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        Dobrodružný historický film Fr./It. (1954).

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      • Eltern allein zu Haus: Die Schröders

        Spielfilm Deutschland (2017). Die Abiturfeier von Sohn Max (Anton Rubtsov) ist für Sabine (Ann-Kathrin Kramer) und Bernd Schröder (Harald Krassnitzer) eigentlich kein großer Aufreger mehr – immerhin haben sie schon zwei ältere Söhne erfolgreich durchs Gymnasium gebracht. Trotzdem bricht mit dem Auszug des jüngsten Sprösslings ein neuer Lebensabschnitt an: Endlich bekommen sie jede Menge Zeit füreinander und für die gemeinsamen Träume. So zumindest lautet die schöne Theorie. In der Realität sieht es bei den Schröders anders aus: Bernd verbringt noch mehr Zeit in seiner Elektronik-Firma, während Sabine nicht weiß, was sie ohne Kinder mit sich anfangen soll. Die erträumte Reise nach Rio? Vielleicht später. Schon bald macht sich der große Frust breit. Alle Romantik-Versuche der alleingelassenen Eheleute gehen auf aberwitzige Weise nach hinten los. Statt Harmonie gibt es Zank und Chaos. Sabine und Bernd müssen sich einer ernüchternden Wahrheit stellen: Unbemerkt vor lauter Familientrubel haben sie sich auseinandergelebt. Wo einst der Nachwuchs für Gemeinsamkeiten sorgte, herrscht auf einmal gähnende Leere. Dass es anderen Paaren nach dem Auszug der Kinder ähnlich ergeht, spendet wenig Trost. Und während Bernd weiter den Kopf in den Sand steckt und auf den Erfolg des Prinzips "Aussitzen" hofft, macht Sabine ernst. Sie stellt Bernd ein Ultimatum. Denn für sie ist klar: Einfach so weitermachen kommt nicht infrage. Samba tanzen, nach Rio reisen oder mal wieder spontan ins Kino gehen – es gibt für Eheleute viel Schönes zu entdecken, wenn die Kinder aus dem Haus sind. So die Theorie! Wie schwer das in der Praxis fällt, erleben Harald Krassnitzer und Ann-Kathrin Kramer als "Die Schröders" in der Trilogie "Eltern allein zu Haus". Ihre Geschichte bildet den Auftakt zu einem ebenso amüsanten wie ungewöhnlichen TV-Projekt: In seinen Familienkomödien erzählt Regisseur Josh Broecker aus drei Perspektiven von Eltern, für die nach dem Abiball der Kinder ein neuer Lebensabschnitt beginnt – mit großen Hoffnungen und unerwarteten Turbulenzen. Eines haben alle gemeinsam: Jetzt, da ihre Prinzen und Prinzessinnen aus dem Haus sind, möchte keiner mehr zurückstecken. Auch bei den Winters kommt es mit dem Auszug ihrer Tochter Marie zu einigen Überraschungen. Darsteller: Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer, Walter Sittler, Susanna Simon, Christina Große, Dominic Raacke, Anna Schudt, Oliver Mommsen, Tim Bergmann, Anton Rubtsov, Patrick Mölleken, Lukas T. Sperber, Sven Gielnik, Monika Wegener, Andreas Windhuis, Nusret Ismailov. Regie Josh Broecker

      • Aufbruch nach Schottland

        Austern, Glück und Einsamkeit. Als Polizist merkt Lars, dass immer mehr Menschen den Respekt im Umgang miteinander vermissen lassen. Er will der Großstadt entfliehen. Seine Frau Sandy willigt ein, sie werden mit ihrem Sohn auf eine einsame Insel vor der Küste Schottlands ziehen. Sandy ist dort aufgewachsen, Lars und sie haben auf der Insel vor wenigen Jahren geheiratet. 120 Einwohner, ein Laden, ein Café - viel mehr gibt es nicht. Ist es das, was der umtriebige und gesellige Lars sucht? Lars' Schwiegervater betreibt auf der Insel eine Austernzucht. Lange suchte der Schwiegervater einen Nachfolger bis Lars die Idee hatte, bei ihm einzusteigen. Ein hartes Geschäft, im Sommer fühlt sich das Leben dennoch an wie Ferien. Doch im Winter "kommen die Dämonen", wie die Inselbewohner sagen. Auch Lars kämpft mit seiner Vergangenheit. Nur wenige Stunden am Tag ist es hell, oft tosen Stürme, auch Sandy hat nur noch wenig Zeit, denn sie fängt wieder an im Homeoffice zu arbeiten. Lars verbringt nun viel Zeit mit seinem Sohn. Selbstbestimmt. Regie Elena Weidt

