• 3SAT

    • 3SAT od do

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Verbotene Bücher

        Dokumentation. An Amerikas Buchregalen tobt ein Kulturkrieg. Auf der einen Seite lautstarke Befürworter ausufernder Buchverbote, auf der anderen Bibliothekarinnen, die das Recht auf Lesefreiheit verteidigen. Schulbibliotheken waren jahrzehntelang ein sicherer Ort des Lesens und Lernens, des ersten Kontakts mit der großen unbekannten Welt. Doch konservativen US-Aktivisten sind sie ein Dorn im Auge. Alles, was ihrem Weltbild nicht entspricht, soll entfernt werden. Im Oktober 2021 veröffentlicht Matt Krause, republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Texas, eine Liste mit 850 Büchern, die von den Schulen auf "obszöne" und "rassistische" Inhalte überprüft werden sollten. Die meisten der beanstandeten Titel behandeln Themen wie Diskriminierung oder LGBTQ+-Identität. Er fordert, dass Schülerinnen und Schüler vor "Pornografie" und allen, was bei ihnen "Unbehagen" oder "Schuldgefühle" hervorrufen könnte, geschützt werden müssten – indem man solche Bücher aus den Schulbibliotheken entferne. Selbst ernannte Elternrechtsgruppen wie die ultrakonservativen "Moms for Liberty" haben seitdem landesweit die Propagandatrommel gerührt. Immer mehr Bücher wurden beanstandet, immer gezielter wurden diese Attacken koordiniert. Inzwischen sind Tausende Bücher aus Schulbibliotheken verbannt worden. Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die nur ihren Job machen – Kindern Zugang zu einer breiten, altersgerechten Auswahl an Literatur zu verschaffen – sehen sich Diffamierung und Drohungen ausgesetzt, online und im täglichen Leben. Trotzdem haben viele von ihnen nicht klein beigegeben und Widerstand geleistet, sich organisiert und gekämpft. Dafür haben sie teilweise mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes bezahlt. Die Dokumentation "Verbotene Bücher" erzählt die Geschichte dieser heldenhaften Kämpferinnen und Kämpfer. Gewöhnliche Bürgerinnen und Bürger, die unerwartet zu Verteidigern der Demokratie geworden sind – und die alles riskieren, um die Grundrechte ihrer jungen Schützlinge zu bewahren.

      • Madeira - Juwel im Atlantik

        Spielfilm. Madeira gilt als Insel des ewigen Frühlings. Zahlreiche Deutsche haben dort ein neues Leben begonnen. Was fasziniert sie an dem Eiland so sehr? Deutsche und österreichische Auswanderer nutzen die vielfältigen Möglichkeiten dieser portugiesischen Insel. Sie betreiben Tauchschulen, richten Wanderungen durch die Bergwelt aus oder lassen sich von den Winden per Gleitschirm in die Höhe treiben. Christoph Kolumbus, die österreichische Kaiserin Sisi oder Winston Churchill - Madeira hatte viele prominente Besucher. Das bekannteste Kind der Insel ist jedoch Cristiano Ronaldo, weltberühmter Fußballspieler und portugiesischer Nationalheld. Er wurde auf Madeira geboren und startete dort seine Karriere. Während der Fußballgott längst auf dem Festland weilt, zieht es noch immer viele Europäer - darunter auch zahlreiche Deutsche - in die andere Richtung: Sie suchen auf Madeira nach Erholung, Glück oder Abenteuer. Madeira ist eine wilde Hochseeinsel, eine Schöpfung des Feuers. Sie ist vulkanischen Ursprungs, die Spitze eines unterseeischen Gebirges, das aus dem Meer ragt. Die Landschaft ist schroff und spektakulär. Ursprüngliche Lorbeerwälder gedeihen im hoch gelegenen Zentrum der Insel, während die Küsten von einer üppigen Blumenpracht gesäumt sind. Besonders viele Naturschätze finden sich in den Gewässern der abgelegenen Insel. Ein artenreiches Riff säumt die Küsten. Delfine, Wale und seltene Robben bevölkern das Meer. Schon lange setzen sich Biologen erfolgreich für den Erhalt der Meeresfauna ein, ein großes Meeresschutzgebiet bietet den Tieren sichere Rückzugsmöglichkeiten. Daher sind die Gewässer um Madeira ein Mekka für Schnorchler und Taucher. Die Schönheit der Insel bietet auch an Land viele Möglichkeiten. Besonders beliebt sind Wanderungen entlang der "Levadas". Diese künstlichen Wasserläufe wurden schon ab dem 15. Jahrhundert angelegt, um trockene Anbaugebiete im Süden der Insel zu bewässern. Gleitschirmflieger schätzen die Aufwinde, die dort aufgrund großer Temperaturunterschiede und steiler Berge zuverlässig wehen. Viele Wanderer und Sportler genießen nach einem ereignisreichen Tag gern "Espada", eine weitere Besonderheit Madeiras: den Schwarzen Degenfisch, der nachts in der Tiefsee gefangen wird. Die Dokumentation wirft einen unterhaltsamen und informativen Blick auf eine der schönsten Inseln Europas.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • Das Licht in einem dunklen Haus

