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Thema
Doppelmord im Mühlviertel - eine Spurensuche "Dass so eine Tragödie entstanden ist, ist für mich unfassbar." Das sagt Klaus Gattringer, Bürgermeister von Altenfelden in Oberösterreich. Der Ort ist nur wenige Kilometer von den Tatorten entfernt. Der bislang unbescholtene Roland Drexler soll am Montag den Bürgermeister von Kirchberg ob der Donau, Franz Hofer, und den ehemaligen Polizisten Josef H. aus Arnreit ermordet haben. Offenbar ging es um eine Auseinandersetzung im Jagdbereich. 50 Menschen stehen seit Tagen unter Polizeischutz und werden rund um die Uhr bewacht. Leon Hoffmann-Ostenhof und Markus Waibel haben für THEMA Menschen getroffen, die den mutmaßlichen Täter und die Opfer gekannt haben. Wie konnte es zu diesen Taten kommen? Gab es Anzeichen dafür, dass die Situation dermaßen eskalieren konnte? Meine letzte große Expedition - Reinhold Messer über den eigenen Tod "Ich komme ans Ende, das ist Tatsache! Aber ich gehe mit reinem Gewissen, wissend, dass ich ein guter Mensch war, mein Bestes gegeben habe." Mehr als einmal im Leben glaubte der Südtiroler Extrembergsteiger Reinhold Messner nicht daran, alt zu werden. Etwa als er als erster Mensch, ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, alle Gipfel der vierzehn Achttausender der Welt bestiegen hat. "Das große Bergsteigen ist im Grund nur dort möglich, wo es Todesgefahr gibt", ist Reinhold Messner überzeugt. Am 17. September hat er seinen 80. Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit seiner fünfunddreißig Jahre jüngeren Frau Diane, die er vor drei Jahren geheiratet hat. Susanne Kainberger hat den Bergsteiger und seine Frau in den Dolomiten getroffen, um mit ihm über das Älterwerden, seine Nahtoderfahrungen und den Tod als sein Lebensthema zu sprechen. Erfolgreicher Österreicher in den USA - Gernot Wagner im Porträt "Für Pessimismus ist es zu spät", hat der Klimaökonom Gernot Wagner bereits 2017 gesagt. Im selben Jahr wurde sein Buch "Klima-Schock" zum Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt und er selbst 2022 zum Österreicher des Jahres. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt der gebürtige Amstettner in New York. Er kann gleich drei Abschlüsse der Eliteuniversität Harvard vorweisen. Der 44-Jährige unterrichtet und forscht an der Columbia Business School. In seinen mittlerweile sechs Büchern beschäftigt er sich mit Lösungsmöglichkeiten der Klimakrise, getragen von den dafür notwendigen wirtschaftlichen Weichenstellungen. Alexander W. Rauscher hat Gernot Wagner in New York besucht und ihn auch zu den Präsidentschaftswahlen in den USA befragt.
kulturMONTAG
Metamorphosen"Muida, da Bui schlogt die Kui mit'n Hui"- übersetzt man diese rätselhaften Worte ins Deutsche heißt das: "Mutter, der Bub schlägt die Kuh mit dem Hut". Ui - dieser Doppellaut aus zwei Vokalen ist so markant wie charmant und so typisch für den Burgenländischen Dialekt. "Hianzisch" nennt man diese Mundart im jüngsten Bundesland Österreichs. Wie vielfältig der Dialekt zwischen Eisenstadt und dem Seewinkel ist, erkundet der "kulturMONTAG" u.a. mit dem Kabarettisten und Krimiautor Thomas Stipsits und seiner Großmutter Anna. Taylor Swift versus Dennis Quaid, Bruce Springsteen versus Kid Rock - wer seine Wähler erreichen will, setzt auf Celebritys. Kaum ein US-Wahlkampf war und ist so spannend wie der aktuelle zwischen Kamala Harris und Donald Trump. Doch welche Macht haben die Stars im Kampf um das Weiße Haus? Pulsierende Stadt, sterbende Provinz? Die europäischen Literaturtage gehen der gegenwärtigen politischen Kluft zwischen dem urbanen und dem ländlichen Leben auf den Grund.
