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Tatort
Eine junge Frau verschwindet im Züricher Nachtleben. Am nächsten Morgen wird Vanessa Tomasi in einer Baumkrone hängend aufgefunden – und eine Seite ihres langen blonden Haares ist abrasiert! In einem nahe gelegenen Bunker entdecken die Ermittlerinnen Spuren eines schrecklichen Verbrechens und den Ausweis des Opfers. Die Tote ist die Tochter des Star-Coiffeurs Marco Tomasi. Von ihm erfahren die Ermittlerinnen, dass Vanessa in der Perückenmanufaktur von Aurora Schneider eine Ausbildung absolvierte. Auf der Suche nach Täter und Motiv tauchen Ott und Grandjean in das ebenso alte wie lukrative Business um Echthaare ein. Ins Visier nehmen sie den Unternehmenschef Rudolf von Landegg und seine Frau. Auch die Studentin Lynn Fischer, die trauernde Lebensgefährtin des Opfers, verheimlicht etwas. Als die Ermittlerinnen herausfinden, was die Tragödie ausgelöst hat, bleibt wenig Zeit, um ein weiteres Verbrechen zu verhindern.
Österreich unter dem Regenbogen
Der Film "Österreich unterm Regenbogen" von Robert Styblo bietet sowohl eine historische Perspektive auf die LGBTQIA+ Bewegung seit über 60 Jahren in Österreich, als auch einen Einblick in die lebhafte queere Kultur von heute. Er ist eine Hommage an diejenigen, die den Weg geebnet haben und diejenigen, die die queere Gemeinschaft heute stärken. Thematisiert wird, warum die Abschaffung der Verbotsgesetze und die Entwicklung der eingetragenen Partnerschaft und Ehe für alle in Österreich wesentlich länger als in fast ganz Europa gedauert haben.Zu Wort kommen bedeutende Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, sowie Aktivisten und Aktivistinnen der Szene wie Günter Tolar, Gery Keszler, die Autorin Karin Rick oder Drag Queen Tamara Mascara. Betrachtet werden die wichtigsten LGBTQIA+ Organisationen und die großen, teilweise bahnbrechenden, Events von Schwulen und Lesben.
Traumschlösser und Ritterburgen - Das Marchfeld
Umringt von den Auenlandschaften der Donau und der March liegen die herrschaftlichen Marchfeldschlösser, die lange Zeit vom österreichischen Hochadel als Jagdschlösser und zu Repräsentationszwecken genutzt. Heute stehen die authentisch revitalisierten Prunkschlösser ganz im Zeichen des Naturschutzes und der Naturvermittlung.Schloss Hof ist die größte Schlossanlage des Marchfelds und wurde als Landschloss des Prinzen Eugen von Savoyen bekannt. 1755 ging es in den Besitz von Maria Theresia über. Nur drei Kilometer entfernt liegt Schloss Niederweiden, welches früher vor allem als Jagdschloss genutzt wurde. Weitere Stationen auf der filmischen Reise durch das Marchfeld, sind das inmitten der Donauauen gelegene Schloss Eckartsau, Schloss Marchegg und Schloss Orth, das heute das Verwaltungszentrum des Nationalparks Donau-Auen beherbergt.
Traumschlösser und Ritterburgen - Das Marchfeld
Umringt von den Auenlandschaften der Donau und der March liegen die herrschaftlichen Marchfeldschlösser, die lange Zeit vom österreichischen Hochadel als Jagdschlösser und zu Repräsentationszwecken genutzt. Heute stehen die authentisch revitalisierten Prunkschlösser ganz im Zeichen des Naturschutzes und der Naturvermittlung.Schloss Hof ist die größte Schlossanlage des Marchfelds und wurde als Landschloss des Prinzen Eugen von Savoyen bekannt. 1755 ging es in den Besitz von Maria Theresia über. Nur drei Kilometer entfernt liegt Schloss Niederweiden, welches früher vor allem als Jagdschloss genutzt wurde. Weitere Stationen auf der filmischen Reise durch das Marchfeld, sind das inmitten der Donauauen gelegene Schloss Eckartsau, Schloss Marchegg und Schloss Orth, das heute das Verwaltungszentrum des Nationalparks Donau-Auen beherbergt.
