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        Diese Erfinder wollen Kaffee perfektionieren. Suhler Startup will Kaffeekochen perfektionieren Zwei Erfinder aus Suhl wirbeln gerade den Kaffeemarkt gehörig auf. Sie tüfteln an einer Siebträgermaschine, die immer perfekten Kaffee garantieren soll. Viereinhalb Jahre lang haben sich die beiden 24-Jährigen in die Welt der Kaffeemaschinen und Espresso-Kultur eingearbeitet. Ihr Ziel: Die Maschine soll leiser sein als vergleichbare Geräte, weniger Strom verbrauchen und vor allem soll sie smart sein. Mit einer ausgeklügelten Sensorik und einer Displaysteuerung soll die Bedienung für blutige Anfänger genauso handhabbar macht wie für Profis. Kaffee-Experte Jens Rettig und sein Technik-Kollege Marcus Schubert aus Leipzig machen den Praxistest.

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        MDR-Magazin. Der Osten - Entdecke wo du lebst

      • Wald der Biber und Kraniche - Die Dübener Heide

        Spielfilm. Es grenzt an ein Wunder, dass sie in dieser Dimension und Schönheit noch heute existiert - die Dübener Heide. Sie ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteldeutschlands und berühmt für ihre urwüchsigen Moore. Die natürlichen Wirkstoffe, die in der schwarzen Erde stecken, besitzen heilende Wirkung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Gicht und Osteoporose. Noch vor 40 Jahren stand die Existenz der Dübener Heide auf Messers Schneide. Täglich rieselten hunderte Tonnen Flugasche, Schwefeldioxid und Chlor auf den Wald vor den Toren Bitterfelds, damals die "schmutzigste Stadt Europas", nieder. Ende der 1980er Jahre droht sogar das komplette Aus. "Ich war damals 20 und am Horizont tauchten schon die ersten Braunkohle-Bagger auf. Doch dann kam 1989 die Wende. Es gab Proteste und die berühmten Grünen Tische, keine Runden wie sonst überall in der DDR üblich. Das war das große Glück, um die Heide zu retten. Bei uns gab es so zusagen die erste Energiewende, den ersten Kohleausstieg", sagt Axel Mitzka vom Naturpark Dübener Heide. 1992 gründete sich der Naturpark Dübener Heide, der erste Naturpark in ganz Deutschland, der aufgrund von Bürgerinitiativen nicht regierungsamtlich "von oben" entstand. Heute umfasst er eine Fläche von etwa 77.000 Hektar und ist für viele Menschen aus dem angrenzenden Ballungsraum Halle-Leipzig ein reizvolles Naherholungsgebiet. "Das Schöne ist, dass die Dübener Heide noch nicht so überlaufen ist, wie andere Wälder um Großstädte. Man kann hier fast einen ganzen Tag lang wandern, ohne einen anderen Menschen zu treffen", sagt Sabine Ostarek, die sich ehrenamtlich in der Dübener Heide engagiert. Ausgedehnte Waldgebiete und Wiesenflächen wechseln sich heute ab mit unberührten Heidebächen und Seen des ehemaligen Bergbaus. Unterschiedlichste Lebensräume sind es, die die Dübener Heide so einzigartig machen und damit Heimat für besonders geschützte Tierarten bieten. Neben Kranichen, Rauhfußkäuzen und Schwarzstörchen zählt dazu vor allem der Biber. Ein Landschaftsarchitekt, der nicht nur das Gesicht des Waldes prägt, sondern früher auch viel Geld einbrachte. "1984 ging es damit los. Holland wollte von uns Biber kaufen. Und wir hatten Biber, mehr als genug. Und die DDR brauchte Devisen. 1.400 Westmark pro Biber, das schlug ein wie eine Bombe. Überall wurde gefangen und exportiert", sagt Ulrich Kujath, ehemaliger Mitarbeiter beim Staatlichen Forstamt Dübener Heide. Nach ganz Mitteleuropa wurden Biber aus der Dübener Heide exportiert, um im Rahmen von Wiederansiedlungsprojekten neue Populationen zu schaffen, dort wo die Tiere ursprünglich ausgerottet wurden. Heute werden in der Heide keine Biber mehr gefangen, denn die übernehmen inzwischen andere Aufgaben. Sie bremsen die Folgen des Klimawandels mit Hitze, Trockenheit und Dürre. Der Film taucht ein in eine wundersame Welt, in der Wasser, Biber und uralte Bäume eine faszinierende Landschaft geformt haben, eine "Grüne Lunge" inmitten der dicht besiedelten, von Industrie, Bergbau und intensiver Landwirtschaft geprägten Region nördlich des Ballungsraumes Halle-Leipzig. Regie Peter, Stefan Simank

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      • Bella Ciao! Vom deutschen Soldaten zum Partisan

