
MDR
MDR od do
Schlager-Spaß mit Andy Borg
Moderator und Sänger Andy Borg begrüßt Stars aus der Schlagerwelt und lädt die Zuschauer und Zuschauerinnen zu einem geselligen Musikabend ein. In der gemütlichen Weinstube präsentieren seine Gäste neue Hits sowie beliebte Evergreens. Diesmal mit dabei: Natalie Holzner, Stimmen der Berge, Andreas Hastreiter, Peter Orloff, Conny und die Sonntagsfahrer, Amigos, Jauchzaaa, Trachtengruppe Glottertal, The Woodgies, Plettenberg Stammtischmusig.
Das Gipfeltreffen - Best of 2025 (1/2)
Schubert, Sträter und König retten die Welt
Mord auf Shetland - Falsches Spiel
Spielfilm Grossbritannien (2019). Detective Inspector Jimmy Perez kommt der entführten Zezi Ugara immer näher. In einem verlassenen Versteck machen er und seine Kollegin Tosh einen erschütternden Fund: die Leiche der ebenfalls verschwundenen Niki. Um Zezi zu retten, lässt sich Perez auf den verzweifelten Vorschlag ihrer Mutter Olivia ein, das geforderte Lösegeld zu bezahlen. Tatsächlich gelingt es, Kontakt zu dem Entführer Aaron McGuire aufzunehmen. Nicht nur die nervenzehrende Jagd nach dem brutalen Kriminellen, sondern auch die tiefe Vernetzung der Schleuserorganisation auf den Shetlandinseln setzen Perez emotional zu. Spuren führen sogar in seinen Nahbereich zu Duncan, dem leiblichen Vater von Perez' Stieftochter, und zu Alice Brooks, die vor Kurzem mit ihrem Ehemann Chris auf die Insel zurückgekehrt ist. Dass sich zwischen Perez und seiner attraktiven Jugendfreundin Alice etwas anbahnt, macht den Ermittler verletzlich und angreifbar. Unterdessen droht seinem Mitarbeiter Sandy Wilson die Suspendierung wegen des Todes eines Verdächtigen. Auf ihn kann Perez aber nicht verzichten, um den Fall zu lösen.
Riverboat
Die MDR-Talkshow aus Leipzig
Unser Dorf hat Wochenende
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
Reisebilder Mongolei - Biwak nonstop
Von der Wüste Gobi bis ins Altai-Gebirge (2026)
Eltern allein zu Haus: Die Winters
Spielfilm Deutschland (2017). "Ihr wart zusammen irgendwo?" Das fragt die Abiturientin Marie (Sinje Irslinger) ihre Eltern sarkastisch, als diese von einem gemeinsamen Termin erzählen. Tatsächlich haben Tanja (Susanna Simon) und Matthias Winter (Walter Sittler) – sie eine vitale Karrierefrau, er ein etwas schluffiger Ex-Lehrer und Hausmann – schon lange nicht mehr viel gemein. Dennoch sind beide gleichermaßen erstaunt, dass Marie nicht studieren, sondern in Berlin eine Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin machen will. Auch Tanja sorgt schon bald für eine faustdicke Überraschung: Direkt nach Maries Umzug in die Hauptstadt informiert sie ihren Mann, dass sie ebenfalls ihre Koffer packen möchte. Für sie ist die Ehe am Ende. Matthias versteht die Welt nicht mehr. Es nützt aber alles nichts: Tanja hat bereits eine neue Wohnung gefunden und in ihrem jungen Kollegen Sebastian (Bern-Christian Althoff) bald auch einen sensiblen Geliebten. Inmitten dieser Turbulenzen offenbart Marie ihren völlig verdutzten Eltern, dass sie eigentlich Frauen liebt. Matthias kämpft um seine Frau, wirkt mit seinen ungeschickten Rückeroberungsversuchen allerdings wie ein in seinem Stolz verletzter Teenager. Erst als er lernt, nach vorne zu gucken, die bodenständige Tierärztin Andrea (Birge Schade) kennenlernt und dem Nachbarjungen wertvolle Hilfestellung für dessen Matheklausuren geben kann, kommt etwas Ruhe in den turbulenten Reigen aus Liebschaften und Überraschungen. So scheint es zumindest. Auch moderne Geschlechterrollen sind kein Garant für ewiges Eheglück. Das erleben Walter Sittler als Hausmann und Susanna Simon in der Rolle der lebenshungrigen Geschäftsfrau im zweiten Film der Trilogie "Eltern allein