• DMAX

    • DMAX od do

      • 112: Feuerwehr im Einsatz XII (7)

        Flammenmeer im Einfamilienhaus. Deutschland (2025). Im Nordwesten Bayerns brennt es lichterloh. Das Feuer wütet heftig. Ein Teil des Einfamilienhauses in Aschaffenburg ist bereits eingestürzt. Trotzdem versuchen sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen, denn darin halten sich möglicherweise noch Personen auf. Im brandenburgischen Fürstenwalde eilen die Retter am frühen Morgen zu einer Unfallstelle. Dort ist ein Kleintransporter von der Straße abgekommen und im Graben gelandet. Und in Chemnitz sollen Feuerwehrleute einen Brand in einer Gartenlaube löschen. Hier droht Gefahr durch Asbest. (60 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz XII (8)

        Gefangen im Bauzaun. Deutschland (2025). Zwei Beine oder vier Beine, für die Feuerwehrleute spielt das keine große Rolle. Sobald Gefahr für Leib und Leben besteht, rücken sie zum Einsatz aus. In Chemnitz steckt in dieser Folge von „112“ ein Reh in einem Bauzaun fest. Die Retter bemühen sich, das ohnehin verängstigte Tier behutsam zu befreien, ohne es zusätzlich zu erschrecken. In Bielefeld steht ein Schornstein auf dem Dach eines Gebäudes in Flammen. Möglicherweise ist auch die Lüftungsanlage betroffen. Und in Aschaffenburg sind in einer Recyclinghalle Elektroschrott und eine Maschine in Brand geraten. (60 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz XII (9)

        Transporter meterhoch in Flammen. Deutschland (2025). Alarm in Hamburg: In der Hansestadt brennt ein Fahrzeug. Die Rauchentwicklung ist schon bei der Anfahrt deutlich sichtbar. Die Feuerwehr will verhindern, dass die Flammen auf nahegelegene Gebäude übergreifen. Im ostwestfälischen Bielefeld rückt ebenfalls ein Team zum Löscheinsatz aus. Ob sich noch Personen in dem Schuppen befinden, ist zunächst unklar. Und auf der Autobahn bei Iserlohn im Sauerland befreien Rettungskräfte einen schwer verletzten Autofahrer aus seinem Wagen. Ein Hubschrauber soll den Mann schnellstmöglich in ein Krankenhaus bringen. (60 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz XII (10)

        Spezial: Unvergessliche Einsätze. Deutschland (2025). Ungewöhnliche Einsatzorte und brenzlige Gefahrenlagen: In der 12. Staffel von „112“ wurden die Feuerwehrleute mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. In Aschaffenburg stand ein Einfamilienhaus in Flammen – und dann stürzte plötzlich ein Dach ein. In Bautzen hatte ein Anrufer ein Feuer in einem alten Bunker gemeldet. Ein Angriffstrupp drang mit kompletter Ausrüstung durch eine Luke in die verwinkelten Räume vor. Und in Bautzen herrschte Ausnahmezustand in der Agentur für Arbeit. Dieses Best-of zeigt Einsätze, die nachhaltig in Erinnerung bleiben. (60 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz VIII (10)

        Spezial: Unerwartete Situationen. Deutschland (2023). Feuerwehrleute wissen nie, was sie im nächsten Moment erwartet. Bei einem Einsatz in Chemnitz machen die Notfallhelfer auf der Drehleiter eine überraschende Entdeckung. In Chemnitz leistet ein Mann, den sie aus einer brennenden Hütte befreien wollen, plötzlich Gegenwehr. Und in Mainz ist ein Reh auf Abwegen. Das verirrte Tier ist über den Rhein geschwommen. Dieses Special von „112“ zeigt: Die Lebensretter:innen werden in ihren Job oft mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Sie müssen flexibel sein und in Gefahrensituationen schnell reagieren. (65 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz IX (10)

