahndet werden muss, macht den Film zu einer Heldengeschichte - über einen Skandal, der die Gesellschaft bis heute teuer zu stehen kommt. Zwar gab es in Deutschland inzwischen 20 Urteile gegen Cum-Ex-Betrüger, denen jedoch die Zahl von international rund 2000 Beschuldigten gegenübersteht. Weitere Prozesse sind nicht in Sicht. Cum-Ex gilt in Deutschland als gestoppt, doch nach wie vor ermöglichen Unterschiede in den nationalen Steuergesetzgebungen Betrügereien durch rein steuergetriebene Wertpapiergeschäfte. Oliver Schröm ist Investigativjournalist und Autor zahlreicher Enthüllungsbücher. Nach verschiedenen journalistischen Stationen gründete er 2010 das Investigativteam beim "Stern" und leitete es bis 2016. Er war Mitgründer von "Correctiv" und 2018/2019 Chefredakteur der Investigativplattform, heute arbeitet er wieder für den "Stern". Seit 2013 recherchiert er zu Cum-Ex-Geschäften, initiierte und leitete 2018 dazu ein internationales Rechercheprojekt in zwölf Ländern. Sein Buch "Die Cum-Ex-Files" war Basis für den Dokumentarfilm "Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal". Judith Lentze ist freie Producerin, Regisseurin, Autorin und Drehbuchberaterin. Sie arbeitete für Hollywoodproduktionen wie "Point Break" (2015), "A Cure for Wellness", "Mute" und "Berlin Station" sowie an Kunst- und Werbefilmen. Sie schrieb den Dokumentarfilm "The Great Escape", führte

      • Extrem! Heißkalt - Die extremsten Orte der Welt

        Spielfilm. Das kälteste aller bewohnten Gebiete der Erde ist das Hochland von Oimjakon in Nordostsibirien. Werden die Bewohner dieser Dörfer zu den wenigen Gewinnern der Klimaerwärmung zählen? Sicher ist: Es wird heiß auf der Erde. Die Temperatur hat sich in den letzten 100 Jahren um 0, 8 Grad Celsius erhöht und ist weiter im Ansteigen begriffen. Wie gehen Menschen, die schon jetzt an Orten leben, wo Luft und Erde glühen, damit um? Wie Tiere und Pflanzen?

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

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      • nano

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      • Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra

        Spielfilm. Auch im dicht besiedelten Europa gibt es noch wilde Naturlandschaften. Eine solche ist die Hohe Tatra an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Mit einer Grundfläche von nur 30 mal 20 Kilometern nennt man die Hohe Tatra auch "das kleinste Gebirge der Welt". Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend: Viele der 300 Gipfel sind über 2500 Meter hoch. Der höchste Berg - die Gerlachspitze - misst 2655 Meter. Es ist ein armes Land, dünn besiedelt, der Tourismus noch immer bescheiden, exzessive Forstwirtschaft hat es nie gegeben. So blieb vor allem im Bereich des Nationalparks ein urwüchsiger Wald erhalten - eine Mischung aus Laub- und Nadelhölzern, durchflossen von unregulierten Flüssen und Bächen. Die Sommer sind heiß und kurz, die stürmischen, bitterkalten Winter verwandeln die Gipfelregionen monatelang in eine Eiswüste, und die Wetterstürze können mit jenen in den Alpen spielend mithalten. In dieser Region hat sich eine Tierwelt erhalten, die man im restlichen Europa nicht mehr findet. So leben in den slowakischen Karpaten rund 200 Wölfe in Rudeln. Im Unterschied dazu ist der Luchs ein überzeugter Einzelgänger, den man in freier Wildbahn kaum zu sehen bekommt. Die Karpaten sind die letzte Hochburg der Luchse. In der Slowakei gibt es nach Schätzungen von Biologen rund 400 dieser großen Katzen. Auch Braunbären finden in der Hohen Tatra noch ausreichend Lebensraum: Zu Hunderten streifen sie durch die einsamen Wälder, nicht selten zum Ärger von Hirten, Bauern und Imkern. Die Gämsen der Tatra bilden eine eigene Unterart. Dass sie sich von den alpinen Gämsen unterscheiden, hat man erst 1970 entdeckt. Doch die Bestände sind durch intensive Bejagung stark zurückgegangen.