zu Haus": Für "Die Winters" folgt nach dem Auszug der Tochter die Trennung. Während er aus allen Wolken fällt, genießt sie ihren zweiten Frühling. Nicht nur die beiden erleben turbulente Zeiten, sondern auch andere Elternpaare aus dem Abi-Jahrgang wie die Schröders aus dem ersten Teil oder die alleinerziehende Frau Busche. Ihre Lebenslinien verbindet Regisseur Josh Broecker gekonnt in der Familienkomödie und spielt humorvoll mit Perspektivwechseln: Wie sieht die gleiche Sache aus der Sicht der anderen aus? Darsteller: Walter Sittler, Susanna Simon, Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer, Christina Große, Dominic Raacke, Anna Schudt, Oliver Mommsen, Birge Schade, Bernd-Christian Althoff, Sinje Irslinger, Silja von Kriegstein, Thomas Kügel, Anne Weber, Pascal Cassama. Regie Josh Broecker
Glaubwürdig: Herberth Reyes
Echtes Leben
Tanzen macht mich stark
Spielfilm. Bei Zumba-Lehrerin Rosalie Oktay ist jede Kursstunde eine Party. Mit ihrer Energie und ihrer Lebensfreude steckt sie alle an. Nicht nur die Teilnehmerinnen gehen nach jeder Stunde strahlend nach Hause, auch Rosalie selbst gewinnt durch das Tanzen Kraft für ihren Alltag, der voller Herausforderungen steckt. Ihre Tochter Linda kam mit einer Behinderung auf die Welt und ist heute, mit 20 Jahren, immer noch auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen. Rosalie möchte Linda so gut es geht am Leben teilhaben lassen, gemeinsam mit ihr Abenteuer erleben und durchs Leben tanzen. Die Familie ist ihre wichtigste Stütze. Aber vor kurzem hat ihr Ehemann Sinan erfahren, dass er an Parkinson erkrankt ist. Wie sich die Krankheit entwickelt, weiß niemand. Und ihr Sohn Sami, mit dem sie ihre Liebe zur Bewegung ausleben kann, ist gerade ausgezogen und verbringt zum ersten Mal längere Zeit im Ausland. "Echtes Leben" begleitet Rosalie in ihrem fordernden Alltag und zeigt, wie sie sich und auch alle anderen immer wieder stark tanzt. „STATIONEN“ begleitet Rosalie in ihrem fordernden Alltag und zeigt, wie sie sich und auch alle anderen immer wieder stark tanzt. Selbstbestimmt. Regie Viola Nowak, Maike Bandmann
Arm dran, selbst schuld? fragt Tan Caglar i a e f h j
Restaurantbesuch, Kino, Frisör, Urlaub - wer arm ist, kann sich das nicht leisten. Frauen sind stärker von Armut betroffen und dadurch oft sozial ausgegrenzt. Besonders Frauen mit Behinderung. Warum ist das so? Wer oder was ist schuld daran? Und wie kommt man da raus? Diesen Fragen geht der Schauspieler und "Selbstbestimmt"-Host Tan Caglar nach. Drei Frauen erzählen ihm ihre berührenden Geschichten. Sasa Zatata war beruflich erfolgreich. Doch schwere rheumatische Erkrankungen brachten sie in die Erwerbsunfähigkeit. Heute lebt die 37-Jährige mit ihrer kleinen Familie von Erwerbsminderungsrente und Sozialleistungen. Sie muss jeden Cent drei Mal umdrehen. Sasa fühlt sich stigmatisiert und diskriminiert: Die kürzlich geführte Bürgergeld-Debatte befeuert das Vorurteil vom Faulenzer und Sozialschmarotzer. Was macht das mit ihr? Auf dem Kongress "Armut und Gesundheit" trifft Tan Caglar Menschen, die sich auf verschiedenen Ebenen mit Armut beschäftigen. Auch die 70-jährige Renate Antonie Krause. Sie engagiert sich im Kampf gegen Armut und weiß, wovon sie spricht. Nach 45 Jahren Berufstätigkeit muss sie mit einer Rente auskommen, die kaum zum Leben reicht. Sabine Schulze war über 15 Jahre in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung beschäftigt und lebte trotzdem nur von Grundsicherung und einem kleinen Arbeitsentgelt. Ein selbstbestimmtes Leben war nicht möglich. Sie fühlte sich von der Gesellschaft ausgegrenzt und benachteiligt. Heute ist die 36-Jährige glücklich, dass diese Zeiten vorbei sind.
