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      • Elefant, Tiger & Kids: Zoo-Praktikum backstage (6)

        Halloween für Elefanten. Doku-serie Deutschland (2025). Riesen-Überraschung in der Zoo-Serie "Elefant, Tiger & Kids": Auch die Elefanten feiern Halloween! Die Dickhäuter knacken den Kürbis-Jackpot, und auch die Keas freuen sich über ein süßes Extra. Unsere jungen Zoo-Praktikanten sind mittendrin beim tierischen Grusel-Spaß.

      • Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell

        Spiel und Spaß mit Kai Pflaume. Kai Pflaume präsentiert "Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell" mit zehn spektakulären Duellen, in denen unter anderen Boris Becker und seine Frau Lilian de Carvalho Monteiro, Jan Ullrich, Ina Müller, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Fabian Hambüchen, Amy Macdonald und Til Schweiger versuchen, sich gegen ihre jungen und begabten Gegenspieler zu behaupten. Kai Pflaume präsentiert "Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell" mit zehn spektakulären Duellen, in denen unter anderen Boris Becker und seine Frau Lilian de Carvalho Monteiro, Jan Ullrich, Ina Müller, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Fabian Hambüchen, Amy Macdonald und Til Schweiger versuchen, sich gegen ihre jungen und begabten Gegenspieler zu behaupten. Zu einem Duell mit Lachgarantie kommt es zwischen dem zwölfjährigen Julian und den beiden Schauspielern Christian Tramitz und Rick Kavanian. Seit vielen Jahren spielen die beiden Humorprofis an der Seite von Bully Herbig in Blockbustern wie "Der Schuh des Manitu", "(T)raumschiff Surprise", der "Bullyparade" oder im "Kanu des Manitu". Aber können sich Tramitz und Kavanian auch noch an die Dialoge aus den Filmen erinnern, mit denen sie so große Erfolge feierten? Die gebürtige Schottin Amy Macdonald ist eine begnadete Singer-Songwriterin. Weltweit wurden ihre Tonträger über zwölf Millionen Mal verkauft. Bei "Klein gegen Groß" tritt sie gegen Benedict (12) zu einem Duell der Akkorde an. Beide bekommen abwechselnd die ersten drei bis vier Akkorde des Refrains auf einer Gitarre vorgespielt. Anhand der Akkordreihenfolge müssen sie den Titel und Interpreten benennen. Mit seinem Wimbledon-Sieg 1985 wurde der damals 17-jährige Boris Becker zur Tennislegende und zum Liebling der Deutschen. Bei "Klein gegen Groß" stellt sich Boris Becker seinem vielleicht schwersten Wimbledon-Duell: Der zehnjährige Florian behauptet, dass er mehr Wimbledon-Sieger am Ergebnis des Final-Matches erkennt als der Ex-Profi. Woche für Woche zeigen Kathrin Menzinger und Vadim Garbuzov auf dem Tanzparkett sportliche Höchstleistungen. Bei "Klein gegen Groß" werden die beiden "Let's Dance"-Stars von den Freundinnen Thea und Leni - beide zehn Jahre alt - zu einem sportlichen Doppelrad-Duell herausgefordert. Können die Tanzprofis mit dem Turnnachwuchs mithalten? Diese und weitere Spielrunden erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer bei "Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell". Wer wird am Ende mehr Duelle für sich entscheiden können? Die kleinen Herausforderer oder die großen Könner?

      • Lauchhammer - Tod in der Lausitz (3)

        Neue Herren. Serie Deutschland (2022). Briegand holt seinen alten Freund Oliver Bartko aus der Zelle, weil der sich nicht in geschlossenen Räumen aufhalten kann. Oliver gibt Maik einen wichtigen Hinweis und bringt Briegand auf eine weitere Spur. So gerät Robert Langendorff, der Freund von Maiks Ex-Frau, in den Fokus der Ermittlungen. Der obdachlose Verdächtige Oliver Bartko ist in Polizeigewahrsam, gerät in der Zelle in Panik und randaliert. Ermittler Maik Briegand kann es kaum ertragen, seinen Freund leiden zu sehen. Gegen alle Vorschriften bringt er ihn ins Freie, damit er sich beruhigen kann. Dort erzählt Oliver, dass er es war, der das tote Mädchen aus dem Wasser gezogen und ihre Augen mit Steinen bedeckt hat. Außerdem habe er einen dunklen Kombi gesehen. Als Maiks Kollegin Annalena Oliver zurück in die Zelle bringen will, eskaliert die Situation, mit schlimmen Folgen für Oliver. Erneut geraten Annalena und Maik aneinander. Für die Ermittler ist immer noch zweifelhaft, ob der Mord an Ramona ein Sexualdelikt war. Es gibt keine Spermaspuren, keine genitalen Verletzungen. Die Recherche zu dem dunklen Passat, zu dem sie Faserspuren am Opfer geführt haben, bringt Maik Briegand und Annalena Gottknecht zu Florian Langendorff, dem neuen Freund von Maiks Ex-Frau, der am ehemaligen Braunkohletagebau Seegrundstücke verkauft. Sie suchen nach einer Verbindung zwischen Langendorff und dem Opfer - Ramona hat Fingerabdrücke in seinem Auto hinterlassen. Darsteller: Mišel Maticevic, Odine Johne, Marc Hosemann, Ella Lee, Jacob Matschenz, Lucas Gregorowicz, Uwe Preuss, Christian Kuchenbuch, Arnd Klawitter, Petra Kelling, Christian Grashof, Malik Blumenthal, Martina Schöne-Radunski, Julischka Eichel, Hilmar Eichhorn, Ramona Kunze-Libnow, Andreas Leupold, Thelma Buabeng, Jennifer Demmel, Susanne Bredehöft, Claudia Geisler-Bading. Regie Till Franzen (46 min)

      • Lauchhammer - Tod in der Lausitz (4)

