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So lacht der Osten
Katrin Weber präsentiert Lachgeschichte(n). Helga Hahnemann, Manfred Uhlig, Wolfgang Stumph oder Gerd E. Schäfer sind nur einige ostdeutsche Humor-Legenden, die ihre ersten Schritte auf nicht weniger legendären Kabarett-Bühnen gemacht haben. Ob Pfeffermühle, Herkuleskeule, Distel oder Academixer, viele Talente wurden hier entdeckt, die später im Fernsehen zu Stars wurden. In der Sendung "So lacht der Osten" erinnert Katrin Weber an diese unvergessenen Stars des Humors. Dazu hat sie sich viele Gäste in den Academixer-Keller eingeladen, um mit ihnen über ihre persönlichen Erinnerungen zu plaudern. Bernd-Lutz Lange und Gunter Böhnke sprechen über sächsischen Humor und die legendäre Mundartdichterin Lene Voigt. Alexander Schäfer erinnert an seinen Vater, den legendären Humoristen Gerd E. Schäfer und dessen Freundschaft mit Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil. Lutz Stückrath erzählt über seine Zeit im "Kessel Buntes" und die Zusammenarbeit mit seinen Bühnenpartnern Manfred Uhlig sowie Horst Köbbert. Außerdem besuchen wir die legendären Kabarettbühnen des Ostens, die für viele Humor-Legenden zum Sprungbrett in den Himmel der Fernsehunterhaltung wurden. Wir sind dabei, wenn Manfred Uhlig in der Pfeffermühle gemeinsam mit Tom Pauls, Bernd-Lutz Lange und Lutz Stückrath seinen Geburtstag feiert und sich dabei an seine große Kollegin Helga Hahnemann erinnert. Denn mit der Henne hat er in Leipzig auf der Bühne gestanden. Wir sind in Dresden, wenn Wolfgang Stumph den Herkuleskeulen-Chef und Talentevater Wolfgang Schaller trifft und besuchen mit Lutz Stückrath die legendäre Distel in Berlin. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit den Stars des Humors aus zahlreichen Fernsehsendungen. Ob Helga Hahnemann, die als Ilse Gürtelschnalle oder Erna Mischke im "Kessel Buntes" oder "Helgas Top(p)-Musike" die Zuschauer zum Lachen brachte. Oder das legendäre Komiker-Duo Hans Glauche und Fritz Ehlert als Gustav und Erich, Gerd E. Schäfer in "So lacht der Bär" und als Maxe Baumann, Bernd-Lutz Lange und Gunter Böhnke mit ihren Sachsen-Programmen oder Uwe Steimle als Günther Zieschong. Und nicht zu vergessen Ilse Bähnert, die sich während der Sendung aus Pirna zu Wort meldet.
HumorZone 2025 - Die Gala
Präsentiert von Olaf Schubert
Mord auf Shetland - Böses Blut
Spielfilm Grossbritannien (2023). Polizeichefin Tosh (Alison O'Donnell) und ihr Team stehen vor Rätseln: An der Leiche von Ellen (Maisie Norma Seaton) ist ein Symbol tätowiert, das jemand auch bei den Kadavern der getöteten Schafe hinterlässt. Eine Maispuppe, die in der Nacht an Ellens Todesstelle drapiert wurde, führt Tosh zur Familie Knox, die im Clinch mit der Familie des Opfers liegt. Bei der Vernehmung verstrickt sich Janes Sohn Tom (Dylan Blore) in Widersprüche. Viele unerklärliche Spuren – doch wo ist der Zusammenhang? Bereitwillig nimmt Tosh die Hilfe von "Met"-Ermittlerin Ruth Calder (Ashley Jensen) an, die ihre Schwägerin Amma (Nina Toussaint-White) verdächtigt, etwas zu verheimlichen. Auch Vermutungen über ihren verstorbenen Vater belasten die Shetland-Heimkehrerin. Was sie wirklich herausfinden will, behält Ruth für sich. Zusammen mit Tosh versucht sie von Ellens Eltern Stella (Dawn Steele) und Kieran (Barry O'Connor) zu erfahren, was das schwarze Schaf des Bain-Clans aus der Bahn geworfen hat. Mitten in der Nacht verschwindet Ellens Leiche aus dem Krankenhaus. Ins Visier gerät der Bauer Peter Ayre (Sandy Grierson), der heidnische Rituale pflegt. Um ihn zu finden, bleibt wenig Zeit … Darsteller: Ashley Jensen, Alison O'Donnell, Steven Robertson, Lewis Howden, Anne Kidd, Steven Miller, Barry O'Connor, Dawn Steele, Jamie Sives, Nina Toussaint-White, Manjinder Virk, Phyllis Logan, Sandy Grierson, Karl Collins, Conor McCarry, Eubha Akilade, Tibu Fortes, Maisie Norma Seaton, Kevan MacKenzie, Russ Bain, Dylan Blore, Jennifer Black, Neil Pendleton, Lorraine Mcintosh, Angus Miller. Regie Andy Newbery, Giulia Gandini (114 min)