      • No swipe - no date? fragt Tan Caglar i a e f h j

        Bekomme ich eher ein Date, wenn ich nur mein Gesicht zeige oder auch, dass ich im Rollstuhl sitze? Das will Comedian Tan Caglar rausfinden und stellt zwei Profile von sich in Dating Apps ein. Und er trifft Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen, die von ihren eigenen Erfahrungen beim Dating sprechen. Was erleben sie? Entscheiden Vorurteile, ob nach links oder rechts geswipt wird? Wie kommen sie zu Dates? Jede fünfte Beziehung entsteht derzeit übers Onlinedating - und es werden eher mehr als weniger. Was für die einen unromantisch klingt, ist für die anderen eine große Chance: Menschen mit Behinderungen können sich online so präsentieren, wie sie gesehen werden wollen und erreichen mehr potentielle Partner und Partnerinnen. Doch funktioniert das auch? Das will Tan Caglar wissen und taucht nicht allein in die Tiefen des Themas. Mit dem ebenfalls körperlich behinderten Poetry Slamer und Autor Kai Bosch (27) diskutiert er über eigene Erfahrungen, App-Lisas und gelungene Anmach-Aktionen. Die beiden verbringen einen Slam-Abend gemeinsam in Dresden und fragen im Publikum nach, wie stark Behinderungen die Partnerwahl einschränken. Und wir begleiten Patricia (33) aus Dresden auf ihrer Suche über die meist genutzte App. Komplett inklusiv, aber sehr mühsam und vor allem frustrierend: Immer, wenn sie von ihrer chronischen Krankheit erzählt, wird der Kontakt beendet. Sie trifft Eszter (37), die ebenfalls krank ist und auf einer Plattform für Menschen mit Behinderungen ihr Glück gefunden hat. Wäre das auch ein Weg für Patricia? Was sagen solche Apps über unser Miteinander aus? Und warum fällt es uns mittlerweile so schwer, einander einfach im Supermarkt anzusprechen? Auch auf diese Fragen sucht Tan Caglar eine Antwort in Selbstbestimmt.

      • Mit dem Postschiff durch die Südsee

        Von den Marquesas-Inseln nach Bora Bora. Die "Aranui", ein kurioser Zwitter aus Fracht- und Kreuzfahrtschiff, sorgt dafür, dass die Menschen der abgelegenen Inseln mit den Gütern versorgt werden, die sie für das alltägliche Leben benötigen. Nach einer Woche durch das unendliche Blau des Pazifischen Ozeans erreicht das Schiff die Insel Ua Huka im Norden des Marquesas-Archipels. Zwar hat die Crew der Aranui" die Bucht dieser isolierten Insel schon unzählige Male angesteuert, aber es ist jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung. Die Strömung droht das Schiff an die Steilküsten der Bucht zu drücken. Die Crew muss es mit riskanten Manövern in der Bucht vertäuen, bevor sie die Waren an Land bringen kann. Genauso wild wie die See vor Ua Huka ist die Insel selbst. Dicht bewaldete Gebirge wechseln sich ab mit weiten Steppen. Hier ist Vohi Brown zu Hause, der mit seiner Familie auf Ua Huka die heimischen Wildpferde fängt und zähmt. Das geschieht auf eine überlieferte Weise, die Tradtion des Wildpferdfangs wird von Generation zu Generation weitergegeben. Vohi ist jetzt der Lehrmeister seiner Kinder. Zurück auf der "Aranui geht es weiter zur benachbarten Insel Noku Hiva. Sie ist leichter anzusteuern als Ua Huka, aber auch sie darf mit ihren steil abfallenden vulkanischen Klippen nicht unterschätzt werden. Vom kleinen Fischereihafen gelangt man zu einem echten Kuriosum: Hier, am Ende der Welt, findet sich das kleinste Gefängnis Frankreichs. Mit seinen drei Wärtern und vier Insassen wirkt das polynesische Zuchthaus eher idyllisch. Zäune und Gitter sucht man hier vergeblich, stattdessen ist das Gebäude von Bananenstauden umgeben. Es ergreift aber niemand die Flucht, Wärter und Gefangene pflegen einen respektvollen Umgang, der sogar eine gelegentliche Partie Boule erlaubt. Gefängnis auf marquesianische Art. Auf dem Weg vom Marquesas-Archipel nach Bora-Bora steuert die "Aranui" ein weiteres Mal das Tuamoto-Archipel an. Die Unterwasserwelt vor den Riffen der polynesischen Insel Rangiroa ist ein Tummelplatz für Delfine. Doch Delfinforscherin Pamela Carzon hatte auf ihren letzten Tauchgängen trotzdem kein Glück. Das soll sich an diesem Tag ändern. Mit ihrem Forschungskollegen macht sie sich auf den Weg, um bestimmte Verhaltensweisen der faszinierenden Meeressäuger zu analysieren. Während die kleine Expedition noch auf der Suche nach Delfinen ist, machen sich zwei Harpunenfischer in einer benachbarten Bucht bereit. Harpunenfischen liegt den Bewohnern im Blut, es ist eine Art Nationalsport in Polynesien. Viele Inselbewohner können schwimmen, bevor sie laufen können. Die Jagd mit Harpunen ist aber trotzdem nichts für schwache Nerven, denn die vielen Haie machen den Fischern gerne die frische Beute strittig. Regie Eliane Koller