        Leere Hände, leere Herzen. Serie Deutschland (2022). Briegand glaubt, dass Juri, der Freund des Opfers, vom Revierpolizisten Pötschke unter Druck gesetzt wird. Die Ermittlungen ergeben, dass der von Ramona verkaufte Stoff identisch mit Drogen ist, die Pötschke bei einer Polizeikontrolle sicherstellte. Ob das ausreicht, um ihn des Mordes zu verdächtigen? Letztlich packt Pötschke aus. Die LKA-Ermittler Maik Briegand und Annalena Gottknecht setzen Florian Langendorff, den Freund von Maiks Ex-Frau, im Verhör unter Druck. Schließlich gibt er zu, dass das Mordopfer Ramona ihm Koks verkauft hatte. Doch er bestreitet, sie getötet zu haben. Annalena Gottknecht nimmt immer stärker den Revierpolizisten André Pötschke ins Visier. Woher hat er das Geld für sein teures Motorrad? Die Ermittlungen ergeben, dass der von Ramona verkaufte Stoff identisch mit Drogen ist, die Pötschke bei einer Polizeikontrolle sicherstellte. Ob das ausreicht, um ihn offiziell des Mordes zu verdächtigen? Briegand spürt, dass Juri Schavadenov, der Freund der Toten, von Pötschke unter Druck gesetzt wird, und will ihn dazu bringen, auszusagen. Ramonas kleiner Bruder Dustin ist von zu Hause weggelaufen und steht bei Pötschke vor der Tür. Der hatte vor Jahren eine Beziehung mit Dustins Mutter Jennifer. Als das Jugendamt den Jungen abholen will, rückt Pötschke mit der Wahrheit heraus. Darsteller: Mišel Maticevic, Odine Johne, Marc Hosemann, Ella Lee, Jacob Matschenz, Lucas Gregorowicz, Petra Kelling, Christian Grashof, Malik Blumenthal, Hildegard Schroedter, Martina Schöne-Radunski, Arnd Klawitter, Julischka Eichel, Hilmar Eichhorn, Ramona Kunze-Libnow, Andreas Leupold, Thelma Buabeng, Halima Ilter. Regie Till Franzen (45 min)

      • Riverboat - Klassiker

        Stars, Legenden, Emotionen. Die größten Legenden, unvergessene Stars und die emotionalsten Geschichten der letzten 30 Jahre – ausgesucht aus tausenden Gästen und über 7000 Sendeminuten. Morten Grunwald, Heinz Rennhack, Karin Baal, Roger Willemsen, Angelika Waller und viele mehr - freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit großen Persönlichkeiten von damals und heute. Die Riverboat Klassiker – das sind überraschende und unvergessene Sternstunden des Talks. Ländermagazine

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      • Heimatgeschichten: Osterfeuer

        Fernsehfilm Deutschland (1999). Nach über zwanzig Jahren zieht es Mia, eine Frau um die vierzig, wieder zurück in ihre Heimatstadt Bautzen. Sie will ihren Sohn Jon besuchen, der gerade sein Arztpraktikum an einer Bautzener Klinik absolviert. Auch Oleg, im selben Alter wie Mia, verschlägt es nach Bautzen. Nach über zwanzig Jahren zieht es Mia, eine Frau um die vierzig, wieder zurück in ihre Heimatstadt Bautzen. Sie will ihren Sohn Jon besuchen, der gerade sein Arztpraktikum an einer Bautzener Klinik absolviert. Auch Oleg, im selben Alter wie Mia, verschlägt es nach Bautzen. Er besucht hier seine Eltern. Beide treffen sich zufällig und reden über alte Zeiten und alte Freunde. Dabei erzählt Mia auch von ihrer alten Liebe Grischan, einem gemeinsamen Schulfreund von beiden. In ihrer Jugendzeit hatte sie ein Verhältnis mit ihm, aus dem beider Sohn Jon hervorgegangen ist. Zufällig wohnt Jon im Landgasthof von Grischan. Mia bereitet diese Situation leichte Sorgen. Oleg offenbart ihr, dass er sich damals zwischen beide gestellt hatte, da auch er sehr verliebt in Mia war. Mia ist betroffen und tief enttäuscht von Oleg. Beide beschließen, erst einmal zu Grischans Landgasthof zu fahren. Dort angekommen, erfahren sie zufällig, dass sich Grischans Tochter, die 21-jährige Conny, mit Jon verloben wird. Mia bricht bei dieser Nachricht bestürzt zusammen, doch keiner außer Oleg kann ihre Reaktion nachvollziehen. Mia denkt schwer betroffen darüber nach, den anderen die Umstände zu erklären. Kurz darauf stellt sich jedoch heraus, dass Conny eigentlich nur Grischans Adoptivtochter ist. Einer Verlobung steht somit nichts mehr im Wege. Ihr Geheimnis über Jons Vater gibt sie aber nicht preiß, auch dem leiblichen Vater nicht. Da sich nun doch alles zum Guten gewendet hat, wittert auch Oleg nochmal seine Chance. Er macht Mia einen Heiratsantrag, den sie glücklich annimmt. Darsteller: Ingeborg Krabbe, Alfred Müller, Karin Düwel, Klaus Dieter Klebsch, Simone von Zglinicki, Hilmar Eichhorn, Sabrina Rattey, Stephan Ullrich. Regie Thomas Jacob (44 min)

      • Oh, diese Jugend!

