• MDR

    • MDR od do

      • Starnacht am Neusiedler See

        Präsentiert von Barbara Schöneberger & Hans Sigl

      • Sport im Osten

        Boxen live aus Magdeburg

      • Kommissar Wisting - Der Nachtmann (3)

        Serie Norwegen (2022). Kommissar Wisting (Sven Nordin) erkennt, dass die grausam ermordete Layla (Eeman Hashmi) als Drogenkurierin ausgebeutet wurde: In dem Koffer, den die 14-Jährige aus Schweden mitbrachte und am Bahnhof verlor, entdeckt Wistings Kollege Hammer (Mads Ousdal) kiloweise Heroin. FBI-Agentin Maggie Griffin (Carrie-Anne Moss) vermutet, dass Laylas aufsehenerregender Tod anderen als Warnung dienen soll. Um an die Hintermänner heranzukommen, müssen die Ermittler herausfinden, wer den Koffer in Larvik in Empfang nehmen wollte. Irritiert stellt Wisting fest, dass Maggie mehr über den Fall und die Hintergründe weiß, als sie mit ihren norwegischen Kollegen teilt. Dass er seiner vertrauten Kollegin und früheren Geliebten nicht mehr vertrauen kann, belastet den Chefermittler der Polizei von Larvik. Seine Tochter Line (Thea Green Lundberg) interviewt unterdessen Laylas Freund Sammy (Adam Mamadou Bizokunda) für ihr Filmprojekt – und geht auf eigene Faust einer Spur nach, die nicht nur sie, sondern auch Sammy in Lebensgefahr bringt.

      • Kommissar Wisting - Der Nachtmann (4)

        Serie Norwegen (2022). Wistings Ermittlungen zu Laylas Tod führen zu einem internationalen Schmugglerring. Bei einem Entführungsversuch entkommt Line nur knapp im Kugelhagel. Dabei erkennt sie den vom FBI gesuchten Ex-Soldaten Begi. Wisting setzt auf Khaled, der ebenfalls als Kurier missbraucht wurde, um die Hintermänner zu finden. Doch als ein Einsatz des Sonderkommandos ins Leere läuft, wird klar: Jemand muss die Täter gewarnt haben. Um den Maulwurf zu finden, setzt Wisting auf eine riskante Falle.

      • Sieger sein

        Spielfilm Deutschland (2023). Die elfjährige Mona ist mit ihrer kurdischen Familie aus Syrien geflüchtet und kommt auf eine Schule im Berliner Wedding. Mona kann kein Wort Deutsch, aber Fußball. Der engagierte Lehrer Herr Chepovsky, kurz Herr Che, erkennt ihr außergewöhnliches Talent und nimmt sie in das Mädchenteam auf. Die elfjährige Mona ist mit ihrer Familie aus Syrien geflüchtet und startet das neue Leben an einer Schule im rebellischen Berliner Viertel Wedding: Dort herrscht Anarchie pur. Der Anfang ist hart. Sie kann kaum Deutsch und wird gemobbt. Dafür kann sie eine Sache richtig gut: Fußball spielen. Der engagierte Lehrer Herr Chepovsky, kurz Herr Che, erkennt ihr außergewöhnliches Talent und nimmt sie in das Mädchenteam auf. Mona ist eine Kämpferin, merkt aber bald, nur wenn sie und die anderen Mädchen zusammenspielen, können sie auch Sieger sein. "Sieger sein" ist ein Kinderfilm für Kids und Erwachsene, ein Film für Fußballfans und Fußballmuffel, ein Film über eine verlorene Heimat und ein neues Zuhause, ein Film über Flucht, Verlust und Kämpfe, für die es sich zu kämpfen lohnt. Für die kurdisch-stämmige Filmemacherin Soleen Yusef ist "Sieger sein" ein wahr gewordener Wunschtraum: Die Story des Flüchtlingsmädchens Mona, das ihre Schule zum Sieg kickt, ist an ihre eigene Geschichte angelehnt. Soleen hat das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. Der Kinofilm wurde bereits mit einer Vielzahl renommierter Preise ausgezeichnet, darunter der Deutsche Filmpreis 2024 als bester Kinderfilm, der Preis der deutschen Filmkritik 2025 als bester Kinderfilm und der Drehbuchpreis des Goldenen Spatz 2024. "Sieger sein" ist Teil der Initiative "Der besondere Kinderfilm". Seit 2013 setzt sich die Initiative für die Entwicklung und Förderung von Kinderfilmen ein, die nicht auf einer bereits bestehenden Vorlage oder Marke basieren, sondern mit ganz neuen Stoffen aus der Lebenswelt von Kindern erzählen. Darsteller: Dileyla Agirman, Anisa Perk, Artemis Kostopoulou, Andreas Döhler, Heidi Tebroke, Hannah Cho, Samira Hamieh, Fatima Hamieh, Sherine Ciara Merai, Tamira Bwibo, Halima Ilter, Hevîn Tekin, Peri Baumeister, Alireza Ahmadi, Carina Wiese, Carlotta Su Ipsen, Rankin Duffy, Manasse Kiefer, Matteo Mermer, Dominic John Brandl, Ceci Chuh. Regie Soleen Yusef (110 min)