      • Die Magie der Mongolei

        Spielfilm. Im Herzen Asiens, isoliert von den Wäldern Sibiriens im Norden und der Chinesischen Mauer im Süden, liegt eine der schönsten und unberührtesten Naturlandschaften der Erde: die Mongolei. Das Land bietet einer Vielzahl selten gewordener Tierarten Platz und Rückzugsmöglichkeit. Ein filmischer Streifzug durch ein Land der Extreme mit beeindruckenden Bildern aus einer der kältesten und gleichzeitig der heißesten Gegenden der Welt. Schneidend peitscht der Wind durch das Altaigebirge im Nordwesten der Mongolei. Es ist Winter. Minus 40 Grad Celsius machen einen Aufenthalt im Freien zur Qual. "Eingepackt wie die Kosmonauten", so witzeln die mongolischen Mitarbeiter, ist das Filmteam in den Bergen unterwegs, um Argali-Wildschafe zu filmen. Für die Reise in das kalte Herz Asiens waren umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Wie dreht man bei solchen Temperaturen? "Am besten gar nicht", war die lapidare Antwort der konsultierten Techniker. Doch mit dieser Auskunft wollte sich das Team nicht zufriedengeben. Bei aufwendigen Materialtests wurden in der Kältekammer des Wiener Arsenals die Schwachstellen des Equipments aufgespürt und beseitigt. So mussten zum Beispiel Spezialkabel angefertigt werden, da herkömmliche Videokabel bei diesen Temperaturen wie dürres Holz brechen. "Abgesehen von den wirklich widrigen Arbeitsbedingungen im Winter, war die Gastfreundschaft der Menschen in den entlegenen Gebieten im russisch-chinesischen Grenzgebiet die größte Überraschung", erzählt Filmemacher Heinz Leger. "Selbst wenn wir unangemeldet mitten in der Nacht bei einer der wenigen Familien, die im Gebirge überwintern, auftauchten, wurden wir mit offenen Armen empfangen und reich bewirtet. " In dieser freundschaftlichen Atmosphäre entstanden atemberaubende Bilder der letzten kasachischen Adlerjäger, die mit ihren Steinadlern auf Beizjagd gehen, von Takhis, den mongolischen Wildpferden, die in den Tälern dem schneidenden Wind trotzen, und Aufnahmen vom Moschustier, einem Verwandten unserer Hirsche, das aussieht wie ein Reh mit Vampirzähnen. Von den eisigen Gipfeln im Norden ging es weiter zu den gewaltigen Sanddünen der Wüste Gobi. Unter der sengenden Sonne recken sich mächtige Sandberge in die Höhe. Der ständige Nordwestwind treibt den feinen Sand langsam vor sich her. Sand, der aus längst versiegten Flüssen und Seen stammt, wird dort zu Dünen geformt, die die Einheimischen "singenden Sand" nennen. In keiner Wüste der Welt gibt es so viele Sandberge mit Höhen von mehreren Hundert Metern, und am abendlichen Feuer flüstern sich die Einheimischen oft Geschichten über die Dünengeister zu. Doch die Mongolei besteht nicht nur aus Sand und Stein: Der Norden des Landes erinnert an die Alpen. Im dichten Lärchenwald sind Wildschweine auf der Suche nach Futter, und in den Flüssen tummelt sich eine Vielzahl von Fischen, darunter der größte Verwandte aus der Familie der Forellen und Lachse, der Taimen.

      • Mit Herz am Herd: Pfannkuchen mit Spargelragout

        Magazin. Die Freiluftküche steht dieses Mal im Biotop Beeden inmitten von Wasserbüffeln und einer Vielzahl von anderen außergewöhnlichen Tieren und Pflanzen. Bei Cliff Hämmerle steht Pfannkuchen mit Spargelragout auf der Speisekarte. Unterstützt von seinen Lehrlingen Verena Sierra und Michel Koch bereitet der Sternekoch für das Ragout auch eine klassische Béchamelsoße. Alles zusammen gibt den Pfannkuchen dann die besondere Note. Cliffs Tipp dazu: Die Schalen des Spargels nicht wegwerfen, sondern mitkochen, um der Gemüsebrühe oder einer Spargelsuppe einen besonderen Geschmack zu geben.

