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      • Die Schlager des Sommers 2022 - Die Märchenschloss-Nacht

        Florian Silbereisen präsentiert die große Open-Air-Show. Florian Silbereisen feierte "Die Schlager des Sommers 2022" mit der großen MDR-Open-Air-Party! In der einzigartigen Atmosphäre vor dem märchenhaften Wasserschloss Klaffenbach singen Schlagerfans und Schlagerstars gemeinsam die ganz großen und die ganz neuen Hits! Mit dabei sind Howard Carpendale, Beatrice Egli, Lucas Cordalis, Frank Schöbel, Stefanie Hertel, Bernhard Brink, Michelle, Eloy de Jong, Jürgen Drews, Kim Fisher, Olaf Berger, Tanja Lasch, Daniela Alfinito, Angelo Kelly & Family, Uta Bresan, die Amigos, Ramon Roselly, DJ Ötzi und viele mehr.

      • Kommissar Wisting - Die geheimnisvolle Brandung (1)

        Serie Norwegen (2024). Mit dem Mord an einer Hotelangestellten und dem Verschwinden eines Sechsjährigen beginnt ein dramatischer Fall für Kommissar Wisting (Sven Nordin). Um den Enkel des Hoteliers Engdahl (Svein Sturla Hungnes) zu finden, dessen Tochter Mai (Andrea Braein Hovig) mit ihrer Familie den Sommer in Norwegen verbringt, löst die Kripo einen Großeinsatz aus. Was der Chefermittler über den Ex-Partner der Ermordeten erfährt, macht den rätselhaften Entführungsfall noch beängstigender. (43 min)

      • Kommissar Wisting - Die geheimnisvolle Brandung (2)

        Serie Norwegen (2024). Für die Freilassung von Clifford (Smylie Bradwell) werden sieben Millionen Kronen in Kryptowährung und ein rätselhaftes Geständnis gefordert. Was ist damit gemeint? Kommissar Wisting (Sven Nordin) nimmt den Bootstour-Betreiber Rune Kolseth (Even Stormoen), der eine Rechnung mit dem Hotelier Engdahl (Svein Sturla Hungnes) offen hat, ins Visier. Tommy (Mads Sjogard Pettersen), der Ex von Wistings Tochter Line (Thea Green Lundberg) und Informant der dänischen Drogenfahndung, gerät bei dem Einsatz in Gefahr. Unterdessen ermitteln Veronica (Evelyn Rasmussen Osazuwa) und ihr Kollege Benjamin Fjeld (Lars Berge) in einer verstörenden Grabschändung: Jemand hat den Sarg eines vor Jahren bei einem Brand gestorbenen Jungen ausgegraben – und entwendet! Darsteller: Sven Nordin, Mads Ousdal, Rupert Evans, Andrea Braein Hovig, Thea Green Lundberg, Svein Sturla Hungnes, Smylie Bradwell, Teddie-Rose Malleson-Allen, Fredrik Stenberg, Mads Sjogard Pettersen, Evelyn Rasmussen Osazuwa, Lars Berge, Mariann Hole, Mari Roise Froyland, Maria Bock, Ellen Bendu, Emil Johnsen Vavik, Harald Ottesen Nodtvedt, Shana Mathai, Christian Skolmen, Even Stormoen, Sebastian DeMots, Erik Store. Regie Henrik Georgsson (43 min)

      • Brisant

      • Riverboat

        Die MDR-Talkshow aus Leipzig. Moderation: Kim Fisher & Wolfgang Lippert

      • Unser Dorf hat Wochenende

        Ländermagazine

      • Ländermagazine

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      • Ländermagazine

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      • Auf Marco Polos Spuren - Biwak nonstop

        Usbekistan und Kirgistan (2026)