        Sommer 1944: Deutsche Soldaten kämpfen in Italien. Immer weniger von ihnen glauben noch daran, dass Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewinnen kann. Viele werden Zeugen der Gräueltaten, die SS und Wehrmacht an der italienischen Zivilbevölkerung begehen. Und einige treffen eine hochriskante Entscheidung: Sie laufen zu den italienischen Partisanen über. Ihre Geschichte ist kaum bekannt, denn auch nach dem Ende des Nationalsozialismus schwiegen die Heimkehrer, um nicht als Vaterlandsverräter bestraft zu werden. Rund 80 Jahre später gehen drei Nachfahren in Italien auf Spurensuche. Lange weiß Claudia Höft nicht, was mit ihrem Großvater wirklich passiert ist. Offiziell heißt es immer, er sei im Kampf gegen italienische Partisanen gefallen. Tatsächlich liegt Rudolf Jacobs aber in einem Ehrengrab für Partisanen in der ligurischen Kleinstadt Sarzana - gefeiert als Held im Kampf gegen die Faschisten. Auch Hans Brauwers erfährt spät vom Geheimnis seines verstorbenen Vaters. Er weiß, dass Heinz Brauwers als SS-Polizist in Norditalien war und dort auch Zeuge von Kriegsverbrechen wurde. Aber erst, als der Sohn eine Mappe mit rätselhaften Fotos und Dokumenten findet, wird ihm klar, wie viel sein Vater verschwiegen hat. Der SS-Polizist Brauwers hatte die Seiten gewechselt und für die Befreiung Italiens gekämpft. Aber warum hatte er nie darüber gesprochen? Für den Sohn bleiben viele Fragen offen und so reist er nach Italien. Um herauszufinden, was im Sommer 1944 wirklich geschehen war. Damals kämpften Hunderttausende deutsche Soldaten in Italien gegen die Alliierten und gegen italienische Partisanen. Viele hatten furchtbare Dinge erlebt oder einfach Angst vor dem Tod. Historiker schätzen, dass mehrere Tausend von ihnen in Italien desertierten. Die meisten versuchten, sich zu den Alliierten durchzuschlagen, um sich zu ergeben. Hunderte aber gingen noch weiter und schlossen sich den Partisanen an. Von drei Schicksalen deutscher Partisanen erzählt diese Dokumentation. Und vom Versuch ihrer Angehörigen, in Italien der Wahrheit Stück für Stück näherzukommen.

      • Final Cut - Die letzte Vorstellung

        Spielfilm Grossbritannien (2014). Robert "Freddy Krueger" Englund spielt einen abgehalfterten Filmvorführer, der im nächtlichen, fast menschenleeren Kino seinen eigenen Horrorfilm inszeniert. Zu den unfreiwilligen Hauptdarstellern macht er ein junges Pärchen, dass eigentlich nur die Spätvorstellung sehen wollte, nun aber nach seinem Drehbuch ums Überleben kämpfen muss. Stuart (Robert Englund) ist altgedienter Filmvorführer in einem großen Multiplex-Kino. Doch sein Handwerk ist nach der Digitalisierung der Vorführtechnik nicht mehr gefragt. Er wird vom Manager Clive (Malachi Kirby) zur Service-Kraft degradiert. Doch statt sich um Popcornverkauf und die Reinigung zu kümmern, zieht er sich lieber in den Technikraum zurück. Hier hat er Zugriff auf alle Überwachungskameras im Kino. Eines Abends entdeckt er auf den Monitoren ein junges Pärchen. Martin (Finn Jones) und Allie (Emily Berrington) wollen den Horrorfilm in der Spätvorstellung sehen und sind die einzigen Besucher. Stuart beschließt, sich zu rächen, an den Kids, die ihm keinen Respekt zollen und nach jeder Vorstellung ihren Müll liegen lassen, und an Clive, der ihm den Zugang zu den neuen Projektoren verweigert. Mit einer speziellen Extrazutat im Erfrischungsgetränk sorgt er dafür, dass Allie zur Toilette muss. Ihr Freund Martin macht sich dann nach längerer Wartezeit erfolglos auf die Suche nach ihr, bis er im menschenleeren Kinosaal plötzlich eine Großaufnahme von der offensichtlich bewusstlosen Allie auf der Leinwand sehen muss. Mit projizierten Regieanweisungen zwingt Stuart ihn, nach seinem perfiden Drehbuch zu handeln und inszeniert einen Film, in dem Martin und Allie die unfreiwilligen Hauptdarsteller werden. Und in Stuarts Drehbuch steht alles, was ein guter Schocker braucht: Entführung, Folter, Tod ... Darsteller: Robert Englund, Finn Jones, Emily Berrington, Malachi Kirby, Keith Allen. Regie Phil Hawkins (85 min)

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      • Elefant, Tiger & Co. (550)