      • Der Graf von Monte Christo - Der Verrat (1/2)

        Spielfilm Frankreich/Italien (1954). Dantés kehrt 1815 nach Marseille zurück, um sich zu verloben. Doch ein Komplott führt zu seiner Inhaftierung. Er verbringt 18 Jahre im Kerker, die er nur dank des Abbé Faria überlebt. Dieser enthüllt ihm sein Geheimnis vom Schatz auf der Insel Monte Christo. Dantés kann fliehen und nutzt das Gold, um sich an seinen Feinden zu rächen. Februar 1815. Edmond Dantés (Jean Marais), seit wenigen Tagen der neue Kapitän der "Pharao", einem Segelschiff des Reeders Morel (André Brunot), ist auf dem Rückweg nach Marseille. Um noch einen letzten Wunsch seines verstorbenen Vorgängers zu erfüllen, macht Edmond unterwegs einen Abstecher auf die Insel Elba zu Napoléon (Julien Bertheau). In Marseille angekommen, wo er sich mit seiner geliebten Mercédés (Lia Amanda) verloben will, wird er von Caderousse (David Ivernel), seinem neidischen 2. Offizier, und von Fernand Mondego (Roger Pigaut), der Mercédés unbedingt heiraten will, als bonapartistischer Agent denunziert. Staatsanwalt Gérard de Villefort (Jacques Castelot), der selbst durch diese Anschuldigung kompromittiert werden könnte, lässt Dantés ohne Urteil lebenslänglich im berüchtigten Gefängnis Château d'If auf der Felseninsel vor Marseille einkerkern und ein Jahr später verkünden, Edmond sei gestorben. Nun willigt Mercédés in eine Heirat mit Fernand ein. Dantés, in strenger Einzelhaft lebendig begraben, wäre wahnsinnig geworden, hätte er nicht mit seinem Mitgefangenen Abbé Faria (Gualtiero Tumiati) Kontakt aufnehmen können. Als der Abbé spürt, dass er sterben wird, verrät er seinem Freund das Geheimnis eines riesigen, 200 Jahre alten römischen Schatzes, den er auf der unbewohnten Insel Monte Christo entdeckt hat. Nach dem Tod des Abbés gelingt Dantés die Flucht von der Gefängnisinsel. Er findet den Schatz, der ihm unermesslichen Reichtum bietet und schwört, ihn nur zu benutzen, um die drei Menschen zu vernichten, die ihn um seine Braut, sein Schiff und seine Freiheit brachten. Bevor er mit Caderousse beginnt, rettet er noch den treuen Reeder Morel vor der Zwangsversteigerung seines Hauses und schenkt ihm anonym ein neues Schiff namens "Pharao". Mit einem geschickten Plan bringt er Caderousse ins Gefängnis. Fortan nennt sich Edmond Dantés Graf von Monte Christo. Er eilt nach Paris, um die beiden anderen Männer zu vernichten. Darsteller: Jean Marais, Lia Amanda, Roger Pigaut, Noël Roquevert, Jacques Castelot, Daniel Ivernel, André Brunot, Gualtiero Tumiati, Lucien Blondeau, Folco Lulli, Claude Génia, Jean Témerson, France Asselin, Julien Bertheau, Louis Seigner. Regie Robert Vernay