      • Servicezeit

        Magazin. Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr – "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.

      • Bergauf-Bergab

        Das Magazin für Bergsteiger. Das Magazin für Bergsteiger vom BR Fernsehen. Eine Bergsendung, die mit dem "Erlebnis Berg" nicht nur den Spezialisten, sondern ein breites Spektrum an Bergfreunden erreicht.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (1/4)

        Spielfilm. Über hundert historische Museumsbahnen lassen in Großbritannien das Zeitalter der Dampflokomotiven aufleben. Eine davon ist die "Lakeside & Haverthwaite"-Linie der Familie Maher. Für Touristen sind diese Dampflokfahrten entlang malerischer Strecken ein faszinierendes Erlebnis. Um den Betrieb aufrechtzuhalten, sind ehrenamtliche Helfer wie Heizer Tom Rotherham nötig, der nun Lokführer werden will. Doch dafür muss er eine Fahrprüfung bestehen. Auch im südenglischen Okehampton setzen sich Ehrenamtler wie Sue Baxton für die Erhaltung und Wiedereröffnung einer historischen Bahnstrecke ein. Bis der örtliche Bahnhof aber wieder an die Dartmoor-Linie angeschlossen wird, sind zahlreiche Sanierungsarbeiten an den Schienen notwendig. In Schottland haben Ingenieure und Ökologen in der Nähe von Perth derweil andere Probleme am Gleis: Während Biber mit dem Bau eines Damms einen Kanal unterhalb einer Bahnstrecke überfluten, macht eine Dachsfamilie mit ihren Höhlen das Gleisbett instabil. Nicht weit entfernt liegt bei Edinburgh ein wahres Meisterwerk der Baukunst: die Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth. Logistikmanager Jon MacDonald macht sich auf den Weg, um die Maßnahmen zur Instandhaltung der Brücke zu begutachten. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (2/4)

        Spielfilm. Das britische Eisenbahnnetz ist das älteste der Welt. In Museumsbahnen wie der "Keighley & Worth Valley"-Linie lebt seine ruhmreiche Vergangenheit dank Helfern wie Heizer Tom weiter. Während Autor Nick sich auf die Spuren berühmter Schriftstellerinnen begibt, reist Künstler Leo mit seinem Skizzenbuch zum nördlichsten Bahnhof des Landes. Anderswo stehen die Inspektionen des Ribblehead-Viadukts und der Royal-Albert-Brücke an. Die "Far North"-Linie in den schottischen Highlands beeindruckt durch spektakuläre Landschaften. Früher beförderte dort der "Jellicoe Express" Soldaten zu einem Marinestützpunkt. Künstler Leo Du Feu entdeckt auf der Strecke eine Stadt voller Wandgemälde, die diesen Truppen im Ersten und Zweiten Weltkrieg gedenken, und bekommt auf dem Bahnhof ein Ständchen von traditionellen Dudelsackspielern. Die Fahrt bis nach Thorso führt ihn zudem in eine für den Klimaschutz wichtige Moorlandschaft und weckt bei ihm Kindheitserinnerungen, denn an mehreren Orten entlang der Route war er bereits früher. Im Süden Englands begutachtet Streckeninspektor Craig Munday derweil die Royal-Albert-Brücke, die die Grafschaften Cornwall und Devon verbindet. Er erklärt, welchen besonderen Eindruck die Form der Brücke hinterlässt. Weiter nördlich passiert der "Staycation Express" gerade das Ribblehead-Viadukt. Einer der Passagiere, der Ingenieur Tony Freschini, ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Bauwerk heute noch befahrbar ist. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (3/4)

