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Marie Brand und das tote Au-pair
Deutschland (2025). Unvermittelt bekommt Jürgen Simmel (Hinnerk Schönemann) im Zuge aktueller Ermittlungen die Chance, sein Wissen über die geltenden Verkehrsregeln zu demonstrieren - mit schmerzhaftem Resultat. Marie Brand (Mariele Millowitsch) entdeckt schnell, dass in der Fahrschule, die sie genauer unter die Lupe nehmen, nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Eine junge Britin wird tot unter einer Brücke aufgefunden. Offenbar ist sie mit ihrem Motorroller verunglückt. Doch Kommissarin Marie Brand zweifelt an der Unfalltheorie. Das Opfer arbeitete als Au-pair bei einer Kölner Familie und nahm Fahrstunden beim Vater ihres Freundes Marten Keuber. Je tiefer Marie Brand und ihr Assistent Jürgen Simmel in das Umfeld des jungen Mädchens eindringen, desto dichter wird das Netz aus Lügen, Halbwahrheiten und finsteren Intrigen, das sich den beiden offenbart. Koproduktion ZDF/ORF (Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung). Darsteller: Mariele Millowitsch, Hinnerk Schönemann, Andreas Lust, Stephanie Kämmer, Davina Donaldson, Alexandra Schalaudek, Timo Jacobs, Luke Matt Röntgen, Sonja Joanne Geller. Regie Christine Repond
Lei Lei zum Jubiläum - 70 Jahre Villacher Fasching
Show Österreich. Der Villacher Fasching feiert sein 70-jähriges Jubiläum und zu diesem besonderen Anlass gewährt eine neue Dokumentation exklusive Einblicke hinter die Kulissen des traditionsreichen Spektakels. Die Doku beleuchtet die leidenschaftliche Arbeit der Darsteller und der Faschingsgilde, die Jahr für Jahr mit viel Herzblut und Engagement den Villacher Fasching zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Von den aufwendigen Vorbereitungen über die kreativen Kostüme bis hin zu den humorvollen Auftritten - die Zuschauer erhalten einen umfassenden Blick auf die Menschen, die den Villacher Fasching zu dem machen, was er ist: ein Fest der Freude, des Lachens und der Gemeinschaft.
Der Bulle von Tölz - Eine Hand wäscht die andere
Deutschland (1996). In einer kleinen Gemeinde in Bayern finden Wahlen statt. Bürgermeister Rissbacher ist siegesgewiss, bis der Student Sebastian Blattner ihm bei einer öffentlichen Versammlung illegale Geschäfte mit einem Baumeister vorwirft. Kurz darauf findet man Blattner erschossen auf. Benno und Sabrina stechen bei ihren Recherchen in ein Wespennest.
Marie Brand und das tote Au-pair
Deutschland (2025). Unvermittelt bekommt Jürgen Simmel (Hinnerk Schönemann) im Zuge aktueller Ermittlungen die Chance, sein Wissen über die geltenden Verkehrsregeln zu demonstrieren - mit schmerzhaftem Resultat. Marie Brand (Mariele Millowitsch) entdeckt schnell, dass in der Fahrschule, die sie genauer unter die Lupe nehmen, nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Eine junge Britin wird tot unter einer Brücke aufgefunden. Offenbar ist sie mit ihrem Motorroller verunglückt. Doch Kommissarin Marie Brand zweifelt an der Unfalltheorie. Das Opfer arbeitete als Au-pair bei einer Kölner Familie und nahm Fahrstunden beim Vater ihres Freundes Marten Keuber. Je tiefer Marie Brand und ihr Assistent Jürgen Simmel in das Umfeld des jungen Mädchens eindringen, desto dichter wird das Netz aus Lügen, Halbwahrheiten und finsteren Intrigen, das sich den beiden offenbart. Koproduktion ZDF/ORF (Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung). Darsteller: Mariele Millowitsch, Hinnerk Schönemann, Andreas Lust, Stephanie Kämmer, Davina Donaldson, Alexandra Schalaudek, Timo Jacobs, Luke Matt Röntgen, Sonja Joanne Geller. Regie Christine Repond
