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      • Thomas Junker unterwegs - Zu den Himmelsbergen

        In seiner Dokumentation "Zu den Himmelsbergen" entführt Thomas Junker die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Orten, die den Menschen in Griechenland, Bhutan, Nepal sowie Kirgistan in Zentralasien in vielerlei Hinsicht als himmlische Plätze dienen. Der Film zeigt grandiose Landschaften und beginnt mit den eher kleinen, aber wichtigen Himmelsbergen in Griechenland. Jenen, auf denen die Meteora-Klöster stehen. Es folgt Nepal mit dem ehemaligen Königreich Mustang, welches in die auf über 4.000m gelegene Hochebene Tibets mündet und umrahmt ist von gleich drei Bergen (Annapurna, Manaslu & Dhaulagiri). Dieses Trio gehört zu den höchsten Achttausendern im Himalaya. Dies sind die Berge, die tatsächlich am meisten in den Himmel ragen. Am Eingang nach Mustang liegt mit dem Machapuchare zudem eines der wichtigsten himmlischen Berge der Erde überhaupt. Er gilt als der Sitz des "Buddhas des grenzenlosen Lichts". Anschließend erkundet der erfahrene Reisejournalist und Filmemacher das sagenhafte Bhutan. Das wahre Reich der Himmelsberge. Das Land im Himalaja, welches das "Bruttonationalglück" als Staatsziel in seiner Verfassung verankert hat: "Jeder Mensch in Bhutan soll so glücklich wie möglich leben können; die Regierung soll das ermöglichen und die Rahmenbedingungen dafür schaffen." Wie und ob das gelingt, erzählt Thomas Junker, bevor er schließlich in Kirgistan das Leben der Menschen im knapp über 7.000m hohen Tianshan-Gebirge porträtiert. Ein faszinierendes Gebirge, das in der Sprache der Einheimischen "Himmelsberge" genannt wird. Wie immer in den nun schon über dreißig Jahren "Thomas Junker unterwegs" sind in seinen Reisereportagen die Begegnung mit den Menschen und ihrem Alltag in den diesmal zumeist extrem abgeschiedenen Regionen Sinn und Zweck der Dokumentarfilmreihe.

      • Das Gipfeltreffen (52)

        Schubert, Sträter und König retten die Welt. Eine Zeitreise mit dem "Gipfeltreffen": Olaf Schubert, Torsten Sträter und Johann König erzählen, wie sie sich im Safari Club beim Durchschaukeln kennengelernt haben. Zuvor hat Olaf mit David Hasselhoff die Mauer eingerissen - und das, obwohl er ja alles hatte. So viel Selbstlosigkeit wird mit einer Rathaus-Versicherung von der Cosa Nostra belohnt. Torsten kann sich außerdem nicht entscheiden, ob er Sternzeichen oder Partys schrecklicher findet, und Johann blickt in eine glückliche Zukunft als ausgestopfter Lurch im Laminat-Sarg. Dabei sind unsere Jungs noch immer fresh und spritzig. Nur ausziehen will sich wieder keiner. Aber egaler. Mit Fragen von Harald Lesch, Alexandra Popp, Sasha, 2RaumWohnung, Wincent Weiss, Louis Klamroth und Guido Maria Kretschmer.

      • Kommissar Wisting - Jagdhunde (1/5)

        Serie Norwegen (2019). Sein Erfolg bei der Jagd nach dem "Highwaykiller" bringt Kommissar Wisting ins Fernsehen. Doch vor laufender Kamera erhebt Rechtsanwalt Henden schwere Vorwürfe. Er behauptet, dass sein Mandant Vidar Hagllund seit 17 Jahren unschuldig hinter Gittern sitzt, nur weil Wisting damals mutwillig Beweise gefälscht hätte. Line hofft, durch eine noch spektakulärere Story die Presse von den Vorwürfen gegen ihren Vater abzubringen. Sein Erfolg bei der Jagd nach dem "Highwaykiller" bringt Kommissar Wisting (Sven Nordin) ins Fernsehen. Vor laufender Kamera erlebt der bescheidene Polizeiheld jedoch eine böse Überraschung: Rechtsanwalt Henden (Fridtjov Saheim) behauptet, dass sein Mandant Vidar Haglund (Christoffer Staib) seit 17 Jahren unschuldig hinter Gittern sitzt - während der wahre Frauenmörder irgendwo unbehelligt lebt. Wisting muss sich nun gegen die Behauptung wehren, damals Beweise mutwillig gefälscht zu haben. Während sich die Medien auf ihn einschießen, hofft er auf die Unterstützung seiner Tochter Line (Thea Green Lundberg). Die Journalistin kennt die Gesetze der Branche. Sie hofft, eine noch spektakulärere Titelstory zu finden, um Presse und Öffentlichkeit von den Vorwürfen gegen ihren Vater abzubringen. Darsteller: Sven Nordin, Thea Green Lundberg, Mads Ousdal, Gard Eidsvold, Lars Berge, Kjersti Sandal, Ulrikke Dovigen, Irina Eidsvold-Toien, Heidi Goldmann, Amy Black Ndiaye, Lars Sorbo, Lars Bonnevie Hjort, Thea Sofie Loch Naess, Fridtjov Saheim, Ellen Dorrit Petersen, Cato Skimten Storengen, Dagrun Anholt. Regie Trygve Allister Diesen, Katarina Launing (43 min)

