Schloss Einstein (655, 656/922)
922-teilige deutsche Jugendserie 1998-2018 655 - Folge Sándor will sich mit Tamas versöhnen, aber Tamas wehrt ihn ab. Er hat kein Vertrauen mehr in seinen Freund. Lars Harnack und Anna-Carina Levin konkurrieren miteinander bei der Wahl zum Vertrauenslehrer. Coco ist auf dem besten Weg, sich in Alex zu verlieben. Sándor ist geschockt –Tamas ist weg und in seinem Abschiedsbrief hat Tamas ihm auch noch die Freundschaft gekündigt. Blitzartig kommt Sándor die Erinnerung zurück und voller Reue macht sich Sándor auf die Suche nach Tamas. Währenddessen hat Alex Tamas’ Abschiedsbrief gefunden und Frau Bräuning informiert. Als Sándor erfolglos von seiner Suche nach Tamas zurückkehrt, muss er sich vor den Erziehern rechtfertigen. Schließlich nimmt Hund Einstein die Witterung auf und führt Frau Bräuning in die Katakomben zu Tamas’ Schal. Tamas selbst bleibt verschwunden. Sándors Vater wird informiert, die Polizei und Direktor Berger ebenso. Sándor gibt nicht auf und zieht noch einmal los, um Tamas zu finden. Er geht noch mal in die Katakomben und trifft dort tatsächlich auf Tamas. Überglücklich will Sándor sich mit ihm versöhnen, aber Tamas wehrt ihn ab. Er will nur seine vergessene Geldbörse holen und dann wieder abhauen. Sándor habe sein Vertrauen endgültig verspielt. Für die Wahl des Vertrauenslehrers gibt es zwei Kandidaten: Lars Harnack und Anna-Carina Levin. Direktor Berger möchte möglichst unkompliziert seinen Wunschkandidaten Harnack ernennen, stößt aber überraschend auf Widerstand bei Schulsprecher Phillip. Der verspricht sich Vorteile von Frau Levin. Phillip pocht auf eine demokratische Wahl samt Wahlrede und Versammlung der Stufensprecher. Grummelnd stimmt Berger zu und am Ende gewinnt, mit einer Stimme Vorsprung, Anna-Carina Levin. Coco ist verwirrt. Seit den Proben für den „Sommernachtstraum“, bei denen sie mit Alex ein Liebespaar, Hermia und Lysander, spielt, kann sie ihre Gefühle gegenüber Alex nicht mehr richtig einordnen. Coco erfindet Ausreden, um nicht mehr mit Alex proben zu müssen und gesteht sich schließlich ein, dass sie auf den besten Weg ist, sich in den Erzieher zu verlieben. Das darf nicht sein! Coco sieht keinen anderen Ausweg mehr und steigt kurz vor der Premiere aus dem Sommernachtstraum aus. Alex ist geschockt. 656 - Folge Bei der Premiere des „Sommernachtstraums“ küsst Coco Alex. Tamas setzt sich dafür ein, dass Sándor auf „Schloss Einstein“ bleiben darf. Direktor Berger bekommt harte Konkurrenz von Anna-Carina Levin. Coco will nicht mehr im „Sommernachtstraum“ mitspielen, weil sie Angst hat, sich vollends in Erzieher Alex zu verlieben. Alex, der von Cocos Gefühlen nichts ahnt, ist stinksauer. Die beiden streiten sich heftig. Alex hat die Theaterpremiere schon abgesagt, als Coco sich überwindet und das Kriegsbeil begräbt. Schließlich geht es um den Erfolg des Theaterstücks und nicht nur um ihre Gefühle. Coco wird Hermia und Alex Lysander spielen, die Premiere kann stattfinden Bei den letzten Vorbereitungen dämmert es Alex allerdings, dass Coco in ihn verliebt ist. Er ist hilflos und versucht einen Trick, um Coco nicht noch mehr in sich verliebt zu machen. Die Premiere läuft super. Bei der Schlussszene jedoch kann Coco nicht anders, sie küsst Alex. Nach der Aufführung versichert Coco Alex, dass etwas wie der Kuss nie wieder passieren wird. Als Alex ihr zum Abschied in die Weihnachtsferien einen Stoffesel schenkt, schöpft Coco wieder Hoffnung. Sándor entschuldigt sich bei Tamas für sein fieses Verhalten und kann ihm glaubhaft versichern, dass er sich ändern wird. Gemeinsam kehren die beiden auf „Schloss Einstein“ zu-rück, aber Sándor soll von Einstein fliegen. Er hat getrunken und das nicht nur einmal. Auch Sándors Vater hat bereits beschlossen, seinen Sohn von der Schule zu nehmen, für Tamas aber weiter das Schulgeld zu bezahlen. Auf der Versammlung hält Tamas eine flammende Rede für seinen besten Freund. Direktor Berger und Herr Laszlo haben ein Einsehen, Sándor bekommt eine allerletzte Chance und darf auf „Schloss Einstein“ bleiben. Frau Levin hat sich, ebenso wie Berger, für die Gelder eines Wissenschaftsprojekts des Landes Thüringen beworben. Berger ist alles andere als erfreut, plötzlich eine Konkurrentin zu haben. Beide Lehrer schwören ihre Schüler auf das Projekt ein und sind von den eigenen Gewinnerchancen mehr als überzeugt. Doch gleich beim ersten Probeflug stürzen in beiden Gruppen die neu konstruierten Flugobjekte ab …
1998