        Fernsehfilm Deutschland (2022). Wer bringt eine Komapatientin um und hinterlässt Tränen an deren Bett? Die Kommissare um J. Fischer bearbeiten einen Fall, der das Leben von acht Menschen für immer verändert hatte. Die Patientin (51) wurde von den lebenserhaltenden Maschinen getrennt. Ihre Identität bleibt genauso rätselhaft wie drei weitere Morde. Sartorius, Kettler und Fischer finden kaum Spuren und Zeugen, die just den entscheidenden Moment verpasst haben. Ein Foto aus dem Sommer 1995 lässt schließlich erahnen, dass alle Fälle miteinander verbunden sind. Damals vertrat eine 24-jährige Klavierlehrerin, Olivia Rentlow, an der örtlichen Schule eine erkrankte Musiklehrerin. Olivia bezauberte sofort das Kollegium wie ihre Schüler. Tobias Menne und Christine Falter kamen als junge Schüler in den Genuss ihres Klavierunterrichts. Doch so plötzlich, wie Olivia Rentlow gekommen war, verschwand sie auch wieder. Die Suche nach Olivia bringt die Kommissare auf die richtige Spur und auf das tragische Ereignis, das auch nach fast 30 Jahren noch alle Betroffenen in ihrem Bann gefangen hält. "Das Licht in einem dunklen Haus" zeigt ungewöhnlich genau die Mechanismen einer Gewalttat - hier einer Vergewaltigung - und deren lebenslange Auswirkungen auf alle Betroffene sowie deren Angehörige. Am Ende werden Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern. Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Jan Costin Wagner. Nach "Tage des letzten Schnees" ist es die zweite Romanverfilmung des Autoren.

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • STÖCKL

        Die Moderatorin Barbara Stöckl steht für Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Offenheit und Neugier. Sie sucht nicht die Konfrontation, sie entdeckt den Menschen hinter der Persönlichkeit. Bei "STÖCKL" trifft Erfahrung auf Neues, finden große Themen unserer Zeit und die privaten Ereignisse der Gäste zu einem interessanten Ganzen zusammen.

      • Tatort Südburgenland - Krimiboom in der Idylle

        Spielfilm. Die Landkrimis von Thomas Stipsits – "Eierkratzkomplott" und "Kopftuchmafia" - bieten originelle Verbrechensaufklärung im Südburgenland, getragen von Scharfsinn und trockenem Humor. Auch andere Autoren finden immer wieder Kriminalgeschichten, um die Schattenseiten und Verwerfungen hinter der idyllischen Landschaft sichtbar zu machen. Peter Nagy geht in der Dokumentation der Frage nach, warum das Südburgenland einen "Krimi-Boom" erlebt. "Zuagroast" oder "Hamdraht" von Martina Parker spielen ebenfalls in der sanften Gartenlandschaft des Südburgenlandes und haben es wochenlang auf die Bestenliste des heimischen Buchhandels geschafft.

      • Istriens Süden - Urlaubsparadies an der kroatischen Adria

        Spielfilm. Istrien in Kroatien ist nicht nur bei Sommerurlaubern, sondern auch bei Feinschmeckern äußerst beliebt. Außerdem bietet die Region eine große Auswahl spannender Outdooraktivitäten. Die Halbinsel mit felsigen Küsten im Westen, belebten Badebuchten im Osten und einem fruchtbaren Hinterland zählt zu den Top-Gourmetregionen des Landes: feinste Trüffel, bestes Olivenöl und renommierte Weine ohne Ende - was dort wächst, erfüllt höchste Ansprüche. Die Moderatoren Anne Brüning und Mathias Münch erkunden die Unterwasserwelt Istriens beim Tauchen, düsen mit der Zipline über die Höhlen von Pazin und wandern durch das Naturschutzgebiet "Kap Kamenjak", um einige der traumhaften Buchten Kroatiens zu finden. Ein Urlaub für Feinschmecker und Genießer.

      • Sizilien genießen

        Spielfilm. Sizilien gilt als die Sonneninsel Italiens. Zwischen der pulsierenden Metropole Palermo und dem beeindruckenden Panorama des Ätna bietet die Insel ihre ganz eigenen kulinarischen Highlights. Auf Sizilien sucht Serena Loddo aus Limburg Inspiration für ihr Feinkostgeschäft. Die junge Frau mit italienischen Wurzeln führt dort Spezialitäten aus Sardinien: zum Beispiel himmlisch süße Cannoli, cremiger Ricotta und traditionell handgerollte Pasta mit Pesto. Auf ihrer Reise besucht Serena Produzenten und lernt dabei Insel und Einwohner kennen. Sie lernt dabei nicht nur die Rezepte für köstliche Gerichte kennen, sondern auch Traditionen und Geschichten, die hinter dem kulinarischen Erbe der Insel Sizilien stecken.

