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Die Rosenheim-Cops XXI (7)
Kurz vor Beginn einer Trainingsstunde wird der Personal Coach Julian Safranski tot aufgefunden. Offenbar war seinem Fitnessdrink Gift beigemengt. Safranskis Frau Jessika gibt bei der Vernehmung offen zu, dass sie unter den ständigen Affären ihres Mannes gelitten hat. Auch hätte sie als Apothekerin problemlos Zugang zu dem tödlichen Gift gehabt, doch die junge Frau will ihren Mann trotz allem geliebt haben. Als die Cops schon glauben, den Fall gelöst zu haben, ergibt sich überraschend eine neue Spur. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung)
Am Schauplatz
- Eine Reportage über die ungebrochen fortschreitende Zubetonierung Österreichs und mögliche Alternativen.So lange die Schadenskommissionen unterwegs sind um aufzuzeichnen, was die jüngste Flutkatastrophe angerichtet hat, ist das Thema Bodenversiegelung im Fokus der Politik. Aber wie lange wird das so bleiben? Dabei bräuchte in Österreich kaum mehr neues gebaut und schon gar kein Bauland mehr neu gewidmet werden, sagen Raumplaner. In vielen Orten stehen Wohnhäuser und Gewerbeflächen leer. Aber fast genauso groß wie der Leerstand - in Summe die Fläche Wiens - ist die Ratlosigkeit vieler Bürgermeister, wie man den brach liegenden Bestand füllen und so die Versiegelung weiterer Flächen verhindern könnte.
Goldener Herbst - Legenden reden übers Leben
Wie gestalte ich meine letzte Lebensphase lebenswert? Der ehemalige Wiener Staatsoperndirektor Ioan Holender, die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall, Autor Dietmar Grieser, Komponist Christian Bruhn und die schwedische Sängerin und Schauspielerin Bibi Johns sprechen über die Endlichkeit und den Umgang mit Lebenskrisen. Sie philosophieren über das Alter, das Älterwerden, über die Gestaltung eines zufriedenen Lebens sowie über das Sterben und den Tod und erzählen, wie sie mit schweren Momenten umgegangen sind und wie lange die Kraft schöner Lebensphasen anhalten kann.
Stöckl
Die Moderatorin Barbara Stöckl steht für Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Offenheit und Neugier. Sie sucht nicht die Konfrontation, sie entdeckt den Menschen hinter der Persönlichkeit: Alles, was die Gäste bewegt, kann zur Sprache kommen - ihre Geschichte, ihre Zukunftsbilder. Spannung und Unterhaltung garantiert auch die Konstellation der Gäste untereinander, denn der Spannungsbogen reicht von jenen, die großen Erfahrungsschatz haben, zu jenen, deren größtes Gut der unverbrauchte Blick auf kühne Zukunftsvisionen ist. Bei "STÖCKL" trifft Erfahrung auf Neues, finden große Themen unserer Zeit und die privaten Ereignisse der Gäste zu einem interessanten Ganzen zusammen.
Polt
Für Simon Polt, Gendarmerieinspektor im frei gewählten Ruhestand, hat sich viel geändert: Beruflich geht er neue Wege, und die gemeinsame Zukunft mit seiner Langzeitfreundin Karin Walter erscheint unvermutet in einem völlig neuen Licht. Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat Polt kaum noch Kontakt - nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack. Doch die Leiche eines Fremden bringt Simon Polts ruhig gewordene Welt gründlich durcheinander: Niemand will den Toten gekannt haben, aber einige scheinen doch mehr von ihm zu wissen, als sie der Polizei gegenüber zugeben wollen.
Am Schauplatz
- Eine Reportage über die ungebrochen fortschreitende Zubetonierung Österreichs und mögliche Alternativen.So lange die Schadenskommissionen unterwegs sind um aufzuzeichnen, was die jüngste Flutkatastrophe angerichtet hat, ist das Thema Bodenversiegelung im Fokus der Politik. Aber wie lange wird das so bleiben? Dabei bräuchte in Österreich kaum mehr neues gebaut und schon gar kein Bauland mehr neu gewidmet werden, sagen Raumplaner. In vielen Orten stehen Wohnhäuser und Gewerbeflächen leer. Aber fast genauso groß wie der Leerstand - in Summe die Fläche Wiens - ist die Ratlosigkeit vieler Bürgermeister, wie man den brach liegenden Bestand füllen und so die Versiegelung weiterer Flächen verhindern könnte.