      • Daheim in den Bergen - Auf neuen Wegen

        Spielfilm Deutschland (2020). Das Leben geht weiter - auch ohne die tödlich verunglückten Patriarchen. Die Verwerfungen bei den Leitners und den Hubers halten jedoch an. Die mühsam beigelegte Fehde zwischen den Bergbauern-Clans droht wieder aufzuflammen und auch innerhalb der Familien kriselt es. Marie (Catherine Bode) und Lisa Huber (Theresa Scholze) müssen sich entscheiden, ob sie die Alm ihres tödlich verunglückten Vaters weiterführen. Um die tägliche Arbeit zu meistern, können die Schwestern jede Unterstützung gebrauchen. Wie gerufen kommt da Karl Leitners (Christoph M. Ohrt) Adoptivsohn: Der draufgängerische Tom (Moritz Bäckerling) kann zwar weder melken noch Holz hacken, findet aber Gefallen am einfachen Leben auf der Alm - und auch an Mila Leitner (Nadja Sabersky), der attraktiven Tochter seines Onkels Florian (Matthi Faust). Unterdessen nimmt Lisa einen lukrativen Auftrag als Anwältin an, bei dem sie ein ungutes Gefühl beiseiteschieben muss: Sie soll dafür sorgen, dass der alternative Kulturbahnhof einem Millionenprojekt weichen muss. Dass sie bei dem Betreiber Ruben (Patrick Abozen) nicht mit offenen Karten spielt und sich in ihn verliebt, rächt sich schon bald. Als er erfährt, dass sie für die Gegenseite arbeitet, fühlt er sich hintergangen. Auf dem Leitnerhof droht inzwischen auseinanderzubrechen, was der verstorbene Sebastian mit den beiden Söhnen aufgebaut hat. Während Georg Leitner (Thomas Unger) als der Ältere die Nachfolge antritt, will Florian alles hinschmeißen. Er kommt nicht darüber hinweg, dass Onkel Karl sein leiblicher Vater ist. Henriette (Heike Trinker) tut sich derweil schwer, ihre Rolle als Mutter wieder einzunehmen. Im Zentrum der Geschichte stehen Matthi Faust und Thomas Unger als Leitner-Brüder sowie Catherine Bode und Theresa Scholze in den Rollen der Huber-Schwestern. Annette Ernst führte Regie bei dem sechsten Film der beliebten Alpensaga, die vor der idyllischen Kulisse des Allgäus gedreht wird. Darsteller: Catherine Bode, Theresa Scholze, Thomas Unger, Matthi Faust, Christoph M. Ohrt, Heike Trinker, Judith Toth, Nadja Sabersky, Moritz Bäckerling, Patrick Abozen, Mathias Herrmann, Berit Vander, Enya Elstner, Taneshia Abt, Karl Knaup, Jakob Tögel, Amelia Leann, Matteo Lange. Regie Annette Ernst (87 min)

      • Glaubwürdig: Florian Amort

        340 Jahre, nachdem Georg Friedrich Händel in Halle das Licht der Welt erblickte, bezieht Florian Amort in dessen Geburtshaus sein neues Büro. Er ist Direktor der Stiftung Händel-Haus und weiß um die Bedeutung dieses musikalischen Erbes für die Identität der Stadt. Florian Amort möchte das Erbe pflegen und für junge Leute noch zugänglicher machen. Mit seinen 32 Lebensjahren ist der neue Direktor auch nicht weit entfernt von dieser Zielgruppe. Der Musikwissenschaftler liebt Klassik seit seiner Kindheit, besonders die Klänge des Barock - und er fühlt sich der Kirchenmusik verbunden. Als Zwölfjähriger spielte er erstmals die Orgel im Gottesdienst. Drei Jahre später dirigierte Florian Amort in einer Ostermesse unter anderem eine geistliche Händel-Arie. Bei den Händel-Festspielen in Halle kann er nun als Intendant seine geballte Liebe für die Musik ausleben. Nah dran