        Spezial: Die stärksten Einsätze. Deutschland (2024). Dieses Special von „112“ blickt noch einmal auf die bedrohlichsten und prekärsten Einsätze der 9. Staffel zurück. In Potsdam brannte der Alte Landtag. Als der Dachstuhl einstürzte, mussten sich die Feuerwehrleute schnell in Sicherheit bringen. In Dresden war eine Straßenbahn entgleist. Bei dem Versuch, den 55 Tonnen schweren Zug wieder auf die Schienen zu stellen, kam moderne Technik zum Einsatz. Und in Fürstenwalde/Spree versuchten sich die Notfallhelfer Zugang zu einer Wohnung zu verschaffen. Doch hinter der Tür versperrte ihnen ein Vierbeiner den Weg. (55 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz X (10)

        Spezial: Nicht alltägliche Einsätze! Deutschland (2024). Wenn Gefahr für Leib und Leben droht, ist bei den Einsätzen der Lebensretter Handlungsschnelligkeit, Nervenstärke und volle Konzentration gefragt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob sich Menschen oder Tiere in akuten Notlagen befinden. In Lünen eilt ein Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem Wohnungsbrand. Dort steht eine weibliche Person am Fenster und ist von Rauch umhüllt. Im sauerländischen Iserlohn wurde ein Mann bei einem Verkehrsunfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Und in Fürstenwalde ist ein kleiner Vierbeiner in eine Klärgrube gefallen. (50 min)

      • 112: Feuerwehr im Einsatz XI (10)

        Spezial: Tierisch gute Einsätze. Deutschland (2025). Wenn Menschen in Not geraten, sind sie zur Stelle. Aber auch die Tiere stellen die Protagonistinnen und Protagonisten dieser Serie zuweilen vor besondere Herausforderungen. Im sauerländischen Iserlohn meldet eine Anruferin einen aggressiven Wespenschwarm in einem Baum vor einem Kindergarten. Doch vor Ort ist wohl eher ein Imker gefragt. In Fürstenwalde staunen die Einsatzkräfte nicht schlecht. Dort haben sich zwei Ziegen auf ein Dach verirrt. Und in Bochum helfen Vierbeiner in diesem „112-Spezial“ bei der Suche nach einer vermissten Patientin. (55 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (1)

        Immer ein Lächeln auf den Lippen. Deutschland (2025). Leidet die Patientin unter einer Herzerkrankung? Eine Frau klagt im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin über Atemnot. Als sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, soll eine Maske die Versorgung mit Sauerstoff sicherstellen. Bei der nächsten Eskalationsstufe wird möglicherweise ein Schlauch in die Luftröhre eingeführt. Beim nächsten Patienten zeigen die Röntgenaufnahmen eine Fraktur der linken Hand. Die Verletzung hat sich der Mann angeblich beim Hinsetzen zugezogen. Und im Marienhaus Klinikum Hetzelstift wird eine lebensgefährliche Gehirnblutung diagnostiziert. (55 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (2)

        Volles Haus. Deutschland (2025). Eine Blutvergiftung kann ohne gezielte medizinische Gegenmaßnahmen tödlich enden. Sollte sich der Verdacht im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin bestätigen, ist bei der Behandlung Eile geboten. Gleiches gilt bei einem Herzinfarkt. In der Hauptstadt beginnt in dieser Folge ein Wettlauf gegen die Zeit. Auch in der Notaufnahme der Sana Kliniken Lübeck geht es in der Samstagnachtschicht Schlag auf Schlag. Eine Patientin ist möglicherweise hoch ansteckend. Und eine ältere Dame klagt über Schmerzen in der Schulter. Ist das Gelenk ausgekugelt oder gebrochen? (55 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (3)

        Mitarbeiterin des Monats. Deutschland (2025). Rückenschmerzen und Niereninsuffizienz: In der Hauptstadt sucht eine ältere Dame mit ihrem Sohn die Notaufnahme auf. Die Frau spricht nur türkisch. Doch zum Glück kann sich die Assistenzärztin mit der Patientin in ihrer Muttersprache verständigen. Danach wird im Bundeswehrkrankenhaus ein Mann mit einer tiefen Bisswunde versorgt. Der Patient hat bei einer Auseinandersetzung mit einer Berliner Straßenkatze den Kürzeren gezogen. Und in Saarbrücken leistet das Personal medizinische Detektivarbeit. Dort klagt eine Frau über Schmerzen im Bauchraum. (55 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (4)