Visionen bauen - Rotterdam / Niederlande
In den Niederlanden liegen viele Städte nur knapp über dem Meeresspiegel, manche sogar darunter - wie Rotterdam. Wenn der Klimawandel das Wasser steigen lässt, ist die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes dem Untergang geweiht. Möglichkeiten, wie man dem entgegenwirken kann, zeigt der Dokumentarfilm "Visionen bauen - Rotterdam" von Regisseur Diego Breit Lira. Darin stellt er eine findige Gruppe aus Architekten, Landschaftsplanern und Raumgestaltern vor, die zur Erkenntnis gelangt sind, dass sie "aufhören müssen, das Wasser zu bekämpfen und lernen müssen, mit ihm umzugehen." "De Urbanisten" wie sich die Gruppe nennt, zeigen mit unterschiedlichen Projekten, wie wichtig es ist, die Natur in die Stadt zurückzuholen. So planen sie etwa einen Gezeitenpark auf einem verwaisten Hafengelände. Mitten in der Stadt haben sie den multifunktionalen Watersquare gebaut, der international Aufmerksamkeit erregte. Damit zeigen "De Urbanisten", wie man der Natur ihren Lauf lassen kann und muss.
Tatort
Vor neun Jahren kam Leonie Winklers Bruder bei einem Einsatz im Dienst ums Leben. Er arbeitete damals auf der gleichen Wache wie die beiden Polizisten, die jetzt bei einer Verkehrskontrolle niedergeschossen wurden. Zusammen mit ihrer Kollegin Gorniak und Kommissariatsleiter Schnabel koordiniert Leonie Winkler die Suchaktion nach dem Schützen. Doch der Fall wirft Fragen auf: Weshalb war Leonie Winkler ganz in der Nähe, als die Tat passierte? Warum ergriffen zwei junge Polizistinnen, die bei der Schießerei ebenfalls vor Ort waren, die Flucht, statt die Verfolgung des Täters aufzunehmen? Revierleiter Riebold legt für seine Leute die Hand ins Feuer. Doch vor allem Winkler ist sich sicher, dass es einen Zusammenhang zwischen dem aktuellen Fall und dem Tod ihres Bruders gibt. Während Winkler, Gorniak und Schnabel bei ihren Ermittlungen mit Korpsgeist und falsch verstandener Loyalität in den eigenen Reihen konfrontiert sind, geraten sie selbst unter Feuer.
Thema
Doppelmord im Mühlviertel - eine Spurensuche "Dass so eine Tragödie entstanden ist, ist für mich unfassbar." Das sagt Klaus Gattringer, Bürgermeister von Altenfelden in Oberösterreich. Der Ort ist nur wenige Kilometer von den Tatorten entfernt. Der bislang unbescholtene Roland Drexler soll am Montag den Bürgermeister von Kirchberg ob der Donau, Franz Hofer, und den ehemaligen Polizisten Josef H. aus Arnreit ermordet haben. Offenbar ging es um eine Auseinandersetzung im Jagdbereich. 50 Menschen stehen seit Tagen unter Polizeischutz und werden rund um die Uhr bewacht. Leon Hoffmann-Ostenhof und Markus Waibel haben für THEMA Menschen getroffen, die den mutmaßlichen Täter und die Opfer gekannt haben. Wie konnte es zu diesen Taten kommen? Gab es Anzeichen dafür, dass die Situation dermaßen eskalieren konnte? Meine letzte große Expedition - Reinhold Messer über den eigenen Tod "Ich komme ans Ende, das ist Tatsache! Aber ich gehe mit reinem Gewissen, wissend, dass ich ein guter Mensch war, mein Bestes gegeben habe." Mehr als einmal im Leben glaubte der Südtiroler Extrembergsteiger Reinhold Messner nicht daran, alt zu werden. Etwa als er als erster Mensch, ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, alle Gipfel der vierzehn Achttausender der Welt bestiegen hat. "Das große Bergsteigen ist im Grund nur dort möglich, wo es Todesgefahr gibt", ist Reinhold Messner überzeugt. Am 17. September hat er seinen 80. Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit seiner fünfunddreißig Jahre jüngeren Frau Diane, die er vor drei Jahren geheiratet hat. Susanne Kainberger hat den Bergsteiger und seine Frau in den Dolomiten getroffen, um mit ihm über das Älterwerden, seine Nahtoderfahrungen und den Tod als sein Lebensthema zu sprechen. Erfolgreicher Österreicher in den USA - Gernot Wagner im Porträt "Für Pessimismus ist es zu spät", hat der Klimaökonom Gernot Wagner bereits 2017 gesagt. Im selben Jahr wurde sein Buch "Klima-Schock" zum Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt und er selbst 2022 zum Österreicher des Jahres. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt der gebürtige Amstettner in New York. Er kann gleich drei Abschlüsse der Eliteuniversität Harvard vorweisen. Der 44-Jährige unterrichtet und forscht an der Columbia Business School. In seinen mittlerweile sechs Büchern beschäftigt er sich mit Lösungsmöglichkeiten der Klimakrise, getragen von den dafür notwendigen wirtschaftlichen Weichenstellungen. Alexander W. Rauscher hat Gernot Wagner in New York besucht und ihn auch zu den Präsidentschaftswahlen in den USA befragt.