      • Kommissar Wisting - Jagdhunde (2/5)

        Serie Norwegen (2019). Line ist wütend über die Vorwürfe gegen ihren Vater. Während ein Innenrevisor die angebliche Beweismanipulation prüft, muss sich der suspendierte Wisting wie ein Verdächtiger verteidigen. Nur Kollege Nils hält zu ihm. Wisting spürt, dass er die Sache selbst aufklären muss - obwohl er es gar nicht darf. Da verschwindet eine 19‑Jährige spurlos. Line (Thea Green Lundberg) ist erbost über die Skandalstory gegen ihren Vater (Sven Nordin). Polizeiintern kommt es für den suspendierten Kommissar noch schlimmer. Ein Innenrevisor (Jon Oigarden) untersucht die Beweismanipulation, die einen inzwischen Freigesprochenen für 17 Jahre hinter Gitter gebracht hat. Wisting, vor kurzem noch ein Held, muss sich wie ein Tatverdächtiger rechtfertigen! Aus seinem Team verteidigt ihn nur der raubeinige Nils (Mads Ousdal) gegen die "Hexenjagd". Wisting spürt, dass er die Sache selbst aufklären muss - obwohl er es gar nicht darf. Unterdessen melden verängstigte Eltern (Ellen Dorrit Petersen, Nils Jorgen Kaalstad), dass ihre 19-jährige Tochter (Thea Sofie Loch Naess) verschwunden ist. Darsteller: Sven Nordin, Thea Green Lundberg, Mads Ousdal, Gard Eidsvold, Lars Berge, Kjersti Sandal, Ulrikke Dovigen, Irina Eidsvold-Toien, Heidi Goldmann, Amy Black Ndiaye, Daniel Frikstad, Lars Sorbo, Lars Bonnevie Hjort, Ellen Dorrit Petersen, Jon Oigarden, Mariann Hole, Mads Sjogard Pettersen. Regie Trygve Allister Diesen, Katarina Launing (44 min)

      • Riverboat

        Die MDR-Talkshow aus Leipzig

      • Elefant, Tiger & Co. (1175)

        Geschichten aus dem Leipziger Zoo

      • Heute im Osten - Reportage

        Junge Polen auf deutschen Spuren. Ländermagazine

      • Ländermagazine

        Ländermagazine

      • Ländermagazine

        Ländermagazine

      • Madeira - Wo der Ozean die Berge formt

        Nonstop (2026). Weit draußen im Atlantik erhebt sich ein smaragdgrünes Paradies aus den Fluten. Erleben Sie Madeira in einer Symbiose aus wilder Kraft und sanfter Stille. Begleiten Sie unsere Kamera durch mystische Nebelwälder, in denen die Zeit stillzustehen scheint, und entlang schroffer Klippen, an denen sich der Ozean seit Äonen bricht. Ein visuelles Panorama, das das tiefe Grün der Lorbeerwälder mit dem unendlichen Blau des Meeres vereint - ursprünglich, kraftvoll und von erhabener Ruhe.

