
ARTE
ARTE od do
360° Reportage
Argentinien, von wilden Pferden und sanfter Hand. Deutschland (2021). Für seine ungewöhnlichen Methoden, Pferde zu zähmen, ist der argentinische Pferdeflüsterer Oscar Scarpati in seinem Land und der ganzen Welt bekannt. Regelmäßig ist er mit seinen drei Söhnen Cristobal, Painé und Pincén auf Tour – gemeinsam geben sie Seminare, helfen bei Problemen zwischen Pferd und Besitzer und verbreiten ihre Philosophie der Gewaltlosigkeit. Wird es ihnen auch gelingen, argentinische Wildpferde zu zähmen? "GEO Reportage" hat den Pferdeflüsterer begleitet. (32 min)
Apollo 1 - Die wahre Geschichte
Dokufilm Deutschland/Grossbritannien/USA (2024). Die 1960er Jahre sind geprägt vom Wettlauf um das All. Die USA verfolgen einen ambitionierten Plan: Sie wollen innerhalb der Dekade eine bemannte Mondlandung realisieren. Die erste Apollo-Mission soll dafür den Weg ebnen, doch sie endet in einer Katastrophe, die das ganze Land erschüttert. Die Astronauten Gus Grissom, Ed White und Roger Chaffee kommen bei einer Explosion ums Leben. Ehemalige NASA-Verantwortliche und die Hinterbliebenen erzählen die Geschichte der drei Pioniere, die mutig für ihren Traum gearbeitet und damit den Grundstein für einen großen Schritt der Menschheit gelegt haben. (91 min)
Artemis - Zum Mond und weiter
Dokumentation Grossbritannien (2025). Die NASA bereitet mit Artemis II den ersten bemannten Mondflug des 21. Jahrhunderts seit Apollo 17 vor. Bis zum Start der Mission Anfang 2026 durchlaufen vier Astronauten ein intensives Trainings- und Simulationsprogramm. Artemis II markiert einen Meilenstein für künftige Marsmissionen und die Rückkehr zum Mond – mit dem Ziel einer dauerhaften Präsenz. (52 min)
Die Eroberung des Mondes (1/3)
"Wir haben den Mond als Ziel gewählt ... ". Dokufilm USA (2019). Die Eroberung des Mondes: Die dreiteilige Dokumentarfilmreihe schildert den Wettlauf ins Weltall von den Anfängen bis hin zum ersten Schritt auf dem Erdtrabanten im Jahr 1969 – einem Meilenstein der Menschheitsgeschichte. Der Wettlauf beginnt im Sommer 1957: Die USA wollen unbedingt den Vorsprung der UdSSR aufholen. Der erste Teil der Reihe zeigt die größten Siege und Misserfolge des US-amerikanischen Raumfahrtprogramms und thematisiert Herausforderungen, Kosten und Schattenseiten der Mondexpedition. (108 min)
Die Eroberung des Mondes (2/3)
"… nicht, weil es leicht zu erreichen ist … ". Dokufilm USA (2019). Die zweite Folge der Dokumentarfilmreihe „Die Eroberung des Mondes“ befasst sich mit dem Zeitraum zwischen 1964 und 1968 – vier aufregende und gefährliche Jahre in der Geschichte des Wettlaufs ins All. Sie beleuchtet die Ereignisse um die „Apollo 1“- und „Apollo 8“-Missionen. Während sich die Amerikaner Ende der 1960er Jahre Gedanken um die großen Herausforderungen der Zukunft machten, fragten sich viele, welche Opfer der Wettlauf zum Mond wert sei. (100 min)
Die Eroberung des Mondes (3/3)
"… sondern gerade, weil es schwierig ist!" (J.F.K.). Dokufilm USA (2019). Der dritte Teil von „Die Eroberung des Mondes“ dokumentiert die Jahre 1969 und 1970 und den Mondflug von „Apollo 11“. Die Weltraummächte USA und UdSSR wagten sich weiter ins All vor – und auf der Erde wurde mehr Demokratie gewagt. Die letzte Folge der Dokumentarfilmreihe erläutert auch, wie es mit den wissenschaftlichen und raumfahrtechnischen Programmen weiterging, nachdem die ehrgeizigen Ziele erreicht worden waren. (102 min)