      • Ländermagazine

        Ländermagazine

      • Ländermagazine

        Ländermagazine

      • Daheim in den Bergen - Väter

        Spielfilm Deutschland (2020). Wie nahe Glück und Trauer beieinanderliegen können, erleben die Leitners und Hubers in der Reihe "Daheim in den Bergen": Fast zeitgleich mit der Geburt eines Babys, das die lange verfeindeten Bergbauern-Clans miteinander verbindet, kommen die Patriarchen ums Leben. Hausgeburt auf der Alm: Marie Huber (Catherine Bode) bekommt ihr Kind und Georg Leitner (Thomas Unger) ist bei der Entbindung dabei. In diesem Glücksmoment sagt sie ihm endlich, dass er der Vater ist und lässt ihn sogar den Namen auswählen. Gibt es eine bessere Gelegenheit für die früheren Erzfeinde, nun endlich ein "richtiges" Paar zu werden? Die kleine Fritzi im Arm, erhalten die jungen Eltern jedoch eine schreckliche Nachricht: Ihre Väter, Sebastian (Walter Sittler) und Lorenz (Max Herbrechter), sind mit dem Auto tödlich verunglückt. Zur Beerdigung reisen Sebastians Ex-Frau Henriette (Heike Trinker), sein Bruder Karl (Christoph M. Ohrt) und dessen Adoptivsohn Tom (Moritz Bäckerling) an. Für die beiden Leitner-Söhne ist es nicht einfach, ihre Mutter, die dem Hof vor vielen Jahren den Rücken gekehrt hat, wiederzusehen. Bei Georg (Thomas Unger) und Florian (Matthi Faust) brechen alte Wunden auf, die nie ganz verheilt sind. Unterdessen schöpft Lisa Huber (Theresa Scholze) neue Hoffnung, von den Leitners die verlorenen Weiden zurückzubekommen. Da sie bereit ist, dafür den juristischen Weg zu suchen, könnte das den mühsam beigelegten Konflikt zwischen den Clans jedoch erneut entfachen. Marie dagegen möchte Frieden für sich und ihr Baby – selbst, wenn sie dafür den maroden Hof aufgeben muss: Zwischen den Schwestern kommt es zum erbitterten Streit. Die Darsteller Max Herbrechter und Walter Sittler nehmen in dem Fernsehfilm „Väter“ von der erfolgreichen Alpensaga Abschied. Dafür geben Heike Trinker als Ex-Frau und Christoph M. Ohrt als Bruder des verunglückten Sebastian Leitner ihren Einstand beim fünften Film der beliebten Reihe. Darsteller: Catherine Bode, Theresa Scholze, Thomas Unger, Matthi Faust, Christoph M. Ohrt, Heike Trinker, Judith Toth, Nadja Sabersky, Moritz Bäckerling, Karl Knaup, Suzanne Landsfried, Sushila Sara Mai, Curd Berger, Amelia Leann, Matteo Lange. Regie Annette Ernst (87 min)

      • Lass die Kirche im Dorf!

