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      • Enrico Caruso - Die ewige Stimme

        Deutschland (2021). Das Leben Enrico Carusos verlief so melodramatisch wie die Handlungen zahlreicher Opern, die er gesungen hat. Er ist ein Phänomen, das die italienische Oper Ende des 19. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Seine legendäre Tenorstimme gehört heute zum kulturellen Erbe der Menschheit. Ihre Verbreitung durch die Schallplatte machte Caruso zum ersten internationalen Superstar. "Das Grammophon wurde durch ihn berühmt und umgekehrt", so Francesco Canessa, der italienische Caruso-Biograf. Die Ereignisse um ein bisher kaum bekanntes Attentat in Kuba werfen ein neues Licht auf Carusos steile Karriere. Norbert Buse spürt in seiner Dokumentation dem Mythos Caruso nach.

      • Magie der Museen

        Die Uffizien, Florenz. Deutschland (2018). Im Mittelpunkt der TV-Dokumentation "Magie der Museen" stehen die Uffizien in Florenz mit ihren bedeutenden Kunstwerken. Sie gelten als eines der bekanntesten Kunstmuseen der Welt und sind mit rund zwei Millionen Besuchern im Jahr einer der Hauptanziehungspunkte von Florenz. Diesmal blicken die Zuseher durch die Augen von Modedesigner Wolfgang Joop auf berühmte Gemälde wie "Die Geburt der Venus" von Botticelli, "Tondo Doni" von Michelangelo und "Judith und Holofernes" von Gentileschi, die bei genauer Betrachtung vieles an Geschichten, Geheimnissen und Gefühlen erzählen.

      • Die Kulturwoche

        Österreich (2026)

      • ZIB

      • kreuz & quer reportage

        Das große Fest am Ganges. "Magh Mela" und "Kumbh Mela" zählen zu den spirituellen Großereignissen im Hinduismus und zu den größten religiösen Festen weltweit. Millionen Gläubige aus aller Welt reisen hierfür zu den heiligen Orten nach Indien, um zu beten und große Meditationslehrer zu treffen. ORF-Redakteurin Gundi Lamprecht hat für "kreuz & quer reportage" in Indien Gurus, Asketen, Pilgerinnen und Pilger getroffen, um mit ihnen über die spirituellen Traditionen und mythischen Erzählungen zu sprechen und über jüngere Entwicklungen in Indien. "kreuz & quer plus": Homo religiosus – Der Mensch und seine Religionen. Nahezu alle Gesellschaften zu allen Zeiten haben Gottesvorstellungen oder religiöse Systeme entwickelt. Was weiß man heute über den Ursprung von den großen religiösen Traditionen. Was ist Legende, was bewegt gläubige Menschen heute und was ist wissenschaftlich belegbar? Diesen Fragen gehen drei Religionswissenschaftler:innen in der Serie „Homo religiosus – Der Mensch und seine Religionen“ auf den Grund. Gestaltung: Ursula Unterberger

      • ZIB

      • Wetter

      • Seitenblicke Weekend

        Magazin Österreich. In der Wochenzusammenfassung der Seitenblicke-Redaktion sehen Sie nochmals die besten Beiträge der vergangenen Fernsehwoche.

      • WIR - Das Volksgruppenmagazin

        Magazin. Das Fernsehmagazin für Kroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn. *) Hrvati / Gemeinsam wandern und gesund bleiben *) Slováci / Kunst aus Korken in Salzburg *) Roma / Vielfältiger Musiker Seimen Mettbach *) Ceši / Liedermacher Jaroslav Hutka in Wien *) Magyarok / Einzigartige Mode von Cindy Fodor *) Slovenci / Museum von Alfi Nipic und Harmonikabauer Konecnik Moderation: Kristina Buconjic Redaktion: Judith Herczeg