      • Daheim in den Bergen - Schuld und Vergebung

        Spielfilm Deutschland (2018). Die einstige Freundschaft der zwei Bergbauern-Familien Leitner und Huber zerbrach am tragischen Unfalltod des jüngsten Leitner-Sohnes. Sebastian Leitner macht Lorenz Huber dafür verantwortlich. Zwischen die Fronten geraten ihre einst einander versprochenen Kinder: Ihre Liebe, die damals am Konflikt zerbrach, wirkt bei beiden noch nach. Die Anwältin Lisa Huber (Theresa Scholze) kehrt aus München in ihre Allgäuer Heimat zurück, um eine eigene Kanzlei zu eröffnen. Ihr Neuanfang ist mehr als eine berufliche Entscheidung: Die Juristin will ihrer Familie endlich zum Recht verhelfen. Seit langem leidet die Alm der Hubers schwer darunter, ihr Weideland an die Leitners im Tal verloren zu haben. Die schmerzhafte Feindschaft zwischen den einst befreundeten Clans hat einen traurigen Grund: Sebastian Leitner (Walter Sittler) macht Lorenz Huber (Max Herbrechter) für den Tod seines jüngsten Sohnes verantwortlich, der vor 20 Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Aus Rache nahm er Lorenz, dem er einen Privatkredit unter Freunden gewährt hatte, ganz legal die Weiden ab. Nun möchte Lisa vor Gericht das verlorene Land zurückgewinnen. Ihre Schwester Marie (Catherine Bode), die den maroden Hof schmeißt und dort Aktivurlaub für Städter anbietet, fürchtet jedoch den Prozess. Sie weiß: Die wohlhabenden Leitners sind in der Lage, ihre traditionsreiche Alm endgültig zu ruinieren. Während zwischen den verfeindeten Bergbauern alte Wunden wieder aufbrechen, spielt sich unter den Feriengästen ein Familiendrama ab: Frieda Richthofen (Alma Leiberg) setzt die Privatdetektivin Helena Hartmann (Rike Schmid) auf ihre Kinder David (Nico Liersch) und Emilia (Annika Schikarski) an. Die Karrierefrau will beweisen, dass diese von ihrem Exmann Alexander (Johann von Bülow) gegen sie aufgehetzt werden. Schon bald fällt es Helena immer schwerer, ihren geheimen Auftrag zu erfüllen. Im Zentrum der Reihe "Daheim in den Bergen" steht der erbitterte Zwist zwischen zwei einst freundschaftlich verbundenen Bergbauern-Familien, den Leitners und den Hubers. Um "Schuld und Vergebung" geht es in dem Auftaktfilm von Regisseurin Karola Hattop. In dem Schauspiel-Ensemble stehen sich Walter Sittler und Max Herbrechter als Patriarchen gegenüber, deren Freundschaft am tragischen Unfalltod des jüngsten Leitner-Sohnes zerbrach. Zwischen die Fronten geraten ihre einst einander versprochenen Kinder, gespielt von Theresa Scholze und Matthi Faust: Ihre Jugendliebe, die damals an dem Konflikt zerbrach, wirkt bei beiden jedoch noch nach. Darsteller: Theresa Scholze, Catherine Bode, Max Herbrechter, Walter Sittler, Thomas Unger, Matthi Faust, Judith Toth, Nadja Sabersky, Rike Schmid, Alma Leiberg, Johann von Bülow, Nico Liersch, Annika Schikarski, Matthias Herrmann, Andreas Leopold Schadt, Laura Pletzer, Jack Finlay. Regie Karola Hattop (89 min)

      • Glaubwürdig: Christian Stöber

        Christian Stöber hätte sich kaum träumen lassen, dass sein Leben einmal so verlaufen könnte. Aufgewachsen im kleinen Hüpstedt im katholisch geprägten Eichsfeld, zog er für das Studium der Geschichte nach Marburg - und war sich ziemlich sicher, als Historiker im Eichsfeld kaum jemals Arbeit zu finden. Doch 2017 wird die Stelle des Geschäftsführers des Grenzmuseums Schifflersgrund ausgeschrieben. Christian Stöber bewirbt sich - und bekommt die Stelle. Es entpuppt sich als perfekte Verbindung. Er kann das Thema seiner Doktorarbeit über die Eichsfelder Katholiken in der DDR und seine eigene Familie wunderbar miteinander vereinen. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern unter einem Dach mit seinen Eltern wieder im Eichsfeld und kann in seinem neu gestalteten Museum eine Menge bewegen. Wie wichtig ihm sein katholischer Glaube ist, hat er erst erfahren, als er in der Ferne studierte. Echtes Leben