Die Bergretter (9/49)
Zu kurz gekommen (1). Österreich/Deutschland (2016). Der Unternehmer Johann Kessler will sich zur Ruhe setzen. Während einer Ski-Tour teilt er seinem Sohn Niklas und seinem Schwiegersohn Jan mit, wer von den beiden seine Nachfolge in der Firma antreten soll. Kurz darauf werden die drei von einer Lawine überrascht. Niklas hat Glück. Auch Jan überlebt, droht aber ohne fremde Hilfe in eine Gletscherspalte zu stürzen. Niklas könnte ihn retten. Durch die Herabwürdigung seines Vaters in seinem Stolz verletzt, zögert er aber, seinem Schwager zu helfen. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung). Darsteller: Sebastian Ströbel, Markus Brandl, Luise Bähr, Michael Pascher, Robert Lohr, Jan Hartmann, Max Tidof. Regie Jorgo Papavassiliou
Die Bergretter (10/49)
Zu kurz gekommen (2). Österreich/Deutschland (2016). Jan Hilbert ist unauffindbar, nachdem er gemeinsam mit seinem Schwiegervater Johann Kessler und dessen Sohn Niklas von einer Lawine erfasst worden ist. Die Bergretter suchen verzweifelt nach dem vermissten Ski-Wanderer und sind auf Hinweise seiner Begleiter angewiesen. Jede Sekunde zählt. Bis Markus begreift, dass Niklas Kessler falsche Fährten legt, ist dieser bereits allein auf dem Weg zur Unglücksstelle. Er hofft, Jan vor Markus zu finden, um belastendes Beweismaterial zu vernichten. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung). Darsteller: Sebastian Ströbel, Markus Brandl, Luise Bähr, Michael Pascher, Robert Lohr, Jan Hartmann, Max Tidof. Regie Jorgo Papavassiliou
Um Himmels Willen (6/32)
Blinder Passagier. Deutschland (2004). Tom Bronner, ein früherer Bekannter von Schwester Sophie, schleicht sich heimlich ins Kloster und bittet die Nonne um Hilfe: Nach einem Autounfall hat er Fahrerflucht begangen und befürchtet nun, eine Frau angefahren und tödlich verletzt zu haben. Gleichzeitig ist Wöller noch immer verzweifelt auf der Suche nach seiner Katze 'Mausi'. Als sich ein Zeuge meldet, der zufällig gefilmt hat, wie Wöllers geliebte 'Mausi' überfahren worden ist, sieht der Bürgermeister rot und beschließt, Polizist Meier zur Rechenschaft zu ziehen.
Lei Lei zum Jubiläum - 70 Jahre Villacher Fasching
Show Österreich. Der Villacher Fasching feiert sein 70-jähriges Jubiläum und zu diesem besonderen Anlass gewährt eine neue Dokumentation exklusive Einblicke hinter die Kulissen des traditionsreichen Spektakels. Die Doku beleuchtet die leidenschaftliche Arbeit der Darsteller und der Faschingsgilde, die Jahr für Jahr mit viel Herzblut und Engagement den Villacher Fasching zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Von den aufwendigen Vorbereitungen über die kreativen Kostüme bis hin zu den humorvollen Auftritten - die Zuschauer erhalten einen umfassenden Blick auf die Menschen, die den Villacher Fasching zu dem machen, was er ist: ein Fest der Freude, des Lachens und der Gemeinschaft.