        Blutiger Polterabend. Deutschland (2025). Im Klinikum Kaufbeuren werden in einer Samstagnachtschicht durchschnittlich 40 Notfälle versorgt. Der erste Patient ist erst vier Jahre alt und hat sich beim Spielen das Kinn aufgeschlagen. Beim Nähen der Platzwunde wird die Tapferkeit des kleinen Jungen auf die Probe gestellt. Die nächste Patientin kommt in Polizeibegleitung, denn sie war zuvor handgreiflich geworden gegenüber den Rettungssanitätern. Und in Riesa spült ein ausgelassener Polterabend einen verletzten Partygast ins Elblandklinikum. Der Mann ist in eine Porzellanscherbe getreten. (50 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (5)

        Leben und Tod. Deutschland (2025). Ein Eishockeyspieler des ESV Kaufbeuren humpelt nach einem Schlagschuss gegen die Wade ins Klinikum der kreisfreien Stadt. Der Stationsleiter soll dafür sorgen, dass die lokale Sportprominenz in der entscheidenden Phase der Saison nicht länger ausfällt. Im Schockraum wird am frühen Sonntagmorgen Alarm ausgelöst. Dort macht sich das medizinische Personal bereit für einen Kampf um Leben und Tod. Und in Saarbrücken versorgt ein Assistenzarzt eine Handballerin. Handelt es sich um eine Bänderverletzung oder wurden auch Knochen in Mitleidenschaft gezogen? (50 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (6)

        Keiner kann die Welt allein retten. Deutschland (2025). Der Rettungsdienst versorgt das medizinische Personal im Klinikum Kaufbeuren bei der Übergabe eines Patienten mit beunruhigenden Informationen. In der Notaufnahme wird zudem ein Mann behandelt, dem beim Heimwerken eine Schranktür auf den Fuß gefallen ist. In Neustadt sorgt der Zustand einer Leber für Sorgenfalten auf der Stirn. Deshalb hält der Assistenzarzt eine stationäre Unterbringung des Patienten für ratsam. Und ein Mann hat fälschlicherweise Antidepressiva eingenommen. Die Giftnotrufzentrale stuft das Medikament in hoher Dosis als bedenklich ein. (55 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (7)

        Stammkunden. Deutschland (2025). Knapp 40 000 Menschen verlassen sich jedes Jahr bei medizinischen Notfällen auf die Belegschaft des Krankenhauses Landshut-Achtdorf. In der Samstagnachtschicht bekommen es die Ärztinnen und Ärzte in dieser Folge mit einem „Stammkunden“ zu tun, der wegen Herzrhythmusstörungen die Notaufnahme aufsucht. Auch die nächste Patientin ist keine Unbekannte. Die Frau klagt über starke Schmerzen. In Saarbrücken deuten die Bilder aus dem Computertomografen auf einen lebensgefährlichen Darmverschluss hin. Und eine alkoholisierte Frau tritt im Klinikum sehr aggressiv auf. (60 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (8)

        Tür oder Fenster. Deutschland (2025). Ein Mädchen hat in einem Jugendzentrum in eine Steckdose gegriffen. Und nach einem heftigen Stromschlag können Herzrhythmusstörungen auftreten. Deshalb wird die junge Patientin im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt medizinisch überwacht. Der Rettungsdienst liefert in der Samstagnachtschicht zudem einen angeschlagenen Borussia-Fan in der Notaufnahme ab. War beim Fußballabend vor dem Fernseher zu viel Alkohol im Spiel? Und im Klinikum in Landshut-Achdorf besteht Lebensgefahr. Dort hat eine Frau möglicherweise einen Herzinfarkt erlitten. (60 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (9)

        Ein typischer Samstagnachtfall. Deutschland (2025). Das medizinische Personal hat alles Erdenkliche getan. Aber der Patient, der im Klinikum in Magdeburg verstorben ist, hatte aufgrund von schweren Verbrennungen kaum eine Überlebenschance. Wurde der Mann Opfer eines Kapitalverbrechens? Ein Arzt unterstützt die Beamten der Kriminalpolizei bei ihren Ermittlungen. Um die Beschwerden einer Frau zu lindern, wird in der Notaufnahme aus deren Lungenflügeln mittels Punktion mehr als ein Liter Flüssigkeit abgesaugt. Und im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt leidet ein Patient unter akuter Leberzirrhose. (55 min)

