• ORF2

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      • Schlagerspaß mit Andy Borg

        Show Österreich. Im neuen "Schlagerspaß mit Andy Borg" verwandelt sich der Weinstadl in eine musikalische Feststube voller Stars aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Neben viel Humor und herzerwärmenden Begegnungen steht vor allem eine große musikalische Hommage im Mittelpunkt: Peter Alexander, der im Juni 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Andy Borg erinnert mit eigenen Medleys an sein Idol, während zahlreiche Gäste - darunter die JuZis, Tammy, die Nockis, Graham Bonney, Pupo, Madlen Rausch und viele weitere - für Stimmung, Emotionen und eine große Vielfalt an Schlagermusik sorgen. Ein Abend voller Hits, Überraschungen, herzliche Momente - und ganz viel Musik.

      • ZIB

      • Seitenblicke Spezial

        Galaabend Seitenblicke Nighttour für Licht ins Dunkel. Magazin Österreich. Als Abschluss und Höhepunkt der "Seitenblicke Nighttour für Licht ins Dunke wurde zur Gala in den MMC-Studios geladen, die heuer zum 27. Mal stattfand. Dabei kamen auch heuer wieder hochkarätige Exponate unter den Auktionshammer, um Geld für die ORF-Aktion zu sammeln. Zahlreiche weitere wertvolle Preise gab es auch bei einer Tombola zu gewinnen. Durch den Abend führte Kristina Sprenger, Karl Hohenlohe und Rudi Roubinek leiteten die Versteigerung und entlockten den prominenten Gästen Höchstgebote für die außergewöhnlichen Liebhaberstücke und VIP-Preise. Für beste Stimmung und einen unvergesslichen Auftritt sorgten Startenor Piotr Beczala und die Musikerinnen Ania & Sophie Druml. Ein Seitenblicke Spezial zeigt die Höhepunkte der Gala.

      • Tatort

        Sternschnuppe. Vor der Finalrunde der Casting-Show eines Privatsenders wird Musikmanager und Jury-Mitglied Udo Hausberger stranguliert in seiner Villa aufgefunden. Es sieht nach Unfall bei einem extremen Sex-Spiel aus. Doch dann wird bei der Obduktion in der Kehle des Opfers ein zerknülltes Stück Papier gefunden. Eindeutig ist der Musikmanager daran erstickt. Auf diesem Papier entdecken die Ermittler einen Liedtext, den der Favorit in der Finalrunde, ein junger Mann mit grandioser Stimme, singen soll. Darsteller: Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser, Rafael Haider, Sabrina Rupp, Aglaia Szyszkowitz, Michael Steinocher, Thomas Stipsits, Ruth Brauer-Kvam, Susi Stach, Claudia Kottal, Michou Friesz, Peter Karolyi, Gerhard Greiner, Rainer Wöss, Rita Hatzmann. Regie Michi Riebl

      • Columbo - Bluthochzeit

        USA (1992). Columbo wird zur Hochzeit seines Neffen Andy Parma mit dem Topmodell Melissa eingeladen. Während der Feier verschwindet Melissa auf unerklärliche Weise. Ein chloroformgetränktes Taschentuch lässt auf eine Entführung schließen. Tatsächlich befindet sich Melissa in den Händen eines gewaltbereiten Kidnappers, der ihr nach dem Leben trachtet. Columbo läuft die Zeit davon. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / englisch). Darsteller: Peter Falk, Joanna Going, Thomas Calabro, Doug Savant, Dan Butler. Regie Alan J. Levi

      • Die Rosenheim-Cops (4/535)

        Aus Liebe zur Natur. Deutschland (2023). Endlich frei! Kommissarin Andresen kann es kaum erwarten, eine Segeltour zu starten, da findet sie den Finanzberater Pascal Kreitz erschlagen auf dem Bootssteg auf. Verdächtig erscheint die vermögende Witwe Anette Vogl. Mithilfe ihrer Bankvollmacht hatte Kreitz sich heimlich bereichert. Auch Vogls Neffe Dominik Reither hat ein starkes Mordmotiv. Im Glauben, seine wohlhabende Tante bald zu beerben, gibt er bereits jetzt sein Geld mit vollen Händen aus. Doch Vogl hat in ihrem Testament Kreitz begünstigt. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung). Darsteller: Dieter Fischer, Sophie Melbinger, Max Müller, Marisa Burger, Karin Thaler, Paul Brusa, Anne Stegmann, Florian Odendhal. Regie Daniel Drechsel-Grau