        Spielfilm. Die Black-Five gehören zu den legendärsten Dampflokomotiven Großbritanniens. Nach Restaurierung kehrt eine Maschine in den Dienst der schottischen Strathspey-Museumsbahn zurück. Im Norden der Highlands fliegt Sean Leahy per Hubschrauber die Bahnstrecken ab. Durch den Klimawandel kommt es dort häufiger zu Extremwetter. Erdrutsche und Überschwemmungen gefährden daher die Gleise. Heizerin Jayne ist derweil mit dem "Hogwarts Express" unterwegs. Den dampfbetriebenen Museumszug "The Jacobite" kennen Filmfans aus der "Harry Potter"-Reihe. Das bogenförmige Glenfinnan-Viadukt, über das der Zug im Film fährt, ist seither bei Touristen ein beliebtes Fotomotiv. Kurz danach legt der Jacobite im kleinen Ort Glenfinnan einen Stopp ein. Dort finden unter der Leitung von Sammler Neil regelmäßig Auktionen für seltene Eisenbahn-Devotionalien statt. Heute präsentiert ihm Eisenbahner Lachie einen besonderen Fund: ein in den 1970er-Jahren ausgemustertes Bahnhofsschild von Fort William. Auktionator Neil nimmt das Stück unter die Lupe und hat eine Überraschung für Lachie parat. Derweil setzt die ehrenamtliche Heizerin Jayne ihre Reise mit dem Jacobite fort – heute allerdings nicht Kohle schippend im Führerstand, sondern privat als Fahrgast im eleganten Personenwagen. Sie ist unterwegs zum Lokschuppen von Aviemore, wo die Rückkehr der 1934 erbauten und in den 1990er-Jahren ausgemusterten Lok Nummer 5025 auf die Schienen bevorsteht. Dort lernt sie das Team kennen, das die Zugmaschine seit zehn Jahren aufwendig wieder in Schuss bringt. Dann ist der große Tag endlich gekommen. Vorarbeiter Nathan ist nervös – läuft alles glatt? Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (4/4)

        Spielfilm. Bei der "Keigley & Worth Valley"-Museumslinie steht ein großes Jubiläum an: 1970 wurde dort der britische Klassiker "The Railway Children" gedreht. Star des Films: eine ganze bestimmte Lok. An der Küste von Devon laufen derweil die Arbeiten am neuen Schutzwall, der die Gleise nach schweren Überschwemmungen 2014 vor Wellen abschirmen soll, während Umweltberater James in Wales unter Artenschutz stehende Tiere in den Bögen einer Eisenbahnbrücke entdeckt. Bei der Brücke handelt es sich um die Britanniabrücke, die das walisische Festland mit der Insel Anglesey verbindet. Geplante Restaurierungsarbeiten müssen verschoben werden, da sich Wanderfalken im Bauwerk eingenistet haben. Im kleinen Hampton Loade, einem der Bahnhöfe entlang der Linie von Lokführer Bob, arbeitet Steinmetz Philip unterdessen daran, den Bahnsteig um ein historisches Detail zu ergänzen. Die Traditionen von einst stillgelegten und durch die Unterstützung Freiwilliger wiederbelebter Bahnlinien zu bewahren, ist für ihn und viele andere eine Herzensangelegenheit. Die letzte Folge der Reihe führt noch einmal in die verschiedensten Landschaften, die Zugreisende in Großbritannien erkunden können. Dabei erzählen ehrenamtliche Helfer von Museumsbahnen wie der "Severn Valley Railway" von ihrem abwechslungsreichen Alltag und der Kameradschaft unter den Freiwilligen, Streckeninspektoren geben spannende Einblicke in die Herausforderungen ihrer Arbeit bei Wind und Wetter, und nostalgische Passagiere berichten, wie die aufregende Welt der Züge sie seit Kindheitstagen begeistert. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Auf Schmugglers Pfaden – Die Wegbereiter Englands (1/3)