Riverboat
Die MDR-Talkshow aus Leipzig. Moderation: Kim Fisher & Wolfgang Lippert
Unser Dorf hat Wochenende
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
Ländermagazine
Auf Marco Polos Spuren - Biwak nonstop
Usbekistan und Kirgistan (2026)
Käthe und ich - Das Adoptivkind
Spielfilm Deutschland (2021). Verbreitet der zwölfjährige Ben seit mehr als zwei Wochen verletzende Lügen per E-Mail und SMS? Seine Mitschüler glauben das, er ist jetzt der meistgehasste Junge an der Schule. Aber Ben bestreitet die Vorwürfe. Kann Psychologe Paul Winter mit Hilfe seiner Hündin Käthe den Jungen zum Reden bringen? Denn Ben lehnt jede Hilfe konsequent ab. Der zwölfjährige Ben (Oskar Netzel), vor Kurzem noch beliebt, ist der meistgehasste Junge der Schule: Er redet mit niemandem mehr - und niemand mit ihm! Ben hat es sich mit allen verdorben, weil er seit zwei Wochen verletzende Lügen per Mail und SMS verbreitet. Ben bestreitet die Vorwürfe - obwohl es eindeutige Belege gibt. Schulleiterin Dr. Kira Madaki (Thelma Buabeng) steht vor einem Rätsel und bittet Paul Winter (Christoph Schechinger) um Unterstützung. Der erfahrene Psychologe muss zunächst das Vertrauen des Jungen gewinnen, der konsequent jede Hilfe ablehnt. Mit seiner behutsamen Herangehensweise und der Unterstützung seiner Hündin Käthe bringt er Ben zum Sprechen. Als Paul herausfindet, dass sich auch Bens ältere Schwester Luisa (Anna-Lena Schwing) neuerdings seltsam verhält, spitzt sich die Frage zu, was in der Schule passiert ist. Während Paul immer tiefer in die Geschichte seines jungen Patienten eintaucht, muss er sich mit seiner eigenen Kindheit auseinandersetzen: Seine leibliche Mutter Alexandra Baumgarten (Julia Bremermann), die ihn als Baby zur Adoption freigegeben hat, möchte ihn nun kennenlernen. Für Paul ist das kein einfacher Schritt, denn er sieht in seiner Adoptivmutter Helga Winter (Hildegard Schroedter) seine Mama und will es dabei belassen. Auf Anraten seiner besten Freundin Jule (Mona Pirzad) lässt sich Paul schließlich auf ein Treffen ein. Durch die Begegnung erfährt er nicht nur etwas über sich, sondern lernt auch, Ben besser zu verstehen. Denn es gibt etwas, dass ihn und seinen Patienten verbindet. Darsteller: Birgit Berthold, Ben Braun, Nadja Bobyleva, Lukas von Horbatschewsky, Denise Owona, Anna-Lena Schwing, Ulrich Friedrich Brandhoff, Sinja Dieks, Sönke Schnitzer, Lilith Balke, Julia Bremermann, Thelma Buabeng, Moritz Otto, Katharina Heyer, Anna Hausburg, Matthias Paul, Christoph Schechinger, Oskar Netzel, Mona Pirzad, Hildegard Schroedter, Alina Görgens, Stephan Schad, Ole Hermann, Felix Maximilian, Natascha Paulick. Regie Oliver Liliensiek (89 min)
Glaubwürdig: Walter Stuber
Echtes Leben
Meine Tochter, ihre Depression und ich