Stöckl
Die Moderatorin Barbara Stöckl steht für Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Offenheit und Neugier. Sie sucht nicht die Konfrontation, sie entdeckt den Menschen hinter der Persönlichkeit: Alles, was die Gäste bewegt, kann zur Sprache kommen - ihre Geschichte, ihre Zukunftsbilder. Spannung und Unterhaltung garantiert auch die Konstellation der Gäste untereinander, denn der Spannungsbogen reicht von jenen, die großen Erfahrungsschatz haben, zu jenen, deren größtes Gut der unverbrauchte Blick auf kühne Zukunftsvisionen ist. Bei "STÖCKL" trifft Erfahrung auf Neues, finden große Themen unserer Zeit und die privaten Ereignisse der Gäste zu einem interessanten Ganzen zusammen.
Silvia kocht (9)
Kochen mit den besten Köchinnen und Köchen Österreichs und zusätzlich in die schönsten Regionen des Landes entführt werden - das verspricht Silvia Schneider. Von Montag bis Donnerstag kocht die Moderatorin mit ihren Gästen im neuen Kochstudio. Am Freitag zieht es sie hinaus in die schönsten Regionen des Landes. Dort präsentiert sie Ausflugs- und Restauranttipps sowie kulinarische Gustostückerl.Jede Woche steht ein anderes Bundesland mit seinen Produkten und regionalen Produzenten im Mittelpunkt. Eine Köchin bzw. ein Koch aus der Region bereitet in einfachen, nachvollziehbaren Schritten in den Studiosendungen zwei Gerichte. Silvia Schneider entlockt ihren Gästen dabei zahlreiche Tipps und Tricks sowie Informationen rund um die regionalen, hochwertigen Zutaten und deren Zubereitung.
Barbara Karlich - Das Jubiläum: Rekordverdächtig
Am 27. Oktober 1999 hieß es zum ersten Mal "Willkommen bei der ‚Barbara Karlich Show'". Seither ist bei Barbara Karlich wochentags um 16.00 Uhr kein Thema tabu - die Zuseherinnen und Zuseher erfahren alles über andere Lebenswelten, Liebe, Partnerschaft, Familie, Geschlechterrollen, Soziales, Gesundheit und Schönheit, Esoterik und Religion, Integration und Inklusion sowie Umwelt- und Klimaschutz. All diesen Themen widmen sich "Die Barbara Karlich Show" sowie "Barbara Karlich - Talk um 4" mit dem erforderlichen Sachverstand und der gebotenen Sorgfalt seit 25 Jahren.ORF 2 feiert dieses Vierteljahrhundert mit vier Ausgaben von "Barbara Karlich - Das Jubiläum".Bei Barbara Karlich zum Thema "Rekordverdächtig" zu Gast sind Moderator Kai Pflaume, Fußball-Ikone Toni Polster, Rock 'n' Roll-Legende Peter Kraus, Österreichs Nummer 1 im Rollstuhltennis Nico Langmann, die ehemalige Skirennläuferin Renate Götschl und Schauspieler und Rosenheim-Cop Max Müller.