      • Montenegro

        Von den schwarzen Bergen zum Meer. Das Balkanland Montenegro verdankt seinen Namen den Schwarzen Bergen. Doch es gibt viel mehr: Felsen, Schluchten, malerische Seen, Klöster, venezianische Baukunst, Sandstrände und sogar Fjorde. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen noch immer ihren Weg zwischen den Herausforderungen eines postsozialistischen Systems, der viel gerühmten Balkan-Gelassenheit und den Chancen eines noch weithin unentdeckten Reiseziels in Europa finden. Ganze drei Klimazonen durchziehen das Adrialand, das gerade so groß ist wie Schleswig-Holstein. Montenegro ist ein noch sehr junges Land, seine Geschichte reicht jedoch bis ins Mittelalter zurück. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Montenegro in das neu entstandene Königreich Jugoslawien eingegliedert, nach dem Zweiten Weltkrieg war es eine Teilrepublik der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, bevor die Bürgerinnen und Bürger 2006 für die Unabhängigkeit Montenegros stimmten. Filmemacher Torben Schmidt beginnt seine Reise im Nachtzug an der Grenze zu Serbien. In Bijelo Polje, einer Kleinstadt mit sozialistischem Charme, begleitet er zwei Zugpolizisten auf ihrem Weg durch die Berge bis ans Meer. Die Strecke durch das Dinarische Gebirge, über Serpentinen und Brücken bis in die Küstenstadt Bar, gilt als die schönste Bahnstrecke des Balkans. Als sogenannte Tito-Bahn war sie der Stolz jugoslawischer Eisenbahnarchitektur. Jenseits der Bahnstrecke stellt der Film einen passionierten Bergsteiger vor, der als erster Montenegriner auch einen Achttausender bestiegen hat, die Schwarzen Berge dennoch für die schönsten der Welt erklärt. Im Felsenkloster Ostrog, zuzeiten der osmanischen Bedrohung ein Zufluchtsort der Einheimischen, trifft Torben Schmidt eine junge Pilgerin. Und auf dem Skutarisee begegnet er einem Ornithologen, der sich dem Schutz der Pelikane verschrieben hat. An der Küste schließlich, wo bescheidene alte Fischerboote in Sichtweite von Superjachten dümpeln und der Bauboom schillernde Casinos in die Natur stellte, wird der Gegensatz zwischen Armut und neuem Reichtum deutlich. Am Ende geben Feuerwehrleute und ein Wasserballtrainer Einblicke in ihren kuriosen Alltag. Zum einen, weil Lösch- und Rettungsfahrzeuge in denkmalgeschützten Hafengassen gelegentlich nur rückwärts durchkommen. Und zum anderen, weil ausgerechnet den an der Weltspitze mitspielenden Wassersportlern noch immer eine Schwimmhalle fehlt.

      • Kykladen - Griechenlands Trauminseln

        Spielfilm. Kaum eine andere griechische Inselgruppe zieht Urlauber so magisch an wie die Kykladen. Das blau-weiße Ferienparadies zählt zu den schönsten Orten in ganz Europa. Filemacherin Natascha Rhein hat vier unterschiedliche Kykladen-Inseln bereist und stellt ein "Inselhopping" zum Nachreisen vor. Santorin - der weltgrößte Balkon der Eitelkeiten, die Instagram-Hochburg schlechthin, millionenfach abgelichtet. Romantiker fühlen sich dort wie im Paradies, und die Selfie-Gesellschaft steht geduldig Schlange vor den besten Hotspots. Auch Weinliebhaber kommen dort auf ihre Kosten, denn die Insel ist Griechenlands ältestes Weinanbaugebiet. Wer es etwas ruhiger mag, "hüpft" mit der Fähre nach Milos, der westlichsten Kykladen-Insel. Der einer Mondlandschaft gleichende Strand Sarakiniko ist spektakulär, das Fischerdörfchen-Klima mit seinen "Syrmata", den direkt an der Wasserlinie gebauten bunten Häuser, beeindruckend. Die Chora von Plaka pittoresk. Die berühmteste Insulanerin ist sicherlich die "Venus von Milo", die einst ein griechischer Bauer fand. Heute gehört sie zu den Stars des Pariser Louvre. Die Kykladen sind umgeben von blauem und kristallklarem Wasser, die meisten Strände findet man auf Koufonissi. Die Miniinsel ist gerade einmal vier Kilometer lang. Massentourismus? Fehlanzeige! Die Sehenswürdigkeiten der Insel sind die Strände und das Meer. Koufonissi wird als "die Karibik Griechenlands" gehandelt, und vor allem am "Pori Beach" könnte man glatt vergessen, dass man im europäischen Mittelmeer badet. Schon Filmemacher Luc Besson hat das Kykladen-Blau des Meeres hypnotisiert. Eine der spektakulärsten und eher unbekannten Inseln Griechenlands ist Amorgos. Auf Amorgos wurde der berühmte Film "Im Rausch der Tiefe - The Big Blue" gedreht. Schon die Anfahrt mit dem Schiff ist spektakulär: Wie aus dem Nichts erscheint plötzlich ein riesiger Bergrücken, der aus dem Meer ragt und sich über 30 Kilometer in die Länge streckt. Die Landschaft ist rau und so gar nicht lieblich, aber ein echtes Wanderparadies. An einer mehrere Hundert Meter hohen und senkrechten Steilwand klebt seit dem 9. Jahrhundert das Felsenkloster Hozoviotissa wie ein Schwalbennest. Wer sich davon überzeugen will, dass es tatsächlich ein Gebäude ist und es sich nicht um eine Halluzination handelt, muss den anstrengenden Aufstieg auf sich nehmen - und wird vielleicht mit dem unvergesslichen Glockengeläut von Papa Spiridon, der im Felsenkloster schon seit 50 Jahren als Priester lebt, belohnt. Ganz in der Nähe des Klosters kann man in die Tiefen vor Amorgos eintauchen, so wie einst bei den Dreharbeiten von Luc Besson - ohne Sauerstoffflasche versteht sich. Freitaucher aus aller Welt reisen nach Amorgos, um im "schönsten Blau der Welt" schwerelos durch die schillernde Unterwasserwelt zu schweben.

