• ARTE

    • ARTE od do

      • Re: Was Europa bewegt

        Reportage

      • Russland, von der Supermacht zum Aggressor

        Schwerpunkt, ARTE. 1922 entstand mit der UdSSR ein Land, das in den vergangenen 100 Jahren dramatische Veränderungen erlebte. ARTE widmet dieser wechselvollen Geschichte einen ganzen Abend: Der Dreiteiler „Das Rote Imperium“ rekonstruiert die Ereignisse von der Ära Lenins bis zum Zerfall der Supermacht. Der Film „Hybrider Angriff“ zeigt, wie Putins Russland heute versucht, Europa zu destabilisieren. Schwerpunkt: Russland, von der Supermacht zum Aggressor

      • UdSSR - Das Rote Imperium (1/3)

        Neuer Mensch und Großer Terror. Dokumentation Deutschland (2022). 1922 war das Geburtsjahr der Sowjetunion. Russland, Belarus, die Ukraine und Transkaukasien schlossen sich zusammen zur UdSSR. Es entstand ein völlig neues Staatsgebilde, ein Land, das sich selbst nie genug war und von Anfang an über sich hinaus strebte. Zunächst aber brauchte das rückständige Agrarland Elektrizität und Industrie. Stalin forcierte die Zwangskollektivierung der Bauern und die rigorose Industrialisierung. Der Preis, den die Menschen dafür zahlten, war ein hoher. Mit dem „Großen Terror“ erreichte das Repressionssystem unter Stalin eine neue Dimension. (52 min)

      • UdSSR - Das Rote Imperium (2/3)

        Großer Krieg und neue Träume. Dokumentation Deutschland (2022). Der zweite Teil der Dokumentation betrachtet die Geschichte der Sowjetunion vom Kriegseintritt 1941 bis zum Ende der 1960er Jahre. Erzählt wird über den sogenannten Großen Vaterländischen Krieg, Stalin und den Aufstieg zu einer Supermacht, aber auch darüber, wie Stalins Nachfolger Chruschtschow versuchte, dem Land neue Impulse zu geben. Seine Laufbahn war die bizarre Karriere eines Unberechenbaren. Sein Nachfolger Breschnew sollte als kühler Pragmatiker und knallharter Krieger andere Akzente setzen. (52 min)

      • UdSSR - Das Rote Imperium (3/3)

        Supermacht und Supergau. Dokumentation Deutschland (2022). Der dritte Teil der Dokumentation rekonstruiert die letzten zwei Jahrzehnte der UdSSR. Noch immer schien die revolutionäre Energie, mit der das Land einst begründet wurde, nicht völlig aufgebraucht. Noch waren Idealismus und der Elan der Patrioten vorhanden, aber eben auch Stagnation und Zerfall. Gorbatschow sorgte für neue Akzente: Mit Glasnost und Perestroika sollte das Imperium reformiert werden. Aber alle Rettungsversuche scheiterten und der Erosionsprozess war nicht mehr zu stoppen. Die Fliehkräfte wurden immer größer und 1991 erfolgte der Kollaps. (54 min)

      • Hybrider Angriff - Wie Putin Europas Osten destabilisiert

        Dokufilm Deutschland/Norwegen/Polen (2023). Seit Russland 2014 die Krim annektiert hat, häufen sich in den östlichen EU-Ländern ungewöhnliche Ereignisse. Bestochene Kellner zeichnen heimlich Gespräche auf. Depots mit Waffen für die Ukraine fliegen in die Luft. Menschen, die gegen die EU-Politik protestieren, rufen überall die gleichen Parolen. Die polnischen Filmemacher Konrad Szołajski und Małgorzata Prociak begeben sich auf eine Spurensuche im Einsatzgebiet von Geheimdiensten, Propagandisten und sogenannten Einflussagenten und zeigen eine Region im Aufruhr. Eine Region, in der Putins hybrider Krieg seine Wirkung längst getan hat. (75 min)

      • Tracks East

        Magazin Deutschland (2026) (30 min)

      • Mariupolis 2

        Dokufilm Frankreich/Deutschland/Litauen (2022). Als Russland die Ukraine überfiel, kehrte Mantas Kvedaravicius nach Mariupol zurück, wo er 2015 bereits seinen Dokumentarfilm „Mariupolis“ gedreht hatte. Als er beim Versuch, das Land wieder zu verlassen, von der russischen Armee getötet wurde, schmuggelte seine Lebensgefährtin die Aufnahmen über die Grenze. „Mariupolis 2“ ist das filmische Vermächtnis des Regisseurs und setzt gleichzeitig den Menschen ein Denkmal, die in der belagerten Stadt ausharrten. (107 min)