Die Toskana - zwischen Florenz und Elba
Spielfilm. Kaum ein Reiseziel ist bei Deutschen so beliebt wie die Toskana. Welche Magie verströmt diese Sehnsuchtsregion? Ist es der Charme der sanften Hügellandschaft mit Zypressenalleen und Olivenhainen? Sind es die Kulturstätten, in deren Gassen man auf Zeitreise gehen kann? Oder ist es das Dolce Vita mit mediterranem Klima, Pasta und exzellentem Wein? Im quirligen San Gimignano schauen wir einem charismatischen Eisverkäufer über die Schulter. Im beschaulichen Örtchen Torrita di Siena begleiten wir einen Jockey beim alljährlichen Eselrennen, dem Palio dei Somari. In den trockengelegten Sümpfen der Maremma treffen wir eine Gruppe Cowboys, die von ihrem rauen Alltag berichten. Am Rande des Parco Regionale della Maremma lernen die Zuschauer und Zuschauerinnen einen Fischeraktivisten kennen, der als Erfinder des Pescaturismo gilt. Schließlich führt die Reise nach Elba, berühmt für seine endlosen Sandstrände, schroffen Felsformationen und Ebenen in fruchtbarem Grün. Regie Timo Zorn
Der Graf mit der eisernen Faust
Spielfilm Frankreich/Italien (1962). Paris um 1830. Auf einem Ball des Pariser Adels wird der elegante Graf Rodolphe de Sombreuil (Jean Marais) von Baron de Lansignac (Raymond Pellegrin) zu einer Kutschwettfahrt durch die Stadt herausgefordert. In einer engen Gasse verletzt der Graf mit seiner Kutsche einen alten Mann, Monsieur Godin (Charles Bouilland). Er gibt ihm seine Börse als Schmerzensgeld und fährt zu seinem Palast, wo ihm seine Geliebte Iréne (Dany Robin) die Freundschaft des wohlhabenden Lansignac nahelegt. Godin stirbt wenige Tage später. Seine Tochter Marie (Jill Haworth) will ihre Mutter (Madeleine Barbulée) unterstützen und sucht eine Arbeit. Dabei fällt sie in die Hände der "Eule" (Renée Gardés), eine Kupplerin, die junge attraktive Mädchen entführt und als Bedienung und leichte Mädchen verkauft. Eines Tages erhält Sombreuil seine Geldbörse, die man bei der todkranken Madame Godin fand. Als er sie im Hospital aufsucht, erzählt sie ihm von ihrer verschwundenen Tochter und bittet ihn, sie ausfindig zu machen. Der Graf beschließt, sich als einfacher Arbeiter zu verdingen und sie in den Vierteln der kleinen Leute zu suchen. Er lernt den "Messerstecher" (Pierre Mondy) kennen, der ihn zur "Eule" in eine üble Kaschemme führt und zu seinem besten Freund wird. Nach einer wüsten Schlägerei können die beiden Männer mit Marie fliehen. Allerdings hat Lansignac, dem die "Eule" gerade Marie anbieten wollte, die Szene beobachtet und Sombreuil erkannt. Er schmiedet eine mörderische Intrige, für die er auch Irénes wachsenden Unmut über den Grafen nutzt. Darsteller: Jean Marais, Dany Robin, Jill Haworth, Raymond Pellegrin, Pierre Mondy, Georges Chamarat, Jean Le Poulain, Noël Roquevert, Alain Dekok, Madeleine Barbulée, Renée Gardés. Regie André Hunebelle
Riverboat
Die MDR-Talkshow aus Leipzig
Eine zauberhafte Erbschaft e h j
Spielfilm Tschechoslowakei/Deutschland (1986). Ein größenwahnsinniger, rücksichtsloser Fürst setzt alles daran, seine Macht auszubauen. Besonders dienlich soll ihm dabei eine Zaubermütze sein, die ihm ein umtriebiger Trödler und seine Komplizin versprechen. Die beiden Halunken vermuten die magische Kappe bei einem Mützenmacher, den der Fürst daraufhin verhaften lässt. Vitek, der Sohn des Mützenmachers, und seine Freunde Hynek und Majda kommen den Gaunern jedoch zuvor. Sie finden den Hut auf dem Dachboden, begreifen schnell, wie man mit ihm umgeht, und nutzen die Zauberkraft gegen den Fürsten.