      • Griechenland - Insel-Entdeckungen in der Ägäis

        Von Mykonos bis Kimolos. Die Inselwelt der griechischen Ägäis ist unglaublich vielfältig. Die Filmemacherin Natascha Rhein besucht fünf griechische Inseln mit jeweils eigenem Reiz und Charakter. Natascha Rhein lernt Menschen kennen, deren Liebe zu ihren Inseln greifbar ist. In der nordöstlichen Ägäis besucht sie Ikaria, die "Insel der Hundertjährigen" - eine der weltweit fünf "Blue Zones", in der Menschen außergewöhnlich alt werden. Außerdem besucht die Filmemacherin Sifnos, die "Foodie-Insel". Auf dieser westlichen Kykladen-Insel wurde der berühmteste Koch und Kochbuchautor Griechenlands, Nikolaos Tselementes, geboren - und so hat Essen auf der Insel einen ganz hohen Stellenwert. Auf Sifnos wird die traditionelle griechische Küche modern interpretiert. Kimolos ist eine kleine authentische Insel. Dort lebt der 95-jährige Kapitän Augusti Galanos, der berühmteste Bewohner der Insel. Polyegos mit seinen Wildziegen, die alle Namen haben, ist die größte unbewohnte Insel der Ägäis. Außerdem besucht das Filmteam die Jetset-Insel Mykonos, die jeder kennt und die trotzdem noch überraschen kann.

      • freizeit

        Magazin. Schon mal gebeizten Aitel probiert, Rotaugen-Matjes oder Brachsen-Pastete? Da am Bodensee die Fänge von Renken und Barsch zurückgehen, haben sich Fischer, Köche und Restaurants organisiert. Sie wollen dem Gast vergessene Fischarten wieder schmackhaft machen und das Bewusstsein für wilden heimischen Fisch stärken. Statt Zucht-Pangasius oder die übliche Lachsforelle landen Überraschungen auf der Speisekarte. Welche Delikatessen kreative Köche aus Weißfischen zaubern, davon hat sich der Schmidt Max überzeugt. Bei seiner Wanderung rund um das "Schwäbische Meer" hat er Schleien-Liebhaber kennengelernt, den Brachsen-Paule und Fischer, die Hecht-Kaviar ansetzen. Weitere Themen der Sendung: "Rotauge, sei wachsam! " – Wie sich der Verein "Bodenseefisch" um den Erhalt der traditionellen Fischerei kümmert und darauf achtet, dass der Fisch auch wirklich aus dem See stammt. "Alltag aus, Herd an! " – die "Grätchenfrage" ist gelöst, die besten Tipps für ungewöhnliche Fischgerichte ohne Störenfriede.

      • Wunderwelt Schweiz: Lago Maggiore

        Spielfilm. In kaum einer anderen Region der Schweiz sind die Gegensätze so reizvoll wie im Tessin. Unweit der rauen Alpen herrscht am Lago Maggiore ein fast mediterranes Klima. Zwischen Palmen, Zitronen und duftenden Kamelien zeigen die vielen Tiere, wie wild das Leben am Lago Maggiore sein kann.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Alpenpanorama

        "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.

      • ZIB

        Die "Früh-ZIB" informiert von Montag bis Freitag über das aktuelle Geschehen aus Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Chronik. Reportagen und Hintergrundberichte vertiefen das Verständnis der aktuellen Ereignisse.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • Sommer am Gardasee

        Spielfilm. Der Gardasee ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Er ist schnell zu erreichen und ein Paradies zum Wandern, Fahrradfahren und Windsurfen. Unterwegs mit Menschen aus der Region und deutschen Auswanderern geht es zu den Hot Spots der Insel und zu weniger bekannten Orten.

      • Mit dem Nachtzug nach Venedig

        Spielfilm. Traumziel Venedig: Das beliebte Reiseziel in Italien lässt sich von Stuttgart aus unkompliziert mit dem Zug erreichen. Moderatorin Annette Krause erkundet die Lagunenstadt. Sie erlebt Dolce Vita zwischen Canale Grande, Markusplatz und Rialto-Brücke. Sie besucht die berühmte Modedesignerin Antonia Sautter, die mit ihren aufwendig gestalteten Kostümen jedes Jahr beim Karneval den "Ball des Dogen" inszeniert. Der Gondolieri Stefano Vio nimmt Annette Krause mit zur Tauchbasis, von der aus er und seine Mitstreiterinnen und Mitarbeiter mehrmals im Jahr die Kanäle vom Müll befreien. Venedig ist auch berühmt für seine Glasherstellung: Mit Petra Schaefer, Kunsthistorikerin am Deutschen Studienzentrum in Venedig, geht es in die Traditionsmanufaktur Orsoni. Zu den kulinarischen Genüssen Venedigs zählen neben Cappuccino und Eis auch Cicchetti - kleine Snacks oder Beilagen, die gern zu Wein gereicht werden. Die Deutsche Jutta Palmen hat sich einem Verein zur Rettung der venezianischen Reben angeschlossen.