        Geschichten aus dem Leipziger Zoo. Eine Geisha fürs Glück Danny, der Seebärbulle, ist jetzt 16 Jahre alt. Teilt mit seinen zwei Frauen und deren Kindern ein geordnetes Leben. Alles hat sich perfekt eingespielt. Doch nun droht Abwechslung im Familiendasein. Aus Tschechien kommt eine neue Frau, eine "Geisha". Mit bereits 21 Jahren ein erfahrenes Mädchen. Ihre letzten Jahre hatte Geisha allein im Zoo von Brno verbracht, ist deshalb vermutlich ein bisschen scheu gegenüber fremden Wesen. Die ersten Tage verbringt sie sicherheitshalber noch separiert im Stall. Mit einem erstem vorsichtigen Sichtkontakt durch den Schieber - zu ihrem Zukünftigen und seinen Damen. Ein Hauch von Frühling mitten im Winter. Eine Wohnung zum Wohlfühlen Die Amurleoparden Xembalo und Vatne wechseln bald ihre Wohnung. Ziehen in ein geräumiges Appartement, niegelnagelneu und auf dem neuesten Stand. Die letzten Schrauben werden gerade festgezurrt, die persönlichen Dinge zum Eingewöhnen schon mal umquartiert und vor allem die Frage gelöst - wie bekommt man einen ausgewachsenen Amurleoparden dazu, seinen angestammten Platz zu räumen? Marcel Alaze, Jens Hirmer und Jörg Gräser wuchten eine Transportkiste in die Schleuse von Xembalo, schaffen so eine Art "Schlauchgang", noch offen an beiden Seiten. Sobald aber der Tag des Umzugs gekommen ist, werden sich die Schieber schließen. So zumindest der Plan. Eine Garnele für die strapazierte Seele Der Igelfisch hat seinen Umzug schon hinter sich. Lebt seit einer Woche im Panoramabecken und wirkt seitdem gestresst. In der Quarantäne schwamm er für sich allein, nun ist er einer von hunderten Fischen - und da geht es deutlich enger und distanzloser zu. Doktor- und Soldatenfisch, Anemonen- und Putzerfisch, sie alle rücken ihm kaum von der Pelle und machen ihm sein Futter streitig. Ruhe suchend klemmt der Igelfisch nun in einer dunklen Ecke, ohne Lust und Appetit. Über einen Trick schafft es Corina Wirth schließlich, der strapazierten Seele einen Bissen vors Maul zu schieben. Der Fisch frisst, das erste Mal seit seinem Einzug, aber eine Dauerlösung ist das nicht.

      • Ländermagazine

        Ländermagazine

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      • Rote Rosen (1661)

        Serie Deutschland (2014)

      • Sturm der Liebe (1481/2000)

        Serie Deutschland (2012)

      • Rote Rosen (4302)

        Serie Deutschland (2026)

      • Sturm der Liebe (4555)

        Serie Deutschland (2026)

      • In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte (248)

        Herzstolpern. Serie Deutschland (2021). Rebecca Krieger und Prof. Karin Patzelt übernehmen die Behandlung von Heiner Kühn, der von seinem Sohn Markus nach einem Sturz durch eine Glastür ins JTK gebracht wird. Dr. Elly Winter ist noch immer als Patientin im Johannes-Thal-Klinikum und ihr Handgelenksbruch ist komplizierter als gedacht. Rebecca Krieger und Prof. Karin Patzelt übernehmen die Behandlung von Heiner Kühn, der von seinem Sohn Markus nach einem Sturz durch eine Glastür ins JTK gebracht wird. Die beiden haben bis vor kurzem noch unter einem Dach gewohnt und zu Vater Heiners großer Freude ist Markus endlich ausgezogen. Jetzt hat Heiner seine Ruhe und kann sich entspannen, oder deutet seine Atemnot auf das Gegenteil hin? Dr. Elly Winter ist noch immer als Patientin im Johannes-Thal-Klinikum und ihr Handgelenksbruch ist komplizierter als gedacht. Matteo Moreau muss alles wagen, um ihre Hand zu retten. Emma erfährt von Julia von einer Zeitkapsel, die sie zu ihrer Zeit als Assistenzärzte vergraben haben. Unterdessen geraten Wolfgang Berger und Matteo ein weiteres Mal aneinander. Darsteller: Sanam Afrashteh, Mike Adler, Philipp Danne, Stefan Ruppe, Mirka Pigulla, Katharina Nesytowa, Milena Straube, Christian Beermann, Elisa Agbaglah, Luan Gummich, Marijam Agischewa, Horst Günter Marx, Juliane Fisch, Sebstian Kowski, Roland Schreglmann. Regie Susanne Boeing (47 min)

      • Rentnercops (38)

        Mehr Druck. Serie Deutschland (2018). Kurz vor einem Sichtungsturnier wird ein junger, vielversprechender Fußballspieler mit Aussicht auf einen Profivertag brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt. Da es sich um einen Mordversuch handeln könnte, ermitteln Vicky, Hui, Edwin und Plocher - der wegen seines schlechten Gewissens aushelfen will. Bei einem Besuch im Krankenhaus erfahren sie von einem weiteren Spieler aus derselben Mannschaft, der nach einem Autounfall mit Fahrerflucht ebenfalls in der Klinik liegt. Versucht da jemand, mögliche Konkurrenten um einen Profivertag aus dem Weg zu räumen? Darsteller: Tilo Prückner, Wolfgang Winkler, Katja Danowski, Aaron Le, Helene Grass, Verena Plangger, Isabelle Barth, Christian Hockenbrink, Paul Eilert, Katharina Witza, Michael Prelle. Regie Patrick Winczewski (47 min)