Satiesfiktionen - Spaziergänge mit Erik Satie
Erik Satie zählt zu den wohl außergewöhnlichsten Gestalten der französischen Musikwelt des frühen 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur Komponist - er war auch Designer, Kirchengründer, PR Pionier, Autor und Erfinder der "Musique d'ameublement", einer speziellen Art von Hintergrundmusik zum Zweck der akustischen Raumgestaltung. Saties Konzept der Möbelmusik, der Klangtapeten, seine Thesen von Einfachheit und Klarheit waren bedeutsam für die weitere Entwicklung des Minimalismus. Und doch wurde seine Musik ob ihrer Schlichtheit von Zeitgenossen oftmals kritisiert.Die Dokumentation zeigt Saties Welt mit einem Augenzwinkern - so, wie der exzentrische und humorvolle Komponist auch sich selbst und das musikalische Schaffen gesehen hat. Eine mannigfaltige, schillernde und vielseitige Persönlichkeit
Mord in Genua - Ein Fall für Petra Delicato (2)
Ein Unbekannter liegt im Koma. Er wurde am Strand niedergeschlagen. Als der Mann stirbt, hat ihn Petra dank der Liebe seines Hundes bereits als Vincenzo Fregi identifiziert. Fregi war offenbar arbeitslos. Dennoch findet die Inspektorin neben kryptischen Notizen auch ein dickes Bündel Geldscheine in seiner Sozialwohnung. In der Hoffnung, dass Fregis Hund etwas zur Klärung des Falles beitragen kann, nimmt Petra das Tier kurzerhand mit zu sich. Die Spur führt zu einem Netzwerk illegalen Hundehandels.
Dobar dan Hrvati
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten mit folgenden Themen:*) Hundetrainerin Jana Gregorich*) Meldungsblock*) Schulprojekt "Krowodnrock" VS Wulkaprodersdorf*) ZMS Großwarasdorf/Veliki Borištof in Zagreb *) Aus dem Archiv: Kroaten im 20. Jhdt. von 1945-1965*) Vesper mit "Chori uniti" in Wulkaprodersdorf Moderation: Marin Berlakovich Redaktion: Anka Schneeweis
Dober dan, Koroška
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden Themen:Anlässlich des slowenischen Nationalfeiertages lud das Generalkonsulat der Republik Slowenien in Klagenfurt/Celovec zu seinem JahresempfangGenerationenübergreifend bewirtschaftet die Familie Mikl bereits in fünfter Generation den Bauerhof Gams in Hart/ Locilo. Zurzeit stehen frische Erdbeeren im Mittelpunkt.In Zell/Sele hat das heurige Treffen der Katholischen Jungschar/Katoliška otroška mladina zum "Otroški dan" stattgefunden. Rund 300 Kinder haben daran teilgenommen.Die Kunstuniversität Graz lud zu einer Musikveranstaltung mit Werken von slowenischen Komponistinnen.Die Fußballsaison in Kärnten ist beendet - Wer sind die diesjährigen Meister, wer steigt auf und wer ab. Ob dnevu državnosti je vabil Generalni konzulat republike Slovenije v Celovcu na vsakoletni sprejem.V peti generaciji obdeluje družina Mikl kmetijo Gams na Locilu. Trenutno so v ospredju jagode, sveže z njive.Kmetija Gams družine Mikl na Locilu je izbrani primer sobivanja generacij in vzajemne pomoci na poti do napredka. Jakob Mikl je predstavljen v Kmeckem koledarju meseca junija.Univerza za glasbo in upodabljajoce umetnosti v Gradcu je vabila na glasbeni dogodek z deli slovenskih skladateljic.V Selah je potekal tradicionalni Otroški dan Katoliške otroške mladine. Vabilu je sledilo vec kot 300 otrok iz vseh krajev.Nogometna sezona na Koroškem je zakljucena - kdo so letošnji prvaki, kdo napreduje in kdo je izpadel.Moderation: Aleksander TolmaierRedaktion: Jana VelikGesamtleitung: Marijan Velik
Orientierung
Die Themen:*) Weiterleben nach der Amok-Tat: Graz und die Folgen.*) Studiogespräch mit Elisabeth Lienhart, Leiterin des Krisenmanagements der Diözese Graz.*) Wege aus der Pflegekrise? Indische Pflegekräfte in Österreich.*) Wenig Akzeptanz: Homosexualität in der orthodoxen Kirche.*) Ausstellung in Krems: Wie im Himmel so auf Erden…?