      • Das Leben – ein Fest: Barockschlösser am Bodensee

        Spielfilm. Opulente Gärten, prachtvolle Schlösser und der traditionelle Weingartner "Blutritt" - auf der oberschwäbischen Barockstraße kann man in das Leben zur Zeit des Barock eintauchen. Vom prunkvollen höfischen Luxus bis zum handwerklichen Können der Vorarlberger Barockbaumeister eröffnet die Route beeindruckende Einblicke. Die Pracht verdankt sich zu einem Gutteil dem Können der Vorarlberger Barockbaumeister und ihrer Handwerker aus der "Auer Zunft". Mit einem genießerischen Lebensstil warteten die Schlossherren von Tettnang oder Achberg auf - heute sind die Türen weit geöffnet für das Internationale Bodenseefestival und seine Besucherinnen und Besucher. Und über allem thront märchenhaft das Hohenzollernschloss Sigmaringen - ein Haus mit mehr als einer Geschichte.

      • Servicezeit

        Magazin. Das Verbraucher- und Ratgebermagazin im WDR-Fernsehen. Verbrauchertipps für jeden Tag. Wirklich preiswert? Wirklich praktisch? Wirklich lecker? Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr – "Servicezeit" beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.

      • Querbeet

        Magazin. Ob im Garten, in der Wohnung, auf dem Balkon oder im Gewächshaus: "Querbeet" vermittelt das Wissen um Aussehen, Pflege und Verwendung der Pflanzen. "Querbeet" macht Lust, es selbst auszuprobieren und die Liebe zum Garten und zum Gärtnern zu entdecken.

      • Fernweh: Karibik (1/7)

        Am J'ouvert in Trinidad feiern kurz nach Mitternacht mehr als zwei Millionen Menschen zwei Tage lang zu peitschenden Rhythmen die größte Party der Welt. Aber Port of Spain, die Hauptstadt von Trinidad und Tobago, ist nicht nur beim Karneval ein Schmelztiegel: Inder, Engländer, Spanier, Afrikaner, Chinesen - und damit Muslime, Juden, Hindus und Christen - leben dort friedlich zusammen. Auf Tobago, der kleinen Schwesterinsel von Trinidad, gibt es jedes Jahr ein verrücktes Ziegenrennen. Die Insel Mustique wurde in den 1950er-Jahren vom exzentrischen Adligen Lord Glenconner gekauft und in eine internationale Jetset-Destination verwandelt. Dort verbringen heute Topstars wie Mick Jagger und Elton John ihre Ferien.

      • Fernweh: Karibik (2/7)

        Die französische Insel Martinique ist ein voll integrierter Teil der EU. Im Landesinnern gibt es sogar einen "Canton Suisse" - es ist der 27. Kanton der Schweiz. Seit einigen Jahren produziert eine kleine Kooperative auf der Karibikinsel Grenada Schokolade. Ihre dunkle Bioschokolade ist mittlerweile so gut, dass sie von einer englischen Jury mit Höchstlob ausgezeichnet wurde. Hinter der Schokoladenfabrik steckt ein umtriebiges Duo: Mott Green, ein Aussteiger aus New York, und der Rastafari Edmond Brown. Auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe sind die sozialen Spannungen zwischen Weißen und Schwarzen eskaliert. Die Folge: wochenlange Streiks, die Wirtschaft und Tourismus schädigten. Der Anführer der Opposition, Élie Domota, ist zum Helden vieler Menschen geworden.

      • Fernweh: Karibik (3/7)

        Dominica ist eine grüne, paradiesische Insel. Dorthin ist die Schweizer Familie Burkard ausgewandert. Ihr Leben dreht sich vor allem um Sport. Dank der Burkards haben heute alle 10. 000 Schüler auf Dominica Sportunterricht. Eine Insel weiter, auf Montserrat, spuckt der Vulkan Soufričre Hills heftig Asche. Eine weitere Station ist St. Thomas, eine der amerikanischen Jungferninseln. Auf dem karibischen Meeresboden liegen wertvolle Schätze von versunkenen Kolonialschiffen. Früher wurden die Kostbarkeiten von Piraten gejagt, heute haben es waghalsige Schatztaucher auf die Fracht abgesehen - trotz Verbots. Was auf dem Meeresboden liegt, ist geschütztes Kulturgut. Bananen sind das bekannteste Exportgut aus der Karibik. Amerikanische multinationale Konzerne haben sich damit jahrzehntelang eine goldene Nase verdient. Unter dem Druck der Konsumenten in Europa hat sich die Bananenproduktion verändert. Sie wurde sozialer und umweltfreundlicher.

      • Fernweh: Karibik (4/7)

        Die Karibikinsel St. Martin ist so groß wie der Schweizer Vierwaldstättersee - circa 145 Quadratkilometer - und zur Hälfte holländisch, zur Hälfte französisch. Deshalb gibt es zwei Währungen. Man kann mit Euro und Antillen-Gulden bezahlen. Im Tortuguero-Nationalpark in Costa Rica hat Fotograf Thomas Marent Urwaldtiere fotografiert. Die Bilder wurden millionenfach auf Abziehbilder kopiert und gesammelt. Nun sucht er im Regenwald nach Weißen Fledermäusen. Der kürzeste Weg vom Atlantik in den Pazifik führt seit 1914 durch den Panamakanal. Früher ging der Weg über den Grenzfluss Río San Juan zwischen Nicaragua und Costa Rica. Die Insel Saba in den Niederländischen Antillen hat 1500 Einwohner, keine Sandstrände, kein Handynetz, dafür aber den höchsten Berg der Niederlande.