Spielfilm. Schwierige Zeiten für die alleinerziehende Logopädin Katrin. Ihre 20-jährige Tochter Anna ist an einer schweren Depression erkrankt. Schon mit 13 Jahren litt Anna unter psychischen Problemen, unter anderem an einer Essstörung. Zwischen all ihren Fragen nach dem Warum versucht Katrin, sich beim Kümmern um Anna nicht selbst zu verlieren. Schwierige Zeiten für die alleinerziehende Logopädin Katrin. Ihre 20-jährige Tochter Anna ist an einer schweren Depression erkrankt. Schon mit 13 Jahren litt Anna unter psychischen Problemen, unter anderem an einer Essstörung. Sie verletzte sich selbst, konnte das Leben immer schwerer aushalten. Lebensmüde Gedanken bringen sie Anfang des Jahres in die Psychiatrie, wo ihr bewusst wird, dass sie nicht mehr allein in ihrer eigenen Wohnung leben kann. Mutter und Tochter rücken zusammen. Zwischen all ihren Fragen nach dem Warum versucht Katrin, sich beim Kümmern um Anna nicht selbst zu verlieren. Sie bleibt trotz der schweren Belastung optimistisch und nimmt das Leben, wie es ist - und es ist schmerzhaft und doch nicht hoffnungslos. Ganz im Gegenteil. "Meine Tochter, ihre Depression und ich" ist ein Film, der Mut macht und wichtige Einblicke in das Leben mit einem psychisch erkrankten Kind gibt. Selbstbestimmt. Regie Andrea Rothenburg
Sind wir alle schön? fragt Gina Rühl
Gina Rühl erhielt ihre persönliche Antwort auf diese Frage 2022. Sie wurde Vize-Miss-Germany. Drei Jahre zuvor hatte sie durch einen Motorradunfall einen Arm verloren und ein solcher Titel schien ihr unmöglich. Sich schön zu fühlen, musste sie erst wieder lernen. Doch wie geht das? Und wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Das diskutiert sie mit Jugendlichen in Brandenburg und mit dem Begründer der Modelagentur Misfits, der ein verändertes Schönheitsideal maßgeblich beeinflusst hat. Sie trifft die kleinwüchsige Fitness - und Mode-Influencerin Janina Nagel und Eileen Reiß, die seit einem schweren Unfall einen Rollstuhl braucht und der gerade deswegen ein schönes Aussehen wichtig ist.
Kleine Meise ganz groß
Spielfilm. Unter den kleinen Meisen ist sie ganz groß - die Kohlmeise. Sie ist sogar die größte heimische Meise und von ihrer Anzahl her die häufigste, die es überall in Europa gibt. Sie ist deshalb auch die wahrscheinlich bekannteste Meisenart. Aber kennen wir den "Allerweltsvogel" mit der schwarzen Haube und dem gelben Gefieder? Dieser Film entführt in eine faszinierende Welt direkt vor unserer Tür, die den meisten bisher verborgen blieb. Denn Kohlmeisen verfügen über erstaunliche Qualitäten: Sie können ganze Heerscharen von Raupen besiegen. Sie sind wagemutige Akrobaten, die sich auch gegen Größere zu wehren wissen. Kohlmeisen sind clevere soziale Netzwerker, die sich mit anderen Vögeln zur Nahrungssuche verbünden. Als intelligente Kommunikatoren können sie ihren Gesang wie eine Sprache benutzen. Kohlmeisen sind fürsorglich, vorausschauend, wagemutig und vor allem - höchst anpassungsfähig. Ob im Garten, im Wald oder in der Stadt, überall kommen sie zurecht. Ein Erfolgskonzept. Aber nicht ihr einziges! Manche Kohlmeisen haben sogar ein "Entdecker-Gen", das ihnen sogar entferntere Welten eröffnet. "Kleine Meise ganz groß" erzählt die Geschichte eines Kohlmeisen-Jungen vom Schlupf bis ins Erwachsenenalter und bei der ungewöhnlichen Suche nach einem eigenen Revier. Der Film enthüllt dabei die verborgene und zauberhafte Welt der Kohlmeisen in einer Mischung aus beeindruckenden Aufnahmen, verblüffenden Beobachtungen und feinem Humor. Kleine Meise - mit großem Unterhaltungswert! Regie Yann Sochaczewski, Marlen Hundertmark
Der Gejagte - Ritter der Nacht