        Nutzung statt Verfall. In Brandenburg gibt es über 1.500 Dorfkirchen. Viele von ihnen werden nicht mehr gebraucht, weil immer mehr Menschen aus der Kirche austreten oder sterben. Aber die Kirchenbauten sind Kulturdenkmäler, oft Wahrzeichen und noch immer Mittelpunkt eines jeden Dorfes. Was also tun mit den Gebäuden und Grundstücken? Ein rbb-Team hat einige kreative Beispiele für "alternative" Kirchennutzung gefunden. Selbstbestimmt

      • Anders wohnen, anders leben – Unser inklusiver Bauernhof

        Spielfilm. Carolin Feismann hat aus einem alten Hof im Münsterland eine Oase erschaffen - für Menschen mit besonderen Bedürfnissen: Annika, eine junge Mutter mit Autismus-Störung, lebt hier mit ihrem Sohn. Genau wie die körperlich eingeschränkte Seniorin Lena. Dazu kommen 50 Tiere, 15 Mitarbeitende und Familie Feismann selbst. Hier finden alle die Gemeinschaft und Unterstützung, die sie brauchen. Geschaffen hat Carolin diese besondere Hofgemeinschaft aus "gepflegtem Schrott", wie ihr Mann Stefan meint. Schon als Kind träumte Carolin von einem Bauernhof mit vielen Tieren. Als sie im münsterländischen Darup eine Hofruine aus dem Jahr 1882 entdeckt, entscheidet sie sich, aus ihrem Traum Realität werden zu lassen. Ihr Mann Stefan ist zunächst überhaupt nicht begeistert, denn die beiden haben vor kurzem ein Haus für sich und ihre zwei kleinen Kinder gekauft. Sie kommen gerade so über die Runden. Doch Carolin bleibt hartnäckig. Schließlich nehmen die zwei ihren Mut zusammen und sehr viel Geld bei der Bank auf. Das Ergebnis - nach jahrelanger Sanierung - kann sich sehen und vor allem erleben lassen. Neben Familie Feismann und ihren Mitbewohnerinnen finden hier auch Familien einen friedlichen Ort, die ein Kind mit einer lebensverkürzenden Krankheit haben. Auf dem Bauernhof können sie Kraft sammeln, ausruhen oder auch die letzten Tage ihres Kindes verbringen. Durch den Kontakt mit den Tieren fühlen sich die Kinder sofort geborgen. Über 50 Tiere haben Carolin Feismann und ihr Mann Stefan mittlerweile: Hühner, Pferde, Meerschweinchen, Schafe - Tiere, mit denen Begegnung einfach und ohne Worte möglich ist. Für ihre Vision von einem tiergestützten Kinderhospiz musste sich Carolin gegen viele Widerstände durchsetzen. Der Hof soll sich ohne staatliche Unterstützung halten. Die Verantwortung, die auf Carolin lastet, ist enorm. Sie ist den ganzen Tag auf Achse, telefoniert, kocht, managt. Und ihre Ideen und Pläne nehmen kein Ende. Carolin Feismann hat auf ihrem Hof eine Lebensaufgabe gefunden, die auch mit ihren früheren Erfahrungen als Buschpilotin in Kriegsgebieten zu tun hat: "Du musst das erschaffen, was Menschen Frieden und Sicherheit gibt. Wenn du Frieden willst, musst du Frieden leben.". Regie Julia Horn

      • Wasserparadiese in Europa

        Die Tara-Schlucht. Von oben ist es nur ein schmales türkisblaues Band. Über 140 Kilometer schlängelt sich die Tara durch die schroffe Gebirgslandschaft Montenegros. Auf seinem Weg hat der Fluss die längste und tiefste Schlucht Europas gegraben. Eine spektakuläre Wasserwelt voller Naturwunder. Das Wasser der Tara kommt aus dem Komovi- Gebirge in der Nähe der albanischen Grenze. In 2.000 Metern Höhe sammelt es sich in einem Quelldelta aus Bergbächen. Zur Schneeschmelze führen diese dann oft Hochwasser mit zerstörerischen Kräften. Trotzdem zieht der Fluss viele Menschen nahezu magisch an. Sie leben in abgelegenen Dörfern, meditieren im Kloster mit Ausblick, schützen als Ranger die Natur. Weil ihr Wasser sehr sauber ist, leben in der Tara Bachforellen und Europäische Flusskrebse. In engen Windungen arbeitet sich der Fluss durch das Dinarische Kalk-Gebirge. In Unterlauf der Tara ist die Schlucht 78 Kilometer lang und 1.300 Meter tief, was ihr den Namen "Grand Canyon Europas" einbrachte. Viele der steilen Ufer hat noch nie ein Mensch betreten. In den dichten Wäldern entlang der Tara ist die Natur in einem urwüchsigen Zustand. Davon zeugen die gewaltigen Schwarzkiefern. Teils 400 Jahre alt und mit einem Umfang von bis zu vier Metern. Früher waren sie in vielen Teilen Europas anzutreffen. Hier in Montenegro sind sie noch zahlreich vorhanden. Ein Teil des Flusslaufes führt durch den Durmitor-Nationalpark, der zum UNESCO-Welterbe zählt. Hier leben Braunbären, Wölfe und Luchse. Auf ihrer letzten Etappe markiert die Tara die Grenze zwischen Montenegro und Bosnien und mündet schließlich in die Drina. Regie Sibylle Smolka