        Spielfilm Deutschland (1962). Franz Bach will für seinen VEB ein Laienspiel mit dem Titel "Oh, diese Jugend!" einstudieren. Weil sich Tochter Sabine aber in den halbstarken Pepe verliebt und auch Atze und Täve wieder ihre Streiche spielen, hat Vater Bach privat mehrfach Anlass zu diesem Ausruf. Dritter und letzter Teil der Filmreihe um Familie Bach. Darsteller: Peter Herden, Helga Raumer, Angelica Domröse, Claus Jurichs, Karin Schröder, Horst Buder, Joachim Fuchs, Josef von Santen, Paul Zeidler, Eberhard Schaletzki, Klaus Adamsky, Ingolf Gorges. Regie Georg Leopold (102 min)

      • Glaubwürdig: Veronika Scheffel

        Veronika Scheffel steht zum ersten Mal bei den Passionsspielen zum Palmsonntag auf der Bühne - vor ausverkauftem Haus in der Kirche von Küllstedt. Seit Jahren fiebern alle diesem Ereignis entgegen. Eigentlich wollte sie nur Kostüme nähen - doch dann bekommt sie sogar eine Sprechrolle. Jetzt kann sie dazu beitragen, die christliche Botschaft, die ihr so sehr am Herzen liegt, an viele Menschen weiterzugeben. Der Zauber der Passionsspiele liegt für sie darin, diese Botschaft in die heutige Zeit zu holen. Veronika ist im katholisch geprägten Eichsfeld aufgewachsen, doch zunächst verlässt sie ihre Heimat. Sie geht nach Frankfurt am Main - in die Großstadt. Sie will raus aus dem Dorf, weltoffen sein. Sie lernt Krankenschwester - allerdings nicht ohne Anker: Ihr Mann stammt ebenfalls aus dem Eichsfeld und studiert in Frankfurt. Als das erste Kind geboren wird, ist beiden schnell klar: Wir wollen zurück ins Eichsfeld. Im Heimatort ihres Mannes, in Küllstedt, bauen sie ein altes Haus aus. Ihre Eltern leben nur wenige Kilometer entfernt in Silberhausen. Und jetzt ist ihre Welt wieder in Ordnung.

      • Die Geheimnisse der Akten

        Der Vatikan öffnet seine Archive. Anfang März 2020 hat der Vatikan die geheimen Archive aus der Zeit Papst Pius XII. für Historiker und Wissenschaftler geöffnet. Jetzt ist es möglich, auf eine Persönlichkeit zu blicken, die während der dunkelsten Periode des 20. Jahrhunderts Oberhaupt der Katholischen Kirche war. Mit zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial sowie Neuaufnahmen aus dem Vatikan und Deutschland befasst sich diese Dokumentation mit Eugenio Pacelli, so sein bürgerlicher Name, einem der kontroversesten Protagonisten der jüngeren Kirchengeschichte. Als Botschafter des Heiligen Stuhls in Deutschland und als Kardinalstaatssekretär des Vatikan beobachtete Eugenio Pacelli Hitlers Aufstieg zur Macht. Im Jahr 1939 begann seine Amtszeit als Papst Pius XII. Alsbald wurde er mit der Vernichtung der Juden, der Deportation von Minderheiten und Oppositionellen im Dritten Reich konfrontiert. Bis heute ist nicht zuverlässig geklärt, welche Rolle Pius XII in dieser Zeit gespielt hat. War er wirklich, wie vielfach behauptet wird, ein Zögerer und Zauderer, der vor der Verantwortung vor allem gegenüber bedrängten Juden, zurückgewichen ist? Die Öffnung der Vatikanarchive soll Licht in dieses Dunkel bringen. Renommierte Kirchenhistoriker sind der Meinung, dass der Pontifex durch sein bedachtsames Auftreten bewusst vor der Weltöffentlichkeit kaschierte, dass er viele Menschenleben während der NS-Zeit rettete, in Rom und anderswo. Schon jetzt sprechen Tausende von Dokumenten, darunter Briefe, Tagebücher und Berichte von noch lebenden Zeitzeugen für diese Interpretation. Die Arbeit der Wissenschaftler in den Archiven könnte weitere Gewissheit bringen. Regie Lucio Mollica

      • Unser Dorf hat Wochenende

        Ganzig. Das lange Osterwochenende steht vor der Tür. In Ganzig, einem kleinen Dorf zwischen Riesa und Oschatz, wird kräftig gewirbelt. Die rund 250 Einwohner bereiten ihr Osterbunnen-Fest vor. Mit allerlei Frühjahrsputz rund um die Festwiese und bunter Oster-Deko in vielen Gärten. Der Heimatverein kümmert sich um den Brunnen, der auf einem Anhänger mit frisch geschnittenem Hollunder verziert wird. Auch Traktoren werden für den Fest-Umzug geschmückt. Natürlich auch mit Pils und Grillwurst zur Stärkung. Im Dorfgemeinschaftshaus proben die Kinder eine Aufführung und bemalen Eier. Mit den Feiertagen beginnt für viele die Saison. Autotuner wienern ihre Schätzchen für die erste Ausfahrt des Jahres und schrauben gemeinsam am neuen Projekt. Ein 26-jähriger Schafzüchter fiebert dem Weidetrieb entgegen. Zum ersten Mal verlassen die Lämmer den Stall und toben auf der saftigen Weide. Der Imker macht die Bienenkästen startklar, die Kirchturmuhr wird auf Sommerzeit justiert. Die Freizeit-Kicker vom Sportverein müssen dann nicht länger ihr Flutlicht anknipsen. Bemerkenswert, was die nur 250 Einwohner in Ganzig gemeinsam alles hinbekommen.