Spielfilm Frankreich/Italien (1959). Frankreich zur Zeit Ludwigs XIV. Henri de Lagardére, der Ritter der Nacht, wird zum Gejagten, als er dem sterbenden Herzog de Nevers verspricht, seinen Tod zu rächen und sich um dessen kleine Tochter zu kümmern. Erst nach 16 Jahren kehrt er mit der jungen Frau zurück, um mit List und Verstand den Mörder ihres Vaters zu überführen. Frankreich, 1701. Ludwig XIV. liebt es, Ehen zu stiften. So soll Herzog Philippe de Nevers (Hubert Noël) eine Nichte Seiner Majestät heiraten. Doch der Herzog ist schon seit zwei Jahren mit Isabelle de Caylus (Sabine Sesselmann) verheiratet - heimlich, weil ihr Vater, der Marquis de Caylus (Georges Douking), mit dem Geschlecht der Nevers verfeindet ist. Das Paar hat bereits eine Tochter, die einjährige Aurore. Das bringt den hinterhältigen Prinzen Gonzague (Francois Chaumette) auf eine mörderische Idee: Er gibt sich als treuer Freund Nevers' aus und drängt ihn, um dem drohenden Eklat zu entgehen, das Land schnellstens mit seiner kleinen Tochter zu verlassen. Hinterhältig beauftragt er jedoch Peyrolles (Jean Le Poulain), Hauptmann seiner Leibwache, Vater und Kind töten zu lassen, um das gesetzliche Erbe des Herzogs antreten zu können und nach dem König der mächtigste Edelmann des Landes zu werden. Der erste Anschlag auf Nevers misslingt, da ihm der mutige Chevalier Henri de Lagardére (Jean Marais) zu Hilfe eilt. In der Fluchtnacht, als Philippe de Nevers mit seinem Töchterchen Schloss Caylus verlassen will, wird er wieder angegriffen, auch diesmal hat er den furchtlosen Chevalier und dessen Diener Passepoil (Bourvil) an seiner Seite. Während der Diener mit dem Mädchen fliehen kann, wird der Herzog de Nevers von seinem Cousin Gonzague hinterrücks erstochen. Sterbend bittet Nevers den Chevalier, sich um Aurore zu kümmern. Dieser Bitte kommt Henri de Lagardére gewissenhaft nach. Da Gonzague ihn als Mörder Nevers beschuldigt und ihm in Frankreich die Todesstrafe droht, fliehen Lagardére, Passepoil und das Mädchen nach Spanien, wo Aurore unter der liebevollen Fürsorge der beiden Männer heranwächst. Gonzague hat inzwischen die ebenso schöne wie reiche Isabelle geheiratet, die ihm vertraut und glaubt, durch seine Beziehungen die vermeintlich entführte Tochter wiederzufinden. Nach Jahren - Aurore (Sabine Sesselmann) ist inzwischen 17 Jahre und in ihren Ritter verliebt - erfahren die Männer aus Paris, dass Gonzague einen Familienrat einberufen und Aurore durch gekaufte Zeugen für tot erklären lassen will. Nun beginnt der mutige Chevalier mit seinem Rachefeldzug. André Hunebelle, ein Meister des Unterhaltungskinos, inszenierte diesen spannenden, oft humorvollen Mantel- und Degenfilm, der auch durch eine schöne Landschaftsfotografie bezaubert. Ganz auf den Frauenliebling Jean Marais in der Titelrolle zugeschnitten, fasziniert der als tollkühner Abenteurer und wahrer Freund ebenso wie als charmanter Edelmann. Darsteller: Jean Marais, Bourvil, Sabine Sesselmann, Francois Chaumette, Jean Le Poulain, Paul Cambo, Edmond Beauchamp, Hubert Noël, Paulette Dubost, Alexandre Rignault, Georges Douking. Regie André Hunebelle (101 min)
Riverboat
Die MDR-Talkshow aus Leipzig. Moderation: Kim Fisher & Wolfgang Lippert
Elefant, Tiger & Co. (1169)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Anne auf Green Gables
Spielfilm Kanada (2015). Die Geschwister Marilla und Matthew Cuthbert entscheiden sich dafür, einen Waisenjungen zu adoptieren, der ihnen bei der Arbeit auf ihrer Farm "Green Gables" helfen soll. Doch als Matthew mit seiner Kutsche am Bahnhof vorfährt, um den Jungen abzuholen, wartet dort Anne Shirley auf ihn. Die Geschwister Marilla und Matthew Cuthbert entscheiden sich dafür, einen Waisenjungen zu adoptieren, der ihnen bei der Arbeit auf ihrer Farm "Green Gables" helfen soll. Doch als Matthew mit seiner Kutsche am Bahnhof vorfährt, um den Jungen abzuholen, wartet dort Anne Shirley auf ihn. Während der Kutschfahrt redet sich das fantasievolle rothaarige Mädchen mit den Sommersprossen sofort in Matthews Herz. Zuhause bei der schroffen Marilla angekommen, zweifelt diese aber an Annes Nutzen für die Farm. Sie will das Mädchen so bald wie möglich zurück ins Waisenhaus schicken. Wird Anne es schaffen, Marilla für sich zu gewinnen, um auf Green Gables bleiben zu dürfen? "Anne auf Green Gables" basiert auf Lucy Maud Montgomerys erfolgreichem Kinderbuch aus dem Jahre 1908, das u. a. Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf" inspirierte. Darsteller: Ella Ballentine, Martin Sheen, Sara Botsford (85 min)