Natur im Garten
Karl Ploberger präsentiert ein ökologisches Naturparadies in Niederösterreich, widmet sich dem Lavendel und Kräuterhexe Uschi Zezelitsch zaubert aus Lavendel hilfreiches für die Hausapotheke und wohltuendes für den Kosmetikschrank.Am Rande von Wien am Wald- und Wiesengürtel liegt Paula Polaks beschatteter 600 m² großer Garten, aus dem sie in liebevoller Arbeit ein diverses Stück Land gemacht hat. In ihrem grünen Wohlfühlort darf die Natur sich so ausbreiten, wie sie gerne möchte. Biodiversität ist der Landschaftsplanerin besonders wichtig. Trockensteinmauern findet man im Garten ebenso wie auch die Stängel vieler abgeblühter Pflanzen, die stehen bleiben dürfen, um Insekten eine Nistmöglichkeit zu bieten. Und auch Regenwasser wird nachhaltig gesammelt.Lavendel ist eine seit Urzeiten wegen ihres angenehmen Duftes geschätzte Pflanze, deren Blüten man unter anderem zum Vertreiben von Motten einsetzt. Karl Ploberger hat Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Anzucht.Seit einigen Jahren wogt auch im Burgenland das blaue Lavendel-Meer. Kräuterhexe Uschi Zezelitsch stellt aus der besonderen Pflanze Lavendelessig her und bereitet auch für ein "Cocktail-Kränzchen" lila Lavendelzucker zu. In der "Natur sucht Garten"-Anlage auf der Garten Tulln entsteht ein Kräuterhochbeet aus nachhaltigem Robinienholz. Karl Ploberger beantwortet die Gartenfrage der Woche: Wie wird Lavendel richtig geerntet und verwendet?
Silvia kocht
Kochen mit den besten Köchinnen und Köchen Österreichs und zusätzlich in die schönsten Regionen des Landes entführt werden - das verspricht Silvia Schneider. Von Montag bis Donnerstag kocht die Moderatorin mit ihren Gästen im neuen Kochstudio. Am Freitag zieht es sie hinaus in die schönsten Regionen des Landes. Dort präsentiert sie Ausflugs- und Restauranttipps sowie kulinarische Gustostückerl.Jede Woche steht ein anderes Bundesland mit seinen Produkten und regionalen Produzenten im Mittelpunkt. Eine Köchin bzw. ein Koch aus der Region bereitet in einfachen, nachvollziehbaren Schritten in den Studiosendungen zwei Gerichte. Silvia Schneider entlockt ihren Gästen dabei zahlreiche Tipps und Tricks sowie Informationen rund um die regionalen, hochwertigen Zutaten und deren Zubereitung.