      • Zimmer mit Stall - Schwiegermutter im Anflug

        Komedie Deutschland (2021). Unliebsamer Besuch aus Paris hält Pensionswirtin Sophie (Aglaia Szyszkowitz) auf Trab. Ihre Noch-Schwiegermutter Brigitte (Eleonore Weisgerber) macht den Auftakt für eine Reihe von Gästen, auf die Sophie gut und gerne hätte verzichten können. Auf Altbauer Barthl (Friedrich von Thun) wirkt sich Brigittes Anwesenheit hingegen positiv aus. Der nörgelnde Stallbewohner blüht regelrecht auf! Seit Sophie das Bürgermeisteramt übernommen hat, erstickt sie in Arbeit. Dazwischen lässt sich die gestresste Pensionswirtin auch noch scheiden. Da sorgt unliebsamer Besuch zusätzlich für alles andere als große Freude. Sophies Noch-Schwiegermutter Brigitte steht plötzlich vor ihr. Die elegante Pariserin hofft, dass sich die Ehe von Sophie und ihrem Sohn Philippe noch retten lässt. Raffiniert verdreht Brigitte dabei gleich auch Sophies nervendem Dauergast Barthl gehörig den Kopf. (Hörfilm in Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung). Darsteller: Aglaia Szyszkowitz, Friedrich von Thun, Eleonore Weisgerber, Daniela Golpashin, Hans-Jochen Wagner, François Smesny, Carolin Garnier, Emanuel Fitz, Bettina Mittendorfer. Regie Sebastian Stern

      • Schlagerspaß mit Andy Borg

        Show Österreich. Im neuen "Schlagerspaß mit Andy Borg" verwandelt sich der Weinstadl in eine musikalische Feststube voller Stars aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Neben viel Humor und herzerwärmenden Begegnungen steht vor allem eine große musikalische Hommage im Mittelpunkt: Peter Alexander, der im Juni 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Andy Borg erinnert mit eigenen Medleys an sein Idol, während zahlreiche Gäste - darunter die JuZis, Tammy, die Nockis, Graham Bonney, Pupo, Madlen Rausch und viele weitere - für Stimmung, Emotionen und eine große Vielfalt an Schlagermusik sorgen. Ein Abend voller Hits, Überraschungen, herzliche Momente - und ganz viel Musik.

      • ZIB

      • Triest - Stadt der vielen Namen

        Österreich (2025). Über 500 Jahre habsburgisch geprägt, ist Triest nach wie vor Schnittstelle dreier großer Kulturen. Die Stadt der vielen Namen zeigt ihre vielen Facetten zwischen gestern und heute. "Trieste é una donna", stellt der 1957 verstorbene Umberto Saba in seinem berühmten Gedicht fest. Die Stadt verdanke ihre historische Bedeutung einer Frau: Maria Theresia, die im 18. Jahrhundert Triest zu einem wichtigen Handelszentrum der Monarchie ausbaute. Die Habsburger hinterließen nicht nur im Zentrum der Stadt ihre Spuren, sondern auch im Umland. Triest war stets ein Ort vieler Sprachen und Literaten: Jules Verne, Richard Francis Burton, Sigmund Freud, James Joyce, Umberto Saba und viele andere prägten diese multilinguale Region mit ihren Werken. Der Film "Stadt der vielen Namen" ist eine filmische Reise durch die Geschichte einer Stadt im Schnittpunkt europäischer Kulturen. Triest, mit seiner einzigartigen Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur, bleibt ein faszinierender Ort, der eine tiefe Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schafft.

      • Lotte Tobisch - Ansichten einer Grande Dame

        Österreich (2016). Stil, Grandezza und ein Hauch Anarchie umwehten Lotte Tobischs abwechslungsreiches und selbstbestimmtes Leben. Als Burg- und Filmschauspielerin machte sich die gebürtige Wienerin bald einen Namen. 16 Jahre organisierte sie den Wiener Opernball. Bis zuletzt füllte sie ihre Aufgabe als Präsidentin des Vereins "Künstler helfen Künstlern" mit der intensiven Betreuung von pensionierten Künstlerinnen und Künstlern in einem Heim in Baden mit voller Tatkraft aus. Doch wer steckte hinter der eleganten Wiener Salondame? Als "Muse" großer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens des deutschsprachigen Raumes - von Theodor Adorno über Bruno Kreisky bis zu Ludwig von Ficker und Christine Lavant - hat sie die Gesellschaft Wiens über Jahrzehnte mitgeprägt. Nadia Weiss zeichnet in ihrem Film die wichtigsten Lebensstationen nach und nähert sich so einer einmaligen Frau, die einen scharfen Blick auf die österreichische Seele ihr eigen nennen konnte.