        Spielfilm. Der Schmugglerweg beginnt im südwestenglischen Somerset, wo die historische Museumseisenbahn durch grüne Hügellandschaften bis zur Küste fährt. In der viktorianischen Seebadstadt Minehead liegt der Startpunkt des längsten Fernwanderweges Großbritanniens. Von dort aus machen sich jedes Jahr etliche Reisende zu Fuß auf den South West Coast Path. Auf den ersten Etappen des über 1000 Kilometer langen Wanderweges geht es entlang dramatischer Klippen, durch uralte Wälder und über offene Moorlandschaften. Dort leben und arbeiten Menschen, die mit der Küste Südenglands tief verbunden sind: Park Ranger Tim Parish hat seinen Arbeitsplatz im artenreichen Exmoor – Heimat seltener Rothirsche und wilder Ponyherden, die zu Englands ältester Pferderasse gehören. Royston Connor, Wirt des jahrhundertealten "Ship Inn", erzählt von Schmugglern und geheimen Tunneln und Hafenmeister Pudds kümmert sich um die kleine Bucht Porlock Weir. Die historische Route führt durch den längsten zusammenhängenden Küstenwald Englands bis zur kleinsten Pfarrkirche des Lands. Vorbei an spektakulären Felsformationen erreicht man weiße Sandstrände, wo Langstreckenschwimmer Nick Thorn seine Surfschule betreibt. Die farbenfrohe Dünenlandschaft von Braunton Burrows wird als Devons schönster natürlicher Garten bezeichnet. Botanikerin Mary Breeds setzt sich für den Erhalt dieses einzigartigen Ökosystems ein. Dieser Abschnitt endet an der Hartland Heritage Coast – einer Gegend, die gleichermaßen gefährlich, rau und wunderschön ist. Dort lässt sich die Künstlerin Merlyn Chesterman beim Schwimmen im Atlantik zu ihren Holzschnitten inspirieren.

      • Auf Schmugglers Pfaden – Die Wegbereiter Englands (2/3)

        Spielfilm. Die Reise entlang des South West Coast Path führt weiter nach Cornwall – beginnend im kleinen Hafenort Bude. Dort leben die Menschen ihre kornische Kultur mit Leidenschaft. Über grasbewachsene Klippenpfade zieht sich der Weg südwärts, vorbei am sagenumwobenen Bodmin Moor. Dort liegt das "Jamaican Inn", einst Umschlagplatz für Schmugglerware, heute ein Ort voller Legenden. Geisterjägerin Karin Beasant erzählt von nächtlichen Erscheinungen. Auch Schriftstellerin Daphne du Maurier und Regisseur Alfred Hitchcock ließen sich dort von der düsteren Atmosphäre inspirieren. Historikerin und Podcasterin Elizabeth Dale führt durch das karge Moorland zu mystischen Steinkreisen und bronzezeitlichen Gräbern – einem Ort, an dem der Sage nach König Artus' Schwert Excalibur versenkt wurde. Weiter entlang an Cornwalls Küste führt der Schmugglerweg durch das Hafenstädtchen Padstow. Dort bewahren der frühere Meisterringer Gerry Cawley und seine Familie die jahrtausendealte Kampfkunst des Cornish Wrestlings, die bis heute von Jung und Alt ausgeübt wird. In St. Ives entstehen in der renommierten "Leach Pottery" handgefertigte Keramiken – inspiriert von der Küste Cornwalls, gefertigt von Töpferin Britta James. Weiter auf dem "South West Coast Path" nach Land's End erhebt sich das Minack Theatre spektakulär aus der Klippe. Schauspieler Mark Harandon bringt dort täglich die Geschichte des Freilufttheaters auf die Bühne. In der Umgebung von Falmouth prägen kornische Hecken – uralte Natursteinmauern – die Landschaft, gepflegt und bewahrt von Helen Bowkett. Schließlich erzählt Jeremy Rowett Johns, direkter Nachfahre der Polperro-Schmuggler, über die geschichtlichen Facetten des pittoresken Dorfs.

