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      • Die Toten von Salzburg

        Blitzlichtgewitter im Salzburger Hotel Menuett. Der bayrische Energieminister Wittmann und die Salzburger Landtagspräsidentin Zirner verkünden bei einer Pressekonferenz die Energiewende: Biogas. Der umtriebige Unternehmer Nussbaumer soll diese mit seiner neuen Biogasanlage vorantreiben. Im Publikum: Hauptkommissar Mur, als verdeckter Personenschutz für Wittmann, Hofrat Seywald, ein alter Schulfreund Nussbaumers, und sein Ehemann Rene. Sie werden rasch auf den Plan gerufen, als Wittmanns Chauffeur vor allen Anwesenden tot aus der Limousine fällt. Vergiftet! Mord aus Eifersucht? Oder war Energieminister Wittmann das eigentliche Ziel? Irene Russmeyer (Fanny Krausz) von der Kripo Salzburg und der bayrische Hauptkommissar Mur sind sich da ganz und gar nicht einig. Die Spuren führen sie zu einer explosiven Gegnerin privater Energieversorgung, ins Salzburger Marionettentheater und zu einem aserbaidschanischen Gasprinzen namens Gorkinski. Immer klarer zeichnet sich ein gefährliches, politisches Komplott ab, das mit brisanten privaten Motiven durchmischt ist und den Ermittlerinnen und Ermittlern alles abverlangt.

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      • Der Staatsanwalt XIV

        Treffend besetztes, hochemotionales Serienspecial in Spielfilmlänge. Oberstaatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold) hat eine äußerst harte Nuss zu knacken. Was zunächst wie die Tat eines eifersüchtigen Rivalen anmutet, scheint seine Wurzeln in Wahrheit im organisierten Verbrechen zu haben! Ein Autofahrer tappt ahnungslos in eine tödliche Falle. Die Kaltblütigkeit der Tat irritiert selbst einen Routinier wie Staatsanwalt Bernd Reuther. Als zutage tritt, dass das Opfer einem anderen die Freundin ausgespannt hatte, scheint das Motiv festzustehen. Doch dann wird auch der Rivale tot aufgefunden und Hinweise auf Drogengeschäfte mehren sich. Rat suchend wendet sich Reuther an Kommissar Peters, einen Spezialisten der Drogenfahndung. Schließlich gilt es, einen ausbrechenden Bandenkrieg zu vereiteln. Koproduktion ZDF/ORF

      • Hasenjagd - Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen

        Mauthausen, Februar 1945. Beim Versuch zu flüchten, werden 350 Häftlinge erschossen. Was den anderen 150 Häftlingen in den Tagen nach dem Ausbruch widerfährt, hat unter dem Schlagwort "Hasenjagd" traurige Berühmtheit erlangt.Nur neun Menschen sollten die Jagd überleben. Zwei Geflüchtete werden von einer furchtlosen Bäuerin versteckt und gerettet - von ihnen erzählt Andreas Gruber in diesem Film.Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen

      • Die Toten von Salzburg

        Blitzlichtgewitter im Salzburger Hotel Menuett. Der bayrische Energieminister Wittmann und die Salzburger Landtagspräsidentin Zirner verkünden bei einer Pressekonferenz die Energiewende: Biogas. Der umtriebige Unternehmer Nussbaumer soll diese mit seiner neuen Biogasanlage vorantreiben. Im Publikum: Hauptkommissar Mur, als verdeckter Personenschutz für Wittmann, Hofrat Seywald, ein alter Schulfreund Nussbaumers, und sein Ehemann Rene. Sie werden rasch auf den Plan gerufen, als Wittmanns Chauffeur vor allen Anwesenden tot aus der Limousine fällt. Vergiftet! Mord aus Eifersucht? Oder war Energieminister Wittmann das eigentliche Ziel? Irene Russmeyer (Fanny Krausz) von der Kripo Salzburg und der bayrische Hauptkommissar Mur sind sich da ganz und gar nicht einig. Die Spuren führen sie zu einer explosiven Gegnerin privater Energieversorgung, ins Salzburger Marionettentheater und zu einem aserbaidschanischen Gasprinzen namens Gorkinski. Immer klarer zeichnet sich ein gefährliches, politisches Komplott ab, das mit brisanten privaten Motiven durchmischt ist und den Ermittlerinnen und Ermittlern alles abverlangt.