Kultfigur Kasperl - König der Narren
Österreich (2022). "Kinder, seid ihr alle da?" "Jaaa!" tönt es aus vielen Kinderkehlen. Denn den Kasperl "daschlogt kaner" - zumal, wenn ihn Universalimpresario André Heller rettet. 2018 kaufte Heller die legendäre Puppenbühne in der Wiener Urania, die - 1950 vom Ehepaar Hans und Marianne Kraus gegründet - kurz vor der Schließung stand. Nun sei der Fortbestand der Kultpuppen um Kasperl & Pezi für die nächsten 150 Jahre gesichert. In seiner Doku macht sich Regisseur Christian Hager auf Spurensuche nach den Ahnen des Kasperl: der buntgekleidete Arlecchino der Commedia dell´arte genoss buchstäblich Narrenfreiheit. Je mehr er gen Norden wanderte, desto mehr legte er seine Eleganz ab: Sein alpenländisches Pendant war ein derber Stierschneider, sein Wiener Ableger, der Hanswurst, war ordinär und versoffen - und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen so populär. Unter den strengen Zensurvorschriften Josephs II lernte der Kasperl Manieren. Die Kasperpuppe wurde im 20.Jahrhundert vielfach vereinnahmt: von Kriegstreibern, Sozialisten und den Nazis.
Im Hügelland der Venezianer
Österreich (2024). Norditalien ist bekannt für seine prächtigen Villen und kunstvollen Gärten, die das reiche Erbe der venezianischen Aristokratie widerspiegeln. * Filmemacher Björn Kölz und Karim Kosta erkunden das Veneto und seine beeindruckende Architektur. Sie zeigen, wie die Menschen heute in den historischen Villen und Gärten leben und diese Orte bewahren. * Die Dokumentation "Im Hügelland der Venezianer" führt in das Veneto, eine Region im Nordosten Italiens, die bis heute vom Reichtum und Schöngeist ihrer Schöpfer zeugt. Die historischen Landschaften der Terraferma sind aufs Engste verbunden mit der Lagunenstadt Venedig und stehen mit ihr seit dem Jahr 1400 im intensiven kulturellen Austausch. Im Mittelpunkt stehen die Euganeischen Hügel mit ihren uralten Kulturlandschaften zwischen Rebhängen und Olivenhainen. Mit Städten voller Kunst, mittelalterlichen Dörfern, beeindruckenden Sakralbauten, mächtigen Schlössern und venezianischen Villen, mit verwunschenen Gärten. Im Herzen der Hügellandschaft, in Abano Therme, suchen schon seit der Antike Menschen Linderung ihrer Leiden in den wohl temperierten Heilquellen. Die Entdeckungsreise führt uns zu historischen Landgütern, die von majestätischen Gärten umgeben sind. Wir erkunden prächtige Villen und Palazzi, die von einflussreichen Familien der Region errichtet wurden. In Vicenza tauchen wir in das Erbe des Architektur-Genies Andrea Palladio ein und erkunden an Orten wie der Villa Catajo die historischen Verbindungen zwischen dem Veneto und dem Habsburgerreich. Erfahrene Winzer führen uns in die Kunst des Weinbaus ein, die hier seit Jahrhunderten gepflegt wird. Zudem treffen wir Menschen, deren Familien seit Generationen die Landschaft gestalten und das kulturelle Erbe des Veneto bewahren. Einst als Sommerresidenzen der venezianischen Aristokratie genutzt, sind diese prächtigen Villen mehr als nur architektonische Meisterwerke. Sie verkörpern eine Epoche, in der Kunst, Kultur und Natur eine einzigartige Symbiose bildeten. Die Villa Tiepolo Passi, ein herausragendes Beispiel post-palladianischer Architektur, zeigt die Eleganz und den Luxus, den die venezianischen Familien suchten, um den heißen Sommern und dem geschäftigen Treiben der Stadt zu entkommen. Doch der Blick geht weit über die bloße Präsentation von Villen hinaus. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Gärten von Valsanzibio, die als eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas gelten. Der Film bietet tiefe Einblicke in eine faszinierende Kulturlandschaft, die ihre Wurzeln in der glorreichen Vergangenheit Venedigs hat und deren Einfluss bis heute spürbar ist. Die Dokumentation zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart in den Colli Euganei und darüber hinaus aufeinandertreffen, und lässt uns in eine Welt eintauchen, die von Geschichte, Kunst und Natur geprägt ist. Eine Dokumentation von Björn Kölz und Karim Kosta. Regie Björn Kölz, Karim Kosta
Die Kulturwoche
Österreich (2026)
kreuz & quer reportage
"Glaubensfrage Kopftuch". In Österreich ist das Gesetz höchst umstritten, das muslimischen Mädchen unter 14 Jahren das Tragen des Kopftuchs an Schulen verbietet. Die Doku fragt nach Bedeutung und Herkunft des islamischen Kopftuchs - und nach der unterschiedlichen Praxis gläubiger Musliminnen und beleuchtet historische, kulturelle, politische und gesellschaftliche Hintergründe sowie Wege zu einem respektvollen Dialog. Eine Reportage von Biljana Petrovic. "kreuz & quer plus": Homo religiosus – Der Mensch und seine Religionen. Entstehung des Islam.