konkret
konkret - das Konsumentinnen- und Konsumenten-Magazin mit Onka TakatsErbstreit - wem gehören die HaustiereHorrorreise - viel bezahlt, doch alles geht schief
Die Millionenshow
Mit Wissen und einem Quäntchen Glück haben auch diesmal wieder vier Kandidaten die Chance auf den Gewinn von 1 Million Euro!Heute bei Armin Assinger im Studio: Michael Muster aus Leutschach in der Steiermark, Lisa Marie Schoklitsch aus Graz, Cosmin Lucacel aus Zillingtal im Burgenland und Anna-Theresa Gstrein aus Längenfeld in Tirol
Thema
Amoklauf Graz - die Frage nach dem Warum"Ich hatte Angst um mein Leben. Komme ich hier raus? Werde ich meine Familie wiedersehen?" Das sagt eine Schülerin im THEMA-Interview über die Momente, als Artur A. im Schulgebäude zehn Menschen tötet und zwölf schwer verletzt. Die 18-Jährige hatte sich gerade auf ihre Englischmatura vorbereitet. Einen 16-Jährigen trifft ein Projektil im Gesicht. Mehrdad Tehrany, ein Freund des Opfers sagt: "Er liebt es zu singen und zu rappen. Ich weiß nicht, ob er das je wieder tun kann." Viele Schülerinnen und Schüler werden von Kriseninterventionsteams betreut und getröstet. Edwin Benko leitet den Einsatz: "Jede und jeder trauert unterschiedlich. Entscheidend ist, über das Erlebte zu reden." Für viele bleibt die Frage nach dem Warum. Eine Reportage von Markus Waibel und Leon Hoffmann-Ostenhof. Feurstein fragt nach: Amoklauf - ein männliches ProblemWie kommt es dazu, dass sich ein junger Mensch in keinster Weise mehr menschlich verhält und andere tötet? Dieser Frage geht Christoph Feurstein im Gespräch mit der Kinder- und Jugendpsychiaterin Ruth Maria Friewald nach. Sie hat in den vergangenen 18 Jahren mehr als 7000 Kinder, Jugendliche und Familien betreut und sagt: "Wir sollten anfangen zu verstehen, wo der Schmerz herkommt und wie er solche Ausmaße annehmen kann, dass diese Taten geschehen." Sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen, sei die beste Prävention. 30 Jahre THEMA: Wir blicken zurück - GewitterjägerMan kennt sie hauptsächlich aus US-amerikanischen Katastrophenfilmen. Männer, die sich auf die Jagd nach Blitz und Donner begeben. Vom Volksschullehrer bis zum Computertechniker. Mit Autos, die als rollende Wetterstationen ausgerüstet sind, legen sie Hunderte Kilometer an einem Tag zurück. Ihre Trophäen sind Fotos der Naturgewalten. THEMA hat die sogenannten Sturmjäger 2012 auf ihrer Mission ins Burgenland begleitet und herausgefunden, dass ihr Hobby durchaus Sinn macht.Katya Mizera - "Dancing Stars" als große ChanceAls Profitänzerin an der Seite von Aaron Karl ist Katya Mizera zur Dancing Queen der vergangenen Staffel geworden. Für die 27-jährige Ukrainerin war es die große Chance, in Österreich Fuß zu fassen. Am 26. Februar 2022, zwei Tage nach Ausbruch des Krieges, ist sie mit ihrer Mutter aus der Ukraine geflüchtet. "Ich habe die Bomben gesehen. Es war nicht die Angst, dass ich vielleicht nicht überlebe. Meine größte Angst war es, meiner Familie nie wieder sagen zu können, dass ich sie liebe." In Kiew betrieb Katya Mizera ein Tanzstudio. Der Sieg bei "Dancing Stars" hat ihr Hoffnung gegeben, weiterhin ihre große Leidenschaft leben zu können, sagt sie im THEMA-Interview mit Eva Kordesch.
kulturMONTAG
Zwei Seiten der Medaille Chemnitz, vor 25 Jahren noch Karl-Marx-Stadt ist neben Leipzig und Dresden die drittgrößte Stadt Sachsens. Trotz wechselvoller Geschichte, trotz seines reichen Kultur- und Industrieerbes ist "das Tor zum Erzgebirge" kein Touristenmagnet, weil es mit seinem Ruf als Hochburg der rechtsextremistischen AfD schwer zu kämpfen hat. Das soll sich jetzt mit dem Prädikat europäische Kulturhauptstadt ändern. Einen nachhaltigen Imagewandel durch Kunst und Kultur will sich auch die Stadtgemeinde Braunau im oberösterreichischen Innviertel verpassen. Unter dem Motto "Realistische Träume" zeigt das Festival der Regionen die enorm vielfältige Kunstszene in Hitlers Geburtsstadt auf. Die Wiener Festwochen verhandeln bei den diesjährigen "Wiener Kongressen" das Verhältnis zwischen Kunst, Macht und Missbrauch. Laut einer Studie von Thomas Schmidt, deutscher Professor für Theatermanagement, haben etwa 55 % der Theaterschaffenden an ihrem Arbeitsplatz Missbrauch erfahren, etwa jede*r zweite von ihnen mehrfach. Was hat sich seit der #MeToo-Bewegung verändert und was muss sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, noch ändern?