      • Notaufnahme: Samstagnacht IV (10)

        Eine Nacht voller Adrenalin. Deutschland (2025). Im Klinikum in Magdeburg folgt in der Samstagnachtschicht ein Rettungswagenalarm auf den nächsten. Den Auftakt macht ein Patient mit Brustschmerzen. Der Mann hat schon mehrere Herzinfarkte erlitten. Noch während der Behandlung liefern Sanitäter einen weiteren Notfallpatienten ein. Wie sich herausstellt, hat der Mann vergeblich versucht, ein traumatisches Erlebnis in Wodka zu ertränken. Und in Düsseldorf-Benrath kümmert sich das medizinische Personal um eine ältere Dame. Ein Brustwirbel der Frau ist durch Knochenschwund zusammengesackt und gebrochen. (65 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (1)

        Grossbritannien (2019). Es klingt wenig einfühlsam, aber Schmerzen sind bei Brandopfern ein gutes Zeichen. Denn dann funktionieren die Nervenbahnen noch. Eine Notfallmedizinerin des HART-Teams verabreicht den Patienten Morphin. In dieser Folge rücken die Lebensretter:innen in einem Wohngebiet zum Einsatz aus. Dort hat es eine Explosion gegeben. Viele der Opfer haben Rauchvergiftungen und schwere Verletzungen erlitten. Die unübersichtliche Lage erfordert Nervenstärke und schnelles Handeln. Und die Gefahr scheint noch nicht gebannt. Es könnten weitere Detonationen folgen. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (2)

        Grossbritannien (2019). „Team Bravo“ macht sich auf den Weg in ein kleines Dorf in der Nähe von Barnsley. Dort wurde eine Person in einer Grube verschüttet. Der Mann steckt bis zur Hüfte fest und das Erdreich ist gefährlich instabil. Während die Feuerwehr nach Wegen sucht, das Unfallopfer zu bergen, bereiten sich die Paramedics auf die medizinische Versorgung des Patienten vor. Giftstoffe, die sich in den gequetschten Gliedmaßen angesammelt haben, könnten in den Blutkreislauf gelangen. Das sogenannte Crush-Syndrom wird häufig bei Überlebenden von Erdbeben diagnostiziert. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (3)

        Grossbritannien (2019). Ilkley Moor ist ein Dorado für Freizeitsportler, die sich gerne in der freien Natur bewegen. Aber die Felsformationen sind nicht nur schön, sondern auch gefährlich. Ein Kletterer ist an einem stürmischen Tag neun Meter in die Tiefe gestürzt. Der Mann hat starke Schmerzen. Möglicherweise ist sein Becken gebrochen und ein Lungenflügel kollabiert. Jede Bewegung könnte eine Lähmung oder innere Blutungen zur Folge haben. „Team Tango“ muss schnell handeln, aber auch besonnen. Und in North Allerton erleuchten Flammen den Himmel. Dort droht akute Explosionsgefahr. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (4)

        Grossbritannien (2019). In Scarborough ist ein Fahrradfahrer eine steile Klippe hinabgestürzt. Der Mann konnte sich ans Gebüsch klammern, aber er droht noch tiefer zu fallen. Teamleiter Manny mobilisiert vier Fahrzeuge der „Hazardous Area Response Teams“. Die Paramedics bringen Sicherungsseile an, damit der verletzte Patient gerettet werden kann. Und in South Yorkshire rückt nach einer Auseinandersetzung zwischen Jugendbanden der Kampfmittelräumdienst an. Speziell für Gefahrenlagen ausgebildete Sanitäter stehen bereit, um die Einsatzkräfte im Notfall medizinisch zu versorgen. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (5)

        Grossbritannien (2019). Ein Arbeiter steckt nach einem Unfall auf einer Baustelle in der Nähe von Leeds mit seinen Beinen in Schlamm und Geröll fest. Das Erdreich könnte jederzeit weiter absacken und den Mann komplett unter sich begraben. Die Feuerwehr versucht den Verletzten zu befreien. Die Paramedics des „Hazardous Area Response Teams“ sollen mit ihren medizinischen Kenntnissen das Überleben des Patienten sicherstellen. Und in einem Vorort von Sheffield droht eine Auseinandersetzung zwischen Anwohnern zu eskalieren. Eine Person wurde niedergeschlagen. Die Stimmung ist aufgeheizt. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (6)