Märchen vom Däumling
Märchen Tschechoslowakei (1986). Der mutige Däumling zieht los, um einen Schatz und ein glückliches Land zu finden - und um die Prinzessin vor dem Teufel zu retten. Ausgestattet mit magischen Geschenken nimmt er den Kampf gegen den Teufel auf. Ein fesselndes Märchenabenteuer voller Mut und Magie. "Wenn die Uhr zum dreizehnten Mal schlägt und die Sonne dreimal aufgeht, wird Prinzessin Goldhaar meine Frau", sagt der Teufel und verschwindet. Im ganzen Königreich herrscht Trauer, denn nirgends findet sich ein Held, der sich auf einen Kampf mit dem Teufel einlassen will. Nur der Däumling würde es wagen, aber der ist so winzig, dass keiner ihn ernst nimmt. Außerdem ließe ihn seine Stiefmutter auch gar nicht gehen, denn wer sollte sonst die Kühe hüten und Löffel schnitzen! Aber der Däumling zieht trotzdem in die Welt hinaus. Er will einen Schatz suchen und ein glückliches Land, in dem er nicht von früh bis spät arbeiten muss. Weil er immer hilfsbereit ist, bekommt er unterwegs ein Zauberpfeifchen, einen Zauberstock und einen Wunschring geschenkt - und mit ihrer Hilfe nimmt er es dann tatsächlich mit dem Teufel auf. Darsteller: Ronalds Neilands, Dace Gasjunová, Miroslava Soucková, Zdenek Rehor, Miloslav Horácek, Jan Skopecek, Oldrich Slavík, Antra Liedskalnina. Regie Gunars Piesis (80 min)
Frau Holle
Märchen Deutschland (1963). Eine Witwe hat eine faule Tochter und eine fleißige Stieftochter. Während erstere sich in ihrer Faulheit sonnt, muss die Stieftochter alle Arbeit verrichten. Als ihr eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder herauszuholen. Eine Witwe hat eine faule Tochter und eine fleißige Stieftochter. Während erstere sich in ihrer Faulheit sonnt, muss die Stieftochter alle Arbeit verrichten. Als ihr eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder herauszuholen. Marie landet auf einer schönen Wiese. Auf der wandert sie fort und kommt zu Frau Holle, wo sie jeden Morgen die Betten kräftig schüttelt, damit es auf der Erde schneit. Als sie wieder nach Hause möchte, wird sie für ihre fleißige Arbeit reich mit Gold gesegnet. Die neidische Stiefschwester will es ihr gleichtun und springt ebenfalls in den Brunnen. Da sie aber unfreundlich und faul ist, wird sie zur Strafe mit Pech überschüttet. Regisseur Gottfried Kolditz fand für das Märchen von "Frau Holle" eine interessante Gestaltungsform. Die wunderbaren Farben und die einfühlsame Musik lassen den Film noch heute zu einem visuellen Erlebnis werden. Karin Ugowski debütierte in diesem Märchenfilm vor der Kamera und wurde im DEFA-Kinderfilm für einige Jahre die "Prinzessin vom Dienst" ("Die goldene Gans", "König Drosselbart"). Darsteller: Mathilde Danegger, Karin Ugowski, Katharina Lind, Elfriede Florin. Regie Gottfried Kolditz (56 min)
Wetter für 3
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
Unser Sandmännchen
Kalli - Kalli-Früher. Kalli hat Omis uralte Fotos angesehen. Warum hat auf einem ein Mädchen gelacht? Das will Kalli wissen und – schwupps – ist Kalli-Früher und lernt Justav und Pauline kennen. Mit beiden erlebt er ein paar Abenteuer und weiß am Ende auch, warum das Mädchen auf dem Foto lacht.