Schrecklich schöne Bausünden
Betonkathedralen, die in die Landschaft geklotzt sind; gigantomanische Kolosse, die sich schier endlos die Küste Rügens entlangziehen; DDR-Plattenbauten, die heute als "ostalgisch" gelten; Konsumtempel als manifeste Sinnbilder für die Gier des Kapitalismus: Bausünden, sie verstören, verärgern - und sie faszinieren. "Schrecklich schöne Bausünden" zeigt in vier Folgen herausragende Beispiele gleichermaßen gehasster wie geliebter Architektur. Ein Betonkoloss im Grünen, hineingeklotzt in einen Hang, umgeben von der sanften Hügellandschaft der Monts du Lyonnais: Was wie eine monströse Ruine anmutet, ist tatsächlich ein Dominikanerkloster, entworfen von Le Corbusier und steht seit 2006 unter Denkmalschutz - ein Wahrzeichen des architektonischen Brutalismus. Nur eines der Beispiele für diesen Baustil im ersten Teil der Reihe, die die versteckte Schönheit und den besonderen Reiz umstrittener Bauwerke offenbart.
Tatort
Eine junge Frau verschwindet im Züricher Nachtleben. Am nächsten Morgen wird Vanessa Tomasi in einer Baumkrone hängend aufgefunden – und eine Seite ihres langen blonden Haares ist abrasiert! In einem nahe gelegenen Bunker entdecken die Ermittlerinnen Spuren eines schrecklichen Verbrechens und den Ausweis des Opfers. Die Tote ist die Tochter des Star-Coiffeurs Marco Tomasi. Von ihm erfahren die Ermittlerinnen, dass Vanessa in der Perückenmanufaktur von Aurora Schneider eine Ausbildung absolvierte. Auf der Suche nach Täter und Motiv tauchen Ott und Grandjean in das ebenso alte wie lukrative Business um Echthaare ein. Ins Visier nehmen sie den Unternehmenschef Rudolf von Landegg und seine Frau. Auch die Studentin Lynn Fischer, die trauernde Lebensgefährtin des Opfers, verheimlicht etwas. Als die Ermittlerinnen herausfinden, was die Tragödie ausgelöst hat, bleibt wenig Zeit, um ein weiteres Verbrechen zu verhindern.