      • Auf Schmugglers Pfaden – Die Wegbereiter Englands (3/3)

        Spielfilm. Plymouth – einst letzter europäischer Stopp der Mayflower – bildet den Auftakt der letzten Etappe des über 1000 Kilometer langen South West Coast Path. Die Hafenstadt mit ihrer maritimen Vergangenheit und charmanten Cafés verbindet Geschichte und Genuss. In Dartmouth, wo einst Schiffe zu den Kreuzzügen aufbrachen, findet heute die traditionsreiche Royal Regatta statt. Mit dabei: Para-Ruderin Sophie Harris, die trotz Beinverlust weiterhin für den "Mayflower Offshore Rowing Club" antritt. Weiter südlich führt der Küstenpfad durch das historische Dorf Cockington mit seinen reetgedeckten Cottages und dem Kunst- und Handwerkszentrum Cockington Court. Dort können Reisende Glasbläsern, traditionellen Schmieden und Kunstschaffenden in ihren Ateliers bei der Arbeit zuschauen. In den "Beer Quarry Caves" bei Exeter wurde über 2000 Jahre lang Stein für britische Kathedralen gebrochen und bearbeitet. Martin Pike führt heute Interessierte durch das unterirdische Labyrinth. Rund um die Hafenstadt Lyme Regis wird die Jurassic Coast zum lebendigen Museum mit Fossilien aus dem frühen Jura. Nach dem Besuch einer Mikrobrauerei führt der Schmugglerweg nach Abbotsbury zur weltweit einzigen von Menschen betreuten Höckerschwan-Kolonie. Geowissenschaftlerin Saskia Elliott ist Expertin für die prähistorische Geschichte von Chesil Beach und Portland. Nach über 1000 Kilometern, vier Grafschaften und unzähligen Geschichten erreicht der längste Nationalpfad Großbritanniens sein Ziel: Poole in Dorset – Europas größter Naturhafen. Dort verbindet sich Artenvielfalt mit nachhaltiger Fischerei. Herzmuschelfischer Tom Russell und Mike Baeley sind sich einig: Sie haben den schönsten Arbeitsplatz der Welt.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • 3sat-Wetter

        3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Dirty Money - Geldwäsche Paradies Deutschland

        Dokumentarfilm von Johann von Mirbach, Deutschland (2025). Deutschland gilt als Hotspot für Geldwäsche: Milliarden aus Drogenhandel, Terrornetzwerken und organisierter Kriminalität fließen täglich in die legale Wirtschaft. Der Dokumentarfilm "Dirty Money – Geldwäsche-Paradies Deutschland" verfolgt die Spur des schmutzigen Geldes. Er zeigt die Methoden der Geldwäscher und begleitet Ermittler von BKA, Zoll und Steuerfahndung bei ihrer aufwendigen Fahndungsarbeit. Über Geldkuriere, Nobelrestaurants und Immobilien-Investments gelangt illegales Geld ins System. Der Film zeigt, warum Deutschland als Geldwäsche-Paradies gilt, wo Ermittler an Grenzen stoßen und wie kriminelle Gelder Terrorismus und Kriege begünstigen. Deutlich wird auch, welche Folgen das für Gesellschaft und Wirtschaft hat und warum Geldwäschebekämpfung eine Frage der nationalen Sicherheit ist.

      • Erlebnisreisen: Apulien

        Sonne Wind und Meer. Eine Rundreise durch Apulien führt vom südlichen Salento mit der Hafenstadt Otranto durch endlose Olivenhaine nach Ostuni. Dann geht es weiter nach Alberobello, in die Hauptstadt der typischen runden Trulli-Häuser und schließlich in die Metropole Bari.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Der Bankraub