      • Riverboat

        Die MDR-Talkshow aus Leipzig. Moderation: Kim Fisher & Wolfgang Lippert

      • Der Seehund von Sanderoog

        Spielfilm Deutschland (2006). "Schon wieder ein Umzug!", stöhnt die zwölfjährige Milla. Dieses Mal geht es von Düsseldorf auf die ostfriesische Insel Sanderoog, wo Milla und ihre Mutter Maren geboren wurden. Maren hat dort den renommierten Job der Kurdirektorin bekommen und liebt ihre Heimat über alles. Milla hingegen kann sich schwer an den Gedanken gewöhnen – allein die Robben haben es ihr angetan. Zunächst wohnen Mutter und Tochter im Haus von Millas Großmutter Hanne, die seit dem Tod ihres Mannes dessen kleine Krabbenfischerei übernommen hat und so ihre mageren Einkünfte als Inselmalerin aufbessert. Milla findet in ihrer Oma, die sie schon lange nicht gesehen hat, eine Vertraute, die ihr in der neuen Heimat Halt gibt. Mit ihr versteht sie sich viel besser als mit ihrer gestressten Mutter. In der Schule gerät "die Neue" gleich am ersten Tag mit Henry aneinander, dem Anführer der Klasse. Er ist der Sohn des mächtigen Hajo Ehlers, der mit seinen Krabbenbuden ganz Deutschland überschwemmt und Hanne und andere Fischer arbeitslos macht. Mit Henry legt man sich nicht ungestraft an: Milla landet prompt bei Außenseiterin Silke, die zweimal sitzengeblieben ist, und bei Jan, der wegen seiner Querschnittslähmung im Rollstuhl sitzt und ständig über Filme redet. Maren muss sich unterdessen weiter in ihrem Job behaupten. Von ihr wird erwartet, dass sie Touristen auf die Insel bringt, Arbeitsplätze schafft und, wenn es sein muss, sogar den Naturschutz ignoriert, der Investitionen auf der Insel schwierig macht. In ihrer Existenz gefährdet ist auch die Seehundstation unter der Leitung von Dr. Justus Reinders, in der verlassene Heuler großgezogen werden. Hajo Ehlers ist scharf auf das Gelände – er will dort einen Wellness- und Casinokomplex bauen. Als Milla mit ihren Freunden Silke und Jan eines Tages am Strand Seehunde beobachten will, können sie einen Jäger gerade noch daran hindern, einen Heuler zu töten. Das Neugeborene hat seine Mutter verloren und ist zum Hungertod verdammt. Milla verliebt sich in den Kleinen und tauft ihn "Knopfauge". Die Kinder bringen den Heuler in die Seehundstation und bitten Justus Reinders, ihm eine Chance zu geben. Der kann den traurigen Kinderaugen nicht widerstehen und nimmt "Knopfauge" auf. Aber nur unter einer Bedingung: Milla muss sich rund um die Uhr um den Heuler kümmern. Doch "Knopfauge" ist kein einfaches Pflegekind. Es sieht so aus, als würde er sterben. Das besorgte Mädchen muss drastische Maßnahmen ergreifen – und es muss immer bei ihm sein. So schleicht sich Milla in der Not auch nachts zu ihrem kleinen Liebling in die Station. Kein Wunder, dass sich ihre Mutter darüber aufregt. Darsteller: Joanna Ferkic, Catrin Striebeck, Oliver Korittke, Barbara Nüsse, Marvin Linke, Hannes Hellmann, Pia Koch, Sebastian Husak, Gustav Peter Wöhler. Regie Klaus Wirbitzky