kulturMONTAG
Metamorphosen"Muida, da Bui schlogt die Kui mit'n Hui"- übersetzt man diese rätselhaften Worte ins Deutsche heißt das: "Mutter, der Bub schlägt die Kuh mit dem Hut". Ui - dieser Doppellaut aus zwei Vokalen ist so markant wie charmant und so typisch für den Burgenländischen Dialekt. "Hianzisch" nennt man diese Mundart im jüngsten Bundesland Österreichs. Wie vielfältig der Dialekt zwischen Eisenstadt und dem Seewinkel ist, erkundet der "kulturMONTAG" u.a. mit dem Kabarettisten und Krimiautor Thomas Stipsits und seiner Großmutter Anna. Taylor Swift versus Dennis Quaid, Bruce Springsteen versus Kid Rock - wer seine Wähler erreichen will, setzt auf Celebritys. Kaum ein US-Wahlkampf war und ist so spannend wie der aktuelle zwischen Kamala Harris und Donald Trump. Doch welche Macht haben die Stars im Kampf um das Weiße Haus? Pulsierende Stadt, sterbende Provinz? Die europäischen Literaturtage gehen der gegenwärtigen politischen Kluft zwischen dem urbanen und dem ländlichen Leben auf den Grund.
Visionen bauen - Rotterdam / Niederlande
In den Niederlanden liegen viele Städte nur knapp über dem Meeresspiegel, manche sogar darunter - wie Rotterdam. Wenn der Klimawandel das Wasser steigen lässt, ist die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes dem Untergang geweiht. Möglichkeiten, wie man dem entgegenwirken kann, zeigt der Dokumentarfilm "Visionen bauen - Rotterdam" von Regisseur Diego Breit Lira. Darin stellt er eine findige Gruppe aus Architekten, Landschaftsplanern und Raumgestaltern vor, die zur Erkenntnis gelangt sind, dass sie "aufhören müssen, das Wasser zu bekämpfen und lernen müssen, mit ihm umzugehen." "De Urbanisten" wie sich die Gruppe nennt, zeigen mit unterschiedlichen Projekten, wie wichtig es ist, die Natur in die Stadt zurückzuholen. So planen sie etwa einen Gezeitenpark auf einem verwaisten Hafengelände. Mitten in der Stadt haben sie den multifunktionalen Watersquare gebaut, der international Aufmerksamkeit erregte. Damit zeigen "De Urbanisten", wie man der Natur ihren Lauf lassen kann und muss.
Silvia kocht
Kochen mit den besten Köchinnen und Köchen Österreichs und zusätzlich in die schönsten Regionen des Landes entführt werden - das verspricht Silvia Schneider. Von Montag bis Donnerstag kocht die Moderatorin mit ihren Gästen im neuen Kochstudio. Am Freitag zieht es sie hinaus in die schönsten Regionen des Landes. Dort präsentiert sie Ausflugs- und Restauranttipps sowie kulinarische Gustostückerl.Jede Woche steht ein anderes Bundesland mit seinen Produkten und regionalen Produzenten im Mittelpunkt. Eine Köchin bzw. ein Koch aus der Region bereitet in einfachen, nachvollziehbaren Schritten in den Studiosendungen zwei Gerichte. Silvia Schneider entlockt ihren Gästen dabei zahlreiche Tipps und Tricks sowie Informationen rund um die regionalen, hochwertigen Zutaten und deren Zubereitung.