      • Ikonen Österreichs

        Das Backhendl. Österreich (2019). In der Reihe "Ikonen Österreichs" werden Gegenstände lebendig gemacht, die eine ikonische Bedeutung für die Geschichte des Landes haben. Ob bedeutende Kunstgegenstände oder unspektakuläre Dinge des Alltags: jedes Objekt erzählt Geschichten über sich und die Menschen, die es nutzten. Den einen galt es als Symbol für die "gute alte Zeit", den anderen als Beleg für die Fresslust der Österreicher. Aber, egal ob Schnitzel oder Hendl: es geht um die Panade. Und wir selbst "panieren" uns ja auch: "Panier" steht im Wienerischen für Kleidung, die "Einserpanier" ist demnach das Feiertagsgewand.

      • Die Kulturwoche

        Österreich (2026)

      • ZIB

      • kreuz & quer reportage

        Krone und Altar. Die Anglikanische Kirche am Scheideweg. Amtseinführung von Sarah Mullally als erster Frau als Primas der anglikanischen Kirche ist ein historischer Moment – und eine Zerreißprobe. Die Dokumentation von Regisseur Martin Betz beleuchtet die heftigen inneren Kämpfe der gegenwärtigen anglikanischen Weltgemeinschaft um Tradition und Innovation, um Sexualethik und die Weihe von Frauen. Sie blickt zugleich zurück auf die Entstehung der Kirche im Streit zwischen König und Papst.

      • ZIB

      • Wetter

      • Seitenblicke Weekend

        Magazin Österreich. In der Wochenzusammenfassung der Seitenblicke-Redaktion sehen Sie nochmals die besten Beiträge der vergangenen Fernsehwoche.

      • WIR - Das Volksgruppenmagazin

        Magazin. Das Fernsehmagazin für die Volksgruppen in Österreich *) Slováci / Kunstvoll verzierte Ostereier *) Hrvati / Musikalischer Start zum Volksgruppenschwerpunkt *) Magyarok / Ungarisches Kindermusical in Wien *) Roma / Bandporträt: Romantic Death *) Slovenci / 2. Kärntner Skitag auf der Petzen/Peca *) Ceši / Ball der Wiener Tschechen und Slowaken Moderation: Kristina Buconjic Redaktion: Judith Herczeg

      • Lustvolles Burgenland

        Das Land der Sonne zeigt sich zu seinem 100. Geburtstag von seiner besten Seite. Ein buntes Kaleidoskop schöpferischer Menschen voller Inspiration und Schaffensfreude in der reichen Natur des Burgenlands. Wir spannen die Themen von Ernst Triebaumers Weinen in Rust über Jürgen Csencsits Küche im Südburgenland bis zur Cselley Mühle in Oslip, weiter in den Nationalpark Neusiedler See und zur Kultur im Uhudler Theater.

      • Rosamunde Pilcher: Morgen träumen wir gemeinsam

        Deutschland (2001). Nach der Trennung von ihrem Mann Rupert will Susan ihr Studium wieder aufnehmen. Dabei trifft sie ihre Jugendliebe Patrick wieder. Die beiden wurden einst von ihren Eltern getrennt. Ihr gemeinsames Kind, von dem Patrick bis heute nichts weiß, musste Susan zur Adoption freigeben. Gemeinsam mit seiner verstorbenen Frau hat Patrick eine Ziehtochter aufgenommen, die sich sehr gut mit Susan versteht. Nicht zufällig hat sie genau das Alter von Susans weggegebenem Kind. Koproduktion ZDF/ORF. Darsteller: Susanne Michel, Karl-Heinz Vosgerau, Dirk Mierau, Elea Geissler, Bruno Eyron, Dana Geissler, Regine Lutz, Eva Pflug. Regie Rolf von Sydow