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HumorZone 2026 - Die Gala
Präsentiert von Olaf Schubert
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Blackbox Belarus - Wenn die Freiheit stirbt
Spielfilm. Es dringen kaum noch Bilder und Nachrichten aus dem Land, das vor fünf Jahren noch von Freiheit geträumt hatte. Damals protestierten hunderttausende Menschen gegen die gefälschten Präsidentschaftswahlen und den Machthaber Alexander Lukaschenko. Das Regime schlug die Proteste gewaltsam nieder, wohl mit der Unterstützung von Wladimir Putin. Belarus wurde in den vergangenen Jahren von seinem Machtapparat immer stärker abgeschottet. Mittlerweile ist freie Berichterstattung nahezu unmöglich geworden. Es dringen kaum noch Bilder und Nachrichten aus dem Land an der Grenze zu Polen, das vor fünf Jahren noch von Freiheit geträumt hatte. Damals protestierten hunderttausende Menschen gegen die gefälschten Präsidentschaftswahlen und den Machthaber Alexander Lukaschenko. Das Regime schlug die Proteste mit brutaler Gewalt nieder, wohl unterstützt durch Russland. Die führenden Oppositionellen wurden inhaftiert oder mussten ins Ausland fliehen. Alexander Lukaschenko wurde noch abhängiger von Moskau, und wie Wladimir Putin schränkte er die Freiheiten seiner Bürger immer weiter ein. Die Exil-Belarussin Natalia Maksimava ist bestürzt über die Entwicklungen der letzten Jahre und vergleicht ihre Heimat mit einer Blackbox. Sie und andere Exil-Belarussen zeichnen das Bild eines Landes, das von Angst und Depression geprägt ist. Die Verwandten, die noch in Belarus leben, trauen sich kaum, Kontakt zu Familienangehörigen im Ausland zu halten. Erschütternd sind die Geschichten von politischen Gefangenen wie der Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikova, die 2021 zu elf Jahren Haft verurteilt wurde. Ihre Schwester Tatsiana Khomich kämpft dafür, dass das Schicksal der Inhaftierten nicht vergessen wird. Während das Regime die Angehörigen im Ungewissen lässt: Fast zwei Jahre lang erhielt die Familie keine einzige Nachricht von Maria Kolesnikova aus dem Straflager, erzählt Tatsiana Khomich. Erst im November 2024 darf der Vater von Maria Kolesnikova sie zumindest kurz in der Frauenkolonie treffen. Selbst das erscheint schon als Sensation. Im selben Straflager war auch die Fernsehjournalistin Darya Chultsova inhaftiert. "Es war die Hölle", so beschreibt sie den Haftalltag, der von harter Zwangsarbeit geprägt ist. Die politische Lage im Land spitzt sich weiter zu: Für den 26. Januar 2025 plant Lukaschenko vorgezogene Präsidentschaftswahlen, unterstützt durch die russische Militärpräsenz. Doch diese Wahlen sind von vornherein eine Farce. Regie Autorin Irene Langemann liefert eine erschütternde Bestandsaufnahme der Situation in Belarus.