      • Viechereien

        Fernsehfilm Deutschland (1977). Alma Krause, Tierliebhaberin und Witwe eines Tierarztes, kümmert sich liebevoll um ihre Tiere. Ihr Neffe Heinz, ebenfalls angehender Tierarzt, zeigt jedoch wenig Interesse an der Kleintierpraxis seines Onkels. Alma möchte ihn vor einer Zukunft im Kuhstall bewahren und ergreift entsprechende Maßnahmen. Alma Krause ist stolze Besitzerin eines reinrassigen französischen Bullys. Auch sonst pflegt und hegt sie etliche Zwei- und Vierbeiner in ihrer Wohnung - ganz so, wie man es von einer Tierarztwitwe erwartet. Ihr Neffe Heinz ist dagegen etwas aus der Art geschlagen. Nicht was die Liebe zu Tieren betrifft, das würde auch schlecht zu einem werdenden Tierarzt passen, aber für eine Kleintierpraxis, wie sie der selige Onkel betrieb, scheint er gar keine Ambitionen zu haben. Eine Zukunft als "Bazillenscheuche" im Kuhstall möchte ihm wiederum Tante Alma ersparen. Und sie ergreift ihre entsprechenden Maßnahmen. Darsteller: Agnes Kraus, Fred Mahr, Wolfgang Penz, Marta Raslová, Fred Delmare. Regie Otto Holub (78 min)

      • Oh, diese Tante

        Fernsehfilm Deutschland (1978). Die tierliebe Tante Alma Krause hält nicht nur ihren Neffen Heinz in Schach, sondern auch ein wild gewordenes Wisent. Heinz ist inzwischen wohlbestallter Tierarzt in Klückow und bei seiner Jana in recht festen, wenn auch zunächst noch nicht immer gegenwärtigen Händen. Und nun - da Tante Alma die Sorge um den geliebten Neffen langsam los wird - sieht Dr. Kröpelin endlich seine Chance für gekommen: Er macht Alma einen Heiratsantrag. Sie wäre durchaus nicht abgeneigt, gäbe es nicht sein "blutrünstiges" Hobby, die Jagd. Eine Zweisamkeit auf dem Hochsitz ist für Alma nach wie vor keine erstrebenswerte Perspektive. Doch je mehr sie sich weigert, desto fester verbeißt sich Kröpelin in seine Absicht, sie trotz allem zu ehelichen, koste es, was es wolle. Und es kostet ihn sehr viel, ehe es so weit ist, nämlich die vollständige Kapitulation mit allen Konsequenzen. Verzicht auf sein Hobby, Umzug nach Berlin und so weiter und so fort. So kommt es zu neuen Komplikationen für das ungleiche Paar, die allen Beteiligten viel Nerven kosten, aber für Alma und Kröpelin zu einem verdienten Happy End führen. Darsteller: Agnes Kraus, Fred Mahr, Wolfgang Penz, Marta Raslová, Fred Delmare, Anne Wollner, Lubomir Kostelka, Miriám Kantorková, Birgit Edenharter, Elli Jessen-Somann, Otmar Richter, Klaus Mertens. Regie Konrad Petzold (96 min)

      • Das fliegende Klassenzimmer

        Spielfilm Deutschland (1954). Kurz vor den Weihnachtsferien stecken die Kirchberger Internatsschüler Martin, Johnny, Matz, Uli und Sebastian mitten in den Proben für ihr Theaterstück "Das fliegende Klassenzimmer". Doch die vorweihnachtliche Stimmung wird getrübt, als ihr Klassenkamerad Rudi von den rivalisierenden Schülern der ortsansässigen Realschule entführt wird. Gemeinsam mit Dr. Uthofft planen die Jungs eine Befreiungsaktion. Im Internat der bayrischen Kleinstadt Kirchberg laufen die Vorbereitungen für die Weihnachtsfeier auf Hochtouren und die Tertianer proben fleißig ihr Theaterstück "Das fliegende Klassenzimmer". Der begabte Autor des Stückes, Johnny (Peter Kraus), wird dabei tatkräftig von seinem besten Freund Martin (Peter Tost), dem starken und immer hungrigen Matz (Bert Brandt jr.), dem zarten, ängstlichen Uli (Knut Mahlke), dem gescheiten Sebastian (Axel Arens) und dem musikalischen Ferdinand (Michael Verhoeven) unterstützt. Doch die vorweihnachtliche Stimmung wird getrübt, als ihr Klassenkamerad Rudi (Michael von Welser) samt der Diktathefte von den rivalisierenden Schülern der Kirchberger Realschule entführt wird. Daraufhin bitten die Jungs ihren väterlichen Freund, den "Nichtraucher" alias Dr. Robert Uthofft (Paul Klinger), um Rat. Uthofft, der allein in einem alten Eisenbahnwaggon außerhalb der Stadt lebt, schlägt ihnen statt einer Klassenkeilerei einen gepflegten Zweikampf vor, der jedoch später in einer wilden Schneeballschlacht endet - aber auch mit Rudis geglückter Befreiung. Zurück im Internat werden die Jungs für ihr Fehlen von ihrem geliebten Hauslehrer Dr. Johannes Bökh (Paul Dahlke) - genannt "Justus, der Gerechte" - zu einer Stunde Hausarrest in seinem Zimmer verdonnert. Bökh, der ebenfalls das Kirchberger Internat besuchte, erzählt ihnen von seinem treuen Freund aus Kindertagen, den er leider aus den Augen verloren hat und schmerzlich vermisst. Martin und seine Freunde haben eine Vermutung, um wen es sich bei Bökhs verschollenem Freund handeln könnte. Aber das bleibt nicht die einzige Weihnachtsüberraschung. Erich Kästner schrieb für diese Erstverfilmung seines Klassikers, der bereits 1933 erschien, nicht nur das Drehbuch, er tritt auch selbst als Erzähler auf und schafft dadurch eine authentische zweite Erzählebene, die dem Zuschauer noch heute einen eigenen Blick auf sein humorvolles Wesen erlaubt. Darsteller: Paul Dahlke, Heliane Bei, Paul Klinger, Erich Ponto, Bruno Hübner, Peter Vogel, Peter Tost, Peter Kraus, Michael Verhoeven, Michael von Welser, Knut Mahlke, Axel Arens, Bert Brandt jr., Bernhard von der Planitz, Herbert Kroll, Rudolf Vogel, Willy Reichert, Ruth Hausmeister, Arno Ebert, Erich Kästner. Regie Kurt Hoffmann (87 min)