konkret
konkret - das Konsumentinnen- und Konsumenten-Magazin mit Onka TakatsWintergemüse richtig wählen mit Karl PlobergerVerspätete Geste - Regierung entschädigt NS-Opfer posthum
Arnold Schönberg - Der rastlose Visionär
Er war Begründer eines neuen musikalischen Zeitalters und die übermächtige Vaterfigur der musikalischen Moderne: Mit seiner Abkehr von der Tonalität und der Erfindung der Zwölftonmusik prägte Arnold Schönberg die Musik des 20. Jahrhunderts so erfolgreich wie kein zweiter Komponist. Der neue Film anlässlich seines 150. Geburtstags zeichnet auf der Basis von bislang unveröffentlichtem Archivmaterial das längst überfällige, umfassende Portrait einer der bedeutendsten, zugleich auch originellsten und vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der Geschichte. Dabei gewährt der Film auch überraschende Einblicke in weniger bekannte Aspekte seines Lebens und seiner Persönlichkeit - das beinahe zwanghafte Bedürfnis Neues zu schaffen, seine religiöse Zerrissenheit, das familiäre Umfeld, Rückschläge, die schmerzhafte Emigration nach Amerika und Schönbergs rätselhafte Angst vor der Zahl 13. Die umfassende und spannend erzählte Dokumentation verspricht zudem Einblicke in eine wichtige kulturelle Umbruchzeit und ihre künstlerischen und intellektuellen Zirkel.
Im Gespräch mit Nuria Schönberg-Nono
1932 in Barcelona als Tochter Arnold Schönbergs und seiner zweiten Frau Gertrud geboren, wuchs Nuria Schönberg-Nono in den USA auf, nachdem die Familie 1933 emigrieren musste. In den 1950er-Jahren kehrte sie nach Europa zurück, wo sie auch ihren späteren Ehemann, den italienischen Komponisten Luigi Nono kennenlernte. Bis heute ist sie eine Botschafterin für die Musik ihres Vaters und ihres mittlerweile verstorbenen Mannes.Im Gespräch mit Barbara Pichler-Hausegger anlässlich des heurigen Schönberg-Jahres erzählt sie über ihren Vater und seine Kompositionen.
Aus dem Musikverein Wien - Arnold Schönbergs "Gurre-Lieder"
"Dieses Werk ist der Schlüssel zu meiner ganzen Entwicklung", soll Arnold Schönberg nach Vollendung seiner Gurre-Lieder gesagt haben. Elf lange Jahre hat der Komponist an diesem monumentalen Werk gearbeitet. Im Repertoire der klassischen Musik ist es eines jener Werke mit der größten Besetzung. Ein Grund, weshalb die Gurre-Lieder nur selten aufgeführt werden.Zum diesjährigen 150. Geburtstag von Arnold Schönberg kehren die Gurre-Lieder an ihren Uraufführungsort zurück: Der neue Chefdirigent der Wiener Symphoniker Petr Popelka nimmt sich dieses Werkes nun an und dirigiert das Orchester im Großen Saal des Musikvereins. Ein namhaftes Ensemble bestehend u.a. aus Vera-Lotte Boecker, Florian Bösch, Angela Denoke und David Butt erweisen dem Jubilar die Ehre.
Grabgeschichten - André Heller und Dirk Stermann besuchen den Hietzinger Friedhof
André Heller und Dirk Stermann erweisen sich bei ihrer filmischen Friedhofsrunde als zwei humorvolle Melancholiker, die sehr unterhaltsam über große Persönlichkeiten, privateste Angelegenheiten und die letzten Dinge sprechen.Es liegen viele besondere und berühmte Persönlichkeiten auf dem Hietzinger Friedhof: Dr. Engelbert Dollfuß, Otto Wagner, Franz Grillparzer, Gustav Klimt, Heinz Conrads oder Alban Berg um nur einige zu nennen.André Heller wuchs in Hietzing auf. Als Bub war er häufig Ministrant bei Beerdigungen auf diesem Friedhof, und in seinem Leben, sowie dem Leben seiner Familie spiel(t)en viele Menschen, die dort zur letzten Ruhe gebettet wurden, eine große Rolle. Heller plaudert mit Dirk Stermann über die Schicksale der Menschen in den Gräbern, erinnert sich an historisch Bedeutsames, anekdotisch Skurriles und menschlich Tragisches.