The Accidental President - Swetlana Tichanowskaja
Spielfilm. 2020 stellt sich Swetlana Tichanowskaja überraschend dem autoritären Präsidenten Lukaschenko entgegen - anstelle ihres inhaftierten Mannes. Aus der unpolitischen Hausfrau wird die Stimme einer ganzen Nation. Nach den manipulierten Wahlen und der blutigen Niederschlagung der Proteste muss sie ins Exil. Der Film begleitet Tichanowskaja über Jahre exklusiv auf ihrem Weg. "The Accidental President - Swetlana Tichanowskaja" ist das Porträt der belarussischen Oppositionsführerin, einer Hausfrau und Mutter, die zur Exilpräsidentin von Belarus wird. Im Jahr 2020 plant Swetlanas Ehemann Sergej Tichanowski, für das Präsidentenamt zu kandidieren. Machthaber Alexander Lukaschenko, der als ʺEuropas letzter Diktator" gilt, lässt Tichanowski jedoch festnehmen und inhaftieren. Aus Liebe und Loyalität zu ihrem Mann kandidiert Tichanowskaja an seiner Stelle. Im Vertrauen auf seinen Sieg lässt Lukaschenko ihre Kandidatur zu. Aber er unterschätzt die Opposition, denn Belarus sehnt sich nach Veränderung. Die von Swetlana Tichanowskaja und zwei weiteren Frauen geführte Wahlkampagne elektrisiert die Nation. Swetlana entscheidet die Wahl für sich, doch Lukaschenko weigert sich, nachzugeben. Wochenlang gehen Hunderttausende von Bürgern auf die Straße. Ihr friedlicher Widerstand wird blutig niedergeschlagen. Tichanowskaja geht nach Vilnius ins Exil und kämpft von dort aus weiter. Im Juni 2025 wird ihr Ehemann Sergej nach jahrelanger Haft freigelassen. Gegen den Machthaber Lukaschenko will auch er weiterhin Widerstand leisten. Der Film folgt Swetlana und ihrem jungen Team im Exil bei ihrem Einsatz für neue, freie und faire Wahlen. Sie trifft führende Politiker und Politikerinnen aus der ganzen Welt, um internationale Unterstützung zu gewinnen. Ihr Kampf für Gerechtigkeit im Angesicht des Staatsterrors ist die Geschichte einer Frau, die aus Liebe zu ihrem Mann, ihrem Land und dem Wunsch nach Demokratie zu einer Heldin wider Willen wird. Regie Mike Lerner, Martin Herring
Wiedersehen macht Freude
Axel Bulthaupt und Gäste. Axel Bulthaupt lädt zu einem exklusiven Streifzug durch nun schon über 30 Jahre MDR-Fernsehunterhaltung ein. Er hat wieder die Schatztruhen des MDR-Archivs geöffnet und viele musikalische Juwelen gefunden. Eine musikalische Zeitreise durch drei Jahrzehnte. Gesprächsgäste sind diesmal Michael Holm, Petra Kusch-Lück und andere. Axel Bulthaupt lädt zu einem exklusiven Streifzug durch nun schon über 30 Jahre MDR-Fernsehunterhaltung ein. Er hat wieder die Schatztruhen des MDR-Archivs geöffnet und viele musikalische Juwelen gefunden. Unter anderem mit: Nana Mouskouri, Tony Cristie, Severine, Siw Malmkvist, Chris Roberts, Mary Roos, Rex Gildo, Boney M., Christian Anders, Olaf Berger, Vicky Leandros, Hansi Hinterseer, Yvonne Catterfeld, Smokie, Claudia Jung, Sarah Brightman, Bonnie Tyler, Ina-Maria Federowski, Regina Thoss, Henry Valentino, Hanne Haller, Wencke Myhre, Engelbert und Andrea Berg. Mit dabei sind interessante Gäste mit spannenden Geschichten und auch so manche, fast vergessene Archiv-Perle. Die Gesprächsgäste sind diesmal: - Michael Holm - Petra Kusch-Lück - Patrick Lindner - Olaf Berger - Victoria Herrmann - Andreas Lebbing (Gruppe Wind) Echtes Leben
Meine Tochter, ihre Depression und ich
Spielfilm. Selbstbestimmt.
Bilderbuch Island nonstop - Land zwischen Feuer und Eis
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