      • Vom Glück, Kühe zu retten

        Spielfilm. Tieren in Not zu helfen, ist für hunderttausende Menschen in Deutschland eine Herzensangelegenheit. Sie adoptieren Hunde aus Rumänien, füttern wilde Katzen, kümmern sich um Igel oder spenden an Tierheime. Conny Böttgers Tierliebe hat eine andere Dimension: Sie rettet Kühe. Nicht eine, nein, die 48-Jährige hat auf ihrem Lebenshof mehr als 40 Kühe, Bullen und Kälbchen. Die Wurzeln für diese Mission liegen in ihrer Kindheit: Conny Böttger erinnert sich noch sehr genau an die Kühe auf dem großelterlichen Bauernhof, die ihr ganzes Leben lang im Stall angekettet blieben: "Siebzig Zentimeter Kette, ein Umdrehen war nicht möglich, auch kein Springen oder Laufen. Nur stehen und fressen", erzählt Conny. Vor acht Jahren dann wird der landwirtschaftliche Betrieb des Großvaters eingestellt. Nach und nach werden alle Tiere in die Schlachtung verbracht. Doch Conny will das nicht so enden lassen, leiht sich Geld und kauft die letzte Kuh für 800 Euro vom Schlachter zurück. Mit Kuh Bella beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Schnell merkt sie, dass sie allein nicht weit kommt und gründet den Verein "Tierparadies Muhrielle". Gemeinsam mit ihren Unterstützern retten sie Tiere vor der Schlachtbank oder aus unwürdiger Haltung. "Das sind alles Schattentiere, die im Tierschutz eigentlich gar keine Rolle spielen. Denn Kühe gehören zum Nutzvieh und sind nur dazu da, Fleisch und Milch zu liefern." Für Conny sind diese Tiere aber Geschöpfe, die eine Seele haben. Eigentlich ist Conny Vollzeit als Arztsekretärin in der Uniklinik Dresden beschäftigt, außerdem ist sie alleinerziehende Mutter eines 17-jährigen Sohnes. Aber die Kühe nehmen einen immer breiteren Raum in ihrem Leben ein: Etwa zwei Mal die Woche fährt Conny von Dresden nach Glashütte in den Stall, Tierarzttermine wahrnehmen, Kühe zusammenführen, Besuchertage für die Paten organisieren - neben den Tierrettungen ist jede Menge zu tun. Wie viele andere Tierschutzvereine leidet auch Connys Verein aktuell sehr unter den steigenden Energie- und Futterkosten. Gleichzeitig sinkt die Spendenbereitschaft der Menschen. Der Krieg in der Ukraine, die hohen Tierarztkosten und der lange Winter im Erzgebirge stellen für Connys Verein immer größere Belastungen dar. Wann wird Kuhrettung zu einer "Mission impossible"? Selbstbestimmt. Regie Volker Schmidt

      • Leben im Spektrum (2) i a e f h j

        Irgendwas ist hier anders. Eine Doku-Serie von Franziska Kruse und Tom Lemke Menschen im Autismus-Spektrum haben Träume wie wir alle: die große Liebe finden, im Beruf ankommen, Freundschaften schließen. Doch ihr Weg dorthin ist oft voller Hürden. "Leben im Spektrum" erzählt in vier Teilen einfühlsam und nah die Geschichten von Sebastian, Lena, Diane und Elias - Menschen, die uns zeigen, wie vielfältig und auch kompliziert das Leben mit Autismus ist. Über Monate hinweg begleitet sie die Serie: Sebastian, der auf der Suche nach einer Partnerin ist. Lena, die trotz aller Rückschläge Ärztin werden möchte. Und Diane, die für ihren Sohn Elias einen guten Weg in den Schulalltag ebnen möchte und dabei an Grenzen stößt. Sie alle stehen vor entscheidenden Momenten in ihrem Leben – und geben uns bewegende Einblicke in ihre innere und äußere Welt. "Leben im Spektrum" stellt nicht die Diagnose in den Mittelpunkt, sondern die Menschen mit ihren Wünschen, Stärken und Verletzlichkeiten. Mit behutsamer Kamera und einer Bildsprache, die auch Seelenlandschaften sichtbar macht, öffnet die Serie Türen zu einer Welt, die vielen noch fremd ist - und dennoch zutiefst vertraut wirkt. Irgendwas ist hier anders Bei Dianes Sohn Elias steht die Einschulung in wenigen Monaten bevor. Bisher weiß die alleinerziehende Mutter noch nicht, ob und wo ihr Sohn eingeschult wird. Ein sehr emotionales Gespräch im Schulamt führt zu keiner Lösung. Sebastian nimmt bei den Special Olympics Landesspielen teil und sucht auch hier nach einer möglichen Partnerin. Und Lena lernt weiter für eine der schwersten Prüfungen - das Physikum. Ohne zu wissen, ob sie zugelassen wird. Mit juristischen Mitteln versucht sie, die Erlaubnis für eine weitere Prüfung zu bekommen.

      • Die schwarze Perle des bayerischen Waldes

        Spielfilm. Eine Reise zur Quelle der Ilz damals und heute Ein kleiner Wildfluss im Osten Bayerns gilt als einer der schönsten Flüsse Deutschlands: die Ilz. Ihr Ursprung liegt im Nationalpark Bayerischer Wald. Von der rauen abgelegenen Welt des Grenzgebirges aus fließt sie gut 60 Kilometer durch naturnahe abwechslungsreiche Landschaften, bis sie in Passau in die Donau mündet. Der Naturfilmer Jürgen Eichinger hat vor 20 Jahren schon einmal einen viel beachteten Film über die heimische Tier- und Pflanzenwelt dieser immer noch weitgehend unbekannten Flusslandschaft produziert. Nun ist er, gemeinsam mit seinem Team, erneut den Fluss entlanggereist, um zu dokumentieren, was sich in den letzten 20 Jahren dort verändert hat. Er besucht dieselben Orte wie damals und trifft Menschen, die mit der dortigen Tier- und Pflanzenwelt verbunden sind. Ausschnitte aus dem alten Film in Verbindung mit den neuen Aufnahmen zeigen, was sich in über 20 Jahren an der Ilz verändert hat. Regie Jürgen Eichinger, Angelika Sigl