      • Fernweh: Karibik (5/7)

        Kein Land hat so viele international erfolgreiche Schönheitsköniginnen wie Venezuela. Viele junge Frauen werden dort mit Skalpell und Kalkül für die Misswahlen geformt. Mehr als 20 Millionen sonnenhungrige Touristen suchen jedes Jahr Erholung an den traumhaften Stränden der Karibik, unter anderem am Maho Beach in St. Martin. Dort donnert alle paar Minuten ein Jet über den schmalen Strandstreifen. Er landet unmittelbar hinter der Sandbank auf dem internationalen Flughafen und begeistert die Urlauber. In Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, versucht der in der Schweiz aufgewachsene Franmil Tavarez sein Glück als Urimat-Vertreter. Er ist fest entschlossen, dem wasserlosen Pissoir - eine helvetische Erfindung - in der Heimat seiner Eltern zum Durchbruch zu verhelfen.

      • Fernweh: Karibik (6/7)

        Die Karibik hat auch eine andere Seite als weiße Sandstrände, Palmen und lebensfrohe Menschen: Armut, politische Instabilität und Naturkatastrophen machen den Staaten zu schaffen. Seit dem Erdbeben im Januar 2010 auf Haiti haust Familie Gard in einem Zelt. Marise hat bei dem Erdbeben ein Bein verloren. Die Spezialisten des neuen Prothesenzentrums im Hôpital Albert Schweitzer konnten ihr helfen. Die Filmstudentin Keziah Jean erzählt, wie sie während eines Übungsfilms vom Erdbeben überrascht wurde und die ersten Bilder der Katastrophe machte - Aufnahmen, die um die Welt gingen. Seither dokumentiert Keziah Jean die Folgen des Erdbebens und hofft, dass ihr Land nicht wieder in Vergessenheit gerät.

      • Fernweh: Karibik (7/7)

        1000 Kilometer fährt Mona Vetsch durch das farbenprächtige Kuba, bis sie in Havanna - dem Ziel ihrer großen Karibikreise - ankommt. In der Schweinebucht erzählt ihr ein alter Kämpfer, wie es damals war, als die USA zur Invasion Kubas ansetzten. Auf Kuba lebt die Bienenelfe, der kleinste Vogel der Welt. Dieses Vögelchen ist etwa so groß wie eine Libelle. Sie ist schwer zu finden. Der Schweizer Erich Ritter ist ein weltberühmter Haiforscher. Auf der Insel Grand Cay auf den Bahamas betreibt er eine Haischule, wo abenteuerlustige Tauchtouristen lernen, mit Haien umzugehen.

      • nano

        Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

      • heute

        Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

      • 3sat-Wetter

        3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      • Kulturzeit

        Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. "Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

      • Tagesschau

        ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

      • Afrika – Power-Kontinent im Aufbruch

        Spielfilm. Afrika ist der zugleich jüngste und älteste Kontinent. Durch Wissenschaft und Innovationen weist das Zukunftslabor elf der 20 weltweit am stärksten wachsenden Volkswirtschaften auf. "Bei Afrika denken die meisten an Armut oder an Safari", sagt der Journalist Dipo Faloyin. Doch auf dem Power-Kontinent mit der jüngsten Altersstruktur entwickeln immer mehr junge Wissenschaftler Innovationen, die unsere globalen Probleme lösen könnten. Die Herausforderungen Bevölkerungswachstum und Klimakrise sind in Afrika immens. Mithilfe der Innovationskraft junger Forscher senken in Kenia neue Technologien in der Futtermittelproduktion die Preise von Kraftfutter. Mobile Kommunikationslösungen aus Nairobi liefern Wissen und Bildung in indigenen Sprachen auch in den letzten Winkel Ostafrikas. Kenia und Uganda werden schon heute zu mehr als 90 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt. Dies nutzt ein junger afrodeutscher Unternehmer in Kampala zur Elektrifizierung des Individualverkehrs. Und im westafrikanischen Accra wird bereits die erste künstliche Intelligenz Afrikas im Gesundheitswesen eingesetzt. In Zukunft muss Afrika in seiner Entwicklung Quantensprünge machen, um gegen den Klimawandel gewappnet zu sein. Denn 70 Prozent der 1, 4 Milliarden Afrikaner aus 54 Ländern leben in Küstenregionen, die vom steigenden Meeresspiegel bedroht werden. Für das Jahr 2050 wird in Afrika eine Bevölkerungsgröße von etwa 2, 5 Milliarden Menschen erwartet. Auf dem Kontinent entstehen deshalb neue Gebäudeideen, um in Lagos die Vision einer schwimmenden Stadt, die sich dem Meeresspiegel anpassen kann, Realität werden zu lassen.