      • Aufgetischt am Sonntag

        Kärntner Marktplatz. Die Erfahrung, etwas mit Herz und Seele zu entwerfen, herzustellen oder zu veredeln haben viele Mittelkärntner. Von Metnitz bis St. Veit, von Althofen bis Klein St. Paul. Sie alle sind auf ihre Weise dem Genuss auf der Spur. Sei es das richtige Getreide für ein schmackhaftes Brot anzubauen, die Menschen mit der richtigen Kopfbedeckung zu behüten, mit der Kunst Gedanken aus dem Inneren ins tägliche Leben zu locken oder einfach unvergessliche Gaumenfreuden zu bereiten. Konkret hat Aufgetischt die folgenden Protagonisten in ihrem Umfeld besucht: Josef Kollmanns. In seiner alten Werkstatt hängen unzählige Modelle, Hutformen und Hutränder für alle erdenklichen Kopfformen. Sie ist ein Beispiel für Jahrzehnte alte Hut- und Handwerksgeschichte. Hanno Erian und Stefanie Novak. In der Stadt gab es zu wenig Brot nach dem Geschmack des damaligen Jus-Studenten, also übernahm er mit seiner Frau den väterlichen Hof, den die beiden jetzt nach Demeter-Kriterien führen. Seine Felder bestellt er nach der 7 Felder Wirtschaft: einen Fruchtwechsel 7 Jahre hindurch. So schafft und behält er einen gesunden Boden über Jahrzehnte hinweg. Werner Hofmeister: Durchblick und Ausblick sind für den Konzeptkünstler immens wichtig, leben doch seine Arbeiten häufig von und mit der Landschaft Kärntens.

      • Rosamunde Pilcher: Sommer am Meer

        Deutschland (1995). Herzergreifende, hochdramatische Liebesgeschichte aus der Feder von Rosamunde Pilcher! Niemand versteht von Etikette mehr als die adelige Gutsbesitzerin Lady Keile (Ruth Maria Kubitschek). Selbstbewusst arrangiert sie eine Ehe zwischen ihrem Sohn und der jungen Virginia. Doch in Wahrheit gehört Virginias Herz einem anderen. Die junge Virginia verbringt den Sommer alljährlich bei ihrer Tante am Meer. Auf einem Gartenfest lernt sie Eustace kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Ihrer Mutter ist der Farmer aber nicht gut genug. Mit allerlei Tricks gelingt es ihr, Virginia in eine unglückliche Ehe mit dem zynischen Gutsbesitzer Anthony zu zwingen. Jahre später kehrt Virginia als Witwe ans Meer zurück. Dort begegnet sie Eustace wieder - der einst an Intrigen zerbrochenen, großen Liebe in Virginias Leben. Koproduktion ZDF/ORF. Darsteller: Kerstin Draeger, Heikko Deutschmann, Ruth Maria Kubitschek, Burkhard Heyl, Claudia Wedekind, Kathrin Ackermann, Carin C. Tietze, Ingeborg Lapsien. Regie Hans-Jürgen Tögel

      • Tierische Augenblicke

        "Tierische Augenblicke" besucht Schauspieler Aaron Karl und seine Tiere auf einem idyllischen Lebenshof. Außerdem geht es um artgerechte Papageienhaltung, Winterkleidung für Hunde, die Katzenrasse Maine Coon ausmacht und Hunde mit Rollstuhl oder Prothese.

      • Erlebnis Österreich (1/1)

        Verbrecher oder Volksheld - der Räuberhauptmann Grasel. Kaum eine historische Figur des Waldviertels ist so tief im niederösterreichischen Gedächtnis verankert wie Johann Georg Grasel. Sein Name steht seit über zwei Jahrhunderten für die dramatische Verbindung von Realität und Legende, von Armut, Gewalt und sozialer Außenseiterrolle. Die neue Dokumentation, ein "Erlebnis Österreich" des ORF-Landesstudios Niederösterreich (Regie und Kamera: Harald Staudach), begibt sich auf die Spuren des berühmten Räuberhauptmanns und zeigt, wie eng sein Leben mit der Geschichte und den Menschen der Region verflochten war. Auf Grundlage der erhaltenen Verhör- und Gerichtsakten erzählt der Film Grasels ungewöhnlichen Lebensweg nach: eine Kindheit in extremer Not, frühe Delinquenz, eine Räuberbande, die im Waldviertel und Weinviertel zahlreiche Überfälle verübte und schließlich die spektakuläre Festnahme im Gasthaus von Mörtersdorf. Juristen und Historiker - darunter Wolfgang Brandstetter, Friedrich Forsthuber, Harald Seyrl, Richard Bletschacher und Anna Sigmund - ordnen das Geschehen in die Strafrechtspflege des frühen 19. Jahrhunderts ein und beleuchten jene Frage, die bis heute nachwirkt: War Grasel ein Volksheld, der sich gegen die Obrigkeit stellte - oder ein brutaler Gewohnheitsverbrecher, der ganze Regionen in Furcht versetzte? Die Dokumentation führt an die Originalschauplätze der Ereignisse: nach Horn, Drosendorf, Mörtersdorf und in zahlreiche Orte des Waldviertels, wo Überfälle, Fluchten und Ermittlungen dokumentiert sind. Gleichzeitig zeigt sie das soziale Umfeld, aus dem Grasel stammte - Abdeckerfamilien, die am Rand der Gesellschaft lebten und deren Lebensbedingungen Kriminalität beinahe vorzeichneten. Produziert wurde der Film von Norbert Blecha und Katrin Blecha-Ehrbar, die die historischen Prozessakten umfassend ausgewertet und Grasels Geschichte neu und differenziert erschlossen haben. So entsteht ein facettenreiches Porträt eines Mannes, der bis heute sowohl Mythos als auch Mahnung geblieben ist - und dessen Lebensgeschichte untrennbar mit Niederösterreich verbunden ist.