      • Elefant, Tiger & Co. (341)

        Geschichten aus dem Leipziger Zoo. Oh du Fröhliche Große Aufregung im Nashornstall. Weibchen Sarafine sendet eindeutige Signale: Sie ist heiß, endlich! Monatelang haben die Pfleger darauf gewartet. Viel wurde probiert, doch die Weibchen bekamen einfach keinen richtigen Zyklus. Nun rührt sich doch was und darum muss alles ganz schnell gehen. Bulle Ndugu steht in den Startlöchern. Frank Meyer lässt die beiden zusammen. Ob Sarafine und Ndugu seine Hoffnungen erfüllen können? Oh Tannebaum Den Löwen ist stinklangweilig. Weil auf der Anlage geputzt wird, dürfen Matadi und Luena nicht vor die Tür. Das macht schlechte Laune. Damit den beiden nicht die Decke auf den Kopf fällt, lässt sich Jörg Gräser was einfallen. Er schmückt einen „Weihnachtsbaum“. Statt Kugeln und Lametta baumelt saftiges Rinderfilet am Zweig. Das ist genau nach Luenas Geschmack, Matadi allerdings ist gar nicht begeistert. Das gibt eine schöne Bescherung. Oh Jemine Den Meerschweinchen juckt gewaltig der Pelz und das kurz vor dem Feste. Schuld daran sind Milben. Die haben sich klammheimlich breit gemacht und bringen die Meerschweinchen zur Weißglut. Dr. Langguth und Christoph Urban eilen zur Hilfe. Dabei wird auch klar, warum die süßen Tierchen kein so tolles Weihnachtsgeschenk sind.

      • In aller Freundschaft (670)

        Zwei Leben. Serie Deutschland (2015). Dr. Niklas Ahrend wird Ohrenzeuge eines Verkehrsunfalls. Am Unfallort entdeckt er zuerst eine schwer verletzte und bewusstlose Autofahrerin, kurz darauf den Radfahrer Daniel Flemming. Auch er ist schwer verletzt und blutet stark. Dr. Niklas Ahrend wird Ohrenzeuge eines Verkehrsunfalls. Am Unfallort entdeckt er zuerst eine schwer verletzte und bewusstlose Autofahrerin, kurz darauf den Radfahrer Daniel Flemming. Auch er ist schwer verletzt und blutet stark. Niklas muss sich entscheiden, wem von beiden er hilft und versorgt Daniel, der ohne Niklas‘ Hilfe verbluten würde. Beide Verletzte werden in der Sachsenklinik operiert. Während Daniel auf dem Weg der Besserung ist, bleibt Anita Veits Zustand kritisch. Anitas Verlobter macht Niklas große Vorwürfe. Obwohl Dr. Kathrin Globisch und Dr. Roland Heilmann ihm fest überzeugt attestieren, dass er richtig gehandelt hat, fühlt sich Niklas für Anitas schlechten Zustand verantwortlich. Was, wenn Anita es nicht überlebt? Er beginnt, an seinem Selbstverständnis als Arzt zu zweifeln. Darsteller: Christina Plate, Timon Straka, Robert Gallinowski, Beate Furcht, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Dieter Bellmann, Alexa Maria Surholt, Hendrikje Fitz, Roy Peter Link, Thomas Koch, Arzu Bazman, Ursula Karusseit, Rolf Becker, Sarah Tkotsch, Michael Trischan, Cheryl Shepard, Udo Schenk. Regie Hans Werner (43 min)

      • In aller Freundschaft (671)

        Alte und neue Freundschaften. Serie Deutschland (2015). Linus Lösch, der gerade auf die Welt gekommen ist, läuft plötzlich blau an und bekommt Atembeschwerden. Dr. Martin Stein braucht die Hilfe von Dr. Niklas Ahrend. Doch Niklas steckt voller Schuldgefühle wegen des Todes von Anita Veit. Arzu hingegen muss sich in ihre neue Rolle als Pflegedienstleiterin einfinden. Linus Lösch, der gerade auf die Welt gekommen ist, läuft plötzlich blau an und bekommt Atembeschwerden. Dr. Martin Stein braucht die Hilfe von Dr. Niklas Ahrend. Doch Niklas gibt sich die Schuld am Tod von Anita Veit und weiß nicht, wie er weiterhin als Arzt arbeiten soll. Bei der Untersuchung stellt Niklas fest, dass der kleine Linus nur eine Herzhälfte hat. Ohne Operation wird er sterben. Die Ärzte diskutieren, was zu tun ist, der Eingriff gehört zu den komplexesten in der Herzchirurgie. Nur der Arzt, der diesen Eingriff schon ein paar Mal durchgeführt hat, hält sich raus: Niklas. Er bittet Roland, seinen ehemaligen Mentor Dr. Harald Loosen aus Erfurt hinzuzuziehen. Niklas kämpft mit sich, die Angst davor, am OP-Tisch Entscheidungen treffen zu müssen, quält ihn. Die neue Pflegedienstleiterin Arzu Ritter muss sich in ihrer neuen Rolle erst finden. Noch dazu sind die Veränderungen durch die Übernahme von Abaris deutlich zu spüren. Als Hans-Peter Brenner sich darüber beschwert, das der Zuschuss zum Kantinenessen gestrichen wurde, verspricht Arzu, dass in einer Sitzung mit der Geschäftsführung zu klären. Doch statt einer Klärung bekommt sie die nächste Hiobsbotschaft: 30 Prozent des Pflegepersonals soll eingespart werden und von Arzu wird erwartet, dass sie eine Liste mit Namen liefert. Darsteller: Anja Antonowicz, Yves Hinrichs, Robert Giggenbach, Beate Furch, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Dieter Bellmann, Alexa Maria Surholt, Hendrikje Fitz, Roy Peter Link, Thomas Koch, Arzu Bazman, Ursula Karusseit, Rolf Becker, Sarah Tkotsch, Michael Trischan, Cheryl Shepard, Udo Schenk. Regie Hans Werner (43 min)