      • Sagenhaft - Die Berge der Oberlausitz

        Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch die Bergwelt der Oberlausitz. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war und er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Die Berge der Oberlausitz sind keine Giganten. Sie überragen nicht einmal die 800-Meter-Marke. Aber sie sparen nicht an Reizvollem, an Sagenhaftem, wie Axel Bulthaupt auf seiner Tour zwischen Polen, Tschechien und Bautzen erfährt. So kann man hier die etwas unbekannten "Sonnenheiligtümer" entdecken. Das sind Steinformationen aus Granit, die Ralf Herold magisch angezogen haben und von denen er behauptet, sie wurden einst als steinzeitliche Kalender genutzt - das Stonehenge der Oberlausitz. Axel Bulthaupt trifft außerdem den Tausendsassa Peter Krowiorsch, der drechselt, Musik macht, Karate betreibt und der die Oberlausitz auch mit einem kritischen Auge betrachtet. Denn hier wohnt ein Menschenschlag, dem man nachsagt, dass er ein Granitschädel sei - stur, beharrlich und nicht leicht von seinem Weg abzubringen. Ob dies alles zutrifft, will Axel Bulthaupt bei seiner Reise durch die Oberlausitz herausfinden. Er begegnet zum Beispiel Carola Arnold, die traditionelle Oberlausitzer Küche neu interpretiert. Und Richard Miethe, der dem, durch den Borkenkäfer zerschundenen Wald, eine neue Chance gibt. Und er trifft ein Bruderpaar, das das Obersorbische weit über die Grenzen der Oberlausitz hinweg bekanntgemacht hat. Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch die Bergwelt der Oberlausitz. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Der Film ist voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen.

      • Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada

        Märchen Deutschland (1988). Prinzessin Aurinia begibt sich mit ihrer Ziehschwester Liesa, die sie als Dienerin begleitet, auf den Weg zum Schloss von König Ewald. Dessen Sohn Ivo wurde sie einst versprochen. Unterwegs zwingt die heimtückische Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, denn sie will selbst Königin werden. Prinzessin Aurinia begibt sich mit ihrer Ziehschwester Liesa, die sie als Dienerin begleitet, auf den Weg zum Schloss von König Ewald. Dessen Sohn Ivo wurde sie einst versprochen, um den Bund zweier friedlicher Königreiche zu besiegeln. Unterwegs zwingt die heimtückische Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, denn sie will selbst Königin werden. Im Schloss angekommen, versucht Aurinias treues Pferd Falada, die falsche Braut zu entlarven. Liesa lässt Falada köpfen und den Kopf über dem Finsteren Tor aufhängen. Während Aurinia als Gänsemagd mit ihrer Schar jeden Tag dort hindurchziehen muss und dem sprechenden Pferdekopf ihr Leid klagt, wird im Schloss die Hochzeit vorbereitet. Aber König und Prinz sind misstrauisch geworden angesichts der Grausamkeit der vermeintlichen Prinzessin, und Ivo verliebt sich in die freundliche Magd Aurinia. Mithilfe des Hirtenjungen Kürdchen gelingt es, den Betrug aufzudecken, und Liesa bekommt ihre gerechte Strafe. Falada erwacht zu neuem Leben und Aurinia feiert mit Prinz Ivo Hochzeit. Darsteller: Dana Moravsková, Michaela Kuklová, Eberhard Mellies, Regina Beyer, Peter Zimmermann, Gerry Wolff, Alexander Höchst, Karsten Janzon. Regie Konrad Petzold (79 min)

      • Das Feuerzeug

        Märchen Deutschland (1959). Ein Soldat findet im Wald ein altes Feuerzeug und einen Schatz. Jetzt kann er sich satt essen und bewirten, wen er will. Doch als das viele Geld eines Tages verbraucht ist, bleibt ihm nur ein Pfeifchen Tabak. Als er es mit dem gefundenen Feuerzeug anzünden will, erscheinen drei große Hunde, die ihm ihre Dienste anbieten. Ein altes Feuerzeug, Kupfer, Silber und Gold entdeckt ein junger Soldat in einer hohlen Eiche. Und das gerade, als er sehnsüchtig darüber nachdenkt, wie er endlich den knurrenden Magen zum Schweigen bringen kann. Jetzt ist er reich. So reich, wie er nie zu träumen wagte. Jetzt kann er sich nicht nur satt essen, er kann auch von seinem Überfluss an Kinder und Arme abgeben; kann bewirten, wen er will. Stolz und glücklich blickt er auf seine neuen Freunde, vornehme Herren, die mit ihm tafeln. Wo aber sind die reichen Freunde, als das viele Geld eines Tages verbraucht ist? Ein Pfeifchen Tabak ist alles, was dem Soldaten geblieben ist. Als er es mit dem gefundenen Feuerzeug anzünden will, erscheinen zu seiner Verwunderung drei große Hunde, die ihm ihre Dienste anbieten. Mit ihrer Hilfe kann er die schöne Prinzessin befreien, doch als Dank dafür soll er gehenkt werden. Wieder helfen die Hunde und der dumme König wird samt Hofstaat zum Teufel gejagt. Jetzt endlich kann die Prinzessin den tapferen Soldaten heiraten, und für das Land beginnt eine glückliche Zeit. Darsteller: Rolf Ludwig, Barbara Mehlan, Bella Waldritter, Fritz Schlegel, Heinz Schubert, Rolf Defrank, Hannes Fischer, Maria Besendahl, Hans Fiebrandt, Senta Bonacker. Regie Siegfried Hartmann (78 min)