      • Der Staatsanwalt XIV

        Treffend besetztes, hochemotionales Serienspecial in Spielfilmlänge. Oberstaatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold) hat eine äußerst harte Nuss zu knacken. Was zunächst wie die Tat eines eifersüchtigen Rivalen anmutet, scheint seine Wurzeln in Wahrheit im organisierten Verbrechen zu haben! Ein Autofahrer tappt ahnungslos in eine tödliche Falle. Die Kaltblütigkeit der Tat irritiert selbst einen Routinier wie Staatsanwalt Bernd Reuther. Als zutage tritt, dass das Opfer einem anderen die Freundin ausgespannt hatte, scheint das Motiv festzustehen. Doch dann wird auch der Rivale tot aufgefunden und Hinweise auf Drogengeschäfte mehren sich. Rat suchend wendet sich Reuther an Kommissar Peters, einen Spezialisten der Drogenfahndung. Schließlich gilt es, einen ausbrechenden Bandenkrieg zu vereiteln. Koproduktion ZDF/ORF

      • Um Himmels Willen X (1)

        Auf Novizin Marias Initiative hin will das junge Paar Christa und Markus sich in der Klosterkapelle das Jawort geben. Die feierliche Zeremonie wird jedoch von Christas Vater Richard Bannholzer unterbrochen, der sich dagegen sträubt, der Vermählung seiner erst 17-jährigen Tochter zuzustimmen. Als Schwester Hanna schließlich erfährt, dass Christa in anderen Umständen ist, versucht sie, dem verhinderten Brautpaar doch noch zur Trauung zu verhelfen. Um auch Herrn Bannholzer davon zu überzeugen, benötigt sie Bürgermeister Wöllers Unterstützung.

      • Ein Sommer im Burgenland

        Um in Kontakt mit der Mutter ihres ungeborenen Enkelkindes zu treten, kehrt Dolmetscherin Maria (Hannelore Elsner) in ein Grenzgebiet nahe ihrer früheren Heimat Ungarn zurück. Was folgt, ist großes Gefühlskino inmitten einer der schönsten Kulturlandschaften Österreichs: dem burgenländischen Seewinkel.Von brennender Neugier getrieben, reist Dolmetscherin Maria in die 'Stadt der Störche', das idyllische Rust am Neusiedlersee. Dort soll die Mutter ihres einzigen Enkelkindes leben. Maria will die junge Frau unbedingt kennenlernen. Leider läuft das erste Zusammentreffen nicht so harmonisch ab wie gehofft. Dafür versteht sich Maria mit Hotelier Harald prächtig. Ihre Zuneigung füreinander und das unbestimmte Gefühl, mit der Gegend eng verwachsen zu sein, veranlassen Maria, ihren Aufenthalt zu verlängern. Koproduktion Graf-Film/ORF(Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung)

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      • Dem Geheimnis auf der Spur - Bruder David Steindl-Rast

        Bruder David Steindl-Rast wurde am 12. Juli 1926, in Wien geboren. Er gehört zu den bekanntesten Mystikern der Gegenwart, dem der interreligiöse Dialog aber auch das Gespräch mit den Naturwissenschaften ein großes Anliegen ist. Der Benediktiner-Mönch studierte zunächst in Wien Anthropologie und Psychologie, ehe er 1952 nach Amerika ging und dort in das neugegründete Kloster Mount Saviour eintrat. Nach vielen Jahren der Kontemplation bekam er die Erlaubnis, Zen-Buddhismus zu studieren. Nicht die Gegensätze sondern die überraschenden Ähnlichkeiten in der Praxis faszinierten Bruder David. Er verfasste darüber zahlreiche Bücher und führte damit Bestsellerlisten an. Heute lebt Bruder David in seinem Kloster in New York. Immer wieder besucht er Österreich. Dann wohnt er bei seinen benediktinischen Brüdern im Kloster Gut Aich bei St. Gilgen. Seine Gedanken zur Dankbarkeit haben zu einem weltweiten Netzwerk geführt.

      • Katholischer Gottesdienst

        Die Gemeinde feiert mit Dompfarrer Josef Kowar.Am 2. Februar feiert die katholische Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Es erinnert an eine berührende Szene aus dem Lukasevangelium: Der neugeborene Messias Jesus wird von seinen Eltern in den Tempel gebracht. Ein alter Mann erkennt: Jesus ist das "Licht der Welt". Nach altem Brauch werden daher bis heute am 2. Februar - früher "Mariä Lichtmess" genannt - die Kerzen gesegnet. Beim Gottesdienst in St. Pölten segnet Dompfarrer Josef Kowar zu Beginn der Feier die Kerzen.