Die Millionenshow
Mit Wissen und einem Quäntchen Glück haben auch diesmal wieder vier Kandidaten die Chance auf den Gewinn von 1 Million Euro!Heute bei Armin Assinger im Studio: Michael Muster aus Leutschach in der Steiermark, Lisa Marie Schoklitsch aus Graz, Cosmin Lucacel aus Zillingtal im Burgenland und Anna-Theresa Gstrein aus Längenfeld in Tirol
Thema
Amoklauf Graz - die Frage nach dem Warum"Ich hatte Angst um mein Leben. Komme ich hier raus? Werde ich meine Familie wiedersehen?" Das sagt eine Schülerin im THEMA-Interview über die Momente, als Artur A. im Schulgebäude zehn Menschen tötet und zwölf schwer verletzt. Die 18-Jährige hatte sich gerade auf ihre Englischmatura vorbereitet. Einen 16-Jährigen trifft ein Projektil im Gesicht. Mehrdad Tehrany, ein Freund des Opfers sagt: "Er liebt es zu singen und zu rappen. Ich weiß nicht, ob er das je wieder tun kann." Viele Schülerinnen und Schüler werden von Kriseninterventionsteams betreut und getröstet. Edwin Benko leitet den Einsatz: "Jede und jeder trauert unterschiedlich. Entscheidend ist, über das Erlebte zu reden." Für viele bleibt die Frage nach dem Warum. Eine Reportage von Markus Waibel und Leon Hoffmann-Ostenhof. Feurstein fragt nach: Amoklauf - ein männliches ProblemWie kommt es dazu, dass sich ein junger Mensch in keinster Weise mehr menschlich verhält und andere tötet? Dieser Frage geht Christoph Feurstein im Gespräch mit der Kinder- und Jugendpsychiaterin Ruth Maria Friewald nach. Sie hat in den vergangenen 18 Jahren mehr als 7000 Kinder, Jugendliche und Familien betreut und sagt: "Wir sollten anfangen zu verstehen, wo der Schmerz herkommt und wie er solche Ausmaße annehmen kann, dass diese Taten geschehen." Sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen, sei die beste Prävention. 30 Jahre THEMA: Wir blicken zurück - GewitterjägerMan kennt sie hauptsächlich aus US-amerikanischen Katastrophenfilmen. Männer, die sich auf die Jagd nach Blitz und Donner begeben. Vom Volksschullehrer bis zum Computertechniker. Mit Autos, die als rollende Wetterstationen ausgerüstet sind, legen sie Hunderte Kilometer an einem Tag zurück. Ihre Trophäen sind Fotos der Naturgewalten. THEMA hat die sogenannten Sturmjäger 2012 auf ihrer Mission ins Burgenland begleitet und herausgefunden, dass ihr Hobby durchaus Sinn macht.Katya Mizera - "Dancing Stars" als große ChanceAls Profitänzerin an der Seite von Aaron Karl ist Katya Mizera zur Dancing Queen der vergangenen Staffel geworden. Für die 27-jährige Ukrainerin war es die große Chance, in Österreich Fuß zu fassen. Am 26. Februar 2022, zwei Tage nach Ausbruch des Krieges, ist sie mit ihrer Mutter aus der Ukraine geflüchtet. "Ich habe die Bomben gesehen. Es war nicht die Angst, dass ich vielleicht nicht überlebe. Meine größte Angst war es, meiner Familie nie wieder sagen zu können, dass ich sie liebe." In Kiew betrieb Katya Mizera ein Tanzstudio. Der Sieg bei "Dancing Stars" hat ihr Hoffnung gegeben, weiterhin ihre große Leidenschaft leben zu können, sagt sie im THEMA-Interview mit Eva Kordesch.
kulturMONTAG
Zwei Seiten der Medaille Chemnitz, vor 25 Jahren noch Karl-Marx-Stadt ist neben Leipzig und Dresden die drittgrößte Stadt Sachsens. Trotz wechselvoller Geschichte, trotz seines reichen Kultur- und Industrieerbes ist "das Tor zum Erzgebirge" kein Touristenmagnet, weil es mit seinem Ruf als Hochburg der rechtsextremistischen AfD schwer zu kämpfen hat. Das soll sich jetzt mit dem Prädikat europäische Kulturhauptstadt ändern. Einen nachhaltigen Imagewandel durch Kunst und Kultur will sich auch die Stadtgemeinde Braunau im oberösterreichischen Innviertel verpassen. Unter dem Motto "Realistische Träume" zeigt das Festival der Regionen die enorm vielfältige Kunstszene in Hitlers Geburtsstadt auf. Die Wiener Festwochen verhandeln bei den diesjährigen "Wiener Kongressen" das Verhältnis zwischen Kunst, Macht und Missbrauch. Laut einer Studie von Thomas Schmidt, deutscher Professor für Theatermanagement, haben etwa 55 % der Theaterschaffenden an ihrem Arbeitsplatz Missbrauch erfahren, etwa jede*r zweite von ihnen mehrfach. Was hat sich seit der #MeToo-Bewegung verändert und was muss sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, noch ändern?