Der Furchtlose e h j
Märchen Tschechoslowakei (1988). Der Waldarbeiter und Holzfäller Ondra ist stark und mutig. So mutig, dass er immer wieder leichtsinnig wird. Furcht kennt Ondra nicht. Deshalb beschließt sein Vater, ihn in die weite Welt zu schicken. Dort wird er schon das Fürchten lernen, glaubt der Vater. Gleich zu Beginn der Reise lernt Ondra den Abenteurer Ferko kennen. Ferko will unbedingt reich werden, ist aber längst nicht so mutig wie Ondra. Als die beiden ein verzaubertes Schloss entdecken, schnuppern sie wahre Abenteuerluft. Doch dann erstarrt Ferko zu Stein. Ondra muss die wunderschöne Prinzessin im Schloss alleine befreien. Alles halb so schlimm, wäre da nicht ein böser Zauberer.
MDR aktuell
Mit Wetter
Sport im Osten
Partner Pferd 2026 live
Wetter für 3
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
Unser Sandmännchen i b
Kalli. Kalli - Gespenst Kalli-Gespenst lernt all die Gespensterbahn-Pappfiguren kennen und freut sich, weil er künftig nie wieder vor Gespensterbahnen Angst haben muss.
MDR aktuell i a e f j
Anschließend: das MDR-Wetter
MDR aktuell i a e f j
Anschließend: das MDR-Wetter
Im Land der Täter
Leben in der Wohlfühldiktatur. Es waren keine professionellen "Wochenschau"-Kameramänner, die die Bilder vom Alltag im "Dritten Reich" festhielten, es waren Hobbyfilmer, die das normale Leben, jenseits der offiziellen NS-Propaganda, mit ihren kleinen Kameras abbildeten: auf 8- oder 16mm-Film und oft sogar in Farbe! Mehr als 70 Jahre lagen die Aufnahmen unentdeckt auf Dachböden oder ungenutzt in den Archiven. Jetzt hat der Filmemacher Jan N. Lorenzen aus mehr als 100 Stunden ausschließlich farbigen Amateuraufnahmen einen Film destilliert, der einen beispiellosen Einblick in das Alltagsleben der Menschen während der NS-Zeit gibt: Familienfeiern, Ausflüge mit Freunden. Alles wirkt in Farbe greifbarer, authentischer, näher, als wäre es gestern erst passiert. Harmlos wirken die Bilder nur auf den ersten Blick. Immer wieder offenbaren die Aufnahmen vielmehr, wie tief der Nationalsozialismus in die deutsche Gesellschaft eindrang, wie sichtbar für alle das Regime jüdische Mitbürger aussonderte und politische Gegner ausschaltete, wie freudig, wie bereitwillig viele Deutsche jubelten, mitmachten und selber zu Tätern wurden. Teil 1: Leben in der Wohlfühldiktatur Es sind verstörende Bilder, die sich in den Aufnahmen der Hobbyfilmer finden: Eine Braut lacht glücklich in die Kamera. Ihr Ehemann trägt statt eines Hochzeitsanzuges die schwarze Uniform der SS. Ein junger Mann kommt nach erfolgreich absolvierter Grundausbildung nach Hause. Stolz und zärtlich streicht seine Mutter über die neue Uniform mit der Hakenkreuzbinde. Eine Familie versammelt sich am Morgen zum Appell unter der Hakenkreuzfahne. Auch ein offensichtlich behinderter, junger Mann steht dabei. Wird er dem Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer fallen? Die Menschen wirken fröhlich, sie lachen. Noch ahnen sie nicht die selbstverschuldete Katastrophe: Noch hat der Krieg nicht begonnen, doch die Remilitarisierung schafft Arbeitsplätze. Der "Anschluss" Österreichs löst Euphorie aus. Mit Urlaubsreisen auch für Arbeiter und kleine Angestellte gewinnt das nationalsozialistische Regime die Sympathie der Massen. Deutschland scheint in diesen Jahren eine Diktatur zum Wohlfühlen, zumindest dann, wenn man nicht selbst Opfer des NS-Regimes wird, sondern beispielsweise als "arischer" Deutscher von der Verfolgung der jüdischen Mitmenschen profitiert.