        Grossbritannien (2019). Die Paramedics des „Hazardous Area Response Teams“ versorgen gemeinsam mit einem Notarzt der Luftrettung in Halifax eine verletzte Person. Der 28-Jährige schwebt nach einem Verkehrsunfall in akuter Lebensgefahr. Es besteht der Verdacht auf eine schwere Hirnblutung, deshalb wird der Patient noch vor dem Transport ins Krankenhaus intubiert. Und in Leeds haben zwei Männer ein extrem gefährliches Objekt aus dem Fluss gezogen. Das hundert Jahre alte Schrapnell ist noch funktionsfähig. Der Kampfmittelräumdienst will die Mörsergranate kontrolliert sprengen. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (7)

        Grossbritannien (2019). In einem Pub in Doncaster wurde ein 21-Jähriger von einem Mann mit einer Sturmhaube angeschossen. Vieles deutet auf einen Bandenkrieg hin. Und der Schütze hält sich möglicherweise noch in der Nähe auf. Wenn der Täter mitbekommt, dass das Opfer noch lebt, könnte er versuchen, sein Werk zu vollenden. Die speziell für solche Gefahrensituationen ausgebildeten Sanitäter müssen bei dem Rettungseinsatz auch für ihre eigene Sicherheit sorgen. Und in Harrogate brennt ein Gebäude. Dort steht ein HART-Team bereit, um im Ernstfall verletzte Feuerwehrleute zu versorgen. (55 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (8)

        Grossbritannien (2019). Auf der Autobahn von York nach Selby ist ein Coupé mit einem Lkw kollidiert. Dabei hat eine Person schwere Verletzungen davongetragen. Der Mann ringt mit dem Tod. Er hat ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten, seine Lunge ist kollabiert und das Becken ist vermutlich gebrochen. Ein HART-Team steht bereit, um medizinische Maßnahmen zu ergreifen, aber wirklich geholfen werden kann dem Patienten erst, wenn es den Einsatzkräften gelingt, ihn aus dem Fahrzeug zu befreien. Und in Leeds legen die Paramedics ballistische Schutzwesten an. Dort wurde eine Schießerei gemeldet. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (9)

        Grossbritannien (2019). Die Polizei hat in einer Wohnsiedlung in Leeds ein Haus umstellt. In dem Gebäude verschanzt sich womöglich ein Mann, der in eine Auseinandersetzung mit Schusswaffen verwickelt war. Die Einsatzkräfte machen sich bereit für den Zugriff. Für den Fall, dass die Lage eskaliert und Personen verletzt werden, steht ein HART-Team bereit. Und auf einem Gelände außerhalb der Stadt benötigt ein Motocross-Fahrer medizinische Hilfe. Der verunglückte Biker liegt auf einer Schotterpiste, die für den Rettungswagen nicht befahrbar ist. Die Paramedics müssen vor Ort improvisieren. (60 min)

      • Trauma Rescue Squad - HART im Einsatz III (10)

        Grossbritannien (2019). Eine Frau ist zwei Meter tief durch eine Bodenluke gefallen. Dabei hat sich das Unfallopfer möglicherweise Verletzungen an der Wirbelsäule zugezogen. Die Paramedics wollen die Patientin mit einer Schaufeltrage bergen. Ein Seilzug soll einen Großteil der Last tragen. Nach einem Mountainbike-Crash rücken die Notfallmediziner mit einem geländetauglichen Fahrzeug zum Einsatz aus. Und ein weiteres HART-Team soll bei einem Transport ins Krankenhaus Hilfe leisten. Die Patientin leidet unter dem Cauda-equina-Syndrom (CES). Jede Bewegung bereitet ihr große Schmerzen. (60 min)

      • Police Rescue Australia (1)