      • Neuer Kolonialismus – Kampf um Macht in neuen Sphären

        Der Kolonialismus von heute wütet auch im Internet, in der Tiefsee und im Weltall. Wie dabei dieselben Mechanismen wie früher greifen, darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen. Der moderne Kolonialismus unterscheidet sich kaum vom Kolonialismus der frühen Neuzeit. Auch wenn die Kolonialherren andere Namen tragen, bleiben die Mechanismen gleich: Es wird geraubt, ausgebeutet und Abhängigkeit geschaffen. Mit der "Entdeckung" Amerikas begann das koloniale Zeitalter. Damals ging es hauptsächlich um Landnahme, Gold und Versklavung. Heute geht es auch um digitale Daten, seltene Erden und eine Vormachtstellung im Weltall. Die neuen Kolonialmächte sind nicht mehr nur Staaten, sondern auch Firmen wie Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Huawei und DeepSeek. Hat das Kolonialzeitalter am Ende gar nicht aufgehört zu existieren? Versklavt der moderne Kolonialismus per Glasfaser uns alle? Geht es am Ende wieder um globale Allmachtsfantasien und Weltherrschaft? Darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen.

      • ZIB 2

        Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

      • auslandsjournal extra

        ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt. "auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin berichtet über Hintergründe von Konflikten, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik, und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.

      • Kriminelle Clans in Deutschland

        Spielfilm. Sogenannte kriminelle Clans sind nicht nur ein Phänomen, das sich auf die typischen Hotspots wie Berlin, Bremen und Essen beschränkt. Mittlerweile sind die Familien bundesweit aktiv. Clanbosse beziehen Villen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, verkaufen in Niedersachsen Drogen im großen Stil und erwirtschaften ein illegales Vermögen. Die Gelder aus den Aktivitäten verleihen den Clans immer mehr Macht und Einfluss. Sie spannen ein Netz aus Abhängigkeiten bis hinein in den Sicherheitsapparat, wie exklusive Recherchen belegen. In diesem Film sprechen Insider aus Polizei- und Ordnungsbehörden sowie Mitglieder sogenannter Clan-Familien. Ein Mitglied behauptet, es gebe sogar Kontakte zum Zoll. "Wer den Zoll in der Hand hat, kann fast machen, was er will. Das ist das Tor für viele Geschäfte", sagt Mann im ZDF-Interview. Dabei spiele der Zoll eine zentrale Rolle, wenn es darum gehe, den Clans die illegal erlangten Gelder wegzunehmen. "Es herrscht auch bei der Polizei auf manchen Dienststellen Verzweiflung. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Immer wenn wir große Telefonüberwachungsverfahren hatten, sind immer wieder Polizisten in diese Verfahren hineingefallen. Das ist Wahnsinn, man glaubt es kaum", beschreibt ein ehemaliger LKA-Ermittler, der auch heute noch bestens vernetzt ist, die Situation. Aktuell wird gegen mehrere Polizeibeamte ermittelt, die in einem typischen Clan-Hotspot eingesetzt wurden. Angeblich haben sie im Gegenzug für Bargeld und Luxusartikel im Wert von mehreren Hunderttausend Euro Dienstgeheimnisse verraten und eine Clan-Familie bei Drogengeschäften unterstützt. "Solche Dinge treffen einen ins Mark, und man geht am nächsten Tag ganz anders in den Dienst, weil man große Angst hat, dass sich der Kollege gegenüber oder die Kollegin im Nachbarbüro ebenfalls hat kaufen lassen – und man dadurch möglicherweise in große Gefahr geraten kann", sagt ein Behördenmitarbeiter, der regelmäßig mit einem der Beschuldigten zusammengearbeitet hat. Das Netz der Clans reiche nicht nur in den Sicherheitsapparat, sondern auch in die Privatwirtschaft. Die Doku "Kriminelle Clans in Deutschland - Ist der Staat machtlos? " geht der Frage nach, ob dies alles Einzelfälle sind oder ein generelles Problem. "Das ist für die Korruptionsforschung ein relativ neuer Bereich, weil das, was Clans entwickelt haben, wie sie Korruption für ihre kriminellen Ziele nutzen, eine Kombination aus verschiedenen Methoden ist, die wir in den Jahren zuvor so vielleicht noch gar nicht gesehen haben", sagt Karin Holloch von Transparency International Deutschland.

      • WeltWeit: Iran-Krieg. Unsicherheit als einzige Konstante

        Reportage von David Kriegleder, Rosa Lyon. und Christophe Kohl. "Operation epischer Zorn", so lautet der amerikanische Codename für den Iran-Krieg. Doch mit jedem Tag mehr wird der Krieg zum "epischen Desaster". Ein Desaster, das nicht nur den Nahen Osten, sondern die gesamte Weltwirtschaft mit sich reißt. - Drei Reporter begeben sich auf Spurensuche. Nach martialischen Drohungen von US-Präsident Trump, Häme aus Teheran, amerikanisch-israelischen Luftschlägen, iranischen Gegenangriffen auf Israel und die arabischen Nachbarländer, der Sperre der Straße von Hormus, einer höchst fragilen Waffenruhe und gescheiterten Friedensgesprächen steht fest - Unsicherheit ist die einzige Konstante in diesem Krieg. Was es heißt, nie zu wissen, was der nächste Tag bringt, erfahren die ORF-Korrespondenten nicht nur am eigenen Leib, sondern auch im Gespräch mit den Menschen in ihrer Region. Der Waffenstillstand bringt der israelischen Bevölkerung gerade eine Verschnaufpause. Doch kaum jemand traut der aktuellen Ruhe. Korrespondent David Kriegleder, der selbst seit Wochen ein Leben zwischen Bunker und Live-Berichterstattung führt, macht sich ein Bild von der Stimmung im Land. Er trifft Israels bekannteste Instagram-Familie und einen Musiker, um über ihre Kriegserfahrungen, Hoffnungen und Sorgen zu sprechen. Und er spricht mit Menschen im israelisch-libanesischen Grenzgebiet, wo die Kämpfe zwischen Israel und der Terrormiliz-Hisbollah andauern. Korrespondentin Rosa Lyon konnte am Tag, als der Krieg im Iran begonnen hat, gerade noch das Land verlassen. Seither ist sie mit Menschen vor Ort in Kontakt und erfährt, dass sich viele Gegner und Kritikerinnen des Regimes im Iran dieser Tage hinter ihre