      • MDR aktuell

        Der Osten - Entdecke wo du lebst

      • Schloss Weesenstein

        Perle aus Sachsens Krone. Über 3000 Schlösser, Burgen und Herrenhäuser gibt es in Sachsen und doch wird eines davon immer wieder die "Perle aus Sachsens Krone" genannt: Weesenstein. Ein Schloss, das den Keller im 5. und die Pferdeställe im 4. Stockwerk beherbergt. Ein Schloss, das jahrhundertelang Wohnstätte von Rittern, Fürsten und Königen war und das von oben nach unten gebaut wurde. Nirgendwo gibt es so viele original erhaltene Möbel und Einrichtungsgegenstände wie hier: von der wertvollen goldenen Ledertapete bis zum Nachttopf. Heute kann man hier Hochzeit feiern und die Brautpaare lassen sich vor der traumhaften Kulisse des Schlosses fotografieren. Kaum jemand weiß noch, dass hier während des 2. Weltkrieges Gemälde von Rembrandt, Tizian und Caspar David Friedrich aus der Dresdner Gemäldegalerie versteckt waren. Weesenstein erlangte spätestens im Jahr 2002 bundesweit traurige Berühmtheit, als der kleine Ort rund ums Schloss von der Jahrhundertflut nahezu zerstört wurde, als hier Menschen starben - und auch der barocke Schlosspark nur noch eine Schlammwüste war, die der sonst idyllische Fluss Müglitz hinterlassen hat. Der Film beschäftigt sich mit der bewegten Geschichte von Schloss Weesenstein und erzählt Geschichten der Menschen, die heute hier arbeiten und leben. Das MDR-Team trifft Fluthelfer von 2002, die sich an die Katastrophe und die mühsamen Aufräumarbeiten erinnern, erlebt aber auch den Alltag einer 90-jährigen Dame, die seit Jahrzehnten im Schloss wohnt und ist dabei, wenn die Gärtner 4000 Sommerblumen in die Beete des Schlossparks pflanzen. Die Kamera schaut auch hinter sonst fest verschlossene Türen und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit durch die Geheimgänge der Burg bis hinauf in den Turm, wo die alte Uhr immer mal wieder gestellt werden muss, weil sie manchmal vor- oder nachgeht.

      • Wetter für 3

        Die Wetterschau für Mitteldeutschland

      • Unser Sandmännchen

        Fuchs und Elster. Das doppelte Osterei Fuchs und Elster haben sich zum Eierrollen verabredet. Herr Fuchs versteckt noch schnell sein Lieblingsosterei vor der Elster. Es kommt natürlich zum Streit.

      • MDR um 7

        Ländermagazine i a e f

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter. Zukunft Zoo

      • Elefant, Tiger & Kids: Zoo-Praktikum backstage (7)

        Zombie-Spaß im Zoo. Doku-serie Deutschland (2025). Gruselalarm im Zoopark Erfurt! Yak und Trampeltier wagen sich mit unseren jungen Zoo-Praktikanten in den dunklen Wald. Doch dort lauern Hexen, Monster und seltsame Geräusche … und dabei bleibt es nicht.

      • Europäische Sehnsuchtsziele, die Sie kennen sollten

        Italien, Portugal, die Türkei: Überall in Europa gibt es Orte, die viele Menschen einmal sehen wollen - es sind Sehnsuchtsorte. Island zum Beispiel ist für viele eines dieser Sehnsuchtsziele. Vulkane haben das Land entstehen lassen. Überall gibt es "Hotspots", Badeseen mit 40 Grad warmem Wasser. Italien, Portugal, die Türkei: Überall in Europa gibt es Orte, die viele Menschen einmal sehen wollen - es sind Sehnsuchtsorte. Manche liegen auch in der Schweiz, in Tschechien oder Dänemark. Andere Tausende Kilometer weit entfernt. Island zum Beispiel ist für viele eines dieser Sehnsuchtsziele. Vulkane haben das Land entstehen lassen. Überall gibt es "Hotspots", Badeseen mit 40 Grad warmem Wasser. Nur darin, sagen die Isländer, können sie die kalten Winter überstehen. Im portugiesischen Küstenort Nazaré gibt es zu manchen Zeiten die höchsten Wellen der Welt: für Profi-Surfer ein Sehnsuchtsort. Auch der Montblanc, mit mehr als 4.800 Meter der höchste Gipfel der Alpen, hat es den Menschen angetan. Heute können Abenteuerlustige mit der Seilbahn bis auf 3.800 Meter fahren. Wer noch höher hinauf will, muss eine Bergsteigerausrüstung dabei haben. Städte, Landschaften, Naturspektakel: Es gibt so viele schöne Orte in Europa. die Sehnsucht nach ihnen ist immer erlaubt.

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Stalins Cola

        Das süße Geheimnis der Sowjetunion. Was, wenn statt Coca-Cola eine sowjetische Limo eines der populärsten Getränke der Welt geworden wäre? Hat Stalin wirklich selbst ein solches Getränk in Auftrag gegeben? Auf der Suche nach der kommunistischen Superbrause. Wie wäre die Weltgeschichte wohl verlaufen, wenn nicht Coca-Cola eines der populärsten Getränke der Welt geworden wäre, sondern eine Konkurrenz-Limonade aus der Sowjetunion? Hätte der Kalte Krieg ein anderes Ende gefunden, wenn Coke nicht zum begehrenswerten Symbol der Freiheit geworden wäre, sondern stattdessen eine kommunistische Brause "made in USSR" die Menschen im Westen verzaubert hätte? Sowjetdiktator Josef Stalin soll 1952 ein Erfrischungsgetränk in Auftrag gegeben haben, das besser sein sollte als die amerikanische Coca-Cola. Der vielfach ausgezeichnete Filmemacher Stefan Tolz hat sich auf die Suche nach dem Rezept dieser kommunistischen Superbrause gemacht und ist über mehrere Jahre den Spuren von „Stalins Cola“ gefolgt. Zentrale Figur in seinem spannend erzählten Dokumentarfilm ist der georgische Limonadenfabrikant Mitrofan Lagidze, der über Jahrzehnte den Geschmackssinn der Sowjetbürger prägte. Seine Rezepturen finden sich bis heute in vielen Erfrischungsgetränken in den Nachfolgestaaten der UdSSR. Doch wie schon der Erfinder von Coca-Cola kein reicher Mann wurde, so schöpften auch aus Lagidzes Kreationen den Profit andere ab: Oligarchen und Großkonzerne für Lebensmittelaromen kämpfen um sein Erbe und haben selbst in den USA versucht, Coca-Cola, Pepsi & Co. Konkurrenz zu machen. Der Schöpfer von "Stalins Cola" war in vielen Dingen seiner Zeit voraus: Mitrofan Lagidze legte schon früh Wert auf ausschließlich natürliche Zutaten und verzichtete auf Konservierungsstoffe. Die dadurch bedingte geringe Haltbarkeit und die Realität der sozialistischen Planwirtschaft verhinderten aber eine Verbreitung über die Grenzen der UdSSR hinaus. Den "kalten Krieg" der Erfrischungsgetränke entschieden folglich die Amerikaner für sich: Coca-Cola wurde auf der ganzen Welt zum Begriff. Dagegen kennen die meisten Menschen bis heute weder den Namen noch den Geschmack von Lagidzes Limonaden. Regie Stefan Tolz