      • Pumping Beauty

        Frauen im Bodybuilding. Lena und Bahar haben ihren Lebenstraum zum Beruf gemacht, sie sind Profi-Bodybuilderinnen. Ein harter und entbehrungsreicher Beruf, der nicht unbedingt mit Erfolg belohnt wird. Das Leben der Frauen besteht aus Sport - alles andere muss sich dem unterordnen: Ernährung, Familie, Liebe. In den Monaten vor den Wettkämpfen müssen Kalorien gezählt und Muskeln aufgebaut werden. Das verändert den Körper, aber auch die Psyche. Nur mit viel Disziplin und der Unterstützung von Familie und Trainern halten die jungen Frauen das durch. Schweiß, Tränen, Erschöpfung, Zweifel gehören zum Alltag der Sportlerinnen. Sie geben viel, um zu den besten zu gehören. Für Lena und Bahar ist Bodybuilding mehr als sportlicher Wettkampf. Sie lieben die Ästhetik ihrer muskeldefinierten Körper. Doch genau daran scheiden sich die Geister. Permanent kämpfen sie gegen Vorurteile und Vorwürfe. Der Film begleitet die beiden Frauen auf dem Weg zur wichtigsten Qualifikation ihrer Karriere: die "Olympia"-Teilnahme, dem Wettbewerb "Mr. Olympia" in Las Vegas. Diese Qualifikation macht Lena und Bahar zu Konkurrentinnen. Sie kämpfen jetzt nicht nur gegen jedes Gramm Fett, gegen schmerzende Gelenke und Müdigkeit, sondern auch gegeneinander. Selbstbestimmt

      • Star mit Down-Syndrom: Neele Buchholz

        Spielfilm. Neele Buchholz ist Schauspielerin und Tänzerin. Fernsehfilme, Kinoproduktionen und Bühnenauftritte - die 33-Jährige ist sehr erfolgreich. Dabei hat Neele Buchholz besondere Herausforderungen zu bewältigen. Sie hat das Down-Syndrom. Dennoch will sie als selbstständige Künstlerin arbeiten und möglichst frei entscheiden. Schon früh beschloss sie, nicht den "üblichen" Weg für Menschen mit Down-Syndrom zu gehen. Statt für 1,50 Euro pro Stunde in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu arbeiten, wollte sie mehr. "Da habe ich gesagt: Nein, ich will das nicht, weil das langweilig ist", erinnert sich Neele. Für ihre Entscheidung für den Tanz- und Schauspielberuf erhält sie große Unterstützung von ihren Eltern. Nach neun Jahren Festanstellung bei einem Tanztheater in Bremen bekam sie eine Rolle in der ARD-Erfolgsserie "Eldorado KaDeWe" an der Seite von Valerie Stoll, Lia von Blarer und Oliver Polak. Anschließend wagte sie den Schritt in die"echte" Selbstständigkeit. "Ich brauche Zeit, aber die wollen [Dinge] immer schnell, schnell, schnell haben", beschreibt Neele die Schwierigkeiten, denen sie jetzt bei Castings und beim Lernen von Texten begegnet. Der Druck, Arbeit zu haben und genug Geld zu verdienen, ist groß, denn ohne ein regelmäßiges Einkommen werden ihre Arbeitsassistenzen nicht weiter finanziert. Hinzu kommt, dass es in der Schauspielbranche nicht genügend Zugangsmöglichkeiten und Entgegenkommen für Menschen mit Behinderung gibt. Doch Neeles Vision reicht weiter: Sie plant, eine eigene Firma zu gründen, um ihre Assistenzkräfte besser bezahlen zu können und eigene Räumlichkeiten für Proben und Teamsitzungen zu haben. Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich bewusst gegen den vorgezeichneten Weg entscheidet und beweist, dass es auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist, seinen eigenen Pfad zu finden und diesen erfolgreich zu gehen. Regie Anne Thiele

      • Moldawien - ein Land im Aufbruch

        Spielfilm. Vor sechs Jahren hat Nata Albot das "IA Mania"-Festival zum ersten Mal organisiert. Die Ia gehört zum Sonntagsstaat der Moldawierin, weiß mit farbiger Stickerei. Sie steht für die kulturelle Tradition Moldawiens. Doch längst geht es auf dem Festival in dem Grenzort Holercani nicht mehr allein um die Bluse. Hier werden Mode, aber auch altes Handwerk und moldawische Kochkunst präsentiert. Nata Albot ist Journalistin, Kochbuch-Autorin, Mutter von drei Kindern, vor allem aber Aktivistin für ein modernes Moldawien. In ihrem Blog berichtet sie regelmäßig von den kulturellen Highlights in dem schmalen Land zwischen Rumänien und der Ukraine. Als Zeichen eines Aufbruchs besonders für ihre vielen Landsleute, die außerhalb von Moldawien leben. Auch Nata ist Teilzeitemigrantin. Seit einigen Jahren lebt und studiert sie in Montréal. Doch es zieht die 39-Jährige regelmäßig wieder nach Hause. Die Modedesignerin Valentina Vidrascu hat Angebote aus den Metropolen der Welt und bleibt doch in der Heimat. In der Tradition Moldawiens findet sie Inspiration für ihre modernen Entwürfe. Ekaterina Popescu unterrichtet Frauen der Umgebung im Teppichweben und gibt ihnen so eine Perspektive. Dabei legt sie größten Wert auf traditionelle Muster und Farben. Ekaterina und Valentina engagieren sich auch für das Festivals, das im Juli tausende Besucher in die entlegene Region am Grenzfluss Nister lockt. Mit dabei die Band Via Dacă, deren Texte von der Zerrissenheit zwischen Heimatliebe und Perspektivlosigkeit erzählen, aber auch von der Hoffnung auf einen Aufbruch. Regie Detlev Konnerth