Inga Lindström: Liebe verjährt nicht
Jung, engagiert und voller Elan arbeitet Maren (Lena Meckel) an einer Karriere als Surflehrerin. Da ändert ihr Plan, sich schnell noch mit ihrem Vater (Austromime Carl Achleitner) auszusöhnen, alles! Maren trifft bei ihrer Heimkehr ihre Jugendliebe Lennart wieder und lüftet ein langgehütetes Familiengeheimnis. Romantikperle inmitten einer der schönsten Regionen Skandinaviens!In drei Tagen ist es endlich soweit: Maren zieht an die Atlantikküste, um als Surflehrerin durchzustarten. Zuvor aber will sie noch klar Schiff machen und sich mit ihrem Vater Adam versöhnen. Die Silberhochzeit ihrer Eltern ist dafür wie geschaffen! Beim Trödler stößt Maren auf das perfekte Geschenk: ein Porträt einer Frau, die ganz wie ihre Mutter aussieht. Ohne es zu ahnen, bringt Maren mit dem Bild einen gewaltigen Stein ins Rollen. Dem nicht genug, verfällt sie erneut Jugendschwarm Lennart mit Haut und Haaren. Plötzlich steht Marens gesamte Zukunftsplanung Kopf! Koproduktion ZDF/ORF
Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon
Wenn Träume fliegen lernen! Elmar Wepper lässt als Gärtner Schorsch Familie und Schulden zurück und hebt mit seinem Doppeldecker Richtung Nordkap ab. Mit der abenteuerlustigen Schlossherren-Tochter Philomena (Emma Bading) an Bord trifft er unterwegs auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, darunter Sunnyi Melles und Ulrich Tukur, und kehrt mit der Erkenntnis zurück: Für einen Neuanfang ist es nie zu spät!Die Gärtnerei, die Schorsch Kempter mit seiner Frau Monika führt, steht kurz vor dem finanziellen Ruin. Als auch noch sein geliebtes Propeller-Flugzeug gepfändet werden soll, macht Schorsch seinen Jugendtraum wahr und fliegt mit dem Doppeldecker in Richtung Nordkap, um die Polarlichter zu sehen. Bei seinem ersten Zwischenstopp lernt er die lebenshungrige Adeligentochter Philomena kennen, die sich als blinde Passagierin bei ihm einnistet und ihn fortan auf seiner Odyssee quer durch die Lüfte Deutschlands begleitet.
Erlebnis Österreich
Auf dem Wasser, unter der Erde oder hinter den Mauern einer Ruine: Menschen in ganz Niederösterreich öffnen uns ihr Zuhause und wir entdecken Unglaubliches. Der Film aus der Sendereihe "Erlebnis Österreich" aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Gestaltung: Jasmin Daurer, Kamera: Andreas Kotzmann, Schnitt: Bernhard Hieger) zeigt außergewöhnliche Wohnideen - große wie kleine - mit spannenden Geschichten und kreativen Lösungen.Ein Zuhause ist weit mehr als vier Wände und ein Dach über dem Kopf. Vielmehr ist es ein Platz zum Krafttanken, der Platz, wo man die Seele baumeln lassen kann, eben der ganz persönliche Rückzugsort. Umso persönlicher ist der Einblick, den uns sechs niederösterreichische Familien gewähren. So unterschiedlich sie alle sind, haben sie doch eines gemeinsam: sie alle haben sich für eine ganz andere Art des Wohnens entschieden. Dass es dabei ganz eindeutig nicht auf die Größe ankommt, beweist Hermi Scharinger, eine Tiny-House-Bewohnerin aus Furth bei Göllersdorf, die sich mit ihrem 30 Quadratmeter kleinen Häuschen in ihrem großen Garten ein kleines Paradies geschaffen hat. Oder Wolfgang Jonke, ein Burgherr aus Krumau am Kamp, der das Wohnen auf 800 Quadratmetern als heimelig bezeichnet. Oder Maria Berger-Theiser und Jost Berger, die in Spielberg bei Melk ein altes Wasserkraftwerk bewohnen, dort 20.000 Quadratmeter Fläche zu pflegen haben und ganz nebenbei noch ihre kreative Ader ausleben.Der Weg zum ganz persönlichen Königreich führt über Steine, die mit viel persönlichem Arbeitseinsatz gepflastert sind: von den eigenhändig mit Stoff bezogenen Wänden in der ehemaligen Ruine über das denkmalgeschützte Haus der Familie Haberfellner in den Bergen bei Reichenau an der Rax bis zum Erdhaus in Bischofstetten, für das Ingo und Sandra Schleifer selbst 7000 Meter Eisenstangen biegen mussten, um den Traum von ihrem Haus ohne Ecken und Kanten wahr werden zu lassen. Nicht zu vergessen das selbstgebaute Hausboot, mit dem das Ehepaar Fuchs seit einigen Jahren die Donau in Niederösterreich bereist.Der Film aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich begleitet sechs Familien und gibt Einblick in ganz besondere Arten zu leben: vom schwimmenden Zuhause auf der Donau bis zum Huthaus mit seinem herrlichen Bergpanorama zwischen Rax und Schneeberg.