      • Evangelisch-freikirchlicher Gottesdienst

        Aus der Gemeinde G26 in Gera. Zusammensein, Gott loben, singen, beten, nachdenken über Bibeltexte und Themen, die bewegen. Der Gottesdienst ist das Herzstück der G26, der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Gera und der Fixpunkt jeder Woche. G26, so nennt sich die Gemeinde, die ca. 100 Mitglieder hat, G26 steht für die Abkürzung der Adresse: Gagarinstraße 26 in Gera. Das Thema des Gottesdienstes ist "Weite wagen". Die Elemente der Feier sind Lobpreis, Predigt und Gebet. Moderiert wird der Gottesdienst von Anne-Christin Martz. Es predigen Marco Bräunig und Annett Lüdecke. Das Kinderwort spricht Julia Bräunig. Simon Lüdecke spielt einen Camper auf seiner Reise. Musikalisch gestaltet wird die Feier von der Band der Gemeinde unter Leitung von Micha Steppan.

      • Brücke zum Herzen

        Spielfilm Deutschland (2004). Karen reagiert skeptisch, als ihr Vater plötzlich wieder vor ihr steht: 20 Jahre lang hat er nicht für sie interessiert. Tochter Anne hingegen ist begeistert vom welterfahrenen Opa. Mit List will sie ihm helfen, sich mit ihrer Mutter auszusöhnen. Darüber hinaus will sie ihre Mama mit dem charmanten Oberarzt Simon Wagner verkuppeln. Die ebenso selbstbewusste wie sensible Karen Tillner (Simone Thomalla) arbeitet als Ärztin an einer großen Klinik in Dresden. Trotz ihrer fachlichen Kompetenz fühlt sich die allein erziehende Mutter von ihrem Chef, Oberarzt Simon Wagner (Miroslav Nemec), nicht ernst genommen. Sie übersieht dabei, dass Wagner mit seiner überheblichen Macho-Pose lediglich seine Gefühle für sie zu überspielen versucht. Karens Tochter Anne (Talia Chantal Buße) ist da hellsichtiger: Sie spielt Amor und lädt Simon kurzerhand zu ihrer Geburtstagsparty ein. Aber der charmante Simon ist nicht der einzige Überraschungsgast: Plötzlich steht Karens Vater, der renommierte Biologe Prof. Paul Hermes (Dietmar Schönherr), vor der Tür. Nach dem tragischen Tod von Karens Mutter vor 20 Jahren ließ Paul seine Tochter im Stich. Um Schmerz und Schuldgefühle zu verwinden, stürzte er sich in aufwändige Forschungsreisen, die ihn um die halbe Welt führten. Nur für seine Tochter war er nie zur Stelle. Kein Wunder also, dass Karen zurückhaltend auf sein erwachtes Interesse an ihr und Anne reagiert. Sie ahnt nicht, dass Paul an einer schweren Krankheit leidet und deshalb ihre Nähe sucht. Die kleine Anne hingegen findet ihren Opa toll, zumal er ihr ungewöhnliche Tipps gibt, wie sie den coolsten Jungen ihrer Schule beeindrucken kann. Im Gegenzug will sie ihm helfen, sich mit Karen zu versöhnen - leider erfolglos. Denn Karen verschließt sich den linkischen Versuchen des schwer kranken Paul, ein väterliches Verhältnis aufzubauen ebenso wie den rührenden Bemühungen des verliebten Simon, endlich ihr Herz zu gewinnen. Erst ein mysteriöser Krankheitsfall in der Klinik, bei dem eine exotische Infektionskrankheit eine Rolle spielt, führt Karen, Simon und Paul zusammen. Die misstrauische Karen erkennt, dass man nur durch Vertrauen und Offenheit alte Verletzungen und verdrängte Konflikte lösen kann - und so zugleich den Weg frei macht, sich auf eine neue Liebe einzulassen. Die gelungene Mischung aus romantischer Komödie und berührendem Vater-Tochter-Drama erzählt der Film die Geschichte einer Frau, die lernen muss, vergangene Verletzungen zu überwinden und sich den emotionalen Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. In den Hauptrollen glänzen Simone Thomalla und Dietmar Schönherr als liebevoll zerstrittenes Vater-Tochter-Gespann. Darsteller: Simone Thomalla, Dietmar Schönherr, Miroslav Nemec, Judy Winter, Talia Chantal Buße, Maximilian Giertler, Aljona Evstigneeva, Pia Barucki, Peter Rauch, Michael Trischan, Matthias Manz, Samuel Kübler, Sylvia Arndt. Regie Martin Gies (83 min)