      • Der Scout

        Spielfilm Deutschland (1983). 1877. Der Stamm der Nez Percé wird von einer weißen Kavallerietruppe in die Reservation getrieben. Damit sie nicht fliehen können, werden ihre Pferde requiriert. Unterhäuptling "Weiße Feder" bleibt keine andere Wahl, als sich als Scout bei den Kavalleristen zu verdingen und unter Einsatz seines Lebens die gestohlenen Pferde zurückzuholen. 1877, westlich der Rocky Mountains. Eine Kavallerieabteilung unter Colonel Howard (Manfred Zetzsche) beschlagnahmt die Pferdeherde der Nez Percé, um die Flucht nach Kanada zu verhindern - die einzige Möglichkeit des Stammes, einem allmählichen Untergang in der Reservation zu entgehen. Der Unterhäuptling Weiße Feder (Gojko Mitic) übernimmt den unlösbar scheinenden Auftrag, die Herde zum Stamm zurückzuführen. Unlösbar vor allem deshalb, weil jeder Versuch, das Eigentum mit Waffengewalt zurückzugewinnen, als Vorwand für die sofortige Vernichtung des Stammes dienen würde. Die Chancen des Unterhäuptlings steigen, als der ehrgeizige Howard das riskante Unternehmen wagt, die Herde unter der Obhut von nur sieben Leuten zurückzulassen, um mit seiner Hauptmacht die Cayuse, einen benachbarten Stamm, zu überfallen. Weiße Feder gelingt es, sich von der kleinen Bewachungsmannschaft als Scout verpflichten zu lassen. Seine Fähigkeit, die Herde leiten zu können, macht ihn sofort unentbehrlich für die Amerikaner und verschafft ihm auch einen gewissen Spielraum, um die Möglichkeiten für sein Vorhaben zu erkunden. Er versucht zuerst einmal, durch Umwege Zeit zu gewinnen, in der Hoffnung, eine Erfolg versprechende Taktik zu finden. Schon am ersten Tag entdeckt er Spannungen in der Gruppe, die nützlich für ihn werden könnten. Eine wirklich aussichtsreiche Grundlage erhalten seine Aktivitäten aber erst, als er von Spähern der Cayuse erfährt, dass Fort Lapwai, das Ziel der Amerikaner, zerstört und Howards Abteilung in arge Bedrängnis geraten ist. Die aufgeriebene, von den Cayuse verfolgte Kavallerie und die in Auflösung befindliche Gruppe erreichen fast gleichzeitig die Trümmer des Forts. Gottfried Kolditz, der Abenteuer- und Indianerfilmspezialist der DEFA, hatte das Drehbuch zu "Der Scout" gezielt dafür geschrieben, um die riesigen Wildpferdherden der Mongolei als Hintergrund zu nutzen. Er kannte das weite Land von den Dreharbeiten zu seinem Märchenfilm "Die goldene Jurte". Leider war es Kolditz nicht vergönnt, den Film auch zu inszenieren, er verstarb während der Vorbereitungen. So übernahm Konrad Petzold, der andere Indianerfilmexperte der DEFA, nur zehn Tage vor Drehbeginn die Regie. Trotz dieser besonderen Umstände entstand ein "solide entwickelter aktionsreicher Indianerfilm, der neben großartigen Landschaftsaufnahmen und beeindruckenden Dressurleistungen auch mit sehr guten Schauspielerleistungen aufwartet" (Lexikon des Internationalen Films). Zu den Schauspielern gehören neben "Chefindianer" Gojko Mitic u.a. Jürgen Heinrich, Klaus Manchen und Giso Weißbach. Gojko Mitic erinnert sich an den Dreh: "Es gab zwei große Herden, in manchen Einstellungen über tausend Pferde. Außerdem waren es wilde, noch nicht gerittene Pferde, fast echte Mustangs, keine leichte Aufgabe, die zu bändigen. Ich hatte ein paar prekäre Situationen bei Aufnahmen inmitten der Herde und wurde von den wild gewordenen Tieren fast niedergetrampelt. Was die Landschaft anbelangt, die ist einmalig, diese Weite, diese Ebenen. Ich war ganz begeistert.". Darsteller: Gojko Mitic, Nazagdordshijn Batzezeg, Klaus Manchen, Milan Beli, Giso Weißbach, Jürgen Heinrich, Uwe Jellinek, Manfred Zetzsche, Werner Kanitz, Helmut Schreiber, Roland Seidler, Hartmut Beer, Erdmute Schmidt-Christian, Heidrun Welskop. Regie Konrad Petzold, Dshamjangijn Buntar (96 min)