Was ich glaube
Karin Weiler, Schwester der Gemeinschaft Caritas Socialis, spricht über:"Was bedeutet sterben in Würde?"
Zurück zur Natur
Wasser ist Lebensgrundlage, Nahrungsquelle und Freizeitelement.Thomas Roth erforscht in der Gartenbaufachschule Schönbrunn die Pflanzung von Stadtbäumen nach dem Schwammstadtprinzip. Ausreichend Regenwasser und gesunde Wurzeln trotz überbauter Fläche soll diese Pflanzform den Bäumen in der Stadt bringen. Im Tiroler Kaunertal sorgt Bergbauer Andreas Neuner dafür, dass durch einen historischen Hangkanal weiterhin fruchtbare Landwirtschaft ermöglicht. Apnoe-Taucher Christian Redls Weltrekorde beim Tauchen ohne Sauerstoffflasche liegen zwar einige Jahre zurück, aber er nützt seine Fähigkeiten, um zum Schutz der Meere beizutragen. Wasserkünstler Gerhard Zsambok hat in jungen Jahren Heilung durch Meerwasser erfahren und nicht nur deshalb beschäftigt er sich mit Installationen, die mit diesem Element spielen. Gerhard Satran ist Koch und Gastronom am Ossiacher See in Kärnten und weiß die Nähe zum Wasser und damit die Frische seiner Fische zu schätzen. Er bereitet mit Maggie Entenfellner eine Seeforelle zu.
Österreich-Bild am Feiertag
Mit der Eröffnung einer Palliativstation am Klinikum Klagenfurt hat vor 20 Jahren eine neue Haltung in der Versorgung von Menschen mit lebenslimitierenden Krankheiten begonnen. Ein Feiertags-Österreichbild aus dem Landesstudio Kärnten präsentiert den Weg zu einem würdevollen und lebensbejahenden Miteinander in Zusammenwirken von Medizin, Pflege, Patienten und Angehörigen. Mit Prof. Rudolf Likar, dem Gründer der Palliativstation in Klagenfurt, besucht das Team auch das St. Christopher´s Hospice im Süden von London, wo die Palliativmedizin und die Hospizbewegung vor sechzig Jahren ihren Ausgang nahmen. Das Motto lautete damals wie heute: "Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben."
FeierAbend
Der amerikanische Regisseur Terrence Malick erzählt in seinem Film "Ein verborgenes Leben" die Geschichte des Innviertler Bauern und Mesners Franz Jägerstätter, der sich weigerte, als Hitlers Soldat in den Krieg zu ziehen und für seine konsequente Haltung mit dem Tod bestraft wurde. Tobias Moretti spielt in Terence Malicks Film den Priester Ferdinand Fürthauer, der dem Vater dreier Kinder rät, seine Verweigerungshaltung aufzugeben. Im "FeierAbend" denkt Moretti über die folgenschwere Entscheidung Jägerstätters nach.