Barbara Karlich - Talk um 4
Menschen, Tiere, Pflanzen - wir alle brauchen Wasser, denn ohne Wasser gäbe es kein Leben auf unserer Erde.Jeden zweiten Atemzug verdanken wir dem Wasser, denn die Ozeane sind für die Hälfte der Sauerstoffproduktion weltweit zuständig. Nicht umsonst wird die Erde der "blaue Planet" genannt: Rund 70 Prozent der Oberfläche ist mit Wasser bedeckt. Sauberes Wasser ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für uns Menschen. 2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu einer sicheren Trinkwasserversorgung. Besonders in Afrika, Lateinamerika und Asien herrscht vielerorts dramatische Wasserknappheit. Dabei ist das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser am 28. Juli 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. Bis 2030 soll der allgemeine und gerechte Zugang zu sauberem und bezahlbarem Trinkwasser gewährleistet sein. Wasser ist die wertvollste Ressource auf unserem Planeten, und deshalb sollten wir sparsam damit umgehen.
konkret
konkret - das Konsumentinnen- und Konsumenten-Magazin mit Philipp MaschlWarten auf Darmkrebs-Screening - Wann diese wichtige Vorsorge in Wien endlich kommen wird
Fit mit den Stars
Diese Woche begrüßt der ehemalige Profifußballer, ORF-Experte und Fußballtrainer das sportliche Publikum. Roman Mählich ist ein ehemaliger Profifußballer. Seine erfolgreichste Zeit hatte er von 1995 bis 2003 beim SK Sturm Graz, mit dem er drei Saisonen in der UEFA Champions League spielte. Nach seinem Rücktritt als aktiver Spieler wurde Mählich Trainer und ist als Experte und Kommentator für den ORF tätig. Mit seiner umfassenden Erfahrung und seinem Fachwissen liefert er wertvolle Einblicke in die Welt des Fußballs und ist ein geschätzter Analyst bei Spielen und Turnieren.
Silvia kocht
Kochen mit den besten Köchinnen und Köchen Österreichs und zusätzlich in die schönsten Regionen des Landes entführt werden - das verspricht Silvia Schneider. Von Montag bis Donnerstag kocht die Moderatorin mit ihren Gästen im neuen Kochstudio. Am Freitag zieht es sie hinaus in die schönsten Regionen des Landes. Dort präsentiert sie Ausflugs- und Restauranttipps sowie kulinarische Gustostückerl.Jede Woche steht ein anderes Bundesland mit seinen Produkten und regionalen Produzenten im Mittelpunkt. Eine Köchin bzw. ein Koch aus der Region bereitet in einfachen, nachvollziehbaren Schritten in den Studiosendungen zwei Gerichte. Silvia Schneider entlockt ihren Gästen dabei zahlreiche Tipps und Tricks sowie Informationen rund um die regionalen, hochwertigen Zutaten und deren Zubereitung.
Kommissar Rex (1/14)
Hans Felsner, der lebenslustige Wirt eines renommierten Heurigenlokals, stirbt. Kommissar Moser und der Gerichtsmediziner Dr. Graf entdecken zufällig, dass es sich nicht um Herzversagen, sondern um einen besonders raffinierten Mord handelt. Der Verdacht fällt zunächst auf Helga, die Ehefrau des Wirts, und dessen Schwägerin Gerda, mit der er ein Verhältnis hatte. Durch den ausgezeichneten Spürsinn von Rex kommt Moser dem Mörder auf die Spur.Co-Produktion Taurus Film/ORF
Land und Leute XXIV (22)
Nachhaltig bewässern als Notwendigkeit Im Rahmen der ORF Initiative MUTTER ERDE zum Thema "Wasser ändert alles" beschäftigt sich "Land und Leute" mit der Bewässerung in der Landwirtschaft, am Beispiel des von Trockenheit betroffenen Marchfelds in Niederösterreich. Vor allem in den Sommermonaten gibt es in dem wichtigen Gemüseanbaugebiet kaum noch Niederschläge, der Klimawandel ist spürbar. Der Marchfeldkanal hilft bei der Wasserversorgung. Im Kompetenzzentrum für Bewässerung in Deutsch Wagram, ein Teil der Betriebsgesellschaft Marchfeldkanal, werden Strategien entwickelt, um sein Wasser nachhaltig zu verteilen, damit die Landwirte gemeinsam ihre Felder bewässern können. Ein anderes Projekt zeigt sich in Steinabrunn im Weinviertel, wo ein Ackerbauer mit Zwischenbegrünungen seine Böden vor Austrocknung schützt und so Wasser spart. "Land und Leute" gibt auch Tipps, wie in Privatgärten sparsam und nachhaltig bewässert werden kann.Weitere Themen von "Land und Leute" am 2. November:*Erfolg bei der Forst-WMÖsterreich liegt an der Weltspitze in der Forstarbeit - das hat sich bei der Forst-Weltmeisterschaft im September in Wien gezeigt. Wir besuchen auch erfolgreiche Teilnehmer in der Steiermark.*Wahl zum PublikumslieblingIn der dritten Runde der "Land und Leute"-Favoritenwahl geht es um weitere Kandidaten, die mit neuen Ideen ihre Landwirtschaft beleben. So wie Familie Fuschlberger mit ihrem Hühnerstall auf Radln in Salzburg oder Günther Buchacher mit seinem Aroniabeeren-Hof in Kärnten.*Gemeinsame PflegeauszeitEine Auszeit vom stressigen Pflegealltag bietet die SVS, die Sozialversicherung der Selbstständigen, pflegenden Eltern und deren Kindern mit Behinderung. Wir waren in Bad Radkersburg dabei.