Seitenblicke Weekend
Magazin Österreich. In der Wochenzusammenfassung der Seitenblicke-Redaktion sehen Sie nochmals die besten Beiträge der vergangenen Fernsehwoche.
WIR - Das Volksgruppenmagazin
Magazin. Das Fernsehmagazin für Kroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn.
Aufgetischt am Sonntag
Sulmtal und Sausal. Das unverwechselbare Antlitz der südlichen Steiermark - geprägt durch ihre sanfte Hügellandschaft - ist mit vielen Frauen verbunden, die das, was sie vorfinden, zu einem Schmuckstück veredeln, als Kraftort erkennen, eine Oase des Wohlseins schaffen. Gleich, ob in Kitzeck, St. Nikolai oder St. Andrä. Gastronomisch ist die Region Sulmtal Sausal eine Schatztruhe, wo dekorierte Spitzenköche und -Köchinnen und einfache Buschenschank-Wirtinnen Tür an Tür leben und arbeiten. Kunst, Handwerk, Kulinarik und verführerische Natur - Lavendelfelder, Weingärten, Kastanienwälder - eine Hommage an die Kraft der Weiblichkeit und die Schönheit der südlichen Steiermark.
Rosamunde Pilcher - Melodie der Herzen
Deutschland (1998). Mitreißende Romanze vor der bezaubernden Kulisse Cornwalls mit Elmar Wepper! Noch immer schmerzt es Charles Roysten sehr, dass ihn seine Frau verlassen hat. Gerade, als er neuen Lebensmut fasst, bedroht eine Kette von Missverständnissen sein Glück. Allyssa lebt seit dem Tod ihres Vaters in einem kleinen verschlafenen Ort im Süden Englands. Sie ist mit George liiert, dem Neffen ihres Nachbarn Charles Roysten. Auch ihre Mutter Gwen liebt einen Roysten. Sie fühlt sich zu Charles hingezogen, aber der scheint unnahbar, seit seine Frau ihn verlassen hat. Kurz vor dem Sommerball überstürzen sich die Ereignisse. Allyssas kleiner Bruder verunglückt, Missverständnisse, Eifersucht und Schuldzuweisungen entzweien die beiden Familien. Koproduktion ZDF/ORF. Darsteller: Nina Bagusat, Elmar Wepper, Olivia Silhavy, Björn Kegel-Casapietra, Albert Fortell, Maria Perschy. Regie Hans-Jürgen Tögel
Wege der Genüsse
Der Stanislas Kléber Weg. Diese Folge widmet sich dem 271 Kilometer langen "Stanislas Kléber Weg" im Osten Frankreichs. Dieser verbindet die zentralen Plätze von Nancy und Strasbourg.
Erlebnis Österreich
Die Lafnitz - ein Grenzfluss der verbindet. Schön, mythisch, geheimnisvoll, wie aus längst vergangenen Zeiten. Labonca, "die Weißglänzende", ist der altslawische Name des uralten Grenzflusses Lafnitz. Die Quelle des 110 Kilometer langen Flusses entspringt in der Steiermark im Joglland, in den Hochlagen zwischen Masenberg und Wechselmassiv. Nach dem Austritt aus dem Gebirge fließt die Lafnitz in der Ebene stark mäandrierend und spielerisch weiter. Der teilweise als Wildbach erhaltene und geschützte Abschnitt bildet von Neustift a. d. Lafnitz an auf 40 Kilometern die steirisch-burgenländische Grenze. Über die Gemeinde Heiligenkreuz im Lafnitztal erstreckt sich das Flusstal schlussendlich nach Ungarn. Das Tal um die Lafnitz war somit nicht nur tausendjähriger Grenzraum zwischen dem Herzogtum Steiermark und dem Königreich Ungarn und später Grenze des Heiligen Römischen Reiches, sondern auch eine nachhaltige Grenze der Kultur- und Sozialstruktur. Neben ihrer historischen Bedeutung als ältester Grenzfluss Mitteleuropas ist die Lafnitz vor allem ein Naturjuwel.