      • Schneeweißchen und Rosenrot i a e f h j

        Märchen Deutschland (2012). Am Ende des Dreißigjährigen Krieges herrscht Hunger im Land. Schneeweißchen, Rosenrot und ihre Mutter versuchen sich mit dem Verkauf von selbstgemachtem Rosenöl über Wasser zu halten. Um die Not seines Volkes zu lindern, beschließt der König, mit dem Rest des Kronschatzes Korn zu kaufen. Als sein Sohn Prinz Jakob auf dem Markt diese frohe Nachricht verkündet, lernt er Schneeweißchen kennen – und sie verlieben sich. Zum selben Zeitpunkt schleicht ein Zwerg über den Markt. Verwandelt, in Gestalt eines reichen Kaufmanns, führt er Übles im Schilde: Er will den Kronschatz. Tatsächlich fällt der König auf den Zwerg herein. Prinz Jakob verfolgt den fliehenden Dieb, doch als er ihn endlich stellen kann, wird er vom Zwerg mit der Zauberkraft seines Bartes in einen Bären verwandelt. Wird Schneeweißchen ihren geliebten Prinzen je wiedersehen? Im Wald treffen Schneeweißchen und Rosenrot den Zwerg, der sich immer wieder beim Verstecken des Schatzes den Bart einklemmt und den sie trotz seiner Beschimpfungen befreien. Der Zwerg setzt alles daran, eine Höhle für seinen Schatz zu finden. Dummerweise steht die Hütte von Schneeweißchen und Rosenrot genau davor, beschützt durch zwei verzauberte Rosenbüsche, die der Vater der Mädchen einst ans Tor gepflanzt hatte. Nur Menschen mit einem guten Herzen gewähren sie Zutritt. Der Zwerg ersinnt einen hinterhältigen Plan, um dieses Hindernis zu überwinden. Schneeweißchen und Rosenrot jedoch lassen sich mit der Reinheit ihrer Herzen weder von den Versprechungen des Zwerges, der in Gestalt eines orientalischen Weisen Abenteuer, Wissen und die Liebe des verschwundenen Prinzen verspricht, blenden, noch von der bedrohlichen Gestalt des Bären abschrecken. Sie erkennen den guten Kern und retten ihn vor den Jägern. Vor Wut zerplatzt der Zwerg und der Bär verwandelt sich zurück in den Prinzen. Der Liebe steht nun nichts mehr im Wege. Darsteller: Sonja Gerhardt, Liv Lisa Fries, Jule Ronstedt, Detlev Buck, Daniel Axt, Thorsten Merten, Thomas Rühmann, Tilman Günther, Maximilian Grünewald, Björn von der Wellen, Wolfgang Lindner. Regie Sebastian Grobler

      • MDR aktuell

        Mit Wetter

      • Zwerg Nase

        Märchen Deutschland (2008). Der Held des Märchens ist Jakob, ein hübscher, verträumter und gut behüteter Junge. Statt dem Vater in der Schusterwerkstatt zu helfen, geht der Zwölfjährige lieber seiner Mutter an ihrem Gemüsestand auf dem Markt zur Hand. Eines Tages erscheint dort eine alte Frau. Es ist die Fee Kräuterweis, die den Knaben mit einer List in ihr Haus lockt. Dort beginnt für Jakob eine siebenjährige harte Lehrzeit, an deren Ende er sich zu einem wahren Meister der Kochkunst entwickelt. Als er aus seinem vermeintlichen Traum erwacht und endlich fliehen kann, sieht Jakob sich in einen Zwerg mit langer Nase verwandelt. Von seinen Eltern, die ihn nicht wiedererkennen, zurückgestoßen und von den Mitbürgern verspottet, gelangt der Unglückliche schließlich an den Hof des Herzogs. Dieser zeigt sich von Jakobs Kochkünsten begeistert und nimmt ihn in seine Dienste auf. Der nun "Zwerg Nase" Genannte erfährt zum ersten Mal seit seiner Verwandlung fachliche Anerkennung, als Mensch bleibt er jedoch ein einsamer Außenseiter. Erst als er Mimi, einem in eine Gans verwandelten jungen Mädchen begegnet, gibt es ein Wesen, mit dem er offen über sein Schicksal sprechen kann. Neues Unheil braut sich zusammen, nachdem die anspruchsvolle Gräfin Wilhelmine zu Besuch gekommen ist. Herzog Alois will seine Angebetete zur Heirat überreden und Zwerg Nase soll sie mit seiner Kochkunst verführen. Als die Dame ausgerechnet eine Pastete verlangt, deren Rezept Jakob nicht kennt, gerät der Meisterkoch in Lebensgefahr. Doch die verzauberte Gans Mimi weiß glücklicherweise Rat. Darsteller: Michael Markfort, Mechthild Großmann, Justus Kammerer, Markus Majowski, Inga Busch, Gilbert von Sohlern, Peter Rauch, Peter Kanzler, Josefine Preuß, Daniel Rösner, Edda Leesch, Johannes Silberschneider, Erika Fischer-Laughlin. Regie Felicitas Darschin