28 Minuten
Magazin Frankreich (2026) (46 min)
Geschichte schreiben
Die mechanische Ente - Automatenkunst im 18. Jahrhundert. Dokumentation Frankreich (2020). „Geschichte schreiben“ ist ein von Historikern und Historikerinnen moderiertes Geschichtsmagazin. Im Mittelpunkt der von dem französischen Mittelalter- und Renaissancespezialisten Patrick Boucheron präsentierten Sendung steht die Frage: Was hat uns Geschichte heute zu sagen? Jede Woche stellt ein Gast einen Gegenstand und seine Geschichte vor. Dabei kann alles geschichtsträchtig sein: seriengefertigte Objekte, Einzelstücke, Kultgegenstände, Werkstoffe oder Schriftdokumente. Die verwendeten Archivaufnahmen werden in kreative grafische Animationen eingebettet und pädagogisch aufbereitet. In einer regelmäßigen Kolumne schlägt die französische YouTuberin und Historikerin Manon Bril die Brücke zwischen Geschichte und Digitalzeitalter. (17 min)
Wie monogam ist der Mensch?
42 - Die Antwort auf fast alles. Dokumentation Deutschland (2025). (28 min)
Warum wir küssen
Dokumentation Deutschland (2025). (52 min)
Der Algorithmus der Liebe
Dokumentation Deutschland (2025). (43 min)
Vietnam - Schwimmen um zu überleben
Dokumentation Deutschland (2022). (43 min)
Argentinien
Chaco und Anden. Dokumentation Deutschland (2025). (43 min)
Steuern Gefühle den Finanzmarkt?
42 - Die Antwort auf fast alles. Dokumentation Deutschland (2025). Die Börse gilt als Tempel der Rationalität – Zahlen, Daten, Modelle. Doch was, wenn eigentlich Gefühle die Kurse treiben? Wenn Panik schneller wirkt als jede Analyse und Euphorie Milliarden bewegt? Emotionen gelten als Störfaktor, dabei bestimmen sie oft den Takt der Finanzwelt. Aber sind sie wirklich nur gefährlich? Oder brauchen wir Gefühle vielleicht sogar, damit Märkte funktionieren? (26 min)
Das gebaute Versprechen - Gefängnisarchitektur
Dokumentation Deutschland (2025). Wie baut man für die Freiheit – inmitten von Unfreiheit? Die Dokumentation über Gefängnisarchitektur fragt, wie Gefängnisse gestaltet sein müssen, um trotz Isolation die Psyche zu stärken, Selbstständigkeit zu fördern und auf ein straffreies Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Denn Strafe ist längst nicht mehr Vergeltung. Ihr Ziel ist Resozialisierung. Wie die Architektur das unterstützen kann, zeigen drei wegweisende Beispiele: Cazis Tignez, Lenzburg und Berlin Heidering. (26 min)
Twist
Magazin Deutschland (2026). "Twist" ist das Kulturmagazin für relevante Themen unserer Zeit. Jede Woche liegt eine andere europäische Stadt im Fokus: Lokale Kulturschaffende sprechen über große Fragen der Gegenwart und die Beiträge leuchten aus, wie in verschiedenen Kunstdisziplinen dazu gearbeitet und gedacht wird. Eine halbe Stunde voller neuer Perspektiven! (30 min)
Argentinien
Feuerland und Patagonien. Dokumentation Deutschland (2025). (43 min)
Argentinien
Pampa und Buenos Aires. Dokumentation Deutschland (2025). (43 min)
Argentinien