      • Eva Zacharias

        Spielfilm Deutschland (2006). Eva Zacharias ist mit ihrer Familie in die Kleinstadt Moosbach gezogen, wo ihr Ehemann Peter einen Posten bei einem Chemieunternehmen bekommen hat. Doch die Idylle trügt: Eines Tages erkrankt der Freund von Evas Sohn nach einem Bad im Fluss lebensgefährlich. Gemeinsam mit dem Arzt Dr. Kampwirth beginnt Eva Nachforschungen anzustellen. Es ist noch nicht allzu lange her, seit Eva Zacharias (Christine Neubauer) mit ihrer Familie in den kleinen Alpenort Moosbach gezogen ist. Ihr Mann Peter (Peter Davor) hat dort einen verantwortungsvollen Job im Labor eines Chemieunternehmens bekommen, das von seinem alten Freund Gabriel (Gabriel Barylli) geleitet wird. Eva und ihre Kinder Martin (Patrick Kostya) und Laura (Janina Meißner) fühlen sich in der malerischen Kleinstadt pudelwohl - bis es in der ländlichen Idylle zu merkwürdigen Zwischenfällen kommt: Zunächst ist es nur ein Vogel, der Eva tot vor die Füße fällt. Dann aber wird Ingo (Lambert Dinzinger jr.), der beste Freund ihres Sohnes Martin, während eines Bades im Fluss ohnmächtig. Nach einer dramatischen Rettungsaktion kommt der asthmakranke Junge ins Krankenhaus, wo er wenig später ins Koma fällt. Obwohl der Zwischenfall von allen Seiten heruntergespielt wird, ahnt Eva, dass es dabei um mehr geht als um einen tragischen Badeunfall. Woher stammen die schweren Hautausschläge und die Vergiftungserscheinungen des Jungen? Gemeinsam mit dem engagierten Mediziner Dr. Kampwirth (Dominic Raacke) beginnt sie zu recherchieren. Als sie am Fluss Wasserproben nimmt, macht Eva eine grausige Entdeckung: In einem Seitenarm des Gewässers treiben zahllose tote Fische. Eine Analyse der Wasserprobe und verschiedener Tierkadaver bringt eine gefährliche Quecksilber-Verseuchung ans Licht. Eva ist überzeugt, dass die nahe gelegene Mülldeponie etwas mit der Sache zu tun hat - und die Chemiefirma ihres Mannes, die dort ihre Laborabfälle entsorgt. Doch Peter will von den Verdächtigungen seiner Frau nichts hören. Unter dem Druck seines Freundes und Vorgesetzten Gabriel versucht er, sie von weiteren Nachforschungen abzuhalten - vergeblich. Vielmehr wächst in Eva der schreckliche Verdacht, dass auch Peter etwas mit der Sache zu tun haben könnte. Mit „Eva Zacharias" hat Susanne Zanke einen packenden Familienkrimi inszeniert. Vor der malerischen Kulisse der Alpen erzählt der Film eine spannende Geschichte um skrupellose Umweltsünder und findige Geschäftemacher, um Vertrauen, Liebe und Loyalität. In der Hauptrolle glänzt Christine Neubauer als charmante Powerfrau. In weiteren Rollen sind Dominic Raacke, Peter Davor und Gabriel Barylli zu sehen. Darsteller: Christine Neubauer, Dominic Raacke, Peter Davor, Gabriel Barylli, Patrick Kostya, Janina Meißner, Dorothea Parton, Bettina Redlich, Fritz Egger, Lambert Dinzinger jr., Fritz von Friedl, Wolfgang Michael, Volker Spahr, Eva Linder. Regie Susanne Zanke (89 min)

      • Elefant, Tiger & Co. (275)

        Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Geschichten aus dem Leipziger Zoo Glückliche Singles? Wenn sich morgens der Nebel über der Afrikasavanne lichtet, dann ist es für die Marabus an der Zeit, das Feld zu räumen. Am Vormittag gehört die Savanne den Hornraben. Wer aber jetzt glaubt, die vier Marabus Bruno, Erika, Rasputin und Katharina würden es sich gemeinsam hinter den Kulissen gemütlich machen, der irrt. Keiner kann den Anderen richtig leiden, deswegen lebt jeder für sich in einem Single-Apartment. Vergeblich hoffen Marco Mehner und Denny Lohse auf Nachwuchs. Warum nur funkt es bei den gefiederten Individualisten nicht? Ablenkungsmanöver Tapirmann Copashi hat einen kleinen Spalt im Huf, der behandelt werden muss. Michael Ernst und Lasse Nieberding müssen Copashi dafür in die richtige Position bringen. Nur im Liegen und wenn er ausreichend abgelenkt ist, können sie den Huf problemlos mit der Feile bearbeiten. Ein Geduldsspiel, denn Copashi genießt zwar die Zuwendung seiner Pfleger, aber er muss sich auch hinlegen. Micha und Lasse haben nur eine Möglichkeit: die richtigen Körperstellen finden und dann streicheln - bis zum Umfallen. Der falsche Wolf Vier Mähnenwölfe haben vor neun Monaten in Leipzig das Licht der Welt erblickt - zwei Jungen und zwei Mädchen. Nun ist es an der Zeit, dass die Kinder eigene Wege gehen. Kurator Ruben Holland, der das Internationale Zuchtbuch für Mähnenwölfe koordiniert, kümmert sich um die Vermittlung in andere Zoos. Den Anfang macht ein junges Weibchen, es soll nach Warschau umziehen. Die Kiste steht bereit, die polnischen Kollegen warten. Doch der auserwählte Mähnenwolf, den Tierarzt Professor Eulenberger in Narkose legt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Mann. Gerüchteküche Pavianpfleger René Berger war im Urlaub. Kaum ist er zurück, da erzählen ihm seine Kollegen brandheiß das neueste Gerücht: Gustav, der aufstrebende Pavianmann soll mit Eileen zusammen sein. Doch die ist eigentlich die Frau von Gerd. René kann es nicht glauben: Gustav und Eileen? Vielleicht ist es ja doch nur Klatsch und Tratsch? René will sich vor Ort selbst ein Bild von den Beziehungskisten bei den Mantelpavianen machen. Und was er da zu sehen bekommt, das überrascht ihn wirklich.

      • Gefragt - Gejagt (806)

        Mit Alexander Bommes

      • MDR um 4

        Neues von hier

      • MDR um 4

        Gäste zum Kaffee

      • MDR um 4

        Neues von hier & Leichter leben. Alles neu bei der Rente? Die Rentenreform soll garantieren, dass die staatliche Rente stabil bleibt und weiterhin an das Durchschnittseinkommen gekoppelt ist. Neu ist die Ausweitung der Mütterrente. Außerdem sollen arbeitende Rentnerinnen und Rentner künftig steuerliche Vorteile erhalten, um eine Weiterbeschäftigung attraktiver zu machen. Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen erklärt, was die Reform konkret für Ihr Einkommen und Ihre Ruhestandsplanung bedeutet.

      • Wetter für 3

        Die Wetterschau für Mitteldeutschland

      • Brisant

      • Unser Sandmännchen

        Jan und Henry. Das Walross im Dunkeln Ist ein verzweifeltes Walross im Dunkeln für die schlaflose Nacht von Jan und Henry verantwortlich oder woher kommt dieses seltsame Geräusch?