        Fernsehfilm Deutschland (2015). Der verzweifelte Arbeiter Werner Kreye fährt mit seinem Auto in voller Absicht auf den Chefbanker Draeger zu, der seinem Sohn Martin zu einer internationalen Karriere verholfen hat. Rückblickend wird erzählt, wie dieser Mann mit dem Herzen am rechten Fleck von seinem Bankberater Harald Mertens zu immer riskanteren Geldgeschäften überredet wird. Sein Sohn Martin mausert sich währenddessen zum Investmentbanker mit fatalen Folgen. Weil Martin talentiert ist, lässt der Karrieresprung nicht lange auf sich warten. Helmut Draeger, Vorstandsvorsitzender der Neuen Westdeutschen Bank, eröffnet ihm die Chance, im Big Apple beim Immobilienboom mitzuspielen. Martin wird Leiter des US-Geschäfts in New York. Er macht sich auf in die große Finanzwelt und verspricht, seine Freundin Nina nachzuholen. Doch Martin verliert sich und seine Wurzeln im Rausch der New Yorker Hochfinanz. Hillary Bleacher, ein Star der Wall Street, hat es auf ihn abgesehen, und Nina passt nicht mehr in sein neues Leben. Vater Werner hält seinem Sohn den Spiegel vor Augen, doch der will das Zerrbild darin nicht erkennen. Werner bricht mit seinem Sohn, weil der sich weigert, nach Hause zu kommen, als seine Mutter Helga am Herzen operiert werden soll. Aber auch Werner lässt sich aus Angst vor Altersarmut von Zinsversprechen seines Bankberaters verführen und erwirbt Aktien, die am Ende seinen finanziellen Ruin bedeuten werden. Dann der Tag X, der Beginn einer globalen Finanzkrise. Auf der einen Seite des Atlantiks Martin im Wolkenkratzer und auf der andere Seite Werner, der gerade alles verloren hat: seine Frau und sein Vermögen. Martin muss sich entscheiden: Steht er an der Seite seiner neuen Freunde, oder wird er sich besinnen und seinen Vater verteidigen?

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • STÖCKL

        Die Moderatorin Barbara Stöckl steht für Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Offenheit und Neugier. Sie sucht nicht die Konfrontation, sie entdeckt den Menschen hinter der Persönlichkeit. Bei "STÖCKL" trifft Erfahrung auf Neues, finden große Themen unserer Zeit und die privaten Ereignisse der Gäste zu einem interessanten Ganzen zusammen.

      • Alte Liebe rostet nicht - Die wachsende Leidenschaft für Oldtimer

        Spielfilm. Wenn Silvia O. ihr Käfer-Cabrio aus der Garage holt, darf eine frische Blume in der serienmäßig verbauten Vase nicht fehlen – einst ein Symbol für Individualität und Lebensfreude. Mit den ersten sonnigen Wochenenden beginnt für viele Oldtimer-Fans die Saison. Nach dem winterlichen "Schrauben" gehen Liebhaber wie Christian S. mit ihren Fahrzeugen wieder auf Ausfahrt und genießen die Formen vergangener Zeiten. Auch Oldtimer-Rallyes erfreuen sich großer Beliebtheit. Zu den Höhepunkten zählen die "Mühlviertel-Classic" und die "Ennstal-Classic". Laut einer Studie von 2022 interessieren sich rund eine Million Österreicherinnen und Österreicher für historische Fahrzeuge, knapp 100. 000 besitzen selbst ein historisches Motorrad oder einen historischen Pkw.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (1/4)

        Spielfilm. Über hundert historische Museumsbahnen lassen in Großbritannien das Zeitalter der Dampflokomotiven aufleben. Eine davon ist die "Lakeside & Haverthwaite"-Linie der Familie Maher. Für Touristen sind diese Dampflokfahrten entlang malerischer Strecken ein faszinierendes Erlebnis. Um den Betrieb aufrechtzuhalten, sind ehrenamtliche Helfer wie Heizer Tom Rotherham nötig, der nun Lokführer werden will. Doch dafür muss er eine Fahrprüfung bestehen. Auch im südenglischen Okehampton setzen sich Ehrenamtler wie Sue Baxton für die Erhaltung und Wiedereröffnung einer historischen Bahnstrecke ein. Bis der örtliche Bahnhof aber wieder an die Dartmoor-Linie angeschlossen wird, sind zahlreiche Sanierungsarbeiten an den Schienen notwendig. In Schottland haben Ingenieure und Ökologen in der Nähe von Perth derweil andere Probleme am Gleis: Während Biber mit dem Bau eines Damms einen Kanal unterhalb einer Bahnstrecke überfluten, macht eine Dachsfamilie mit ihren Höhlen das Gleisbett instabil. Nicht weit entfernt liegt bei Edinburgh ein wahres Meisterwerk der Baukunst: die Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth. Logistikmanager Jon MacDonald macht sich auf den Weg, um die Maßnahmen zur Instandhaltung der Brücke zu begutachten. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (2/4)