      • Riverboat

        Die MDR-Talkshow aus Leipzig

      • Das Schloss hinterm Regenbogen

        Märchen Rumänien (1969). Ein Bauernsohn macht sich auf den Weg, um das Reich der ewigen Jugend und Unsterblichkeit zu suchen. Auf seiner Reise begegnet er dem Herrn der Zeit, einem wunderschönen Mädchen und der Vogelkönigin. Von ihnen erhält er allerlei Wunderdinge und gelangt schließlich zum "Schloss hinterm Regenbogen". Dort erwarten ihn drei Aufgaben. "Eine Jugend ohne Alter, ein Leben ohne Tod": Mit diesem Segensspruch des Vaters wächst ein Bauernsohn heran, der sich eines Tages auf den Weg macht, um das Reich der ewigen Jugend und Unsterblichkeit zu suchen. Auf seiner abenteuerlichen Reise stößt er auf den Herrn der Zeit, der ihm die Straße der Bewährung weist. Weiter des Weges erhält er als Dank von einem wunderschönen Mädchen ein Wunderhorn. Danach begegnet er der Vogelkönigin, die vom Lügenprinzen gefangen gehalten wird. Der Jüngling besteht einen schweren Kampf und befreit den prächtigen Vogel. Als Dank erhält er eine seiner schönsten Federn. Ausgerüstet mit den Wunderdingen gelangt er schließlich über einen Regenbogen vor die Mauern des Reiches der Unsterblichkeit, hinter denen das sagenumwobene "Schloss hinterm Regenbogen" liegt. Dort erwarten ihn noch drei Aufgaben: eine goldene Ähre einer Feuerhexe abzunehmen, einen goldenen Apfel aus dem Reich der Lügen zu holen und den goldenen Schlüssel des großen Zauberbuches zu finden. Mit viel Mut und Weisheit besteht der Jüngling den Kampf gegen die Mächtigen. Er ist am Ziel seiner Wünsche angekommen. Doch nachdem er aus dem Quell der Sehnsucht getrunken hat, erfasst ihn das Verlangen, in sein Elternhaus heimzukehren. Zusammen mit seiner Braut, dem Sonnenblumenmädchen, verlässt er das Märchenreich. Darsteller: Emanoil Petrut, Anna Széles, Carmen Stanescu. Regie Elisabeta Bostan (92 min)