Bewusst Gesund - Das Magazin
In "Bewusst gesund - Das Magazin" geben wir Anregung und Anleitung zum gesund werden und gesund bleiben. Wichtige Erkenntnisse rund um Vorsorge, das Wiederentdecken alten Wissens über das, was Körper und Seele gut tut bis hin zu neuen Erkenntnissen aus der Welt der Medizin, sind die Eckpfeiler des Magazins. Die Sendung will nicht nur informieren und kritisch hinterfragen, sondern auch motivieren und Freude aufs Leben machen.Moderation: Dr. Christine Reiler
Bürgeranwalt
ZAHLEN FÜR Abwesenheit - Warum kosten Fehltage im Wohnheim Geld?Für Menschen mit einer Behinderung gibt es in Österreich verschiedene Möglichkei-ten in speziellen Werkstätten einer Beschäftigung nachzugehen und auch in Wohn-heimen - möglichst eigenständig, aber doch betreut - leben zu können. Ein Problem dabei beschäftigt Volksanwalt Bernhard Achitz aber bereits zum wiederholten Male. Wenn die Bewohnerinnen und Bewohner eine bestimmte Anzahl von Tagen nicht im Wohnheim sind, weil sie etwa an Wochenenden bei den Eltern übernachten, dann müssen die Familien deswegen oft ziemlich viel Geld bezahlen. Finanzierung verweigert - Warum wollte die Gesundheitskasse keinen E-Rollstuhl bezahlen?Zwei behinderte Menschen aus Tirol hatten sich an die Volksanwaltschaft gewandt, weil sie von der Österreichischen Gesundheitskasse keine Finanzierung für moderne elektrische Rollstühle bewilligt bekommen haben. Der 54-jährige Gerhard R. ist seit 1993 an fortschreitender Muskelatrophie (Muskelschwund) erkrankt, bei Christine A., einer 47-jährigen zweifachen Mutter, wurde multiple Sklerose diagnostiziert. Nach Kritik von Volksanwalt Achitz im Bürgeranwalt-Studio gibt es eine positive Wendung für die beiden Beschwerdeführer.Wohnen auf der Baustelle - Was müssen Mieter dulden?Das Ehepaar M. lebt seit rund einem Jahr quasi auf einer Baustelle: Das Zinshaus, in dem die beiden Pensionisten seit 1988 ihre rund 40 Quadratmeter große Wohnung gemietet haben, wird generalsaniert. Praktisch alle anderen Mieter sind ausgezogen - das Ehepaar M. blieb, wohl nicht zuletzt wegen der vergleichsweise günstigen Mie-te. Doch ihr Wohnalltag wird durch die Großbaustelle massiv beeinträchtigt: Die Bei-den leiden unter Lärm, Staub, Schmutz und Schäden in der Wohnung. Durch die Intervention der Mietervereinigung, einer Anwaltskanzlei und nach den Dreharbeiten für Bürgeranwalt ist nun offenbar Bewegung in die Sache gekommen.