      • Universum

        Der Nationalpark Donauauen ist einzigartig in vieler Hinsicht: Beginnend in Wien reicht er bis vor die Tore von Bratislava und verbindet die beiden Hauptstädte wie ein grünes Band miteinander. Auf über 36 Kilometer Länge schützt der Nationalpark eine der letzten freien Fließstrecken der Donau und gleichzeitig die letzte große Auenlandschaft Mitteleuropas. Beeindruckend ist die Vielfalt der Lebensräume, die hier zu finden ist, und außergewöhnlich ist die Zahl der Tiere und Pflanzen, die hier überleben können. Seeadler brüten im Auwald, Hundsfische und Sumpfschildkröten besiedeln die Altarme, Biber bauen am Ufer ihre Burgen und Rothirsche ziehen im Dickicht ihre Jungen groß. Die letzten Jahrhunderte hat sich aber am Fluss vieles geändert, denn die Donau wurde begradigt und viele Nebenarme durch Dämme vom Strom abgeschnitten. Seit der Gründung des Nationalparks im Jahr 1996 wird versucht, die Au wieder stärker an die Donau anzubinden: Ufer wurden rückgebaut, Altarme miteinander verbunden und Treppelwege gesenkt. Diese Maßnahmen zeigen Wirkung. Die Hochwasser hinterlassen wieder frisch angerissene Steilufer, in denen Eisvögel ihre Höhlen bauen, neue Schotterbänke und Inseln wachsen aus dem Strom, auf denen Flussregenpfeifer brüten. Dieser Film erzählt von der neuen, alten Aulandschaft, vom steten Wandel, der alleine das Überleben der Aubewohner ermöglicht und von den großen und kleinen Ereignissen, die das Jahr im Nationalpark bestimmen. Ein Film von Franz Hafner

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      • Wetter

      • Seitenblicke Weekend

        In der Wochenzusammenfassung der Seitenblicke-Redaktion sehen Sie nochmals die besten Beiträge der vergangenen Fernsehwoche.

      • WIR - Das Volksgruppenmagazin

        Das Fernsehmagazin für Kroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn.*) Ceši / Boom in den Tanzschulen*) Slovenci / Slowenischer Ball im Casineum Velden*) Magyarok / Ungarische Pfadfinder in Österreich *) Roma / Roma Literatur in AK Bücherei *) Slováci / Tünde Jakab stellt neue Lieder vor*) Hrvati / Štrikarija in Steinbrunn/Štikapron Moderation: Katharina Graf-Janoska Redaktion: Judith Herczeg

      • Aufgetischt am Sonntag

        Ein bunt gewebter Teppich aus Geschichten und Orten im Mühlviertler Hochland wie Bad Leonfelden, Ottenschlag, Reichenau oder Vorderweißenbach. Aufgetischt am Sonntag findet einen besonderen Teil Oberösterreichs abseits vom Massentourismus und bewegt sich im sanften Mühlviertler Hügelland zwischen grünen Wiesen und mystischen Granitblöcken. Vom Aquarell bis zum Blaudruck, vom Kompost zu seltenen Hühnerrassen, vom Whiskey bis zu zwei Hauben.

      • Rosamunde Pilcher: Preis der Liebe

        Henry Fahrland nimmt ein verlockendes Jobangebot von seinem Gönner Jack Morgan an. Gemeinsam mit seiner Frau Allison und Tochter Jenny zieht er aufs Land. Während Henry nur an seinen Vorteil denkt, fühlt sich Allison wegen der starken Abhängigkeit von den Morgans zunehmend unwohl in ihrer Haut. Aller Ärger ist verflogen, als sich ihre Wege mit dem Amerikaner Christopher kreuzen, der einen Knochenmarkspender für seinen Sohn sucht. Mehr und mehr verfällt Allison diesem warmherzigen Mann. Koproduktion ZDF/ORF

      • Tierische Augenblicke

        Tierische Augenblicke besucht Moderatorin Sasa Schwarzjirg mit ihrer Hündin Lotti. Außerdem geht es ums sogenannte RAI-Reiten, Hundetraining für Golden Retriever Rudi und darum, wie man sich verhalten sollte, wenn man eine Babykatze findet. Maggie Entenfellner präsentiert auch wieder Tiere, die ein neues Zuhause suchen.