      • Der Triumph des Musketiers

        Spielfilm Frankreich/Italien (1963). 1588. König Heinrich III. muss nach Chartres fliehen. In Paris trachtet Herzog Henri de Guise als Führer der katholischen Liga nach seinem Thron und im Südwesten des Landes sitzt Hugenottenführer Heinrich von Navarra, der ebenfalls an die Macht will. Und zwischen die Fronten der drei "Henris" gerät der mutige Musketier Pardaillan. Chartres im Mai 1588: König Heinrich III. (Jacques Castelot) von Frankreich, selbst Katholik, ist wegen seiner Sympathie für die Hugenotten zwischen die streitenden Parteien geraten. Er muss aus Paris nach Chartres fliehen, denn in Paris ist Herzog Henri de Guise (Jean Topart) als Führer der katholischen Liga gegen ihn aufgestanden und strebt nach seinem Thron. Aber noch ein Heinrich hat seine Hände im Spiel - im Südwesten des Landes sitzt Heinrich von Navarra (Francis Claude), der Schwager des Königs und Anführer der Hugenotten, der gern als lachender Dritter den Thron besteigen will. Chartres bietet dem König zwar wenig Schutz, aber seine Mutter, die kluge Katherina von Medici (Isa Miranda), erwartet ihn dort. Und sie rät ihm, mit Heinrich von Navarra zu verhandeln und ihm das Erbfolgerecht anzubieten. Doch diese Botschaft zu Heinrich zu bringen, das kann nur einer - der Musketier Pardaillan (Gérard Barray). Maurevert (Guy Delorme), Berater des Königs, schafft ihn herbei. Wenig später wird sich herausstellen, dass er auch in de Guises Diensten steht und Pardaillan lieber heute als morgen beiseiteschaffen würde. Doch Pardaillan ist schlau wie ein Fuchs, ein kühner Fechter und genialer Taktiker, der seinem Gegner immer eine Nasenlänge voraus ist. So gelingt es ihm, zweimal die feindlichen Linien zu passieren. Seine ärgste Feindin aber ist die schöne Bianca Farnese (Valérie Lagrange), die Geliebte des Herzogs de Guise, die gern Königin werden will. Sie überlistet er mit falschen Briefen, den Wortlaut von Heinrich von Navarras positiver Antwort hat er sowieso im Kopf. Der will mit seinen Truppen in vier Wochen dem König zu Hilfe eilen. Doch in der Zwischenzeit setzt de Guise alles daran, Heinrich III. zu ermorden. So überredet er ihn zur Versöhnung, indem Heinrich III. in Chartres vor der Messe zum Bußgang aufbrechen soll. Ein gedungener Mörder im Mönchsgewand stürzt sich auf ihn, doch Pardaillan geht dazwischen und rettet so dem König das Leben. Der will ihn in seine Leibwache aufnehmen, die de Guise töten soll. Doch Pardaillan weigert sich. Nun trachten dem klugen Musketier, der zu viel weiß und zu viel kann, beide nach dem Leben. Vor allem ist auch Bianca in Gefahr, die die Seiten gewechselt und in die sich Pardaillan verliebt hat. Ein turbulenter, aufwendig ausgestatteter Abenteuerfilm, dessen Geschichte sehr frei von der in den Geschichtsbüchern als "Krieg der drei Henris" bezeichneten Zeit erzählt. Im Mittelpunkt steht der kühne Musketier Pardaillan, von Gérard Barray wunderbar perfekt gespielt. Mit Humor, einem flotten Degen, Unerschrockenheit, Charme und Moral kämpft er sich durch Intrigen und Mordkomplotte, und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Darsteller: Gérard Barray, Valérie Lagrange, Philippe Lemaire, Jean Topart, Jean-Roger Caussimon, Isa Miranda, Jacques Castelot, Christiane Minazzoli, Ivan Chiffre, Caroline Rami, Guy Delorme. Regie Bernard Borderie (89 min)