        Australien (2023). Die Blue Mountains erstrecken sich über eine Fläche von 11 400 Quadratkilometern. Etwa vier Millionen Menschen suchen dort jedes Jahr Erholung und genießen die einzigartige Natur. Sergeant Atkinson und Constable Dorahy machen sich in dieser Folge auf den Weg in einen abgelegenen Teil des Nationalparks. Dort ist eine Frau beim Wandern gestürzt. Dabei hat sie sich schwer am Knie verletzt. Und nördlich von Sydney wird eine 79-jährige Person vermisst. Der Mann leidet an Alzheimer und wurde zuletzt vor rund 22 Stunden in einer dicht bewaldeten Gegend gesehen. (60 min)

      • Police Rescue Australia (2)

        Australien (2023). Ein Mann ist aus sechs Meter Höhe an einem Wasserfall abgestürzt. Dabei hat er sich am Kopf verletzt. Das bedeutet, die Lebensretter müssen im australischen Bundesstaat New South Wales schnell handeln. Sergeant Atkinson rast mit Blaulicht und Sirene zum Unfallort. Seine Kollegen in der Zentrale behalten derweil das Wetterradar im Auge, falls obendrein ein Hubschrauber in die Luft abheben muss. Und in Pyrmont sind ebenfalls Helfer der „Police Rescue and Bomb Disposal Unit“ im Einsatz. Dort hat sich ein Partygast auf einem Boot das Sprunggelenk gebrochen. (65 min)

      • Police Rescue Australia (3)

        Australien (2023). Am Mount Wilson wird eine Gruppe von Campern vermisst. Die zwei Männer und drei Frauen wurden seit 24 Stunden nicht mehr gesehen, ihre Zelte sind verwaist. Während Sergeant Atkinson vor Ort Recherchen anstellt, steigt ein Rettungshubschrauber in die Luft auf. Denn nachts können die Temperaturen in den Bergen auch im Hochsommer bis an die Null-Grad-Marke fallen. Das Bomben-Entschärfungskommando der „Police Rescue and Bomb Disposal Unit“ führt unterdessen einen Sonderauftrag aus. Die Truppe entsorgt Explosivstoffe, die im Bergbau Verwendung finden. (55 min)

      • Police Rescue Australia (4)

        Australien (2023). Das Silvesterfeuerwerk in Sydney gehört zu den größten der Welt. Am Hafen der australischen Metropole versammeln sich jedes Jahr Hunderttausende Menschen, um das atemberaubende Spektakel hautnah mitzuverfolgen. Die Männer und Frauen der „Police Rescue and Bomb Disposal Unit“ haben in dieser Nacht jedoch keine Zeit zum Feiern. Constable Rhys Varley macht sich stattdessen mit Blaulicht und Sirene auf den Weg zu einer Baustelle. Denn in der Nähe der Harbour Bridge ist anscheinend jemand auf einen 25 Meter hohen Kran geklettert, um die Aussicht zu genießen. (45 min)

      • Police Rescue Australia (5)

        Australien (2023). In der Zentrale der „Police Rescue and Bomb Disposal Unit“ geht ein Notruf ein. Denn in Sydney ist ein Mann unter einen Zug geraten. Sanitäter verwenden am Bahnhof ein mobiles EKG, um herauszufinden, ob das Unfallopfer noch lebt. In den Blue Mountains westlich von Katoomba kreist unterdessen ein Rettungshubschrauber in der Luft. Dort soll vor Einbruch der Dunkelheit eine verletzte Wanderin ausgeflogen werden. Und an der Küste wird seit vier Tagen eine Person vermisst. Über einhundert Freiwillige haben sich gemeldet, um das Buschland abzusuchen. (50 min)

      • Police Rescue Australia (6)

        Australien (2023). Ein Mann ist an einem Küstenabschnitt von einer Klippe gestürzt. Mark Corrigan und Jared Delandro sollen den Leichnam bergen, bevor die Flut ihren Höchststand erreicht. Bei solchen belastenden Einsätzen müssen sich die Männer innerlich vom Geschehen distanzieren, denn sie erwartet womöglich kein schöner Anblick. Die Bergretter der „Police Rescue and Bomb Disposal Unit“ trainieren unterdessen an einer Steilwand für den Ernstfall. Die Truppe muss ihr Equipment wie im Schlaf beherrschen. Und in Sydney steckt eine hilflose Person in einem Aufzug fest. (55 min)

      • Die Hausmeister II (1)

        Auf Holz geklopft. Deutschland (2025) (55 min)