      • Erlebnis Österreich

        Das Pölstal und das Zirbenland mit dem auf 2.400 Meter hoch gelegenen Zirbitzkogel bergen viele versteckte Schätze in sich und erzählen in ihren zahlreichen Seitentälern faszinierende Geschichten des Lebens und des traditionellen Bauerntums, wie man sie selten findet. Die teils Jahrhunderte alten Bauernhöfe werden von Generation zu Generation weitergegeben und mit viel Mut und Zusammenhalt weitergeführt. Ein Film von Alfred Ninaus.

      • Was ich glaube

        Giovanni Maio, Medizinethiker, spricht über:"Den kranken Menschen verstehen".

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      • Das Paradies in der Ferne

        Sizilien - eine Insel mit atemberaubender Landschaft, einem unglaublichen Reichtum an Kulturpflanzen und vielen liebevoll angelegten Gärten. Karl Ploberger begibt sich auf Entdeckungsreise nach den schönsten blühenden Paradiesen der Insel. Eine extreme Vielfalt erwartet ihn, ein Konglomerat an moderner und künstlerischer Gestaltung, aber auch naturnaher und mediterraner Gartenkunst. Ja sogar in einer beeindruckenden Wüstenlandschaft findet er sich wieder. Der imposante Vulkan Ätna zwischen Meer und Land bildet dabei eine dramatische Kulisse.

      • Der Sagenjäger - Max Müller auf Spurensuche

        In Schnann am Arlberg hat im 18. Jahrhundert der Schnanner Drajer, ein Schwarzkünstler, der in der ganzen Gegend bekannt und gefürchtet war, gelebt. Eine Tatsache, wie Max Müller, dem Sagenjäger, glaubhaft versichert wird. Der Schnanner Drajer soll Baumstämme gestreckt, wilde Stiere gezähmt und Räuber mit einem brennenden Eiszapfen in die Flucht geschlagen haben. Was an dessen magischen Kräften wahr ist, kann überraschenderweise glaubhaft erklärt werden. Der Mann war klug und gebildet und hat sein Wissen nicht nur zum eigenen Vorteil eingesetzt, sondern auch, um Menschen in Not zu helfen. Die oft simplen Lösungen der Probleme erschienen in der entlegenen Gemeinde am Arlberg damals als Zauberwerk. Max Müller untersucht einige der wundersamen Taten des Schnanner Drajers mit Hilfe des Waldaufsehers Fabian Jehle, der Kräuterpädagogin Tanja Senn, des Dorfchronisten Kurt Tschiderer und des Stierhirten Franz Hiesel auf ihre Realisierbarkeit und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Zu guter Letzt versucht sich der Sagenjäger selbst als Schwarzkünstler.

      • Österreich-Bild aus dem Landesstudio Salzburg

        Ohne technische Beschneiung geht mittlerweile nichts mehr in den heimischen Skigebieten. Technischer Schnee ist mehr als nur die auf Knopfdruck erzeugte Unterlage auf der Piste, er ist mittlerweile auch zur wirtschaftlichen Grundlage oder - wie es in den Skigebieten heißt - zum "weißen Gold" des heimischen Wintertourismus geworden.Der Aufwand und die Kosten für die technische Beschneiung sind hoch, dank technischer Möglichkeiten könne aber immer effizienter beschneit werden, heißt es aus den Skiregionen. Vor allem da sich im Bundesland Salzburg in dieser Schneeform nur Luft und Wasser, aber keinerlei künstliche Zusatzstoffe befinden. Das Österreich Bild aus Salzburg begleitet die Schneemacher, zeigt wie technischer Schnee hergestellt wird und fragt nach, wie und wie lange die Unterlage für den heimischen Wintertourismus angesichts klimatischer Veränderungen sichergestellt werden kann. Dazu hat sich Marina Schlager auf die Pisten in Salzburger Skigebiete begeben.