      • Johann Sebastian Bach - Osteroratorium

        BWV 249. Bachs Osteroratorium BWV 249 wurde zum ersten Mal am Ostersonntag 1725 aufgeführt. Das Werk wird als Oratorium eingeordnet, weil ihm ein erzählender Bibeltext zu Grunde liegt; dieser wird aber, abweichend von Bachs anderen oratorischen Werken, nicht vom Evangelisten und den handelnden Personen wörtlich vorgetragen, sondern in frei nachgedichteter Form wiedergegeben. Picander musste seinen Text einer weltlichen Glückwunschkantate unterlegen, die Bach Ende Februar 1725, rund fünf Wochen vor der Uraufführung des Osteroratoriums, anlässlich des Geburtstags Herzog Christians von Sachsen-Weißenfels komponiert hatte. Protagonisten des Oratoriums sind Maria Magdalena (Alt), Maria Jacobi (Sopran), Petrus (Tenor) und Johannes (Bass). Nachdem Maria Magdalena dem auferstandenen Jesus zuvor begegnete und dieses den Jüngern berichtete (was im Oratorium zu Beginn des ersten Rezitativs nur ganz kurz angedeutet wird), eilen die Jünger zum Grab und finden dieses leer, da Jesus auferstanden ist. Das Konzert wird vom belgischen Vokalensemble Vox Luminis unter der Leitung von Lionel Meunier in Eisenach aufgeführt.

      • Jan Dismas Zelenka - Missa Paschalis

        Jan Dismas Zelenkas "Missa paschalis" ist eine feierliche und formal kompakte Messvertonung. Vier Trompeten und Pauken verleihen diesem brillanten Beispiel Dresdner Hofmusik eine besonders festliche Stimmung. In seinen herausragenden geistlichen Werken für den Hof Augusts des Starken verbindet Zelenka archaische Satztechniken mit den modernsten Ausdrucksmitteln seiner Zeit zu hochexpressiven Schöpfungen. Mitte der 1720er-Jahre wurde er immer häufiger aufgefordert, die musikalische Leitung der Liturgie anstelle des Hofkapellmeisters Heinichen zu übernehmen, der 1729 an Tuberkulose starb. Zu Beginn des Jahres 1726 hatte er bereits sechs phantasievolle Messvertonungen für Dresden geschrieben. Zukunft Zoo

      • Elefant, Tiger & Co. - Spezial

        Pongoland – Ein Haus für Menschenaffen. "Pongoland - Ein Haus für Menschenaffen" ist ein Film voller Emotionen und Geschichten. Von getauschten und geklauten Affenbabys über leidenschaftliche Freundschaften und Rivalitäten bis hin zu unvergesslichen Momenten der Zuneigung - hier zeigt sich: Wir Menschen sind auch nur Primaten unter Primaten. Humorvoll, berührend blickt dieses "Elefant, Tiger & Co. - Spezial" zurück auf ein Vierteljahrhundert Pongoland. Willkommen in einem einzigartigen Reich mitten im Leipziger Zoo: Hier teilen Orang-Utans, Schimpansen, Gorillas und Bonobos nicht nur denselben Lebensraum - sondern sie zeigen auch, wie nah sie uns als unsere nächsten Verwandten sind. Dieses "Elefant, Tiger & Co. - Spezial" blickt exklusiv hinter die Kulissen eines Ortes, der vor 25 Jahren Neuland betrat. Europas größte Menschenaffenanlage vereint Leben, Forschung und Emotionen unter einem Dach - an einem Ort, an dem Intrigen, Freundschaften, Liebe und Drama Hand in Hand gehen. Seit 2001 erforscht das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie im Leipziger Pongoland das Verhalten unserer nächsten Verwandten. Schimpansen spielen Schach, Gorillas drehen an Kurbeln, Orang-Utans erkunden magische Apparate - und das alles freiwillig und voller Neugier. Der Film begleitet die Forschenden rund um den Direktor der Abteilung für Vergleichende Kulturpsychologie des MPI, Daniel Haun, ebenso wie die Tierpflegerinnen und Tierpfleger um den Bereichsleiter Daniel Geissler bei ihrer täglichen Arbeit. Gemeinsam zeigen sie, welche erstaunlichen Erkenntnisse die Studien über Affen - und uns Menschen - ans Licht gebracht haben. Zoodirektor Prof. Jörg Junhold erinnert dabei an die Anfänge des Pongolands und an die Idee, mit dieser Anlage neue Maßstäbe in der Menschenaffenhaltung zu setzen. "Pongoland - Ein Haus für Menschenaffen" von Eva Demmler ist ein Film voller Emotionen und Geschichten aus 25 Jahren. Von getauschten und geklauten Affenbabys über leidenschaftliche Freundschaften und Rivalitäten bis hin zu unvergesslichen Momenten der Zuneigung - hier zeigt sich: Wir Menschen sind auch nur Primaten unter Primaten. Humorvoll, berührend und überraschend blickt dieses "Elefant, Tiger & Co. - Spezial" zurück auf ein Vierteljahrhundert Pongoland - und seine Affen, die mehr über uns verraten, als wir je erwartet hätten.