      • Was ich glaube

        Clemens Sedmak, Theologe, Philosoph und Sozialethiker, spricht über: "Geh!"

      • ZIB

      • Barbara Karlich unterwegs

        Im Zillertal. Barbara Karlich begibt sich diesmal ins Zillertal in Tirol. Der erste Teil ihrer Reise führt die Moderatorin mit der Gondel auf den Hintertuxer Gletscher. Dabei gibt es ein überraschendes Wiedersehen - Barbara Karlich trifft Ines Eberl-Kammerlander, die 2015 im Studio der Barbara-Karlich-Show zu Gast war. Auf 3.250 Meter Seehöhe angekommen, taucht die Moderatorin ein in die stille und beeindruckende Welt des Natureispalastes. Roman Erler, der Entdecker dieser Gletscherhöhle, und seine Tochter Antonia erwarten Barbara Karlich bereits und führen sie durch das glitzernde Eis. Nach diesem Abenteuer geht es zurück ins Tal nach Stumm. Dort öffnet die Familie Hartl ihre Türen. Günter und Marion Hartl führen heute zusammen mit Sohn Lukas und Tochter Katharina den einzigen Betrieb, der die berühmten Zillertaler Doggln in reiner Handarbeit herstellt. Barbara Karlich darf selbst Hand anlegen und ihre eigenen Doggln fertigen. Außerdem bereitet sie mit Oma Gretl die legendären Zillertaler Krapfen zu.

      • Österreich-Bild aus dem Landesstudio Steiermark

        Der steirische Vifzack. Frische Ideen - direkt ab Hof. In der Steiermark wird Landwirtschaft neu gedacht mit Ideen, die regional verankert und zugleich zukunftweisend sind. Junge LandwirtInnen beweisen, wie Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Die vorgestellten Projekte sind ausgezeichnet. Sie wurden mit dem "Vifzack"-Preis bedacht, der höchsten Auszeichnung für Innovationskraft in der steirischen Landwirtschaft. Dieser Preis wird seit 2018 vergeben. Ein Film von Günter Schilhan.

      • Wetter

      • Tatort

        Die Schöpfung. Der Opern-Intendant Darius Henning ist außer sich. Mitten in den Endproben für die Premiere von Joseph Haydns "Die Schöpfung" wird in seinem Haus eine schockierende Entdeckung gemacht: Elli Zander, eine Mitarbeiterin der Requisite, wurde erschossen aufgefunden. Sie trägt ein Kleid aus dem Kostümfundus. Und ihr Körper wurde drapiert - wie für eine Opern-Inszenierung. Als Rüstmeisterin war Elli Zander auch verantwortlich für die Kammer mit Waffenattrappen der Oper. Tatsächlich fehlt dort eine Schusswaffe. Eine erste Spur führt die Hauptkommissare Max Ballauf und Freddy Schenk zum Countertenor David Deycks. Doch er ist unauffindbar. Da geschieht ein zweiter Mord...

      • ZIB 2

      • Aristoteles Onassis - Der Aufstieg zum reichsten Mann der Welt

        Deutschland (2018). Aristoteles Onassis steht wie kein Zweiter für Erfolg, Macht und das Jetset-Leben der 1960er- und 70er-Jahre. Bekannt wurde der Grieche als Reeder einer der größten Öltanker-Flotten der Welt. Er war einer der ersten modernen, global agierenden Wirtschaftsstrategen. Auch bei den Frauen war er stets auf der Suche nach Anerkennung. Mit Maria Callas verband ihn eine große Liebe, die er für einen noch größeren Coup opferte - die Hochzeit mit Jacqueline Kennedy. Von europäischen Politikern hofiert, geriet er in den 1950ern wegen seiner Geschäfte mit Saudi-Arabien ins Visier von Richard Nixon und dem FBI. Die Dokumentation schildert die sagenhafte Erfolgsgeschichte eines ehemaligen Kriegsflüchtlings, die die Wendung zu einer griechischen Tragödie nahm.