Der Fuchs
Die wahre Geschichte eines jungen österreichischen Soldaten, der im Zweiten Weltkrieg einen Fuchswelpen trifft und durch die innige Freundschaft mit ihm den Glauben an die Liebe findet.Mitte der 1920er-Jahre übergibt die österreichische Familie Streitberger ihren jüngsten Sohn Franz (Simon Morzé) an einen Großbauern. Er soll sie mit seiner harten Arbeit auf dem Gut des Großbauern finanziell unterstützen. Als er volljährig wird, entscheidet er jedoch, dass es genug ist und kündigt die Beschäftigung. Er ist auch nach so vielen Jahren noch wütend und enttäuscht darüber, dass man ihn einfach in die Knechtschaft gezwungen hat, als er noch so jung war und schließt sich auf der Suche nach einer neuen Arbeit dem Bundesheer an. Doch der sensible Franz bleibt lieber für sich und kommt damit gar nicht gut bei den anderen Soldaten an. 1940 soll die Kompanie den Angriff auf Frankreich starten. Doch Franz findet zufällig einen verletzten Fuchswelpen und nimmt sich ihm an. Er pflegt den jungen Fuchs gesund und entdeckt, dass er Gefühle in ihm auslöst, die er vor langer Zeit so tief in sich verschlossen hatte.Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Annehmkinder- Die Kinder, die zu viel waren
Als "Annehmkinder" werden Kinder bezeichnet, die von ihren leiblichen Eltern weggeben wurden. Besonders in den alpinen Regionen Österreichs war das im vorigen Jahrhundert bis in die frühen 60iger Jahre hinein eine gelebte Praxis. Die Gründe dafür waren vielschichtig. Kinderreiche, arme Bauernfamilien trennten sich von ihren jüngsten Kindern, weil sie diese nicht mehr ernähren konnten. Die Kinder wurden zu wohlhabenderen Höfen oder Verwandten gebracht, wo sie zwar Kost und Logis bekamen, aber als Knechte und Mägde mitarbeiten mussten. Auch uneheliche Kinder, damals mit Schande verbunden, wurden häufig nicht von den eigenen Eltern, sondern von Verwandten oder Zieheltern aufgezogen. Bis 1989 durfte eine ledige Mutter in Österreich nicht selbst entscheiden, ob sie ihr uneheliches Kind allein aufziehen kann und das Jugendamt hatte ein Mitspracherecht. In der berührenden Dokumentation von Gabi Kerschbaumer erzählen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen aus dem Pinzgau und dem Pongau ihre bewegenden Lebensgeschichten.
Ein verborgenes Leben
Meisterregisseur Terrence Malick erzählt in unvergesslichen Bildern die zeitlose Geschichte eines österreichischen Helden. Der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter weigert sich, für die Wehrmacht zu kämpfen. Selbst angesichts der drohenden Hinrichtung bleibt er bis zuletzt davon überzeugt, seinem Gewissen folgen zu müssen. Getragen wird er von seinem tiefen Glauben und der Liebe zu seiner Frau Fani und den drei Kindern.
Přestávka ve vysílání, vysílání začíná v 01:46
Přestávka ve vysílání, vysílání začíná v 01:46
Polt
Für Simon Polt, Gendarmerieinspektor im frei gewählten Ruhestand, hat sich viel geändert: Beruflich geht er neue Wege, und die gemeinsame Zukunft mit seiner Langzeitfreundin Karin Walter erscheint unvermutet in einem völlig neuen Licht. Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat Polt kaum noch Kontakt - nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack. Doch die Leiche eines Fremden bringt Simon Polts ruhig gewordene Welt gründlich durcheinander: Niemand will den Toten gekannt haben, aber einige scheinen doch mehr von ihm zu wissen, als sie der Polizei gegenüber zugeben wollen.
Die Rosenheim-Cops IV (6)
Amtsrichter Zirngibl wird ermordet in einer Kiesgrube aufgefunden. Hofer und Satori stoßen auf jede Menge Feinde, die sich der eigenwillige Richter durch seine Urteile gemacht hat. Ihre Ermittlungen führen die Rosenheim-Cops auch zu Restaurant-Besitzer Luigi Venucci, der eine heimliche Affäre mit der Frau des Toten unterhält.