      • Riverboat

        Die MDR-Talkshow aus Leipzig

      • Sagenhaft - Ostpreußen

        Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch das ehemalige Ostpreußen - das versunkene Land zwischen den Flüssen Weichsel und Memel. Er trifft Bernsteinsammler und Segler, Graffitikünstler und Schneckenzüchter, Ranger und Restauratoren, Vogelfänger und Burgenbauer. Sie alle erzählen von ihrem Leben und was dieses Land, ihre Heimat, so einzigartig macht. Ostpreußen: das versunkene Land zwischen den Flüssen Weichsel und Memel. Es ist ein Kapitel deutscher Geschichte, das von einer Kulturlandschaft erzählt, in der Deutsche, Polen, Masuren, Juden, Russen und Litauer miteinander lebten. Als diese gemeinsame Identität zerstört wurde, ging dieses Land unter und verschwand. Heute ist die Landschaft durch Landesgrenzen geteilt. Eine neue Form des Zusammenlebens ist entstanden. Im Zentrum steht aber nach wie vor die Beziehung zwischen dem Menschen und der Traumlandschaft mit der einzigartigen Natur. Riesige Dünen, kleine Fischerdörfer, gigantische Ordensburgen aus roten Ziegeln, zahllose Seen und unendliche Wälder, in denen sogar noch Wildpferde leben, ziehen heute Besucher in ihren Bann. Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch das ehemalige Ostpreußen. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Bernsteinsammler und Segler, Graffitikünstler und Schneckenzüchter, Ranger und Restauratoren, Vogelfänger und Burgenbauer. Sie alle erzählen von ihrem Leben und was dieses Land, ihre Heimat, so einzigartig macht. Er ist dabei, wenn die kürzeste Nacht des Jahres mit üppigen Festen gefeiert wird, erlebt die mystische Schönheit der Kurischen Nehrung von Land und von Wasser aus, fährt mit einem Flussdampfer übers Land und geht auf die Suche nach den letzten echten Wildpferden Europas. Ostpreußen - eine sagenhafte Gegend voller Überraschungen. Und ein Film voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen.

      • Der starke Hans

        Märchen Deutschland (2020). Seit Kindertagen verbindet den starken Hans eine tiefe Freundschaft mit Prinzessin Sarah. Als die lebenswichtige Quelle im Dorf versiegt, wagt sich Sarah in den gefürchteten Zauberwald, in dem die Hüterin der Luftgeister lebt. Besorgt folgt Hans seiner Freundin. Seit Kindertagen verbindet den starken Hans eine tiefe Freundschaft mit Prinzessin Sarah. Schon damals machten sie Bekanntschaft mit den dunklen Kräften im verbotenen Zauberwald, in dem die Hüterin der Luftgeister herrscht. Sie setzt alles daran, dass ihr Wald ruhig bleibt, unberührt von Menschen. Als Sarah und Hans längst erwachsen sind, macht sich die mutige Prinzessin auf in den gefürchteten Wald. Auf eigene Faust will sie herausfinden, warum die für ihr Dorf lebenswichtige Quelle versiegt ist. Von dem gefährlichen Vorhaben erfährt auch der starke Hans, der hinaus in die Welt ziehen will. Er unterbricht seine Wanderschaft und begibt sich auf Sarahs Fährte. Derweil wittert Herzog Egbert seine Chance: Schon lange möchte er Prinzessin Sarah zur Frau nehmen - und hat einen finsteren Pakt mit der Hüterin der Luftgeister geschlossen. Darsteller: Lucas Reiber, Bianca Nawrath, Jeanette Hain, Simon Alexander Jensen, Jonas Minthe, Stephan A. Tölle, Götz Burger, David Vormweg. Regie Matthias Steurer (58 min)