      • Enrico Caruso - Die ewige Stimme

        Deutschland (2021). Das Leben Enrico Carusos verlief so melodramatisch wie die Handlungen zahlreicher Opern, die er gesungen hat. Er ist ein Phänomen, das die italienische Oper Ende des 19. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Seine legendäre Tenorstimme gehört heute zum kulturellen Erbe der Menschheit. Ihre Verbreitung durch die Schallplatte machte Caruso zum ersten internationalen Superstar. "Das Grammophon wurde durch ihn berühmt und umgekehrt", so Francesco Canessa, der italienische Caruso-Biograf. Die Ereignisse um ein bisher kaum bekanntes Attentat in Kuba werfen ein neues Licht auf Carusos steile Karriere. Norbert Buse spürt in seiner Dokumentation dem Mythos Caruso nach.

      • Magie der Museen

        Die Uffizien, Florenz. Deutschland (2018). Im Mittelpunkt der TV-Dokumentation "Magie der Museen" stehen die Uffizien in Florenz mit ihren bedeutenden Kunstwerken. Sie gelten als eines der bekanntesten Kunstmuseen der Welt und sind mit rund zwei Millionen Besuchern im Jahr einer der Hauptanziehungspunkte von Florenz. Diesmal blicken die Zuseher durch die Augen von Modedesigner Wolfgang Joop auf berühmte Gemälde wie "Die Geburt der Venus" von Botticelli, "Tondo Doni" von Michelangelo und "Judith und Holofernes" von Gentileschi, die bei genauer Betrachtung vieles an Geschichten, Geheimnissen und Gefühlen erzählen.

      • Die Kulturwoche

        Österreich (2026)

      • Der Bulle von Tölz - Berg der Begierden

        Deutschland (1998). Ein grausiger Fund am Hirschberg-Sessellift gibt Benno Rätsel auf: Der wohlhabende Bergbauer Schroder, Besitzer des Hirschbergs, sitzt tot im Lift. Schroder hatte viele Feinde. Sein Veto verhinderte den weiteren Ausbau des Skigebiets. Auch für das derzeitige Gelände wollte er den Pachtvertrag nicht mehr verlängern. Vor allem die Röckls, Bewirtschafter der Schihütte, stehen unter Mordverdacht. Doch ihr Alibi scheint unerschütterlich.

      • Seitenblicke Weekend

        Magazin Österreich. In der Wochenzusammenfassung der Seitenblicke-Redaktion sehen Sie nochmals die besten Beiträge der vergangenen Fernsehwoche.

      • Aufgetischt am Sonntag

        Kärntner Marktplatz. Die Erfahrung, etwas mit Herz und Seele zu entwerfen, herzustellen oder zu veredeln haben viele Mittelkärntner. Von Metnitz bis St. Veit, von Althofen bis Klein St. Paul. Sie alle sind auf ihre Weise dem Genuss auf der Spur. Sei es das richtige Getreide für ein schmackhaftes Brot anzubauen, die Menschen mit der richtigen Kopfbedeckung zu behüten, mit der Kunst Gedanken aus dem Inneren ins tägliche Leben zu locken oder einfach unvergessliche Gaumenfreuden zu bereiten. Konkret hat Aufgetischt die folgenden Protagonisten in ihrem Umfeld besucht: Josef Kollmanns. In seiner alten Werkstatt hängen unzählige Modelle, Hutformen und Hutränder für alle erdenklichen Kopfformen. Sie ist ein Beispiel für Jahrzehnte alte Hut- und Handwerksgeschichte. Hanno Erian und Stefanie Novak. In der Stadt gab es zu wenig Brot nach dem Geschmack des damaligen Jus-Studenten, also übernahm er mit seiner Frau den väterlichen Hof, den die beiden jetzt nach Demeter-Kriterien führen. Seine Felder bestellt er nach der 7 Felder Wirtschaft: einen Fruchtwechsel 7 Jahre hindurch. So schafft und behält er einen gesunden Boden über Jahrzehnte hinweg. Werner Hofmeister: Durchblick und Ausblick sind für den Konzeptkünstler immens wichtig, leben doch seine Arbeiten häufig von und mit der Landschaft Kärntens.