      • Wetter

      • Tatort

        Der 17-Jährige Marlin Baum macht auf einer Hausparty einen schrecklichen Fund: Er entdeckt den leblos wirkenden, blutüberströmten Körper seines Mitschülers Janusz im Poolhaus. Doch als Karin Gorniak und Leonie Winkler am Haus eintreffen, fehlt von Janusz jede Spur. Niemand will ihn gesehen haben - selbst seine Freundin Maya nicht. Während der Freundeskreis von Janusz immer weiter in den Fokus der Ermittlungen gerät, bröckelt auch das Bild des unschuldigen und bewunderten Opfers. Hinter perfekten Fassaden aus digitaler Selbstdarstellung finden die Kommissarinnen einen Sumpf aus Identitätsproblemen, Missgunst, Neid und Schuld. Auch die Eltern der Jugendlichen ahnen wenig vom Leben ihrer halberwachsenen Kinder. Für Karin Gorniak nimmt der Fall zudem eine persönliche Wendung: Romy, die auch auf der Feier zu Gast war und mehr über die Partynacht weiß, als sie zugibt, ist die Tochter von Paul Brahms, dem neuen Mann in Karins Leben.

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      • Ein jüdisches Leben

        Marko Feingolds Erlebnisse in der NS Diktatur bestimmten sein gesamtes Leben.1938 wurde er in Wien von den Nazis verhaftet, danach überlebte er vier Konzentrationslager. Nach dem Krieg wurde er zum Fluchthelfer für zehntausende ehemalige KZ Gefangene, die er über die Alpen nach Italien und weiter nach Palästina schleuste. Neben Marko Feingolds Geschichten werden in diesem Film auch Fragen zur menschlichen Natur, der Moral und zur Würde des Menschen aufgeworfen.Marko Feingold ist im Alter von 106 Jahren am 19. September 2019 verstorben. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen.

      • Ein deutsches Leben

        Brunhilde Pomsel, die nach eigener Aussage immer nur eine "Randfigur" war, kam einem der größten Verbrecher der Geschichte sehr nah. Als Joseph Goebbels Stenografin arbeitet sie von 1942 bis 1945 im Vorzimmer von Hitlers Propagandaminister. Noch in den letzten Kriegstagen tippt sie im Bunker Schriftsätze. Über sechs Jahrzehnte hat sie geschwiegen. 2014, mit 103 Jahren, beschließt sie ihre Lebensgeschichte zu erzählen - der Bericht einer Mitläuferin und Zeugin des Untergangs. Am 27.1.2017, dem "Internationalen Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus", stirbt Brunhilde Pomsel.Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen

      • Universum

        Der Nationalpark Donauauen ist einzigartig in vieler Hinsicht: Beginnend in Wien reicht er bis vor die Tore von Bratislava und verbindet die beiden Hauptstädte wie ein grünes Band miteinander. Auf über 36 Kilometer Länge schützt der Nationalpark eine der letzten freien Fließstrecken der Donau und gleichzeitig die letzte große Auenlandschaft Mitteleuropas. Beeindruckend ist die Vielfalt der Lebensräume, die hier zu finden ist, und außergewöhnlich ist die Zahl der Tiere und Pflanzen, die hier überleben können. Seeadler brüten im Auwald, Hundsfische und Sumpfschildkröten besiedeln die Altarme, Biber bauen am Ufer ihre Burgen und Rothirsche ziehen im Dickicht ihre Jungen groß. Die letzten Jahrhunderte hat sich aber am Fluss vieles geändert, denn die Donau wurde begradigt und viele Nebenarme durch Dämme vom Strom abgeschnitten. Seit der Gründung des Nationalparks im Jahr 1996 wird versucht, die Au wieder stärker an die Donau anzubinden: Ufer wurden rückgebaut, Altarme miteinander verbunden und Treppelwege gesenkt. Diese Maßnahmen zeigen Wirkung. Die Hochwasser hinterlassen wieder frisch angerissene Steilufer, in denen Eisvögel ihre Höhlen bauen, neue Schotterbänke und Inseln wachsen aus dem Strom, auf denen Flussregenpfeifer brüten. Dieser Film erzählt von der neuen, alten Aulandschaft, vom steten Wandel, der alleine das Überleben der Aubewohner ermöglicht und von den großen und kleinen Ereignissen, die das Jahr im Nationalpark bestimmen. Ein Film von Franz Hafner

      • Aufgetischt am Sonntag

        Ein bunt gewebter Teppich aus Geschichten und Orten im Mühlviertler Hochland wie Bad Leonfelden, Ottenschlag, Reichenau oder Vorderweißenbach. Aufgetischt am Sonntag findet einen besonderen Teil Oberösterreichs abseits vom Massentourismus und bewegt sich im sanften Mühlviertler Hügelland zwischen grünen Wiesen und mystischen Granitblöcken. Vom Aquarell bis zum Blaudruck, vom Kompost zu seltenen Hühnerrassen, vom Whiskey bis zu zwei Hauben.