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Tierisch tierisch

        Das Tiermagazin des MDR. Mit Uta Bresan

      • Exakt

        Das Nachrichtenmagazin. Moderation Wiebke Binder

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Tatort: Laura mein Engel

        Kriminalfilm Deutschland (1994). Ein rätselhaftes Mädchen taucht in Ehrlichers Büro auf – kurz darauf wird ihre Mutter in einem Motel ermordet. Die Spur führt zu einer tragischen Fluchtgeschichte aus den 1980ern. Als die vermisste Laura fälschlich öffentlich als Täterin dargestellt wird, erkennt Ehrlicher: Das Kind ist Zeugin und in höchster Gefahr. Eine verzweifelte Suche beginnt und ein Wettlauf gegen die Zeit. Als ein zwölfjähriges Mädchen plötzlich in Ehrlichers Büro steht, glaubt der Kommissar, es habe sich verlaufen. Seine Verwunderung hält sich in Grenzen, als dieses Mädchen auf keine seiner Fragen antwortet und ebenso spukhaft verschwindet, wie es im Büro erschien. Kurz darauf ist diese merkwürdige Begegnung schon wieder in Vergessenheit geraten, denn Ehrlicher und Kain werden zu einem Motel gerufen, wo eine Frau tot aufgefunden wurde. Unter ihren persönlichen Sachen entdeckt Kain ein Foto des Mädchens, das kurz zuvor im sichtlich verwirrten Zustand in ihrem Büro erschienen war. Ein Angestellter des Motels bestätigt, dass die Frau mit ihrer Tochter am Abend zuvor angereist sei. Später wurde sie in Begleitung eines Mannes gesehen, mit dem sie ihr Appartement aufsuchte. Weitere Ermittlungen ergeben, dass die Frau in den 1980er-Jahren in den Westen flüchtete, während ihre Tochter in einem Kinderheim untergebracht wurde. Erst wenige Tage vor ihrer Ermordung hat die Mutter ihre Tochter Laura im Kinderheim besucht. Laura sei nach einem Ausflug mit der Mutter nicht wieder in das Heim zurückgekehrt, erfährt Ehrlicher. Sollte sie die Mörderin ihrer Mutter sein? Als eine Boulevard-Zeitung von dem Mord berichtet und zugleich ein Foto der vermeintlichen Mörderin veröffentlicht, obwohl seitens der Polizei keinerlei diesbezügliche Information an die Zeitung gegeben wurde, ahnt Ehrlicher, dass da noch jemand an dem Mädchen interessiert sein muss. Er vermutet, dass Laura Zeugin des Mordes an ihrer Mutter war. Alle Ermittlungen bleiben ergebnislos. Laura ist verschwunden. Ehrlicher weiß, sie schwebt in Lebensgefahr. Und so wird die Suche nach dem Mädchen zu einem Wettlauf um Leben und Tod. Darsteller: Peter Sodann, Bernd-Michael Lade, Davia Dannenberg, Johan Ooms, Ivan Desny, Peter W. Bachmann, Beate Finckh, Petra Ehlert, Myriam Stark, Ursula Sukup, Monika Pietsch, Thomas Rudnick. Regie Ottokar Runze (85 min)

      • unicato

        Das Kurzfilmmagazin. Stadträume Seit über 30 Jahren zieht es die Menschen in Deutschland mehrheitlich in nur eine Richtung: vom Land in die Stadt. Viele deutsche Großstädte wurden immer größer, während in der Provinz wichtige Infrastrukturen verschwanden und den Trend nur noch verstärkten. Dabei stellt sich die Frage: Was macht das Leben in der Stadt so attraktiv, dass man vertraute Umgebung, Familie und Freunde verlässt? Und welche Menschen können sich ein Leben in der Großstadt überhaupt noch leisten, wenn in Städten bezahlbarer Wohnraum knapp ist? Wenn die Suche nach einem Kita-Platz oder der Arztbesuch zur Odyssee werden, und damit in der Großstadt dieselbe Situation vorgefunden wird, vor der man aus der Provinz entkommen wollte: der mangelhaften Infrastruktur. Und wie denken junge Menschen darüber, die noch keinen klaren Lebensentwurf haben? Mittlerweile zeichnet sich eine Trendwende ab: Dörfer und kleinere Städte werden als Wohnorte wieder beliebter. Die aktuelle Ausgabe von "unicato - Das Kurzfilmmagazin" widmet sich genau dieser Kontroverse und der damit einhergehenden Ambivalenz vom sogenannten Leben in der Stadt. "unicato"-Moderator Markus Kavka spricht mit Filmemacherinnen und Filmemachern über ihre ganz persönliche(n) Geschichte(n) zum Thema Stadtleben und wie sich das in den jeweiligen filmischen Arbeiten niederschlägt: Matthias Kofahl wurde 1987 in Radebeul in Sachsen geboren. Er studierte an der HFF München Kamera und realisiert seitdem Spiel- und Dokumentarfilme, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt wurden. Für seine Arbeit wurde er 2021 für den Deutschen Kamerapreis und das Camerimage Filmfestival nominiert. Wir treffen ihn in Leipzig, wo er mittlerweile lebt, auch weil ihm die Mieten in München zu hoch waren und sprechen mit ihm über die Kameraarbeit zu "Eigenheim". Mit der Regisseurin Andrea Schramm sprechen wir über ihren sehr persönlichen Dokumentarfilm "27 Schritte". Am ersten Tag des Corona-Lockdowns kommt ihr Vater in Chemnitz ins Krankenhaus - und stirbt. Die Regisseurin selbst lebt schon lange in Berlin. Was bedeutet Isolation und geographische Distanz in einer Zeit, in der wir auf Trost und Hilfe angewiesen sind? War der Umzug in die Großstadt richtig? Was wird aus ihrer Mutter nach dem Tod des Vaters? Julius Gintaras Blum wurde 1995 in Dresden geboren. Nach einer Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton arbeitete er freischaffend als Regisseur und Kameramann. In dieser Zeit realisierte er Dokumentar-Kurzfilme und Auftragsarbeiten. Seit 2019 studiert er Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Die Stadt Chemnitz ist dabei immer wiederkehrendes Thema in seinen Filmen, so zum Beispiel auch für seinen Dokumentarfilm "Chemkids". Erik Schmitt wuchs in Worms auf und studierte Kommunikationswissenschaft in München. Dann ging er nach Berlin und begann von 2009 bis 2014 unter dem Namen Kamerapferd zusammen mit Stephan Müller als Regieduo zu arbeiten. Für den Kurzfilm "Nun Sehen Sie Folgendes" erhielt er den deutschen Kurzfilmpreis. Insgesamt gewann er mit seinen Kurzfilmen über 100 internationale Festival- und Filmpreise. 2018 gründete er sein eigene Produktionsfirma, die Seven Elephants GmbH, zusammen mit der Regisseurin Julia von Heinz, dem Regisseur David Wnendt und dem Produzenten Fabian Gasmia. Wir sprechen mit ihm über seine Kurzfilm-Hommage an die Stadt "Nashorn im Galopp". Filme in der Sendung: "Eigenheim" von Welf Reinhart ​Ein Seniorenehepaar lebt in einer kleinen Dreizimmerwohnung, als sie von der neuen Vermieterin eine Eigenbedarfskündigung überreicht bekommen. Die junge Mutter möchte selbst mit ihrer Familie einziehen. Doch die Wohnungssuche stellt sich für das Seniorenpaar als außerordentlich schwierig dar. Als dann noch die Gerichtsvollzieherin vor der Tür steht, bleiben dem Ehepaar nur noch ein paar Wochen Zeit, um eine neue Wohnung zu finden und der Zwangsräumung zu entgehen. Während Monika mit allen Mitteln um eine Wohnung kämpft, sieht Werner zunehmend seine Würde als Mensch bedroht. "27 Schritte" von Andrea Schramm Am ersten Tag des Corona-Lockdowns kommt der Vater der Regisseurin ins Krankenhaus und stirbt. Mutter und Tochter trauern in der elterlichen Wohnung - nur durch das Telefon mit der Außenwelt verbunden. Was bedeutet Isolation in einer Zeit, in der wir auf Trost und Hilfe angewiesen sind? "Chemkids" von Julius Gintaras Blum Während die Jugend von Chemnitz ihren Weg ins Erwachsenenleben sucht, fällt es der ehemaligen DDR-Industriemetropole schwer, sie dabei an die Hand zu nehmen. Mit Anfang 20 hat man große Träume und theoretisch alle Möglichkeiten, aber welche Perspektiven kann Chemnitz jungen Menschen heute bieten? Die Stadt ist nicht mehr die Industriemetropole von früher, aber auch noch nichts neues. Was früher gewiss war, ist heute ungewiss. Chemnitz ist etwas dazwischen und sobald die Stadt das versteht, könnte die junge Generation ihre Zukunft sein. "Nashorn im Galopp" von Erik Schmitt Mit dem Kopf voller Fragen zieht Bruno durch die Straßen von Berlin, um hinter die zahlreichen Fassaden und Oberflächen zu blicken. Er sucht die Seele der Stadt, dieses unaussprechliche Etwas, das andere vielleicht gar nicht wahrnehmen. Unerwartet trifft er eine Komplizin, die seine Art zu Denken sofort versteht. Bruno verliebt sich in sie. Eigentlich wäre alles gut, müsste die neu gefundene Seelenverwandte nicht schon bald weiterziehen.