Musik in den Bergen
Mit Sonja Weissensteiner unterwegs im Grödnertal. Und auf der Seiser Alm in Südtirol Es erwartet Sie eine musikalische Reise durch Südtirol. Sonja Weissensteiner ist dieses Mal im Winter unterwegs und besucht die schönsten und attraktivsten Orte im Südtiroler Grödnertal. Neben den Wintersport-Hochburgen St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein gehören auch das benachbarte Kastelruth und das Hochplateau der Seiser Alm zu ihren Zielen. Und natürlich gibt es gerade hier, im Herzen der Dolomiten, viel zu entdecken und zu erkunden: Neben interessanten Gesprächspartnern und Menschen, die sich einem traditionellen Handwerk verschrieben haben, begegnet die Moderatorin zwischen Langkofel und Schlern auch zahlreichen Musikanten aus der Region, in der heute noch oft Ladinisch gesprochen und gesungen wird. Los geht's – natürlich! – mit einer rasanten Schussfahrt auf Skiern. Die zweifache Weltmeisterin im Super-G und gebürtige Grödnerin Isolde Kostner nimmt Sonja Weissensteiner ins Schlepptau und präsentiert ihr das eindrucksvolle Bergpanorama ihrer Heimat. In der Werkstatt von Holzschnitzer Eric Perathoner entstehen sakrale und auch weltliche, hochmoderne Skulpturen. Trachtenexpertin Katrin Perathoner kennt sich nicht nur mit der Historie der Grödner Tracht bestens aus. Sie weiß auch viel über Details und Eigenheiten der schmucken Festtagskleidung, zu der auch die reich bestickten Goldkrönchen gehören, die Rosamunde Sorarui in aufwändiger Handarbeit fertigt. Kulinarisch verwöhnt wird die Moderatorin auf dem neu restaurierten Paratonihof, wo die Wirtsfamilie Insam Bohnen-Suppe mit Knödel serviert. Bei Armin Gasser erfährt Sonja Weissensteiner anschließend, wie Trachtenbesteck hergestellt wird. Danach ist ein Langlauf-Skikurs angesagt: Die ehemalige Weltcup-Skilangläuferin Karin Moroder verrät, wie man auch auf der Hochebene der Seiser Alm mit zwei Brettern möglichst flott unterwegs sein kann. Mit Skipistenpfleger Matthias Rabanser kann sich Sonja Weissensteiner dann einen Kindheitstraum erfüllen und in einer Pistenraupe mitfahren. Nach einem Besuch in der Luis-Trenker-Ausstellung in St. Ulrich, die an den legendären Bergsteiger, Filmregisseur und Geschichtenerzähler aus Gröden erinnert, steigt die Moderatorin mit Bergführer und Flugretter Adam Holzknecht auf zur Troier Hütte, um bei der Wirtsfamilie Runggaldier original Südtiroler Buchteln zu verkosten. Vergoldet wird der Ausflug ins Grödnertal schließlich noch von Fassmaler Fabian Kostner, der demonstriert, wie er mit viel Blattgold Holzfiguren veredelt. Musikalisch sind wie immer ausschließlich Musikanten aus der Region dabei – dieses Mal: Die 6 Kraxn, Kastelruther Spatzen, Simon Rabanser, Völser Musikanten, das ladinische Frauenquartett tel Tipes, die Familienmusik Fischnaller, die Gruppe OdleSound, Schlernsaxess, das Kastelruther Männerquartett, Cordes y Butons, das Schlernsextett und Die Ladiner. Echtes Leben
Tanzen macht mich stark
Spielfilm. Selbstbestimmt.
Unsere Wälder - Nonstop
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