      • Dornröschen

        Märchen Deutschland (1970). Anlässlich der Geburt ihrer Tochter gibt das Königspaar ein großes Fest. Geladen wurden aber nur zwölf Feen, die dem Kind alle gute Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß missachtet, hat er die 13. Fee, die des Fleißes, nicht eingeladen. Dennoch gelangt sie ins Schloss und verflucht Dornröschen. Anlässlich der Geburt ihrer Tochter geben der König und seine Gemahlin ein großes Fest. Geladen wurden aber nur zwölf Feen, die dem Kind alle gute Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß missachtet, hat er die dreizehnte Fee, die des Fleißes, nicht eingeladen. Dennoch gelangt sie ins Schloss und wünscht Dornröschen den Tod. Die zwölfte Fee kann diesen Wunsch nur abmildern. Sie lässt Dornröschen in einen 100-jährigen Schlaf fallen, wenn sie sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel sticht. Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land, womit er die Menschen in große Not stürzt. Doch eine Spindel wird vergessen. Und so erfüllt sich der Fluch schließlich und das gesamte Schloss fällt in einen tiefen Schlaf. Als ein junger Prinz angeritten kommt, um Dornröschen zu wecken, stellt die dreizehnte Fee ihn auf die Probe. Da er sich als klug, warmherzig und gerecht erweist, erwachen mit Dornröschen auch alle anderen im Schloss. Darsteller: Juliane Koren, Vera Oelschlegel, Burkhard Mann, Evamaria Heyse, Helmut Schreiber, Thomas Langhoff, Erich Brauer, Barbara Dittus, Dieter Wien, Jaecki Schwarz. Regie Walter Beck (67 min)

      • Brisant

      • Wetter für 3

        Die Wetterschau für Mitteldeutschland

      • Unser Sandmännchen

        Fuchs und Elster. Expedition zur Wiese Herr Fuchs will Wiesengräser bestimmen. Frau Elster macht sich darüber lustig, da ihrer Meinung nach Gras Gras ist. Sie schließt mit dem Fuchs eine Wette ab, die sie natürlich verliert. Ländermagazine

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Sagenhaft - Ostfriesland

        Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch Ostfriesland. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Inseln im blauen Meer, der höchste Leuchtturm Deutschlands, der Nationalpark Wattenmeer, der schiefste Turm der Welt, die kleinste Kneipe, die älteste spielbare Kirchenorgel, das erste Nordseebad, die größte Drehbrücke Europas, die entspanntesten Kühe, der größte Hochmoorsee und die begeistertsten Teetrinker, alles das findet man in Ostfriesland. Dazu Strand und Deiche, grüne Wiesen bis zum Horizont und Weite, die von Freiheit erzählt. Eine steife Brise und merkwürdige Sportarten. Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch Ostfriesland. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Einen Muschelfischer, einen Landwirt mit YouTube Kanal, eine Teeexpertin mit eigenem Museum, einen Moorspezialisten mit App, einen Orgelbauer, der auf Ostfriesenklang steht, eine friesische Fünfkämpferin, das Team eines Seenotrettungskreuzers, einen Ingenieur, der die größten Schiffe mit Windkraft antreiben will und viele andere. Sie alle erzählen Axel Bulthaupt davon, was ihre Heimat so einzigartig macht. Ostfriesland: eine sagenhafte Gegend voller Überraschungen. Und ein Film voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen.