      • Zapp

        Das Medienmagazin

      • 10 vor 10

        "10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

      • Die Nordreportage: Unterwegs mit dem Trödelprofi

        Spielfilm. Trödelhändler Jan Becker ist wieder unterwegs – charmant, schlagfertig und mit einem geschulten Blick für außergewöhnliche Stücke und ihre Geschichten. "Die Nordreportage" begleitet ihn auf seiner täglichen Jagd nach verborgenen Schätzen bei Entrümpelungen, Auktionen, Sammlern und anderen Händlern. Mit Leidenschaft, Witz und unternehmerischem Geschick geht Jan auf eine Reise voller spannender Begegnungen und Funde.

      • Fernweh: Karibik (1/7)

        Am J'ouvert in Trinidad feiern kurz nach Mitternacht mehr als zwei Millionen Menschen zwei Tage lang zu peitschenden Rhythmen die größte Party der Welt. Aber Port of Spain, die Hauptstadt von Trinidad und Tobago, ist nicht nur beim Karneval ein Schmelztiegel: Inder, Engländer, Spanier, Afrikaner, Chinesen - und damit Muslime, Juden, Hindus und Christen - leben dort friedlich zusammen. Auf Tobago, der kleinen Schwesterinsel von Trinidad, gibt es jedes Jahr ein verrücktes Ziegenrennen. Die Insel Mustique wurde in den 1950er-Jahren vom exzentrischen Adligen Lord Glenconner gekauft und in eine internationale Jetset-Destination verwandelt. Dort verbringen heute Topstars wie Mick Jagger und Elton John ihre Ferien.

      • Fernweh: Karibik (2/7)

        Die französische Insel Martinique ist ein voll integrierter Teil der EU. Im Landesinnern gibt es sogar einen "Canton Suisse" - es ist der 27. Kanton der Schweiz. Seit einigen Jahren produziert eine kleine Kooperative auf der Karibikinsel Grenada Schokolade. Ihre dunkle Bioschokolade ist mittlerweile so gut, dass sie von einer englischen Jury mit Höchstlob ausgezeichnet wurde. Hinter der Schokoladenfabrik steckt ein umtriebiges Duo: Mott Green, ein Aussteiger aus New York, und der Rastafari Edmond Brown. Auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe sind die sozialen Spannungen zwischen Weißen und Schwarzen eskaliert. Die Folge: wochenlange Streiks, die Wirtschaft und Tourismus schädigten. Der Anführer der Opposition, Élie Domota, ist zum Helden vieler Menschen geworden.

      • Fernweh: Karibik (3/7)

        Dominica ist eine grüne, paradiesische Insel. Dorthin ist die Schweizer Familie Burkard ausgewandert. Ihr Leben dreht sich vor allem um Sport. Dank der Burkards haben heute alle 10. 000 Schüler auf Dominica Sportunterricht. Eine Insel weiter, auf Montserrat, spuckt der Vulkan Soufričre Hills heftig Asche. Eine weitere Station ist St. Thomas, eine der amerikanischen Jungferninseln. Auf dem karibischen Meeresboden liegen wertvolle Schätze von versunkenen Kolonialschiffen. Früher wurden die Kostbarkeiten von Piraten gejagt, heute haben es waghalsige Schatztaucher auf die Fracht abgesehen - trotz Verbots. Was auf dem Meeresboden liegt, ist geschütztes Kulturgut. Bananen sind das bekannteste Exportgut aus der Karibik. Amerikanische multinationale Konzerne haben sich damit jahrzehntelang eine goldene Nase verdient. Unter dem Druck der Konsumenten in Europa hat sich die Bananenproduktion verändert. Sie wurde sozialer und umweltfreundlicher.

      • Fernweh: Karibik (4/7)

        Die Karibikinsel St. Martin ist so groß wie der Schweizer Vierwaldstättersee - circa 145 Quadratkilometer - und zur Hälfte holländisch, zur Hälfte französisch. Deshalb gibt es zwei Währungen. Man kann mit Euro und Antillen-Gulden bezahlen. Im Tortuguero-Nationalpark in Costa Rica hat Fotograf Thomas Marent Urwaldtiere fotografiert. Die Bilder wurden millionenfach auf Abziehbilder kopiert und gesammelt. Nun sucht er im Regenwald nach Weißen Fledermäusen. Der kürzeste Weg vom Atlantik in den Pazifik führt seit 1914 durch den Panamakanal. Früher ging der Weg über den Grenzfluss Río San Juan zwischen Nicaragua und Costa Rica. Die Insel Saba in den Niederländischen Antillen hat 1500 Einwohner, keine Sandstrände, kein Handynetz, dafür aber den höchsten Berg der Niederlande.