      • Die kleine Meerjungfrau i e f h j

        Märchen Deutschland (2013). Die kleine Meerjungfrau Undine lebt mit ihren beiden Schwestern und ihrem Vater, dem Meerkönig, auf dem Meeresgrund. Während es Aquarella und Melusine gefällt, den lieben langen Tag ihre goldenen Haare zu kämmen und die silbernen Schuppen zu putzen, zieht es Undine in die Ferne. Die Welt über Wasser übt eine besondere Faszination auf sie aus. Das Leben der Menschen erscheint ihr aufregend und voller Abenteuer. Eines Tages rettet Undine einen schönen Prinzen vor dem Ertrinken und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch um bei ihm sein zu können, muss sie ihr altes Leben im Meer aufgeben, den besorgten Vater und die geliebten Schwestern verlassen. Sie sucht die dunkle Grotte der geheimnisvollen, mächtigen Meerhexe Mydra auf, die einen hohen Preis für die Verwandlung des Nixenschwanzes in Beine verlangt: Einmal an Land wird Undine stumm sein wie ein Fisch, jeder Schritt wird ihr Schmerzen bereiten und sollte der Prinz eine andere wählen, wird sie zu Schaum auf den Wellen des Meeres. Undine ist bereit, der Liebe wegen alles zu wagen. Sie folgt ihrer großen Sehnsucht nach der unbekannten Welt über dem Meeresspiegel. Prinz Nikolas findet die schöne Stumme auf einem Felsen und nimmt sie als Gast im Schloss auf. Hier sind Hochzeitsvorbereitungen in vollem Gange. Der alte König Sigismund, des Regierens müde, will Thron und Amt an seinen Sohn abtreten und ihn mit der unbekannten Prinzessin Anneline vom Lande in den Bergen vermählen. Nur wenige Tage bleiben der kleinen wilden Meerjungfrau, das Herz des Prinzen zu erobern. Doch Nikolas trifft seine Wahl: In Prinzessin Anneline erkennt er die Unbekannte, von der er seit seiner wundersamen Rettung geträumt hat. Der kleinen Meerjungfrau bricht es das Herz. Doch mit einer Entscheidung über Leben und Tod reift sie schließlich zur Frau, die die romantische Verliebtheit hinter sich lässt und deren wahre Reise erst beginnt. Darsteller: Zoe Moore, Philipp Danne, Meret Becker, Ben Becker, Clara Gerst, Franziska Breite, Maria Ehrich, Christian Steyer. Regie Irina Popow

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        Die Wetterschau für Mitteldeutschland

      • Unser Sandmännchen i b

        Kalli Kalli - Pirat. Kalli-Pirat trifft völlig unvorbereitet auf Piratenkapitän Mareike. Im Piraten-Wettkampf zeigt sich, dass auch Mädchen Piratenaufgaben toll erledigen können.

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        Anschließend: das MDR-Wetter