Was ich glaube
Giovanni Maio, Medizinethiker, spricht über: "Die Verletzlichkeit des Menschen".
Hereinspaziert!
Zu Besuch bei Christoph Wagner-Trenkwitz & Karl Hohenlohe und Maria Angelini-Santner. Sasa Schwazjirg besucht in "Hereinspaziert! Zu Besuch bei…" Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. In jeder Ausgabe spricht sie mit zwei bis drei Prominenten über Erfolg, ihr Privatleben und die nächsten beruflichen Projekte. Im Februar steht die Sendung ganz im Zeichen des Opernballs und so spricht sie mit dem Kommentatoren-Dreamteam Christoph Wagner-Trenkwitz & Karl Hohenlohe und besucht Tänzerin und Choreografin Maria Angelini-Santner in ihrer Tanzschule in Linz.
Der Sagenjäger - Max Müller auf Spurensuche
Der Ritter im Tunnel. Seit Jahrhunderten soll es einen Tunnel geben, der in der Gegend von Schwaz unter dem Inn hindurchführt. Und genau dort soll ebenso lang ein Ritter hausen, der jedem, der den Tunnel passieren will, wortlos den Kopf abschlägt. So berichtet es die Sage vom "Ritter im Tunnel". Max Müller beginnt seine Spurensuche dort, wohin der Tunnel geführt haben soll. Im Schloss Tratzberg zeigen ihm Schlossherr Ulrich Goëss-Enzenberg und seine Tochter Vittoria tatsächlich einen Geheimgang, der in einen düsteren Keller führt. Einen weiteren Eingang in den sagenumwobenen Tunnel soll es auf Burg Freundsberg geben, wo der Sagenjäger die Herren vom "Fruntsperg-Fähnlein" trifft. Ob Feldhauptmann Jörg XI. alias Hans Wolf ihm den Weg weisen will? Mit dem Bergwerks-Experten Thomas Brunner erkundet Max Müller im Silberbergwerk von Schwaz die Möglichkeiten der Knappen des Mittelalters. Waren sie überhaupt in der Lage, einen Tunnel unter dem Inn zu graben? Die Suche nach einer Erklärung für die rätselhafte Gestalt des ebenso gnadenlosen wie unsterblichen Ritters führt den Sagenjäger schließlich zu Ethnologin Andrea Aschauer, die eine überraschende Erweiterung der Sage präsentiert.
Österreich-Bild aus dem Landesstudio Wien
Wem gehört die Stadt - Kontroverse am Naschmarkt. Das Areal zwischen den Wienzeilen hat in den letzten Jahren für viele hitzige Diskussionen gesorgt. Die Stadt Wien wollte es im Zuge der Neugestaltung großflächig überdachen, dagegen bildete sich eine breite Front an Bürgerinitiativen, Opposition, Expert:innen und prominenten Persönlichkeiten. Durch den Druck der Öffentlichkeit und ein Bürgerbeteiligungsverfahren wurde der Plan geändert. Dennoch gibt es auch nach der Eröffnung Unmut. Ein Film von Ernst A. Grandits für das Landesstudio Wien
Tatort
Das Böse in dir. Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass. Als Emil Feidt ermordet aufgefunden wird, führt die Spur nach Hohenweiler, den Heimatort von Hauptkommissarin Esther Baumann, den sie vor Jahrzehnten hinter sich gelassen hat. Schnell wird klar: Der Mord an Emil Feidt könnte mit dem ungeklärten Tod seiner Tochter Becky zusammenhängen, die vor fünf Jahren im Fluss ertrank. War es damals wirklich ein Unfall – oder hat Claire Louis, Beckys einstige beste Freundin, sie getötet? Während sich die Gewaltspirale im Dorf unaufhaltsam dreht, stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?