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Sandmännchen forever

        Karriere einer Kultfigur. Seit über 66 Jahren ist das Fernseh-Sandmännchen für unzählige Kinder fester Bestandteil des Abendrituals. Die Dokumentation „Unser Sandmännchen – Karriere einer Kultfigur“ ist eine filmisch-feierliche Spurensuche, die dem Geheimnis einer Ikone nachspürt. Prominente und Wissenschaftler, Ostdeutsche und Westdeutsche, Kinder von einst und Eltern von heute: Sie alle tragen dasselbe Leuchten in den Augen, wenn sie vom Sandmännchen erzählen. 66 Jahre. 24.000 Abende. Millionen erwartungsvolle Kinderaugen. Selbst, wenn sich die Welt stetig verändert, bleibt etwas seit mehr als sechs Jahrzehnten immer gleich: eine heilige, so gut wie nie gebrochene Routine. Das Sandmännchen ist treuer als jeder Freund. Jeden Abend erscheint es kurz vor sieben, streut seinen magischen Sand und flüstert ohne Worte: „Jetzt ist Schlafenszeit.“ In diesem kleinen abendlichen Ritual liegt eine Macht, die den Kalten Krieg übersteht und Regierungen überdauert. Das Sandmännchen ist kein gewöhnlicher Held unserer Kindheit. Erdacht und erschaffen im Kalten Krieg spiegelt er damals das geteilte Deutschland wider: Die Idee ist eigentlich aus dem Westen. Doch der Osten schläft nicht und adaptiert sie, um seine jüngsten Zuschauerinnen und Zuschauer nicht den Abendgrüßen des Klassenfeindes zu überlassen. So erscheinen 1959 innerhalb weniger Wochen gleich zwei Sandmännchen auf den Bildschirmen. Die Kinder in Ostberlin, Dresden und Rostock sehen ein anderes als Kinder in Hamburg, München und Aachen. Die Sandmännchen gleichen sich dabei auf verblüffende Weise: Weißhaarige Männlein mit Bart und Mütze, die den Kindern vor den Bildschirmen eine Geschichte mitbringen und ihnen danach eine gute Nacht wünschen. Und was ist das Geheimnis des Sandmännchens? Die 70-minütige Dokumentation „Unser Sandmännchen – Karriere einer Kultfigur“ begibt sich auf eine Spurensuche und versucht herauszufinden, warum die Figur des Sandmännchens über Generationen hinweg eine so starke und ungebrochene Magie ausübt. Kinder, Prominente und Experten aus Ost- und Westdeutschland setzen sich in der Dokumentation mit dem Phänomen des erfolgreichen Sandmännchens auseinander. Macher geben Einblick hinter die Kulissen der Familiensendung. Eltern und Kinder, Pädagogen, Psychologen und Fernsehhistoriker: Alle eint die Begeisterung für die Kultfigur. Denn sie alle wissen: „Das Sandmännchen lebt, solange Kinder träumen!“

      • Heimkehr in ein fremdes Land

        Unser neues tschechisches Zuhause. Nach Jahren politischer Repressionen und wirtschaftlichem Kollaps verlassen Millionen Venezolaner ihr Zuhause. „Heimkehr in ein fremdes Land“ begleitet eine Familie, die in der Tschechischen Republik, dem Land ihrer Vorfahren, einen Neuanfang wagt. Doch der Start in der Fremde wird zu einer emotionalen und existenziellen Zerreißprobe: Die Ersparnisse schwinden, der Arbeitsmarkt zeigt sich erbarmungslos, die Bürokratie ist überwältigend und die Sprache eine riesige Barriere. Venezuela erlebt einen beispiellosen Zusammenbruch: Politische Repressionen, ein Staatspräsident in US‑amerikanischer Haft und ein wirtschaftlicher Kollaps haben das Land in eine der größten Fluchtbewegungen Lateinamerikas gestürzt. Millionen Menschen verlassen ihre Heimat auf der Suche nach Sicherheit und Perspektive. Zu ihnen gehört die Familie Toro‑Sýkora. Ihre Geschichte erzählt der Dokumentarfilm „Heimkehr in ein fremdes Land“. Getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben wagt die vierköpfige Familie den Schritt in die Tschechische Republik, das Land ihrer Vorfahren. Denn bereits in den 1950er‑Jahren floh Jan Sýkora, der Großvater, aus der Tschechoslowakei nach Venezuela. Nun wiederholt sich die Geschichte, nur in umgekehrter Richtung. Doch dieser symbolische Kreis macht das Ankommen nicht leichter. Der Film begleitet die Familie in den ersten Monaten ihres neuen Lebens. Monate voller Unsicherheit, dem Gefühl von Entwurzelung und der ständigen Frage, ob sie die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Realität des Neuanfangs zeigt sich unerbittlich: Die Ersparnisse schmelzen dahin, die Suche nach Arbeit gestaltet sich schwierig, die Bürokratie wirkt undurchdringlich, und die Sprachbarriere erschwert jeden Schritt. Mit großer Sensibilität und Zurückhaltung dokumentieren die Regisseure Valerio Mendoza Guillén und Jorge Sánchez Calderón diese Übergangszeit. Sie zeigen nicht nur die Hürden, sondern auch den Humor und die Liebe zueinander, die die Familie trotz aller Schwierigkeiten nicht verliert. Heimkehr in ein fremdes Land ist kein Film über Flucht, sondern über die Kraft der Familie – und über die Hoffnung, irgendwo wieder Wurzeln schlagen zu können.

      • Hol dir deine Show!

        Aus Karsdorf bei Dresden

      • Lass die Kirche im Dorf!

        Nutzung statt Verfall. Selbstbestimmt