Thema
Doppelmord im Mühlviertel - eine Spurensuche "Dass so eine Tragödie entstanden ist, ist für mich unfassbar." Das sagt Klaus Gattringer, Bürgermeister von Altenfelden in Oberösterreich. Der Ort ist nur wenige Kilometer von den Tatorten entfernt. Der bislang unbescholtene Roland Drexler soll am Montag den Bürgermeister von Kirchberg ob der Donau, Franz Hofer, und den ehemaligen Polizisten Josef H. aus Arnreit ermordet haben. Offenbar ging es um eine Auseinandersetzung im Jagdbereich. 50 Menschen stehen seit Tagen unter Polizeischutz und werden rund um die Uhr bewacht. Leon Hoffmann-Ostenhof und Markus Waibel haben für THEMA Menschen getroffen, die den mutmaßlichen Täter und die Opfer gekannt haben. Wie konnte es zu diesen Taten kommen? Gab es Anzeichen dafür, dass die Situation dermaßen eskalieren konnte? Meine letzte große Expedition - Reinhold Messer über den eigenen Tod "Ich komme ans Ende, das ist Tatsache! Aber ich gehe mit reinem Gewissen, wissend, dass ich ein guter Mensch war, mein Bestes gegeben habe." Mehr als einmal im Leben glaubte der Südtiroler Extrembergsteiger Reinhold Messner nicht daran, alt zu werden. Etwa als er als erster Mensch, ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, alle Gipfel der vierzehn Achttausender der Welt bestiegen hat. "Das große Bergsteigen ist im Grund nur dort möglich, wo es Todesgefahr gibt", ist Reinhold Messner überzeugt. Am 17. September hat er seinen 80. Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit seiner fünfunddreißig Jahre jüngeren Frau Diane, die er vor drei Jahren geheiratet hat. Susanne Kainberger hat den Bergsteiger und seine Frau in den Dolomiten getroffen, um mit ihm über das Älterwerden, seine Nahtoderfahrungen und den Tod als sein Lebensthema zu sprechen. Erfolgreicher Österreicher in den USA - Gernot Wagner im Porträt "Für Pessimismus ist es zu spät", hat der Klimaökonom Gernot Wagner bereits 2017 gesagt. Im selben Jahr wurde sein Buch "Klima-Schock" zum Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt und er selbst 2022 zum Österreicher des Jahres. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt der gebürtige Amstettner in New York. Er kann gleich drei Abschlüsse der Eliteuniversität Harvard vorweisen. Der 44-Jährige unterrichtet und forscht an der Columbia Business School. In seinen mittlerweile sechs Büchern beschäftigt er sich mit Lösungsmöglichkeiten der Klimakrise, getragen von den dafür notwendigen wirtschaftlichen Weichenstellungen. Alexander W. Rauscher hat Gernot Wagner in New York besucht und ihn auch zu den Präsidentschaftswahlen in den USA befragt.
Silvia kocht
Kochen mit den besten Köchinnen und Köchen Österreichs und zusätzlich in die schönsten Regionen des Landes entführt werden - das verspricht Silvia Schneider. Von Montag bis Donnerstag kocht die Moderatorin mit ihren Gästen im neuen Kochstudio. Am Freitag zieht es sie hinaus in die schönsten Regionen des Landes. Dort präsentiert sie Ausflugs- und Restauranttipps sowie kulinarische Gustostückerl.Jede Woche steht ein anderes Bundesland mit seinen Produkten und regionalen Produzenten im Mittelpunkt. Eine Köchin bzw. ein Koch aus der Region bereitet in einfachen, nachvollziehbaren Schritten in den Studiosendungen zwei Gerichte. Silvia Schneider entlockt ihren Gästen dabei zahlreiche Tipps und Tricks sowie Informationen rund um die regionalen, hochwertigen Zutaten und deren Zubereitung.
Sturm der Liebe
Einen Tag vor Lale und Theos Trauung kehrt Shirin an den Fürstenhof zurück. Mit im Gepäck hat sie ein wunderschönes Brautkleid für ihre Cousine. Alle freuen sich riesig auf die Hochzeit, bei der Theos Vater eine versöhnliche Rede halten möchte. Er weiß inzwischen, dass er in Theos Erziehung einiges falsch gemacht hat. Unterdessen hat Maxi beschlossen, endlich Verantwortung für ihren Anschlag auf Christoph zu übernehmen - und sich bei der Polizei selbst angezeigt. Entsetzt fällt ihre Mutter aus allen Wolken.