Córdoba und Cuyo. Dokumentation Deutschland (2025). (43 min)
Die schöne Müllersfrau
Spielfilm Italien (1955). Süditalien im Jahr 1682: Ganz Kampanien ist von den Spaniern besetzt und leidet unter der Herrschaft des geldgierigen Gouverneurs Don Teofilo. Zu jener Zeit betreibt Luca eine Mühle und ist mit der schönen Carmela verheiratet. Carmeles Schönheit bleibt dem Gouverneur nicht lange verborgen ... Sophia Loren und Marcello Mastroianni, ein Traumpaar des italienischen Kinos, standen hier zum zweiten Mal gemeinsam vor der Kamera. (89 min)
Gosford Park
Spielfilm Grossbritannien (2001). (131 min)
Vermeer: Die Jahrhundertausstellung
Dokumentation Grossbritannien (2024). Im Frühjahr 2023 zeigte das Amsterdamer Rijksmuseum die bis dahin größte Sonderausstellung zu Jan Vermeer (1632-1675). Die Dokumentation gibt Einblick in diese einzigartige Werkschau, bei der erstmals die bekanntesten Bilder des Malers aus Delft nebeneinander zu bestaunen sind. Der Film ermöglicht es dem Publikum, in die Details von Vermeers Meisterwerken einzutauchen, die verborgene Geschichte der Übermalungen zu entdecken und den geheimnisvollen Werdegang des Künstlers nachzuvollziehen. (52 min)
Menuhin und Karajan spielen Mozart
Sternstunden der Musik. Deutschland (2023). Herbert von Karajan und Yehudi Menuhin: 1966 treffen der Star-Dirigent und der Jahrhundert-Geiger aufeinander, um Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 5 für die Kamera zu interpretieren. Inszeniert wird das Konzert von Spielfilmregisseur Henri-Georges Clouzot. Der Film lässt das epochale Ereignis Revue passieren. Mit Anne-Sophie Mutter, Hilary Hahn, Alina Ibragimova, Daniel Hope, August Zirner, Till Janczukowicz und Sunnyi Melles. (43 min)
Karambolage
Magazin Frankreich (2026). (11 min)
Zu Tisch
Rhodopen, Bulgarien. Dokumentation Deutschland (2025). In den bulgarischen Rhodopen gehören Schafe zum Landschaftsbild. Zahary Manolevi hütet mit Hingabe seine dreihundert Rhodopen-Tsigai, eine robuste, regionale Schafsrasse. Aus der Milch stellt seine Frau Desislava Joghurt und Käse her und bereitet den Schichtkuchen Patatnik und die erfrischende Gurkensuppe Tarator zu – traditionelle Rhodopen-Gerichte, die von der besonderen Qualität der Schafsmilch leben. (30 min)
ARTE Journal
Frankreich/Deutschland (2026) (20 min)
Namibia - Die raue Welt der Baster
Dokumentation Deutschland (2022). 35.000 Baster leben in Rehoboth, Zentralnamibia. Ihr Name kommt von „Bastard“ – eigentlich ein Schimpfwort, aber sie tragen ihn mit Stolz. Ihre Vorfahren sind weiße europäische Kolonialherren und Schwarzafrikanerinnen. Für die Weißen zu schwarz, für die Schwarzen zu weiß. Konflikte und Kriege schweißten sie zusammen, so entstand eine starke Gemeinschaft. Sie pflegen europäische Traditionen und kämpfen für ihre Unabhängigkeit. Die Nachfahren des Gründervaters Hermanus van Wyk geben ARTE einen Einblick in ihren Alltag und erzählen von der wechselvollen Geschichte der Baster. (43 min)
Die Vögel