      • Riverboat

        Die MDR-Talkshow aus Leipzig. Moderation: Kim Fisher & Wolfgang Lippert

      • Sagenhaft - Oberfranken

        Im Süden von Thüringer Wald und Vogtland erstreckt sich Oberfranken mit seinen malerischen Städten und urwüchsigen und wild-romantischen Landschaften. Bamberg, mit seinen drei historischen Stadtteilen, der Inselstadt, der Bergstadt und der Gärtnerstadt gehört zu den größten und am besten erhaltenen Altstädten Deutschlands und leuchtet weit über die Region hinaus. Bayreuth, mit seinem weltberühmten Festspielhaus zieht jedes Jahr Wagner-Fans aus der ganzen Welt an. Die Stadt ist voll von Prunkbauten aus der Zeit des Barock und des Rokoko. Aber auch das Brauereimuseum, das Afrikazentrum und das Urweltmuseum lohnen einen Besuch. Die Veste Coburg oberhalb der Altstadt gehört zu den größten erhaltenen Burganlagen des Landes. Kloster Banz und die weltberühmte Basilika Vierzehnheiligen thront würdevoll über dem Oberen Maintal. Die Fränkische Schweiz mit ihren bizarren Dolomitfelsen zieht Kletterer aus der ganzen Welt an. Im Frankenwald verstecken sich uralte Burgen und Ruinen im dichten Tannengrün. Glasklares Wasser treibt noch immer historische Mühlen und Wasserschmieden an. Axel Bulthaupt begibt sich seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch Oberfranken. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Süßholz und Spitzkohl baut eine Bamberger Gärtnerfamilie im eigenen Garten an. Im Bio Hofladen wird alles frisch verkauft. Eine Familientradition, die bis ins Jahr 1690 zurückgeht. Im wildromantischen Trubachtal im Frankenjura lernt Axel Bulthaupt die Chefin des Campingplatzes "Oma Eichler" kennen. Hier treffen sich die besten Kletterer der Welt und werden sehr familiär mit leckerem selbstgemachten Kuchen und einem stets offenen Ohr liebevoll versorgt. Im Frankenwald begegnet er einem studierten Textildesigner, der Heimatverbundenheit neu interpretiert und die Jeansproduktion zurück nach Deutschland geholt hat. Traditionen erhalten - Rezepte bewahren - Brauchtum pflegen! Unter diesem Motto steht die Arbeit einer bekannten Kochbuchautorin, die auch als Dozentin von Koch- und Backkursen und als ausgebildete Genussbotschafterin tätig ist. Sie lebt in der Grenzregion Oberfranken - Thüringer Wald. Zweimal im Monat wird in der Seßlacher Pfarrgasse das sogenannte Kommunbräu gebraut, im Auftrag der Stadt. Seit 1335. 85 Cent kostet der Liter. Nur ein passendes Gefäß muss man mitbringen. Oberfranken: eine sagenhafte Gegend voller Überraschungen. Und ein Film voll toller Entdeckungen, mit einzigartigen Bildern und ganz besonderen Menschen.

      • Room Tour

        Wo einst Züge hielten - Ein alter Bahnhof in Sachsen-Anhalt wird zum Landhaus Der Bahnhof ist ein Ort der Begegnung und das soll er auch bleiben. Steffi Remus hat den Lost Place in der Nähe von Magdeburg ersteigert und saniert. Wo Handwerker ihr den Vogel zeigten, sah sie eine ganz klare Vision.