      • Exakt

        Das Nachrichtenmagazin

      • Tierisch tierisch

        Das Tiermagazin des MDR

      • Elefant, Tiger & Co. (551)

        Geschichten aus dem Leipziger Zoo. Geisha kommt an Seebärendame Geisha hat sich gut in Leipzig eingewöhnt. Ihren Pflegern frisst sie den Fisch bereits aus der Hand. Ihre Seebärenfamilie hat sie jedoch noch nicht kennengelernt. Kirsten Roth und Florian Ludwig wollen das ändern und die Familie zusammenführen. Doch Geisha hat in den letzten beiden Jahren ohne Kontakt zu Artgenossen gelebt. Wie wird sie sich in die Gruppe einfügen? Baru kommt zur Ruhe Tapirjunge Baru ist fast erwachsen. Bald soll er den Leipziger Zoo verlassen und eigne Wege gehen. Doch vorher steht noch ein ausgiebiger Gesundheitscheck an. Dazu soll Baru Blut lassen. Das geht nicht von jetzt auf gleich - ein ausgiebiges Training ist notwendig. Lasse Nieberding und Eve Fasold machen sich mit guten Worten und spitzer Nadel ans Werk, um mit Baru das Blut ziehen zu üben. Gusti kommt bald nieder Giraffe Gusti ist hochtragend und soll bald ihr Baby bekommen. Doch Jens Hirmer ist in Sorge. In der Vergangenheit sind zwei von Gustis Jungtieren kurz nach der Geburt verstorben - konnten nicht allein stehen. Nur eines ihrer Kinder hat bisher überlebt. Jens Hirmer lässt das so kurz vor Geburtsbeginn keine Ruhe. Noch spät abends kommt er in den Zoo und sieht bei der werdenden Mutter nach dem Rechten. Kommt Gustis Baby?

      • Reisebilder Mongolei - Biwak nonstop

        Von der Wüste Gobi bis ins Altai-Gebirge. Ländermagazine