Wien bei Nacht: Das neue Leben nach 1945
Die Dokumentation "Wien bei Nacht: Das neue Leben" erkundet die neuen Möglichkeiten, die die Nacht nach Ende des Zweiten Weltkriegs eine Stadt wie Wien brachte. Im Wien bei Nacht nach 1945 tauchen neue "Player" und Figuren auf. Wien als "Schießplatz" des aufziehenden Kalten Kriegs spielt hier ebenso eine Rolle wie neue Milieus, die jetzt die Nacht prägen. Schauspieler Philipp Hochmair und die Kabarettistin Malarina begeben sich auf eine Zeitreise zurück in das Wien bei Nacht der ersten Aufbaujahre. Sie steigen ins Kanalnetz von Wien auf den Spuren des "Dritten Mannes" ebenso ein wie in die Szene der Catcher, die ebenfalls zum prägenden Moment in der neuen Unterhaltungssuche waren. Auch den legendären "Strohkoffer" suchen bei unter der Loos Bar und treffen auf Räume, die später nicht der Kunst, sondern der freien Liebe gedient haben. Auf ihrem Weg von den 1940er bis in die 1960er treffen beide auch spätere Szenenfiguren, wie die Künstlerin Valie Export, die beide mitnimmt in das Wien der 1960er. Was in den 1960ern aufgeregt hat, das würde heute wohl wieder für Aufsehen sorgen, ist sich Malarina sicher. Philipp Hochmair wiederum sieht den Jazz als die große Befreiung vom Erbe der Nazi-Zeit. In den frühen Morgenstunden endet diese Erkundung Wiens, die eine Entdeckungsreise fern aller Klischees ist und neue Überraschungen bringt. Mit Philipp Hochmair, Malarina, Valie Export, Berthold Molden u.v.m.
Jazz in Österreich - Von der Befreiung zum Neubeginn
Österreich (2025). Jazz war in Österreich während der NS-Zeit verboten und kam nach Kriegsende vor allem durch die amerikanischen Besatzungstruppen nach 1945 ins Land. Sehr bald wurde er zu einer bedeutenden kulturellen Kraft und ist bis heute unzertrennlicher Teil der hiesigen Musikwelt. Einzigartiges Archivmaterial, Interviews mit Musikern und Zeitzeuginnen sowie Originalmusikaufnahmen zeichnen das gesellschaftliche Phänomen in der österreichischen Nachkriegsgesellschaft nach. Wie Jazz zur kulturellen und gesellschaftlichen Erneuerung beitrug und ein Symbol für Freiheit und Individualität wurde, beleuchtet der neue Film von Andreas Felber und Dietmar Petschl, der zum Internationalen Tag des Jazz ausgestrahlt wird. Regie Andreas Felber, Dietmar Petschl
Kultfigur Kasperl - König der Narren
Österreich (2022). "Kinder, seid ihr alle da?" "Jaaa!" tönt es aus vielen Kinderkehlen. Denn den Kasperl "daschlogt kaner" - zumal, wenn ihn Universalimpresario André Heller rettet. 2018 kaufte Heller die legendäre Puppenbühne in der Wiener Urania, die - 1950 vom Ehepaar Hans und Marianne Kraus gegründet - kurz vor der Schließung stand. Nun sei der Fortbestand der Kultpuppen um Kasperl & Pezi für die nächsten 150 Jahre gesichert. In seiner Doku macht sich Regisseur Christian Hager auf Spurensuche nach den Ahnen des Kasperl: der buntgekleidete Arlecchino der Commedia dell´arte genoss buchstäblich Narrenfreiheit. Je mehr er gen Norden wanderte, desto mehr legte er seine Eleganz ab: Sein alpenländisches Pendant war ein derber Stierschneider, sein Wiener Ableger, der Hanswurst, war ordinär und versoffen - und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen so populär. Unter den strengen Zensurvorschriften Josephs II lernte der Kasperl Manieren. Die Kasperpuppe wurde im 20.Jahrhundert vielfach vereinnahmt: von Kriegstreibern, Sozialisten und den Nazis.