      • Traditionsreiches Österreich

        Wiener Dudler, Apothekeneigene Hausmittel & Korbflechten. Die UNESCO schützt in Österreich seit 2009 viele bekannte und unbekannte kulturelle Aktivitäten als immaterielles Kulturerbe. Dazu zählen Brauchtumsfeste, spezielle Handwerkstechniken und musikalische Darbietungen. Die Dokumentation zeigt drei Beispiele, die als immaterielles Kulturerbe gelten und stellt dabei Menschen vor, die mit großer Leidenschaft dieses Erbe am Leben erhalten und an die nächsten Generationen weitergeben. Es ist ein Streifzug durch regionale Gewohnheiten, abseits vom Mainstream und vom oberflächlichen öffentlichen Interesse. Dieser Film widmet sich dem Korbflechten, dem Wiener Dudeln und der Tradition apothekeneigener Hausmittel.

      • Erlebnis Österreich (2/2)

        Zivilcourage und Mut - der heilige Florian und das frühe Christentum. Der Heilige Florian ist Österreichs erster namentlich bekannter christlicher Märtyrer aus der Spätantike. Ein hoher römischer Beamter, der in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian für seinen Glauben und seine christlichen Glaubensgenossen sein Leben gibt. Das "Erlebnis Österreich" aus dem ORF Landesstudio NÖ (Gestaltung: Sabine Daxberger Kamera: Danijel Brazda, Franz Cee) ist eine spannende, filmische Spurensuche zwischen Niederösterreich und Oberösterreich, dem Gebiet der römischen Provinz Noricum, wo er als oberster Beamter des Statthalters lebt, arbeitet und hingerichtet wird. Sein Todesort ist der Ennsfluss in Lauriacum, der heutigen Stadt Enns, sein Wohnort ist Aelium Cetium, das heutige St. Pölten. Das in alten Handschriften überlieferte Leben und der Märtyrertod des Heiligen Florian zählen zu den wichtigsten christlichen Zeugnissen des frühen vierten Jahrhunderts am Donaulimes in Österreich, der Flussgrenze des römischen Reichs gegen Norden. Die Doku zeichnet dieses Leben anhand der Schilderung und Dialoge in den alten Handschriften nach, auch mit Spielszenen. Der Film begibt sich aber auch an reale Orte von Florians Leben, zu Indizien und Funden, die Rückschlüsse zulassen. Dazu gehört die sensationelle Entdeckung eines riesigen, römischen Gebäudekomplexes in St. Pölten, der vermutliche, spätantike Statthalterpalast von Aelium Cetium. Mit seiner Auffindung wird auch wahrscheinlich, dass Florian in St. Pölten nicht nur wohnt, sondern auch arbeitet. Auch die Römerstadt Carnuntum ist Teil der filmischen Reise. Das dort originalgetreu rekonstruierte Stadtviertel basiert auf Befunden des vierten Jahrhunderts, Florians Zeit. Es gibt einen Eindruck davon, wie in römischen Städten der Spätantike von Carnuntum bis Aelium Cetium oder Lauriacum gelebt wurde. Ein reales Zeitfenster in Florians Welt. Zeiselmauer im Tullnerfeld mit einem Fahnenheiligtum aus Florians Zeit, Wösendorf in der Wachau, wo Ort, Pfarre und Feuerwehr eine enge Beziehung zum Heiligen Florian haben, das Stift St. Florian in Oberösterreich, das über seinem Grab erbaut worden sein soll oder die Basilika St. Laurenz in Enns Lorch als Gedächtniskirche für jene verhafteten Christen, die Florian retten will, sind einige der Stationen einer Zeitreise zu einem Heiligen, der Zivilcourage, Mut und starken Glauben verkörpert.

      • Was ich glaube

        Nikolaus Rappert, Erzpriester, spricht über: "Verzicht als Geschenk - Orthodoxes Fasten".

      • ZIB

      • Reisezeit - Österreich

        Stainz. Sasa Schwarzjirg besucht in dieser Ausgabe von Reisezeit Stainz in der Steiermark. Sie besucht das Schloss Stainz, das drei Museen beheimatet, darunter ein Jagd- und Landwirtschaftsmuseum. Mit dem Traktor und dem Flascherlzug geht es weiter. Auf ihrer Reise kommt Sasa Schwarzjirg auf die Stubalpe, wo sie auf Lipizzaner trifft, und in einen Skulpturenpark in der Nähe von Graz.