        Spielfilm. Das britische Eisenbahnnetz ist das älteste der Welt. In Museumsbahnen wie der "Keighley & Worth Valley"-Linie lebt seine ruhmreiche Vergangenheit dank Helfern wie Heizer Tom weiter. Während Autor Nick sich auf die Spuren berühmter Schriftstellerinnen begibt, reist Künstler Leo mit seinem Skizzenbuch zum nördlichsten Bahnhof des Landes. Anderswo stehen die Inspektionen des Ribblehead-Viadukts und der Royal-Albert-Brücke an. Die "Far North"-Linie in den schottischen Highlands beeindruckt durch spektakuläre Landschaften. Früher beförderte dort der "Jellicoe Express" Soldaten zu einem Marinestützpunkt. Künstler Leo Du Feu entdeckt auf der Strecke eine Stadt voller Wandgemälde, die diesen Truppen im Ersten und Zweiten Weltkrieg gedenken, und bekommt auf dem Bahnhof ein Ständchen von traditionellen Dudelsackspielern. Die Fahrt bis nach Thorso führt ihn zudem in eine für den Klimaschutz wichtige Moorlandschaft und weckt bei ihm Kindheitserinnerungen, denn an mehreren Orten entlang der Route war er bereits früher. Im Süden Englands begutachtet Streckeninspektor Craig Munday derweil die Royal-Albert-Brücke, die die Grafschaften Cornwall und Devon verbindet. Er erklärt, welchen besonderen Eindruck die Form der Brücke hinterlässt. Weiter nördlich passiert der "Staycation Express" gerade das Ribblehead-Viadukt. Einer der Passagiere, der Ingenieur Tony Freschini, ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Bauwerk heute noch befahrbar ist. Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.

      • Großbritanniens schönste Bahnstrecken (3/4)

        Spielfilm. Die Black-Five gehören zu den legendärsten Dampflokomotiven Großbritanniens. Nach Restaurierung kehrt eine Maschine in den Dienst der schottischen Strathspey-Museumsbahn zurück. Im Norden der Highlands fliegt Sean Leahy per Hubschrauber die Bahnstrecken ab. Durch den Klimawandel kommt es dort häufiger zu Extremwetter. Erdrutsche und Überschwemmungen gefährden daher die Gleise. Heizerin Jayne ist derweil mit dem "Hogwarts Express" unterwegs. Den dampfbetriebenen Museumszug "The Jacobite" kennen Filmfans aus der "Harry Potter"-Reihe. Das bogenförmige Glenfinnan-Viadukt, über das der Zug im Film fährt, ist seither bei Touristen ein beliebtes Fotomotiv. Kurz danach legt der Jacobite im kleinen Ort Glenfinnan einen Stopp ein. Dort finden unter der Leitung von Sammler Neil regelmäßig Auktionen für seltene Eisenbahn-Devotionalien statt. Heute präsentiert ihm Eisenbahner Lachie einen besonderen Fund: ein in den 1970er-Jahren ausgemustertes Bahnhofsschild von Fort William. Auktionator Neil nimmt das Stück unter die Lupe und hat eine Überraschung für Lachie parat. Derweil setzt die ehrenamtliche Heizerin Jayne ihre Reise mit dem Jacobite fort – heute allerdings nicht Kohle schippend im Führerstand, sondern privat als Fahrgast im eleganten Personenwagen. Sie ist unterwegs zum Lokschuppen von Aviemore, wo die Rückkehr der 1934 erbauten und in den 1990er-Jahren ausgemusterten Lok Nummer 5025 auf die Schienen bevorsteht. Dort lernt sie das Team kennen, das die Zugmaschine seit zehn Jahren aufwendig wieder in Schuss bringt. Dann ist der große Tag endlich gekommen. Vorarbeiter Nathan ist nervös – läuft alles glatt? Die Reihe "Großbritanniens schönste Bahnstrecken" begleitet Züge auf spektakulären Strecken, von Küstenlinien bis zu Bergbahnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Landschaften und die Menschen, die diese Bahnen betreiben oder erhalten.