      • Himalaya - Heimat der Schneeleoparden

        Dokumentation Indien (2022). (43 min)

      • Mit offenen Karten - Im Fokus

        Magazin Frankreich (2024) (4 min)

      • Mit offenen Augen

        Magazin

      • 28 Minuten

        Magazin Frankreich (2026) (46 min)

      • (Fast) die ganze Wahrheit

        Françoise Dolto. Serie Frankreich (2020). Drei Minuten über einen Star aus der Welt des Films, der Musik, Literatur oder Mode, einen Künstler, Sportler, Politiker oder Superhelden. In dieser Folge: Françoise Dolto. (3 min)

      • Alices Buch

        Wie die Nazis das Kochbuch meiner Großmutter raubten. Dokumentation Frankreich/Deutschland (2021). Princeton-Historikerin Karina Urbach geht auf Spurensuche, um das Geheimnis ihrer Großmutter Alice Urbach zu ergründen. Sie findet Dokumente, die das Porträt einer starken Frau und Holocaust-Überlebenden zeichnen. In den 1930er Jahren war ihre Großmutter in Wien als Starköchin tätig, doch unter den Nazis verlor sie die Rechte an ihrem Bestseller-Kochbuch und musste flüchten. Deutsche Verlage haben bis weit nach dem Krieg mit gestohlenen Büchern Geld verdient – ein Verbrechen, das bisher nicht untersucht wurde. Die Dokumentation taucht tief in eine faszinierende und ergreifende Familiengeschichte ein. (52 min)

      • 360° Reportage

        Indonesien: Ein Dorf kämpft gegen die Fluten. Deutschland (2025). (52 min)

      • Küchen der Welt

        Sardinien: Pane frattau. Magazin Frankreich (2025) (30 min)

      • Stadt Land Kunst

        Jurica Pavičić Dalmatien / Jura / Mexiko-Stadt. Magazin Frankreich (2024). (45 min)

      • Stadt Land Kunst

        Bayern / Baskenland / Irland. Magazin Frankreich (2025) (45 min)

      • Das Geheimwissen der Alten Ägypter

        Magie & Medizin. Dokufilm Deutschland (2022). (91 min)

      • Auf den Spuren der Cheops-Pyramide

        Wunder der Architektur. Dokumentation USA (2019). (52 min)

      • Re: Was Europa bewegt

        Reportage

      • Küchen der Welt

        Médoc: Austern. Magazin Frankreich (2025). (1): Meeresfrüchte aus dem Médoc: Levade-Austern. (2): Ein Biss’chen Heimat: Claire, von Bordeaux nach Schweden. (3): Ran an die Töpfe! (30 min)

      • Stadt Land Kunst

        Yves Kleins Nizza / Norwegen / Äthiopien. Magazin Frankreich (2024). (1): Yves Klein und das Blau von Nizza. (2): Norwegen: Im Land der Lachse. (3): Ruanda: Jeanines Rindsragout mit Maniokblättern. (4): Äthiopien: In der verbotenen Stadt Harar. (45 min)

      • Stadt Land Kunst

        Bosnien / England / USA. Magazin Frankreich (2025). (1): Bosnien: Joe Sacco, der zeichnende Journalist. (2): Englands zielsichere Leidenschaft. (3): Frankreich: Foulematous Erdnusshähnchen. (4): USA: Marie Pantalon hat die Hosen an (46 min)

      • In Wahrheit

        Blind vor Liebe. Fernsehfilm Deutschland (2022). (89 min)

      • Leben mit Vulkanen

        Bromo: Der heilige Vulkan von Java. Dokumentation Frankreich (2018). Ihre Lavaströme löschen Leben in einem Wimpernschlag aus, ihre Asche ist eine Quelle außerordentlicher Fruchtbarkeit: Die Gegensätzlichkeit von Vulkanen fasziniert den Menschen seit jeher. Viele Kulturen vermuten in den feuerspeienden Riesen sogar den Sitz ihrer Götter. In der Dokumentationsreihe erkundet der Geologe Arnaud Guérin aktive Vulkane rund um den Globus. Er begegnet Menschen, die am Fuße der brodelnden Erdlungen leben und einzigartige Beziehungen zu den Glutriesen geknüpft haben. In dieser Folge geht es auf die Insel Java, wo der noch aktive Vulkan Bromo wie eine Gottheit verehrt wird. (26 min)

      • Leuchtende Natur

        Dokumentation Frankreich (2024). (43 min)