      • Stars & Talente by Leona König (3)

        Leona König präsentiert die vielversprechenden jungen Talente des Wettbewerbs "Die Goldene Note" in Interaktion mit arrivierten Stars unterschiedlicher Genres. In "Stars und Talente" werden die Hochbegabten und ihre prominenten Vorbilder bei ihren Proben begleitet, man bekommt private Einblicke in das Leben der Kinder und Jugendlichen und bittet die Künstlerinnen und Künstler zum persönlichen Interview. Heute: Andreas Ottensamer mit Talent Dylan Russell

      • Österreich-Bild aus dem Landesstudio Vorarlberg

        Blindsein muss kein Schicksal sein! Österreich (2025). Blindsein beeinträchtigt Alltag, Beruf, Mobilität und Freizeit. Aber Blindsein muss kein Schicksal sein. Die Dokumentation des ORF Vorarlberg zeigt einige Beispiele von Betroffenen. Der bekannteste blinde Vorarlberger ist George Nussbaumer. Er ist von Geburt an blind. Nussbaumer hat sich als Soul- und Gospelsänger, Pianist und Komponist einen Namen gemacht. Seinen großen Höhepunkt erlebt George Nussbaumer mit der Teilnahme am Eurovision Song Contest 1996 in Oslo. Julia Schneider hat erfolgreich das Studium Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und unterrichtet nun an der Fachhochschule Vorarlberg. Die Hochschullehrerin kommt aus einer ganz besonderen Familie. Julia ist mit drei blinden Schwestern aufgewachsen. Und da wären noch die blinden Sportlerinnen und Sportler, die ihr Können beim Blindentorball oder Langlaufen zeigen.

      • Wetter

      • Tatort

        Fackel. Jahre nach einem verheerenden Hochhausbrand trifft Kommissar Hamza Kulina unerwartet seine Ex-Freundin wieder. Almila hat ihre Mutter in den Flammen verloren und kämpft seither unermüdlich für Gerechtigkeit. Das Hochhaus mit Sozialwohnungen stand binnen weniger Minuten in Flammen – womöglich aufgrund von vorschriftswidrig verbautem Dämmmaterial. Als ein Untersuchungsausschuss ergebnislos zu enden droht, bittet Almila Hamza um Hilfe. Doch je näher die Kommissare der Wahrheit kommen, desto größer wird die Gefahr – für ihre Ermittlungen und für sie selbst.

      • ZIB 2

      • Jerry Lewis - Ein rebellischer Clown

        Frankreich (2015). In seiner mehr als zehnjährigen Zusammenarbeit mit Dean "Dino" Martin schrieb er Comedy-Geschichte. Als Solo-Künstler wurde er zu einem der erfolgreichsten Entertainer von Las Vegas. Doch es war seine Arbeit als Filmemacher, die ihn als Großmeister der Komödie ausgewiesen hat. Vor 100 Jahren, am 16. März 1926, wurde Jerry Lewis als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer im US-Bundesstaat Newark geboren. Er schrieb, produzierte und drehte Filme, in denen er meist die Hauptrolle spielte und die heute allesamt als Klassiker gelten, wie "Hallo, Page!", "Zu heiß gebadet", "Der Bürotrottel" und "Der verrückte Professor", um nur einige zu nennen. Immer wieder - und umso mehr mit zunehmendem Alter - blitzte hinter dem vordergründigen Slapstick politisches Sendungsbewusstsein auf. In Gregory Monros Doku blickt Lewis in Gesellschaft von Wegbegleitern, Filmemachern, Kritikern und Experten auf seine außergewöhnliche Karriere zurück. Mit seltenen Archivaufnahmen, Filmausschnitten und Gesprächen mit Freunden, Filmkritikern und Künstlern wie Sean Hayes, Tony Lewis, Jonathan Rosenbaum und Martin Scorsese gibt die Dokumentation Einblicke in Leben und Werk eines einzigartigen und oft unverstandenen Clowns, Menschenfreunds und Visionärs.