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      • Letzte Runde

        Spielfilm. In Deutschland werden laut WHO 13,4 Liter reiner Alkohol pro Kopf im Jahr getrunken. In Russland sind es im gleichen Zeitraum 11 Liter. Der Film beobachtet vier "funktionierende" junge Alkoholiker - zwei Frauen und zwei Männer, jeweils zwei in Deutschland und in Russland. Sie führen ein normales Leben, nur wenn man sie genauer beobachtet, merkt man, dass alle vier alkoholabhängig sind. Trotz sehr unterschiedlicher Lebensrealitäten und Gründe für ihre Sucht gewähren die Protagonisten einen Einblick in die Mechanismen der Abhängigkeit und zeigen mit ihren Erfahrungen die Sackgassen und die Auswege aus der Sucht, die überall auf der Welt ähnlich sind. Boris ist erst 27 und arbeitet als Koch in der russischen Provinzstadt Tambov. Er trinkt aus Langeweile, obwohl er weiß, dass der Alkohol seine dürftige Existenz immer mehr ruiniert. Er schafft es, neun Monate nicht zu trinken, doch das Gefühl, nichts Grundsätzliches in seinem Leben ändern zu können, wird er nicht los. Seine neue Stelle als Chef-Koch könnte allerdings der Beginn eines Bewusstseinswandels sein - vielleicht braucht es nicht viel mehr, als eine feste Aufgabe im Leben, um auch das Trinken zu beherrschen? Lisa wohnt in München, ist 35, arbeitet als Moderatorin, träumt aber von einer großen Schauspielkarriere. Sie vermutet, dass ihre Misserfolge in Beruf und Liebe am Alkohol liegen. Nach nur zwei Monaten Nüchternheit gibt sie auf, der Alkohol macht ihr einfach zu viel Spaß. Bis zum Ende des Films hält sie an der Hoffnung fest, einen Mittelweg zwischen Absturz und Abstinenz zu finden. Denn ganz ohne Alkohol zu leben, würde bedeuten, der Realität der eigenen Träume ins Auge sehen zu müssen Jenya aus St. Petersburg ist 42 und schafft es kaum, ihr Gymnastik-Studio am Laufen zu halten. Ihre beiden kleinen Söhne rauben ihr viel Kraft und sie will ernsthaft aufhören zu trinken. Sie besucht verschiedene Therapien, Hypnose, Meditationen und will gründlich verstehen, warum sie den Alkohol braucht. Am Ende des Films hört sie auf zu trinken, genauso entschieden, wie sie 20 Jahre zuvor ihre Heroinsucht überwunden hat. Thomas ist 33 und befindet sich in einer Suchtklinik in Chemnitz, nachdem seine Frau ihn mit der Tochter verlassen hat. Er gibt sich Mühe in der Therapie, fängt neue Beziehungen an und hofft auf einen Neuanfang. Aber nach einem Monat zu Hause wird er rückfällig. Anstatt zu verzweifeln, versucht Thomas aus diesem Rückschlag zu lernen. Denn festen Boden unter den Füßen zu gewinnen, ist ein harter Kampf. Obwohl Alkoholmissbrauch hierzulande noch immer ein Tabuthema zu sein scheint, ist das Trinken derart mit unserem Alltag verschmolzen, dass wir blind dafür geworden sind: Solange wir funktionieren, trinken wir. Solange wir trinken, funktionieren wir. Der Film zeigt, wie es jenen geht, die diesen Mechanismus zu durchbrechen versuchen und welche Wege aus der Abhängigkeit möglich sind. Regie Elizaveta Snagovskaia

      • Wiedersehen macht Freude

        Axel Bulthaupt und seine Gäste. Axel Bulthaupt lädt ein zu einem exklusiven Streifzug durch nun schon über 30 Jahre MDR-Fernsehunterhaltung. Er hat wieder die Schatztruhen des MDR-Archivs geöffnet und viele musikalische Juwelen gefunden. Unter anderem mit Christian Anders, Juliane Werding, Jürgen Marcus, Ibo, Andrea Jürgens, Yvonne Catterfeld, Fantasy, Marie Wegener, Bonnie Tyler, Chris Norman, DJ Ötzi, Angelo Branduardi, Christian Lais, Karel Gott, Jantje Smit, Gitte Haenning, Howard Carpendale, Nina Lizell, Bill Ramsey, Costa Cordalis! Eine musikalische Zeitreise durch drei Jahrzehnte. Mit dabei sind interessante Gäste mit spannenden Geschichten und auch so manche, fast vergessene Archiv-Perle. Die Gesprächsgäste sind diesmal: - Semino Rossi - Rosanna Rocci - Jürgen Drews - Anita & Alexandra Hofmann - Hartmut Schulze-Gerlach (Muck) - Peggy March Echtes Leben

      • Aufbruch nach Schottland

        Austern, Glück und Einsamkeit.

      • Reisebilder aus Bulgarien und Griechenland - Biwak nonstop

        Vom Rila-Kloster bis zum Olymp. Ländermagazine

      • Ländermagazine

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