Die Rosenheim-Cops IV (7)
Ein Weißwurstfrühstück zwischen den beiden konkurrierenden Busunternehmern Zylenka und Kniebichler endet fatal: Zylenka bricht aufgrund einer vergifteten Wurst tot zusammen. Zuerst tippen die Cops auf einen gezielten Anschlag des Ehepaares Kniebichler, um den Widersacher aus dem Weg zu räumen. Doch auch die Möglichkeit, dass der Anschlag gar nicht Zylenka, sondern einem der Eheleute hätte gelten sollen, erscheint Satori und Hofer plausibel.
Barbara Karlich - Talk um 4
Wer seinen Nachlass zu Lebzeiten regelt, kann selbst bestimmen, wer nach dem Tod das Vermögen erhalten soll. Wer seinen Nachlass nicht regelt, für den bestimmt das der Staat. Sich mit der Zeit nach dem Tod auseinanderzusetzen, ist nicht immer leicht. Dabei wäre es wichtig, rechtzeitig vorzusorgen, damit der letzte Wille auch wunschgemäß umgesetzt wird und Erbstreitigkeiten vermieden werden.
konkret
konkret - das Konsumentinnen- und Konsumenten-Magazin mit Philipp Maschl"Quetschies"-Test - Wie gut ist das Obstmus aus dem PackerlBeharrliche Verfolgung: Wenn der Ex-Partner stalkt
Universum
Kaum ein anderes Naturwunder der Erde ist beeindruckender. Bis zu 1.600 Meter tief hat sich der Fluss Colorado über Millionen von Jahren in das Gestein gegraben und eine Schlucht erschaffen, die an ihrer breitesten Stelle fast 30 Kilometer misst. Die Welt kennt diesen gigantischen Graben als Grand Canyon.Das Colorado Plateau und die Schlucht gelten als extrem unterschiedliche Lebensräume: Die Hochplateaus, die den Canyon umgeben, sind flach und bilden ein Mosaik aus Wäldern, Steppen und Wiesen. Hörnchen, Wapitis, Maultierhirsche und selbst der Puma kommen hier vor. Nicht selten grasen Bisons auf den Wiesen im Norden des Canyons. Auch Gabelböcke, die schnellsten an Land lebenden Säugetiere Amerikas, und Präriehunde gibt es hier. Zwischen dem Hochplateau und dem tosenden Fluss Colorado tief unten liegen die kargen, unzugänglichen Steilhänge. Sie sind der Lebensraum der Wüsten-Dickhornschafe, den wahren Bezwingern des Grand Canyons. Leichtfüßig erklettern sie fast jede Ecke der großen Schlucht und liefern sich zur Brunftzeit spektakuläre Kämpfe.Ein Film von Yann Sochaczewski und Henry Mix
Report
US-Wahlschlacht mit weltweiten AuswirkungenAm 6. November wird feststehen, wer das Rennen ins Weiße Haus gemacht hat - die Demokratin Kamala Harris oder der Republikaner Donald Trump. Wie immer die Wahl ausgeht, sie wird erhebliche Auswirkungen auf die restliche Welt haben, vor allem Europa. Hohe Zölle und die Abkehr von der NATO würden die heimische Exportwirtschaft und die Sicherheitspolitik empfindlich treffen. Wenn Trump gewinnt, könnte die zuletzt erstarkte europäische Rechte noch mehr Auftrieb bekommen. Aber auch der Stil des Wahlkampfs könnte nach Europa schwappen. Ob Promis oder exzentrische Milliardäre auch bei uns Wahlen entscheiden werden und das politische Klima rauer wird? Darüber spricht der "Report" mit heimischen Expert:innen, die den US-Wahlkampf derzeit vor Ort beobachten. Ein Bericht von Sabina Riedl.Dazu eine Liveschaltung nach Washington zum Politikberater Thomas Hofer.Verhandlungsthema SicherheitInnere Sicherheit, äußere Sicherheit und Europapolitik - wie sehr können diese Punkte bei den Koalitionsgesprächen zu Stolpersteinen werden? Sollte Donald Trump US-Präsident werden, steht die Unterstützung der Ukraine gegen die Aggression Russlands in Frage ebenso wie die US-Rolle in der NATO. Was würde das für das Luftabwehrsystem Sky Shield bedeuten, an dessen Aufbau sich Österreich beteiligt? Zwischen ÖVP, SPÖ und Neos scheinen im Sicherheitsbereich