Im Hügelland der Venezianer
Österreich (2024). Norditalien ist bekannt für seine prächtigen Villen und kunstvollen Gärten, die das reiche Erbe der venezianischen Aristokratie widerspiegeln. * Filmemacher Björn Kölz und Karim Kosta erkunden das Veneto und seine beeindruckende Architektur. Sie zeigen, wie die Menschen heute in den historischen Villen und Gärten leben und diese Orte bewahren. * Die Dokumentation "Im Hügelland der Venezianer" führt in das Veneto, eine Region im Nordosten Italiens, die bis heute vom Reichtum und Schöngeist ihrer Schöpfer zeugt. Die historischen Landschaften der Terraferma sind aufs Engste verbunden mit der Lagunenstadt Venedig und stehen mit ihr seit dem Jahr 1400 im intensiven kulturellen Austausch. Im Mittelpunkt stehen die Euganeischen Hügel mit ihren uralten Kulturlandschaften zwischen Rebhängen und Olivenhainen. Mit Städten voller Kunst, mittelalterlichen Dörfern, beeindruckenden Sakralbauten, mächtigen Schlössern und venezianischen Villen, mit verwunschenen Gärten. Im Herzen der Hügellandschaft, in Abano Therme, suchen schon seit der Antike Menschen Linderung ihrer Leiden in den wohl temperierten Heilquellen. Die Entdeckungsreise führt uns zu historischen Landgütern, die von majestätischen Gärten umgeben sind. Wir erkunden prächtige Villen und Palazzi, die von einflussreichen Familien der Region errichtet wurden. In Vicenza tauchen wir in das Erbe des Architektur-Genies Andrea Palladio ein und erkunden an Orten wie der Villa Catajo die historischen Verbindungen zwischen dem Veneto und dem Habsburgerreich. Erfahrene Winzer führen uns in die Kunst des Weinbaus ein, die hier seit Jahrhunderten gepflegt wird. Zudem treffen wir Menschen, deren Familien seit Generationen die Landschaft gestalten und das kulturelle Erbe des Veneto bewahren. Einst als Sommerresidenzen der venezianischen Aristokratie genutzt, sind diese prächtigen Villen mehr als nur architektonische Meisterwerke. Sie verkörpern eine Epoche, in der Kunst, Kultur und Natur eine einzigartige Symbiose bildeten. Die Villa Tiepolo Passi, ein herausragendes Beispiel post-palladianischer Architektur, zeigt die Eleganz und den Luxus, den die venezianischen Familien suchten, um den heißen Sommern und dem geschäftigen Treiben der Stadt zu entkommen. Doch der Blick geht weit über die bloße Präsentation von Villen hinaus. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Gärten von Valsanzibio, die als eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas gelten. Der Film bietet tiefe Einblicke in eine faszinierende Kulturlandschaft, die ihre Wurzeln in der glorreichen Vergangenheit Venedigs hat und deren Einfluss bis heute spürbar ist. Die Dokumentation zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart in den Colli Euganei und darüber hinaus aufeinandertreffen, und lässt uns in eine Welt eintauchen, die von Geschichte, Kunst und Natur geprägt ist. Eine Dokumentation von Björn Kölz und Karim Kosta. Regie Björn Kölz, Karim Kosta
Die Kulturwoche
Österreich (2026)
Der Bulle von Tölz - Eine Hand wäscht die andere
Deutschland (1996). In einer kleinen Gemeinde in Bayern finden Wahlen statt. Bürgermeister Rissbacher ist siegesgewiss, bis der Student Sebastian Blattner ihm bei einer öffentlichen Versammlung illegale Geschäfte mit einem Baumeister vorwirft. Kurz darauf findet man Blattner erschossen auf. Benno und Sabrina stechen bei ihren Recherchen in ein Wespennest.