      • Charité (5)

        Sepsis. Fernsehserie Deutschland 2021, Staffel III Ingeborg Rapoport versucht weiter, mit Prof. Kraatz in Dialog zu treten, als eine Neugeborenen-Sepsis auf drastische Art zeigt, dass die Wege zwischen Gynäkologie und Neonatologie zu weit auseinanderliegen. Hausmeister Fritz hat sich bei der Arbeit verletzt und leidet an einer Blutvergiftung. Doch es gibt im Krankenhaus nur noch eine Ration des lebensrettenden Penicillins - und das benötigt auch ein schwerkranker Landwirt. Dr. Alexander Nowack wurde zum Oberarzt der Inneren ernannt. Ella kennt den Preis, den er dafür bezahlt hat: Schweigen im Fall des Wismut-Patienten. Nach dem Weggang von Curt Bruncken und Nowacks Beförderung ist sie desillusioniert. Auch ihre Zusammenarbeit mit Prof. Prokop leidet darunter. Ella zieht sich zurück und versucht, sich auf ihre Forschung zu konzentrieren. Sie spricht nicht mehr mit ihrem Mentor und als er ein Gespräch einfordert, eskaliert die Situation. Ingeborg Rapoport versucht weiter vergeblich, mit Prof. Kraatz in Dialog zu treten, als eine Neugeborenen-Sepsis auf drastische Art zeigt, dass die Wege zwischen Gynäkologie und Neonatologie zu weit auseinanderliegen. Das Neugeborene kann zwar dank Rapoports schnellem Eingreifen gerettet werden, doch können bleibende Hirnschäden nicht ausgeschlossen werden. Auf der Inneren wird ein Landwirt eingeliefert, dem Dr. Nowack eine Schuppenflechte diagnostiziert. Ella widerspricht. Sie untersucht den Patienten ohne Abstimmung mit ihrem Kollegen und kommt zu einem anderen Ergebnis. Hausmeister Fritz "Pflaster" hat sich bei der Arbeit am Finger verletzt und leidet an einer Blutvergiftung. Er benötigt Penicillin ebenso dringend wie der Landwirt. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten ist jedoch nur noch eine Ration des lebensrettenden Medikaments verfügbar. Beide Patienten verlieren das Bewusstsein, die Ärzte müssen dringend entscheiden, wem sie das Medikament verabreichen. Während Nowack als neuer Oberarzt in Schockstarre fällt, trifft Ella die Entscheidung. Darsteller: Nina Gummich, Nina Kunzendorf, Philipp Hochmair, Uwe Ochsenknecht, Max Wagner, Patricia Meeden, Hildegard Schroedter, Uwe Preuss, Nicholas Reinke, Anatole Taubman, Amber Marie Bongard, Cristin König, Aurel Manthei, Markéta Richterová, Pia-Micaela Barucki, Leonard Hohm, Zdenka Sajfertová, Hana Baronová, Lennox Völklein, Tim Herz, Zuzana Zvonícková, Zdenek Pechácek. Regie Christine Hartmann (48 min)

      • Charité (6)

        Herzflimmern. Fernsehserie Deutschland 2021, Staffel III Ella soll Prof. Prokop auf einem Forschungskongress in West-Berlin vertreten und dort ihre neuesten Ergebnisse vorstellen. Um ausreisen zu können, muss Dr. Nowack für sie bürgen. Auf der Gynäkologie entbindet die Frau von Prof. Prokop. Prof. Kraatz bittet erstmals seine Kollegin Ingeborg Rapoport in den Kreißsaal, damit dem Kind im Fall einer Komplikation sofort geholfen werden kann. Ella soll Prof. Prokop auf einem Forschungskongress in West-Berlin vertreten und dort ihre neuesten Ergebnisse vorstellen. Um ausreisen zu können, muss Dr. Nowack für sie bürgen. Beide wissen, dass es ihn als Oberarzt, seinen Job kosten kann, sollte Ella nicht zurückkehren. Leistungsturnerin Katharina sucht derweil mit ihrem Trainer Hilfe bei Ingeborg Rapoport. Das Mädchen leidet unter Schwäche- und Ohnmachtsanfällen, die ihre Karriere im westdeutschen Olympiakader aufs Spiel setzen. Die Symptome sind erst nicht zu erklären, bis Rapoport die psychische Ebene erkennt. Auf der Gynäkologie entbindet die Frau von Prof. Prokop. Prof. Kraatz bittet erstmals seine Kollegin Ingeborg Rapoport in den Kreißsaal, damit dem Kind im Fall einer Komplikation sofort geholfen werden kann. Rapoports Bemühungen haben gefruchtet. Nun diskutieren die beiden Fachärzte über den geplanten Neubau der Frauenstation und einen geeigneten Platz für die Kinderstation. Prof. Prokop hat erneut eine Leiche mit Bisswunden auf dem Seziertisch. Sein entscheidender Hinweis bringt den Kommissar Hertweck auf die richtige Fährte bei der Suche nach dem Mörder. Ella präsentiert ihre Forschungsergebnisse in West-Berlin und genießt den Austausch. Sie begegnet auch Curt wieder. Als sie das Angebot erhält, für eine Forschungsgruppe im Westen zu arbeiten, muss sie sich fragen, wo ihre Zukunft liegt. Darsteller: Nina Gummich, Nina Kunzendorf, Philipp Hochmair, Uwe Ochsenknecht, Max Wagner, Hildegard Schroedter, Uwe Preuss, Patricia Meeden, Nicholas Reinke, Anatole Taubman, Amber Marie Bongard, Thimo Meitner, Cristin König, Aurel Manthei, Christian Beermann, Pia-Micaela Barucki, Lilly von Klitzing, Max Urlacher, Tereza Režnarová, Hana Baronová, Peter Miklusz, Amalie Glorie Gharibyan. Regie Christine Hartmann (48 min)