      • Das Märchen vom goldenen Taler

        Märchen Deutschland (2020). Im kleinen Dorf Überall herrscht große Traurigkeit und Mutlosigkeit. Was die Bewohner auch tun, im Dorf wächst nichts außer Kohl. Doch das war nicht immer so: Viele Jahre lang hatte der goldene Taler dem Dorf Reichtum und Glück beschert. Das Mädchen Anna Barbara hält es nicht länger aus und macht sich auf die Suche nach dem Taler. Im kleinen Dorf Überall herrscht große Traurigkeit und Mutlosigkeit. Was die Bewohner auch tun, im Dorf wächst nichts außer Kohl. Doch das war nicht immer so: Viele Jahre lang hatte der goldene Taler dem Dorf Reichtum und Glück beschert, ohne dass die Bewohner etwas dafür tun mussten. Das Mädchen Anna Barbara hält es nicht länger aus. Sie macht sich heimlich auf die Suche nach dem Lumpensammler, von dem die Frau des Bürgermeisters glaubt, dass er den goldenen Taler gestohlen hat. Im Wald begegnet Anna Barbara dem Lumpensammler Hans Geiz. Der knochige Alte besitzt tatsächlich den Taler. Allerdings will er ihn Anna Barbara nur geben, wenn sie sich in seine Dienste stellt. So begleitet sie ihn in sein unterirdisches Labyrinth, wo Hans Geiz Unmengen von Gerümpel gesammelt hat. Als Erstes führt er sie in eine Kammer voller Kupfergeschirr und trägt ihr auf, alles blank zu putzen. Doch das Wasser ist faul und die Arbeit kaum zu schaffen. Allein in der Kammer erscheint ihr unerwartet ein Männchen, das ihr verspricht, beim Putzen zu helfen, wenn sie ihn im Gegenzug dafür heiraten wird. In einer Zweckgemeinschaft tun sich die beiden mit dem Ziel zusammen, die Unterwelt eines Tages zu verlassen. Als nächstes soll Anna Barbara eine Kammer voller Silberzeug blankpolieren. Auch diese Aufgabe schafft sie gemeinsam mit dem Putzmännchen. Schließlich führt Hans Geiz Anna Barbara in eine Kammer mit unzähligen Goldmünzen, in der sich auch der goldene Taler befinden soll. Emsig putzt Anna Barbara mit dem Putzmännchen die Münzen, den goldenen Taler kann sie jedoch nicht finden. Schließlich entdeckt sie ihn in einem Kanten Brot und wähnt sich am Ziel. Doch sie hat dabei übersehen, dass das Putzmännchen sich völlig verausgabt hat. Nun, als sie ihren Freund zu verlieren droht, gesteht sie sich ihre Liebe ein. Daraufhin zerfällt der Taler zu Staub und das Putzmännchen verwandelt sich zurück in den Jungen Stefan. Anna Barbara kehrt mit ihrem Schatz Stefan ins Dorf zurück. Sie macht den Bewohnern klar, dass der Taler Fluch und Segen zugleich war, weil sein geschenkter Reichtum ihre Fürsorge und Liebe erkalten ließ und sie lahm und faul machte. Hans Geiz bleibt allein mit seinem Gerümpel zurück. Darsteller: Valerie Sophie Körfer, Justus Czaja, Dominique Horwitz, Stefanie Stappenbeck, Stephan Grossmann, Dennenesch Zoudé, Frieda Brandenburg, Sandro Fioravanti. Regie Cüneyt Kaya (59 min)

      • Brisant

      • Wetter für 3

        Die Wetterschau für Mitteldeutschland

      • Unser Sandmännchen

        Plumps. Der Beste der Welt Plumps reitet im Plumpssee auf einem Schwan. Das gibt ihm so viel Selbstwertgefühl, dass er glaubt, er könne einfach alles, er sei überhaupt der Beste der Welt.

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Kripo live

        Wunderschön!

      • Am Schwarzen Meer in Bulgarien

        Geheimnisvolles Bulgarien - Urlaub an der Schwarzmeerküste. Urlaub an der bulgarischen Schwarzmeerküste: Das können Badeferien am populären Gold- oder Sonnenstrand sein, aber auch eine Reise durch ein geschichtsträchtiges Land, in dem einst Orient und Okzident aufeinandertrafen. Verschiedene Völker haben hier ihre Spuren hinterlassen. Es gibt geheimnisvolle Orte wie Pobiti Kamani, wo Tamina Kallert nach dem Stein der göttlichen Liebe sucht. Sie besichtigt die Festung Ovech aus dem 4. Jh., die auf einem Felsplateau in der Nähe von Varna liegt, und badet in einem Naturpool in Sweti Konstantin, der von Thermalquellen erwärmt wird. Sie erfährt, dass sehr heißes Essen in Bulgarien eher eine Beleidigung ist. Bei einem Besuch im Landesinneren kommt Tamina Kallert bei Oma Radka und ihren Freundinnen in Kontakt mit Bulgariens Folklore. Pauschaltouristen und Feierfreudige zieht es in die Seebäder am Goldstrand und am Sonnenstrand: In den Touristengebieten der bulgarischen Schwarzmeerküste sind die Strände in der Saison dicht bevölkert - genauso wie die vielen Restaurants, Bars, Kneipen. Aber es geht auch anders: Die antike Stadt Nessebar mit ihrem pittoresken Gassengewirr ist als UNESCO Weltkulturerbe unter Schutz gestellt. Die zwei Kilometer lange Klippe mit ihren 70 Meter hohen, roten Kalkfelsen ist das Wahrzeichen des Reservats Kaliakra. Dort findet man keine Hotels, nur viel Natur - und auf dem Meer gute Paddel-Bedingungen. Der Mündungsbereich der Kamtschija wirkt mit seinen von Lianen umschlungenen Eichen, Ulmen und Ahornbäumen, die bis zu 50 m aus dem Süßwassersumpf herausragen wie ein tropischer Regenwald. Varna, die drittgrößte Stadt Bulgariens, war einst als Perle am Schwarzen Meer bekannt und soll es wieder werden. Eine Vereinigung von Architekten sorgt dafür, dass die historischen Bauten wieder in altem Glanz erstrahlen. Im Archäologischen Museum liegt der "Goldschatz von Varna", der aus der Zeit 4500 v. Chr. stammt. Baltschik bietet zwar kaum Sandstrand, dafür liegt es malerisch an weißen Felsen und hat ein zauberhaftes Schloss. Das erzählt die Geschichte von Königin Maria Alexandrina Victoria, die Ende des 19. Jahrhunderts aus Edinburgh kam und in das Könighaus einheiratete, mit Georg V. sechs Kinder hatte und jahrelang einen Geliebten.