Spielfilm USA (1962). In einer Tierhandlung lernen sich der Anwalt Mitch Brenner und die divenhafte höhere Tochter Melanie Daniels kennen. Weil er ihr bei dieser Gelegenheit mit ein paar Ziervögeln einen Streich spielt, beschließt Melanie, sich zu revanchieren. Mit zwei Liebesvögeln im Gepäck stattet sie ihm einen Besuch in seinem Heimatdorf an der Pazifikküste ab. Doch nachdem sie ihm den Vogelkäfig ins Wohnzimmer gestellt hat, wird sie auf der Rückfahrt von einer Möwe angegriffen und verletzt. Wie sich herausstellt, ist das nur der Auftakt eines mörderischen Angriffs der Vögel auf die Menschen in Bodega Bay. (115 min)
Tippi Hedren und die wilden Tiere
Dokumentation Deutschland (2021). In den 1960er Jahren wird die Schauspielerin Tippi Hedren mit „Die Vögel“ und „Marnie“ von Regisseur Alfred Hitchcock schlagartig berühmt. Die brutalen Attacken der lebenden Möwen und Krähen im Film erträgt sie, doch bei den sexuellen Übergriffen des Regisseurs schlägt sie zurück. Nach dem Bruch mit Alfred Hitchcock ist sie nur mehr in kleineren Rollen zu sehen und entdeckt schließlich ihre Liebe zu Großkatzen. In dieser Dokumentation blickt sie mit gemischten Gefühlen auf ihre Zeit mit Alfred Hitchcock zurück. (52 min)
Melanie Griffith - Die Frau, die Hollywood überlebte
Dokumentation Deutschland (2025). Seit frühester Kindheit ist Hollywood ihr Leben: Melanie Griffith, Tochter von Hitchcock-Ikone Tippi Hedren. Bereits als Mädchen im Fokus, bewegen ihr Liebesleben und ihre Eskapaden als Teenager die Presse. Das bleibt auch so, als sie ihre ersten Filme dreht. Es folgen Hollywood-Klassiker – und eine gescheiterte Ehe mit Antonio Banderas. Anhand von Interviews und Spielfilmausschnitten zeichnet der Film Melanie Griffiths bewegtes Leben nach – und er zeigt, wie sich die Schauspielerin nach fast sechs Jahrzehnten von den Klischees ihres Lebens und der Filmindustrie emanzipiert. (51 min)
Joana Mallwitz & Alice Sara Ott
Ravel, Beethoven, Meredith und Dessner. Deutschland (2025). Unter der Leitung von Joana Mallwitz eröffnet das Konzerthausorchester Berlin mit einer markanten Deutung von Maurice Ravels „Boléro“ und spielt anschließend mit Pianistin Alice Sara Ott das ihr gewidmete Klavierkonzert von Bryce Dessner. In der zweiten Hälfte des Abends stehen Anna Merediths energiegeladenes Stück „Nautilus“ und Ludwig van Beethovens 1. Symphonie auf dem Programm. (87 min)
Das West-Eastern Divan Orchestra spielt de Falla und Ravel
Salzburger Festspiele 2022. Deutschland (2022). Der weltweit renommierte Pianist und Dirigent Daniel Barenboim feierte 2022 seinen 80. Geburtstag. Gemeinsam mit dem chinesischen Starpianisten Lang Lang und dem West-Eastern Divan Orchestra inszeniert der argentinisch-israelische Maestro Musik der Spanier Maurice Ravel und Manuel de Falla. Für Lang Lang ist die Zusammenarbeit mit dem Orchester eine Premiere. (46 min)
Der Masseur
Spielfilm Deutschland/Polen (2020). Zhenia, russischsprachiger Einwanderer aus der Ukraine, tritt als Masseur in das Leben der neureichen Bewohner einer öden bewachten Siedlung am Stadtrand von Warschau. Durch die zwangsläufige körperliche Nähe wird er für viele seiner Klienten zum Vertrauten. Sie zeigen sich ihm hüllenlos, erzählen von ihrem Leben und Sterben und zeigen unbewusst ihr dunkles, oft hilfloses, wahres und in jedem Fall menschliches Gesicht … Treffende Gesellschaftssatire der polnischen Filmregisseurin Małgorzata Szumowska. (106 min)