      • Fritzi - Eine Wendewundergeschichte

        Zeichentrickfilm Belgien/Deutschland/Tschechische Republik (2019). "Fritzi - Eine Wendewundergeschichte" erzählt von der geschichtsprägenden Zeit im Herbst 1989 in Leipzig: Die zwölfjährige Fritzi kümmert sich in den Sommerferien liebevoll um den kleinen Hund ihrer besten Freundin Sophie, die mit ihrer Mutter nach Ungarn gereist ist. Doch Sophie kommt nicht wieder. "Fritzi - Eine Wendewundergeschichte" erzählt von der geschichtsprägenden Zeit im Herbst 1989 in Leipzig: Die zwölfjährige Fritzi kümmert sich in den Sommerferien liebevoll um den kleinen Hund ihrer besten Freundin Sophie, die mit ihrer Mutter nach Ungarn gereist ist. Doch als die Schule im September wieder beginnt, kommt Sophie nicht zurück. Wie viele andere ist Sophies Mutter mit ihr in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert. Detailgetreu, authentisch und mit sicherem Gespür für Atmosphäre schildert "Fritzi - Eine Wendewundergeschichte" die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes. Ein spannender und unterhaltsamer Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern, der nicht nur junge Zuschauer berühren wird. Der Film wurde 2020 mit dem Preis der deutschen Filmkritik als "Bester Kinderfilm" und dem Preis des MDR Rundfunkrates für das "Beste Drehbuch" ausgezeichnet. Im gleichen Jahr war er für den Deutschen Filmpreis als "Bester Kinderfilm" nominiert und 2021 für den Grimme-Preis. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) würdigte den Historienfilm für die ganze Familie mit dem Prädikat "besonders wertvoll". Darsteller: Naomi Hadad, Amelie Sophie von Redecke, Ben Hadad, Jördis Triebel, Katharina Lopinski, Winfried Glatzeder, Peter Flechtner, Jan Treviňo Kräling. Regie Ralf Kukula, Matthias Bruhn (78 min)

      • Der Prinz und der Abendstern

        Spielfilm Tschechoslowakei (1978). Prinz Velen hat drei Schwestern: Helenka, Elenka und Lenka. Er findet für sie Bräutigame und verheiratet sie mit dem König der Sonne, der Winde und des Mondes. Velen selbst verliebt sich in deren Schwester "Abendstern". Die drei Brüder beschließen, den Prinz auf die Probe zu stellen. Prinz Velen hat drei Schwestern: Helenka, Elenka und Lenka. Er findet für sie Bräutigame und verheiratet sie mit dem König der Sonne, der Winde und des Mondes. Velen selbst verliebt sich in deren Schwester "Abendstern". Die drei Brüder beschließen, den Prinz auf die Probe zu stellen. Ihm steht auch der böse und mächtige Zauberer Mrakomor im Weg. Doch der Prinz beweist sein gutes Herz, seine Ehrlichkeit sowie Tapferkeit und gewinnt dadurch nicht nur das Vertrauen seiner Schwäger, sondern auch die Hand von "Abendstern". Fantasievoller Märchenfilm des Spezialisten Václav Vorlíček, entstanden in Anlehnung an ein altes tschechisches Märchen, aufgenommen in malerischer böhmischer Landschaft. Darsteller: Juraj Durdiak, Libuše Šafránková, Radoslav Brzobohatý, Vladimír Menšík, František Filipovský, Julie Jurištová, Zlata Adamovská, Ivana Andrlová, Oldrich Táborský, Alexej Okunev, Petr Svoboda. Regie Václav Vorlícek (79 min)

      • Brisant

      • Wetter für 3

        Die Wetterschau für Mitteldeutschland

      • Unser Sandmännchen

        Plumps. Plumps will auch Vater sein Plumps ist wieder unterwegs. Da begegnet er einem Hundevater mit Sohn. Der kleine Hund ahmt alle Bewegungen des Vaters nach - und Plumps ist sehr beeindruckt. Gleiches erlebt er mit einem Hahn und einem Küken. Plumps möchte auch ein Vater sein, ihm fehlt nur das Kind. Ländermagazine