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Tschernobyl 86

        Der Super-GAU. Am 26. April 1986 explodiert Block 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl. Ein Super-GAU, niemand hat damit gerechnet. Das Sowjetsystem verschweigt den Ernst der Lage, die DDR spielt alles herunter, ein Informationsoverkill führt in der BRD zu immer mehr Angst. 40 Jahre danach erzählt "Tschernobyl 86" ausschließlich mit Archivmaterial, wie die Menschen versuchen, mit der Nuklearkatastrophe fertig zu werden. 26. April 1986. Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodiert, ein Super-GAU mitten im Kalten Krieg. Das Sowjetsystem vertuscht und spielt auf Zeit. Eine radioaktive Wolke breitet sich nach Westen aus. Niemand ist auf so etwas vorbereitet, keiner weiß, was zu tun ist. Ein wahr gewordener Albtraum, der keine Grenzen kennt. Der Film erzählt unmittelbar ab dem Moment der Explosion, wie sich die Ereignisse überschlagen. Versucht man in Tschernobyl mit Feuerwehrleuten und Soldaten den größten anzunehmenden Unfall unter Kontrolle zu bringen, liefern sich Politiker in Deutschland einen Kampf um die Deutungshoheit der Lage. In der DDR wird verharmlost, die "Aktuelle Kamera" meldet kurz und knapp, was die Parteiführung sagt, die Bundesrepublik dagegen rund um die Uhr, auf allen Kanälen. Viele sind verunsichert, verlieren das Vertrauen, plötzlich kippt die Stimmung. Ein junger hessischer Umweltminister von den Grünen fordert den Atomausstieg und attackiert den Bundeskanzler. Zum 40. Jahrestag der Nuklearkatastrophe erzählt "Tschernobyl 86" erstmals zu 100 Prozent mit Archivmaterial aus dem Schreckensjahr 1986, direkt und nur mit Original-Kommentar. Zu erleben sind politische Akteure und Experten, die überfragt und überfordert sind; Menschen, die ihre Angst zeigen und entschlossene Männer und Frauen, die sich in Lebensgefahr begeben, um zu retten, was nicht zu retten ist. Vier Jahrzehnte später wirken diese Bilder erschreckend aktuell. Wieder verlaufen Grenzen und Konflikte zwischen Ost und West, wieder ist der Krieg zurück in Europa, belauern sich Atommächte gegenseitig und rüsten gegeneinander auf. Die Angst vor einer Gefahr, die man weder sehen, noch riechen, noch hören oder schmecken kann, ist mit dem Corona-Virus zurückgekehrt. Gesellschaftliche Polarisierung und Meinungsmache werden in Krisen zu Brandbeschleunigern. Die Angst vor dem unbekannten Schrecken entfacht eine Dynamik, die sich kaum beherrschen lässt. Nach "Gladbeck: Das Geiseldrama" (Netflix), "Schockwellen" und "Berlin 1945" (beide ARD) ist "Tschernobyl 86 - Der Super-GAU" der neue Dokumentarfilm von Regisseur Volker Heise. Eine Produktion von rbb, NDR, SWR und BR, MDR, Radio Bremen und WDR und der Film Five GmbH im Auftrag der ARD. Regie Volker Heise

      • Hol dir deine Show!

        Aus Mosigkau. "Hol Dir Deine Show" ist das Unterhaltungsformat des MDR, in dem das Team um Julia Krüger, Felix Seibert-Daiker und Peter Imhof in kleine Orte im MDR-Sendegebiet reist, die es verdient haben, ganz groß rauszukommen. Dort gestaltet dann das Team gemeinsam mit dem Ort eine 90-minütige Live-Sendung. Echtes Leben

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