      • Abenteuer Spanien

        Der grüne Norden. Dokumentation Deutschland (2023). Von den Stränden San Sebastiáns bis zur wilden Atlantikküste – die Reise durch Nordspanien führt durch spektakuläre Landschaften und jahrtausendealte Kultur. In den Salinen von Aňana wird seit Tausenden Jahren besonders reines Salz geerntet. In Kastilien-León hinterließen die Römer mit ihrem Goldabbau eine eindrucksvolle rote Felsenlandschaft. Das Kantabrische Gebirge ragt bis über 2.600 Meter in den Himmel – hier streifen Wölfe und Braunbären durch dichte Wälder. Entlang des Jakobswegs führt der Weg bis zur Atlantikküste, wo Fischer in den Wellen nach den begehrten Entenmuscheln tauchen. (52 min)

      • Magische Anden

        Ecuador und Kolumbien. Dokumentation Deutschland (2019). Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7.500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen entdeckt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt; alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt. Der grüne Kaffeestaat Kolumbien wird von gleich drei Andenketten durchzogen, während Ecuador mit Quito auf mehr als 2.800 Meter Höhe eine der höchstgelegenen Hauptstädte der Welt hat. (43 min)

      • Magische Anden

        Peru. Dokumentation Deutschland (2019). Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7.500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen entdeckt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt; alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt. Die Inkastadt Machu Picchu hoch in den Anden, brodelnde Vulkane, eisbedeckte Bergriesen: Die Natur in Peru ist so überwältigend, dass die Nachfahren der Inka die Berge bis heute als Gottheiten verehren. (43 min)

      • ARTE Journal

        Frankreich/Deutschland (2026) (20 min)

      • Re: Was Europa bewegt

        Reportage

      • Eine bretonische Liebe

        Spielfilm Belgien/Frankreich (2017). Erwan macht sich Sorgen um das vaterlose Kind seiner schwangeren Tochter. Gleichzeitig entdeckt er, dass er mit seinem eigenen Vater gar nicht verwandt ist ... Seine Vatersuche führt ihn zu Joseph, einen ehemaligen Anarchisten und plausiblen leiblichen Vater. Doch Erwans Freude ist kurz, denn er fühlt sich zu Josephs Tochter Anna hingezogen ... Feinsinnige Komödie von Carine Tardieu (2017). (96 min)

      • Die Bären sind los: ARTE und die 76. Berlinale

        Schwerpunkt, ARTE. Vom 12. bis 22. Februar 2026 ist Berlin die Hauptstadt des internationalen Kinos. ARTE strahlt hierzu eine Auswahl von 13 früheren Weltpremieren und Preisträgern des Festivals aus, ob fiktionale Filme oder Dokumentarfilme. Darunter auch die ARTE-Koproduktion und der Goldene Bär aus dem Jahr 2024: "Dahomey" von Mati Diop. Frei verfügbar sind die Filme auch auf arte.tv.

      • The Quiet Girl

        Spielfilm Irland (2022). Ein Mädchen wird von ihrem Vater bei entfernten Verwandten auf dem Land abgesetzt. Dort gewöhnt sich die kleine Cáit langsam an ein richtiges Familienleben, hilft Eibhlín beim Kuchenbacken und begleitet ihren Mann Seán bei seiner Arbeit auf dem Hof. Drama von Colm Bairéad, Großer Preis der Internationalen Jury in der Reihe Generation Kplus, Berlinale 2022. (91 min)

      • Bis die Erinnerung uns scheidet

        Dokufilm Frankreich (2024). Im Alter von zwölf Jahren begann die Regisseurin Juliette Thomas einen Dokumentarfilm, dessen Protagonisten ihre Großeltern und deren Sohn Gilles, Juliettes Vater, waren. Der Anschein war der einer Vorzeigefamilie, doch im Stillen bahnte sich ein Drama an. 20 Jahre später, als das Familiengedächtnis mit der Demenzerkrankung der Großmutter langsam erlischt, nimmt Juliette den Film wieder auf und verbindet ihn mit Super-8-Aufnahmen des Großvaters. Sie will am Lack der Vergangenheit kratzen, Geheimnisse lüften und Antworten auf ihre Fragen erhalten, bevor es zu spät ist. (63 min)

      • Die untreue Frau

        Spielfilm Frankreich/Italien (1968). (95 min)

      • The Girl from Ipanema

        Astrud Gilberto, Königin des Bossa Nova. Dokumentation Frankreich (2025). (52 min)

      • Die wunderbare Welt der Weine

        Indien: Die Trauben der Moderne. Dokumentation Frankreich (2019). (26 min)

      • Mit offenen Karten - Im Fokus

        Magazin Frankreich (2024) (4 min)

      • Mit offenen Augen

        Magazin

      • 28 Minuten

        Magazin Frankreich (2026) (46 min)