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter

      • Legenden - Unsere Mannschaft '74

        Im einzigen Fußball-Länderspiel zwischen der BRD und der DDR bei der WM 1974 schießt sich Jürgen Sparwasser mit seinem Siegtor in die deutschen Sport-Geschichtsbücher. Noch heute ist das Tor und der "Klassenkampf" auf dem grünen Rasen unvergessen. Die Doku "Unsere Mannschaft 74" und eine fünfteilige Mediathek-Serie beschreiben aber nicht nur das legendäre Tor, sondern gibt einzigartige Einblicke in das Leben der Ost-Fußballer während der WM in der damaligen BRD. Das Autorenduo Carola Ulrich und Uwe Karte zeigt darüber hinaus, wie sich der Fußball nach diesem bedeutsamen Spiel in der DDR gewandelt hat und dass es dabei nicht nur Gewinner gab. Sie sprechen auch mit Zeitzeugen über dieses außergewöhnliche Sportereignis im In- und Ausland und über eine goldene Ära im ostdeutschen Fußball. Durch diese spannende Fußball-Zeitreise führt die Sportjournalistin Stephanie Müller-Spirra. Sie trifft neben Jürgen Sparwasser auch die WM-Helden Jürgen Croy, Peter Ducke, Hans-Jürgen Kreische und Erich Hamann sowie Matze Knop, Marcel Reif, Gregor Gysi und viele mehr.

      • MDR aktuell

        Anschließend: das MDR-Wetter. MDR DOK

      • Die vergessenen Kinderheime in der DDR

        Spielfilm. Es ist ein vergessenes Kapitel in der DDR-Geschichte. Eine Geschichte, die so noch nie erzählt worden ist. Es geht um Kinder, den lieben Gott und Rebellion. Ein real existierendes Abenteuer inmitten der sozialistischen Ordnung: kirchliche Kinderheime in der DDR. Sie existierten im Verborgenen, in einer Schattenwelt. Nur die Heimkinder selbst und deren Erzieher können mehr von ihnen erzählen. Manuela und Christian sind froh, im katholischen Heim in Calbe aufgewachsen zu sein. Sie erinnern sich an eine behütete und glückliche Zeit. Martin Patzelt, Heimleiter in Calbe, gab nicht nur seinen Schützlingen ein Zuhause, sondern machte das Heim so attraktiv, dass es zu einem Treffpunkt für die Jugendlichen der Kleinstadt wurde. Rudolf wurde von seinen Eltern ins Kinderheim der Herrnhuter Brüdergemeine gegeben. Seine Eltern hofften, ihn so vor Repressionen zu schützen, denen er zuvor in der staatlichen Schule ausgesetzt war. Romy und Thomas aus dem evangelischen Louisenstift in Königsbrück erinnern sich, dass ein kirchliches Kinderheim - trotz aller Vorzüge - immer noch ein Heim war und eine Familie nicht ersetzen konnte. Die Geschichte der konfessionellen Kinderheime beginnt in der Nachkriegszeit und endet mit dem Zusammenbruch der DDR. Tatsächlich waren die Heime unter kirchlicher Leitung Inseln im sozialistischen Bildungsdiktat. Diesen Raum und diese Freiheit konnten die kirchlichen Kinderheime bis zum Ende der DDR erhalten, aber nur, weil sie - so schien es - auch vom Ministerium für Volksbildung vergessen worden waren. Das pädagogische Gegenmodell zur staatlichen Heimerziehung hat Kinder, die in die katholischen und evangelischen Heime kamen, geprägt. Unterm Kreuz wurden staatliche Erziehungspläne einfach ignoriert. Die Kinder lernten stattdessen, was es heißt, selbstbestimmt zu leben. Klagen und traumatische Erinnerungen an brutale Strafen und Missbrauch gibt es kaum. Obwohl auch unterm Dach der Kirche nicht alles gut war, erinnern sich diejenigen, die dort in den siebziger und achtziger Jahren aufgewachsen sind, nicht an Schläge, sondern an Freiheit. Im Gegensatz zu den staatlichen Kinderheimen in der DDR gibt es aus den konfessionellen Einrichtungen nichts Empörendes zu berichten. Vielleicht ist das der Grund, dass diese Heime heute vergessen sind? Regie Peter Grimm

      • Pumping Beauty

        Frauen im Bodybuilding. Selbstbestimmt