Kompromisse möglich. Die FPÖ fährt hier einen anderen, russlandfreundlicheren Kurs. Martin Pusch und Stefan Daubrawa analysieren.Kommissars-HearingAb 18.30 Uhr läuft das Hearing im EU-Parlament mit dem derzeitigen österreichischen Finanzminister Magnus Brunner, der als EU-Migrationskommissar nominiert ist. Yilmaz Gülüm berichtet.Von Schwarz zu Blau in der grünen Mark?Nach der Nationalratswahl und der Landtagswahl in Vorarlberg steht der Urnengang in der Steiermark vor der Tür. Dort konnte die FPÖ bei der Nationalratswahl zuletzt stark zulegen - besonders im Süden der Steiermark, etwa im Bezirk Leibnitz. Im schwarzen Kernland haben viele ehemalige ÖVP-Wähler dieses Mal die Freiheitlichen gewählt. Doch auch die SPÖ hat in vielen ihrer Hochburgen Stimmen verloren, beispielsweise in Kapfenberg. Eine bedeutende Ausnahme war Graz - dort konnte die SPÖ Stimmen dazu gewinnen. Was lässt sich daraus für die Landtagswahl am 24. November ableiten? Yilmaz Gülüm und Jürgen Klatzer haben sich in der Steiermark umgehört.
WeltWeit
Seit jeher gelten die Vereinigten Staaten als das Einwanderungsland schlechthin. Auch heute noch leben in Amerika mehr Migranten als in jedem anderen Land der Erde. Für Millionen von Menschen sind die USA das Ziel ihrer Träume. Und um diesen Traum zu leben, sind die meisten bereit viel zu opfern. Migration ist eines der Top-Themen im Wahlkampf und scheidet die Geister. Anlässlich der Präsidentschaftswahlen beleuchten die WeltWeit-Reporter die Geschichten von drei Einwanderern. Korrespondent Patrick A. Hafner trifft in New York eine alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, die illegal aus Ecuador ins Land gekommen ist. Dass sie nicht ausgewiesen wird, ist New Yorks Status als "Sanctuary City" zu verdanken. Er erlaubt es den lokalen Behörden die Einwanderungsgesetze nur bedingt zu vollziehen. Über 170 solcher Städte und Gemeinden gibt es in den USA.Korrespondent Christophe Kohl begleitet in Washington den Mexikaner Gabriel Mata, der als 6-Jähriger über die Grenze geschmuggelt wurde, heute die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt und bei dieser Wahl zum ersten Mal wählen darf. Korrespondentin Vanessa Böttcher taucht ein in die Welt eines Österreichers, der seinen American Dream in L.A. lebt. Der Kärntner Daniel Wurschl hat seine Aufenthaltsgenehmigung 2009 in der Greencard-Lotterie gewonnen, die die USA jährlich veranstalten, um Einwanderer aus gewissen Ländern zu ermutigen. Er hat die Gelegenheit genutzt, in Hollywood als Kameramann durchzustarten und hatte Stars wie Charlize Theron, Michael Douglas oder Nicole Kidman vor der Linse. Ob Greencard-Gewinner, Firmenbesitzer, oder Tänzer. Die, die es geschafft haben, sind Vorbilder für jene, die ihren Traum vom schönen Leben um jeden Preis verwirklichen wollen.
kreuz und quer
Für Kreationisten - unter ihnen sind besonders viele Trump-Wähler - sind die biblische Sintflut und die Arche Noah historische Fakten: Seit 2016 steht eine Arche auf einem Feld in Kentucky, exakt nach den Angaben der Bibel. In ihrem Inneren ist die komplette Erdgeschichte aus der Sicht der Junge-Erde-Kreationisten zu bestaunen. Nach ihrer Überzeugung sind alle irdischen Lebewesen nicht älter als 10.000 Jahre. So stehe es in der Bibel, und wer das Wort Gottes in Zweifel ziehe, sei kein Christ. Der Einfluss der Kreationisten auf Bildung, Wirtschaft und Politik wächst in den USA stetig. Mehr als ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung glaubt an die Arche Noah und sieht die biblische Schöpfungsgeschichte als historischen Tatsachenbericht.