      • Triest - Stadt der vielen Namen

        Österreich (2025). Über 500 Jahre habsburgisch geprägt, ist Triest nach wie vor Schnittstelle dreier großer Kulturen. Die Stadt der vielen Namen zeigt ihre vielen Facetten zwischen gestern und heute. "Trieste é una donna", stellt der 1957 verstorbene Umberto Saba in seinem berühmten Gedicht fest. Die Stadt verdanke ihre historische Bedeutung einer Frau: Maria Theresia, die im 18. Jahrhundert Triest zu einem wichtigen Handelszentrum der Monarchie ausbaute. Die Habsburger hinterließen nicht nur im Zentrum der Stadt ihre Spuren, sondern auch im Umland. Triest war stets ein Ort vieler Sprachen und Literaten: Jules Verne, Richard Francis Burton, Sigmund Freud, James Joyce, Umberto Saba und viele andere prägten diese multilinguale Region mit ihren Werken. Der Film "Stadt der vielen Namen" ist eine filmische Reise durch die Geschichte einer Stadt im Schnittpunkt europäischer Kulturen. Triest, mit seiner einzigartigen Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur, bleibt ein faszinierender Ort, der eine tiefe Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schafft.

      • Lotte Tobisch - Ansichten einer Grande Dame

        Österreich (2016). Stil, Grandezza und ein Hauch Anarchie umwehten Lotte Tobischs abwechslungsreiches und selbstbestimmtes Leben. Als Burg- und Filmschauspielerin machte sich die gebürtige Wienerin bald einen Namen. 16 Jahre organisierte sie den Wiener Opernball. Bis zuletzt füllte sie ihre Aufgabe als Präsidentin des Vereins "Künstler helfen Künstlern" mit der intensiven Betreuung von pensionierten Künstlerinnen und Künstlern in einem Heim in Baden mit voller Tatkraft aus. Doch wer steckte hinter der eleganten Wiener Salondame? Als "Muse" großer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens des deutschsprachigen Raumes - von Theodor Adorno über Bruno Kreisky bis zu Ludwig von Ficker und Christine Lavant - hat sie die Gesellschaft Wiens über Jahrzehnte mitgeprägt. Nadia Weiss zeichnet in ihrem Film die wichtigsten Lebensstationen nach und nähert sich so einer einmaligen Frau, die einen scharfen Blick auf die österreichische Seele ihr eigen nennen konnte.

      • Ikonen Österreichs

        Das Backhendl. Österreich (2019). In der Reihe "Ikonen Österreichs" werden Gegenstände lebendig gemacht, die eine ikonische Bedeutung für die Geschichte des Landes haben. Ob bedeutende Kunstgegenstände oder unspektakuläre Dinge des Alltags: jedes Objekt erzählt Geschichten über sich und die Menschen, die es nutzten. Den einen galt es als Symbol für die "gute alte Zeit", den anderen als Beleg für die Fresslust der Österreicher. Aber, egal ob Schnitzel oder Hendl: es geht um die Panade. Und wir selbst "panieren" uns ja auch: "Panier" steht im Wienerischen für Kleidung, die "Einserpanier" ist demnach das Feiertagsgewand.

      • Die Kulturwoche

        Österreich (2026)

      • Columbo - Bluthochzeit

        USA (1992). Columbo wird zur Hochzeit seines Neffen Andy Parma mit dem Topmodell Melissa eingeladen. Während der Feier verschwindet Melissa auf unerklärliche Weise. Ein chloroformgetränktes Taschentuch lässt auf eine Entführung schließen. Tatsächlich befindet sich Melissa in den Händen eines gewaltbereiten Kidnappers, der ihr nach dem Leben trachtet. Columbo läuft die Zeit davon. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / englisch). Darsteller: Peter Falk, Joanna Going, Thomas Calabro, Doug Savant, Dan Butler. Regie Alan J. Levi

      • Um Himmels Willen (11/37)

        Rabenmutter. Deutschland (2004). Bürgermeister Wöller bringt in Erfahrung, dass das Bankhaus Seewald, das Schwester Lottes Projekt finanzieren sollte, insolvent ist. Während der Gemeinderatssitzung, zu der auch die Mutter Oberin und Bischof Rossbauer angereist sind, lässt er genüsslich die Bombe platzen. Indes nimmt Schwester Felicitas die kleine Trudi vom Krankenhaus mit ins Kloster, nachdem das Mädchen nach ihrer Entlassung aus dem Spital von niemandem abgeholt wurde. Rührend kümmert sich Felicitas um das Kind und bittet Lotte, Kontakt zu Trudis Mutter aufzunehmen.